Kommentare: 300
  • #300

    Nacho (Dienstag, 01 Dezember 2020 15:27)

    Hallo Herr Schmidt,
    wie Sie habe ich mich nur ein paar Jahre später (2004) dutch einen Zufall in die Sandalgarve mit Tavira/Santa Luzia/ Fuseta usw. verliebt. Eigentlich wollten wir nur mit dem Auto von Jerez/Spanien nach Lissabon ( Wegen der Fußball-EM). Aber kurz nachdem wir den Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal überquert hatten und von der A22 den Atlantik und das unvergleichliche Azur uns magisch angezogen hatte, nahmen wir die nächste Autobahnausfahrt - Tavira. Seitdem war ich jetzt schon 9 mal dort - das 10 mal wäre Dieses Jahr im Juni gewesen - aber wegen Corona wurden die Flüge leider gestrichen! Gott sei Dank schenkte mir dann meine Schwester (war mit uns 2016 im Urlaub in Santa Luzia u. Fuseta) einen Lost in Fuseta Band - hatte diesen in 2 Tagen gelesen und musste mir dann sofort noch die anderen Bücher Lost in Fuseta besorgen. Bisher hatte mich noch nie eine Buchreihe so gefesselt! Freue mich jetzt schon auf das 5 Buch - Lost in Fuseta und den nächsten Urlaub in Quintamar Santa Luzia.

    Vielen Dank dafür das ich der Corona Zeit mehrere Stunden durch das abtauchen in der Lost in Fuseta Reihe entkommen konnte und durch die Tagträume der Sandalgarve ganz nah sein durfte!

    Vielen Dank ihr Fan

    Nacho

  • #299

    Marlies (Montag, 30 November 2020 21:55)

    Hallo Herr Schmidt,
    im März diesen Jahres habe ich per Zufall Lost in Fuseta entdeckt, - über den Namen stolpernd.
    Die Ost-Algarve ist einfach der Hammer (seit 10 Jahren immer wieder Urlaubsziel) und es ist „heimelig“, über Straßen und Brücken zu lesen, die schon die eigenen Füße berührt haben...
    Ich wünsche mir, dass bald der Frühling kommt (nicht nur wegen Corona), weil ich mir SEHNLICHST den fünften Band Hern Losts herbeisehne!!!!
    Grund ist folgender: ich habe gerade alle vier Bücher zum vierten Mal hintereinander gelesen, - ob es bis zum Erscheinen der Fortsetzung ein fünftes Mal geben wird ... es könnte passieren!!!
    Ein großes Lob für Schreibstil, Beobachtungsgabe, Situationskomik und Lebens/Weltweisheiten.

    DANKE

    Marlies

  • #298

    Diana (Montag, 30 November 2020 17:00)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich bin schon etwas älter und habe erst als Erwachsene das Asperger diagnostiziert bekommen. Was mich immer so irritiert an Leander ist, dass er agiert, wie ihn sich die Neurotypischen vorstellen. Aber vielleicht muss das so sein, damit ihn sich die anderen vorstellen können, indem er in deren bestehendes Bild passt. Ich weiß nicht mehr, in welchem Teil der Serie er auf die ebenfalls autistische Frau stößt. Das hat mir nicht so gut gefallen, denn bei Frauen ist das sogenannte Syndrom viel variabler. Frauen merkt man das als neurotypischer Mensch oft gar nicht an. Wir sind ein klein wenig jenseits der Klischees. Werden vielleicht als eigenartig oder sogar, man höre und staune, extrovertiert wahrgenommen. Oft auch als unterkühlt. Wenn ich zum Beispiel irgendetwas gut kann, dann Stimmungen in den Mienen anderer lesen. ;-) Weil es wichtig ist. Das gibt Leitlinie für sogenanntes angemessenes soziales Verhalten.
    Mir ist schon klar, dass der Humor der Krimireihe durch die Bedienung des Klischees entsteht. (Ich mache das selbst bei meinem Schreiber-Hobby ja auch, aber ohne Asperger)
    Und grundsätzlich gefallen mir die Bücher auch sehr. Ich merke beim Lesen, dass sie die Figuren wirklich mögen und sich viel Mühe mit ihnen geben. Was ich auch sehr schätze, ist Ihr Schreibstil, dem man anmerkt, dass Sie Drehbücher schreiben. So witzig detailliert in bspw. der Kleidung und Mimik der Betroffenen. Das macht schon viel Spaß.
    Grüße
    Diana

  • #297

    Ulla Gölles (Dienstag, 24 November 2020 10:48)

    Lieber Herr Schmidt, erstmal danke für eine der besten Krimi-Reihen ever. Es ist alles da, was man braucht, Intellekt, Einfühlungsvermögen, Spannung, Lokalkolorit (habe 1 Jahr in Portugal gearbeitet an der Algarve) und immer wieder Leander. Ich liebe es wie Sie diesen Menschen beschreiben und ganz ehrlich, ich bin schon manchmal nachdenklich geworden, wie er die Welt sieht. Am liebsten würde ich einen echten Leander kennen...! Aber ich liebe auch das ganze Team um ihn herum, "seine" Soraia, aber auch Carlos und alle und überhaupt. Aber, was ich ganz wichtig finde, zwei Dinge. 1. Ich bin eine begeisterte Hörbuch-Hörerin, weil viel und lange zu Fuß unterwegs. Und Andreas Pietschmann liest Ihre Geschichte einfach unglaublich perfekt. Ich habe schon Hörbücher unterbrochen, weil ich den Vorleser nicht ertragen habe, aber Herr Pietschmann krönt die Geschichte sogar noch, er liest grandios! 2. Bitte nicht verfilmen, wenn es nicht sein muss. Ich glaube nicht, dass man diese besonderen Charaktere entsprechend besetzen kann und beim Lesen darf man seiner Phantasie einfach freien Lauf lassen.... (Duarte.... hehehe...!) Ich bleibe einer Ihrer größten Fans, alles Gute und liebe Grüße!

  • #296

    Katrin Kirchner (Sonntag, 22 November 2020 15:52)

    Hallo, Herr Schmidt, bin jetzt erst auf Leander Lost aufmerksam geworden und habe in den letzten zwei Tagen den ersten Band verschlungen und bin jetzt beim zweiten Band. Hinzufügen möchte ich, dass ich seit etwa 10 Jahren mit einer jungen Portugiesin befreundet bin. Schon nach dem ersten Band dachte ich immer wieder: Ach so. Ja, klar. Ich verstehe Teresa jetzt sehr viel besser. Was mich aber endgültig dazu gebracht hat, Ihnen zu schreiben, war Ihre Einlassung, dass sie nicht schnell genug wieder zu ihren Protagonisten Graciana, Carlos, Leander und Soraia zurückkehren konnten, so sehr waren sie ihnen ans Herz gewachsen. Genau das habe ich auch beim Schreiben erlebt und es war die reinste Wonne. Vielen Dank für Leander und alle anderen. Freundliche Grüße Katrin Kirchner

  • #295

    Petra Jirsak (Sonntag, 22 November 2020 10:02)

    Hallo Herr Schmidt,

    gerade habe ich den 4. Teil von Lost in Fuseta verschlungen. Seit genau 30 Jahren ist die Ost -Algarve meine zweite Heimat, seit dem ich Anfang der 90er ein paar Jahre dort gelebt habe. Aus beruflichen Gründen bin ich zwar nach Deutschland zurück gekehrt, verbringe aber so viel Zeit wie möglich in Portugal, in den letzten fünf Jahren vorwiegend in der Umgebung von Fuseta. Wenn ich in die Welt Ihrer Lost-Krimis eintauche, kann ich so ziemlich jede Strecke in Gedanken mit fahren, in vielen der Lokale, die eine Rolle spielen, habe ich schon gesessen, kann die besondere Atmosphäre spüren, den Geschmack der Spezialitäten auf der Zunge zergehen lassen. Gerade jetzt im grauen Deutschland-November war dieser 4. Band für mich eine wunderbare kleine Flucht in die Welt unter dem azurblauen Himmel. Dafür danke ich Ihnen ganz herzlich! Liebe Grüße aus dem Münsterland, Petra Jirsak

  • #294

    claudio53 (Sonntag, 22 November 2020 05:22)

    Sehr geehrter (Lieber) Holger Karsten
    vor allem verzeihen Sie bitte, meine schlechte Deutsch. Ich bin Italiener auch wenn ein Teil meiner Zeit in Berlin verbringe. Nach Empfehlung einer Freund habe ich Ihre Movie "Nebel im August" mir gekuckt. (ich glaube der ScriptWriter ist der echte Schöpfer eines Filmes)! Ihre Drehbuch war bestürzend. Niemals habe ich einen Film aus einem Buch so berührend. Normalerweiser mag ich nicht die Filmen die aus einem Roman gedrehet sind. Sie nützen fast immer ein Sprechen aus der Literatur und sehr selten das Sprechen des Cinematography. Aber der war (zusammen mit Call me by your name) einer der wenigen die Meisterwerk sind!
    BRAVO UND GRAZIE

  • #293

    ben hansen jazzmusiker. (Donnerstag, 19 November 2020 12:10)

    vielen dank für
    leander lost.
    habe mit viel freude
    u.genuss gelesen.
    grüsse ben hansen

  • #292

    Hansruedi Hürbin (Sonntag, 15 November 2020 16:41)

    Hallo Herr Schmidt,
    Bin auf die Fuseta-Bänder gestossen, und dies mit grossem Vergnügen. dieses Vergnügen möchte ich auch meiner Frau weiterteilen aber Sie spricht nur Französisch. Kénnen Sie mir sagen ob Ihre Bücher in Französisch übersetzt werden. Freue mich auf Ihre Rückmeldung sowie auf die weiteren Folgen.
    Beste Grüsse an ihnen und haben Sie sorg.

    H. Hürbin

  • #291

    Rainer (Donnerstag, 12 November 2020 09:20)

    Wie alle anderen Lost-Bände lese ich Schwarzer August mit großem Vergnügen. Auf Seite 102 bin ich allerdings als botanisch interessierter Mensch über eine Ungenauigkeit gestolpert, die Leander Lost so bestimmt nicht passieren würde. Das Mädchen Almonda, das Leander bemitleidet, ist nicht nach einer Nuss benannt, denn eine Mandel ist keine, sondern ein Kern einer Steinfrucht. Dieser kleine Unterschied wäre ihm bestimmt wichtig. ;-)
    Freue mich schon auf den 5. Band!

  • #290

    Michael Jülich (Mittwoch, 04 November 2020 13:16)

    Als Vielleser bedanke ich mich für die Zeit mit Lost, den anderen Personen und der super Landschaft . Beides,als Hörbuch und Buch, immer wieder zu schnell zu Ende. Bin gespannt auf 2021.
    Lg

  • #289

    Gerhard Lübbert (Freitag, 30 Oktober 2020 20:15)

    Bitte schreiben Sie weitere Bücher in der Reihe "Lost in Fuseta", diese Reihe hat absolutes Suchtpotenzial.
    Herzliche Grüße und bleiben Sie bitte gesund.
    Gerhard Lübbert

  • #288

    Frank (Freitag, 30 Oktober 2020 13:59)

    Hallo sie feiner Schreiberling.
    Wir kennen Fuseta von unseren Campingreisen mit unserem Bulli und haben dort ein paar tolle Tage verbracht. In ihren Erzählungen finden wir uns gern wieder. Besondere persönliche Live Musik Erinnerungen haben wir an die achteckige Holzkneipe gegenüber dem Anleger. Ihre Figuren versprühen Witz und Ironie, die trockenen Anspielungen der Hauptfiguren auf die Schrulligkeiten der anderen Figuren, ein Genuss! Wir lachen oft und gern mit ihren Geschichten der Lost Serie und freuen uns auf die Nächsten.
    Danke für diese kurzweilige Zerstreuung in dieser hektischen Welt.
    Bleiben sie gesund und kreativ
    Grüße Kathrin und Frank

  • #287

    Manfred von Busch (Mittwoch, 28 Oktober 2020 19:58)

    Hallo Herr Schmidt,
    danke für die Fuseta-Krimis, die ich mit Begeisterung und auch touristischem Interesse während meiner Reha-Maßnahme gelesen habe. Ihre Krimis haben maßgeblich zum Erfolg der Therapie beigetragen. Soll heißen, es kam keine Langeweile auf.
    Ohne mich in Sachen Pedanterie mit Leander Lost vergleichen zu wollen, möchte ich trotzdem einen kleinen Fehler zur Korrektur für die 2. Auflage des 4.Bandes mit auf den Weg geben. Auf Seite 351 sind alle Teammitglieder bis auf Isadora Jordão und Miguel Duarte zu einer Besprechung zugegen. Im Laufe der Besprechung kommt aber Isadora zu Beginn der Seite 352 trotz Abwesenheit zu Wort. Wer war da wohl gemeint?
    Auf jeden Fall freue ich mich schon auf Band 5 und in der Nach-Corona-Zeit wird Fuseta sicher auch ein Urlaubsziel sein.
    Beste Grüße und alles Gute aus Bielefeld.

  • #286

    Holger Karsten Schmidt (Montag, 26 Oktober 2020 19:56)

    Hallo Herr Blasse,

    das stimmt: das war eine nette Anspielung auf Herrn Kern, mit dem ich mich in losem Kontakt befinde. Über unsere Arbeit und Portugal haben wir uns aber (noch) nicht ausgetauscht.

    Schönen Abend ins Münsterland,

    H. Schmidt

  • #285

    Hubert Blasse (Montag, 26 Oktober 2020 15:06)

    Guten Tag,
    zwar gerade schon angekommen bei Soraias Packen für den Umzug in die Villa Elias, beschäftigt mich doch noch eine Frage zu Ihrem letzten Lost-Krimi: Dort erwähnen Sie einen Autor Sellano und der Titel führt als zusätzlichen Hinweis auch noch das Wort ‚Antiquariat‘ auf, für mich eine deutliche Anspielung auf den Autor Oliver Kern und dessen Lissabon-Krimis. Nun meine Frage: Stehen Sie in Kontakt zueinander und tauschen Sie sich gegenseitig aus über Ihre schriftstellerische Arbeit und über ihr Faible für das Land Portugal?
    Begeisterte Lesergrüße aus dem Münsterland

  • #284

    Marili (Samstag, 17 Oktober 2020 13:10)

    Guten Morgen,
    obwohl sonst im Norden Portugals zu Hause, haben Sie uns heute nach Fuseta gelockt und wir genießen gerade eine Bica in der Sonne, planen Percebes essen für heute Abend und finden die portug. Saudade auch hier im Süden...mit herzlichem Dank für die vielen kleinen Gedanken, Gesten, Träume & Ideen! Beijinhos ��

  • #283

    ClaudiaJudith (Freitag, 16 Oktober 2020 08:05)

    Lieber Autor, ich lese gerade das neueste Werk. Wie schon in vergangener Zeit lese ich jede einzelne Seite in einer Art „(ein)gefangenem Staunen“ .... das Buch ist Roman, Drehbuch, Aufruf zur Nachdenklichkeit ... und viel viel viel mehr. Es bewegt, (obwohl ich erst am Anfang bin), jetzt schon zu diesem Eintrag, denn ich sehe Teilnahme, Trost und Zuversicht in jeder Zeile - und auch wenn es jetzt bereits abrupt endete, hätte ich das ganz Buch schon intus. Da ist jemand, der es vermag, das Zeitgeschehen so zu „romanisieren„ dass jeder sich (auf eigene Art) nach Innen hin die stille große Frage stellen muss: wo ( bloß) gehen wir hin? Ich möchte dir ganz einfach danken. Solches Schreiben ist: großartig. Jede Träne fällt auf fruchtbaren Boden. Ein Leser

  • #282

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 16 Oktober 2020 00:28)

    Hallo Frau Faißt,

    tatsächlich wird der 5. Band von "Lost in Fuseta" im Frühjahr 2022 erscheinen, da ich mit der Arbeit am Drehbuch beschäftigt war (und bin).

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #281

    Aprilscherz (Donnerstag, 15 Oktober 2020 01:02)

    Hallo Herr Schmidt,

    danke für die Auskunft, fanden wir sehr nett! Wir haben uns auch gleich an die Tablets gemacht und geschaut, wen man zum Casting einladen könnte, auch für die anderen Figuren...

    Für Graciana habe ich zum Beispiel Verena Altenberger vorgeschlagen, die am Montag in "Die Spur der Mörder" zu sehen war, toller Film... Aber Stephanie weiß genau, wie Portugiesen aussehen: "Geht nicht, das ist ne Italienerin, keine Portugiesin." "Hm." Gut, ist vielleicht nicht klein genug und müsste mal an die Sonne. Stephanie weiter: "Die könnte ja die Spanierein spielen."

    Und so weiter, es ist natürlich nix Gscheits rausgekommen.

    Amüsierte Grüße
    Dirk

  • #280

    Sandra Faißt (Dienstag, 13 Oktober 2020 12:22)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich liebe Ihre Romane und verschlinge die Fälle von Leander Lost.
    Ich hatte 2020 sogar vor, mit meiner Familie nach Fuseta zu reisen, wäre da nicht Corona vor der Türe gestanden. Dennoch haben wir es feste vor, der nächste Sommer wird kommen. Wird es bald eine fünfte Ausgabe geben ? Oder hat ihr Drehbuch gerade Priorität ?
    Freue mich von Ihnen zu lesen
    Sonnige Grüße
    Sandra Faißt

  • #279

    Jens Olaf Michaelsen (Samstag, 10 Oktober 2020 19:44)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich jubele gerade darüber, daß bereits Ihr viertes "Lost in Fuseta"-Buch erschienen ist - ich befinde mich derzeit auf den letzten Seiten des dritten Buchs und bin eben erst auf die Idee gekommen, nach einem weiteren zu suchen.... Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen sehr für Ihre bisherigen Bücher danken, in die ich beim Lesen regelrecht "hineingewachsen" bin. Insbesondere für Ihre einfühlsame Art, das Ermittler-Team und dessen Wirkungskreis lebendig werden zu lassen. Ihr Humor spricht mir aus der Seele - auf den Seiten 34/35 habe ich Tränen gelacht über Carlos Esteves' Sonderbehandlung der Kamera und Losts trockenes "ach so".
    Eine Verfilmung würde ich mir vermutlich gar nicht anschauen; meine Phantasie ist durch Ihre Zeilen so beflügelt, daß ich Fuseta und die Menschen dort immer genau vor mir sehe. Ich wünsche Ihnen weiter viel Freude beim Schreiben.

  • #278

    Holger Karsten Schmidt (Samstag, 10 Oktober 2020 13:22)

    Hallo Dirk,

    für eine Verfilmung würde man kein offenes Casting veranstalten, sondern man lädt gezielt Schauspieler ein, von denen man annimmt, dass sie die Rolle überzeugend ausfüllen können. Fabian Hinrichs kommt dafür aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
    Ein ganz pragmatischer ist z. B., dass er nächstes Jahr 47 Jahre alt wird. Leander Lost ist bei seiner Ankunft in Fuseta 33.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #277

    Aprilscherz (Samstag, 10 Oktober 2020 01:50)

    Hallo Herr Schmidt,

    Stephanie, fragt, ob Fabian Hinrichs sich für das Casting beworben hat. Das war ihre erste Frage, als ich erzählte, was ich gestern in Ihrem Bblog gelesen hatte.

    gesüannte Grüße
    Dirk

  • #276

    Dagmar Massow (Dienstag, 06 Oktober 2020 23:22)

    Noch in Portugal , in Budens, Nähe Lagos ...
    Eine mit allen Sinnen
    fühlbare Lektüre , ich genieße gerade sehr das Eintauchen in das Leben Ihrer Figuren .
    Ein zusätzlicher Genuss zum Urlaub hier am für mich schönsten Ort der Erde .
    Ein einfaches urlaubsseliges
    Danke

  • #275

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 04 Oktober 2020 18:11)

    Guten Abend Herr Wagner,

    danke für Ihr freundliches Feedback.
    Ja, der Überfall, in den Senhor Rosado verwickelt war, wird irgendwann noch einmal eine Rolle spielen.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #274

    Georg Wagner (Sonntag, 04 Oktober 2020 10:02)

    Guten Tag Herr Schmidt,

    ist eigentlich geplant, dass der Ūberfall, in den Herr Rosado verwickelt war, jemals aufgeklärt wird? Hier könnte ich mir Alexander Lost als die passende Person vorstellen.

    Vielen Dank für die entspannenden Romane, die man locker in einem Rutsch durchlesen kann.

    Viele Grüße

    Georg Wagner

  • #273

    Manuela Macher (Mittwoch, 30 September 2020 13:12)

    Guten Tag Herr Schmidt.
    Sollte es tatsächlich (hoffentlich) zu einer Verfilmung der Lost Romane kommen,
    schlage ich Sabin Tambrea für die Rolle des Leander vor.
    Würde mich riesig freuen.
    Gruß Manuela Macher

  • #272

    Bernd Fürleger (Dienstag, 29 September 2020 09:32)

    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    das Eintauchen in die Welt um Fuseta entspannt mich immer wieder auf´s Neue - wie Leander Lost das Absinken an den Boden seines Pools. Und deshalb genieße ich auch beim wiederholten Lesen diese, wie Sie einmal schreiben, geborgenen Fluchten. Und wie aktuell der Streit um unser aller Trinkwasser ist, zeigt der heute in der ZEIT online erschienene Artikel zu VOLVIC und dem Konzern DANONE....
    Und wenn ich doch mal gaaanz viel im Lotto gewinne, flattert ein Blanko Scheck gen Asperg, zur Verfilmung der bisherigen - und zukünftigen - Lost Romane!

    Herzliche Grüße,

    Bernd Fürleger

  • #271

    Goj (Sonntag, 20 September 2020 08:14)

    Moin -
    nun habe ich in den frühen Morgenstunden Ihren " Schwarzen August" beendet und möchte Ihnen einfach persönlich schreiben, dass ich ihn fantastisch finde - schön viel Liebe, politisch- ökologische Haltung, Empathie für unterschiedlichste Menschen und Haltungen...... vielen Dank für dieses Buch! Ich war immer im Konflikt, ob ich es schnell zu Ende verschlingen möchte oder es in kleine, köstliche Häppchen aufgeteilt, langsam geniessen.
    Ihnen einen schönen Tag!
    Herzliche Grüsse
    Gabriele Goj

  • #270

    Anton Diestelberger (Freitag, 11 September 2020 09:23)

    Als Obmann von Rainman's Home (www.rainman.at), einem Verein der Tagesstätten vor allem für autistische Menschen anbietet, danke und gratuliere ich Ihnen für Ihre kundige Darstellung des Wesens eines Aspies. In unseren Fortbildungsseminaren empfehlen wir Ihre Lost-Krimis als Zusatzliteratur. Gerne würde ich mich direkt an Sie wenden, eventuell um eine Lesung in Wien zu organisieren, wenn denn die Umstände es wieder erlauben.
    Mit lieben Grüßen!

  • #269

    Martina Pondorf (Dienstag, 01 September 2020 20:23)

    Hallo Herr Schmidt,
    wir sitzen hier in der Bar Farol und genießen unsere Zeit in Fuseta. Durch Ihr Buch sind wir hier gelandet und können uns den Inhalt Ihrer Bücher sehr gut vorstellen. Wir freuen uns schon auf das nächste Buch.
    Vielen Dank für die gute Unterhaltung
    Josef und Martina

  • #268

    Lina (Mittwoch, 26 August 2020 14:41)

    Hallo Herr Schmidt,

    ich muss Ihnen danken für die schönen, genußvollen, aussergewöhnliche und intensive GEfühle, die Sie mit Ihren Geschichten in mir wecken.
    Ich genieße jedes Ihrer Bücher.
    Sie schreiben wunderbar.
    Danke

    mit lieben Gruß

    Lina

  • #267

    paulina streit (Sonntag, 23 August 2020 09:59)

    hallo barbara zingler,
    das ist eine wunderbare idee!
    ich halte den 1. + 2. band für die angehenden teenager schon für lesbar... jedoch ist es für jüngere schwer zu bedenken, daß man von leander nicht auf alle autisten schließen kann.
    ich denke da an "rain man" in dem man autismus und savants in eine person "gestopft" hat, was das bild vom autisten, bis heute, für viele menschen bestimmt.
    aber - es gibt viele grundliegende und wichtige verhaltensweisen in der figur des leander, so daß es ein besseres verständnis für die anderartige hirnfunktion/reizverabeitung geben sollte.
    auf jeden fall sollte es der autist in die hände bekommen; sogar mich als weibliche autistin, alt an jahren, hat es glücklich gemacht die 4 bücher zu hören. lebensnah, authentisch und ohne stereotypen - ich kenne kein besseres abbild in der gesamten medienwelt.
    und ich kenne sie fast alle.
    (sogar mein chef hat mich beauftragt ihm die bücher zu besorgen, nachdem ich davon erzählte.
    er möchte mich besser verstehen.... toll, oder?)

  • #266

    Karin Lambertz (Freitag, 21 August 2020 16:25)

    Exmo Senhor Ribeiro,
    beim Lesen Ihres Fuseta-Krimis 'Weiße Fracht' fiel mir folgende Unstimmigkeit auf: auf Seite 368 prescht Duarte von Sevilla kommend über die Brücke des Tejo - Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal. Tejo?
    In meiner Erinnerung (das ist schon länger her, da gab es keine Brücke, nur Fährbetrieb) heißt der Grenzfluß Guadiana mit den Städtchen Vila Real de Santo António auf der einen und Ayamonte auf der spanischen Seite.
    Grüße aus Mönchengladbach von
    Karin Lambertz

  • #265

    Barbara Zingler (Freitag, 21 August 2020 10:00)

    Hallo Gil Ribeiro und Paulina Streit,
    ab welchem Alter kann man die Lost Krimis lesen? Ich würde sie gerne 13jährigen empfehlen, die mit einem Asperger Autisten in der Klasse sind. Leander Lost kann so gut als positiv besetztes "Erklärmodell" dienen, ohne den pädagogisch erhobenen Zeigefinger.

  • #264

    Holger Haas (Sonntag, 16 August 2020 16:07)

    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    Ihre Fuseta-Krimis mag ich mindestens so wie Ihre Filme ("Wir sind das Gesetz" - sensationell!. Ganz ehrlich: ich habe den Film gesehen und wusste das Drehbuch ist von Ihnen oder von einem Kollegen, den ich ebenfalls sehr schätze).
    Die Protagonisten Ihrer Krimis sind so menschenfreundlich, das tut gut. Eine winzige Kleinigkeit, weil ich irgendwann mal Biologie studiert habe, das zwickt dann ein wenig. Ja, Besserwisserei siehe #261 :-).

    Medronho, dieses wunderbare Höllengetränk, das ab und an glaube ich auch als Reinigungsmittel verwendet wird, ist kein Erdbeerschnaps, wie Sie gegen Ende Ihres letzten Buches schreiben. Er wird gemacht aus den Früchten des Erdbeerstrauchs. Die sehen aus wie Erdbeeren, schmecken aber nach nichts. Botanisch ist der Erdbeerstrauch ein Erikagewächs. Egal, ich liebe es, wenn mir in Portugal nach dem Essen ein halbvolles Wasserglas davon gebracht wird. :-)

    Herzliche Grüße aus Eislingen, Holger Haas

  • #263

    Kristina (Sonntag, 16 August 2020 11:24)

    Habe vor Kurzem "Die Toten von Marnow" gelesen - großartig!

    Allerdings ist mir eine kleine Ungereimtheit auf S. 306 ff. aufgefallen: Eine im August 2003 77-jährige Frau war am Ende des Zweiten Weltkrieges bereits eine junge Erwachsene - und kein kleines Kind mehr.

    Das konnte den Lesegenuss aber nicht schmälern.

    Herzlichen Dank für dieses tolle Buch voller Überraschungen!

  • #262

    Marion (Freitag, 14 August 2020 14:41)

    Die Bücher/ Geschichten sind einfach nur grandios! In bisher keinem Roman über Lost fand sich je für mich ein Bruch, es wird von Dir erzählt und beschrieben, ohne dass Du auch nur in die Nöhe einer Langatmigkeit kommst, und noch nie hat mir eine Information gefehlt. Es sind wunderbare Stunden, die man auf diese Art und Weise mit den Protagonisten verbringen kann.
    und noch etwas ist gelungen, der Spannungsaufbau erfolgt nie über " Ekelbeschreibungen" die sich manche Autoren zu Nutze machen, um durch erschreckendste Beschreibungen eines Zustandes künstlich einen Spannungsbogen zu erzeugen... DANKE DAFÜR!
    und nun die zu erwartende schlechte Kritik: �WER IST DENN NUN Dan.B.Tucker!!! !???? ich bin sooo neugierig drauf geworden, dieses Buch muss geschrieben werden wenn es das nicht gibt. Und zwar flott
    fazit: Null negative kritik, mein Weckruf zwischendurch um den 11. Stern zu vergebn, denn 10 Sterne Bewertung ist sicher!
    Jaja, Herr Lost schon klar, macht keinen Sinn, wenn die Grenze bei 5 Sternen ist... aber vielleicht schlägt Tucker da einen Satz vor.....

  • #261

    Bettina Palecki (Donnerstag, 13 August 2020 00:22)

    Ich habe gerade Schwarzer August ausgelesen(0:14 Uhr) . Tolle Story, mit Witz und Spannung gut gewürzt wie eine gute Almondegas bei Raquel Rosado.
    Ein kleiner Schnitzer auf Seite 299, Leander ist mit Soraia auf dem Jahrmarkt. Sie essen ein Eis...."Magst Du keinen Nussgeschmack?"...dann werden leider die Geschwisternamen vertauscht.....schnell führte Graciana (Nein: Soraia!!!) ihn vom Ufer weg.
    ....Deutsche Besserwisserei ...da ist sie wieder:)
    Ansonsten dickes Lob für die gelungene Serie...habe keines verpasst.
    Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet(Wattenscheid)

  • #260

    Margit (Dienstag, 11 August 2020 15:47)

    Habe soeben „Schwarzer August „ gelesen und warte dringend auf Nachschub :-)
    Phantastisch!
    (Kleine Anmerkung am Rand: kann es sein, dass sich im Kapitel 27 auf den Seiten 351-353 ein Fehlerchen bezüglich der An- bzw. Abwesenheit von Isadora eingeschlichen hat?)

  • #259

    Ingrid Draxler (Montag, 10 August 2020 20:49)

    Habe soeben SCHWARZER AUGUST ausgelesen und bin begeistert! Hoffe, dass noch weitere Bücher über Komissar LOST erscheinen, den liebenswürdigen Asperger, den Sie so treffend beschreiben u agieren lassen!
    Lese viele Krimis, aber solchen einen Komissar fand ich noch in keinem Buch! Wie kommt man auf so eine Idee!
    Konnte mich kaum vom Lesen trennen!
    Danke für solch eine mal ganz andere Art von Krimi! Sehr einfühlsam und berührend geschrieben!
    Ingrid Draxler

  • #258

    Birgit Heintz (Sonntag, 09 August 2020 14:29)

    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    es gibt nur einen einzigen kleinen Mangel in den Lost-Romanen: dass das Lesen so viel schneller geschieht, als das Schreiben...! Wie schön, dass auch "betroffene" Menschen lachen können und die Authentizität der so liebevoll und so sehr liebenswert dargestellten Züge des Protagonisten bestätigen... Ich staune immer wieder.
    Die Art und Weise, wie es Ihnen gelingt, auch die komplexen politischen Botschaften prägnant aber völlig unaufdringlich unterzubringen, finde ich genial. Vielen Dank für diese absolute Lesebereicherung!!!

  • #257

    paulina streit (Freitag, 07 August 2020 09:08)

    hallo herr schmidt.
    verschlafen gehe ich zur arbeit da ich ein leander-buch nach dem anderen immer zuende hören muß.
    als autistin danke ich ihnen dafür, daß sie authentisch und gut informiert diesen lebenszustand beschreiben.
    ausserdem bringen mich etliche situationen zum lachen. wunderbar!
    falls sie mal tips gebrauchen könnten, z.b. wie das olfaktorische sich sich auf das erfassen und kombinieren auswirken kann und ähnliches, können sie mich gerne kontaktieren.
    ich schenke ihnen gerne meine erfahrungen.
    beste grüße.
    paulina streit

  • #256

    Ingrid Schneider (Donnerstag, 06 August 2020 16:06)

    Hallo, Herr Schmidt,

    ich bin ein großer Fan der Fusetabücher und warte stets auf die Fortsetzung der Geschichte. Im vierten Band ist mir ein Fehler aufgefallen, der noch von niemandem hier erwähnt wurde und sich wahrscheinlich noch vor der nächsten Auflage berichtigen lässt:
    Seite 18, Zeile 17: ".. , während die Sonnenstrahlen sie beide warm bestrichen." sollte es heißen, das -en fehlt.
    Lassen Sie uns nicht zu lange auf Band 5 warten!
    Viele Grüße
    Ingrid Schneider

  • #255

    Anja (Dienstag, 04 August 2020 16:49)

    Auch für den "schwarzen August" meinen herzlichne Dank. Es ist immer wieder eine Freude!

  • #254

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 02 August 2020 14:10)

    Liebe Frau Coutinho,

    danke für die Blumen.

    Mein Kontakt vor Ort sagt, dass mit "Primos" umgangssprachlich die "erweiterte Familie" gemeint ist. Im konkreten Fall haben aber die beiden Neffen das Lokal übernommen, so dass in der Gegend und für dieses Restaurant unter "Primos" konkret die beiden Neffen gelten.
    Aber Sie haben natürlich recht, dass "Primos" nicht die Übersetzung von "Neffen" ist.

    Viel Spaß bei der weiteren Lektüre und schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #253

    Carla Coutinho (Sonntag, 02 August 2020 09:43)

    Sehr geehrter Herr Schmidt, alias Ribeiro,

    mit großem Vergnügen lese ich Ihre Lost-Geschichten, denke an meine alte Heimat Portugal und verspüre viele "saudades".

    In "Schwarzer August" ist mir ein Übersetzungsfehler aufgefallen. Das Restaurant "Primos dos Caracóis" (Seite 85) wurde mit "Neffen der Schnecken" übersetzt. "Primos" sind jedoch die "Cousins", die "sobrinhos" sind die Neffen.

    Ich werde mich nun weiter an der Geschichte erfreuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Carla Coutinho

  • #252

    Gerlinde S. (Samstag, 01 August 2020 17:32)

    Hallo Herr Schmidt,
    habe heute den "Schwarzen August" zu Ende gelesen ! Nun kann ich's kaum erwarten bis der nächste Roman mit Leander und Kollegen erscheint. Lassen Sie uns nicht zu lange warten !!!
    Herzlichen Gruß
    Gerlinde

  • #251

    Inken (Samstag, 01 August 2020 12:39)

    Hallo Herr Schmidt,
    Lost gefunden zu haben ist ein wahrer Glücksfall gewesen! Ich habe selten im Bett beim Lesen so lauthals gelacht! Das Lost das Kompendium sinnloser Sätze gefunden hat - großartig. Ich war so begeistert, weil es das perfekte Buch für meinen Freund gewesen wäre, der nie auf Textnachrichten antwortet - er ist ein sms Autist. Jetzt muss ich mit Entsetzen feststellen dass es dieses Buch gar nicht gibt! Dabei dachte ich ich hätte endlich die Lösung für unsere sehr einseitige Fernbeziehungs sms Kommunikation gefunden. Ich war voller Hoffnung endlich sowas wie einen Leitfaden „wie antworte ich gefahrlos auf Textnachrichten“ gefunden so haben. Leider werde ich nun wohl,weiterhin Nachrichten ins Universum schicken und keine Antworten bekommen - es sei denn, sie retten mich und schreiben diesen großartigen Ratgeber tatsächlich Herr Tucker - Schmid!