Kommentare: 272
  • #272

    Bernd Fürleger (Dienstag, 29 September 2020 09:32)

    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    das Eintauchen in die Welt um Fuseta entspannt mich immer wieder auf´s Neue - wie Leander Lost das Absinken an den Boden seines Pools. Und deshalb genieße ich auch beim wiederholten Lesen diese, wie Sie einmal schreiben, geborgenen Fluchten. Und wie aktuell der Streit um unser aller Trinkwasser ist, zeigt der heute in der ZEIT online erschienene Artikel zu VOLVIC und dem Konzern DANONE....
    Und wenn ich doch mal gaaanz viel im Lotto gewinne, flattert ein Blanko Scheck gen Asperg, zur Verfilmung der bisherigen - und zukünftigen - Lost Romane!

    Herzliche Grüße,

    Bernd Fürleger

  • #271

    Goj (Sonntag, 20 September 2020 08:14)

    Moin -
    nun habe ich in den frühen Morgenstunden Ihren " Schwarzen August" beendet und möchte Ihnen einfach persönlich schreiben, dass ich ihn fantastisch finde - schön viel Liebe, politisch- ökologische Haltung, Empathie für unterschiedlichste Menschen und Haltungen...... vielen Dank für dieses Buch! Ich war immer im Konflikt, ob ich es schnell zu Ende verschlingen möchte oder es in kleine, köstliche Häppchen aufgeteilt, langsam geniessen.
    Ihnen einen schönen Tag!
    Herzliche Grüsse
    Gabriele Goj

  • #270

    Anton Diestelberger (Freitag, 11 September 2020 09:23)

    Als Obmann von Rainman's Home (www.rainman.at), einem Verein der Tagesstätten vor allem für autistische Menschen anbietet, danke und gratuliere ich Ihnen für Ihre kundige Darstellung des Wesens eines Aspies. In unseren Fortbildungsseminaren empfehlen wir Ihre Lost-Krimis als Zusatzliteratur. Gerne würde ich mich direkt an Sie wenden, eventuell um eine Lesung in Wien zu organisieren, wenn denn die Umstände es wieder erlauben.
    Mit lieben Grüßen!

  • #269

    Martina Pondorf (Dienstag, 01 September 2020 20:23)

    Hallo Herr Schmidt,
    wir sitzen hier in der Bar Farol und genießen unsere Zeit in Fuseta. Durch Ihr Buch sind wir hier gelandet und können uns den Inhalt Ihrer Bücher sehr gut vorstellen. Wir freuen uns schon auf das nächste Buch.
    Vielen Dank für die gute Unterhaltung
    Josef und Martina

  • #268

    Lina (Mittwoch, 26 August 2020 14:41)

    Hallo Herr Schmidt,

    ich muss Ihnen danken für die schönen, genußvollen, aussergewöhnliche und intensive GEfühle, die Sie mit Ihren Geschichten in mir wecken.
    Ich genieße jedes Ihrer Bücher.
    Sie schreiben wunderbar.
    Danke

    mit lieben Gruß

    Lina

  • #267

    paulina streit (Sonntag, 23 August 2020 09:59)

    hallo barbara zingler,
    das ist eine wunderbare idee!
    ich halte den 1. + 2. band für die angehenden teenager schon für lesbar... jedoch ist es für jüngere schwer zu bedenken, daß man von leander nicht auf alle autisten schließen kann.
    ich denke da an "rain man" in dem man autismus und savants in eine person "gestopft" hat, was das bild vom autisten, bis heute, für viele menschen bestimmt.
    aber - es gibt viele grundliegende und wichtige verhaltensweisen in der figur des leander, so daß es ein besseres verständnis für die anderartige hirnfunktion/reizverabeitung geben sollte.
    auf jeden fall sollte es der autist in die hände bekommen; sogar mich als weibliche autistin, alt an jahren, hat es glücklich gemacht die 4 bücher zu hören. lebensnah, authentisch und ohne stereotypen - ich kenne kein besseres abbild in der gesamten medienwelt.
    und ich kenne sie fast alle.
    (sogar mein chef hat mich beauftragt ihm die bücher zu besorgen, nachdem ich davon erzählte.
    er möchte mich besser verstehen.... toll, oder?)

  • #266

    Karin Lambertz (Freitag, 21 August 2020 16:25)

    Exmo Senhor Ribeiro,
    beim Lesen Ihres Fuseta-Krimis 'Weiße Fracht' fiel mir folgende Unstimmigkeit auf: auf Seite 368 prescht Duarte von Sevilla kommend über die Brücke des Tejo - Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal. Tejo?
    In meiner Erinnerung (das ist schon länger her, da gab es keine Brücke, nur Fährbetrieb) heißt der Grenzfluß Guadiana mit den Städtchen Vila Real de Santo António auf der einen und Ayamonte auf der spanischen Seite.
    Grüße aus Mönchengladbach von
    Karin Lambertz

  • #265

    Barbara Zingler (Freitag, 21 August 2020 10:00)

    Hallo Gil Ribeiro und Paulina Streit,
    ab welchem Alter kann man die Lost Krimis lesen? Ich würde sie gerne 13jährigen empfehlen, die mit einem Asperger Autisten in der Klasse sind. Leander Lost kann so gut als positiv besetztes "Erklärmodell" dienen, ohne den pädagogisch erhobenen Zeigefinger.

  • #264

    Holger Haas (Sonntag, 16 August 2020 16:07)

    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    Ihre Fuseta-Krimis mag ich mindestens so wie Ihre Filme ("Wir sind das Gesetz" - sensationell!. Ganz ehrlich: ich habe den Film gesehen und wusste das Drehbuch ist von Ihnen oder von einem Kollegen, den ich ebenfalls sehr schätze).
    Die Protagonisten Ihrer Krimis sind so menschenfreundlich, das tut gut. Eine winzige Kleinigkeit, weil ich irgendwann mal Biologie studiert habe, das zwickt dann ein wenig. Ja, Besserwisserei siehe #261 :-).

    Medronho, dieses wunderbare Höllengetränk, das ab und an glaube ich auch als Reinigungsmittel verwendet wird, ist kein Erdbeerschnaps, wie Sie gegen Ende Ihres letzten Buches schreiben. Er wird gemacht aus den Früchten des Erdbeerstrauchs. Die sehen aus wie Erdbeeren, schmecken aber nach nichts. Botanisch ist der Erdbeerstrauch ein Erikagewächs. Egal, ich liebe es, wenn mir in Portugal nach dem Essen ein halbvolles Wasserglas davon gebracht wird. :-)

    Herzliche Grüße aus Eislingen, Holger Haas

  • #263

    Kristina (Sonntag, 16 August 2020 11:24)

    Habe vor Kurzem "Die Toten von Marnow" gelesen - großartig!

    Allerdings ist mir eine kleine Ungereimtheit auf S. 306 ff. aufgefallen: Eine im August 2003 77-jährige Frau war am Ende des Zweiten Weltkrieges bereits eine junge Erwachsene - und kein kleines Kind mehr.

    Das konnte den Lesegenuss aber nicht schmälern.

    Herzlichen Dank für dieses tolle Buch voller Überraschungen!

  • #262

    Marion (Freitag, 14 August 2020 14:41)

    Die Bücher/ Geschichten sind einfach nur grandios! In bisher keinem Roman über Lost fand sich je für mich ein Bruch, es wird von Dir erzählt und beschrieben, ohne dass Du auch nur in die Nöhe einer Langatmigkeit kommst, und noch nie hat mir eine Information gefehlt. Es sind wunderbare Stunden, die man auf diese Art und Weise mit den Protagonisten verbringen kann.
    und noch etwas ist gelungen, der Spannungsaufbau erfolgt nie über " Ekelbeschreibungen" die sich manche Autoren zu Nutze machen, um durch erschreckendste Beschreibungen eines Zustandes künstlich einen Spannungsbogen zu erzeugen... DANKE DAFÜR!
    und nun die zu erwartende schlechte Kritik: �WER IST DENN NUN Dan.B.Tucker!!! !???? ich bin sooo neugierig drauf geworden, dieses Buch muss geschrieben werden wenn es das nicht gibt. Und zwar flott
    fazit: Null negative kritik, mein Weckruf zwischendurch um den 11. Stern zu vergebn, denn 10 Sterne Bewertung ist sicher!
    Jaja, Herr Lost schon klar, macht keinen Sinn, wenn die Grenze bei 5 Sternen ist... aber vielleicht schlägt Tucker da einen Satz vor.....

  • #261

    Bettina Palecki (Donnerstag, 13 August 2020 00:22)

    Ich habe gerade Schwarzer August ausgelesen(0:14 Uhr) . Tolle Story, mit Witz und Spannung gut gewürzt wie eine gute Almondegas bei Raquel Rosado.
    Ein kleiner Schnitzer auf Seite 299, Leander ist mit Soraia auf dem Jahrmarkt. Sie essen ein Eis...."Magst Du keinen Nussgeschmack?"...dann werden leider die Geschwisternamen vertauscht.....schnell führte Graciana (Nein: Soraia!!!) ihn vom Ufer weg.
    ....Deutsche Besserwisserei ...da ist sie wieder:)
    Ansonsten dickes Lob für die gelungene Serie...habe keines verpasst.
    Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet(Wattenscheid)

  • #260

    Margit (Dienstag, 11 August 2020 15:47)

    Habe soeben „Schwarzer August „ gelesen und warte dringend auf Nachschub :-)
    Phantastisch!
    (Kleine Anmerkung am Rand: kann es sein, dass sich im Kapitel 27 auf den Seiten 351-353 ein Fehlerchen bezüglich der An- bzw. Abwesenheit von Isadora eingeschlichen hat?)

  • #259

    Ingrid Draxler (Montag, 10 August 2020 20:49)

    Habe soeben SCHWARZER AUGUST ausgelesen und bin begeistert! Hoffe, dass noch weitere Bücher über Komissar LOST erscheinen, den liebenswürdigen Asperger, den Sie so treffend beschreiben u agieren lassen!
    Lese viele Krimis, aber solchen einen Komissar fand ich noch in keinem Buch! Wie kommt man auf so eine Idee!
    Konnte mich kaum vom Lesen trennen!
    Danke für solch eine mal ganz andere Art von Krimi! Sehr einfühlsam und berührend geschrieben!
    Ingrid Draxler

  • #258

    Birgit Heintz (Sonntag, 09 August 2020 14:29)

    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    es gibt nur einen einzigen kleinen Mangel in den Lost-Romanen: dass das Lesen so viel schneller geschieht, als das Schreiben...! Wie schön, dass auch "betroffene" Menschen lachen können und die Authentizität der so liebevoll und so sehr liebenswert dargestellten Züge des Protagonisten bestätigen... Ich staune immer wieder.
    Die Art und Weise, wie es Ihnen gelingt, auch die komplexen politischen Botschaften prägnant aber völlig unaufdringlich unterzubringen, finde ich genial. Vielen Dank für diese absolute Lesebereicherung!!!

  • #257

    paulina streit (Freitag, 07 August 2020 09:08)

    hallo herr schmidt.
    verschlafen gehe ich zur arbeit da ich ein leander-buch nach dem anderen immer zuende hören muß.
    als autistin danke ich ihnen dafür, daß sie authentisch und gut informiert diesen lebenszustand beschreiben.
    ausserdem bringen mich etliche situationen zum lachen. wunderbar!
    falls sie mal tips gebrauchen könnten, z.b. wie das olfaktorische sich sich auf das erfassen und kombinieren auswirken kann und ähnliches, können sie mich gerne kontaktieren.
    ich schenke ihnen gerne meine erfahrungen.
    beste grüße.
    paulina streit

  • #256

    Ingrid Schneider (Donnerstag, 06 August 2020 16:06)

    Hallo, Herr Schmidt,

    ich bin ein großer Fan der Fusetabücher und warte stets auf die Fortsetzung der Geschichte. Im vierten Band ist mir ein Fehler aufgefallen, der noch von niemandem hier erwähnt wurde und sich wahrscheinlich noch vor der nächsten Auflage berichtigen lässt:
    Seite 18, Zeile 17: ".. , während die Sonnenstrahlen sie beide warm bestrichen." sollte es heißen, das -en fehlt.
    Lassen Sie uns nicht zu lange auf Band 5 warten!
    Viele Grüße
    Ingrid Schneider

  • #255

    Anja (Dienstag, 04 August 2020 16:49)

    Auch für den "schwarzen August" meinen herzlichne Dank. Es ist immer wieder eine Freude!

  • #254

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 02 August 2020 14:10)

    Liebe Frau Coutinho,

    danke für die Blumen.

    Mein Kontakt vor Ort sagt, dass mit "Primos" umgangssprachlich die "erweiterte Familie" gemeint ist. Im konkreten Fall haben aber die beiden Neffen das Lokal übernommen, so dass in der Gegend und für dieses Restaurant unter "Primos" konkret die beiden Neffen gelten.
    Aber Sie haben natürlich recht, dass "Primos" nicht die Übersetzung von "Neffen" ist.

    Viel Spaß bei der weiteren Lektüre und schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #253

    Carla Coutinho (Sonntag, 02 August 2020 09:43)

    Sehr geehrter Herr Schmidt, alias Ribeiro,

    mit großem Vergnügen lese ich Ihre Lost-Geschichten, denke an meine alte Heimat Portugal und verspüre viele "saudades".

    In "Schwarzer August" ist mir ein Übersetzungsfehler aufgefallen. Das Restaurant "Primos dos Caracóis" (Seite 85) wurde mit "Neffen der Schnecken" übersetzt. "Primos" sind jedoch die "Cousins", die "sobrinhos" sind die Neffen.

    Ich werde mich nun weiter an der Geschichte erfreuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Carla Coutinho

  • #252

    Gerlinde S. (Samstag, 01 August 2020 17:32)

    Hallo Herr Schmidt,
    habe heute den "Schwarzen August" zu Ende gelesen ! Nun kann ich's kaum erwarten bis der nächste Roman mit Leander und Kollegen erscheint. Lassen Sie uns nicht zu lange warten !!!
    Herzlichen Gruß
    Gerlinde

  • #251

    Inken (Samstag, 01 August 2020 12:39)

    Hallo Herr Schmidt,
    Lost gefunden zu haben ist ein wahrer Glücksfall gewesen! Ich habe selten im Bett beim Lesen so lauthals gelacht! Das Lost das Kompendium sinnloser Sätze gefunden hat - großartig. Ich war so begeistert, weil es das perfekte Buch für meinen Freund gewesen wäre, der nie auf Textnachrichten antwortet - er ist ein sms Autist. Jetzt muss ich mit Entsetzen feststellen dass es dieses Buch gar nicht gibt! Dabei dachte ich ich hätte endlich die Lösung für unsere sehr einseitige Fernbeziehungs sms Kommunikation gefunden. Ich war voller Hoffnung endlich sowas wie einen Leitfaden „wie antworte ich gefahrlos auf Textnachrichten“ gefunden so haben. Leider werde ich nun wohl,weiterhin Nachrichten ins Universum schicken und keine Antworten bekommen - es sei denn, sie retten mich und schreiben diesen großartigen Ratgeber tatsächlich Herr Tucker - Schmid!

  • #250

    Holger Karsten Schmidt (Montag, 27 Juli 2020 20:19)

    Sehr geehrter Dr. Verhülsdonk,

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung - als Autor freue ich mich über jede Verbesserung meines Romans, und dementsprechend ist Ihre fachliche Korrektur herzlich willkommen.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #249

    Dr.med.Norbert Verhülsdonk (Montag, 27 Juli 2020 16:36)

    Sehr geehrter Herr Schmidt
    Ich habe gerade Ihren Roman: Die Toten von Marnow gelesen- und ich bin begeistert.
    Dennoch muß ich Sie leider auf einen sachlichen Fehler hinweisen: Auf Seite 77 schrieben Sie, daß bei dem Schnitt durch die Kehle die Aorta durchtrennt wurde! Am Hals verläuft jedoch beiderseits der Luftröhre je eine Arteria Carotis, die dabei durchtrennt würden. ( die Aorta verläuft im Brustkorb sowie im Bauchraum ).
    Ich hoffe, Sie nehmen mir meine Bemerkung nicht übel!

    Mit freundlichen Grüßen
    N. Verhülsdonk

  • #248

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 24 Juli 2020 01:08)

    Guten Abend, Wilhelm,

    das steht noch nicht fest.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #247

    wilhelm (Donnerstag, 23 Juli 2020 10:57)

    wann geht es in porugal weiter?
    dk3tx@gmx.de

  • #246

    Reinhart Herder (Samstag, 18 Juli 2020 23:25)

    Sehr geehrter Herr Ribeiro,
    nach der Lektüre von nunmehr vier Büchern über und mit Leander Lost habe ich ein Bedürfnis mich über Ihren letzten Band "Schwarzer August" zu äußern, den ich gerade gelesen habe.
    Ich liebe die Figuren in diesen Romanen sehr, und jedesmal, wenn ich einen neuen aufschlage, dann ist es so, als sei man in einem bekannten Haus wieder zu Gast, aber nicht in Wirklichkeit, sondern träumend. Und da tauchen dann alle diese sympathischen und schillernden Personen wieder auf, Leander Lost, Graciana und Carlos und Duarte. Und man folgt quasi einer Einladung, deren Abenteuer mitzuerleben, mitzufiebern und mitzufeiern. Ich finde, das ist Ihr großes Verdienst, diese Romanfiguren komponiert zu haben.

    Die jeweilige Geschichte ist für mich dagegen fast zweitrangig. Die großen Linien sind eben immer die selben Linien in einem Krimi, und sie wiederholen sich zwangsläufig. Vorallem in diesen Jahren, wenn der Markt mehr als überschwemmt wird von den Urlaubskrimis "Ein Fall für...", wo der Autor immer auch tunlichst darauf achtet, die kulinarischen Eigenheiten des Landes auf die Zunge des Lesers zu legen. Aber das muss ich Ihnen zugute halten: Der Asperger Lost, der hat was, der wertet einen Roman gewaltig auf.

    Nun schreibe ich Ihnen aus einem bestimmten Grund. Der "Schwarze August" enthält ein paar Ungereimtheiten, die mir unangenehm aufgestoßen sind. Es geht um den "Trittbrettfahrer" Moises Rocha.

    Ich finde, am Ende, nach seiner Festnahme, da fehlen zwei, drei Seiten über die Einzelheiten. Es reicht einfach nicht, wenn man ihn sagen hört: "Sie suchen den falschen Mann". Denn mir ist erst nach erneutem Lesen gedämmert, dass Rocha sich nicht nur das Geld schnappen wollte, sondern tatsächlich die ganze Aktion mit Brief und Drohne allein geplant und durchgeführt hat. Zu meiner Verwirrung erheblich beigetragen hat, dass Sie als Autor diesen Menschen selbst als "Bombenleger" bezeichnet haben. Das darf so nicht sein.
    Hinzu kommt: Wo ist das Geld? War es in seinem Rucksack? Dazu gibt es keine einzige Bemerkung. Und eine andere Sache in diesem Zusammenhang ist nicht stimmig: Eine NGO würde eine Spende aus Erpressung niemals annehmen. Dazu gibt es keine Zeile. Und sei es nur die, dass Leander Lost genau das als Fehler eines intelligenten Täters bemerkt hätte.
    Außerdem hätte der echte Bombenbauer, so wie Sie ihn charakterisieren, es sich sicher nicht nehmen lassen, die Aktion des Trittbrettfahrers zu kommentieren.
    Schließlich: Was mir vollkommen unverständlich ist, dass Graciana ein paar Stunden nach der Festnahme den Namen des vermeintlichen Täters der lauschenden Meute bekanntgibt. Also entweder darf G. hier einen schwerwiegenden polizeilichen Fehler begehen (was ihrem Charakter diametral widerspricht), oder die Gesetze in Portugal sind anders als bei uns. In diesem Fall hätte der Autor das schreiben müssen.

    So weit meine Kritik. Der Rest des Buches ist ein schöner Kriminalroman, in dem es endlich mal keinen Mord gibt und der Täter auch noch davonkommt. Ich jedenfalls freue mich schon jetzt auf eine Fortsetzung, in der ich Leander Lost und all die anderen liebenswerten Figuren bei neuen Abenteuern begleiten darf.

    Mit freundlichen Grüßen
    Reinhart Herder

  • #245

    Manuela Real (Mittwoch, 15 Juli 2020 14:30)

    Hallo Herr Schmidt,
    habe soeben ,Schwarzer August' aus der Hand gelegt und bin wie immer hin und her gerissen zwischen ,Beglückung auf knapp 400 Seiten dabei gewesen zu sein und der großen Enttäuschung, dass es schon wieder vorbei ist.“ Viele Jahre verbrachten wir die Ferien in Portugal und waren von Land und Leute begeistert. Es ist ein großes Vergnügen viele von den selbst gesammelten Eindrücken in ihren Büchern wieder vorzufinden und sie teilen zu dürfen. “Ich frage mich jedes Mal, was mich daran hindert in den nächsten Flieger zu steigen und all diese netten Menschen kennenzulernen.“
    Manuela Real

  • #244

    Belinda Ricklefs-Goergen (Montag, 13 Juli 2020 12:02)

    Hallo Herr Schmidt,
    auch ich gehöre zu Ihrer Lost in Fuseta-Fan-Gemeinde! Ich kaufe mir den neuen Roman immer sofort nach Erscheinen. Zum Frust der Menschen, die sich den Roman immer von mir ausleihen, müssen diese immer etwas warten, da ich den Roman immer voller Vorfreude einige Zeit liegen lasse, bevor ich ihn lese. Ich hatte auch beim neuen Roman wieder etwas Angst, dass er an Qualität verliert, gibt es ja sicher Abgabetermine, die schon manchen Autor dazu brachten, ein Buch abgeben zu müssen, obwohl die Ideen nicht ausgereift waren. Zu meiner großen Freude ist das bei Ihnen nicht der Fall! Alles ist wie erwartet gut von Ihnen umgesetzt. Ich bin begeistert!!
    Aber auch ich habe einige Fehler gefunden. Macht es eigentlich Sinn, Ihnen diese zu schreiben? Werden diese Fehler ausgemerzt für die nächste Auflage? Ich schreibe Ihnen einfach mal, was ich fand:
    Seite 381, 2. Absatz: Sein. Handgelenek war von dem Armband umschlossen.
    Seite 353, 2. Absatz:..., die überweigend aus Frauen bestand....

    Und dann habe ich inhaltlich noch etwas gefunden:
    Auf Seite 351: Mit Ausnahme von Isadora Jordao.....
    Auf Seite 352: .....gab Isadora zu bedenken...
    Auf Seite 353: In diesem Moment betrat Isadora den Raum mit ihrer Kladde.
    Also ist Isadora gar nicht mit im Raum, gibt dann aber zu bedenken und betritt danach erst den Raum.

    Vielen Dank, dass Sie so eine gute Idee für diese Reihe hatten! Ich freue mich auf das nächste Buch!

    Viele Grüße aus dem Norden
    Belinda Ricklefs-Goergen

  • #243

    Dr. Ulrike und Urs-Michael Theus (Sonntag, 12 Juli 2020 00:34)

    Lieber Herr Schmidt,
    angeregt durch Ihre wunderbaren Bücher der "Lost in Fuseta"-Reihe verbringen wir gerade (Julie 2020, trotz Corona-Covid-19) erstmalig unseren Urlaub in der Nähe von Fuseta und sind sehr begeistert! Als Reiselektüre ist "Schwarzer August" dabei. Einige Ihrer Schauplätze gibt es ja tatsächlich und es ist uns ein Vergnügen, auf diesen "Pfaden zu wandeln".
    Herzlichen Dank und viele Grüße,
    Urs & Ulrike Theus
    www.dirigent-theus.com

  • #242

    Holger B. (Freitag, 10 Juli 2020 09:21)

    Liebe Leander Lost Fangemeinde,
    spannend ist es zu beobachten wie jeder einen anderen Schauspieler für Leander im Kopf hat. Für mich ist Mark-Alexander Solf Der Leander Lost.
    Ich freue mich auf die Verfilmung, jedoch fieberte ich ehr jetzt schon Band 5 entgegen.
    Wir fahren seit 25 Jahren an die Algarve, erst durch Lost in Fuseta haben wir die tolle Gegend Rio Formosa kennen gelernt . Nochmals Danke für die tollen Romane.
    Gruß Holger

  • #241

    Ulrike (Montag, 06 Juli 2020 09:25)

    Lieber Herr Schmidt, ich bin ein großer Fan ihrer Lost Krimis. Schwarzer August ist wieder ein absolutes Lesevergnügen, menschlich, liebevoll, spannend und heiter, die Zuneigung der Figuren untereinander, Wertschätzung, genießen, leben und lassen, eine wunderbare Mischung. Ich hoffe auf weitere Lost KrimisAlles Liebe, viel Erfolg und Inspiration, herzlichst Uli Klant

  • #240

    Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 02 Juli 2020 23:47)



    Hallo Herr Urmoneit,

    Sie haben aufmerksamer gelesen als das Korrektorat, meine Lektorin und ich zusammen – danke für Ihre Hinweise, so etwas ist immer herzlich willkommen.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #239

    Michael Urmoneit (Donnerstag, 02 Juli 2020 14:38)

    Hallo Herr Schmidt,
    ich habe erneut mit viel Freude Ihren neuen Krimi aus der Reihe Lost in Fuseta gelesen.
    Leider muss ich nun wieder einige Zeit warten bis ich wieder etwas aus Fuseta höre.
    Ich bin auf jeden Fall gespannt und hoffe Sie haben genug Inspiration für weiter Bücher dieser Reihe.
    Herzliche Grüße
    Michael Urmoneit
    P.S. Kleiner Hinweis für die 2. Auflage des aktuellen Krimi. Auf Seite 218 kurz vor dem Absatz fehlt bei glaube ein l und auf Seite 299 meine ich eine Namensverwechslung erkannt zu haben. "Schnell führte Soraia..." sollte es vermutlich heißen. Bin sonst eigentlich nicht so penibel, dachte mir das Sie vielleicht die Hinweise gern erhalten ohne zu unterstellen, dass nicht sehr intensiv Korrektur gelesen haben. Es ist wir einfach nur aufgefallen.

  • #238

    Jens Knöttgen (Sonntag, 28 Juni 2020 14:24)

    Lieber Herr Schmidt!

    War der erste Lost noch ein Zufallskauf am Airport, der mir den folgenden Urlaub versüsste, bin ich treuer Fan geworden undvä empfehle und verbreite Ihre Werke gern. Vor allem die menschenfreundliche Beschreibung der Figuren und deren Zuneigung untereinander macht großen Spaß. Danke für den Stil und die Art des Schreibens. Bitte lassen Sie die Figuren weiterleben

  • #237

    Brit (Sonntag, 28 Juni 2020 11:24)

    Hallo, liebe Fangemeinde!
    Als Idealbesetzung von Leander Lost sehe ich Sabin Tambrea. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sabin_Tambrea.
    Ihn habe ich immer vor meinrm inneren Auge, wenn ich lese.

  • #236

    Ingrid Männer (Samstag, 27 Juni 2020 19:20)

    Habe alle 4 Algarve Krimis verschlungen und warte auf den 5., hatte das Gefühl dort zu sein und freue mich auf meinen geplanten Roadtrip um die in den Romanen vorkommenden Orte selbst zu besuchen, die Ria Formosa, Fuseta, ..... :) leider werde ich Leander Lost wohl nicht treffen......

  • #235

    Holger Karsten Schmidt (Samstag, 27 Juni 2020 13:36)

    Liebe Frau Friedrichs,

    kontaktieren Sie mich doch direkt oder über meine Agentur.

    Herzlich,

    H. Schmidt

  • #234

    Friedrichs Sabine (Freitag, 26 Juni 2020)

    Bom dia senhor Ribeiro ou senhor Schmidt,
    ich erlebe seit 19 Jahren einen Alentejo-Algarve-Krimi der besonderen Art, mein Sohn wird seit dem 12./13.06.2001 dort vermisst.
    Ich bin vor Kurzem auf ihre Bücher "Lost in Fuseta" gestoßen und finde in vielen Dingen meine Situation wieder. Gern würde ich mich mit ihnen persönlich austauschen, vielleicht geben Sie mir Gelegenheit dazu?
    Com os muitos cumprimentos S. Friedrichs

  • #233

    Herbert (Donnerstag, 25 Juni 2020 09:24)

    Lieber Holger,
    wie dir ja bekannt ist, habe ich "Die Toten von Marnow" verschlungen, um danach - als einer der ersten - meinen lange vorbestellten "Schwarzer August" in der Mörikebuchhandlung abzuholen. Da ich zu diesem Zeitpunkt gerade in "NATO-Geheimarmeen in Europa" von Daniele Ganser vertieft war, hat sich meine Frau kurzerhand den neuesten Leander Lost ausgeborgt - auf den ich noch warten muss. Ich freue mich schon jetzt auf deine geschickte Befähigung in Sachen Deskription, wie im erstgenannten Titel abermals bewiesen!
    Obrigado por isso e cumprimentos
    Herbert

  • #232

    Margarida & Chris Schneider (Dienstag, 23 Juni 2020 21:50)

    Sehr geehrter Herr Ribeiro

    Als Familie mit portugiesischen Wurzeln und einem Sohn mit AS lieben wir Ihre als Krimi getarnten Liebesromane ungemein und freuen uns auf viele weitere Bücher.

    Tudo de bom und freundliche Grüsse aus der Schweiz, M. & C. Schneider

  • #231

    Dagmar Weidler (Sonntag, 21 Juni 2020 20:13)

    Lieber Herr Schmidt,
    jetzt muss ich es doch mal loswerden. Ich bin ein ganz großer Fan der Krimireihe um Leander Lost. Sie beschreiben die Begabungen und Einschränkungen diese Figur so unglaublich facettenreich und einfühlsam.
    Auch die anderen Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen.
    Manchmal bin ich sehr berührt von den Formulierungen, die Sie diesen Personen in den Mund legen.
    Ich bin gerade auf Seite 84 von Band 4. Ich hatte große Befürchtungen, dass der vierte Band vielleicht nur noch ein Abklatsch der vorherigen Bände sein könnte. Aber weit gefehlt:
    Ihre einfühlsame Art, die zwischenmenschlichen Situationen zu beschreiben, ist ungebrochen. Besonders gelungen finde ich die erste Seite ;-)
    Noch nie habe ich ein Buch so oft verschenkt, wie die Bücher von Leander Lost.
    Herzliche Grüße aus Bremervörde
    Dagmar Weidler

  • #230

    Holger Karsten Schmidt (Freitag, 19 Juni 2020 14:48)

    Lieber Herr Imfeld-Augustin,

    danke für die Blumen – und ja, ein weiterer „Lost“ befindet sich in Planung.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #229

    Barbara Schröder (Freitag, 19 Juni 2020 09:24)

    Lieber Herr Schmidt,

    vielen Dank für die Portugalkrimis, die berührend und spannend sind. Wirklich phantastische Charaktere in einem phantastischen Land. Ich habe "Lost in Fuseta" dann noch zigmal weiterverschenkt, in meinem Freundeskreis ist es "viral" geworden. Sie haben wirklich ein großes Schreibtalent!
    Herzlichst
    B.Schröder

  • #228

    Bruno Imfeld-Augustin (Donnerstag, 18 Juni 2020 19:54)

    Lieber Herr Schmidt
    Gerade befinde ich mich auf Seite 80 ihres vierten Portugal-Krimis "Schwarzer August" und unterhalte mich vergnüglich, fühle mich aber auch intellektuell bereichert. Dafür verantwortlich ist ihr Sprachstil, ihre Fähigkeit, Charaktere subtil zu beschreiben und ihr Focus auf eine europäische Region, die Sie kennen und die Ihnen ans Herz gewachsen ist. Kommt dazu, dass der Plot stimmt. Ich lese seit 30 Jahren jede Woche einen Krimi und dazu noch ein Sachbuch, gerade eben "Fake Facts" von Katharina Nocum und Pia Lamberty. So bleiben Fiktion Fiktion und Fakten Fakten.
    Ich gratuliere Ihnen zu dieser Romanreihe und hoffe, dass sie weitergeht. Ist der nächte Roman schon in der Pipeline?
    Herzlichen Gruss
    Bruno Imfeld-Augustin

  • #227

    Holger Karsten Schmidt (Montag, 15 Juni 2020 12:01)

    Lieber Herr Scholz.

    Rückmeldungen wie Ihre sind ein Geschenk für Autoren.

    Danke dafür & schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #226

    Wolf Scholz (Montag, 15 Juni 2020 11:04)

    15. Juni 2020
    Lieber Holger Karsten Schmidt,
    Ihren außergewöhnlichen Krimi "Die Toten von Marnow" musste ich in einem Zug durchlesen; die Spannung ließ mich keinen Moment los, und das Traurige der Geschichte und Ihre einfühlsame Darstellung hat mich zu Tränen gerührt.
    Hut ab, und von ganzem Herzen danke!
    Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen weiterhin viel Schaffenskraft und Erfolg.
    Herzliche Grüße Wolf Scholz

  • #225

    Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 14 Juni 2020 21:22)

    Hallo Christoph,

    wenn eine Verfilmung bevorsteht, werde ich das in meinem Blog ankündigen. Die Frage nach der möglichen Besetzung für Leander Lost treibt aber eine Menge Leser*innen um.

    Schöne Grüße,

    H. Schmidt

  • #224

    Philine Meyer-Clason (Sonntag, 14 Juni 2020 19:46)

    Sehr geehrter Herr Schmidt, nun habe ich auch Ihren neuen Lost-Krimi ausgelesen. Immer wieder wunderbar auf den Spuren zwischen Tavira und Olhao mit Lost und den Kollegen in der Ostalgarve unterwegs zu sein, zumal ich genau diese Gegend seit über 40 Jahren sehr gut kenne. In Lissabon aufgewachsen, verbringe ich fast jede Ferien in der Nähe von Moncarapacho. Und so wurde auch die Casa dos Mestres in Fuseta eines meiner Lieblingsrestaurants. Schade nur, daß ich auch im neuen Lost-Krimi über Fincas und eine Ranch sprachlich immer wieder gestolpert bin. Wie Sie sicherlich wissen, heissen die spanischen Fincas in Portugal Quintas, Ranches findet man in Nord-und Südamerika und nicht in der Algarve, auch nicht im Alentejo. Hier sind es Landgüter oder Farmen. Vielfach haben mich meine Kunden und Leser Ihrer Krimis (alles Portugal Fans, mit z.Teil Besitz dort und Kundige der Sprache) auf diese sprachlichen Lapsi aufmerksam gemacht, sodaß ich stellvertretend für diese und mich, ebenfalls kundig des Portugiesischen, bei Neuauflagen und weiteren Lost-Krimis, welche hochwillkommen sein werden, das zu berücksichtigen. Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüssen,
    Philine Meyer-Clason

  • #223

    Christoph (Sonntag, 14 Juni 2020 15:11)

    Moin,
    meine Kollegin Julia und ich diskutieren schon seit dem ersten Band - und wegen Schwarzer August wieder besonders intensiv -welcher Schauspieler wohl Leander Lost idealerweise verkörpern könnte. Wann gehen denn die Dreharbeiten los? ;-)