Kommentare: 590
  • #590

    Mario Caroli (Donnerstag, 29 September 2022 13:23)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    ich habe den ersten Band zwei mal gelesen und nun auch in der ARD-Mediathek angeschaut. Sowohl das Buch, wie auch die Filmsequenzen versetzen mich an Ort und Stelle. Da wir seit 1989 fast in jedem Jahr an der Algarve sind. Zueerst in Luz de Tavira und seit 2015 in Arroteia ging beim Lesen des Buches das Kopfkino los. im Ilyote habe ich schon ein Bier aus der Flasche getrunken bevor es das Buch gab. Allerdings kann man nur aus der Flasche trinken..... an vielen anderen Schauplätzen des Romans war ich schon oft gewesen, deshalb hat mich das Buch besonders angesprochen und die weiteren Bände werde ich noch lesen. Ich liebe die Einheimischen Kneipen dort unten. Es ist wie TV zu sehen und zuzuhören. Wenn ich jetzt meist im Conquistador sitze (Arroteia) kann man immer wieder deutsche Aussteiger sehen, hören und auch sprechen die dort geblieben sind, weil es einfach so einfach ist. Leider habe ich dieses Jahr beobachtet wie einer dieser Aussteiger zumindest mit Gras handelt. Er geht von der Wirtschaft zur Seite, um die Ecke, aber immer noch im Sichtbereich der Gäste und dann läuft das Unterderhandgeschäft. Ich bewundere den Wirt der stoisch die Ruhe behält, alles sieht und sich nichts anmerken lässt und verständlicherweise auch nichts dazu sagt. Wir lassen dort immer gerne Trinkgeld, es sind einfache, ehrliche und freundliche Menschen. Einfach mal eine Runde Mini-Sagres ausgeben und es wird sich um einen gekümmert und man wird ins Leben mit einbezogen. - Danke nochmals für diese sehr reelle Romanreihe.
    Grüße
    Mario

  • #589

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 29 September 2022 13:03)

    Liebe Frau Reimann,

    Ihre Worte sind das schönste Lob, das ich von einer Betroffenen für meine Arbeit mit Leander bekommen habe. Es freut mich sehr, dass die Bücher über das reine Lesen hinaus Wirkung entfalten.

    Ich habe mich zur Vorbereitung auf die Bücher ein paar Stunden mit einer Erzieherin unterhalten, die autistische Kinder betreut, und mich anschließend durch die Fachliteratur dazu gelesen und auf beidem aufbauend in jeder Situation, in die ich Leander geraten lasse, versucht nachzuempfinden, wie er wohl reagieren würde.

    Herzlichen Dank und schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #588

    V. Reimann (Mittwoch, 28 September 2022 14:54)

    Hallo Herr Schmidt,

    durch Freunde wurden wir auf Ihre Buchreihe von Lost in Fuseta aufmerksam gemacht.
    Sofort tauchten wir ein in eine wunderbare Gemeinschaft bemerkenswerter Charaktere.
    Die Liebe zu Portugal liest sich aus jeder Zeile.
    Aber auch die Liebe zu Menschen.
    Was immer wichtiger wird, finde ich, in dieser Zeit.
    Ich schreibe Ihnen deshalb, weil unser Sohn Asperger Autist ist. Wir leben zusammen, erleben zusammen und sehr nah, all die vielen Facetten seiner Persönlichkeit.
    Einige dieser Besonderheiten haben wir zusammen in Ihren Krimis wieder gefunden. Das war tatsächlich für uns alle wunderschön, warmherzig und überraschend.
    Es gibt nur sehr wenige Menschen auf dieser Welt, welche als Außenstehende, als neurotypische Menschen, wirklich verstehen. Ihre Beschreibung von Leanders Denken und Fühlen, ist so voller Zuneigung, Wärme, Anteilnahme und Wertschätzung, dass uns als Familie eine tiefe Dankbarkeit erfüllt.
    Durch Ihre Beschreibung haben Sie erfasst, was das Teilhabegesetz, all die Bemühungen der Inklusion und die wahre Menschlichkeit mit einer befreienden Leichtigkeit aufdeckt: Inklusion ist vollumfänglich möglich. Wenn alle es wollen. Darin liegt der Schlüssel.
    Aufeinander zugehen, hinsehen, hinhören, darauf einlassen, nicht in den Nachteilen hängen bleiben, sondern voller Hochachtung die liebevollen Momente von Andersartigkeit und Miteinander, Ergänzung, zuzulassen.
    Die Beschreibung der deutschen Ex-Kollegen aus Hamburg taten enorm weh. Denn sie zeigten unser tägliches Problem auf, unseren Kampf um Verständnis, um die Härte der Fronten und um die vielen tiefgreifenden, daraus resultierenden Verletzungen.
    Vielen Dank für diese erstaunlich einfühlsamen Einblicke.
    Genau das ist es, so sieht die Welt von Autisten aus.
    Und die Wärme der portugiesischen Kollegen gibt Hoffnung.
    Denn so könnte es sein.
    Wie schwer war es, das wirklich zu verstehen?
    Wann hatten Sie den Eindruck, wirklich Zugang zu dieser Welt von Leander Lost zu haben?
    Ein Hoch auf jeden, der Sie dahingehend wirklich authentisch beraten hat. Und dass Sie zuhören konnten.
    Ihre Bücher hinterlassen viel bei den Menschen.
    Ein erstes Verstehen ging wie ein Raunen durch die Reihen unserer Freunde. Wir geben uns große Mühe, die Welt unseres Sohnes zu erklären.
    Aber Sie haben etwas geschafft, was uns so nicht möglich ist.
    Sie lassen Ihre Leser teilhaben, mitleben, eintauchen und fühlen. Das ist ein unbezahlbares Geschenk.
    An alle Autisten, die sich verstanden fühlen.
    An alle Angehörigen, die keine energiezehrenden Formulierungen finden müssen.
    An alle Wegbegleiter von Autisten, denen Ihre Buchreihe beim Verstehen hilft.
    An alle neurotypischen Menschen, denen irgendwie ein Autist im Leben begegnet.
    Vielen Dank für diese Buchreihe.
    Ach, und sehr gerne würden wir mehr lesen von Leanders Welt, von Portugal, von den Menschen in Fuseta und vom herrlichen Essen dort, dem einzigartigen Azur und der Herzlichkeit der Portugiesen. Dieses Land begeistert uns seit über 30 Jahren. Ihre Bücher nehmen uns mit auf eine Reise, welche wir zur Zeit leider nicht selbst erleben können.
    Hoffentlich bald wieder.
    Wenn wir sagen, unser Sohn ist Autist, kommt sehr häufig der Auspruch "ach, wie Rainman!" Und leider hinterlässt das einen bitteren Beigeschmack. Denn so bemüht diese Verfilmung auch war, so lückenhaft war sie auch.
    Wenn heute jemand sagen würde "ach, wie Leander Lost!", dann würde ich warm lächeln und könnte ganz klar sagen, "sehr nah dran".
    Und dass dieser Vergleich gut ist, haben mir bereits viele erwachsene Autisten bestätigt, die voller Erstaunen Ihre wohlwollende Beschreibung von Leander gelesen haben.
    Sogar die Filme werden so wahrgenommen.
    Aber sie lassen, wie so oft bei Verfilmungen, nicht die Tiefe des geschriebenen Wortes zu.
    Vielen Dank für Ihr Verstehen.
    Herzliche Grüße,
    Vera Reimann

  • #587

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 28 September 2022 00:07)

    Lieber Herr Holzheimer,

    Sie waren am 4. September in Ludwigshafen zur Premiere? Falls ja, hätte es mich gefreut, mit Ihnen ein Glas zu trinken.

    Die Initiatoren des Festivals in Ludwigshafen haben „Ramstein“ lediglich in der Kategorie „Publikumspreis“ nominiert – vermutlich erschien er ihnen in anderen Kategorien nicht als preiswürdig.
    Und wie Sie ja geschrieben haben, war es nach der Premiere ziemlich still. Ich glaube, die wenigsten Zuschauer haben daran gedacht, dem Film in dem Augenblick ihre Stimme zu geben, weil sie in Gedanken noch mittendrin waren. Deshalb hat vermutlich ein fröhlicherer Film diesbezüglich das Rennen gemacht und es sei ihm und den Kolleginnen wirklich gegönnt.

    Ich werde in meinem Blog zur Erstausstrahlung etwas zu Ramstein schreiben. 1998 habe ich die Nachsorgegruppe mit den Opfern und Angehörigen besucht und an der ersten Fassung gearbeitet und 22 Jahre lang versucht dieses Buch an einen Sender zu bringen. Es war die längste Reise, die ich mit einem Stoff bisher unternommen habe.

    Den „Harten Brocken“ habe ich wieder aus meinen zukünftigen Projekten entfernt, weil es Differenzen mit der Produktionsfirma gab, die mich dazu veranlasst haben, das Projekt und die Reihe um meine Mitarbeit zu erleichtern. Die Sache wartet im Moment noch auf Klärung.

    Ich gehe 2023 aber ohnehin in eine lange Pause und werde mich aus einigen Projekten verabschieden.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

    PS: Und die sehr geschützte Kollegin Dorothee Schön hat natürlich völlig Recht. Ein Buch, das nichts bewegt, ist eine vergebene Chance.

  • #586

    Volker Holzheimer (Dienstag, 27 September 2022 21:27)

    Lieber Herr Schmidt,
    es freut mich sehr, wie wichtig Ihnen die Rückkopplung mit Ihrem Publikum ist. Das kann man hier auch im Gästebuch immer wieder gut nachvollziehen. Bei der Verfilmung von LOST sind die Rückmeldungen ja einhellig sehr, sehr positiv. Und das nicht nur hier. Auf der ARD-Seite gibt es schon 178 Bewertungen und auf 22 Seiten begeisterte Kommentare. Und die hat der Film auch wirklich verdient. Film ist ja in hohem Maße Teamwork und bei LOST spürt man förmlich in jeder Szene, dass es zwischen Cast und Crew sehr gut gepasst hat. Und das überträgt sich auf das Endprodukt. Der Film fühlt sich einfach gut an. Und so findet man auf der ARD-Homepage auch viele Stimmen, die den Film „wunderbar“ oder „bewegend“ fanden. Und das hat natürlich zuerst einmal mit dem Buch und seinen liebevollen Figurenzeichnungen zu tun. Das Aufeinanderzugehen und das Voneinanderlernen führt bei allen Personen zu positiven Entwicklungen (Stichwort: „lachende Sonne“) Ja. ja. die klassischen Drehbuchprinzipien sind doch nicht die schlechtesten… Mir fiel bei dieser Gelegenheit noch einmal das Zitat von Dorothee Schön ein, wonach es bei der Arbeit für ein „bewegtes“ Medium (Movie!) das Wichtigste sei, den Zuschauer tatsächlich auch zu „bewegen“. Und das hat die Verfilmung von LOST geschafft.
    Ihre Zusammenarbeit mit Frau Höller trägt wirklich Früchte. Dies zeigt sich jetzt auch wieder bei einer ganz anderen Art von Film: „Ramstein - Das durchstoßene Herz“. Nach der Premiere beim Filmfest München lief er ja auch auf dem Filmfestival Ludwigshafen. Sie haben den Film dort ja auch mit vorgestellt. Am 26.10.22 läuft er nun endlich in der ARD. Trotz der lauschigen Atmosphäre in Ludwigshafen war es nach der Aufführung totenstill, so hat der Film das Publikum mitgenommen. Und das trotz der in vielen Szenen bewusst nüchtern gehaltenen Inszenierung, teilweise ohne Musik. Und wenn man weiß, dass der in Ramstein schwer verletzte Roland Fuchs, an den die Figur des Robert Müller, gespielt von Max Hubacher, angelehnt ist, in einer der letzten Szenen neben Hubacher steht, kann man den Film so schnell nicht mehr vergessen. Für mich vollkommen unverständlich, dass der Film in Ludwigshafen in keiner Kategorie prämiert wurde. Rainer Tittelbach hat zu dem Film eine ausgezeichnete Rezension geschrieben (http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-6166.html), die wie folgt endet: „Und so ist „Ramstein“ nicht nur der bisher beste 90-Minüter in diesem Jahr, sondern er ist auch eine Produktion, die den etwas ins Hintertreffen geratenen Fernsehfilmmachern aufzeigt, wie es (weiter)gehen kann.“ Dem kann ich mich nur anschließen. Im Film spielt ja auch Jan Krauter und die wunderbare Elisa Schlott mit. Sie spielt Jeanine Koops, womit ich noch - Sie ahnen es - kurz ein anderes Thema ansprechen will.
    Manchmal muss Film nicht „bewegen“, sondern einfach nur Spaß machen. Und das hat für mich der „Harte Brocken“ bislang mustergültig getan. In St. Andreasberg wird ja zzt. der „Harte Brocken 8“, At. „Der Goldrausch“ gedreht. Verantwortlich sind diesmal Markus Sehr / Mika Kalwass. Das lässt etwas hoffen. Mit Bedauern habe ich festgestellt, dass aus Ihrer Projektliste der „Harte Brocken, Merlins Rache“ wieder verschwunden ist. Besteht Hoffnung, dass es irgendwann doch noch mal einen „Original Harten Brocken“ aus Ihrer Feder geben wird?
    Lieber Herr Schmidt,
    bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch den Herbst!
    Volker Holzheimer

  • #585

    Ingrid Schneider (Dienstag, 27 September 2022 15:07)

    Lieber Herr Schmidt,

    der Film war großartig, die Typen perfekt getroffen. Vielen Dank dafür!
    Ich freue mich schon auf den nächsten Film und natürlich auf das nächste Buch!
    Tröstlich, zu lesen, dass Graciana doch nicht bald sterben soll!

    Liebe Grüße. Ingrid Schneider

  • #584

    Kayute Kühn (Samstag, 24 September 2022 10:28)

    Hallo an Gil Ribeiro, Ich hatte soeben den fünften Band ausgelesen, als ich dann die Verfilmung fand. Und ich bin ganz glücklich, dass die Personen so gut ausgewählt wurden! Der Bösewicht sah aber auch dazu noch so gut aus...wie man sich täuschen kann, ist ein gutes Thema, für Asperger und andere ebenso. Am Anfang dachte ich, das wird mein Freund nie begreifen ohne all die Erklärungen, die im Buch über Autismus zu finden sind. Ich denke, dass sie jemanden sehr gut kennen mit diesem Persönlichkeitsbild, und bin deswegen auch selbst so involviert. Die Herzensempfindung, die trotz der ganzen Unmöglichkeit, sie angemessen auszudrücken, besteht. Ich kenne mehrere liebe Menschen im Autismus-Spektrum, manche wissen nichts davon, denn es ist in älteren Generationen kein Thema gewesen. Vielen Dank für diese Darstellung und ich bin höchst erfreut, dass es einen 6ten Band geben wird! Ach ja, Portugal liebe ich auch schon seit 1975. Und die gesellschaftlichen Missstände, die so nebenbei in jedem Band aufgedeckt werden, mit allem Realismus, finde ich ausserordentlich wichtig - den Finger auf die wunden Stellen legen, dafür verdienen Sie große Anerkennung. Kayute Kühn

  • #583

    Philine Meyer-Clason (Freitag, 23 September 2022 22:39)

    Sehr geehrter Herr Schmidt, nach meinen x-fach wiederholten Ferien in Moncarapacho (Gião bzw. Laranjeiro) und selbstverständlich Leserin der Lost Krimis, in der ARD Mediathek die Verfilmung gesehen. Sehr gelungen, tolles Drehbuch, tolle Schauspieler. Grosse Kamera und eine wunderbare Musik, sehr schöne Drehorte. Etliches war wiedererkennbar; der Flughafen Faro:da haben die wohl Archivbilder des Flughafens aus den Ende 70iger rausgeholt, oder es war die Raucherecke von vor 3 Jahren... Ein paar "Fehler" habe ich entdeckt, das war aber wohl der Dramaturgie oder sonstwas geschuldet: von Fuseta ist man nicht in 3 Drehminuten auf der Ilha de Tavira, sondern auf der Ilha da Armona, bzw. der Praia da Fuseta. Und warum in deutschen Filmen Namen wie Rosario, mit weichem S immer noch Spanisch mit scharfem S ausgesprochen werden müssen ist mir schleierhaft. So schwer kann das doch nicht sein. Es ärgert mich jedes Mal, auch bei Arte Verfilmungen, wenn die Portugiesischen Namen grundsätzlich spanisch ausgesprochen werden. Dafür können Sie nichts, es stösst mir einfach nur gehörig auf. Bei dieser Verfilmung hat es sich ja noch in Grenzen gehalten, dafür werden Sie vermutlich gesorgt haben. Duarte dürfte etwas schleimiger und hinterhältiger daher kommen, der war im Film viel zu sympathisch und zu jovial.... Aber insgesamt sehr viele schöne Einzelheiten, kleine Einblicke, gute Mimik bei Carlos, typische Handbewegungen portugiesischer Art: alles in allem eine sehr gute Verfilmung Ihrer Krimis mit viel Flair und eben Portugal. Patricia und Cristiano von der Casa dos Mestres in Fuseta sind ja sehr enttäuscht, daß Kiepenheuer & Witsch keinem portugiesischen Verlag eine Lizenz verkaufen konnten. Lt. Auskunft des Verlags wollen die portugiesischen Verlage keine Übersetzung anfertigen, da der Autor "um alemão" ist. Sie vielleicht als eigener Übersetzer als Print on Demand in Portugal? Das würde die alle in Fuseta und Umgebung riesig gefallen..... Freue mich auf Band 6 und die weiteren Verfilmungen. Eine gute Zeit Ihnen zuhause und in Portugal. Beste Grüsse Philine Meyer-Clason

  • #582

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 22 September 2022 18:47)

    Lieber Herr Jakubeit,

    Ihre Zeilen bereiten mir gerade einen schönen Abend.
    Haben Sie herzlichen Dank dafür & schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #581

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 22 September 2022 18:46)

    Hallo Herr Raz,

    das Kennzeichen ist ein codierter Gruß an jemanden, der an diesem Tag Geburtstag hat. Und da es bis jetzt offenbar nur 3 Lesern aufgefallen ist …

    Aber gut aufgepasst! Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #580

    Manfred Jakubeit (Donnerstag, 22 September 2022 12:33)

    Hallo Herr Schmidt,
    habe alle Bücher von Ihnen, alle sehr, sehr gut aber meinn Freund ist und bleibt Lost. Der Film war sehr gut gelungen, die Schauspieler richtig besetzt ich habe es sofort der ARD und auch Degeto mitgeteilt, sie sollten unbedingt weiterfilmen. bin jetzt fast 80 und nach der Tagesschau schalten wir meistens den Fernseher aus, da man sich den Schwachsinn oft nicht anschauen kann. Lost musste ich sehen, da ich alle Bücher "gefressen" habe. Von meinem Sessel bin ich bis zum Filmende nicht einmal aufgestanden und als Lost angeschossen wurde und es so aussah als sei das Ende da, hatte ich mit den Tränen zu kämpfen. Alles Gute bis bald hoffentlich wieder in Fuseta.
    Viele liebe Grüße aus dem Münsterland Manfred Jakubeit

  • #579

    Jürg Raz (Mittwoch, 21 September 2022 19:50)

    Ich bin begeisterter Leser ihrer Bücher und Geniesser der tollen Verfilmung. Besonders überrascht hat mich, wie sich ihre und meine Eindrücke Portugals decken, wie sie Land und Leute wahrnehmen, könnte Vieles aus meinen Tagebüchern stammen. Aber eine kleine unwichtige Frage habe ich doch: Gibt es in der Region um Fuseta nur eine Autonummer? Im ersten Band hatte der Transorter die Nummer 23-06-IZ Im zweiten Band hat die verschwundene Polizistin die selbe Nummer!
    Mit bestem Gruss
    Jürg Raz

  • #578

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 21 September 2022 01:55)

    Hallo Herr Meißner,

    eine Ducati Scrambler (wie im Roman) - im Blog auf dieser Website sehen Sie sie auf dem vorletzten Bild mit Jan Krauter und Bianca Nawrath.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #577

    Michael Meißner (Dienstag, 20 September 2022 12:03)

    Hallo Herr Schmidt,
    was für ein grandioses Drehbuch und was für eine gelungene Umsetzung.
    Ganz großer Spaß !
    Mit freundlichen Grüßen
    MM
    Hamburg
    PS: welches Motorrad fuhr Jan Krauter ?

  • #576

    Bücherwurm (Sonntag, 18 September 2022 17:24)

    Werter Herr Schmidt,
    hatte größte Bedenken, da Buchverfilmungen meist enttäuschend sind, die eigene Fantasie sich schon durchgesetzt hat ... Aber welche Freude - diese Verfilmung ist unglaublich gut! Auch meine Bedenken wg. des Hauptdarstellers: einfach dahin ;)) Jan Krauter nimmt schnell für sich ein, überzeugt und beeindruckt auf der ganzen Linie!!
    Beste Grüße vom Bücherwurm

  • #575

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 16 September 2022 15:38)

    Sehr geehrte Viel-Leserin,

    da mich schon einige aus der Lost-Leserschaft diesbezüglich gefragt haben, habe ich mir den fraglichen Absatz noch einmal angesehen:

    „Es gab keinen tieferen Frieden, keine größere Zuflucht, als mit Carlos irgendwohin zu gondeln. Nur weit musste es sein. Carlos dachte in diesem Augenblick dasselbe: sie als Begleiterin durch die Nacht bei sich zu wissen – es gab nichts, was das ersetzen konnte. Von ihm aus konnte es irgendwann mal so enden. Wenn sie wieder überholte mit ihrer traumwandlerischen Sicherheit und sich vielleicht mal verschätzte und ein Brückenpfeiler so schnell käme, dass sie es nicht bemerkten und erst recht nicht spürten und das Gefühl hätten, immer weiter zu fahren, während sie es schon längst nicht mehr konnten.
    So oder ähnlich dachten sie beide übereinander und lächelten voneinander unbemerkt in sich hinein. Und auch das sollten sie sich bis zu jenem denkwürdigen Tag nicht sagen, an dem Graciana starb.“

    Und kann nur wiederholen, was ich hier auch schon im Gästebuch dazu gesagt habe: Es ist ein Absatz über verpasste Möglichkeiten oder Gelegenheiten. Der Gedanke, dass es sinnvoller sein kann, die Blumen lieber heute zu schenken als irgendwann mal auf ein Grab zu legen.
    Also, im Moment hatte ich nicht vor, Graciana sterben zu lassen – aber wenn es so viele bewegt … :-)

    An Band 6 arbeite ich: https://www.holger-karsten-schmidt.de/vita/projekte/

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #574

    Bahoffman1 @aol.com (Freitag, 16 September 2022 15:16)

    Hallöchen,
    die beiden ersten Filme waren super. Herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
    Mit freundlichen Grüßen
    B. Hoffmann

  • #573

    Beate und Rainer B. (Freitag, 16 September 2022 08:30)

    Lieber Holger-Karsten...wir haben Ihre Bücher mit Freude gelesen und weil uns Ihre Ortsbeschreibungen so gut gefallen haben, sind wir im August für 2 Wochen in Fuseta gewesen und haben einen wunderbaren Urlaub dort verbracht...viele Orte ihrer Krimis haben wir wieder erkannt. Wir freuen uns schon auf Losts nächsten Fall...der Film in der ARD war ebenfalls gelungen...er hat uns wieder nach Portugal gebracht...Liebe Grüße

  • #572

    Viel-Leserin (Freitag, 16 September 2022 03:23)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,

    gerne möchte ich erfahren, ob Graciana Rosado demnächst sterben muss.
    Das wäre so traurig - bis jetzt sah es immer so aus, als ob es doch noch eine späte Romanze mit Carlos Esteves geben würde. Schreiben Sie denn an einem 06. Band?
    Mit freundlichen Grüßen!

  • #571

    Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 14 September 2022 21:59)

    Guten Abend Herr Brand,

    sehr nett von Ihnen, dass Sie sich Gedanken um das Pensum meiner Arbeit machen.
    Es ist momentan tatsächlich etwas viel aber in ein paar Monaten hat sich das wieder gelichtet.

    Von einer DVD-Produktion oder einer Wiederholung weiß ich gerade nichts. Aber vorerst sind die beiden Teile ja in der Mediathek abrufbar.
    Der zweite Band soll im Frühjahr 2023 (wieder vor Ort) verfilmt werden, ich babe vor über einem Monat die ersten Drehbuchfassungen dafür abgegeben.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #570

    Bert Bellinghausen (Mittwoch, 14 September 2022 21:32)

    Lieber Herr Schmidt,
    das ist wirklich großes 'Kino'! Die Verfilmung ist sehr gut gelungen und kommt meinen Bildern beim Lesen sehr nahe. Vor einigen Jahren war ich Moncarapacho und Fuseta und meine, dass die Algarve dort besonders schön ist. Ich hoffe, dass Sie auch bei den - hoffentlich - anderen Verfilmungen bei der ausführlichen Erzählweise bleiben können.
    Glück auf Bert Bellinghausen

  • #569

    Eckart Brand (Mittwoch, 14 September 2022 09:00)

    Lieber Herr Schmidt,
    Wie geht es Ihnen mit soviel Arbeit? Für mich u Andere ist es unvorstellbar, was Sie Alles leisten.
    Trotzdem für irgendwann, die Fragen:
    Planen oder denken Sie an eine Lost 2 Verfilmung?
    Wissen Sie was von einer DVD Produktion?
    Und einer Wiederholung?
    Danke für Ihr Engagement auch hier.
    Ihr Eckart Brand

  • #568

    Britta Schwarz (Dienstag, 13 September 2022 12:48)

    Lieber Herr Schmidt,
    vielen Dank für das tolle Drehbuch und die perfekt ausgewählten Darsteller für die Verfilmung von Lost in Fuseta. Danke & Glückwunsch. dass Sie es geschafft haben, eine längere Laufzeit durchzusetzen. Wie oft war ich genau deshalb schon enttäuscht. Es fehlte einfach zu viel vom Roman und manchmal war die Handlung dadurch gar nicht mehr nachvollziehbar und verständlich. Mein Mann und ich lieben die Romane um Kommissar Lost und die portugiesische Truppe. Ich habe schwer Werbung im Freundeskreis für Bücher und Film gemacht. Und bis jetzt nur positive Resonanz gehört. Die Verfilmung hat Lust auf mehr gemacht. Die Bücher sowieso.
    Ich bin auch durchaus gespannt auf weitere Projekte, denn alle Filme, die aus Ihrer Drehbuchfeder stammen, haben mir bis jetzt sehr gut gefallen. Sie sind immer ein bisschen anders und entsprechen nicht den üblichen Klischees. Das macht es so spannend.
    Ich wünsche Ihnen noch viele gute Ideen für Ihre Romane und weiterhin ein gutes Händchen für noch kommende Verfilmungen.
    Herzlichst, Ihre begeisterte Leserin Britta Schwarz (samt Ehemann)

  • #567

    Hans-Werner Schuchardt (Dienstag, 13 September 2022 06:58)

    Lieber Holger, auch ich will es mir als alter fan deiner Lost Serie nicht nehmen lassen, Dir eine Rückmeldung zur Verfilmung zu geben. Ich fand die Besetzung der Charaktere hervorragend. Sie entsprachen in allen Positionen meinem Kopfkino. Die Verfilmung insgesamt finde ich super gelungen und freue mich auch auf weitere Folgen. Vielleicht hätte ich mich noch über mehr Bilder der Algarve gewünscht. Ein Blick in die Bar Farol und der echte Flughafen von Faro wäre auch nicht schlecht gewesen. Aber das fällt vermutlich nur dem mit den Örtlichkeiten vertrautem Zuschauer auf.
    Auf jeden Fall noch ein großes Kompliment an die Filmmusik, der es gelingt, eine fantastische Stimmung zu erzeugen und mich sofort an die Algarve katapultiert hat. Insgesamt Chapeau für das Ganze.
    Liebe Grüße HaWe

  • #566

    Doris (Montag, 12 September 2022 19:23)

    Lieber Herr Schmidt,
    Angelikas, unter dem #495 geäußerten Bitte, Graciana nicht sterben zu lassen, möchte ich mich aus ganzem Herzen anschließen, denn das wäre wirklich schrecklich! Sowohl für die Familie Rosado, die schon genug Leid erfahren hat als auch für die Leser, die den inneren Zirkel der Protagonisten lieben und nicht auf sie verzichten können! Auch ich habe nämlich an der besagten Stelle in Teil 5 einen gehörigen Schrecken bekommen.
    Viele liebe Grüße

  • #565

    Hermann Esch (Montag, 12 September 2022 19:01)

    Moin,
    zuerst mal Glückwunsch zu der kongenialen Verfilmung von Lost in Fuseta.
    Bereits beim ersten Teil musste ich an "Chinatown" denken und im zweiten Teil der Verband auf der Nase?!
    Liege ich da ganz falsch, oder ...?
    Hermann Esch

  • #564

    Peter Fischer (Montag, 12 September 2022 10:24)

    Hallo Herr Schmidt,
    noch einen Nachtrag: Auch der Fieslings-Killer war herrlich böse angelegt. Bei Schnösel Duarte hätte es meines Erachtens noch ein Bisschen mehr "Schmierigkeit" sein können.
    Im Unterschied zu einigen Voreinträgen finde ich die Drohnenfahrten ein geniales Stilmittel. Natürlich nur, wenn sie nicht inflationär betrieben werden, sondern so sparsam, wie sie eingesetzt wurden. Auch das "rote Durchkreuzen und der grüne Haken", der den Gedankengängen der Charaktere beim Kombinieren hinzugefügt wurde, fand ich eine erfrischende Idee.
    Ich freue mich schon auf die nächsten Teile. Ich hoffe, dass die Einschaltquoten meine Hoffnung auf eine weitere Verfilmung unterstützen. Wie hoch waren die eigentlich?
    Beste Grüße
    Peter Fischer

  • #563

    Peter Fischer (Montag, 12 September 2022 09:10)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich bin begeistert, die Umsetzung ist grandios! Ich hatte bei der Besetzung von Leander Lost erst so meine Zweifel, ob das was werden kann, wurde aber sofort eines Besseren belehrt. Ich hatte ja mal geschrieben, dass er in meinem Kopf so in etwa wie Constantin Schreiber aussieht, aber jetzt habe ich beim Fertiglesen des fünften Bandes Herrn Krauter vor meinem inneren Auge.
    Die anderen Darsteller passen wie dafür gemacht. Ich hoffe inständig, dass die anderen vier Bände mit der selben Schauspielerbesetzung auch verfilmt werden. Wissen Sie mehr? Und - ist der sechste Band schon in Arbeit?
    Das war die beste Abenunterhaltung im ÖR seit "Die Toten von Marnow".
    Beste Grüße
    Peter Fischer

  • #562

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 11 September 2022 23:29)

    Guten Abend Dirk,

    die Schauspieler unterscheiden sich ganz klar von jenen, die ich beim Schreiben des 1. Bands im Kopf hatte (und immer noch habe). Aber jede und jeder für sich hat sich die Rolle im Casting gegen starke Konkurrenz erspielt.
    Besonders froh bin ich, dass Filipa Areosa die Rolle der "Soraia" übernommen hat, obwohl ihr dafür nur 14 Tage Zeit blieb, weil die deutsche Darstellerin erst so kurz vor Drehbeginn absprang.

    Die Quote - Tagessieger und über 18% Marktanteil sind ein prima Reiheneinstand. Natürlich wären mir 82 Mio. Zuschauer lieber gewesen. Am wichtigsten dabei ist mir aber tatsächlich, dass das Gros der Leserschaft des Romans mit der Verfilmung insgesamt "einverstanden" ist.
    Schön, dass es Ihnen auch gefallen hat!

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #561

    Aprilscherz (Sonntag, 11 September 2022 23:16)

    Hallo Herr Schmidt,

    " gemischte Gefühle"? Keine Spur, wir haben uns auf dem Film gefreut wie Kinder auf Weihnachten. Und so war's dann auch: tolle Geschenke, die den eigenen Wunschzettel schnell vergessen lassen! Ich hatte mir, glaube ich, eine impulsive, laute Graciana gewümscht und einen Carlos-Bär zwei Köpfe rößer. Und bekam: einen Leander und eine Soraia "zum Niederknien". (Danke, Werner)

    festliche Grüße
    Dirk

    PS. Wie finden Sie die Quote? Ich denke, da war mehr drin, zum Beispiel mit Teil 1 am Donerstag und Teil 2 am Freitag oder Samstag...

  • #560

    Jörg (Sonntag, 11 September 2022 21:47)

    Hallo Herr Schmidt!
    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Auch wir sind total begeistert über die äußerst gelungene schauspielerische Leistung der Beteiligten, ihre warmherzige Charakterzeichnung und den Humor. Alles wie in den Büchern – großartig! Und, anders als ein Kommentator hier weiter unten, habe ich mich SEHR gefreut, die Musik von Ana Moura zu hören, die ich jeweils schon bei den ersten Tönen erkannt habe. Und die Kenntnis dieser großartigen Fado Sängerin habe ich auch Ihnen zu verdanken, erwähnen Sie doch in einem Buch ganz nebenbei, dass im Auto bei Graciana und Carlos Ana Moura lief. Nachdem ich zuvor bereits bemerkt hatte, dass es die meisten Plätze, Straßen und Restaurants in Fuseta tatsächlich gibt (- und dort mit großen Vergnügen mehrmals leckersten Fisch bei der Markthalle von den "Grills so groß wie ein Steinway Flügel" genossen habe), ging ich davon aus, dass es bei der Musik von Ana Moura auch nicht anders sein würde. Und tatsächlich, ich habe sie sofort gefunden und mich gleich in sie verliebt. Ganz herzlichen Dank für ihre Romane und die Drehbücher (- wir sind auch Fans von Nord bei Nordwest), wir hoffen auf mehr und fahren in 8 Tagen erstmal wieder an die Algarve... Ich hoffe ja insgeheim, dass ich Sie einmal in Fuseta sehen werde und bin gespannt, ob. ich mich dann traue, Sie anzusprechen ;-))

  • #559

    Werner Schuh (Sonntag, 11 September 2022 12:46)

    noch ein Nachtrag: der erste Film war ziemlich stark auf die Figur Leander Lost fokussiert. Das war richtig. Aber für die - hoffentlich - weiteren Filme wäre es schön, wenn auch der Fall selbst etwas mehr im Vordergrund stehen würde, das würde auch der Spannung dienen.
    Und, wie bereits geschrieben, statt der vielen Drohnenflüge über die Autobahnen und die Landschaft mehr Lokalkolorit aus Faro und Fuseta

  • #558

    Werner Schuh (Sonntag, 11 September 2022 12:22)

    Lieber Herr Schmidt,
    ich bin Fan der "Lost in Fuseto"-Bücher, ich habe alle 5. Bei meiner letzten Portugal-Reise 2017 war ich deshalb logischerweise auch in Fuseta.
    Ich habe mich sehr auf die Verfilmung gefreut, hier Lob und Tadel dazu.
    Lob: ziemlich getreu dem Buch verfilmt. Der Darsteller von Leander Lost: besser geht`s nicht!
    Tadel: Schade, etwas mehr Mut bei der Besetzung der anderen Figuren wäre schön gewesen, man hätte sie alle mit Portugiesen besetzen können, da wäre der "Zusammenprall' noch deutlicher geworden. Die Darstellerin von Soraya: zum Niederknien!
    Die "Rückverwandlung" der Zara von der Punkerin zur hübschen jungen Frau ist mir etwas zu schnell gedauert, in den Büchern dauert`s ja auch fast bis Band 5 mit dem Abi.
    Ich hätte mir Bilder aus Faro und Fuseta gewünscht statt der ständigen Autofahrten.
    Zusammengefasst: nicht schlecht, ich gehe von Fortsetzungen aus, dann ein paar Dinge ändern. Jedenfalls, wenn Band 6 kommt, habe ich die Figuren "real" vor Augen

  • #557

    Renate (Sonntag, 11 September 2022 12:10)

    Hallo Herr Schmidt,
    vielen lieben Dank für die schnelle Antwort.
    Grstern habe ich mich an der Verfilmung erfreut.
    Herzlichen Dank auch dafür.
    LG Renate

  • #556

    Eckart Brand (Sonntag, 11 September 2022 10:27)

    Guten Morgen Herr Schmidt,
    Super gute Arbeit, ihr Lost Film, den Sie ja begleitet haben.
    Kleinster Wehrmutstropfen für mich ist die- ständige-
    leise Musikuntermalung, die für mich unnötig ist. (Musikuntermalung ist wohl in.) Vielleicht können Sie das weitergeben für hoffentlich Folgendes.
    Frage: Ist es aus Datenschutzgründen evtl verboten, zufällige Passanten öffentlich zu filmen? Ich nehme das an, denn es ist auffällig. Schade, es wäre lebendiger. Und der Focus
    Wäre nicht so eingeengt.

    Ein brillianter gelungener Film!! Muito obrigado Herr Schmidt für ihr Engagement
    Grüße Eckart Brand

  • #555

    Herbert Gauderer (Sonntag, 11 September 2022 09:05)

    Hallo Herr Schmidt,

    zuerst einmal Glückwunsch zur wirklich sehr gelungenen Umsetzung von "Lost in Fuseta"!

    Jan Krauter macht seine Sache tatsächlich hervorragend.
    Auch Eva Meckbach agiert äußerst überzeugend.
    Am besten allerdings gefällt mir Daniel Christensen, ohnehin ein Faszinosum als Schauspieler und erst recht, wenn man ihn von seiner Rolle des 'Flötzinger' kennt. ;-)

    Zwei Kritikpunkte: die angewendete Farbästhetik finde ich misslungen. Ich kenne (und liebe) die Algarve von Costa Vicentina bis Guadiana, aber eine derart gelbverhangene und vergilbte Lichtstimmung ist mir vor Ort noch nie begegnet. Außerdem wurde meiner Meinung nach mit so mancher wilden Weitwinkel-Drohnenfahrt zu weit über das Ziel hinausgeschossen.

    Aber das ist tatsächlich das viel zitierte Jammern auf allerhöchstem Niveau und spiegelt nur meine ganz persönliche Meinung wider.

    Ansonsten wie gesagt Glückwunsch und weiter so!

  • #554

    Hans-Jürgen Heyduk (Sonntag, 11 September 2022 01:03)

    Vielen Dank für die tolle Umsetzung des Romans in den Film. Alle Protagonisten sind super besetzt. Für uns Lost-Fans war es ein großes Vergnügen!

  • #553

    Sara Pönsgen (Samstag, 10 September 2022 23:38)

    Guten Abend Herr Schmidt,
    ich liebe Ihre Bücher rund um Leander Lost. Ich bin richtig süchtig danach und hoffe auf weitere Bücher. Gerade habe ich total begeistert die Verfilmung von Lost in Fuseta in der ARD gesehen und war total begeistert, wie gut das Buch im Film umgesetzt wurde. Auch hier hoffe ich auf weitere Verfilmungen Ihrer Bücher ;-)

    Beste Grüße aus Belgien,
    Sara Pönsgen

  • #552

    Wilm (Samstag, 10 September 2022 23:37)

    Hallo Holger/Gil,

    im Club war heute ein Turnier, aber alle waren sich einig, rechtzeitig vor dem Fernseher zu sitzen, um sich die erste Lost-Verfilmung anzusehen.

    Ich gebe zu, dass ich mich mit sehr gemischten Gefühlen vor die Glotze gesetzt habe. Wie oft ist die Verfilmung von Büchern in die Hose gegangen? Wie oft sorgte das dafür, dass man die Folgebücher nicht mehr lesen mochte oder zumindest das Gefühl hatte, dass die handelnden Personen nicht mehr die waren, wie man sie sich im Buch ausgemalt hatte? Zu oft!

    Was wir heute gesehen haben, war großartig!

    Die Besetzung ist ausgezeichnet. Die Stimmung, die Algarve, das Team, die Einzelfiguren inkl. der Hauptrolle: Eine glatte Eins. Die Mischung aus Humor und menschlicher Feinfühligkeit ist absolut gelungen. Man kommt gut in die Einzelcharaktere, man fühl mit, man lebt mit, man schmunzelt, lacht und ist ergriffen.

    Ich habe das so noch nie erlebt: Ich/Wir freue/n mich/uns auf die nächsten Fernsehepisoden und auf das neue Buch!

    Mehr geht nicht! Ganz herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!

  • #551

    Eva B. (Samstag, 10 September 2022 23:05)

    Mit sehr gemischten Gefühlen habe ich der Ausstrahlung von "Lost in Fuseta" entgegen gesehen. Zu oft schon haben mich Verfilmungen mir lieber Bücher enttäuscht. Dieses Mal war es nicht so. Auch wenn sie für mich kein vollwertiger Ersatz für Ihre Bücher wäre, ist die Verfilmung sehr gut gelungen!
    Gratulation!

  • #550

    Julia Tscheslog (Samstag, 10 September 2022 22:27)

    Lost in Fuseta
    ..die Verfilmung hat mir total gut gefallen. Die Landschaft ist einfach super und die DarstellerInnen für ihre Rollen perfekt. So ähnlich habe ich es mir beim Anhören der Hörbucher vorgestellt. Unbedingt mehr davon!

  • #549

    Marion Groneick (Samstag, 10 September 2022 12:34)

    Sehr verehrter Herr Schmidt,
    mein Mann kurvt durch die Ardennen und ich las das Interview mit Ihnen in der NOZ.
    Eine Woche kein Fernsehen und gestern dann - zu meiner (ersten) Freude - die Vorschau auf Lost in Fuseta. Ich bin zwiegespalten, werde mich aber wohl nicht zurückhalten können und schauen im Wissen, daß Sie „ihr Kind beschützt haben“. Ich danke Ihnen sehr, denn Leander Lost trat genau zum richtigen Zeitpunkt in mein (Leserinnen-) leben als ich um Commissario Montalbano trauerte.
    Allerbeste Grüße
    Marion Groneick

  • #548

    Rudolf Borries (Freitag, 09 September 2022 20:24)

    Sehr geehrter Herr Schmidt,
    ich hatte heute die Gelegenheit LOST IN FUSETA zu sehen. Toll, was Sie alle dort auf die Beine gestellt haben. Es war sehr spannend und unterhaltsam. Jan Krauter hat die Rolle hervorragend verkörpert. Ich hoffe, dass er auch bei weiteren Verfilmungen Ihrer Bücher dabei sein wird. Ich denke mal, es war auch letztes Jahr nicht einfach bei den Dreharbeiten, wegen Corona. Die Annäherungsversuche von SORAIA haben mir besonders gut gefallen.
    Lieber Herr Schmidt, Sie sind mal wieder auf einem guten Weg - wie so oft.

    Bleiben Sie vor allem gesund
    Ihr
    Rudolf Borries

  • #547

    Sylvia und Sven V. (Freitag, 09 September 2022 16:04)

    Hallo Herr Schmidt,
    wir haben gestern in der ARD Mediathek (vorab) die erste Verfilmung Ihrer großartigen Leander Lost Reihe sehen dürfen. Wir waren begeistert von der sehr gelungenen Umsetzung, der Auswahl der Schauspieler und deren glaubwürdiger Leistung. Auch, wenn Herr Krauter optisch nicht dem Leander aus den Büchern entspricht, hat man den Protagonisten sofort ins Herz geschlossen. Wirklich Unterhaltung vom Feinsten. Wir werden am Samstag wieder einschalten und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung.
    Vielen Danke und Beste Grüße

  • #546

    Paul Schneider (Mittwoch, 07 September 2022 10:53)

    Guten Morgen, lieber Herr Schmidt,
    das Schicksal meinte es wohl wohl gut mit meiner Familie und mir, als wir 1977 überraschend und überhastet für 5 Jahre nach Évora "mußten". Wir haben das Land als "a nossa secunda terra" lieben gelernt, und die Affinität bis in unsere Enkelgeneration erhalten.
    Sehr gefreut hat uns deshalb, dass in der"Einsame Entscheidung" auch der Alentejo, Monsaraz, Reguengos und natürlich Èvora Erwähnung fanden. Ihre Schilderung der Bar in der Pousada trifft ins Schwarze!!
    Wir sind schon gespannt auf Ihren nächsten Band von Lost.
    Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
    Ihr
    Paul Schneider (84)

  • #545

    Sabine Zirfas (Dienstag, 06 September 2022 22:58)

    Guten Abend Herr Schmidt,
    eben sah ich, dass die ARD am Samstag "Lost in Fuseta" senden wird. Da ich 12 Jahre an der Algarve gelebt habe und unser Sohn sein Abitur auf der Schule São Lourenço in Almancil absolviert hat (zunächst hatten wir ein Haus in Quinta do Lago, später auf dem Hügel oberhalb von Tavira mit freiem Blick auf's Meer - ein Traum!, haben es aber aufgrund der Corona-Komplikationen verkauft - schade, aber nicht zu ändern) habe ich eine ganz besondere Beziehung zu Ihren Romanen, da ich mir die Örtlichkeiten sozusagen "life" vorstellen und auch die Handlungen aufgrund der mir sehr gut bekannten Mentalität der Menschen, ihrer Geschichte und Denkweise nachvollziehen kann. "Lost" ist dabei natürlich ein willkommener "Außenseiter". Habe die port. Geschichte, die Kultur studiert und die Sprache fließend erlernt - dies aus Respekt vor dem "Gastland" !
    In Fuseta war ich mit meinen portugiesischen Freunden - vornehmlich in den 3 Bars am Ende des Kanals (klar, auch im Farol) - unterwegs, hatte mein Boot direkt am Kanal liegen.
    Die Portugiesen sind ganz besondere, liebenswerte Menschen !
    Ihnen, Herr Schmidt gilt mein großer Respekt, tolle Romane!!!
    Ich gratuliere Ihnen zu Ihren Erfolgen und wünsche Ihnen weiterhin gute Ideen, viel Kreativität und Schaffenskraft!!!
    Freue mich auf den (hoffentlich erscheinenden) nächsten Band und vor Allem auf den Film am kommenden Samstag!
    Herzliche Grüße,
    Sabine Zirfas

  • #544

    Eckart Brand (Dienstag, 06 September 2022 06:49)

    Hallo Herr ( beinahe hätte ich Lost geschrieben)
    Schmidt,
    Endlich kommt der Film Samstag.
    Ich weiss, dass Sie nichts damit zu tun haben, aber vielleicht ist es ja durchgesickert: Wann , ob eine DVD in Aussicht ist?
    Herzliche Grüße
    Eckart Brand

  • #543

    Holger Karsten Schmidt (Samstag, 27 August 2022 21:56)

    Guten Abend Renate,

    könnte es die Miniserie "Die Brücke - Transit in den Tod" sein?

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #542

    Renate (Samstag, 27 August 2022 20:19)

    Hallo Herr Schmidt,
    danke für viele schöne Lesestunden. In einem Ihrer Lost-Bände wurde eine (Mini-)Serie zum Thema Autismus erwähnt. Können Sie mir diesbzgl. weiterhelfen, da ich mich nicht erinnere noch es in den Büchern wiederfinde?
    Danke vorab, Renate

  • #541

    Werner Schuh (Sonntag, 21 August 2022 08:31)

    Lieber Herr Schmidt,
    gestern war in einer Fernsehzeitschrift eine Vorschau über die Krimis, die im Herbst kommen. Da sehe ich: Lost in Fuseta! Ich habe mich dermaßen gefreut!!!
    Ich bin ein ganz großer Leander-Lost-Fan, ich kenne und habe alle 5 bisher erschienen Bände.
    Was mich bei Bücherverfilmungen immer etwas stört ist, dass sie z. T. ganz erheblich von den Büchern abweichen. Aber da Sie selbst das Drehbuch geschrieben haben bin ich hier zuversichtlicher.
    Ich war 2017 in Faro, habe gleich geguckt, wo die Diensstelle von Leander & Co ist und bin natürlich auch in Fuseta gewesen. Band 5 war auch von hohem Wiedererkennungswert, weil ich schon mehrfach in Evora war. Ich bin auch Portugal-Fan, dieses Jahr war ich auf den Azoren, nächstes Jahr im Juni geht`s wieder auf`s Festland mit Schwerpunkt Alentejo und Algarve. Vielleicht gibt`s ja bis dahin Band 6 von Lost in Fuseta, da finde ich garantiert wieder Anregungen, was ich mir angucken könnte.
    Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere spannende Erlebnisse von Leander!

 

Häufig gestellte Fragen:

 

Geht die Reihe "Lost in Fuseta" weiter? - Ja.

 Gibt es sie nur auf Deutsch? - Ja.