Für alle, die etwas über das Drehbuchschreiben erfahren möchten, gibt es haufenweise Instruktionsliteratur, und auch wenn man so etwas in Zahlen natürlich nicht exakt ausdrücken kann, würde ich der Anschaulichkeit halber sagen: 80% besteht aus erlernbarem Handwerk.

 

Ich möchte im gleichen Atemzug aber festhalten, dass ein Wochenendseminar für ein paar hundert Euro einem das Erlernen nicht abnehmen und es auch nur mäßig beschleunigen kann.

Warum? Weil man nur mit Übung etwas erlernt, so wie ein Karateka eine Schlagbewegung Tausende Male übt, damit er sie schließlich in Vollendung abrufen kann. Oder eine Tänzerin. Ein Pianist. Eine Malerin.

Nichts davon lernt man an zwei Tagen.

 

Ich werde hier hin und wieder einen Aspekt meiner Arbeit herausgreifen und näher betrachten. Diese Betrachtung erhebt nicht den Anspruch, in irgendeiner Form allgemeingültig zu sein – oder etwa fehlerlos.

Sie soll Interessierten einen Einblick gewähren, und in den meisten Fällen sind die Überlegungen auch auf Romane anwendbar.

 

 

Für interessierte Produzenten - ich arbeite in allen Genres und allen Formaten.

Für folgende Vorhaben bin ich der falsche Kandidat: Romanadaptionen, Drehbücher nach

wahren Begebenheiten, Biopics und bestehende Reihen.