Kommentare: 78
  • #78

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 19 Januar 2018 17:38)

    Sehr geehrte Frau Engels,

    danke für Ihre Zeilen - da ich auf dem Romansektor selbst noch Novize bin, das Marketing für meine Romane von Kiepenheuer & Witsch übernommen wird und ich diesbezüglich alles andere meinem Literaturagenten überlasse, kann ich ihnen mit Tipps zur Vermarktung überhaupt nicht aushelfen.

    Außer vielleicht mit der Idee, sich ebenfalls von einer Agentur vertreten zu lassen - oder sich eine Kollegin zu suchen, die Selfpublishing betreibt. Selfpublisher kümmern sich ja selbst um alles, also auch um die Vermarktung ihrer Werke und haben da sicher auch wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie vielleicht gerne weitergeben.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #77

    Bernadette Lenzen (Freitag, 19 Januar 2018 15:08)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    heute bin ich auf Ihre Homepage gestoßen bei der Suche nach Informationen zur Vermarktung meiner Bücher. Es ist der Idealismus, der mich schreiben lässt, nicht die Idee eine zweite Joanne K. Rowling abzugeben. Aber es treibt mich die Idee vorwärts zu streben.
    Darf ich Ihnen vielleicht einmal Pressetexte zusenden und mir Tipps bei Ihnen holen?
    Es würde mich freuen, von Ihnen zu hören und zu lesen.
    Beste Grüße
    Jette Engels

  • #76

    Doge (Freitag, 19 Januar 2018 06:17)

    Lieber Herr Schmidt,

    Sie haben es geschafft. Ich hätte nie gedacht, dass ein Fernsehbeitrag es einmal schaffen könnte, mich GEGEN den Bergdoktor zu entscheiden zu lassen. Gestern Abend ist es passiert. Beides lief parallel um 20:15. Die bisherigen Folgen von Nord bei Nordwest haben mir so gut gefallen, dass ich Waidmannsheil dem Bergdoktor vorzog, obwohl dieser regelmäßig schon fest im Terminkalender steht und an sich nicht verpasst werden darf ;-)

    Es hat sich wieder gelohnt. Waidmannsheil empfand ich als höchst gelungene Mischung aus feinem Witz, Spannung, Situationskomik, Romantik, ganz lieb verpackte Eifersucht zwischen den beiden rothaarigen Damen, alles umwerfend gespielt und in Szene gesetzt. Einfach herrlich, wie auch kleine Geschichten am Rande eingespielt werden, wie das geschäftstüchtige Bestatterehepaar - ich habe mich auf dem Wohnzimmerboden gekugelt....

    Ich bin inzwischen echter Fan von Hinnerk Schönemann und dieser Serie - und freue mich sehr auf mehr davon. Für mich die perfekte Unterhaltung, die DVDs muss ich haben. Der Bergdoktor rutscht nun in die zweite Reihe und darf erst aus der Mediathek in mein Wohnzimmer schauen.

    Schöne Grüße und weiterhin so gute Ideen!
    Doge

  • #75

    Holger Karsten Schmidt (Montag, 15 Januar 2018 23:17)

    Sehr geehrter Ernesto Schmidt,

    das haben Sie fein beobachtet.
    Wolfgang Schorlau und ich kennen uns seit über 20 Jahren (er hat immer beim Kickern zu seinem Vorteil eingeworfen), und ich bin sehr beeindruckt davon, wie jemand mit rund 50 Jahren noch einmal von vorne beginnt und Autor wird.

    Da ich die Chance habe, necke ich gute Bekannte hin und wieder, indem ich sie namentlich in meine Drehbücher einbaue - so auch Wolfgang. Der hat sich dann freundschaftlich revanchiert und aus mir einen Versicherungsvertreter gemacht, und ich nun wiederum aus ihm eine profitorientierte Firma mit ökologischen Anstrich.
    Er war im Sommer hier und hat angedeutet, dass ich mich auf seinen nächsten Streich gefasst machen muss - ich hoffe, es kommen noch viele.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #74

    Ernesto Schmidt (Montag, 08 Januar 2018 10:15)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    Ihren Krimi „Lost in Fuseta“ erhielt ich geschenkt just nachdem ich „Fremde Wasser“ von Wolfgang Schorlau (2016) zum zweiten Mal gelesen hatte. Da hat mich Ihr impliziter Hinweis auf Seite 189 („Schorlau Ltd.“) geradezu elektrisiert. - Nach dem Überfliegen Ihres Gästebuches scheint es mir, ich sei der einzige, der diesen bemerkt hat. Danke, dass Sie dieses Thema erneut aufgeworfen haben! Ich werde nun auf www.schorlau.com weiterlesen.
    Mit freundlichem Gruss: Ernesto

  • #73

    Marc Biber (Sonntag, 31 Dezember 2017 08:40)

    Guten Morgen, Herr Schmidt,
    Ihr Buch unterscheidet sich wohltuend von anderen Krimis die in einer Urlaubsgegend stattfinden. "Lost in Fuseta" hat mit witzigen Dialogen, viel Menschlichkeit und einer super guten Geschichte die trüben und kühlen letzten Tage wohltuend durchleuchtet und mein Herz erwärmt. Boas entradas!

  • #72

    Carlotta (Sonntag, 26 November 2017 19:09)

    Guten Abend!
    Meine Schwester drückte mir vergangenes Wochenende das Buch in die Hand, nachdem ich laut nach gutem Lesestoff geschrien hatte.
    Heute habe ich den Sonntag Vormittag im Bett verbracht und Rotz und Wasser geheult vor Freude und Rührung über diese wunderbar erschaffenen Figuren. Ganz großes Kino!Ich bin total angefixt.
    DANKE!

  • #71

    Riemenschneider, Bernd (Dienstag, 21 November 2017 05:12)

    Soeben habe ich den Roman "Lost in Fuseta", den ein Extremasi, der täglich illegal aktuelle Hörbücher bei Youtube einstellt, begeistert angehört und sofort danach bei Amazon überschwänglich rezensiert. Wie kann sich ein "Normaler" nur dermaßen einfühlsam in die Charakterstruktur eines Aspergers hineinversetzen??? Wer Wilhelm Reichs <Charakteranalyse> intensiv studiert hat kann mit der Studie des Leander Lost jetzt -
    in Verbindung mit bei mir selber beobachteten Tendenzen - diese Eigenart verstehen und reichianisch ausgebildete Therapeuten, die hiervon Kenntnis erhalten haben jetzt die Möglichkeit, Asperger und Autismus als eindeutige neurotische Störungen zu begreifen, die prinzipiell mit den Mitteln der Körpertherapie behandelt werden können. Somit haben Sie mich nicht nur glänzend unterhalten sondern vielleicht sogar noch einen Beitrag zum medizinischen Fortschritt geleistet. Chapeau!

  • #70

    Edith Römgens (Donnerstag, 09 November 2017 22:01)

    Danke für dieses wunderbare Buch. Noch nie kamen mir bei einem Krimi die Tränen. Eine Liebeserklärung an ein Land. Bitte schreiben Sie weiter!

  • #69

    Dr. med. Cordula Sachse-Seeboth (Mittwoch, 18 Oktober 2017 23:53)

    Lieber Herr Schmidt,
    vielen Dank für die äußerst kurzweiligen Ausführungen und amüsanten Insidertipps.
    Eigentlich recherchierte ich zum Thema "Drehbuchschreiben". Ihre frische und lebendige Schreibweise weckt die Lust auf "Isenhart in Fuseta". Nun bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als in Ihren Romanen zu schmökern.
    Mit freundlichen kollegialen Grüßen
    Dr. med. Cordula Sachse-Seeboth

  • #68

    Bernadette Dauck (Freitag, 06 Oktober 2017 16:42)

    Hallo Herr Schmidt!
    Lese ich die Kommentare, so beziehen sie sich hauptsächlich auf die Algarve, auf die Menschen, die in dieser Region leben. Auch wir lieben die Algarve, haben dort gefunden, was Sie so vortrefflich beschreiben! Mein Mann und ich waren gerade auf Madeira, haben Ihr Buch verschlungen, ein fantastisches Buch! Für mich, für uns allerdings aus ganz anderen Gründen. Unser ältester Sohn ist Asperger - ich habe ein Buch darüber geschrieben - , und unser Sohn ist anders und ganz besonders! Wie oft habe ich in Ihrem Buch unseren Sohn entdeckt! Mittlerweile ist er 25 und schreibt seine Doktorarbeit in Mathematik in Cambridge, ja, er hat kein fotografisches Gedächtnis aber ebenfalls eine Inselbegabung. Sie haben Leander Lost so liebevoll gezeichnet! Und alleine schon der Name 'Lost', ja, die Menschen mit Asperger Syndrom sind oft ein wenig verloren, lost, in unserer Welt, die sie so ganz anders erleben und die sie oft nicht greifen und verstehen können. Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, hohe Werte, die gerade solche Menschen leben, die in unserer Gesellschaft ein Stück verloren gegangen sind. Die Menschen können nicht lügen, sie verstehen auch Ironie nicht und es stellt sich für mich oft die Frage, ob es nicht etwas ist, wo wir Nicht Asperger eine Menge lernen könnten. Und auch das zeigen Sie in Ihrem Buch. Ein Team entsteht, es wächst und Leander wird ein bedeutendes Mitglied, ein geschätztes Mitglied in diesem Team, so wunderbar! Vielen Dank!

  • #67

    Kerstin Groß (Sonntag, 01 Oktober 2017 15:28)

    Sehr geehrter Gil Ribeiro,
    komme gerade vom ersten Urlaub an der Algarve zurück - eine herrliche Zeit, nicht zuletzt dank Ihres Buches "Lost in Fuseta", was ich am Strand, beim Portweintrinken, abends auf der Terrasse gelesen habe und was mich gefesselt, glücklich und zum Lachen gebracht hat.
    Ein klein bisschen verliebt in Leander freue ich mich auf die Fortsetzung im März 2018!

  • #66

    Waltraud Marques Matos Pentieiro (Montag, 25 September 2017 15:29)

    Bom dia, Senhor Ribeiro!
    ich weiß natürlich, dass Sie Herr Schmidt sind, aber gerade legte ich "Lost in Fuseta"aus den Händen. Danke für dieses wunderbare Buch, dafür wie sie Portugal und die Menschen beschrieben haben. Also, Sie haben die Algarve beschrieben, ich habe zehn Jahre in der Sintra Gegend gelebt. Leider sah ich mich gezwungen, Portugal den Rücken zu kehren, aber es wurde zu meiner zweiten Heimat. Ich wurde in einem Dorf in Kärnten geboren und lebe jetzt schon fast wieder zwanzig Jahre in Wien, Na ja, das Leben hat sein eigenes Drehbuch.
    Falls Sie Ermunterung brauchen sollten - bitte schreiben Sie mehr über Leander Lost und die Menschen, die ihn erkannten und aufnahmen.
    Herzliche Grüße aus Wien - beijinhos
    Waltraud

  • #65

    Dr. Olivia Schott (Sonntag, 03 September 2017 12:00)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    gerade habe ich ihr Hörbuch "Auf kurze Distanz" zu Ende gehört. Es hat mir so gut gefallen, dass ich nachgesehen habe wer so Gutes schreibt? Da ich sehr viel lese kenne ich auch sehr viel - aber um ihre Bücher und Filme werde ich jetzt erst bereichert. Danke dafür! Was mir besonders gefällt: eine gute Schreibe, die Spannung und Witz besitzt, neue Themen aufgreift und in der Handlung so darlegt, daß ich, bei allem Spass, noch etwas lernen kann. Auch dass die Handlungen hier, in Europa, spielen, wo sie mich auch betreffen.

  • #64

    Suzy Schmid (Samstag, 02 September 2017)

    Sehr geehrter Gil Ribeiro
    Lost in Fuseta wurde von der ganzen Familie "im Schnuz" gelesen und wir haben uns sehr zu Hause gefühlt.
    Wir verbringen den Winter jeweils in der Algarve.....und Sie haben mitten im Sommer das Heimweh nach
    Portugal entfacht. Sie haben die Menschen und die Stimmung wunderbar eingefangen.
    Gespannt warten wir auf die Fortsetzung;-)
    Danke! Suzy Schmid

  • #63

    Judith Sylvester (Sonntag, 13 August 2017 21:02)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    ich schaue mir gerade alle Filme von Markus Imboden an und da bin ich natürlich unweigerlich auf Sie gestoßen. Ich möchte Ihnen sagen, welch eine Freude es ist, derart großartige Drehbücher verfilmt zu sehen. So manches Mal spule ich zurück, um mir die Dialoge noch einmal anzuhören. Danke!
    Mit besten Grüßen,
    Judith Sylvester

  • #62

    Karin Müller-Palussek (Sonntag, 06 August 2017 13:49)

    Lieber Senhor Ribeiro,
    in Praia da Luz sitzend fühle ich mich heute Morgen etwas verwaist, denn heute Nacht bin ich leider viel zu schnell auf Seite 384 Ihres Buches "Lost in Fuseta" angekommen.
    Es war wunderbar, dieses Buch hier an der Algarve zu lesen, eintauchen zu können in Land und Leute, in beschriebene Geräusche und Kulinarisches.
    Schon nach den ersten Seiten empfand ich ihr Buch als Liebeserklärung an diese traumhafte Gegend und deren Bewohner, was ich nach nur zwei Wochen hier absolut nachvollziehen kann.
    Ein Tagesausflug nach Fuseta und in den Naturpark der Ria Formosa in Olhão wäre vielleicht ohne Ihr Buch gar nicht zustande gekommen, was äußerst schade gewesen wäre.
    Neben all diesen berührenden Beschreibungen auch noch eine spannende kriminalistische Handlung und eine so gute und einfühlsame Aufklärung bezüglich des Asperger - Syndroms einzuarbeiten, stelle ich mir total schwierig vor.
    Es ist Ihnen so wunderbar gelungen. Vielen Dank dafür!
    Zum Glück kann ich allem noch eine Woche hier an der Algarve nachspüren.
    Ich freue mich auf Ihr nächstes Buch.
    Liebe Grüße aus Luz

  • #61

    Gabi Tschampel (Samstag, 22 Juli 2017 08:17)

    Danke Herr Schmidt für "Lost in Fuseta". Ich dachte ich seh nicht richtig als ich gestern den Tahlia-Prospekt aufschlug. Sofort zugeschlagen. Mein Mann und ich sind oft und gern in Fuseta und es macht total Spaß das Buch zu lesen und die Schauplätze zu kennen und vor dem inneren Auge wach werden zu lassen.

  • #60

    Helli (Mittwoch, 19 Juli 2017 10:19)

    Lieber Herr Schmidt,
    zuerst wollte ich Ihr Buch gar nicht lesen, weil ich dachte es sei eines dieser doch eher seichten "Komissar in Urlaubsländern" Bücher die derzeit den Markt überschwemmen.
    Zu meinem Glück habe ich dann aber doch mal reingeschnuppert und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Herzlichen Dank für die schönen Stunden, die Sie mir damit bereitet haben und ich hoffe dringend auf eine baldige Fortsetzung, bis dahin muss ich es halt noch ein paar mal lesen :)
    Viele Grüße Helli

  • #59

    Edith Neuenschwander (Dienstag, 18 Juli 2017 23:47)

    Guten Tag Herr Schmidt
    Mit Lost in Fuseta verbringe ich wunderbare Tage in Santa Luzia an der terra estreita. Danke für die spannende und zum Schmunzeln gute Unterhaltung.

  • #58

    Bernd Huetter (Montag, 17 Juli 2017 11:36)

    Lieber Herr Schmidt, ich habe schon sehr lange nicht mehr ein so schönes und die Menschen und dieses wunderbare Land beschreibende Buch gelesen, es hat mir unglaublich viel Freude bereitet. Ich bin in der Umgebung von Lissabon (>1960) aufgewachsen und kenne Land und Leute wirklich gut und fühlte mich in vielen Punkten angesprochen. Vielen herzlichen Dank für dieses Buch! Herzlichst Bernd Hütter (in der Eifel lebend und 3-4 mal p.a. in P)

  • #57

    Yvonne (Freitag, 23 Juni 2017 15:22)

    Lieber Gil ;-),
    ich habe noch nie einem Autor geschrieben oder ein Buch Kommentar abgegeben..
    Ihr Buch habe ich in nur wenigen Stunden gelesen und mir die Seiten 110ff und 280ff gemerkt, wo ich vor Rührrung unterbrechen musste, mir ein Glas Wein holte, zurück blätterte und die Zeilen noch einmal wirken ließ. Jetzt warte ich gerade fast ungeduldig darauf, ob und wenn ja, wie mein Mann evtl. an den gleichen Stellen wie ich gerührt ist, schmunzelt oder Tränen lacht. Und JA, er tut es und durch ihn genieße ich Ihr Buch ein zweites Mal. Vielen, vielen Dank für dieses fantastische Buch, die einfühlsamen Charaktere uns fehlen fast die Worte....

  • #56

    Claudia Lazzarini (Donnerstag, 01 Juni 2017 09:21)

    Lieber Herr Schmidt,

    Lost ist per Zufall in meine Hände gefallen, hat mich drei Tage von der Arbeit abgehalten und wirkt immer noch nach. Da ich mich aus familiären Gründen schon seit drei Jahrzehnten mit ASS auseinandersetze, ist es eine schöne Erfahrung, wenn über das Thema über literarischen Figuren in der Gesellschaft ankommen kann.
    Mit herzlichen Grüssen aus dem Norden (oder Süden)

    Claudia Lazzarini, Cantone - Le Prese

  • #55

    Georg Franzky Cabral, Hapimag Albufeira (Freitag, 26 Mai 2017 12:55)

    Sehr geehrter Herr Schmidt
    Da ich keine andere e-mail Adresse auf Ihren sehr lesenswerten Seiten gefunden habe, komme ich über das Gästebuch. Um Sie zu fragen, ob Sie im kommenden Winterhalbjahr mal wieder im Algarve sind und bei uns, Hapimag Albufeira, eine Lesung anbieten würden. Über Leander Lost, selbstverständlich. Ich lasse meine mail - Adresse hier und freue mich auf eine Antwort.

    Liebe Grüsse

    Georg Franzky Cabral (lc.albufeira@hapimag.com)

  • #54

    Axel (Mittwoch, 17 Mai 2017 09:08)

    Hallo Herr Schmidt,

    zufällig las ich Ihr neues Buch (Lost....) unmittelbar nach einem Urlaub in Portugal, und zwar 6 km von Fuzeta. Das Lesen war eine tolle Verlängerung des Urlaubs, aber leider hat das Vergnügen nur 2 Tage gedauert. Mit dem Ergebnis, dass ich jetzt ein Winterquartier an der Ost-Algarve suche. Kennen Sie zufällig Vermieter dort unten?

    Auf alle Fälle hoffe ich auf eine Fortsetzung und wünsche Ihnen alles Gute,

    Axel

  • #53

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 12 Mai 2017 17:52)

    Liebe Frau Thiele,
    lieber Herr Rösli,

    sehen Sie mir bitte nach, dass ich Sie mit meiner Antwort beide adressiere - aber Ihr Wunsch nach einer Fortsetzung ist ja identisch, und ich danke für Ihre schönen Eindrücke. Ich sitze gerade im
    Geiste mit Leander Lost in Lagos an der Algarve; Ihrer beider Vorfreude über eine Fortsetzung hat diese erfolgreich intensiviert.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #52

    Urs Rösli (Freitag, 12 Mai 2017 16:43)

    Lieber Herr Ribeiro, lieber Herr Schmidt

    Ich las "zufällig" eine Besprechung des Buches "Lost in Fuseta". Ich musste es sofort kaufen und in knapp zwei Tagen war es fertig gelesen! LEIDER! Selten hat mich ein Krimi dermassen fasziniert. Herrliche Figuren und wunderbar Leander Lost. Es gab Momente, da musste ich eine Träne verdrücken.

    Ich werde in nächster Zeit aus der Schweiz nach Portugal auswandern. Nicht an die Algarve, sondern ich habe mir in Central-Portugal in einem ganz kleinen Dorf ein Haus gekauft. Und ich stelle fest, dass Ihnen das Land und die wunderbaren Menschen - die ihr grosse Menschlichkeit oft hinter "Jammern" verstecken- ebenfalls viel bedeuten. Meine Tochter wohnt seit zehn Jahren im Alentejo. So war Ihr Krimi wie eine Art nach Hause kommen.

    Nochmals herzliche Gratulation zu dem Buch, das ich am 22. Mai nach Lissabon für meine Tochter mitnehme � Ich freue mich bereis auf den nächsten Fall mit Leander Lost, der, so hoffe ich, sich erholen wird.

    Mit freundlichen Grüssen

    Urs Rösli

  • #51

    Susanne Thiele (Sonntag, 07 Mai 2017 10:00)

    Hallo,
    bekam Ihr "Lost in Fuseta" geschenkt, obwohl ich ja eigentlich nur britische/skandinavische Krimis lese....
    Gotte sei Dank, hat das der Schenkende nicht gewußt! Spannend, informativ und lebendig (Portugal: ich glaub, ich muß da doch mal hin), Personen, die man schon nach der 5. Seite alle lieb gewonnen hat und die wie gute Bekannte sind, ein Autist, den man unbedingt verstehen lernen will, ein "Ton unter der gesamten Geschichte", der einen jeden Abend etwas eher in's Bett gehen läßt, weil man unbedingt weiter lesen will. Und auch sprachlich eine Freude! Danke! Und bitte: hängen Sie alle sonstigen Tätigkeiten an den Nagel und schreiben Sie Lost, Lost und nochmal Lost! Liebe Grüße, Susanne

  • #50

    Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 02 Mai 2017 23:38)

    Sehr geehrter Herr Wilke,

    danke der Nachfrage. Eine portugiesische Ausgabe existiert (noch) nicht.
    Abhängig von den Verkaufszahlen in Deutschland wird das Interesse ausländischer Verlage geweckt. Wenn das vorhanden ist, gibt es eine Übersetzung und später dann eine Veröffentlichung in dem betreffenden Land.
    Über eine Publikation in Portugal würde ich mich natürlich besonders freuen.
    Der Roman ist jetzt einen Monat auf dem Markt, und der Verlag und ich sind guter Dinge. Mehr kann ich Ihnen leider noch nicht sagen.
    Außer Ihnen viel Spaß bei der Lektüre zu wünschen.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #49

    Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 02 Mai 2017 23:37)

    Hallo Achim,

    vielen Dank für Ihre Zeilen.
    Als Autor ist es schön, von einem Leser zu erfahren, dass man ihn mit seinen Figuren und seiner Geschichte berühren konnte. Und ja, da ich gerade an Lost in Fuseta 2 sitze, ist so etwas immer eine ganz besondere Motivation.
    Es beflügelt beim Schreiben.

    Danke dafür,

    H. Schmidt

  • #48

    Klaus Willke (Dienstag, 02 Mai 2017 22:12)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    vor ein paar Tagen bin ich auf Ihren neuen Roman `Lost in Fuseta´ gestoßen. Habe ihn noch nicht gelesen, was ich aber anstrebe.
    Trotzdem schon mal eine kurze Frage: Gibt es eine portugisische Version / Ausgabe?
    Wenn nicht, ist vielleicht eine geplant?
    Besten Dank + Schöne Grüße

  • #47

    Achim (Dienstag, 02 Mai 2017 12:34)

    Guten Tag, Herr Schmidt,
    angelesen in DB-mobil, habe ich mir das Buch Lost in Fuseta gekauft, herrlich, schön.
    Die Schilderung des deutschen Kommissars mit seinen Stärken und Schwächen hat mich gleichermaßen erheitert und gerührt. Er meint auf der der letzten Seite, angekommen zu sein. Daher bin ich gespannt, was er noch erlebt.
    Möge die Beschreibung weiter sensibel bleiben, unabhängig davon wünsche ich Ihnen viel Freude bei der Entwicklung der weiteren Geschichte.

    Viele Grüße!

  • #46

    Holger Karsten Schmidt (Montag, 10 April 2017 09:03)

    Sehr geehrte „Kyra“,

    mit dem Drehbuch verbringe ich ca. 3-4 Monate, vom Exposé über das Treatment durch diverse Drehbuchfassungen.
    Die Fakten werden durch eigene Recherche aber vor allem durch die beteiligte ARD-Anstalt, in diesem Fall dem BR, gecheckt.
    Von der Produktionsfirma über die Redaktion bis hin zur Regie und auch den Schauspielern beschäftigen sich etliche Personen über Wochen mit dem Buch und geben Feedback.
    Man gibt nicht einfach ein Drehbuch ab, das dann ohne Prüfung verfilmt wird.
    Da man als Autor immer wieder diversen Fachthemen begegnet, z. B. Pathologie, Waffenrecht, Strafrecht usw. usf., ist es selbstverständlich, dass Experten hier mit ihrem Fachwissen spezifisch aushelfen bzw. beratend zur Seite stehen.

    Zu Ihren anderen Fragen:
    In der Hochzeit der Flüchtlingskrise – in der das Drehbuch entstanden ist -, haben die zuständigen Stellen sich bemüht, über die Asylanträge in 3 Monaten zu entscheiden.
    Der Fall des Mannes, dessen Akte 5 Jahre unter den Tisch fiel, ist mir persönlich bekannt.
    In der Tat geben sich Volljährige auch als minderjährig aus, wie Sie schreiben. In meiner Geschichte möchte der jugendliche Flüchtling aber nicht in eine Stelle für Betreuung Jugendlicher untergebracht werden, weil er in Bamberg hofft, seinen Bruder zu treffen. Daher fälscht er sein Alter nach „oben“.
    Adoption ist, entgegen Ihrer Meinung, sehr oft ein Thema.
    Wir haben überlegt, ob wir alle Flüchtlinge in ihrer Heimatsprache sprechen lassen und untertiteln. Die Redaktion hat sich dann dagegen ausgesprochen.
    Der Einsatz als Verdeckter Ermittler ist sicher ungewöhnlich aber nicht unrealistisch (lesen Sie doch mal den „Faktencheck“ auf Spiegel Online dazu).

    Es ist nicht so, wie Sie unterstellen, dass man sich als Autor hinsetzt und sich mal überlegt, wie man die Fakten am liebsten hätte und sie dann nach Lust und Laune runterschreibt.
    Das würden weder die beteiligten Regisseure und Darsteller und schon gar nicht die Redaktion des Senders durchgehen lassen.
    Ein Spielfilm – und das ist der „Tatort“ – ist trotz allem nicht frei von Fehlern.
    Daraus abzuleiten, man bemühe sich nicht, bleibt Ihnen natürlich unbenommen.

    Schöne Grüße,

    H. K. Schmidt

  • #45

    kyra (Montag, 10 April 2017 01:43)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    ich hatte gerade die Freude ihren neusten Tatort in der ARD Mediathek zu schauen. Das hat mich daran erinnert, warum ich mir Tatorte grundsätzlich nicht mehr anschaue. Aber wo ich jetzt doch mal die 90 min investiert habe, frage ich mich doch ernstlich wieviel Zeit sie eigentlich mit dem Verfassen eines solchen Drehbuchs verbringen. Für mich hat das öffentlich-rechtliche Fernsehen so etwas wie einen allgemeinen Bildungsauftrag. Da würde ich mir als Autor doch Gedanken darüber machen, ob ich nicht ansatzweise und im Rahmen des Möglichen versuche einen Sachverhalt wie das Asylverfahren halbwegs realistisch darzustellen. Wie wäre es beispielsweise bei einem solchen Thema ein paar grundsätzliche Frage mit einem Anwalt/ einer Anwältin oder zumindest einer sich damit befassenden Organisation zu klären? Ich bin auch keine Expertin, aber ich teile gerne mein Halbwissen mit Ihnen.
    Asylsuchende bekommen nach der Stellung ihres Asylantrags eine Asylgestattung. Wie sie auf diese drei Monate kommen ist mir schleierhaft. Das Asylverfahren hat auch schon vor der "Flüchtlingskrise" deutlcih länger gedauert und einer derartige Frist ist nirgens gesetzlich festgelegt. Eine mögliche Duldung wird erst relevant, wenn der Asylantrag abgelehnt wurde.
    Ein Asylverfahren von fünf Jahren ist wirklich verdammt unrealistisch. Auch werden solche Asylanträge vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bearbeitet und da wird eine Akte wohl kaum mal hinters Regal rutschen, denn die sind beim BAMF soweit ich weiß inzwischen digital.
    Auch frage ich mich, wie sie darauf kommen, dass ein eigentlich minderjähriger sich als volljährig ausgibt. Der Fall ist vielmehr oft umgekehrt, weil minderjährige unbegleitete Flüchtlinge einen deutlich besseren Status haben. Sie werden dann auch in speziellen Einrichtungen untergebracht und fallen in den Verantwortungsbereich des Jugendamtes. Adoption ist da eigentlich nie ein Thema.
    Auch frage ich mich, warum alle Geflüchteten in der Gemeinschaftsunterkunft ganz zufällig so gut deutsch sprechen. Ist das wirklich notwendig? Wie wäre es stattdessen damit deutlich zu machen, dass man sich auch mit wenigen Worten gut versteht.
    Der Undercover-Einsatz ist ebenfalls absolut unrealistisch. Aber ich schätze, der war für die Geschichte wichtig.
    Alles in allem ein grausiger Tatort! Ich hoffe, sie haben mehr drauf!
    Herzliche Grüße!

  • #44

    Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 31 Januar 2017 10:59)

    Hallo Kerstin,

    herzichen Dank für Ihre Zeilen - es freut mich sehr, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, mich zu finden und etwas im Gästebuch zu hinterlassen.
    Um auf Ihre Frage einzugehen: auch wir Autoren lernen beständig dazu und sind mitunserem ersten, zweiten, dritten Wurf vielleicht noch nicht auf der Höhe unseres Schaffens.
    Und selbst, wenn wir das sind, ist das keine Garantie für ein gutes Buch.
    Und gerade in Deutschland nehmen noch sehr viele Leute Einfluß auf das Drehbuch, und das ist nicht immer zu seinem Vorteil.

    Schöne Grüße, H. Schmidt

  • #43

    Kerstin (Sonntag, 22 Januar 2017 22:13)

    Wir wohnen im Ausland und gucken immer nur deutsches Fernsehen wenn Verwandtenbesuch da ist. Das ist in 90% der Fälle eine langweilige Qual.
    Und heute haben wir zum ersten Mal seit wir Fernsehen gucken den Autoren ergoogelt (und jemanden anzuschreiben), weil wir ernsthaft positiv überrascht, amüsiert und unterhalten waren ob der gut gemachten Dialoge und Charaktere. Es ist also tatsächlich möglich nicht nur Sprachkitsch mit Naturkulisse zu verbinden, sondern auch überzeugende, sympathische, glaubwürdige Dialoge, präzisen Witz ohne Klamauk und menschliche Relationen ohne übertriebenes Pathos. Und insgesamt weder mystifizierende Andeutungen noch Übererklärungen. Wieso gibt es denn das so wenig in der deutschen Fernsehunterhaltung? Damit konnten alle Generationen mit allen Bildungshintergründen etwas anfangen. Jetzt mache ich also was ich noch nie gemacht habe und suche mir für die nächsten zehn Familenbesuche Filme nach Drehbuchautoren heraus. Bin schon gespannt auf Ihre anderen Filme. (Die Tatorte habe ich gesehen und mochte ich, da habe ich ja erst heute erfahren wer dahinter steckt). Danke!

  • #42

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 18 Januar 2017 22:12)

    Hallo Herr Sippel,

    ja, "Aschberg" ist von "Asperg" abgeleitet, wo ich wohne.

    Schöne Grüße

  • #41

    Werner Sippel (Mittwoch, 18 Januar 2017 16:17)

    Lieber Herr Schmidt,

    interessehalber:
    Besteht ein Zusammenhang zwischen dem fiktiven Ort "Aschberg" in Ihren Filmen (z.B. "Mörderische Jagd") und der realen Stadt "Asperg" bei Ludwigsburg (Filmakademie Baden-Württemberg) ?

    Für eine kurze Info danke ich sehr.

    Freundliche Grüsse von

    Werner Sippel

  • #40

    Dirk Jung (Sonntag, 25 Dezember 2016 21:42)

    Ich hatte das Privileg, das unkorrigierte Arbeitsexemplar Ihres 2017 erscheinenden Portugal-Krimis lesen zu dürfen. Vielen Dank für dieses liebevoll detaillierte und spannende Werk (wir leben bei Sao Brás...). Ein Tipp: Die Lektoren sollten unbedingt die portugiesischen Spracheinsprengsel prüfen, hier sind auffallend viele Fehler drin. Beispiele:
    - S.36, statt muito curiosidade muss es muita heissen (die Neugier ist weiblich...)
    - S. 17. Der Plural von Alemao ist nicht Alemaos sondern Alemaes
    - S.261: Tomate heisst auf spanisch und portugiesisch gleichermaßen "tomate" und nicht "tomato"

    Und ein Letztes: S. 247 oben: Von der Algarve kann man nicht die "Berge des Alentejo" sehen. Man sieht die Serra de Caldeirao, und die hat mit dem Alentejo nix zu tun. Sorry.

    Alles Gute und viel Glück mit dem neuen Roman!!

    Dirk Jung

  • #39

    Harald Mrfka (Mittwoch, 30 November 2016 19:33)

    Lieber Herr Schmidt,
    herzlichen Glückwunsch zum Burgdorfer Krimipreis!
    Bester deutschsprachiger Kriminalroman 2016, das darf man sich doch auf die Fahne schreiben!
    Bin seit einiger Zeit sehr eifrig dabei, Ihr Schaffen in Film und Buch zu verfolgen und habe auch schon Ihr neuestes Projekt unter Pseudonym lesen können. Vielen Dank für die tolle Unterhaltung!

  • #38

    Arno Stallmann (Samstag, 05 November 2016 15:38)

    Lieber Holger Karsten Schmidt,

    sitze bei FilmStoffEntwicklung in der Case Study zu NEBEL IM AUGUST mit Roland Zag und Ulrich Limmer und bin beeindruckt von eurem Mut. Vielen Dank!

  • #37

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 18 September 2016 06:58)

    Hallo G. W,

    zunächst danke für Ihr Vertrauen, sich hier an mich zu wenden.
    Ich denke, dass es so oder so gut ist, über diesen Verlust zu schreiben, ganz gleich, wie „professionell“ Sie das tun. Ich würde Ihnen raten, sich mit dem Geschriebenen – das muss ja kein langer Text sein – an eine Produktionsfirma zu wenden.

    Mein Beitrag „Wie verkaufe ich ein Drehbuch“ ist zwar nicht exakt auf Ihr Anliegen zugeschnitten, enthält m. E. aber trotzdem einige hilfreiche Punkte, die Sie bei Ihrem Vorhaben beherzigen sollten.
    Falls Sie Kontakt zu einem Sender haben, ist es auch denkbar, sich direkt an diesen zu wenden. Stößt Ihre Geschichte dort auf Interesse, schaut man sich erst dann nach einer geeigneten Produktionsfirma um.

    Viel Erfolg,

    H. Schmidt

  • #36

    G. W. (Freitag, 16 September 2016 23:26)

    Hallo Herr Schmitt,
    vor 16 jahren hat ein Toetungsdelikt an einem Familienangehoerigen unserem Alltag den emotionalen Garaus gemacht. Ich habe im Herbst letzten Jahres ihren Tatort..Preis des Lebens...gesehen und war fasziniert wie treffend sie alles dargestellt haben, hat mich sehr beeindruckt....Hut ab...haben sie sehr realistisch dargestellt.
    Vor 3 Jahren hatte ich dann den nächsten obduzierten Angehörigen. Ich überlege schon lange das Erlebte mal aufzuschreiben, da alles so unglaublich, aber wahr ist. Ich weiss, das mir die Proffessionalität zum Schreiben fehlt, koennen Sie mir einen Rat geben, wie ich mein Vorhaben am Besten hinkriege?
    Danke, viele Grüße
    G. W.
    P.S.. Haben Sie bitte Verständnis, das ich meinen Namen abkürze.

  • #35

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 21 August 2016 14:24)

    Hallo Frau oder Herr Huber,

    Sie sollten Ihren Kurzkrimi einer Filmproduktionsfirma anbieten.
    Obwohl Sie kein Drehbuch geschrieben haben, schauen Sie doch mal unter dem Punkt "Drehbuch" auf den Text "Wie verkaufe ich ein Drehbuch". Da habe ich ein paar Schritte aufgeführt, die auch für Ihr Vorhaben zutreffen.

    Um dem Produzenten die Prüfung zu erleichtern, ob der Text geeignet ist, empfehle ich Ihnen eine Zusammenfassung in Form einer 1-2-seitigen Synopsis. Findet die bei ihm Anklang, wird er sich eher die Zeit nehmen, den Krimi zu lesen.

    Viel Erfolg.

    H. Schmidt

  • #34

    F.H. (Sonntag, 21 August 2016 14:08)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich habe einen Kurzkrimi geschrieben, den ich für Filmgeeignet halte.
    Wem kann ich den Krimi anbieten, ich selbst möchte nicht das Drehbuch schreiben,
    sondern nur die Vorlage liefern.
    Der Inhalt:
    Die Rache eines missbrauchten Mädchens an ihrem Peiniger (Vater) auf
    ungewöhnliche Art und Weise.
    Danke für die Info,
    beste Grüsse
    F. Huber

  • #33

    Nikola Denkinger (Dienstag, 02 August 2016 14:01)

    Irgendwie auf Ihre Seiten gestossen auf der Suche nach einem Lektor/Dramaturg....Ihren Ausführungen zu Folge bin ich auf einem guten Weg mit meinem ersten Drehbuch. Die Tipps was Vertrag/Produzenten etc. betrifft, sind äußerst hilfreich. Vielen Dank dafür!
    Der Vergleich 'Drehbuch oder Roman schreiben' habe ich auch gelesen und ich bin in der Tat - wie vermutlich jeder Autor - in der Zwickmühle, dass ich meine Figuren genauso filmisch umgestzt haben möchte, wie ich sie beschrieben habe. ....Ich fühle mich dem Drehbuch schreiben viel näher, als einen stilsicheren Roman (ich glaube jeder Lektor hätte seine wahre Freude daran) abzuliefern, und dennoch ist es verlockend genau das abzuliefern, was man sagen möchte. Und zwar genauso und nicht anders. Im Grunde genommen würde ich am liebsten eine Arthouse-Film selbst produzieren, Regie führen etc., weil ich meine Figuren so gut kenne...Haben Sie selbst sich schon einmal hierüber Gedanken gemacht Herr Schmidt?

  • #32

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 21 Juli 2016 00:43)

    Hallo, Herr Overkott,

    als Autor braucht man pro Buch oftmals 40-60 Vor- und Nachnamen.
    Ihren Nachnamen hatte ich irgendwo gelesen und mochte den. Die Produktionsfirma hat dann später den Vornamen "Jörg" hinzugefügt. 

    Bei der Namensfindung hilft mir oft ein Telefonbuch oder aber - was die Vornamen betrifft - ich rechne das Alter der Figur zurück bis zum Geburtsjahr und schaue im Netz nach, welche Mädchen- und Jungsnamen zu der Zeit sehr beliebt waren.

    Schönen Abend,

    H. Schmidt

  • #31

    Jörg Overkott (Mittwoch, 20 Juli 2016 21:15)

    Hallo habe gestern durch Zufall mitbekommen das beim Wilden Sven der Böse genauso heißt wie ich wie kommt man auf so einen Namen

  • #30

    Marion (Samstag, 14 Mai 2016 12:59)

    Hallo Herr Schmidt,
    warum bin ich auf diese Seite gestoßen? Irgendwie zufällig und doch... kenne ich Isenhart und hab das Buch mit großer Begeisterung gelesen! Wenn ich nicht schon vier Jugendbücher veröffentlicht hätte und an den nächsten zwei arbeite, hätte ich tatsächlich übers Drehbuchschreiben nachgedacht. Am liebsten für meine eigene SCI-FI Serie, die dann natürlich gleich verfimt werden müsste!! Wollte nur sagen, toller Beruf, interessante Seite hier und ein geniales Buch dazu, mein Respekt:)

    Herzliche Grüße
    Marion Hübinger

  • #29

    Harald (Dienstag, 10 Mai 2016 14:11)

    Hi, bin rein zufällig hier vorbeigekommen, schöne Webseite und weiter so!