Kommentare: 240
  • #240

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 02 Juli 2020 23:47)



    Hallo Herr Urmoneit,

    Sie haben aufmerksamer gelesen als das Korrektorat, meine Lektorin und ich zusammen – danke für Ihre Hinweise, so etwas ist immer herzlich willkommen.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #239

    Michael Urmoneit (Donnerstag, 02 Juli 2020 14:38)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich habe erneut mit viel Freude Ihren neuen Krimi aus der Reihe Lost in Fuseta gelesen.
    Leider muss ich nun wieder einige Zeit warten bis ich wieder etwas aus Fuseta höre.
    Ich bin auf jeden Fall gespannt und hoffe Sie haben genug Inspiration für weiter Bücher dieser Reihe.
    Herzliche Grüße
    Michael Urmoneit
    P.S. Kleiner Hinweis für die 2. Auflage des aktuellen Krimi. Auf Seite 218 kurz vor dem Absatz fehlt bei glaube ein l und auf Seite 299 meine ich eine Namensverwechslung erkannt zu haben. "Schnell führte Soraia..." sollte es vermutlich heißen. Bin sonst eigentlich nicht so penibel, dachte mir das Sie vielleicht die Hinweise gern erhalten ohne zu unterstellen, dass nicht sehr intensiv Korrektur gelesen haben. Es ist wir einfach nur aufgefallen.

  • #238

    Jens Knöttgen (Sonntag, 28 Juni 2020 14:24)

    Lieber Herr Schmidt!

    War der erste Lost noch ein Zufallskauf am Airport, der mir den folgenden Urlaub versüsste, bin ich treuer Fan geworden undvä empfehle und verbreite Ihre Werke gern. Vor allem die menschenfreundliche Beschreibung der Figuren und deren Zuneigung untereinander macht großen Spaß. Danke für den Stil und die Art des Schreibens. Bitte lassen Sie die Figuren weiterleben

  • #237

    Brit (Sonntag, 28 Juni 2020 11:24)

    Hallo, liebe Fangemeinde!
    Als Idealbesetzung von Leander Lost sehe ich Sabin Tambrea. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sabin_Tambrea.
    Ihn habe ich immer vor meinrm inneren Auge, wenn ich lese.

  • #236

    Ingrid Männer (Samstag, 27 Juni 2020 19:20)

    Habe alle 4 Algarve Krimis verschlungen und warte auf den 5., hatte das Gefühl dort zu sein und freue mich auf meinen geplanten Roadtrip um die in den Romanen vorkommenden Orte selbst zu besuchen, die Ria Formosa, Fuseta, ..... :) leider werde ich Leander Lost wohl nicht treffen......

  • #235

    Holger Karsten Schmidt (Samstag, 27 Juni 2020 13:36)

    Liebe Frau Friedrichs,

    kontaktieren Sie mich doch direkt oder über meine Agentur.

    Herzlich,

    H. Schmidt

  • #234

    Friedrichs Sabine (Freitag, 26 Juni 2020)

    Bom dia senhor Ribeiro ou senhor Schmidt,
    ich erlebe seit 19 Jahren einen Alentejo-Algarve-Krimi der besonderen Art, mein Sohn wird seit dem 12./13.06.2001 dort vermisst.
    Ich bin vor Kurzem auf ihre Bücher "Lost in Fuseta" gestoßen und finde in vielen Dingen meine Situation wieder. Gern würde ich mich mit ihnen persönlich austauschen, vielleicht geben Sie mir Gelegenheit dazu?
    Com os muitos cumprimentos S. Friedrichs

  • #233

    Herbert (Donnerstag, 25 Juni 2020 09:24)

    Lieber Holger,
    wie dir ja bekannt ist, habe ich "Die Toten von Marnow" verschlungen, um danach - als einer der ersten - meinen lange vorbestellten "Schwarzer August" in der Mörikebuchhandlung abzuholen. Da ich zu diesem Zeitpunkt gerade in "NATO-Geheimarmeen in Europa" von Daniele Ganser vertieft war, hat sich meine Frau kurzerhand den neuesten Leander Lost ausgeborgt - auf den ich noch warten muss. Ich freue mich schon jetzt auf deine geschickte Befähigung in Sachen Deskription, wie im erstgenannten Titel abermals bewiesen!
    Obrigado por isso e cumprimentos
    Herbert

  • #232

    Margarida & Chris Schneider (Dienstag, 23 Juni 2020 21:50)

    Sehr geehrter Herr Ribeiro

    Als Familie mit portugiesischen Wurzeln und einem Sohn mit AS lieben wir Ihre als Krimi getarnten Liebesromane ungemein und freuen uns auf viele weitere Bücher.

    Tudo de bom und freundliche Grüsse aus der Schweiz, M. & C. Schneider

  • #231

    Dagmar Weidler (Sonntag, 21 Juni 2020 20:13)

    Lieber Herr Schmidt,
    jetzt muss ich es doch mal loswerden. Ich bin ein ganz großer Fan der Krimireihe um Leander Lost. Sie beschreiben die Begabungen und Einschränkungen diese Figur so unglaublich facettenreich und einfühlsam.
    Auch die anderen Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen.
    Manchmal bin ich sehr berührt von den Formulierungen, die Sie diesen Personen in den Mund legen.
    Ich bin gerade auf Seite 84 von Band 4. Ich hatte große Befürchtungen, dass der vierte Band vielleicht nur noch ein Abklatsch der vorherigen Bände sein könnte. Aber weit gefehlt:
    Ihre einfühlsame Art, die zwischenmenschlichen Situationen zu beschreiben, ist ungebrochen. Besonders gelungen finde ich die erste Seite ;-)
    Noch nie habe ich ein Buch so oft verschenkt, wie die Bücher von Leander Lost.
    Herzliche Grüße aus Bremervörde
    Dagmar Weidler

  • #230

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 19 Juni 2020 14:48)

    Lieber Herr Imfeld-Augustin,

    danke für die Blumen – und ja, ein weiterer „Lost“ befindet sich in Planung.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #229

    Barbara Schröder (Freitag, 19 Juni 2020 09:24)

    Lieber Herr Schmidt,

    vielen Dank für die Portugalkrimis, die berührend und spannend sind. Wirklich phantastische Charaktere in einem phantastischen Land. Ich habe "Lost in Fuseta" dann noch zigmal weiterverschenkt, in meinem Freundeskreis ist es "viral" geworden. Sie haben wirklich ein großes Schreibtalent!
    Herzlichst
    B.Schröder

  • #228

    Bruno Imfeld-Augustin (Donnerstag, 18 Juni 2020 19:54)

    Lieber Herr Schmidt
    Gerade befinde ich mich auf Seite 80 ihres vierten Portugal-Krimis "Schwarzer August" und unterhalte mich vergnüglich, fühle mich aber auch intellektuell bereichert. Dafür verantwortlich ist ihr Sprachstil, ihre Fähigkeit, Charaktere subtil zu beschreiben und ihr Focus auf eine europäische Region, die Sie kennen und die Ihnen ans Herz gewachsen ist. Kommt dazu, dass der Plot stimmt. Ich lese seit 30 Jahren jede Woche einen Krimi und dazu noch ein Sachbuch, gerade eben "Fake Facts" von Katharina Nocum und Pia Lamberty. So bleiben Fiktion Fiktion und Fakten Fakten.
    Ich gratuliere Ihnen zu dieser Romanreihe und hoffe, dass sie weitergeht. Ist der nächte Roman schon in der Pipeline?
    Herzlichen Gruss
    Bruno Imfeld-Augustin

  • #227

    Holger Karsten Schmidt (Montag, 15 Juni 2020 12:01)

    Lieber Herr Scholz.

    Rückmeldungen wie Ihre sind ein Geschenk für Autoren.

    Danke dafür & schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #226

    Wolf Scholz (Montag, 15 Juni 2020 11:04)

    15. Juni 2020
    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    Ihren außergewöhnlichen Krimi "Die Toten von Marnow" musste ich in einem Zug durchlesen; die Spannung ließ mich keinen Moment los, und das Traurige der Geschichte und Ihre einfühlsame Darstellung hat mich zu Tränen gerührt.
    Hut ab, und von ganzem Herzen danke!
    Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen weiterhin viel Schaffenskraft und Erfolg.
    Herzliche Grüße Wolf Scholz

  • #225

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 14 Juni 2020 21:22)

    Hallo Christoph,

    wenn eine Verfilmung bevorsteht, werde ich das in meinem Blog ankündigen. Die Frage nach der möglichen Besetzung für Leander Lost treibt aber eine Menge Leser*innen um.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #224

    Philine Meyer-Clason (Sonntag, 14 Juni 2020 19:46)

    Sehr geehrter Herr Schmidt, nun habe ich auch Ihren neuen Lost-Krimi ausgelesen. Immer wieder wunderbar auf den Spuren zwischen Tavira und Olhao mit Lost und den Kollegen in der Ostalgarve unterwegs zu sein, zumal ich genau diese Gegend seit über 40 Jahren sehr gut kenne. In Lissabon aufgewachsen, verbringe ich fast jede Ferien in der Nähe von Moncarapacho. Und so wurde auch die Casa dos Mestres in Fuseta eines meiner Lieblingsrestaurants. Schade nur, daß ich auch im neuen Lost-Krimi über Fincas und eine Ranch sprachlich immer wieder gestolpert bin. Wie Sie sicherlich wissen, heissen die spanischen Fincas in Portugal Quintas, Ranches findet man in Nord-und Südamerika und nicht in der Algarve, auch nicht im Alentejo. Hier sind es Landgüter oder Farmen. Vielfach haben mich meine Kunden und Leser Ihrer Krimis (alles Portugal Fans, mit z.Teil Besitz dort und Kundige der Sprache) auf diese sprachlichen Lapsi aufmerksam gemacht, sodaß ich stellvertretend für diese und mich, ebenfalls kundig des Portugiesischen, bei Neuauflagen und weiteren Lost-Krimis, welche hochwillkommen sein werden, das zu berücksichtigen. Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüssen,
    Philine Meyer-Clason

  • #223

    Christoph (Sonntag, 14 Juni 2020 15:11)

    Moin,
    meine Kollegin Julia und ich diskutieren schon seit dem ersten Band - und wegen Schwarzer August wieder besonders intensiv -welcher Schauspieler wohl Leander Lost idealerweise verkörpern könnte. Wann gehen denn die Dreharbeiten los? ;-)

  • #222

    Holger Karsten Schmidt (Samstag, 13 Juni 2020 22:31)

    Guten Abend Herr Koops,

    "Koops" und "Kuschnereit" sind die Nachnamen von Mitschülern, die mir gut in Erinnerung sind.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #221

    Hans Koops (Samstag, 13 Juni 2020 16:48)



    Wie kommt man auf den Namen Koops bei harter Brocken. Witzig: Auch den Namen Kuschnereit gibt es bei uns im Ort �

  • #220

    Magdalena (Dienstag, 09 Juni 2020 09:13)

    Hallo Holger oder Ola, Gil! :)
    Ich lese aktuell deine Portugal-Krimis (seit gestern Abend Band 3), mag die Geschichte, vor allem die facettenreiche Figur Leander Lost, und kann mich durch die Erzählungen so gut an die Algarve träumen. Danke dafür!
    Leider ärgere ich mich alle paar Seiten über Tippfehler oder unvollständige Sätze. Das ist so schade.
    Herzliche Grüße,
    Magdalena

  • #219

    Gunnar (Samstag, 06 Juni 2020 12:39)

    Whow, ich merke ich bin kein Kriminologe ;-)

    Vielen Dank für die Aufklärung. Nun muss ich mir dringendst die Portugal-Krimis besorgen...

    Weiterhin erfolgreiches Schaffen wünscht
    Gunnar

  • #218

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 05 Juni 2020 15:01)

    Hallo Gunnar,

    danke für Ihre Zeilen.

    Zunächst redet der Staatsanwalt immer von zwei Schüssen. Zwei Schüsse, und Sie, Frau Mendt, laufen zielgerichtet in Bungalow 2, obwohl Sie sich in einem Wohnmobil befinden. Wie können Sie so genau bestimmen, aus welchem Bungalow auf einem großen Campingplatz die Schüsse stammen?
    Das ist die Achillesferse in Elling und Lenas Version.

    Rost sagt dann aber auf S. 231 „Ein Knall, ein zweiter, ich …“
    Und stoppt ab. Denn er trennt sie in zwei einzelne Schüsse auf.
    Und das verhilft Lona zu der Idee, die Dauer zwischen den beiden Schüssen selbst festzulegen. Bisher hörte es sich so an,. als seien sie direkt hintereinander gefallen. Tatsächlich hatte sie sich aber auf die Dauer zwischen den Schüssen nie festgelegt. Und das ist ihre Chance: Also legt sie den zweiten Schuss auf einen Zeitpunkt, an dem dieser theoretisch klar einem Bungalow zuzuordnen wäre – nämlich, nachdem sie aufgrund des ersten Schusses das Wohnmobil verlassen hat.

    Rost gibt ihr also versehentlich einen Tipp, wie sie seine sehr berechtigte Frage (wieso laufen Sie zielgerichtet in Bungalow 2) auskontern kann.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #217

    Gunnar (Freitag, 05 Juni 2020 12:34)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich habe gerade 'Die Toten von Marnow' mit großer Begeisterung gelesen!
    Und habe eine Frage dazu:Worin lag der Fauxpas von SA Rost beim Verhör von Lona auf Seite 231?
    Meiner Frau erschloss sich dieser ebenso wenig wie mir...

    Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen

    Herzlichst
    Gunnar

  • #216

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 04 Juni 2020 13:27)

    Hallo Constantin,

    schade, dass Sie gerade negative Erfahrungen machen müssen – aber die meisten Drehbuchautoren haben mit ihrem ersten Exposé nicht sofort einen Treffer gelandet. Ich selbst habe etliche geschrieben, die nie umgesetzt worden sind.

    An Ihrer Strategie ist nichts auszusetzen. Es sind vermutlich nicht viele Produktionsfirmen dazu bereit, weil es deren Zeit kostet, aber es wäre hilfreich nachzuhaken, woran es denn liegt? Falscher Stoff? Schlechtes Exposé? Zu teuer?
    Einfach, damit Sie herausfinden, ob Sie von Ihrer Seite aus etwas optimieren können. In diesem Sinne würde ich bei zwei, drei Firmen mal anrufen und fragen. Wenn Sie dann von allen dreien mehr oder minder die identische Aussage bekommen, wissen Sie, wo Sie vermutlich ansetzen sollten.

    Wenn der Stoff überzeugend und vielversprechend ist, wird Ihr Status als (beginnender) Autor keine Produktionsfirma davon abhalten, sich den Stoff zu sichern, das heißt Ihre Bereitschaft, einem anderen Autoren zuzuarbeiten, könnte dann immer noch geklärt werden.

    Übrigens rate ich dringend davon ab, nicht wenigstens die erste Drehbuchfassung selbst zu schreiben. Ein gutes Exposé ist nicht weniger als die Geburtsstunde und die Urheberschaft des späteren Films und ist vom Arbeitsaufwand und seiner Bedeutung in der Stoff- und Filmentwicklung her per se unterbezahlt – die späteren Drehbuchfassungen werden alle höher dotiert. Ein Produzent, der Sie nicht ausnutzen will, wird sich darauf einlassen, dass Sie die erste Fassung schreiben.

    Viel Glück,

    H. Schmidt

  • #215

    Constantin (Donnerstag, 04 Juni 2020 09:44)

    Lieber Herr Schmidt, besten Dank für Ihre informative Website und es freut mich, dass Sie auch als Romanautor Erfolg haben.
    Ich habe ein Exposé für ein Drehbuch/einen Film über eine bekannte Person mit politischer Relevanz bisher einigen wenigen Drehbuchagenturen und bekannten Filmproduktionsfirmen angeboten, aber nur Absagen erhalten. Gibt es eventuell eine klügere Strategie?

    Mir geht es vor allem auch darum, dass ich bei Interesse nicht komplett rausgekickt werde, sondern zb. als Zuarbeiter für die Drehbuchautor*innen tätig sein könnte, weil diese Recherleistung kaum mehr zu leisten wäre.

    Das Exposé habe ich geschützt.

    Freue mich über eine Rückmeldung.

    Beste Grüße,
    Constantin

  • #214

    Anita Meister Ribeiro (Freitag, 22 Mai 2020 16:03)

    Olá! was für ein tolles Vergnügen beim Lesen in Fuseta zu sein. Ich kenne schöne Sonnenuntergänge in diesem Dorf, war ich oft in dieser Gegend in den Ferien. Meiner portugiesischen Familie habe ich von ihren Romanen erzählt, sie sind neugierig, diese auch lesen zu können. Ihr deutscher Blick auf die Menschen in der Algarve hat mich oft zum Schmunzeln gebracht - und ich spürte, wie gerne Sie diese Leute da unten haben.
    Gibt es einmal eine Übersetzung?
    Mit grosser Freude habe ich heute erfahren, dass am 10. Juni ihr 4. Band erscheinen wird. Der 10. Juni - der portugiesische Nationalfeiertag - Tag von Camões - einer der bedeutendsten portugiesischen Dichter und der portugiesischen Gemeinden - hätte besser nicht sein können.
    Ganz herzlichen Dank für ihre Bücher.
    Anita Meister Ribeiro

  • #213

    Yvonne-Eva Thiemann (Sonntag, 03 Mai 2020 03:36)

    Lieber Gil Ribeiro,
    Vielen Dank für Ihre intelligenten und wirklich guten Bücher. Ich habe andere Portugal-Krimis gelesen, die scheußlich waren....

  • #212

    Alemao (Freitag, 01 Mai 2020 13:24)

    Juhuuu - noch sechs Tage bis ebook- wie freue ich mich auf den schwarzen August, das warten hat bald ein Ende....:

  • #211

    Frank (Donnerstag, 30 April 2020 19:25)

    Hallo Herr Schmidt, Ola Gil, herzlichen Dank für die Leander Lost Krimis. Habe Teil 1 bis 3 in den letzten 2 Wochen gelesen und kann es kaum aushalten, bis Teil 4 im Handel ist! Viele Grüße aus Norddeutschland!

  • #210

    J. Müller (Freitag, 24 April 2020 05:18)

    Wer jemals den Reiz der Ostalgarve und die Umgebung von Moncarapacho, Fuseta, Olhao und die vorgelagerten Inseln kennen gelernt hat, der kann andere Urlaubszielen nichts mehr abgewinnen. Bis hin zur spanischen Grenze und landeinwärts bis Evora und alcoutim gibts immer wieder neues zu entdecken. Danke, das sie unsere seit Anfang der 1980er gesammelten urlaubserinnerungen durch ihre Bücher immer wieder reaktivieren. Obrigado

  • #209

    Aprilscherz (Freitag, 24 April 2020 00:38)

    Hallo Herr Schmidt,

    inzwischen sind wir auch im Krisenmodus. Für mich heißt das wie seit Jahren, einen Tag in der Woche zuhause zu arbeiten. Aber Stephanie ist die dritte Woche nur noch im "home office" und liebt es. Ihre gute Laune ist ansteckend.

    Normalerweise wären wir Anfang des Monats mal wieder für eine Woche nach Madeira geflogen. Oder auch nicht. Sonst hatten wir für dieses Jahr zufällig keine Reiseplänge, sondern andere: soeben haben wir unsere neue Küche in Auftrag gegeben, und wenn die fertig ist, soll das Bad renoviert werden.

    Reisen muss man nun halt anders. Über die Feiertage waren wir in Marnow. Und jetzt warten wir auf den nächsten Vollmond, dann gibt es nämlich den neuen Lost. Übrigens, Stephanie hat sich entschieden: sollten diese Geschuchten verfilmt werden, dann unbedingt mit Fabian Hinrichs als Leander!

    Wie ist die Stimmung bei Ihnen?

    gespannte Grüße
    Dirk

    PS. Seit Ostern habe ich ein paar lästige Interferenzen im Kopf. Beispiel: die zwei Männer, die an Ellings Pool arbeiten, tragen Polizei-Uniformen.

  • #208

    Christiane Prätorius (Montag, 20 April 2020 14:17)

    Guten Abend Herr Schmidt,
    Der Buchladen Ruthmann in Mainz Hechtsheim und ich hatten eigentlich für Ende März eine Buchpräsentation im Laden geplant, bei der 4 Lieblingsbücher, der dort arbeitenden Buchhändlerinnen, präsentiert werden sollten. Ihr Buch "Die Toten von Marnow" war auch dabei. Da diese Veranstaltung natürlich auch der gegenwärtigen Situation zum Opfer fiel, bieten wir nun die Lesung stückweise bei YouTube an. Jetzt dachte ich, wenn wir schon diese tolle Technik haben und nutzen, möchte ich Sie gerne auf das Video aufmerksam machen. Vielleicht freut es Sie und Sie haben auch Spaß daran, sich den Beitrag anzusehen.
    https://m.youtube.com/channel/UC1c1V61BdPgGazDZHBsDijg
    Ich hoffe, dass er Ihnen gefällt. Über ein eventuelles Feedback würde ich mich natürlich freuen.
    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mich so intensiv mit dem Text zu beschäftigen.
    Mit herzlichen Grüßen
    Christiane Prätorius
    (Schauspielerin/Sprecherin)


  • #207

    Monika Korff (Dienstag, 14 April 2020 16:31)

    Sehr geehrter Herr Schmidt, die Figuren von 'Nord bei Nordwest' sind mir nach und nach sehr ans Herz gewachsen, was ja nur mit toller Führung seitens des Autors gelingen kann. Danke dafür, wie auch für den schrägen Witz und die skurillen Einfälle. Mein größtes Kompliment der sehr sehr anrührenden Sterbeszene von Lona Vogt, habe selten im Fernsehen so eine wunderbare Szene gesehen. Ich weiß, dass da mehr Menschen dran arbeiten (Schauspielerin, Regie, Musik etc.), aber mein Kompliment gilt primär Ihrer Schreibkunst.
    Herzlich
    Monika Korff

  • #206

    Richard Staffl (Montag, 30 März 2020 16:41)

    Servus, Herr Schmidt!
    Ick bün zwar von de Waterkant, lebe und liebe aber hier in München und verschlinge gerade den dritten "Lost". Danke, daß Sie dieses Kleinod, diese kleine Krimi-Reihe, geschaffen haben. Ein paar Mal schon bereiste ich Lissabon und habe auch das Umfeld um Cascais kennen- und lieben gelernt und möchte nun, in diesem "Corona"-Jahr, eigentlich (!) meiner Frau diese wunderschöne Stadt zeigen und mit ihr hernach zusammen an die Algarve weiterfahren. Wir Cuxhavener kennen die Portugiesen sehr gut, da sie als Gastarbeiter in den 60er und 70er Jahren zu uns kamen, um in der Fischindustrie zu arbeiten. Beinahe alle kamen aus Aveiro und umzu.
    Die Krimis bei Fado-Musik (Radio Amália) und Zikadengezirpe zu lesen, ist beinahe wie Urlaub. Sie (be)schreiben derart fantastisch, daß ich sofort Hummeln in den Mors bekomme und eigentlich stante pede losfahren möchte, um endlich Fuseta erkunden zu können.
    Mit Freuden sah ich soeben, daß es mittlerweile schon einen vierten Band gibt?! Sehr schön. Besser kann man die aktuelle hysterische Zeit des Zuhausebleibens nicht überstehen, als mit Ihren wunderbaren Büchern über die portugiesische Saudade, die Wärme, das Licht, die Farben, den Vinho verde, die Chourizo am Tischgrill zubereitet, ein paar Oliven dazu... (schwelg)
    Nochmal: vielen Dank für die vielen schönen Seiten, die den Urlaub nach Hause bringen!!
    Bleiben Sie gesund und passen stets auf sich auf!
    Herzliche Grüße aus München
    Richard Staffl

  • #205

    Espen Holm (Montag, 30 März 2020 12:25)

    Moin aus Norwegen.

    Meine Frau (aus Mannheim) und ich haben einen Teller auf dem Dach um deutsches Fersehen zu sehen. Wir haben uns sehr gefreut beim "Mord im Eberswalde". Warum? Der Film war irgendwie Echt. Somit Glaubwürdig. Ungefähr so wie "Bares für Rares", das meist Gesehene Programm im Fernsehen. Über echte Menschen, die alte, echte Sachen von wirklichen Experten beurteilt bekommen, und danach mit echten Trödelhändlern ins Geschäft kommen. Hier, und in Eberswalde, hat man es nicht nötig Englisch zu reden (Killer, Cool, Sorry, Happy, Highlight, Perfomance, am Limit arbeiten, Job statt Stelle, Arbeit oder Beruf, Crew statt Mannschaft, und, und, und Endlos weiter. Vor allem, der Dialog war in echter deutsche Sprache, nicht anmassend, passte zu den Karakteren und wurde ohne sprachliche Eitelkeit über die Bühne gebracht. Sehr gut.

    Als Norweger erlebe ich Deutschland als Weltoffen und Freundlich. Jedoch schade dass so viele Leute in Film und Fernsehen glauben, dass man als Nation sich beliebt macht wenn englisch geredet wird. Es ist umgekehrt, man macht sich Lächerlich, wenn Leute versucht jemand anderem zu sein, als man ist.

    Noch einmal, Mord in Eberswalde hat uns sehr gut gefallen.

    Espen und Anna Holm, Oslo

  • #204

    Martina Barbosa (Donnerstag, 12 März 2020 08:10)

    Lieber Herr Schmidt,
    Ich habe innerhalb kürzester Zeit die 3 "Lost"-Bücher verschlungen. Eigentlich mag ich überhaupt keine Krimis....aber ich bin Halb-Portugiesin und kenne die Algarve sehr gut. Es ist einfach nur wundervoll! Die Beschreibung der Portugiesen: herrlich! Der ewige Streit zwischen den Spaniern und den Portugiesen �. Ich konnte kaum glauben, dass Gil Ribeiro ein Deutscher sein soll ;-)
    Bitte bitte schreiben Sie mehr über Senhor Léxico, Soraia und Graciana! Vielleicht könnte man die Romane auch verfilmen?
    Muitos bejinhos,
    Martina

  • #203

    Karin Berka (Mittwoch, 04 März 2020 00:50)

    Lieber Gil, Holger Karsten,
    ich sage jetzt einfach mal Du. Wenn es stört, bitte einen Sie dazu denken.
    Ich habe die Bücher im August empfohlen bekommen und mir zum Geburtstag im September alle drei schenken lassen. Ich liebe das Lesen generell. Und diese drei Bücher haben ich völlig in ihren Bann gezogen. Zu den Krimi Geschichten selber: Spannend und gut geschrieben, Vor allem der dritte Fall. Da war mit teilweise richtig schlecht vor Spannung und Aufregung.
    Ich bin bezaubert von der Beschreibung dieser Gegend und der Menschen dort. Und Leander -in den konnte ich völlig eintauchen! Habe selber einen Asperger in der nahen Verwandtschaft. Und ich sehe diesen bei jeder Leander Beschreibung und Äußerung vor mir. Für mich ist es nicht klischeehaft, da es ja nicht DEN Asperger gibt. Es gibt milde und stärkere Ausgeprägungen. Ich muss lachen, weinen, mich wundern, nachdenken .Es ist wirklich wunderbar. Kann es kaum erwarten, den neuen Band in den Händen zu halten. Deinen Wortwitz, deine Heiterkeit, deine liebevolle Beschreibung über die Charaktere gefallen mir sehr. Eine tolle Bereicherung! Vielen Dank und weiter so. Karin Berka

  • #202

    Aprilscherz (Donnerstag, 27 Februar 2020 00:32)

    Hallo Herr Schmidt,

    vielleicht können Sie mir mal kurz auf die Sprünge helfen. Ich hab hier vor ein paar Monaten vorbeigeschaut, nachdem ich Ihren Blog zu "Käpt'n Hook" gelesen hatte, aber hier von "Nord bei Nordwest" keine Spueen entdeckt. Wie kommt das - bei dem enormen Publikum?

    Irgendwo im Netz gibt es einen Ort, wo Fans von irgendwas sich austauschen - das interessiert mich nicht. Ich wollte wissen, was man Ihnen zu sagen hat. Nichts?

    Andererseits, ich bin ja auch Publikum, ich kann auch mal Blumen dalassen.

    Zu "In eigener Sache" erst mal das: eine spektakuläre Monsterjagd, derart spannend war "Nord bei Nordwest" noch gar nicht! Vor allem die Bilder gegen Ende bleiben hängen, so eine Ostsee-Fähre gibt schon was her. Und Frau Lohse natürlich auch.

    Es sind aber auch Bilder dabei, die man nicht gebraucht hätte, um es freundlich zu sagen: die imaginäre Lona am Strand - mit dem gelben Oberteil, das blutig neben ihr in der Pathologie lag. Dumm gelaufen?

    Ach, ich wollte eigentlich was anderes loswerden. Frau Reents war im Januar in einer Talkshow, leider nicht so gesprächig wie erhofft, aber Herr Schönemann war zum Glück auch da und meinte zu den Dreharbeiten für die "Lazarus"-Szenen salopp, sie hätten drei Tage im Wasser gestanden - wie auch immer, es hat sich gelohnt. Im ersten Durchgang war ich nur baff, erst im zweiten fiel mir auf: zehn Minuten ohne einen Schnitt! Grob geschätzt, immer noch baff.

    Überhaupt, für meinen Geschmack ist "Dinge des Lebens" wie gemacht. Daran kann ich mich kaum satt sehen, wie früher an "Estonia" oder "Waidmannsheil". Die Pferde sind nicht zu retten, der Teufel holt den Müllerhof, Lona tanzt ins Leben zurück - eine wunderbar unterhaltende Katastrophe!

    Eins hat mich dabei kurz irritiert: woher hat Jule den Hasen-Spruch? Den muß ich zuletzt vor vierzig Jahren gehört haben...

    So. Meine Lebensgefährtin hat neulich "Lost in Fuseta" als Hörbuch beschafft. Wir lieben Portigal, vor allem die Inseln. An der Algarve waren wir noch nicht.

    begeisterte Grüße aus Sandhausen,
    Dirk

  • #201

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 26 Februar 2020 12:09)

    Hallo J. Riebesell,

    das hatte einen banalen Copy-Paste-Fehler als Ursache. Sie haben die 1. Auflage gelesen, in der 2. ist der Fehler behoben.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #200

    Jürgen Riebesell (Montag, 24 Februar 2020 16:15)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich habe Ihr Buch "Weiße Fracht" mit großem Interesse gelesen. Ich kenne das Umfeld sehr genau, da ich seit 20 Jahren in Carvoeiro ein Haus habe. Auf der Seite 368 Ihres Buches beschreiben Sie die Überquerung der Brücke über den Fluss. Dieser Grenzfluss ist der Rio Guadiana und nicht, wie von Ihnen dargestellt, der Fluss Tejo, der sich in Lissabon befindet. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich einmal dazu äußern würden.
    Mit freundlichen Grüßen
    J. Riebesell

  • #199

    Mausbuch (Freitag, 07 Februar 2020 16:40)

    Hallo Her Schmidt,

    dank für Ihre Antworten.
    Das mit der Blickrichtung ist uns auch aufgefallen, nur bei Lona erschien Hauke und bei ihm Lonas Vater
    (Rachengel trifft es super). Das Schaf könnte der Vorbote des Unheils sein...grins
    Wir hoffen nach 13 Folgen geht es weiter, leider ohne Henny, aber Frau Schneider passt irgendwie da rein...

    Viel Spass weiter beim Schreiben.

    Uwe Steffens

  • #198

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 07 Februar 2020 00:15)

    Lieber Herr Steffens,

    danke für die Blumen.
    Ja, das Auftauchen des Vaters ist bei Licht betrachtet natürlich unrealistisch. Aber es war die Idee, ihn wie ein Racheengel auf- und abtreten zu lassen, es sollte schon was Unwirkliches, Mystisches haben.

    Zu Ihren anderen Fragen:

    Wie Hinnerk Schönemann sich befreien konnte? Ehrliche Antwort: keine Ahnung, geschah ja im OFF. Konstruktive Antwort: es war nur ein einfacher Riegel, der einem beherzten Fußtritt (oder einem Werkzeug mit Hebelwirkung) nicht lange standhält. Bestimmt ist da in dem Raum auch irgendwo ein Fenster …
    Er stürzt übrigens in die identische Liegeposition, in die auch Henny Reents gefallen ist.

    Das Steine-Ditschen. Ich müsste bei der Produktion nachfragen, aber ich bin ziemlich sicher, dass das VFX ist. Die drehen nicht, bis irgendwann 12 Aufsetzer im Kasten sind. Obwohl – Hinnerk Schönemann ist alles zuzutrauen.

    Das Schaf … Es gab mal einen Studenten, der ein Werk von Stefan Zweig interpretieren musste und das auch tat. Er sandte seine Arbeit an Hr. Zweig und fragte, ob er mit seiner Interpretation das treffe, was der Autor mit seinem Werk habe aussagen wollen.
    Zweigs Antwort: „Jede Interpretation ist eine gültige“.
    Dem möchte ich mich hier anschließen :-)

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #197

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 07 Februar 2020 00:14)

    Lieber Herr Schwarz,

    nein, „Lost in Fuseta“ ist leider nicht auf Englisch erhältlich.
    Aber „Lost“ wird fortgesetzt.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #196

    Mausbuch (Donnerstag, 06 Februar 2020 14:09)

    Moin Herr Schmidt,

    erstmal vielen Dank für den Krimi "Die Toten von Marnow". Ein toller Krimi , denn ich gerne empfehle, nicht nur weil er neu ist, sondern weil die Personen Ecken und Kanten haben und nicht einfach nach dem
    "Whodonit"-Prinzip ist. Ich bin schon gespannt auf die Verfilmung.
    Und da sind wir bei "Nord bei Nordwest- In eigener Sache": Hervorragend!
    Das Drehbuch ist prima gelungen um Drama, Thriller und Komik um dem Ausstieg von Henny Reents würdig zu gestalten. Die Teeszene der Bestatter - köstlich, ebenso die Taxi Nr1 -Sache TÜV kommt später!
    Die super dramatische und gefühlvolle Kampf- und Sterbeszene, ich habe fast geheult.
    Und dann der "geile" Showdown" mit Auftritt des Vaters aus dem Nebel (etwas to much) aber Schwamm
    drüber. Aber da habe ich ein paar Fragen:
    Wie konnte sich Hinnerk befreien um wieder theatralisches hinzufallen?
    War die Szene mit dem Steine-Ditschen echt?
    und
    Was war das mit dem Schaf? (Klasse)

    Viele Grüße
    Uwe Steffens (Buchhandlung Mausbuch)

  • #195

    Thomas Schwarz (Dienstag, 04 Februar 2020 16:43)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,

    vielen Dank für ihre tolle Algarve-Krimireihe alias Gil Ribeiro mit dem Kommissar Leander Lost in Portugal.
    Ich habe irgendwo im Internet vor einem Jahr gelesen, daß es auch eine englische Übersetzung vom ersten Band "Lost in Fuseta" gibt. Stimmt das? Können Sie mir bitte helfen und eventuell mitteilen, wo man diese Übersetzung bekommen kann? Ich würde gerne meiner portugiesischen Freund den Krimi auf Englisch schenken. Bei den Buchhandlungen, bei denen ich in München bisher nachgefragt habe, konnte mir leider nicht weitergeholfen werden.
    Ich würde freue mich sehr freuen, wenn Sie die Krimireihe fortsetzen würden.
    ein herzliches Servus und Dankeschön aus München
    Grüße, Thomas

  • #194

    Reiner (Donnerstag, 30 Januar 2020 16:58)

    Moin Holger,

    Lost in Fuseta einfach sehr gut. Natürlich steht der Kriminalfall im Vordergrund. Aber mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn Sie beschreiben, was die Protagonisten gerade essen. Warum nicht im Anhang die Rezepte hinzufügen. Ich würde mich freuen.

    Viele Grüße aus Hamburg
    Reiner

  • #193

    Daniela Juen (Donnerstag, 30 Januar 2020 15:49)

    Boa tarde Senhor Ribeiro,
    Liege gerade am Strand von Fuseta und habe soeben Ihr Buch "Weiße Fracht" gelesen...und blicke gerade 2x auf das Marinehaus im Wasser...da hab ich mir gedacht, ich könnte Ihnen einen Gruss senden...
    Ihr Buch war sehr inspirierend... Genau wie Sie, ist Fuseta seit meiner Interrailreise vor 25 Jahren meine zweite Heimat...es war so lustig, ihr Buch zu lesen...alles war so vertraut...heute hab ich nachgeschaut, ob es wirklich ein Cafe neben Madeira e Madeira gibt... �
    Sonnige Grüsse e talvez ate breve aqui �, Daniela

  • #192

    Barbara (Sonntag, 26 Januar 2020 17:00)

    Lieber Herr Schmidt,
    Ich habe gerade den 3. Band in 4 Tagen‚verschlungen‘, obwohl ich mir vorgenommen hatte, die Lesezeit auszudehnen, um länger in diesen wunderschönen Detailaufnahmen von Land und Leuten zu verharren. Im Kopfkino wird es noch einige Zeit nachwirken :=)....
    Genial raffiniert in allen 3 Bänden wie die unterschiedlichen Akteure miteinander vernetzt sind.
    Auf jeder Seite ist zu spüren, wie sehr Sie eingetaucht sind in sämtliche Figuren, komplettiert von der detailgetreue Schilderung des Lebens an diesem herrlichen Flecken Erde.
    Ich hoffe sehr, dass Sie noch etliche Bände (!!!!) mit Leander Lost und der liebenswerten Crew um ihn herum
    Füllen werden können. Immerhin ist der Herr mit dem jugendlichen Gesicht noch lange nicht in die Jahre gekommen..... und außerdem wurden zu viele Andeutungen auf seine Jugendzeit gemacht.... Es liegt noch sehr viel Schreibpotential brach....
    Ganz herzlichen Dank zum Schluß für viele Stunden puren Lesegenuß
    Barbara

  • #191

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 24 Januar 2020 12:19)

    Lieber Joachim,

    vielen Dank für Deinen Zuspruch und die konstruktive Kritik.
    Die Gestaltung der Figur Leander Lost ist durchaus eine Mischung aus Recherche, dramaturgischem Potential und … ja, bestimmt auch dem ein oder anderen Klischee. Das bedeutet, dass ich dem Realismus nicht in allen Belangen den Vorrang einräumen kann, aber ich bemühe mich, nicht allzu viele falsche Erwartungshaltungen bei den Neurotypischen zu wecken.
    „Lost in Fuseta“ hat aber auch noch ein übergeordnetes Anliegen: die Akzeptanz und Einbindung von Andersartigkeit.

    Aber ich lerne gerne dazu. Und in diesem Sinne freue ich mich über Anregungen – und die Buchempfehlung!

    Danke & schöne Grüße,

    H. Schmidt