Kommentare: 138
  • #138

    claudiajudith (Dienstag, 25 Juni 2019 13:21)

    "Die Erleuchtung schoss nicht in der unvorhersehbaren Bahn eines Blitzes hinab, sondern trug die unscheinbare Gestalt einer logischen Frage..."
    Diese Formulierung zwingt mich, aufzustehen und zu schreiben. Ich wartete an einem Bahnhof, der Zug kam spät. Bahnhofs-Buchhandlungen zu durchforsten tröstet immer.Zwei Bücher weckten mein Interesse: ich kaufte sie beide. Das erste warf ich nach Seite 32 in den Papiermüll. Und ärgerte mich darüber, dass ich hereingefallen war auf die von den Verlagen stest sorgsam gelegte "Honigspur"....das zweite Buch - sollte ich es wirklich lesen? Für den oben beschriebenen Satz allein schon sollte es meiner Ansicht nach einen Preis geben. Eben weil er alles sagt: über die Welt, über den Menschen, über einen Kriminalisten mit Asperger-Syndrom, über den Autor, über den Leser. Da hilft nur eine tiefe Verneigung. Innere Dankbarkeit.Wie gut zu wissen, dass in dieser Welt irgendwo Menschen sind, die den Sinn und das Wesen genauso erfassen wie den UnSinn und das Nicht. Ich habe den neuesten Band gekauft - und die anderen gleich heute nachbestellt. Weshalb? um die Verbindung mit solcher Energie, Wachsamkeit, Wärme, Trauer und Lachen noch lange in mir am Leben zu halten. DANKE.

  • #137

    Bruno Rodrigues (Samstag, 15 Juni 2019 22:07)

    Hallo Herr Schmidt,
    Vielen vielen Dank für die tolle Bücher und die liebevolle Beschreibung meines Algarves. Ich will nur noch dahin wenn ich Lost lese...muitas saudades...
    Die Geschichten und Charakteren sind toll!

    Sie könnten irgendwann vlt über die bestehenden Verträge für Öl-Gewinnung in Portugal und Algarve schreiben. Das bietet eine Menge Stoff...es gibt Pläne nicht nur für Aljezur aber auch für Tavira. Es steckt eine Menge Korruption und einige große Firmen dahinten.

    Trotz allem ärgert es einem schon ein bisschen, dass der Guadiana mit dem Tejo verwechselt wird...Aber halb so schlimm...freue mich auf das nächste Buch!

    VG
    Bruno

  • #136

    Fotografa da Fuzeta (Dienstag, 11 Juni 2019 15:26)

    Hallo Herr Schmidt,
    Ich kann leider nicht immer unter meinem Johannisbrotbaum sitzen. Durch meine zweite Berufsausbildung zur Heilpädagogin betreue ich in einer Förderschule Autisten, wenn auch leider keinen einzigen Asperger.
    Deswegen suche ich für die Wintermonate "Zugvögel", die einige Zeit in meinem Häuschen in Quatrim Sul verbringen möchten.
    Ich hatte kurz gezögert, ob diese Plattform dafür geeignet ist, diese Bitte zu äußern. Aber da ich besondere Leute suche und ich das Haus bewusst nicht in große Portale stelle, schreibe ich jetzt einfach mal.
    Falls es nicht möglich ist..kein Problem..und Danke fürs nach Fuzeta "beamen" auch ohne skotty :)
    https://avedoparaiso.wixsite.com/meinewebsite

  • #135

    chim (Montag, 10 Juni 2019 20:40)

    Guten Abend, Herr Schmidt,
    zum ersten Teil hatte ich mich über die liebe- und gefühlvolle Zeichnung der Charaktere geäußert. (#47) Beim zweiten Teil habe ich lange gezögert, ihn zu lesen, wie würden die Personen diesmal geschildert werden?
    Anders, klar! Aber diesmal war es eine gute und spannende(!) Geschichte, und nun Band drei, der dem noch eines draufsetzte, wieder eine Palette von Figuren, ein sehr spannender Ablauf und eine Vielzahl schön geschilderter Situationen und Figuren.
    Vielen Dank, da freue ich mich, zu lesen, daß es einen vierten Teil geben wird. Ich bin gespannt, das Ganze entwickelt sich.
    Ihnen weiterhin gute Ideen, stimmungsvolle Musik, wenn es zum Ende drängender wird.

    Viele Grüße

  • #134

    Fotografa da Fuzeta (Montag, 10 Juni 2019 17:00)

    ....natürlich sitze ich nicht immer unter dem Kirschbaum. Ein paar mal im Jahr sitze ich unter meinem Johannisbrotbaum vor der Veranda....in Quatrim do Sul. Gleich nach Bias Sul Richtung Olhao. Viele Grüße an alle Fuzeta Lovers :)

  • #133

    Fotografa da Fuzeta (Montag, 10 Juni 2019 16:52)

    Hallo Herr Schmidt,
    habe das dritte Buch jetzt in der Hand und tiefe Sehnsucht überkommt mich hier unter meinem Kirschbaum im Oberfränkischen, wo ich seit ein paar Jahren wieder lebe. Vor etwa zehn Jahren hatte ich ein kleines Fotostudio in der Rua Liberdade und nichts schien diesen Zustand je zu ändern. Ja, Fuzeta ist Magie. Und der Erste, der dieses allgegenwärtige Gefühl vor mir aussprach war Che von Fuzeta. Wie sein richtiger Name ist, keine Ahnung. Es passieren hier Dinge, die nicht immer zu erklären sind. Vielleicht ist es dieses bestimmte Azurblau, das es nur dort gibt und wie ein Wurmloch kleine Momente vom Paradies zeigt.

  • #132

    Ulrike Pesch Liebenburg (Montag, 10 Juni 2019 16:00)

    Hallo, ich habe gerade den dritten Band von Lost in Fuseta verschlungen. Ich bin, wie Sie, seit Langem Portugalfan, meistens in Olhos d`Agua oder Lisboa bei portugiesischen Freunden. Wenn mein Freund Antonio sagt, sagt er mich in 5 Minuten abholt, dann frage ich: meinst du deutsche oder portugiesische Minuten? Wenn er portugiesische sagt, kann ich mich getrost noch mal hinlegen. Ich bin Psychotherapeutin und möchte Ihnen gratulieren zu der hervorragenden Recherche zum Asperger. Ich empfehle Ihr Buch inzwischen Betroffenen, weil Ihr Humor dem schwierigen Thema etwas die Schwere und Dramatik nimmt. Bitte schreiben Sie noch viele Bücher über diese liebenswerte Truppe in diesem wundervollen Land. Herzliche Grüße

  • #131

    Christian Hussong (Montag, 10 Juni 2019)

    Hallo Herr Schmidt,
    zunächst möchte ich mich als absoluter Portugal-Fan für Ihre drei "Lost in Fuseta"-Romane bedanken, die ich mit Begeisterung gelesen, um nicht zu sagen verschlungen habe.
    Erlauben Sie mir jedoch eine Bemerkung:
    Auf Seite 368 von "Weiße Fracht" müsste Tejo doch eigentlich durch Guadiana ersetzt werden.
    Abschließend noch eine Frage: Warum wird eigentlich als Bier immer nur Sagres getrunken? Super Bock z. B. schmeckt doch auch ganz lecker.


  • #130

    Schätzl (Samstag, 01 Juni 2019 12:54)

    Da meine Frau und ich so angetan sind, von Ihren Romanen, haben wir kurzerhand die Ostalgarve besucht und sind echt begeistert von diesem wunderschönen Gebiet undden Menschen dort ! Vielen Dank für die Inspiration !

  • #129

    Isolde (Dienstag, 21 Mai 2019 19:37)

    Hallo Holger,
    beste Grüße aus Fuseta!
    Gegen Ende unseres Urlaubs in Lissabon und an der Algarve waren wir heute auf Spurensuche in Fuseta. Es war ein schönes Erlebnis, die aus den Büchern vertrauten Örtlichkeiten zu sehen. Band 3 habe ich bereits in Lissabon verschlungen, ich konnte doch nicht bis zur Algarve warten!!!!!
    Spannend und mit unerwarteten Wendungen musste ich eine Nacht durchlesen, danke, und ich freue mich jetzt schon auf Band 4.

    Bis bald, alles Gute von
    Isolde und Norbert

  • #128

    Ralph Brühwiler (Sonntag, 19 Mai 2019 14:14)

    Lieber Herr Schmidt
    Als der erste Band Ihres „Lost in Fuseta“ 2017 erschien, dachte ich, muss die Welle der Kommissare nach allen französischen und italienischen Tourismusregionen nun auch auf die Algarve überschwappen, wo ich mich 2001 mehrere Monate aufgehalten habe (in Burgau)? Nach der Lektüre aller drei Lost-Krimis muss ich sagen: Ja, sie soll, sie muss! Ich habe gestern abend die „Weisse Fracht“ mit einem beglückenden Seufzer aus der Hand gelegt, so viel Spannung, so gut geschrieben! Mein Kompliment. Und danke, dass sich Carlos Esteves zweifacher Eckzahn-Schlag so anfühlte wie „FC Porto gewinnt die Champions-League und Empfang des Nobelpreises“ – selten habe ich bei der Lektüre eines Krimis so laut und herzhaft gelacht! Obrigado! Ich freue mich auf die nächste Welle... Ralph Brühwiler

  • #127

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 16 Mai 2019 17:27)

    Hallo Herr Schmidt,

    danke für die Blumen!

    Was eine Liste mit Bars, Restaurants und Handlungsorten angeht, muss ich Sie leider enttäuschen.
    Also können Sie selbst noch mal durch die drei Bände blättern - oder die Orte auf Ihre eigene Art erkunden (so habe ich es auch gemacht).
    Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß auf Ihrer Entdeckungstour.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #126

    Andreas Schmidt (Sonntag, 12 Mai 2019 17:45)

    Hallo Herr Schmidt!

    im Juli fliege ich nach Faro und habe mir vorgenommen, Fuseta aufzusuchen. Und Moncarapacho. Gerne würde ich dort in den Restaurants, die im Buch vorkommen, speisen.
    Gibt es eine Liste mit den Bars und Lokalitäten,
    und evtl. auch eine mit den Handlungsorten?
    Mein Quartier befindet sich am Barragem de Beliche, den Nachbar-Stausee des Barragem den Odeleite.
    Ich würde gerne auf Spurensuche gehen ....
    Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass ich mich mit meinem Interesse in guter und zahlreicher Gesellschaft befinde.

    Vor Ort höre ich mir dann nochmal die Bücher an.
    Vielen Dank für die Idee des Asperger Kommissars an der Algarve!

    Herzlichen Gruß
    Andreas Schmidt

  • #125

    Wiebke (Donnerstag, 09 Mai 2019 21:17)

    Lieber Herr Schmidt,
    Herzliche Grüße aus Fuseta .... wunderschön! Und natürlich habe ich den 3. Lost unterm Arm ;-)
    Danke für die Geschichten und den Reisetipp!

  • #124

    Angela J. (Montag, 06 Mai 2019 10:34)

    Lieber Herr Schmidt,
    ich habe alle drei Bände um Leander Lost regelrecht verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf Band 4. Die einzelnen Personen sind mir von Anfang an so sehr ans Herz gewachsen, dass ich jeden direkt vor mir sehe und denke, ihn schon jahrelang zu kennen. Portugal ist mein Lieblingsreiseziel und wir haben im vergangenen Jahr sogar zwei Tage in Fuzeta verbracht, um auch diesen Ort einmal kennenzulernen. Irgendwie hatte ich dabei immer das Gefühl, jeden Moment auf einen der Darsteller aus Ihren Büchern zu treffen. Herzlichen Dank für die tollen Geschichten. Wie gesagt, ich warte sehnsüchtig auf Band 4!

  • #123

    Eva McCormack (Dienstag, 30 April 2019 01:17)

    Lieber Herr Schmidt,
    ich möchte mich für Ihre Portugal Krimis bedanken- Danke!
    Möge Leander Lost ähnliche Dimensionen annehmen wie Commissario Brunetti.
    Herzliche Grüße aus Hessen

  • #122

    Christiane (Sonntag, 28 April 2019 08:44)

    Guten Morgen Herr Schmidt,
    ich habe bisher alle drei Lost-Bücher sehr gerne gelesen und mag vor allem die absurd-komischen Momente, die durch Leanders "Anpassungsschwierigkeiten", bedingt durch seinen Autismus, entstehen. Womit ich aber sehr große Schwierigkeiten habe, ist seine Beziehung zu Camus. Wenn wir (Leser) Camus kennen und seine Philosophie begriffen haben, können wir (Leser) Leanders Diskrepanz zwischen sich und der Welt als noch verfremdeter und absurder erkennen als unsere eigene, aber ich bezweifle wirklich, dass er das auf eine Weise selbst erkennen könnte, die er in einen Bezug zum Absurden setzen kann.
    Das Leben, auch von Nicht-Autisten, ist inkohärent. Sonderbar, wie wenige es bemerken, denn es zu bemerken, ringt jedem persönlichen Drama durchaus eine komische Komponente ab. (Ich weiß, "dank" eines schweren Unfalls vor 24 Jahren, seitdem ich doppelt oberschenkelamputiert im Rollstuhl sitze, wovon ich rede und lache sehr viel, woran Camus nicht ganz unschuldig ist.)
    Möglicherweise sind Sie auf der Suche nach einer Person, über die sie diese riesige Lücke zwischen Wahrnehmung, Wunsch und Wirklichkeit darstellen können, auf einen Autisten gestoßen, weil man einen solchen wesentlich offenkundiger täglich vom Absurden anspringen lassen kann?
    Ist das so?
    Es wird mit Leander plastischer, was wir aber tatsächlich alle erleben.
    Tatsächlich wäre aber der einzige Mensch, der mich davon überzeugen könnte, dass Autismus und Camus in Interaktion funktionieren, ein Autist. (ein realer).
    Doch genug der Philosophie;
    Ich bin auf Ihre Bücher gestoßen worden, als meine beste Freundin mir den ersten Teil mit den Worten empfahl, "der schreibt ein wenig so wie du".
    (Hier liegen vier Krimis herum, die verzweifelt einen Verlag suchen)
    Damit meinte sie, wie Sie die Personen gestalten, in ihren Gesten, ihrer Mimik (oder nicht vorhandenen Mimik) und auch die Momente der Situationskomik schildern, so dass sie sich filmisch im Kopf des Lesers abspielen. Es ist hilfreich, zu schildern, was sie an haben, wie sie gucken, sich bewegen.
    Das ist Ihnen wunderbar gelungen und ich bin dankbar für jedes Buch, in denen die handelnden Personen keine oberflächliche Schablone sind. (Sie sind selten geworden)
    Insofern ist die eigentliche Kriminalhandlung zwar wichtig, weil sie die Spannung aufbaut und aufrecht erhält, aber für mich ist sie sekundär, der rote Faden, an dem sich die Menschen (Antagonisten/Protagonisten) durch das (fiktive), wundervoll geschilderte Leben hangeln.
    Wirklich schön, Ihre Leander Lost-Bücher
    Richtig schön und ich danke Ihnen dafür..
    Herzliche Grüße vom Niederrhein

  • #121

    Andreas Haus (Mittwoch, 24 April 2019 20:15)

    Moin Herr Schmidt,
    ich musste heute zu einer MRT-Untersuchung meines Knies . Ich habe während der 20 minütigen Untersuchung Ecken gezählt ....Gruß man Leander !
    Danke für die wundervollen Bücher rund um meine "neue Familie "in Portugal....
    Gruß aus Lübeck

  • #120

    Michaela Veith (Samstag, 20 April 2019 14:59)

    Es ist Ostersamstag und ich habe „Lost in Fuseta 3“ schon zu Ende gelesen. Es hat leider wieder nicht geklappt, das Buch über mehr als zwei Tage zu strecken, erneut haben mich die Ereignisse rund um Leander Lost zu sehr gepackt. Das ist wirklich eine Leistung, lieber Herr Schmidt: Auch der dritte Teil überzeugt absolut - ein spannender Kriminalfall, einfühlsam geschilderte Charaktere und eine herzhafte Prise Humor.

    Dass die beiden deutschen Kommissare klischeehafte Tölpel sind, hat mich dabei nicht gestört. Ich kenne genug Menschen, die Abweichungen vom Durchschnitt der „Neurotypischen“ mit Überheblichkeit und Ignoranz begegnen. Ebenfalls amüsiert habe ich die (Vor)Urteile der portugiesischen Polizisten gegenüber ihren spanischen Kollegen registriert. Dies erinnerte mich an meine portugiesische Schwiegermutter, die mir überzeugend vermitteln wollte, dass man sich leider nicht mit den Klügsten die iberische Halbinsel teilen müsse.

    Mir persönlich gefällt besonders, wie es Ihnen auch in diesem Buch gelingt, die schwierigen Anpassungsleistungen zu schildern, die das Leben Leander Lost abverlangt. Dass Sie der Versuchung widerstanden haben, aus ihm und Soraia schon zu Beginn des Buches ein Paar zu machen, war für mich das Sahnehäubchen. Lost musste noch einiges verstehen/lernen, bis er das Wagnis der Liebe erkennen und eingehen konnte.

    Nach dem Happy-End fängt das Leben ja tatsächlich erst an - ich bin gespannt, ob es Ihnen gelingt, den Faden auf gleichem Niveau weiter zu spannen. Heute erst einmal: Danke für Band 3!

    Mit freundlichen Grüßen
    Michaela Veith

  • #119

    Krammer (Samstag, 20 April 2019 09:01)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    ich habe soeben Band 3 gelesen (weiße Fracht). Wunderbar. Gefühlvoll. Spannend. Gerechtigkeit. Liebe. Ein Ttaumbuch.
    Bitte beeilen Sie sich mit der Veröffentlichung von Band 4.
    Danke. Alles Gute.

  • #118

    Karla M. Wehrle (Sonntag, 31 März 2019 08:12)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,

    ich habe gestern mit Begeisterung den hoch spannenden und interessanten Film „Der Auftrag“ gesehen: ein super Drehbuch, die Handlung so „knisternd“.

    Ich habe einmal an einem Wochenende an einem Drehbuch-Seminar teilgenommen und habe dabei erfahren, wie schwierig es ist, ein gutes erst recht ein sehr gutes Drehbuch zu schreiben.

    Ich freu mich auf weitere verfilmte Drehbücher von Ihnen.

    Es grüßt Sie
    Karla M. Wehrle

  • #117

    Simone H. (Donnerstag, 14 März 2019 14:01)

    Lieber Holger,

    ich lese gerade deinen neuen Roman und bin mal wieder schrill begeistert. Bei den vielen Bekloppten um mich herum würde es mir sicher manchmal helfen, wenn ich auf das "Kompendium sinnloser Sätze" von Dan B. Tucker zurückgreifen könnte. Ich denke, es schreit nach einer Neuauflage. Kannst du da vielleicht weiterhelfen?

    Fragt mit lieben Grüßen, Simone

  • #116

    Sascha Kruse (Dienstag, 05 März 2019 19:13)

    Moin Herr Schmidt,
    so.. habe noch Winterpause und komme jetzt endlich einmal dazu Ihnen zu schreiben. Ich hatte mir das 2.te Buch von Lost in Fuseta gleich am Erscheinungstag geholt und war wieder sehr begeistert. Das erste Buch der Leander Lost Reihe fiel mir in meinem Portugal-Urlaub in Lagos in die Hände.. dementsprechend habe ich mich sehr über die Story im 2.ten Buch gefreut die ja direkt in Lagos spielt. Leander Lost ist ja ein Grenzgänger.. genauso wie ich es bin , Vater Portugiese, Mama Deutsche und so pendele ich quasi auch immer zwischen beiden Welten. Ich selbst arbeite übrigens seit über 12 Jahren als selbstständiger Golfballtaucher , vielleicht können Sie ja in einem der nächsten Lost in Fuseta Romanen einen Golfballtaucher einbauen, wäre ja mal was.. Besuchen Sie mich doch gerne auf meiner Website unter www.golfballcomeback.de . Freue mich schon sehr auf die kommende Weiße Fracht. Ihnen wünsche ich weiterhin alles gute und sende beste Grüße aus Südholstein
    Sascha Kruse

  • #115

    Urte Langer (Freitag, 14 Dezember 2018 14:46)

    Sehr plastisch, amüsant und erfrischend! Zufällig kam ich dann noch auf die Seite "lieber Roman oder Drehbuch?". Seither grübel ich, ob ich nicht doch das Drehbuch zum Roman adaptiere :-).
    Herzlichen Dank für die Antworten auf die Fragen, die hatte.

  • #114

    Steffi Wildenhain (Sonntag, 09 Dezember 2018 18:42)

    Wie schön, wenn sich zufällig(?) eine Seite wie diese hier öffnet! Hilfreich, humorvoll, selbstironisch.... Vielen Dank, Herr Schmidt!

  • #113

    Sabine Ollech-Zietelmann (Samstag, 08 Dezember 2018 15:41)

    Lieber Herr Schmidt,
    ich organisiere seit vielen Jahren Urlaube für zwei unserer Freunde, meinen Mann und mich. Anfang dieses Jahres las ich „Lost in Fuseta“, und zwar den ersten Teil und war fasziniert und beeindruckt von Ihrer Beschreibung der Landschaft und Ihrer spürbaren Liebe zu den dort lebenden Menschen. Ich war sofort fest entschlossen, im nächsten Jahr genau dorthin zu fahren. Ich konnte meine drei Reisegefährten schnell überzeugen, indem ich einfach Ihren Roman weitergab.
    Wir werden nun Ende April 2019 in Fuseta Urlaub machen. Ich will dem hinzufügen, dass ich auch die Story spannend und interessant fand und selbstverständlich auch den zweiten Band verschlungen habe. Aber trotzdem ich wirklich sehr viele Bücher gelesen habe, hat mich noch keines so ultimativ und alternativlos „verleitet“, schnellstmöglich den Ort einer Geschichte entdecken und erleben zu wollen. Vielen Dank dafür!

    Herzliche Grüße
    Sabine Ollech-Zietelmann

  • #112

    Holger Karsten Schmidt (Samstag, 08 Dezember 2018 12:35)

    Hallo Matthias,

    da Ihre Fragen sehr wahrscheinlich auch andere Leser interessieren, die sich hierher verirren, werde ich den Beitrag „Wie verkaufe ich ein Drehbuch“ um die von Ihnen angesprochenen Aspekte erweitern.
    Schauen Sie doch über Weihnachten dort wieder vorbei – vorher komme ich leider nicht dazu.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #111

    Matthias (Donnerstag, 06 Dezember 2018 17:28)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,

    eine Frage, weil Sie bereits so schön schreiben, dass man bei Produktionsfirmen zu 80 % übers Ohr gehauen wird: Wieviel Honorar kann man üblicherweise für ein Exposé verlangen? Kein fertiges Drehbuch, sondern nur eine ausformulierte Skizze für ein Buch, dass jemand anders schreiben würde.

    Und: Kann man, falls man bei Zusage das Drehbuch doch selbst schreiben möchte, einen Vorschuss verlangen, oder wird ein fertiges Drehbuch erwartet? Man weiß, und die anderen auch nicht, ja wirklich nicht, ob man es kann.

    Freue mich über eine kurze Rückmeldung.

    Beste Grüße, tolle Seite!
    Matthias

  • #110

    Katharina Ursula Möller (Montag, 26 November 2018 22:59)

    Heute wird in der Süddeutschen Zeitung "Aspergers Kinder -- Die Geburt des Autismus im ,Dritten Reich'" von Edith Sheffer besprochen. Das dürfte Sie interessieren, da Ihr Held am Asperger-Syndrom leidet: Hans Asperger (gestorben 1981), nach dem diese Form des Autismus benannt wurde, war Kinderarzt an der Uniklinik in Wien und eine seiner "Tätigkeiten" in den 40er-Jahren war die Überweisung von "automatenhaft Schwachsinnigen" an die sog. Heilanstalt "Am Spiegelgrund", eine Euthanasie-Anstalt, in der mehr als 700 Kinder getötet wurden.
    Freundlich grüßt
    Katharina Ursula Möller
    Oestreichstraße 11
    36137 Bimbach

  • #109

    Hardy Schulte (Montag, 05 November 2018 19:09)

    Hallo nach Asperg , wir wohnen in Ludwigsburg
    Heute haben wir Fuseta zum 3. Mal besucht und sind durch die Rio Formosa gewandert
    Lieben Dank für Ihre Bücher, ein Genuss

  • #108

    Agnes (Montag, 08 Oktober 2018 19:11)

    Hallo Gil Ribeiro:)
    habe heute nichts anderes denken können, da ich in Fuseta mit den Kommissaren unterwegs war. Bin sehr froh, dass das Buch wunderbar vorgelesen wird und ich dadurch wenigstens nicht verhungert bin und Wäsche waschen konnte.
    Ich teile ihre Einschätzung über die Möglichkeiten der afrikanischen Aktivisten.
    Herrn Lost würde ich gerne persönlich begegnen, einem Menschen vor dessen Lügen, ich mich nicht in acht nehmen müsste.
    Bin sehr gespannt wie es mit allen weiter geht.
    Herzliche Grüße
    Agnes

  • #107

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 05 Oktober 2018 12:19)

    Lieber Lukas,

    da mit der Publizierung des Interviews jedem Leser der "eigene Blick" auf die Geschichte offen steht, kann theoretisch auch jeder diese realen - bisher nicht erzählten - Fakten für ein eigenes Exposé nutzen, das dann durch Ihres (welches den Interviewlesern nicht bekannt ist) nicht verhindert werden kann; nur, weil Sie beide identisches, neues "Quellenmaterial" nutzen.
    Ideal wäre daher für Sie, das Exposé VOR Publikation des Interviews an eine Produktionsfirma oder einen Sender zu verkaufen.

    Falls Sie weitere Fragen haben, möchte ich Sie bitten, den direkt Mailkontakt mit mir zu suchen (Impressum), damit hier das Wesen eines Gästebuches erhalten bleibt.

    Danke & Grüße,

    H. Schmidt

  • #106

    Lukas Fr. (Donnerstag, 04 Oktober 2018 10:19)

    Lieber Herr Schmidt,

    herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort. Wäre vielleicht "der Trick", mit der Person zu vereinbaren, dass sie bezügl. eines Biopics nicht mit Produktionsfirmen spricht, da "meine eigene Sicht" auf die Geschichte nur so herausgefunden werden kann, oder eben anhand meines Interviews (das noch nicht publiziert wurde). Das ist etwa 7000 Zeichen lang und konzentriert sich auf diese noch unerzählte Geschichte der Person. Ich würde das Interview ausarbeiten und das Exposé schützen. Mit geht es vor allem darum, die Möglichkeit zu haben, die gesellschaftspolitische relevante Story in Zukunft verkaufen zu können, da ich mich nicht in der Lage sehe, ein GUTES Drehbuch zu schreiben und eher beratend zur Seite stehen könnte.

    Beste Grüße
    Lukas

  • #105

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 03 Oktober 2018 20:49)

    Lieber Lukas,

    danke für Ihre Zeilen.
    Anhand dessen, was Sie schreiben – nämlich die Idee für ein Drehbuch zu schützen -, kann ich Ihnen versichern, dass eine Idee in Deutschland juristisch nicht schützbar ist.
    Dem können Sie aber entgegenwirken, indem Sie Ihre „eigene Sicht“ in Form eines Exposés festhalten und wie in meinem Beitrag beschrieben schützen (lassen).

    Ein Ereignis der Zeitgeschichte lässt sich in unendlich vielen Variationen erzählen. Wenn Sie „Non-Fiction“ schützen möchten, müssen Sie zwangsläufig Ihre Variante schützen. Ob dieses durch ein publiziertes kurzes Interview zu leisten ist (das ich nicht kenne), kann ich nicht beurteilen.
    Das vermutlich größere Problem bei wahren Ereignissen liegt m. E. in den Persönlichkeitsrechten der real Beteiligten.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #104

    Lukas Fr. (Mittwoch, 03 Oktober 2018 14:27)

    Lieber Herr Schmidt,

    vielen Dank für Ihre spannende und informative Website. Ich hätte eine Frage: Es gibt ein kurzes Interview von mir mit einer sehr bekannten öffentlichen Person in Deutschland. Dass dieser Text geschützt ist, weiß ich als Autor. Jedoch frage ich mich jetzt, ob es möglich ist, anhand dieses Interviews, meine Idee für ein entsprechendes Drehbuch, einen Film - ein Biopic schützen zu lassen. Das Interview enthält sehr verkürzt die Themen und konkreten Personen, die für einen Film durch Dritte relevant wären. Auch habe ich bereits eine Liste mit den anderen Figuren und den Schauplätzen erstellt. Es gibt von meiner Seite aus zudem einen "anderen Blick" auf die Geschichte, auf den ein Dritter vielleicht nicht so schnell kommen würden. Dennoch frage ich mich, ob "eine notwendige Schöpfungshöhe" auch für Non-Fiction Geschichten angewandt werden kann, um sie zu schützen, da bei realen Person die Informationen ja zugänglich sind. Ich freue mich über eine Rückmeldung. Mit besten Grüßen, Lukas.

  • #103

    Zora (Dienstag, 02 Oktober 2018 16:46)

    Lieber Herr Schmidt,
    das Azur noch in den Augen und in der Seele, den Geschmack von Bacalhao a Bras noch auf der Zunge und die Meereswellen immer noch am Körper spürbar , habe ich zu Hause den zweiten Teil von Lost in Fuseta beendet.
    Vielen Dank dafür !! Geniale Geschichte, spannend dazu, interessante Charaktere und besonders Leander wächst mir ans Herz. Und jetzt ???!!!!
    Erfreut lese ich , dass es einen 3. Teil geben wird und fiebere schon darauf hin.
    Nachdem wir diesmal Fuseta besucht haben, wird der Krimi noch greifbarer, realistischer und wir sind immer an den beschriebenen Plätzen dabei. Und übrigens....es kann kein Zufall sein, dass sie in Asperg wohnen....Herzlichst Ihre Susanne

  • #102

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 28 September 2018 15:35)


    Liebe Frau Lembens-Dapper,

    es freut mich, dass die beiden Teile Ihnen so gut gefallen haben. Teil 3, an dem ich gerade arbeite, erscheint im April 2019.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #101

    Sabine Lembens-Dapper (Freitag, 28 September 2018 14:41)

    Lieber Herr Schmidt,
    Ihre beiden Lost-Krimis: kurz genial! Plastische Figuren, atmosphärisch dichte Schilderung des Landstrichs, raffinierte Geschichten, dazu ein eleganter Schreibstil - alles richtig gemacht :-)
    Nur eine Frage: Wird es einen Teil 3 geben und wann?
    Herzlichst
    SLD

  • #100

    Marianne Käser und Beat Witschi (Donnerstag, 20 September 2018 20:34)

    Hallo, wir haben Ihre beiden Lostbücher gelesen und sind soeben von unserer Portugal-Reise zurück gekehrt. Als wir den Ort Fuseta besuchten, waren wir begeistert wie schön es dort ist. Danke viel mal für den Tipp und die beiden tollen Romane! mar.bea@bluewin.ch

  • #99

    Susanne eltner (Dienstag, 28 August 2018 10:25)

    Lieber Herr Schmidt, ich bin Bibliothekarin, arbeite bei DER SPIEGEL. Ich habe mit mit meiner verstorben Mutter 10jahre lang urlaub in Almancil bei holländischen Freunden gemacht, 3x im Jahr und kenne die ganze Region. Ihr Buch lost in Fuseta hat mich total begeistert, vor allen Dingen weil ich eine längere Beziehung mit einem Asperger hatte. Super, wie sie das alles beschreiben. Habe mir gleich den zweiten Band gekauft.
    Toll, das es Menschen gibt die so schreiben wie sie!

    Danke

    Susanneeltner@yahoo.de

  • #98

    Siegbert Hufschmidt (Montag, 27 August 2018 17:54)

    Lieber Herr Schmidt, ich habe gerade die letzten Zeilen von "Lost in Fuseta" gelesen. Kurzweilig, spannend und informativ. Hat Spaß gemacht, ihren Krimi zu lesen.
    Mit der Story um die Firmen Eltsen und Adles im Kopf sprang mir die ARD-Nachricht "Streit um Grundwasser - Nestlé gräbt Vittel das Wasser ab" ins Auge.
    Es ist ja manchmal unglaublich, wie schnell offensichtlich die Realität die Story eines Krimis einholen kann.
    Und es zeigt, wie aktuell Ihr Krimi ist.
    Mit freundlichen Grüßen Siegbert Hufschmidt

  • #97

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 12 August 2018 20:04)

    @ JNH,

    danke für Ihre Zeilen, ich musste sehr lachen. Nette Anekdote. Und ja, machen Sie bloß einen Riesenbogen um "Isenhart", sonst werden Sie ständig an diesen Abend (?) erinnert.

    Viel Erfolg bei Ihren Drehbuchplänen,

    H. Schmidt

  • #96

    JNH (Sonntag, 12 August 2018 02:24)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    danke, für ihre vernünftige Einschätzung bzgl. des deutschen Filmmarktes und dessen Umgang mit den Autoren. Es ist sicherlich nicht die weiseste Entscheidung, aber eines Tages ein Drehbuch woauchimmer einzureichen, mit der Aussicht auf... naja, zumindest keine Abweisung, würde mich kleinen, unbedeutenden Menschen doch immerhin mit Glück erfüllen.
    Ich habe keines ihrer Bücher gelesen, wollte mir aber mal Isenhart anschauen. Jedoch war dies auch das Lieblingsbuch eines ganz furchtbaren Dates, mit dem ich es mal zu tun hatte und sie wissen ja wie es läuft...
    Ansonsten wünsche ich ihnen noch einen schönen Tag.

  • #95

    Erika (Mittwoch, 08 August 2018 15:30)

    Lieber Herr Schmidt,
    Habe gerade den 2. Band von "Lost in Fuseta" in Fuseta gelesen und war wieder begeistert davon wie liebevoll Sie die Menschen und die Gegend beschreiben! Ein großes Lob von uns Fuseta-Liebhabern!
    Herzliche Grüße
    Erika

  • #94

    Sabine (Freitag, 06 Juli 2018)

    Lieber Herr Schmidt,

    habe gerade Ihr Buch
    ,,Lost in Fuseta" gelesen.
    Selten habe ich ein so
    berührendes und gleichzeitig
    spannendes Buch gelesen!
    Den nächsten Band hole ich
    mir morgen.

    Vielen lieben Dank
    Sabine


  • #93

    Angelika Nicol (Samstag, 16 Juni 2018 10:36)

    Lieber Herr Schmidt, lieber Gil,
    nach Lektüre der beiden Lost in Fuseta-Bände freue ich mich schon sehr sehr auf das, was Sie sich gerade für den dritten ausdenken. Als Mutter eines 19jährigen Asperger-Autisten, auch Krimi- und Portugalfan sowie leidenschaftliche Köchin, bin ich von Ihrer Warmherzigkeit, Genauigkeit, Originalität, Ihrer Schreibweise und Figurenentwicklung total hingerissen. Wie schön, dass Sie sich entschieden haben, Krimis wie diese zu schreiben.
    Ihr Senhor Léxico, Doutore Vogt, wohnt übrigens nur ein paar Dörfer weiter.
    Beste Grüße von der Nordsee
    Angelika Nicol

  • #92

    Grummelchen (Samstag, 02 Juni 2018 19:53)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    ich hoffe das es noch einmal neue folgen um Finn Zehender geben wird.Feiner schwarzer humor.Herrlich.
    MfG

  • #91

    Jorge (Sonntag, 06 Mai 2018 14:09)

    Grüezi Herr Schmidt
    Kompliment für die spannende Ausdinanderdetzung mit dem Asperger, der Geschichte Dos Santos und Sawimbi und deren Folgen, Fusetas samt Azur und der wunderbaren Literatur. Ja, jetzt heisst es wieder warten. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Danke und Gratulation zu den beiden Meisterwerken.

  • #90

    Urs Rösli (Freitag, 04 Mai 2018 12:12)

    Lieber Herr Schmidt

    Das habe ich jetzt davon: Ich habe den zweiten Band gierig, süchtig in fünf Tagen verschlungen!! Und jetzt heisst es wieder warten. Wobei, ich werde beide Bände dieses Jahr wieder lesen. Dann in meiner neuen Heimat Portugal. Ab 23. Mai!!

    Herzliche Gratulation und vielen Dank für den wunderbaren zweiten Band. Es gab Momente, da wurde ich zu Tränen gerührt und einmal wurde ich im Tram komisch angeschaut als ich laut herauslachte.

    Leander Lost ist eine so wunderbare Figur und mit wieviel Liebe sind die Menschen um ihn herum gezeichnet. Und die Spannung ist halt so gross, die Neugierde, wie es weiter geht, dass ich das Buch nicht auf die Seite legen konnte.

    Nochmals ein herzliches Dankeschön und alles Gute.

    Urs Rösli

  • #89

    Isolde Ihlein (Donnerstag, 03 Mai 2018 15:04)

    Hallo lieber Holger,

    ich habe am 12.04. gleich den 2. Band abgeholt und in deiner unmittelbaren Nähe fasziniert gelesen und jetzt vollendet. Einfach großartig!!!! Ich freue mich jetzt schon auf den 3. Band und nächstes Jahr geht unser Urlaub nach Portugal, es war zwar schon lange geplant aber nie umgesetzt, nun machen wir es wahr, danke für die Inspirationen!!!!!

    Liebe Grüße
    Isolde