Kommentare: 206
  • #206

    Richard Staffl (Montag, 30 März 2020 16:41)

    Servus, Herr Schmidt!
    Ick bün zwar von de Waterkant, lebe und liebe aber hier in München und verschlinge gerade den dritten "Lost". Danke, daß Sie dieses Kleinod, diese kleine Krimi-Reihe, geschaffen haben. Ein paar Mal schon bereiste ich Lissabon und habe auch das Umfeld um Cascais kennen- und lieben gelernt und möchte nun, in diesem "Corona"-Jahr, eigentlich (!) meiner Frau diese wunderschöne Stadt zeigen und mit ihr hernach zusammen an die Algarve weiterfahren. Wir Cuxhavener kennen die Portugiesen sehr gut, da sie als Gastarbeiter in den 60er und 70er Jahren zu uns kamen, um in der Fischindustrie zu arbeiten. Beinahe alle kamen aus Aveiro und umzu.
    Die Krimis bei Fado-Musik (Radio Amália) und Zikadengezirpe zu lesen, ist beinahe wie Urlaub. Sie (be)schreiben derart fantastisch, daß ich sofort Hummeln in den Mors bekomme und eigentlich stante pede losfahren möchte, um endlich Fuseta erkunden zu können.
    Mit Freuden sah ich soeben, daß es mittlerweile schon einen vierten Band gibt?! Sehr schön. Besser kann man die aktuelle hysterische Zeit des Zuhausebleibens nicht überstehen, als mit Ihren wunderbaren Büchern über die portugiesische Saudade, die Wärme, das Licht, die Farben, den Vinho verde, die Chourizo am Tischgrill zubereitet, ein paar Oliven dazu... (schwelg)
    Nochmal: vielen Dank für die vielen schönen Seiten, die den Urlaub nach Hause bringen!!
    Bleiben Sie gesund und passen stets auf sich auf!
    Herzliche Grüße aus München
    Richard Staffl

  • #205

    Espen Holm (Montag, 30 März 2020 12:25)

    Moin aus Norwegen.

    Meine Frau (aus Mannheim) und ich haben einen Teller auf dem Dach um deutsches Fersehen zu sehen. Wir haben uns sehr gefreut beim "Mord im Eberswalde". Warum? Der Film war irgendwie Echt. Somit Glaubwürdig. Ungefähr so wie "Bares für Rares", das meist Gesehene Programm im Fernsehen. Über echte Menschen, die alte, echte Sachen von wirklichen Experten beurteilt bekommen, und danach mit echten Trödelhändlern ins Geschäft kommen. Hier, und in Eberswalde, hat man es nicht nötig Englisch zu reden (Killer, Cool, Sorry, Happy, Highlight, Perfomance, am Limit arbeiten, Job statt Stelle, Arbeit oder Beruf, Crew statt Mannschaft, und, und, und Endlos weiter. Vor allem, der Dialog war in echter deutsche Sprache, nicht anmassend, passte zu den Karakteren und wurde ohne sprachliche Eitelkeit über die Bühne gebracht. Sehr gut.

    Als Norweger erlebe ich Deutschland als Weltoffen und Freundlich. Jedoch schade dass so viele Leute in Film und Fernsehen glauben, dass man als Nation sich beliebt macht wenn englisch geredet wird. Es ist umgekehrt, man macht sich Lächerlich, wenn Leute versucht jemand anderem zu sein, als man ist.

    Noch einmal, Mord in Eberswalde hat uns sehr gut gefallen.

    Espen und Anna Holm, Oslo

  • #204

    Martina Barbosa (Donnerstag, 12 März 2020 08:10)

    Lieber Herr Schmidt,
    Ich habe innerhalb kürzester Zeit die 3 "Lost"-Bücher verschlungen. Eigentlich mag ich überhaupt keine Krimis....aber ich bin Halb-Portugiesin und kenne die Algarve sehr gut. Es ist einfach nur wundervoll! Die Beschreibung der Portugiesen: herrlich! Der ewige Streit zwischen den Spaniern und den Portugiesen �. Ich konnte kaum glauben, dass Gil Ribeiro ein Deutscher sein soll ;-)
    Bitte bitte schreiben Sie mehr über Senhor Léxico, Soraia und Graciana! Vielleicht könnte man die Romane auch verfilmen?
    Muitos bejinhos,
    Martina

  • #203

    Karin Berka (Mittwoch, 04 März 2020 00:50)

    Lieber Gil, Holger Karsten,
    ich sage jetzt einfach mal Du. Wenn es stört, bitte einen Sie dazu denken.
    Ich habe die Bücher im August empfohlen bekommen und mir zum Geburtstag im September alle drei schenken lassen. Ich liebe das Lesen generell. Und diese drei Bücher haben ich völlig in ihren Bann gezogen. Zu den Krimi Geschichten selber: Spannend und gut geschrieben, Vor allem der dritte Fall. Da war mit teilweise richtig schlecht vor Spannung und Aufregung.
    Ich bin bezaubert von der Beschreibung dieser Gegend und der Menschen dort. Und Leander -in den konnte ich völlig eintauchen! Habe selber einen Asperger in der nahen Verwandtschaft. Und ich sehe diesen bei jeder Leander Beschreibung und Äußerung vor mir. Für mich ist es nicht klischeehaft, da es ja nicht DEN Asperger gibt. Es gibt milde und stärkere Ausgeprägungen. Ich muss lachen, weinen, mich wundern, nachdenken .Es ist wirklich wunderbar. Kann es kaum erwarten, den neuen Band in den Händen zu halten. Deinen Wortwitz, deine Heiterkeit, deine liebevolle Beschreibung über die Charaktere gefallen mir sehr. Eine tolle Bereicherung! Vielen Dank und weiter so. Karin Berka

  • #202

    Aprilscherz (Donnerstag, 27 Februar 2020 00:32)

    Hallo Herr Schmidt,

    vielleicht können Sie mir mal kurz auf die Sprünge helfen. Ich hab hier vor ein paar Monaten vorbeigeschaut, nachdem ich Ihren Blog zu "Käpt'n Hook" gelesen hatte, aber hier von "Nord bei Nordwest" keine Spueen entdeckt. Wie kommt das - bei dem enormen Publikum?

    Irgendwo im Netz gibt es einen Ort, wo Fans von irgendwas sich austauschen - das interessiert mich nicht. Ich wollte wissen, was man Ihnen zu sagen hat. Nichts?

    Andererseits, ich bin ja auch Publikum, ich kann auch mal Blumen dalassen.

    Zu "In eigener Sache" erst mal das: eine spektakuläre Monsterjagd, derart spannend war "Nord bei Nordwest" noch gar nicht! Vor allem die Bilder gegen Ende bleiben hängen, so eine Ostsee-Fähre gibt schon was her. Und Frau Lohse natürlich auch.

    Es sind aber auch Bilder dabei, die man nicht gebraucht hätte, um es freundlich zu sagen: die imaginäre Lona am Strand - mit dem gelben Oberteil, das blutig neben ihr in der Pathologie lag. Dumm gelaufen?

    Ach, ich wollte eigentlich was anderes loswerden. Frau Reents war im Januar in einer Talkshow, leider nicht so gesprächig wie erhofft, aber Herr Schönemann war zum Glück auch da und meinte zu den Dreharbeiten für die "Lazarus"-Szenen salopp, sie hätten drei Tage im Wasser gestanden - wie auch immer, es hat sich gelohnt. Im ersten Durchgang war ich nur baff, erst im zweiten fiel mir auf: zehn Minuten ohne einen Schnitt! Grob geschätzt, immer noch baff.

    Überhaupt, für meinen Geschmack ist "Dinge des Lebens" wie gemacht. Daran kann ich mich kaum satt sehen, wie früher an "Estonia" oder "Waidmannsheil". Die Pferde sind nicht zu retten, der Teufel holt den Müllerhof, Lona tanzt ins Leben zurück - eine wunderbar unterhaltende Katastrophe!

    Eins hat mich dabei kurz irritiert: woher hat Jule den Hasen-Spruch? Den muß ich zuletzt vor vierzig Jahren gehört haben...

    So. Meine Lebensgefährtin hat neulich "Lost in Fuseta" als Hörbuch beschafft. Wir lieben Portigal, vor allem die Inseln. An der Algarve waren wir noch nicht.

    begeisterte Grüße aus Sandhausen,
    Dirk

  • #201

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 26 Februar 2020 12:09)

    Hallo J. Riebesell,

    das hatte einen banalen Copy-Paste-Fehler als Ursache. Sie haben die 1. Auflage gelesen, in der 2. ist der Fehler behoben.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #200

    Jürgen Riebesell (Montag, 24 Februar 2020 16:15)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich habe Ihr Buch "Weiße Fracht" mit großem Interesse gelesen. Ich kenne das Umfeld sehr genau, da ich seit 20 Jahren in Carvoeiro ein Haus habe. Auf der Seite 368 Ihres Buches beschreiben Sie die Überquerung der Brücke über den Fluss. Dieser Grenzfluss ist der Rio Guadiana und nicht, wie von Ihnen dargestellt, der Fluss Tejo, der sich in Lissabon befindet. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich einmal dazu äußern würden.
    Mit freundlichen Grüßen
    J. Riebesell

  • #199

    Mausbuch (Freitag, 07 Februar 2020 16:40)

    Hallo Her Schmidt,

    dank für Ihre Antworten.
    Das mit der Blickrichtung ist uns auch aufgefallen, nur bei Lona erschien Hauke und bei ihm Lonas Vater
    (Rachengel trifft es super). Das Schaf könnte der Vorbote des Unheils sein...grins
    Wir hoffen nach 13 Folgen geht es weiter, leider ohne Henny, aber Frau Schneider passt irgendwie da rein...

    Viel Spass weiter beim Schreiben.

    Uwe Steffens

  • #198

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 07 Februar 2020 00:15)

    Lieber Herr Steffens,

    danke für die Blumen.
    Ja, das Auftauchen des Vaters ist bei Licht betrachtet natürlich unrealistisch. Aber es war die Idee, ihn wie ein Racheengel auf- und abtreten zu lassen, es sollte schon was Unwirkliches, Mystisches haben.

    Zu Ihren anderen Fragen:

    Wie Hinnerk Schönemann sich befreien konnte? Ehrliche Antwort: keine Ahnung, geschah ja im OFF. Konstruktive Antwort: es war nur ein einfacher Riegel, der einem beherzten Fußtritt (oder einem Werkzeug mit Hebelwirkung) nicht lange standhält. Bestimmt ist da in dem Raum auch irgendwo ein Fenster …
    Er stürzt übrigens in die identische Liegeposition, in die auch Henny Reents gefallen ist.

    Das Steine-Ditschen. Ich müsste bei der Produktion nachfragen, aber ich bin ziemlich sicher, dass das VFX ist. Die drehen nicht, bis irgendwann 12 Aufsetzer im Kasten sind. Obwohl – Hinnerk Schönemann ist alles zuzutrauen.

    Das Schaf … Es gab mal einen Studenten, der ein Werk von Stefan Zweig interpretieren musste und das auch tat. Er sandte seine Arbeit an Hr. Zweig und fragte, ob er mit seiner Interpretation das treffe, was der Autor mit seinem Werk habe aussagen wollen.
    Zweigs Antwort: „Jede Interpretation ist eine gültige“.
    Dem möchte ich mich hier anschließen :-)

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #197

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 07 Februar 2020 00:14)

    Lieber Herr Schwarz,

    nein, „Lost in Fuseta“ ist leider nicht auf Englisch erhältlich.
    Aber „Lost“ wird fortgesetzt.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #196

    Mausbuch (Donnerstag, 06 Februar 2020 14:09)

    Moin Herr Schmidt,

    erstmal vielen Dank für den Krimi "Die Toten von Marnow". Ein toller Krimi , denn ich gerne empfehle, nicht nur weil er neu ist, sondern weil die Personen Ecken und Kanten haben und nicht einfach nach dem
    "Whodonit"-Prinzip ist. Ich bin schon gespannt auf die Verfilmung.
    Und da sind wir bei "Nord bei Nordwest- In eigener Sache": Hervorragend!
    Das Drehbuch ist prima gelungen um Drama, Thriller und Komik um dem Ausstieg von Henny Reents würdig zu gestalten. Die Teeszene der Bestatter - köstlich, ebenso die Taxi Nr1 -Sache TÜV kommt später!
    Die super dramatische und gefühlvolle Kampf- und Sterbeszene, ich habe fast geheult.
    Und dann der "geile" Showdown" mit Auftritt des Vaters aus dem Nebel (etwas to much) aber Schwamm
    drüber. Aber da habe ich ein paar Fragen:
    Wie konnte sich Hinnerk befreien um wieder theatralisches hinzufallen?
    War die Szene mit dem Steine-Ditschen echt?
    und
    Was war das mit dem Schaf? (Klasse)

    Viele Grüße
    Uwe Steffens (Buchhandlung Mausbuch)

  • #195

    Thomas Schwarz (Dienstag, 04 Februar 2020 16:43)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,

    vielen Dank für ihre tolle Algarve-Krimireihe alias Gil Ribeiro mit dem Kommissar Leander Lost in Portugal.
    Ich habe irgendwo im Internet vor einem Jahr gelesen, daß es auch eine englische Übersetzung vom ersten Band "Lost in Fuseta" gibt. Stimmt das? Können Sie mir bitte helfen und eventuell mitteilen, wo man diese Übersetzung bekommen kann? Ich würde gerne meiner portugiesischen Freund den Krimi auf Englisch schenken. Bei den Buchhandlungen, bei denen ich in München bisher nachgefragt habe, konnte mir leider nicht weitergeholfen werden.
    Ich würde freue mich sehr freuen, wenn Sie die Krimireihe fortsetzen würden.
    ein herzliches Servus und Dankeschön aus München
    Grüße, Thomas

  • #194

    Reiner (Donnerstag, 30 Januar 2020 16:58)

    Moin Holger,

    Lost in Fuseta einfach sehr gut. Natürlich steht der Kriminalfall im Vordergrund. Aber mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn Sie beschreiben, was die Protagonisten gerade essen. Warum nicht im Anhang die Rezepte hinzufügen. Ich würde mich freuen.

    Viele Grüße aus Hamburg
    Reiner

  • #193

    Daniela Juen (Donnerstag, 30 Januar 2020 15:49)

    Boa tarde Senhor Ribeiro,
    Liege gerade am Strand von Fuseta und habe soeben Ihr Buch "Weiße Fracht" gelesen...und blicke gerade 2x auf das Marinehaus im Wasser...da hab ich mir gedacht, ich könnte Ihnen einen Gruss senden...
    Ihr Buch war sehr inspirierend... Genau wie Sie, ist Fuseta seit meiner Interrailreise vor 25 Jahren meine zweite Heimat...es war so lustig, ihr Buch zu lesen...alles war so vertraut...heute hab ich nachgeschaut, ob es wirklich ein Cafe neben Madeira e Madeira gibt... �
    Sonnige Grüsse e talvez ate breve aqui �, Daniela

  • #192

    Barbara (Sonntag, 26 Januar 2020 17:00)

    Lieber Herr Schmidt,
    Ich habe gerade den 3. Band in 4 Tagen‚verschlungen‘, obwohl ich mir vorgenommen hatte, die Lesezeit auszudehnen, um länger in diesen wunderschönen Detailaufnahmen von Land und Leuten zu verharren. Im Kopfkino wird es noch einige Zeit nachwirken :=)....
    Genial raffiniert in allen 3 Bänden wie die unterschiedlichen Akteure miteinander vernetzt sind.
    Auf jeder Seite ist zu spüren, wie sehr Sie eingetaucht sind in sämtliche Figuren, komplettiert von der detailgetreue Schilderung des Lebens an diesem herrlichen Flecken Erde.
    Ich hoffe sehr, dass Sie noch etliche Bände (!!!!) mit Leander Lost und der liebenswerten Crew um ihn herum
    Füllen werden können. Immerhin ist der Herr mit dem jugendlichen Gesicht noch lange nicht in die Jahre gekommen..... und außerdem wurden zu viele Andeutungen auf seine Jugendzeit gemacht.... Es liegt noch sehr viel Schreibpotential brach....
    Ganz herzlichen Dank zum Schluß für viele Stunden puren Lesegenuß
    Barbara

  • #191

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 24 Januar 2020 12:19)

    Lieber Joachim,

    vielen Dank für Deinen Zuspruch und die konstruktive Kritik.
    Die Gestaltung der Figur Leander Lost ist durchaus eine Mischung aus Recherche, dramaturgischem Potential und … ja, bestimmt auch dem ein oder anderen Klischee. Das bedeutet, dass ich dem Realismus nicht in allen Belangen den Vorrang einräumen kann, aber ich bemühe mich, nicht allzu viele falsche Erwartungshaltungen bei den Neurotypischen zu wecken.
    „Lost in Fuseta“ hat aber auch noch ein übergeordnetes Anliegen: die Akzeptanz und Einbindung von Andersartigkeit.

    Aber ich lerne gerne dazu. Und in diesem Sinne freue ich mich über Anregungen – und die Buchempfehlung!

    Danke & schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #190

    Joachim (Donnerstag, 23 Januar 2020 19:38)

    Lieber Holger Karsten Schmidt, ich mag Deine Leander Lost Bücher sehr, zumindest die zwei, die ich bisher gelesen habe. Ich mag darin die Sprache, den Witz und die Figuren und Deine plastische Begeisterung für Portugal und sein Volk. Als Asperger Autist muss ich Dir aber schon sagen, daß Leander Lost zwer einige eindeutig autistische Charaktereigenaschaften aufweist, aber insgesamt, ganz wie sein erklärtes Vorbild Rainman, sehr klischeehaft aufgebaut ist. Er ist eher schon ein Savant, dazu passt aber seine Eigenständigkeit nicht, denn die wenigen autistischen Menschen mit so signifikanten Inselbegabungen sind, soweit ich das weiß, alle sehr gehandicapt und im täglichen Leben auf Hilfe ihrer Umwelt angewiesen. Als Betroffener begrüße ich es sehr, wenn die Thematik Platz findet in Geschichten und Erzählungen, denn das macht sie mehr Menschen bekannt und das kann für autistische Menschen im Umgang mit neurotypischen Menschen sehr hilfreich sein, wenn sie sich verstanden und akzeptiert fühlen, ich finde es aber wichtig, daß das in möglichst realistischer Weise geschieht, um nicht unrealistische Erwartungen zu wecken und ein falsches Bild des Andersseins autistischer Menschen zu zeichnen und zu etablieren. Für nähere Informationen und einen zwar beispielhaften, aber äußerst realistischen Einblick in ein autistisches Wesen und seine Welt, empfehle ich Dir wärmstens Literatur von und über Temple Grandin. Beispielhaft will ich "Thinking in pictures" von ihr oder "Die Anthropologin auf dem Mars" von Oliver Sachs erwähnen. Sie ist wie nur wenige autistische Menschen in der Lage ihrem Autismus eine Stimme zu verleihen und über ihn in informierender Weise zu reden.
    Abschließend möchte ich mich bedanken für die schöne Zeit, die mir Deine Bücher bisher bereitet haben.

    Joachim

  • #189

    Holger Karsten Schmidt (Montag, 20 Januar 2020 17:17)

    Hallo Karl-Heinz,

    lesen Sie dazu am besten hier auf der Seite meinen Beitrag "Wie verkaufe ich ein Drehbuch". Die Anbahnung ist identisch: Sie können sich mit Ihrer Idee am besten an eine Produktionsfirma wenden. Schützen Sie sie unbedingt vorher.
    Ich selbst, falls das der Hintergrund Ihrer Frage ist, setze ausschließlich eigene Projekte um.

    Viel Erfolg,

    H. Schmidt

  • #188

    Karl-Heinz (Montag, 20 Januar 2020 16:58)

    Sehr geehrter Herr Karsten-Schmidt,
    ich habe eine Idee für ein z.B. Fersehserie !!
    Wo kann ich diese - in Kurzform - mal präsentieren (1 Seite Word)
    Gruss
    Karl-Heinz

  • #187

    Walburga (Samstag, 11 Januar 2020 18:33)

    Grüsse Sie Herr Schmidt ,

    ich habe leider heute erfahren müssen , dass es das Kompendium der sinnlosen Sätze gar nicht gibt , ebenso die anderen Werke des Autors Dan B. Tucker . Doch beim Lesen der jeweiligen Abschnitte im Buch hatte ich die "Erleuchtung" , dass ich solche Sätze bereits erfolgreich anwende . Ich arbeite mit alten Menschen und bekomme täglich viel erzählt , es geht meist darum zuzuhören und ab und zu einen kurzen Einwurf zu machen , so dass beide Seiten das Gefühl eines erfolgreichen Gesprächs haben .

    Ihre Bücher sind eine regelrechte Freude ,
    Walburga

  • #186

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 10 Januar 2020 13:05)

    Dankeschön Monika und Andreas für Ihre schönen Rückmeldungen.

    Herzlich,

    H. Schmidt

  • #185

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 10 Januar 2020 13:03)

    Hallo Herr Königswinther,

    das kann man so sehen. Es gibt allerdings „gute“ (was man überhaupt erst definieren müsste) Filme, die nicht in dieses Raster passen. Wenn Sie „Hybris“ durch „Ruf aus dem Alltag“ oder „Ruf des Abenteuers“ ersetzen, wird das auf mehr Filme zutreffen. Und wenn Sie „Epiphanie“ enger fassen als „Erkenntnis“, dann auch.
    Ich glaube auch nicht, dass es viele Filme gibt, die z. B. dem Muster Katharsis, Erkenntnis, Hybris folgen. Mir fällt zumindest keiner ein.

    Ein sehr gutes Buch, das sich mit diesen Dingen beschäftigt und das ich jedem Filminteressierten und jedem, der ein Drehbuch schreiben möchte, empfehlen kann, ist „Die Odyssee des Drehbuchschreibers“ von Christopher Vogel.

    Danke für die Anregung & schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #184

    Andreas (Freitag, 10 Januar 2020 08:17)

    Glückwunsch zu "Die Toten von Marnow", das Hörbuch ist klasse.

  • #183

    Monika (Donnerstag, 09 Januar 2020 20:17)

    Ola Senhor Gil,
    Ich habe bis September 26 Jahre in Portugal an der Algarve gelebt. Durch Zufall habe ich auf einem Flughafen
    die Weiße Fracht entdeckt. Gekauft habe ich es weil ich gerne Krimis lese und dann noch in Portugal.
    Aber deswegen schreibe ich nicht. Ich bin begeistert von ihrer Liebe zum Land und ganz besonders zu
    den Portugiesen. Ich bin begeistert.
    Danke

  • #182

    Marc Königswinther (Donnerstag, 09 Januar 2020 14:04)

    Werter Herr Schmidt,
    ich habe mit einem Freund, mit welchem ich die Leidenschaft für Filme teile, die Theorie entwickelt, dass jede gute Geschichte aus den Elementen Hybris, Epiphanie und Katharsis besteht. In welcher Reihenfolge und in welcher Ausprägung, das macht dann die Geschichte aus.
    Wie stehen Sie zu dieser Theorie?

    Beste Grüße aus Bonn
    MK



  • #181

    Holger Karsten Schmidt (Samstag, 04 Januar 2020 13:18)

    Lieber Herr Brand,

    danke für Ihre Anregung. Auch hier müsste ein portugiesischer Verlag auf Leander Lost aufmerksam werden, das Buch übersetzen, herstellen und in Portugal in den Buchhandel bringen. Wenn also jemand Kontakte zu einem portugiesischen Verlag hat – nur zu :-)

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #180

    Eckart Brand (Freitag, 03 Januar 2020 17:56)

    Lieber Herr Schmidt,
    Soviele Portugiesen interessieren sich für Ihre Lost - Bücher.
    Spielen Sie manchmal mit dem Gedanken, hierfür eine Übersetzung auf den Weg zu bringen?
    Viele Portugiesen wären sehr dankbar!
    Grüße aus Fuseta
    Das Feuerwerk war wirklich besonders schön u auch das Anbaden in der Sonne .
    Rua Magalhaes Lima

  • #179

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 02 Januar 2020 17:45)

    Hallo Marie,

    nein, bis jetzt noch nicht. Dazu müsste sich zuerst ein britischer Verlag für Leander Lost interessieren.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #178

    Marie (Dienstag, 31 Dezember 2019 10:02)

    Guten Tag Herr Schmidt !
    Gibt es die Reihe Lost in Fuseta in englischer Übersetzung ?
    Danke fürs Feedback. Grüsse Marie

  • #177

    Kurt (Samstag, 30 November 2019 18:15)

    Hallo Herr Schmidt, ich habe jetzt 2.5 Lost in Fuseta gelesen und bin begeistert von der Art, in der Sie die Algarve und ihre Bewohner beschreiben. Da ich Portugal und die Algarve aus eigener Erfahrung recht gut kenne, finde ich in Ihren Büchern sehr große Übereinstimmungen mit meinen eigenen Beobachtungen.
    Eine kleine Sache stört mich aber regelmäßig: warum machen Sie die Bica masculin in der deutschen Übersetzung? Bestellen Sie im Café um bica oder uma bica? Das gleiche gilt für praia oder praca (habe leider kein richtiges c), die nun mal im Portugiesischen feminin sind.
    Sorry für die Haarspalterei aber es stört mich einfach beim Lesen.
    Liebe Grüße Kurt

  • #176

    Mia (Sonntag, 24 November 2019 00:47)

    Der 07.05.2020 ist mein „Schwarzer August“. Vorher werde ich voller Vorfreude noch einen Urlaub in Fuseta verbringen. Danke für die spannenden Schilderungen Land und Leuten!

  • #175

    Horst Lorenz (Montag, 04 November 2019 18:04)

    Lieber Herr Schmidt,
    Leider ist es soweit, auch der dritte „Leander Lost“ ist gelesen.Es ist wie ein trauriger Abschied von guten Bekannten.Großes Kompliment und Dankeschön!
    Es drängt sich natürlich auch mir die Frage nach einer Fortsetzung auf - und nach einer Idee:
    Sie haben mehrmals in kurzen Rückblicken Losts junge Jahre gestreift. Was aber auch hochinteressant wäre:
    Losts Lebensweg bis zu dem Austauschjahr.
    Und natürlich, wenn Sie nicht der Meinung sind, alles sei erzählt, ein vierter, fünfter, sechster Band...

    Alles Gute für Sie und vielen Dank!
    Horst Lorenz

  • #174

    Renate (Freitag, 01 November 2019 21:25)

    Hallo aus dem Frango da Ria in Bais do Norte oberhalb von Fuseta.
    Danke für den tollen Tipp. Die Hühnchen sind mega lecker.
    Das Lesen des ersten Buches hat uns viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf Buch zwei.
    Beste Grüße von
    Renate

  • #173

    Lucia Von Tane (Dienstag, 22 Oktober 2019 14:09)

    Lieber Gil!
    Eu gosto seus livros demais!
    Ihre Ideen sind genial, das Irrste aber finde ich, dass Sie in Asperg wohnen und einen Kommissar mit Asperger-Syndrom erfunden haben (komme aus BaWü, wohne in Hessen)! Als ich erstmals ein Buch von Ihnen in der Buchhandlung liegen sah, war ich erschrocken. Sollte der unvergleichliche Ort Fuseta demnächst von Krimu- Touristen überschwemmt werden? Erst habe ich also Ihre Bücher boykottiert. Dann mit dem 3. Band angefangen, dann den ersten und zweiten gekauft und gelesen. Dort war ich seit 2015 nicht mehr, ich hoffe, alles ist noch im Urzustand...
    Muito obrigada für das Lesevergnügen, es weckt saudade ohne Ende nach Potugal...

  • #172

    Dhyan Sebon (Dienstag, 08 Oktober 2019 16:53)

    Hallo lieber Herr Schmidt,
    Ich bin sehr begeistert von Leander Lost und all den anderen Protagonisten in Fuseta! Ich kenne Moncarapacho, Fuseta, Olhao, Faro und... recht gut, weil wir mehrere Jahre immer wieder dort waren und in einem Wohnwagen auf einer Orangenfarm gelebt haben. Jetzt lebe ich auf den Kanaren und freue mich immer wieder darüber, in die Atmosphäre von Portugal einzutauchen - es ist alles so authentisch von Ihnen geschildert. Die politischen Hintergründe habe ich recherchiert und bin über die präzisen Schilderungen erfreut und entsetzt über deren Wahrheitsgehalt. Leander Lost ist mir sehr ans Herz gewachsen, seine Ehrlichkeit und "Andersartigkeit" ein Lichtblick in unserer heutigen Zeit. Ich bewundere sehr, wie Sie es hinbekommen, das sog. Asperger-Syndrom so gut zu beschreiben. Vielen Dank, daß Sie Ihre wunderbaren Erzählfähigkeiten uns zur Verfügung stellen, bitte weiter so! Ich freue mich auf weitere Bände mit Leander und all den anderen. Und bitte: lassen Sie die Bände niemals verfilmen! Es wird meistens Murcks daraus, siehe die Verfilmungen von Bannalecs Kommissar Dupin.
    Ich hoffe, Sie haben noch viel Zeit und Muße zum Schreiben, eine wunderbare Berufung!
    Viele Grüße von Dhyan

  • #171

    Hubertus Theisinger (Sonntag, 06 Oktober 2019 18:27)

    Durch Verwandte die in Lagos ein Haus haben, kam der Hinweis auf Lost in Fuseta. Ich war wirklich begeistert wie Sie kulturelle Konflikte, politische Themen, und aktuelle brisante Themen( Privatisierung des Trinkwassers) Korruption in Angola, Traumatas( des Herrn Lost, und Zara,), der ewige Spanien, Portugal Konflikt, und die Fähigkeit mit Autisten positiv und negativ umzugehen in den 3 Romanen verarbeitet haben. Ich habe großen Respekt vor Ihnen. Vielen Dank und ich hoffe Sie können noch viel Zeit dem Schreiben und veröffentlichen widmen
    Hubertus

  • #170

    Sylvia Grossmann (Sonntag, 29 September 2019 16:20)

    Sehr geehrter Herr Herr Scmidt,
    immer auf der Suche nach Kriminalliteratur mit Niveau hatte ich das Glück für Ihre Bücher eine Empfehlung zu bekommen.Ich habe jetzt die ersten zwei Bände um Leander Lost gelesen und freue mich sehr auf den nächsten.
    In Ihren Bücher habe ich alles vorgefunden was für mich ein grosses Vergnügen beim Lesen bereitet.
    Spannung,Informationen,Humor,Philosophie und alles in einer Sprache jenseits von jeder Trivialität,die das Lesen zu einem grossen Vergnügen macht.Ihre warmherzige Schilderung der beteiligten Personen lässt sie einem ans Herz wachsen und man wünscht sich in die Nähe dieser Personen.Meine grosse Bewunderung gilt natürlich auch dem Konstrukt der Kriminalfälle,was für eine Phantasie und akribischen Aufbau!
    Die Figur des Leander Lost haben das Buch zu einem besonderen Vergnügen werden lassen.
    Ich habe das Buch "Das Rosie-Projekt" gelesen und die fantastische Serie "Die Brücke" gesehen und war mit dem Asberger Syndrom schon etwas vertraut.Und wieder wurde mir der Spiegel für das eigene Verhalten vorgehalten und habe festgestellt dass man dieses öfter mal hinterfragen sollte.
    Ihre Bücher heben sich in wohltuender Weise von dem ganzen Wust an Krimis ab und ich danke Ihnen für das grosse Vergnügen beim Lesen,was immer noch das schönste Freizeitvergnügen ist.
    Herzliche Grüsse vom Bodensee
    Sylvia Grossmann


  • #169

    Nicolaus Kessener (Samstag, 28 September 2019 15:24)

    Moin Herr Schmidt.
    Drei wunderbare Krimis, die sich in jeder Hinsicht steigern und in denen Ihre Liebe zu den Figuren im Laufe des Lesens immer deutlicher wird. Das finde ich großartig! Das philosophische Gespräch zwischen Zara und Leander im 29. Kapitel von "Weiße Fracht" ist ein weiteres (und überraschendes) Glanzlicht.
    Ich freue mich auf weitere Romane mit Leander Lost und seinen kompetenten und liebevollen portugiesischen Freunden!

  • #168

    Tine Raith (Freitag, 27 September 2019 15:44)

    Moin Herr Schmidt, ich habe einen (deutschen) Freund, der in der Nähe von Fuseta lebt. Ich versorge ihn regelmäßig mit den neuesten LOST- Bänden, er ist total süchtig und liest sie mit Vorliebe am Strand ...:). Nun fragte er mich, ob ich die Bücher auch auf portugiesisch oder zumindest auf englisch besorgen könne? Sind sie schon in diese Sprachen übersetzt?
    Herzliche Grüße aus Lübeck,
    Tine Raith

  • #167

    Sarah (Donnerstag, 19 September 2019 20:32)

    Hallo Herr Schmidt,

    Selten habe ich ein Buch/ mehrer Bücher gehört, die ich nachdem sie zu Ende waren, direkt wieder von vorne beginnen wollte. Bei der Lost Reihe ging es mir so.
    Ich finde es toll, dass Sie neben den spannenden Fällen, die Charaktere so gut beschreiben, dass man immer mehr das Gefühl bekommt alle zu kennen und ein Teil von Leander, Graciana, Carlos usw. wird.
    Auch ist Leander Lost so ein herzlich, liebenswürdiger und besonderer Charakter und einfach der coolste Ermittler überhaupt!
    Vielen Dank für diese tollen Bücher, die man immer wieder gerne lesen oder in meinem Fall hören möchte, um nochmal in die Welt von Fuseta einzutauchen und mit den Charakteren mitzufiebern, zu schmunzeln, laut zu lachen (besonders bei der Stelle im Auto oder mit dem Delfin), aber auch mitzufühlen, wenn das Leben mal wieder nicht so rosig läuft.
    Und bitte bitte bleiben Sie dabei, die Fälle spannend aber nicht zu brutal und blutig zu gestalten.
    Die Bücher sind genau richtig so wie sie sind und nicht nur ich, sondern auch eine Arbeitskollegin von mir (dieser muss ich im übrigen für die Empfehlung danken) warten schon sehnsüchtig auf einen vierten Teil, der hoffentlich bald kommt und dann gerne noch Band 5 und 6 usw usw.
    Viele Grüße
    Sarah

    PS: Zugeben habe ich tatsächlich schonmal auf ein paar Sätze des Kompendiums zurück gegriffen, funktioniert wunderbar.

  • #166

    Marlis (Montag, 16 September 2019 11:16)

    Guten Tag Herr Schmidt,
    wir verbringen gerade unseren Urlaub an der Algarve, haben ein Häuschen in der Nähe von Santa Catarina da Fonte do Bispo gemietet, erwandern uns die nähere und weitere Umgebung und lesen Ihre Portugal-Krimis. Das ist an den Schauplätzen der Handlung Ihrer Bücher ein besonderes Vergnügen und wird häufig vom Zirpen der Zikaden begleitet. Es sind nicht wie Sie schreiben Grillen, die man tagsüber hört, sondern eben Zikaden, von denen wir auch schon eine aus dem Pool gerettet haben.
    Herzliche Grüße
    Marlis

  • #165

    Birgit Heintz (Freitag, 13 September 2019 16:59)

    Lieber Holger Kasten Schmidt,
    Lost in Fuseta: schwer zu sagen, was in allen drei Bänden mehr begeistert - die liebe- und wirklich seelenvolle, hoch differenzierte und lebendige Gestaltung aller wichtigen Figuren, das so sinnliche Verschriftlichen von Ortsatmosphären und kulinarischen Genüssen oder Lost als Figur, der psychopathologische Lehrbuchartikel zu Menschen mit Aspergersyndrom in absoluter Überflüssigkeit verschwinden lässt... Im Wesentlichen habe ich die Romane seinetwegen gelesen; er ist liebenswert vom ersten Moment an, das Schmunzeln, sogar das Lachen, das er auslöst, lässt ihn niemals lächerlich erscheinen. Vielen vielen Dank für diese wunderbare und große literarische Idee, deren Quelle hoffentlich noch ausgiebig weiter sprudelt!! Birgit Heintz, Psychotherapeutin

  • #164

    Tilli (Freitag, 06 September 2019 22:43)

    Sehr geehrter Autor, bitte die Romane nicht verfilmen. Und schon gar nicht die Bücher mit Schauspielern drauf in Umlauf bringen. Jeder Leser bildet im Kopf seineFiguren. Danke für die echt gute Unterhaltung.

  • #163

    Linda (Donnerstag, 05 September 2019 11:13)

    Moin Herr Schmidt,

    es war purer Zufall, dass ich die Fuseta-Reihe für mich entdeckt habe. Ich führe -mit einer lieben Kollegin zusammen- eine kleine Zahnarztpraxis in Hamburg. Eine Patientin war ganz vertieft in Band 1 als ich die Kontrolle bei ihrem Sohnemann machte. Da ich immer viel & gerne ;) mit meinen Patienten schnacke, fragte ich sie gleich was sie da Schönes liest. Kurze Beschreibung und ich wusste, das musst du lesen! Ich war so angetan, dass ich gleich meiner Kollegin davon erzählte. Nun sind wir beide im Lost-Fieber. Ich bin leider schon durch mit Band 3 und wie alle anderen Fans kann ich nur sagen: "Bitte, bitte bald Band 4 und und und". Herzlichen Dank für diese erfrischenden und klugen Romane. Viele Grüsse aus der alten Heimat

    @ alle weiteren Lost-Leser: um die Zeit zu überbrücken - mit den Hörbüchern weiter machen, auch total großartig. (Auch dafür vielen Dank, Andreas Pietschmann macht das Weltklasse!)

  • #162

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 04 September 2019 15:26)

    Hallo Fotografa da Fuzeta,

    danke für Ihre Zeilen - und das Übersetzungsangebot.
    Für eine portugiesische Ausgabe mangelt es nicht an Übersetzern, sondern an einem portugiesischen Verlag, der die Bücher in Portugal vertreiben würde.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #161

    Fotografa da Fuzeta (Dienstag, 03 September 2019 15:34)

    Hallo Herr Schmidt,
    habe in den letzten drei Wochen -vergeblich- nach Herrn Lost in Fuzeta Ausschau gehalten.
    Vermutlich ist ihm das Gewimmel der August -Touristen zu viel :) Im Januar versuche ich es wieder.
    Dafür habe ich mit "Fuzetaern/innen "gesprochen. Sie wissen natürlich alle, dass es da Krimis über ihr Fuzeta gibt. Leider gibt es die Bücher aber wohl noch nicht in portugiesischer Sprache. Ich konnte auch eine Enttäuschung in ihren Blicken nicht übersehen.
    Und leider kenne ich persönlich nicht mal eine Hand voll Bewohner in Fuzeta (Portugiesen), die eine englische Übersetzung mit Genuss lesen könnten. Wenn es an geeigneten Übersetzern fehlt, könnte meine Tochter Mara, die in Fuzeta und Olhao zur Schule gegangen ist und danach in Faro "Educacao Social" studiert hat vielleicht weiterhelfen. Ihr Mann Ruben ist übrigens "Eingeborener" aus Bias Sul.
    Ach ja, für alle Fuzeta - Träumer..Es gibt eine neue junge Fuzeta Band. Sie singt davon, dass das Leben nicht nur Arbeit ist...wer da keine gute Laune kriegt....https://youtu.be/vgXU3ih2vso
    Liebe Grüße aus Coburg

  • #160

    Susanne (Samstag, 31 August 2019 12:53)

    Lieber Herr Schmidt,
    eine Freundin schenkte mir alle drei Lost -Bücher, natürlich, nachdem sie sie gelesen hat. Tja, was soll ich sagen - ich habe die Bücher verschlungen und sehne mich jetzt in die ganze Gegend um Fuseta! Sie beschreiben das alles so anschaulich und wunderschön, man möchte sofort losfahren. Auch die Lokale, bzw. das Essen werden so appetitlich ausgeführt, da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen!
    Mein Mann und ich haben nun beschlossen, unseren nächsten Urlaub irgendwo dort zu verbringen.
    Danke!!
    Sonnige Grüße
    Susanne

  • #159

    Klaus (Samstag, 31 August 2019 07:26)

    Hallo Holger. Ich stecke zwar erst im 2. band. Kann mich der Begeisterung aber nur anschließen. Zuvor hatte ich das Buch von Birgit Saalfrank, selbst Asperger Autistin und Psychotherapeutin gelesen. Es gibt tiefe Einblicke in die Gefühls- und Wahrnehmungswelt und ist ebenfalls sehr lesenswert! Klaus

  • #158

    Anja (Freitag, 23 August 2019 14:09)

    Hallo Herr Schmidt, meinen Glückwunsch zum wieder sehr gelungenen Roman. Wie jedes Jahr, lese ich die Fortsetzung von Leander Lost am Strand im Alentejo. Darf ich hoffen, dass dies auch in 2020 so sein wird? Herzliche Grüße

  • #157

    Ute Jonscher (Montag, 12 August 2019 15:59)

    Zum ersten Mal muss ich auf diesem Weg meine Begeisterung zum Ausdruck bringen. Habe mich mit 62 Jahren noch einmal verliebt: in Leander Lost. Toller Typ mit ganz herrlichen Kollegen an der Seite. Solche Charaktere und alles in schönster Kulisse mit viel Spannung. Wann geht es weiter?????? Auch wenn Lost in seinem persönlichen Hafen angekommen ist! Verfilmung wäre ein Traum. Danke für diese wunderbare Unterhaltung.
    U.Jonscher