Aus Rücksicht auf andere Leser vermeiden Sie bitte bei Rückmeldungen
zu frisch erschienenen Romanen größere Spoiler - andere haben
besondere Wendungen, das Lüften eines Geheimnisses
oder das Ende vielleicht noch nicht gelesen ...
Danke.
Kein Kommentar wird von mir gelöscht. Die mit relevanten Spoilern
werden allerdings erst mit großer zeitlicher Verzögerung freigegeben.
Häufig gestellte Fragen:
Geht die Reihe "Lost in Fuseta" weiter? - Ja.
Gibt es sie nur auf Deutsch? - Nein.
Ab August 2024 ist der erste Band auch
auf Spanisch und Tschechisch erhältlich.
Voraussichtlich ab Ende 2025 auch auf Portugiesisch.
Das "Kompendium der sinnlosen Sätze"
von Dan B. Tucker ist eine Erfindung.
Roland S. (Montag, 02 Februar 2026 14:40)
Lieber Holger,
die letzte Folge „Pechmarie“ hat mich zum Schmunzeln gebracht (D.B.Tucker) und sehr bewegt.
Um Glück zu erfahren, bedarf es vielen anderen Erfahrungen.
Es war sehr interessant dich kennengelernt zu haben.
Ich wünsch dir und deinen lieben - Viel Glück.
Roland
Forca Lobo (Freitag, 30 Januar 2026 22:11)
Ich habe das große Glück den Winter als Nachbar der Villa Elias bei Fuseta verbringen zu können!
Wenn ich in Fuseta und der Umgebung unterwegs bin werde ich oft an Leander Lost erinnert und kann ihre Gefühle für dieses Land sehr gut nachempfinden!
Sonnige Grüße aus Bias do Norte
Birgit Heintz (Freitag, 30 Januar 2026 14:07)
...jetzt ist also Dan B. Tucker sogar schon der Polizistin in Schwanitz ein Begriff! Wunderbar - das spricht natürlich absolut für ihre philosophische Bildung!!! Und was - lieber Holger Karsten
Schmidt - bedeutet eigentlich Glück für Sie?
Herzliche Grüße,
B. Heintz
Petra L (Donnerstag, 29 Januar 2026 21:55)
Danke für das großartige Drehbuch Nord bei Nordwest heute. Ich bin sicher, dass es von Ihnen ist. Wie sollte Dan B Tucker sonst nach Schwanitz kommen...
Michael Hobbie (Donnerstag, 22 Januar 2026 21:32)
Sehe gerade Pechmarie. Dan B.Tucker! ��
Robert (Mittwoch, 21 Januar 2026 15:12)
Heute ein Wort zum Abschied.
Nicht von den Werken des Herrn Schmidt, sondern von Ayamonte, das nicht so weit von Fuseta entfernt ist.
Die "Gil Robeiro" Geschichten hatten mich gepackt, und je weiter ich mich mit dem Auto befasst hatte, desto mehr hatte ich Spaß an der Geschichte und an seinen anderen Geschichten.
Wie auch schon so manche vorherigen Kommentare, möchte ich auch sagen, dass mir die Figuren um Leander eine "Auszeit" bescheren.
Übrigens kann ich nicht verstehen, warum ein Vorredner die Besetzung der Graciana nicht authentisch ist. In meinem Empfinden ganz das Gegenteil.
Frau Meckbach spielt die Rolle sehr überzeugend und - wie alle anderen in der Serie - nachvollziehbar.
Überhaupt sind die Besetzungen der Rollen in den Verfilmungen - meiner Meinung nach - sehr geglückt.
Heute der Abschied, weil ich aus der Region wegziehen werde. Von Ayamonte geht es nach Tarifa. Dort werde ich mich wahrscheinlich niederlassen.
Aber noch ein Wort zu Herrn Schmidt und zu Fuseta:
Sie hatten mich ja ganz schön auf den Leim geführt...
In den vergangenen Monaten war ich jeden Sonntag in die Region um Fuseta gefahren; die Schauplätze der Romane frisch im Gedächtnis.
Und ja, ich bin auch einige Male hereingefallen... Das Restaurant, das in portugiesischer Sprache als "nicht existent" beschrieben wird... Und so weiter... Herr Schmidt, ich habe da eine Menge
Kilometer gefahren...
Andererseits waren manche Empfehlungen auch ganz toll. So zum Beispiel der Berg, von wo aus man die Sicht auf fast die komplette Ost-Algarve hat. Vielen Dank dafür!
Jetzt geht es weg von der Region, aber ich werde bestimmt mal wiederkommen; das Restaurant "La Plage" ist meiner Meinung nach etwas, das seinesgleichen in der gesamten Region übertrifft.
Ihnen, Herr Schmidt, wünsche ich alles Gute und ein langes Leben (nicht uneigennützig), dass Sie noch viele Geschichten schreiben werden.
Und natürlich auch Ihrer Gattin, die Sie auf Ihrem Weg begleitet.
Beste Grüße, nun aus Tarifa
Robert
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 21 Januar 2026 01:47)
Hallo Uwe,
danke der Nachfrage, aber ich mache keine Lesungen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Uwe (Dienstag, 13 Januar 2026)
Eine Frage wann haben sie in Asperg mal wieder eine Lesung.
Gruß Uwe
Moni G. (Dienstag, 13 Januar 2026 15:08)
Danke für die wunderbaren Bücher. Die Lost-Bücher mit dem fein platzierten Witz, und gerade habe ich Isenhart gelesen, mir fehlen die Worte, alles aus unserer Gegend, es hat mich umgehauen.
Dankeschön
Ingo Norbert (Montag, 12 Januar 2026 12:34)
Nachdem ich alle bisher erschienenen Bände von "Lost in Fuseta" gelesen habe, sind meine Frau und ich im November 25 in der Ostalgarve gewesen. Wir haben zwar in Cabanas de Tavira gewohnt, waren aber
auch in Fuseta und anderen Schauplätzen der Buchreihe. Wir fanden es sehr schön dort. Eine sehr schöne Atmosphäre und sehr liebenswerte Menschen. Ich freue mich auf weitere Bände der Reihe und
wünsche Ihnen viel Erfolg.
Liebe Grüße Ingo Norbert
Ulli und Matthias (Sonntag, 04 Januar 2026 22:52)
Hallo Herr Schmidt,
... dem Gruß von Eva schließen wir uns gerne an- wir sind in Schwanitz gerne dabei ebenso wie in Fuseta. Die Nachfrage: Ist das von Ihnen, Frau Wagner? war einfach wunderbar platziert. Alles Gute für
2026!
Eva B. (Samstag, 03 Januar 2026 19:40)
Hallo Herr Schmidt,
gerade habe ich die Pechmarie in der Mediathek gesehen und es hat mir wie immer gut gefallen. Ganz besonders schön fand ich den geheimen Gruß an die Lost-Gemeinde ;-)
Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute, Gesundheit und Wohlergehen und dass Ihnen die Ideen nicht ausgehen. (Ein etwas eigennütziger Wunsch)
Liebe Grüße
Eva
Sabine Müller (Sonntag, 21 Dezember 2025 19:34)
Guten Abend Herr Schmidt,
bin begeisterte Hörbuch Liebhaberin ihrer Serie, was bedeutet, dass ich die Bände in jedem Jahr aufs Neue höre. Sie machen große Freude und die Figuren sind ein wirklich nahezu sinnlicher Genuss.
Bitte bitte weiterschreiben ��
Wolfgang Rieger (Freitag, 12 Dezember 2025 18:55)
Verehrter Herr Schmidt alias Senhor Ribeiro,
habe bereits zwei Ihrer Krimis mit Herrn Lost gelesen. Ein bisschen viel Personen im Spiel (etwas verwirrend, da war ich manchmal 'lost'), aber doch sehr gut & spannend gemacht. Musste über
"Lautlose Feinde" bzw den Untertitel "Lost in Fuseta" etwas schmunzeln. Das hat mich erstmal an Bonnie Tylers "Lost in France" aus meiner Jugend erinnert. Wie auch immer: einen winzigkleinen Fehler
gibt es darin (aber bestimmt nur einen). In der Kiepenheuer & Witsch- Ausgabe auf S. 235, Kap. 18, schreiben Sie über den Zeitungsladen: "El Monde, The Guardian, The New York Times" etc.. Aber:
entweder ist es "Le Monde" (aus Frankreich), oder aber "El Mundo" (aus Spanien). Nech? Trotz allem: weiter so. Ich freue mich auf neue Lost-Werke. Gruß aus Oppenheim in Rheinhessen, Wolfgang Rieger
Volker Holzheimer (Mittwoch, 10 Dezember 2025 14:34)
Lieber Holger,
nun geht es ja Schlag auf Schlag mit deinen Filmreihen weiter. Die Fans von "Nord bei Nordwest" müssen sich dieses Mal etwas länger gedulden. Wegen der Handball-EM startet die neue Staffel erst am
29.01.26 (20.15 ARD) mit deiner "Pechmarie". In der Mediathek sollen die drei neuen Folgen aber wohl schon ab dem 31.12.25 abrufbereit sein. Die zweite Folge von "Nord bei Nordost" hat ja eine
richtige Titel-Odyssee hinter sich. Nach "Väter" und "Aller guten Dinge" feiert sie nun als "Jagd in die Vergangenheit" am 08.01.26 ihre lineare TV-Premiere (20:15 ARD). Es gibt eine wirklich tolle
Rezension von Rainer Tittelbach, in der er sich mit deinen erzählerischen Konstruktionsprinzipien ("Kompaktheit, Klarheit, Stringenz") auseinandersetzt. Vielleicht interessiert es auch wieder den
einen oder anderen: https://www.tittelbach.tv/kritiken/nord-bei-nordost-jagd-in-die-vergangenheit/
Liebe Grüße,
Volker
Lena und Rik (Dienstag, 02 Dezember 2025 12:56)
Olà Gil, lieber Herr Schmidt,
wir - und viele aus unserem Freundeskreis - sind seit Jahren große Fans von Leander & Co. Wir wollten an dieser Stelle einmal Danke sagen für das tolle Gästebuch. Wir schauen hier öfter mal
vorbei. Als Fan bekommt man hier immer interessante Infos. Seit wir ihre Romane verschlingen, halten wir auch immer öfter nach ihren Filmen im Fernsehen Ausschau. Danke für den Tipp zu Morden auf Öd.
Diese neue Serie von ihnen war an uns bislang völlig vorbeigegangen. Wir haben den Film Sonntag geschaut. Hat uns sehr gut gefallen. Haben schon beim 3Sat-Publikumspreis für Sie abgestimmt! Wir
würden uns freuen, wenn Sie hier auf ihrer Seite öfter darauf hinweisen würden, wenn von ihnen etwas Neues im TV läuft.
Liebe Grüße,
Lena und Rik
Volker Holzheimer (Freitag, 28 November 2025 16:06)
Lieber Holger,
es gibt mal wieder eine paar Neuigkeiten, die Fans von auf deinen Büchern beruhenden Filmen interessieren könnten:
- „Morden auf Öd, Tag der Abrechnung“ ist (als einzige, nicht öffentlich-rechtliche Produktion) für den „3satPublikumspreis 2025“ nominiert. Gratulation! Damit geht auch noch einmal eine Ausstrahlung
im linearen TV einher (30.11., 20:15 auf 3sat und später dann wohl auch in der Mediathek). Alle diejenigen, denen die Werbepausen vielleicht bei der Erstausstrahlung zu viel waren und auch keinen
Zugang auf die RTL-Mediathek hatten, bekommen eine zweite Chance. Ich finde, es lohnt sich. Die Folgen 3 und 4 sind ja auch schon abgedreht und Frau Dr. Höller hat den Cast auch nominell mit Heino
Ferch verstärkt. 2026 geht es weiter, bin gespannt.
- Der schon im Okt./Nov. 23 abgedrehte „Harte Brocken“ feiert nun endlich unter dem Titel „Die Erpressung“ seine TV- Premiere (1.Weihnachtstag, 20:15 ARD). Es ist ja wohl (leider) bis auf Weiteres
der letzte Teil der Reihe, an dem du mitgearbeitet hast. Eine erste Kritik von Tilmann Gangloff ist online: https://www.tittelbach.tv/kritiken/harter-brocken-erpressung/
Dem Kritiker hat’s gefallen, auch wenn er sich natürlich so seine Gedanken macht, warum der Autor und Reihenerfinder seinen Namen zurückgezogen hat :-)
Liebe Grüße und eine schöne Adventszeit!
Volker
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 25 November 2025 21:18)
Bei "Moin" muss ich einfach reagieren - hallo, Herr Gottsacker,
ja, es sieht im Augenblick so aus, dass Marnow 3 kommen wird.
Bei geplanten Sachen liste ich die hier auf: https://www.holger-karsten-schmidt.de/vita/projekte/
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Manfred Gottsacker (Dienstag, 25 November 2025 16:59)
Moin Herr Schmidt,
Ich habe im Urlaub die beiden Krimis mit Lona Mendt und Elling entdeckt und verschlungen.
Wird es einen dritten Teil geben?
Viele Grüße
M. Gottsacker
Ilse Gabriele Alt (Montag, 24 November 2025 14:16)
Lieber Gil,
wenn es gar nicht mehr weiter geht, denke ich an Ihre Krimis und kaufe einen davon.
Meistens schaffe ich nur ein paar Seiten, so auch heute :-D
Herzlichen Dank, Herr Schmidt
Gabriele Alt
Brand (Freitag, 21 November 2025 11:28)
Toll danke
Besonders dass Sie sich neben der vielen Arbeit noch die Zeit nehmen!
In Alcoutim hat es vor ca 3 Wochen einen schweren Unfall gegeben, bei dem ein GNR Boot von vermeintlichen verfolgten Drogenhändlern gerammt wurde , und ein Beamter starb und weitere verletzt wurden.
Die Kriminellen wurden später auf der Guadiana Brücke verhaftet.
Soviel zur weissen Fracht.
Man hört hier viel davon.
Also -Brand- Aktuell
Liebe Grüße
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 20 November 2025 15:18)
Lieber Herr Brand,
ich habe für Sie gerade nachgefragt: man weiß es nicht. Ich tippe mal aufs Frühjahr.
Ich habe ihn aber bereits gesehen. Ist schön geworden.
Schöne Grüße nach FuZeta,
H. Schmidt
PS: Sobald ich ein Datum kenne, weise ich auf meiner Startseite hier darauf hin.
Brand (Donnerstag, 20 November 2025 12:02)
Lieber Herr Schmidt,
Frage: wann wird der 3. Film Lost i Fuzeta gesendet auf ARD. ?
Vielleicht wissen Sie mehr oder haben Möglichkeiten dies zu erfahren.
Grüße aus Fuzeta
(Soviel ich weiß wird Fuzeta jetzt wieder Original mit Z geschrieben)
Trummer Beat (Montag, 17 November 2025 19:46)
Als waschechter Schweizer aus dem Berner Oberland, habe ich das Glück nebst Adelbodner Deutsch (das nicht mal die Luzerner verstehen und ich zum Glück mit passabel Hochdeutsch á la Emil aushelfen
kann), auch recht gut Português rede. Entsprechend machts zusätzlich Spass Ihre tollen Romane zu lesen. Besser gesagt als Hörbuch genüsslich zu direkt zu verschlingen. Dank Ihren sieben Lost Storys
innert wenigen Monaten und den zwei ARD Verfilmungen, muss ich kommendes Jahr unbedingt an die Schauplätze nach Portugal.
Mitten im "lautlose Feinde" freue ich mich schon jetzt auf den nächsten Band. Zumal Ihre Art zu schreiben mit Mix von Spanung, Ironie und Details bei Figuren und Orte es mir sehr leicht macht. Als
Drehbuch Autor erstellen Sie einen "Kopf Film" damit man sich sehr gut bildlich alles Vorstellen kann.
Danke Ihnen! Darum werde ich versuchen Ihre Postadresse zu eruieren, um meinerseits Ihnen ein Buch zu schenken. Das meine Wenigkeit vor einiger Zeit geschrieben und veröffentlicht hatte. Als Laie
klar nie auf dem Niveau wie Sie, aber eventuell halten Sie das lesen dann trotzdem durch� da auch nicht Ironie arm.
Herzliche Grüsse aus Willisau
stefan (Sonntag, 02 November 2025 21:59)
Ich habe mittlerweile die Bände 1 bis 3 mit Begeisterung gelesen.
Wir lieben die Algarve, wir waren mehrfach in Tavira - für uns die schönste Stadt; jetzt haben wir große Lust ausführlich nach Fuseta zu reisen.
Die Figuren in Ihrer Reihe sind so liebenswert beschrieben; als (begrenzter) Kenner der Region genießt man die Beschreibungen der Region; am liebsten möchte man mit den Büchern in der Hand durch die
Gassen gehen - z. B. die Rua Virgílio Inglês suchen und die Familie Rosado kennenlernen!
Mo (Freitag, 31 Oktober 2025 22:40)
Leider bin ich gerade (wieder) fertig mit dem 7. Band, aber zum Glück steht 8 ja in Aussicht! Danke für diese schöne Info � es war toll, alle Bände jetzt zum zweiten Mal - und dieses Mal ohne Pausen
- zu lesen! Ich bin komplett in die Atmosphäre eingetaucht und fühle mich jetzt...nun ja, etwas LOST (sorry, der musste jetzt sein �)
23-06 ist mir noch 2x aufgefallen, ich glaube, beide Male als Datum (1× sicher). Zudem habe ich festgestellt, dass es einige Charaktere tatsächlich gibt (aber nur die Bösen, oder?) und auf Google
Maps ist jetzt auch A. + R. Rosadas Haus namentlich zu erkennen, wenn man nah genug zoomt � Schönen Abend dem Autor und allen gleichgesinnten Fans
Bernhard Neumann (Dienstag, 28 Oktober 2025 13:25)
Ich lese gerade die ersten vier Bände zum vierten (!) mal Sowas ist mir bei einem Buch noch nie passiert und ich erfahre beim Lesen der anderen Kommentare, dass es anderen genauso geht. Und ich habe gerade mit Freude festgestellt, dass Sie auch noch andere Bücher geschrieben haben. Ein gutes Buch ist wie eine Bestätigung, dass Hoffnung berechtigt ist.
Britta Terkatz (Samstag, 25 Oktober 2025 14:01)
Lieber Herr Schmidt,
Auch wenn die Reihe "Lost in Fuseta" nicht neu ist, habe ich sie gerade erst duch Zufall entdeckt, da mir eine Bekannte Band 4 auslieh...
Ein Satz vorweg: diese Bücher sind Seelenwärmer für mich!
Es ist so, wie Sie es selbst beschrieben haben - man möchte dorthin und Zeit mit diesen Menschen verbringen und sie die eigenen Freunde nennen können. Leander selbst rührt mich zu Tränen und bringt
mich so herrlich zum Lachen, dass ich schnell nach dem Buch greifen muss, wenn mich gerade eine Situation traurig oder unzufrieden macht.
Das nenne ich: "ich brauche jetzt dringend etwas Leander!"
Ich zwinge mich aktuell - nach 4 gelesenen Bänden - etwas anderes zu lesen. Ich stehe quasi unter höchster Kraftanstrengung auf der Bremse, den nächsten Band möglichst spät anzufangen, denn was soll
ich machen, wenn ich das 7. und letzte Buch gelesen habe??
Ich danke Ihnen für diese wunderbaren, klugen und so warmen und wärmenden Sätze und Begebenheiten, die ganz nebenbei auch noch spannenden Kriminalfällen Platz neben sich lassen!
Ich hoffe sehr auf weitere Bände (bitte nicht aufhören!!), denn, um einige Worte des von mir hochverehrten Vicco von Bülow auszuleihen: ein Leben ohne Leander Lost ist möglich aber sinnlos.
Herzliche Grüße!
Britta Terkatz
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 18 Oktober 2025 23:12)
Guten Abend Mo,
da haben Sie genau hingeschaut - ja, 23-06-IZ taucht in Band 1 und 2 auf.
Ich recherchiere gerade vor Ort - im Moment in Loulé - für den 8. Band. Es geht also weiter.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 18 Oktober 2025 23:09)
Lieber Herr Eckard,
danke für Ihre Zeilen.
Es freut mich sehr, dass meine Figuren für Sie so lebendig und sympathisch wirken.
Beim Schreiben verbringe ich ja Tag und Nacht mit ihnen. Ja, auch mit Miguel ...
Aber Fuseta ist mit Sicherheit nicht so, wie Sie es in den Büchern lesen.
Es ist klein, verwinkelt, Hausruinen, streunende Hunde, neuerdings im Sommer überlaufen (wie die ganze Ostalgarve), Straßen sind oft Flickenteppiche und es hat viel Patina und es ist in 15 Minuten -
zu Fuß - durchquert.
Und befindet sich hier und da noch im Dornröschenschlaf.
Fuseta ist trotz vieler echter Bezugspunkte für Leander ein Ankerpunkt, ein Halt, an dem er von den Menschen dort so akzeptiert wird, wie er ist, während er in einer Millionenmetropole wie Hamburg
verlacht, verspottet und vor allem verkannt worden ist.
In diesem Sinne verwende ich Fuseta als ein Refugium für Leander, dessen Beschreibung maßgeblich von seinem Wohlbefinden dort gekennzeichnet ist und nicht von der Wirklichkeit.
Davon abgesehen hat der Ort, der Landstrich, der Menschenschlag für mich einen kleinen, unaufdringlichen Zauber. Den versuche ich einzufangen in dem Wissen, dass er vergänglich ist und es nur ein
paar Wimpernschläge braucht, bevor er unwiderruflich vergangen ist.
Die meisten Besucher werden ihn als kleinen, verschlafenen Ort wahrnehmen, in dem es nichts zu sehen gibt.
Ich habe dort aber etwas gesehen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 18 Oktober 2025 22:50)
Liebe Anne Schneider,
vielen Dank für Ihre Zeilen (die man hier nicht lesen kann).
Sehr schön analysiert - danke. In Vielem kann ich folgen, in einigen Dingen habe ich eine andere Sicht auf meine Figuren.
Ein Kuss von Isadora etwa ist ein Kuss von Isadora, die wissen möchte, wie das ist, wie es sich anfühlt, Leander zu küssen, weil ...?
Weil sie von mir so entworfen worden ist, über den Horizont zu blicken. Weil sie nicht verharrt, sissen will. Riskiert. Um der Erkenntnis willen.
Weil zu viele Leute Dinge auf ein Irgendwann schieben und es nie erfahren und sie diesen Fehler (ist es einer?) nicht machen möchte, Nicht mehr und nicht minder. Diesen Kuss und ob sich da das
einstellt, was sie vermutet (fürchtet? wünscht?) oder nicht.
Hat es sich eingestellt? Wir wissen es nicht.
Sicher ist nur eines: die Isadora Jordão, die ich entworfen habe, wäre nicht "rund", wenn sie es nicht versucht hätte. Darum versucht sie es.
Und alles, was sich daraus in dieser Nacht ergibt, gehorcht den Figuren von ihr und Leander. Und nicht mehr mir.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Mo (Freitag, 17 Oktober 2025 20:40)
Das FZG-Kennzeichen 33-06-IZ erscheint in Band 1+2, oder?
Ich habe die Reihe das erste Mal hübsch langsam nach und nach gelesen, aber nachdem ich den (hoffentlich nur zur Zeit) letzten Band gelesen habe, suchte ich die Serie gerade nochmal "am Stück" durch.
Auf die Schnelle finde ich aber gerade in Band 1 nicht mehr die Stelle, in der Lost sich an das Kennzeichen des Transporters in der Spiegelung des Fotos erinnert.
Ich hoffe auf viele weitere Abenteuer mit den tollen Charakteren dieser Serie in der wunderschön beschriebenen Umgebung. Vielen Dank für diese Lesefreude, Mo
Wolfram Christoph Eckard (Mittwoch, 15 Oktober 2025 21:51)
Lieber Herr Schmidt,
es ist wohl sicher aussichtslos, dass ich Ihnen in diesem Leben einmal persönlich begegne.
Mit meinen 73 Jahren wird es da nicht mehr viele Gelegenheiten geben.
Zur Zeit lese ich, ich kann nicht sagen zum wievielten Mal, Ihre Romanreihe "Lost in Fuseta".
Noch nie bisher habe ich mir so gewünscht, dass diese Personen real wären! Dass man sie treffen könnte. Lost, Craciana, Esteves, Soraia und die Eltern von Graciana, und alle die anderen. Na ja,
vielleicht könnte ich auf Miguel verzichten. Noch nie vorher habe ich eines Ihrer Bücher aus dieser Reihe weglegen müssen, weil mir altem Mann die Tränen kamen! Ist Fuseta so, wie Sie es beschreiben?
Es ist vielleicht das letzte Mal, dass ich Urlaub machen kann, aber ich würde gerne Fuseta besuchen, das Sie so hinreißend beschrieben haben. Danke!
Angelika (Mittwoch, 08 Oktober 2025 10:06)
Lieber Herr Schmidt,
hätte ich gewusst, dass Sie gestern Abend im do Nic am Nebentisch sitzen…ich hätte mir das erste mal im Leben ein Buch signieren lassen. Die lautlosen Feinde sind nämlich im Gepäck. Vielen Dank für
Ihre tollen Geschichten und (Dreh)-Bücher.
Herzliche Grüße aus Laranjeiro
Angelika
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 30 September 2025 19:21)
Lieber Herr Günther,
danke für Ihre Anmerkungen. Ich hoffe, Sie haben eine ältere Ausgabe in den Händen, denn Punkt 1 und 2 sollten längst korrigiert sein.
Zu der selbst herbeigeführten Verletzung: der Mann hat sich die Zunge ja abgebissen, sondern so weit verletzt, dass er Blut spucken kann. Seine Frau und seine Tochter schweben in Lebensgefahr - ich
habe mir vorgestellt, dass man sich (deren Wohl im Hinterkopf) dann durchaus noch artikulieren kann. Sowohl gegenüber der Polizei als auch (unauffällig) gegenüber seinem Bewacher.
Ich habe allerdings darauf verzichtet, das im Selbstversuch herauszufinden :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Ingrid (Montag, 29 September 2025 18:44)
Danke für die spannende Reihe Lost in Fuseta - vor allem für die sehr sympathischen Inspectoren. Die Geschichte des besonderen Inspectors Lost ist ergreifend, ihre Beschreibung der Besonderheiten
regen zu weiterer Erforschung von Autismus an.
Ich habe die "einsame Entscheidung" vor der "Dunkle Verbindung" gelesen - wusste also, dass es weitergehen würde - trotzdem konnte ich beim vierten Tag vor Spannung und Aufregung nicht zum Lesen
aufhören.
Vielen vielen Dank und herzliche Gratulation zu dieser excellenten Unterhaltung.
Mathias Günther (Montag, 29 September 2025 18:02)
Lieber Herr Schmidt,
mit viel Freude habe ich die ersten drei "Lost"-Bücher nochmal durchgelesen. Chapeau!
Ich möchte Sie allerdings auf zwei kleine Fehler und eine größere Ungereimtheit aufmerksam machen:
Der 1. Fehler: Der Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal ist nicht der Tejo, sondern der Rio Guadiana.
Der 2.: Von Lissabon aus kann man keinen Sonnaufgang über dem Meer sehen - nach Osten hin ist ja Festland.
Das inhaltliche Problem: Im 2. Band verfallen Graciana und Carlos auf die geniale Idee, mit dem Erpressten und Überwachten per einer getürkten Lungenkrankheit in der Klinik Kontakt aufzunehmen. Nur:
Wie konnte der sich dann mit seiner erheblich verletzten Zunge kurz darauf, sogar unter Zeitdruck, überhaupt verständlich machen? Und, viel gravierender: Wie hätte er diese Verletzung anschließend
vor seinem misstrauischen, gefährlichen Bewacher verbergen sollen?
Oder habe ich da was ganz falsch verstanden oder überlesen?
Herzliche Grüße,
M. Günther
Carola Persiel (Donnerstag, 25 September 2025 22:01)
Hallo, liege gerade auf der Dachterrasse der Moinho das Marés in Fuseta. Frage mich, warum die ornithologischen „high Performer“ so gar keine Rolle spielen bei Senhor Lost. Im Band 5 z.B. Castro Verde. Wir waren immer da- wegen all der Besonderheiten. Trotzdem : Top Stories und ich liebe diese Region so sehr.
Aprilscherz (Mittwoch, 24 September 2025 00:56)
Zum Geburtstag alles Gute wünschen
Stephanie und Dirk
Melanie (Dienstag, 26 August 2025 18:16)
Lieber Herr Schmitz,
kürzlich las ich auf eine Empfehlung hin das erste Ihrer "Lost in Fuseta"-Bücher: Spannend, witzig, portugiesisch. Doch da Sie sich ja so gut in Portugal, mit Portugiesen und ihrer Kultur auskennen,
bin ich mehr als verwundert, dass Sie die Subinspektorin mit ihren 1,62m als "sehr klein" bezeichnen. Eine kleine Internetrecherche gab mir recht: Portugiesische Frauen sind im Durchschnitt 1,61m
groß - oder klein. Die Dame wäre also höchst durchschnittlich. (Quelle: https://www.laenderdaten.info/durchschnittliche-koerpergroessen.php)
Gruß
Melanie
Brand (Sonntag, 17 August 2025 20:09)
Guten Abend Herr Schmidt
Wissen Sie wann der neue Lost Film gesendet wird?
Grüße aus Fuseta
Ulrich Braun (Donnerstag, 14 August 2025 09:36)
Guten Morgen Herr Schmidt,
als großer Fan der Lost Bücher sei mir eine Anmerkung vielleicht erlaubt:
Ich bin ein großer Fan von Seniora Isadora, die Sie in den Büchern sehr einfühlsam beschreiben, ich sehe sie dann jedes mal wirklich vor mir! Aber was hat Sie bewogen aus dieser flippigen,
intelligenten Frau eine derart graue Maus in den Filmen zu machen? Warum?
Grüße Ulrich
Holger Karsten Schmidt (Montag, 11 August 2025 12:35)
Hallo Stefan,
die Frage kann ich Ihnen leider nicht beantworten. Ich schaue den Film zur Feinschnittabnahme und maximal noch einmal bei der Premiere aber dann normalerweise nie wieder.
Falls aber jemand am Film noch etwas verändert, ist das die Produktionsfirme (Triple Pictures), an die Sie Ihre Frage richten könnten. Die würde das aber immer nur in Absprache mit der Degeto machen
(dürfen).
Den Musiktitel also Jahre später zu ändern bedeutet Aufwand. Und mir ist nicht klar, zu welchem Zweck Produktionsfirma und Sender den betreiben sollten.
Aber wer weiß? Die Triple Pictures kann Ihnen mit Sicherheit weiterhelfen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gabriele Kremkow (Sonntag, 10 August 2025 20:03)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
mein Respekt vor Ihrem Schaffen ist riesen groß. „ Lautlose Feide“
war grandios und ich vermeide, mir eine Verfilmung anzusehen, da ich
alle Personen durch Ihr schriftstellerisches Können vor Augen habe.
Danke, für Ihre Fantasie, Ihre Recherche und auch ein Dank an Ihre
Ehefrau! Sie wissen warum :)
Mit herzlichen Grüßen
Gabriele Kremkow
Stefan (Sonntag, 10 August 2025 03:02)
Hallo Herr Schmidt,
eine etwas ungewöhnliche Frage, die mich aber einfach nicht mehr loslässt. Eventuell können Sie ja etwas Licht in die Sache bringen. Ich bin der Meinung, dass in der Nord bei Nordwest "Ho Ho Ho!
(Special)" bis vor Kurzem noch der Wham! Klassiker "Last Christmas" in den Szenen mit dem Radiowecker bei Hauke Jacobs verwendet wurde. Jetzt habe ich die Folge gestern noch mal gesehen und der Song
war zwar ähnlich aber eben nicht der Originaltitel der Band. Kann sein, dass ich komplett im Irrtum bin aber ich war mir eigentlich 100% sicher, dass es ursprünglich der Originaltrack war. Übrigens,
ich hätte den Radiowecker auch aus dem Fenster geworfen! ;)
Grüße Stefan
Cornelia Nauen (Montag, 04 August 2025 11:25)
Habe auch diesen 7. Fall mit Genuss in einem Rutsch gelesen.
Kleine Anmerkung: In einer neuen Auflage, bitte korrigieren: die franz. Zeitung ist Le Monde (nicht El Monde). Ich denke auch, die Tochter von Victor wuerde Larissa Fjodorowa heissen, nicht Larissa
Fjodorow, wenn die Namensgebung in diesem Kulturkreis beachtet wuerde.
Freue mich schon auf den naechsten Fall.
Barbara Freudiger (Sonntag, 27 Juli 2025 09:35)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Endlich! Man will ja nicht ungeduldig sein, aber man wird es, wenn man auf Ihr neustes Werk wartet... und hier ist es, "Lautlose Feinde"... ein sehr gut und eindrücklich geschriebenes Krimi-Buch,
keine "leeren" Seiten die nichtssagend das Buch dicker zu machen versuchen, wie es leider zu oft der Fall ist bei anderen Autoren. Danke, wiederum grosser Lesespass und ich mag Lost immer mehr - ein
absolut faszinierender Mensch. Auch die ganze "Fuseta-Familie" ist liebenswert, interessant und jeder hat seinen typischen Charakter. Perfekt.
Gestern (26.7.2025) haben mei Mann und ich die beiden Folgen auf ARD "Lost in Fuseta" geniessen können, aber etwas fehlt wirklich und besonders: Wenn Fuseta wirklich Fustea ist, dann ist es tot,
weil: Keine Leute in den Gassen oder auf den Strassen, kein Fahrradfahrer, kein Auto, keine Fussgänger keine Kinder die per Zufall in der Szene zu sehen sind, - es sind tote Locations ohne die
Komparsen. Das ist auch bei anderen Spielfilmen der Fall, zu denen Sie das Drehbuch geschrieben haben.
Trotzdem.... es war ein Vergnügen die Lost-Filme nochmals zu sehen und wir hoffen auf baldiges Wiedersehen, mit etwas mehr Hintergrund in den Szenen.
Mit herzlichen Grüssen und Obrigada! (Wir lieben Portugal.... und natürlich auch die Weine)
Juliana Suppert (Samstag, 26 Juli 2025 19:38)
Lieber Herr Schmidt,
ich bedanke mich bei Ihnen für sooooo viele vergnügliche Stunden, die ich mit Ihren Büchern und Filmen verbrachte Mein Lieblingsschauspieler ist Hinnerk Schlnemann�und es ist toll, welch passende
Rollen Sie ihm quasi auf den Leib schrieben. Und Leander Lost ist hinreißend. Es gelingt Ihnen, und das finde ich wunderbar, ihn so erscheinen zu lassen, dass mensch zwar weiß, dass er anders tickt,
aber eben nicht exotisch, befremdlich wirkt. Der Umgang seiner portugiesischen Kollegen ist so schön, unaufgeregt.
Ja, ich weiß, " Gut Ding will Weile haben", aber ich gestehe, dass ich immer ungeduldig auf neue Filme oder Bücher von Ihnen warte. Mögen die Idden in Ihnen noch lange weitersprudeln und Sie selbst
lange Spaß an Ihren Figuren haben.
Das wünsche ich natürlich völlig uneigennützig:)
Julitta Köhler (Samstag, 26 Juli 2025 18:56)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich bin wie viele andere begeisterte Leserin ihrer Reihe Lost in Fuseta, durch die ich auf Sie aufmerksam wurde.
Ich bin neugierig auf ihre anderen Werke geworden und habe inzwischen auch einige spannende Krimis gelesen und gesehen, deren Handlung immer schlüssig und sehr spannend aufgebaut ist. Meist auch
interessanter Handlungshintergrund, z. B. Sportwettmafia.
Mein absolutes Highlight war ihr Roman Isenhart, ein unvergleichliches Mittelaltergemälde!
Zwar stellenweise brutal, wie die Zeit war, aber malerische Schilderungen des alltäglichen Lebens und der wissenschaftlichen Neugier und Entwicklung in der Medizin zu dieser Zeit. Nicht zu vergessen
die Einbeziehung der Orte in meiner weiteren Umgebung.
Ich habe noch nie ein so dickes Buch in so kurzer Zeit verschlungen.
Ich habe den Medicus seinerzeit mit Begeisterung gelesen, der viele mittelmäßige Mittelalterromane initiierte, aber ihr Isenhart überragt die Beschreibung der Zeit um ein Vielfaches! Danke!
Erwähnen muss ich auch noch ihre Fernseh-Doku über Ramstein - Das durchstoßene Herz. Danke für ihre beharrliche Recherche. Die Angehörigen der Opfer werden Ihnen für ihre Würdigung dankbar
sein.
Herzliche Grüße, Julitta Köhler
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 22 Juli 2025 16:00)
Liebe Frau Alt,
danke - und ja, ich freue mich über eine Karte und nahezu jedes Feedback.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Ilse Gabriele Alt (Sonntag, 20 Juli 2025 15:54)
Lieber Herr Schmidt,
lieber Holger,
ich wollte einmal nachfragen, ob sich der Autor von Lost in Fuseta über eine Karte freut.
Die Bücher sind wirklich ganz wunderbar
Herzliche Grüsse
Gabriele Alt
Hermann Hensen (Freitag, 18 Juli 2025 12:08)
Hallo Herr Schmidt,
wir lesen gern mal Krimis, die im Süden von Frankreich spielen, und als wir uns neulich in einem Buchladen nach neuer Lektüre umsahen, empfahl uns eine Kundin, unbedingt Ihre Bücher (Lost in Fuseta)
zu lesen. Das ist zwar Portugal, aber Hauptsache Spanien.
Gestern habe ich schon den 6. Teil verschlungen (würde Herr Lost das wörtlich nehmen?) und bin weiterhin begeistert und hoffe auf viele weitere Folgen.
Die Bücher sind spannend, witzig und derart logisch aufgebaut, dass ich schon mal einen Absatz zweimal lesen musste, um die Zusammenhänge zu verstehen. Die Personen kann man förmlich und bildlich vor
sich sehen, so natürlich und oft anmutig, und toll wie Sie die kulturellen Unterschiede und Vorurteile amüsant entschlüsseln. Außerdem habe ich bisher in jedem Buch eine Menge dazu gelernt! Vielen
Dank! Besser kann man Wissen nicht verpacken!
Zwischendurch habe ich auch das Buch Isenhart entdeckt, das ich am Anfang etwas holprig fand, aber zunehmend fesselnd.
Aber ich schreibe Ihnen aus einem simplen Grund, und zwar hat im 5. Band Miguel Duarte seine Kollegen verraten, indem er hinter deren Rücken dem Kommissar aus Lissabon vertrauliche Informationen
geliefert hat.
Nun habe ich natürlich erwartet, dass der Subinspektor Duarte entweder noch in Band 5 oder spätestens nun in Band 6 entlarvt würde. Aber Sie erwähnen diese Schandtat im Folgenden überhaupt nicht
mehr.
Das hätte aber m.E. unbedingt geklärt werden müssen, bevor er seine Erinnerungen verlor.
So, und nun warte ich auf den nächsten Band…
Viele Grüße,
Hermann Hensen
Bayernstr. 2
67105 Schifferstadt
Holger Karsten Schmidt (Montag, 30 Juni 2025 14:36)
Guten Tag Herr Neugebauer,
vielen Dank für Ihre Zeilen - aber ich muss Sie leider enttäuschen.
Ich habe diverse Hotels in Olhão, auch in Faro, Tavira etc. begutachtet aber nichts passte richtig. Den im Roman erwähnten Ausblick aufs Meer kann man aus dem Marina Hotel in Olhão genießen.
Kurz: ich musste das Da Gama erfinden.
Ich habe aber auch einen kleinen Hinweis gegeben - es liegt in der Rua Pura Invenção, in der "Straße der reinen Erfindung".
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Jürgen Neugebauer (Montag, 30 Juni 2025 12:24)
Olà, Herr Schmidt,
in Ihrem siebten Band von Lost beschreiben Sie das Hotel "da Gama" in Olhao. Ich bin oft in in dieser Ecke Portugals, ein "da Gama" gibt's dort, meines Wissens, nicht. Ich vermute aber, dass es
diesen Kubus tatsächlich gibt. Würden Sie mir verraten, wo er steht? Ihre anschauliche Beschreibung provoziert ja geradezu,. eine Übernachtung dort zu buchen.
Ansonsten - wieder mal grossartig.
Vielen Dank und beste Grüsse
Jürgen Neugebauer
Irene Behrend (Samstag, 28 Juni 2025 21:30)
Lieber Gil Ribeiro,
eigentlich bin ich ein Fan Ihrer Lost-in-Fuseta-Bücher und habe sie schon oft weiterempfohlen. Aber der letzte Band „Lautlose Feinde“ hat mich sehr enttäuscht. Und das liegt insbesondere an der
Sprache. Immer wieder schier endlose Schachtelsätze, die man mehrmals lesen muss, um zu verstehen, was gemeint ist. Und manchmal gelingt nicht mal das. (Beispiel: S.327: „Begleitet von einem hellen
Knirschen, das sie sich alle einbildeten, denn es geschah lautlos, so wie der Mann seit Jahren in Lautlosigkeit stattfand und nun unter einem waidwunden Schluchzen all diese Identitäten und Gestalten
von ihm absplitterten wie Teile eines Panzers …“ Auf solche geschwurbelte Sprache habe ich keine Lust. Eigentlich hoffe ich, dass Sie noch weitere Krimis über das tolle Team in Fuseta schreiben. Und
ich wünsche mir sehr, dass Sie Ihren alten flüssigen Schreibstil wiederfinden.
Viele Grüße von Irene Behrend
Michael Tolkmitt (Freitag, 13 Juni 2025)
Moin Herr Schmidt, den Band "Lautlose Feinde" finde ich wieder Klasse. Alle Bücher der Reihe habe ich mit Freude gelesen. Mir gefallen besonders die Geschichten um die menschlichen Beziehungen.
Zwei kleine Anmerkungen:
In die stoppelkurzen Haare von Graciana kann Donnie nicht so fassen, dass er sie fest hält? S 263
So weit ich weiß, wird ein Zugang in eine Vene gelegt, nicht in eine Halsschlagader. S. 296
Ich freue mich auf den nächsten Band!
Viele Grüße
Michael Tolkmitt
Ulli (Freitag, 06 Juni 2025 20:46)
Lieber Herr Schmidt, der von mir mit großer Vorfreude erwartete Lost hat mich erneut nicht enttäuscht, ich finde ihn großartig gestrickt!
Seit Jahren bin ich ein Coverklappentextverweigerer - und muss feststellen dass das auch hier wieder sehr gut ist, nach dem Lesen des Buches lese ich den meist wenn ich dran denke.
WER schreibt so etwas, Sie, der Verlag, ein Coverklappentexter.?
Für eine Grundinfo muss man doch nicht so viel, so viele Wendungen, so viele spannende Entwicklungen vorweg nehmen, das geht auch ganz anders.
Wo kann ich mich als CKT für Ihr nächstes Buch bewerben ; ) ?
Ernsthaft, es ist mir (früher) oft aufgefallen dass da zu viel vorweg verraten wird, es wundert mich dass sich das offenbar nicht ändert.
Mit herzlichen Grüßen, jetzt schon ungeduldig gespannt auf den nächsten Roman
Ulli
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 05 Juni 2025 20:34)
Guten Abend Herr Haferkamp,
es ist natürlich immer schade, wenn man von einem Film, Buch, Menschen etwas erwartet, das dann nicht eintritt. Bis auf die Enttäuschung natürlich.
Ihre Einschätzung bezüglich der Perfidität von Geheimdiensten teile ich im Übrigen.
Deswegen kommt diese Überzeugung auch in der Schlussvolte des Romans sehr klar zum Ausdruck und – um meine eigene Bitte, Spoiler zu vermeiden, nicht zu unterlaufen, allgemein formuliert: – widerläuft
sehr klar und bewusst jener Schwarz-Weiß-Zeichnung, die Sie bemängeln.
Da ist im Roman nichts Edles, auf keiner Seite der involvierten Geheimdienste
Die einzige Person, die die eigentlichen (Bauern-) Opfer am Ende überhaupt mal zu Sprache bringt, ist bezeichnenderweise Graciana Rosado.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Wolfgang Haferkamp (Donnerstag, 05 Juni 2025 17:26)
Hallo Herr Schmidt, mit Spannung und Freude habe ich Ihren nächsten Lost erwartet. Leider musste ich auch dort erfahren, dass die einen Geheimdienste aus Bosheit und Niedertracht morden und die
anderen aus edlen und höheren Motiven. Ich persönliche würde keinem Geheimdienst trauen nicht dem russischen aber auch auf keinem Fall den CIA. Schade für Lost.
Viele Grüße
W. Haferkamp
Michaela Granderath (Mittwoch, 04 Juni 2025 20:47)
Lieber Herr Schmidt,
meine Mann und ich sind im März, April und Mai 2025 durch das wunderschöne Portugal gereist. Durch Zufall sind wir auf "Lost in Fuseta" gestoßen. Die Bücher haben uns bei unserer Reise begleitet, die
Charaktere sind zu lieben Bekannten geworden und wir haben die von Ihnen beschriebenen Merkmale der Portugiesen immer wieder bestätigt gefunden. Die Menschen und das Land sind uns sehr ans Herz
gewachsen. Die Art wie Sie schreiben ist einfach wunderbar.
Wir fragen uns nur, ob es schon Pläne gibt, die wunderbaren Rezepte von Raquel Rosado in Form eines Rezeptbuches herauszugeben? Wir wären definitiv daran interessiert.
Vielen Dank für diese herausragende Unterhaltung.
Michaela und Ralf Granderath
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 31 Mai 2025 13:06)
Hallo Frau Kühmstedt,
da der Sender und ich hinsichtlich dieser Reihe unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was eine professionelle Stoffentwicklung ist, schreibe ich für „Harter Brocken“ bis auf Weiteres keine
Folgen mehr und kann Ihnen Ihre Fragen leider nicht beantworten.
Bis auf den Umstand, dass jetzt andere Leute an meiner Reihe schreiben, sie wohl also fortgesetzt wird.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Stefanie Kühmstedt (Samstag, 31 Mai 2025 11:48)
Hallo Herr Schmidt, wissen Sie vielleicht wann wir mit der Erstausstrahlung des 9. und 10. Teils von Harter Brocken rechnen können? Leider sind wir ja im letzten Jahr leer ausgegangen. Und wird die Serie darüberhinaus fortgesetzt? Viele Grüße Stefanie Kühmstedt
Wolfram Christoph Eckard (Freitag, 30 Mai 2025 17:50)
Lieber Herr Schmidt, alias Gil Ribeiro,
mit meinen 73 Jahren, habe ich noch keinen Autor erlebt, der mir beim Lesen, oder Zuhören, so zu Herzen gegangen ist, wie Sie mit Ihrem Leander Lost.
Immer wieder muss ich absetzen, weil mir die Tränen kommen.
Es ist für mich zutiefst traurig, dass nichts davon real ist.
Keine Chance, Adriana, Carlos, Leander, Soraia oder auch dem Ort Fuseta zu begegnen.
Mein tief empfundenes Kompliment für Ihre Romane!
Wolfram Christoph Eckard
Petra Guttmann (Dienstag, 27 Mai 2025 20:27)
Sehr geehrter Herr Schmidt, mein Mann und ich lieben Leander und sein Team, wir sind Fans Ihrer feingeistigen Sprache, lasen und hörten die Reihe der sympathischen Portugiesen mehrfach, um uns in
Sprache zu suhlen und immer wieder neue Details zu entdecken. Welch Hochgenuss. Kürzlich habe ich einem jungen Menschen, der auf der Suche nach sich und einer Diagnose ist, Band 1 geschenkt mit dem
Gedanken, dieser junge Mensch könnte sich vlt in Leander wiederfinden. Ich bin Ihnen dankbar dafür, dass ich durch Leander viel Neues lernen durfte, das für meinen Beruf sehr hilfreich meine Sinne
geschärft hat.
Im letzten Jahr waren mein Mann und ich viermal in Fuseta (von einem spanischen Campingplatz aus!), und wir haben den Geist ihres PJ Teams an allen Ecken und Kanten gespürt. Und das Azur erst !!!
Haben im Farol Kaffee getrunken, am Kanal gesessen und waren ziemlich sicher, dass gleich Carlos und Graciana um die Ecke kommen würden.
Wir danken Ihnen sehr für Ihre wunderbare Literatur und hoffen auf viele weitere Folgen.
Herzlichst, Petra Guttmann
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 27 Mai 2025 12:10)
Sehr geehrte Frau Richter,
danke für Ihr Feedback.
Um zwei Vermutungen mal auszuschließen: Sie werden bei mir keine errechneten Gefühle, Stimmungen, Dialoge finden. Der Einsatz von KI widerspricht meinem Verständnis schöpferischen Schaffens zutiefst.
Das ist vielleicht "oldschool", aber ich sitze monatelang höchstpersönlich an meinen Texten. Sonst könnte ich ja pro Jahr 12 Losts publizieren.
Und auch habe ich beim Schreiben niemals eine Zielgruppe im Sinne, käme auch nicht auf den Gedanken, meinen Stil dem Geschmack einer solchen zu unterwerfen oder folge irgendwelchen Marketinggedanken
– das bedeutete, meine eigene Stimme zu unterdrücken.
Das wird in meinen Büchern nicht passieren.
Und wenn sich meine Stimme so ändert, dass sie jemandem nicht mehr gefällt, bedaure ich das.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Annett Richter (Dienstag, 27 Mai 2025 11:39)
Sehr geehrter Herr Schmidt, bei aller Begeisterung über die Fortführung der "Fuseta" - Reihe: Was ist mit Ihrem Satzbau passiert? Adjektivlastige Schachtelsätze werden abgelöst von Satzbruchstücken.
Beides behindert den Lesefluss erheblich. War hier eine KI am Werk, die einen jugendlich frischen und doch gefühlvollen Stil generieren sollte? Wurde bei dieser Stiländerung an die Zielgruppe der
"Young Adults" gedacht? Ich persönlich hätte gern die "alte Schreibe" zurück.
Mit freundlichen Grüßen
A. Richter
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 27 Mai 2025 00:50)
Guten Abend Herr Hahn,
als jemand, der wie Sie Wert auf korrekte Rechtschreibung legt, kann ich Ihren Unmut gut nachvollziehen.
Allerdings muss ich meine Lektorin und die Korrektorin in Schutz nehmen - ich habe so extrem spät abgegeben, dass die Kolleginnen um Weihnachten herum Wochenenden- und Nachtschichten einlegen
mussten, um den Erscheinungstermin in 2025 zu gewährleisten.
Dafür bin ich ihnen zutiefst dankbar.
Da ich die Kolleginnen (und mich) diesem Druck nicht erneut aussetzen (und Sie und andere Leser nicht erneut mit Tippfehlern belästigen möchte), erscheint der nächste Lost erst wenn er komplett
fertig ist.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Jörg Hahn (Montag, 26 Mai 2025 14:00)
Beim neuen Band Lost in Fuseta waren die Gegenleser und der Autor womöglich zu sehr unter Zeitdruck, Sorgfalt vor Schnelligkeit wäre das bessere Vorgehen gewesen, ein bisschen schade, wie sich die Fehler durchziehen
Aprilscherz (Dienstag, 20 Mai 2025 01:45)
Hallo Herr Schmidt,
meinetwegen können Sie die "Spoiler" übermorgen freilassen, wir haben nur noch zwei Stunden zu hören. Zuletzt hatte Antonio sich mit Brandy zu seinem "Informanten" aufgemacht, nun ist Stephanie im
Schlafzimmer verschwunden, nicht ohne wieder eine Theorie aufzustellen: der Metallkasten im Aktenkoffer ist ein Fake, das Ganze inszeniert, um einen Doppelagenten oder Überlaufer zu enttarnen. Ich
glaub das nicht, da kommt bestimmt noch eine Volte.
weiter rätselnde Grüße
Dirk
Burkhard (Montag, 19 Mai 2025 14:02)
Lieber Herr Schmidt,
Ich bin seit Jahren Fan von Portugal und liebe die Lost in Fuseta Reihe. Dies gilt auch für die portugiesische Küche. Bei ihren Beschreibungen von Raquels fingerfood und Gerichten läuft einem das
Wasser im Mund zusammen. Können sie davon nicht mal ein schönes Kochbuch schreiben? Wir fänden das toll.
Gruß aus Hamburg
Aprilscherz (Dienstag, 13 Mai 2025 01:31)
Hallo Herr Schmidt,
wir haben nun auch Zeit gefunden, um den neuen Lost zu hören, sind nach zwei kurzen Abenden am Ende von Tag 1 angekommen und sehr gespannt, wie das weitergeht - vermutlich muss jetzt erst mal
geheiratet werden, Ermittlungen hin odser her! Ein kleiner Stolperer bis hierher: wie kamen Sie auf die Idee, dass ein Direktflug von New York nach Lissabon an Island vorbeikommt? War da was mit
Titanic und Eisberg im Kopf?
gespannte Grüße
Stephanie und Dirk
Stefan Grözinger (Montag, 12 Mai 2025)
Sehr geehrter Herr Ribeiro,
in Würdigung Ihres von mir sehr verehrten Kommissars Leander Lost halte ich es für meine Pflicht, Sie auf zwei Stellen im neuesten Buch hinzuweisen, die möglicherweise nicht ganz mit der aktuellen
deutschen Rechtschreibung konform gehen:
1. Seite 52 "... Mitarbeiter bei Boing"...
2. Seite 118 "...seit drei Wochen nicht abholt hatte"...
Ich denke, es wäre ganz im Sinne von Leander, wenn Sie diese beiden Stellen nochmals auf Stimmigkeit hin prüfen könnten.
Er würde dazu vielleicht sagen (im Sinne von Dan.B. Tucker:) "Soso."
Ganz herzliche Grüße vom Rotenberg "en Schduagrd"!
Fr. Dargel (Mittwoch, 07 Mai 2025 08:47)
Geehrter Herr Schmidt,
ich liebe Ihre Bücher von Leander Lost.
Sie haben eine so feine und ins Detail gehend großartige Art die Charaktere der Geschichte darzustellen, man fühlt, man leidet und man versteht so gut, was Sie meinen.
Ich DANKE ihnen für Ihre Werke und wünsche Ihnen, dass Sie weiterhin viel Spaß und Muße zum Schreiben haben werden. Sie sind ein großartiger Autor.
:)
Herzliche Grüße
L.D.
Philine Meyer-Clason (Sonntag, 04 Mai 2025 16:26)
Sehr geehrter Herr Schmidt, der aktuelle Lost-Krimi hat mal wieder meine Sehnsucht dorthin geschürt und leider musste ich auf S.22 einen geographischen Fehler entdecken, den Herr Christoph Hüver
Ihnen wohl versehentlich nicht nachgetragen hat.
Im letzten Absatz der Seite 22 heisst es: "......Hausverbot erhielt, spielte er im Kasino in Portimão an der Westküste weiter." Portimão ist an der Südküste, Praia da Rocha etc. Dem ortsunkundigen
Leser mag dies egal sein, jeder Algarve Kenner stutzt..... Vielleicht kann Kiepenheuer & Witsch diesen Lapsus bei einer Nachauflage korrigieren.......
Wie bereits weiter unten angemerkt: Herzdruckmassage und Solarplexus: da war wohl eher der Rippenbogen unterhalb des Herzens gemeint....
Sem ofensa, gostei de ler, com os meus cumprimentos.
Robert Breitbach (Samstag, 03 Mai 2025 11:11)
Guten Morgen Herr Schmidt,
heute nochmal eine Meldung aus Ayamonte, nicht weit von Fuseta.
Manchmal schaue ich in dieses Gästebuch hinein, und ich denke, dass Sie recht stolz über Ihr Werk sein dürfen.
Tatsächlich habe ich eine Menge Dinge nicht mitbekommen, weil ich schon sein 16 Jahren in Spanien lebe. Außerdem habe ich seit etwa 25 Jahren keinen Fernseher...
Über die ARD Mediathek (wahrscheinlich illegal mit VPN) hatte ich mir neulich die "Nord bei Nord-West" Serie angeschaut.
Wieder war es Ihnen gelungen, Charaktere zu erschaffen, die uns Publikum ans Herz wachsen.
Der "Leander Lost Test"...
Manche Details sind etwas abwegig, und wir sollten den Kommentar von Herrn Ronald Pretsch (BA) ernst nehmen. Ohne Sicherung könnte Leander sich selbst ins Bein schießen. Oder noch viel schlimmer, der
Pfau könnte sich ein drittes Nasenloch erschießen.
Wir nennen das jetzt mal "Dichterische Freiheit".
Jedenfalls bin ich sehr erfreut darüber, dass auch andere Leute an Sie schreiben. Ich bin also nicht die einzige Person, die sich an Ihren Büchern erfreut.
Wie alle anderen Leute hier, in diesem Forum, freue ich mich auf Ihr nächstes Werk.
Regina Ranft (Freitag, 02 Mai 2025 18:53)
Sehr geehrter Herr Schmidt, alle Bücher über Lost in Fuseta habe ich mit großer Freude gelesen! Gerade habe ich auch den 7. Band abgeschlossen. Er war sehr spannend und auch zu Herzen gehend.
Besonders die spezielle Hingabe von Lost im Krankenhaus hat mich zu Tränen gerührt. Doch das (beinahe) Ende des Romans, hat mich bewogen Ihnen zu schreiben. Bei der von Ihnen konstruierten
außerordentlichen Brisanz der Geschichte im Hintergrund, halte ich das Ende für völlig unrealistisch. Niemals würden einfache Polizisten in dieses Geschehen eingeweiht! Getreu dem Kalauer: Herr
Präsident, das möchten sie jetzt gar nicht wissen!
Der Leser hätte trotzdem das eigentliche Ende der Geschichte erfahren können…
Trotzdem ein Lesegenuß, bei schönstem Frühlingswetter
Ihre Leserin, die sich schon auf Band 8 freut
Manuela Harder (Donnerstag, 01 Mai 2025 11:13)
Lieber Herr Schmidt,
schon seit Monaten freue ich mich auf die Neuerscheinung Ihres nächsten Buches und es hat mich, wie alle bisherigen, wieder in den Bann gezogen und in die wunderschöne Gegend in und um Fuseta
versetzt. Ich liebe all die wunderbaren Menschen, die
Sie in dem Krimi wieder so einfühlsam beschreiben. Bitte, bitte nicht aufhören über Leander Lost und seine Freunde zu schreiben, auch wenn ich darauf wieder ein Jahr warten muss. Es hat sich immer
gelohnt und ich bewundere, wie Sie die hohe literarische Qualität dieser Krimireihe bisher immer bewahren konnten. Spannung bis zu den letzten Zeilen. Leider schon in 2 Tagen ausgelesen, nun musste
ich wieder für lange Zeit Abschied nehmen von Fuseta ��.
Wir haben vor einigen Jahren mehrere Tage in Fuseta verbracht. Es ist eigentlich kein besonders schönes Örtchen, aber es hatte für uns irgendetwas unerklärbar Magisches und Liebenswertes. Vielleicht
kommt in Ihren nächsten Büchern der für diesen recht einfachen Ort außerordentlich imposante Friedhof auf der Anhöhe vor, der es uns sehr angetan hat. Ein ganz besonderer Fleck Erde in dem kleinem
Städtchen.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und freue mich schon jetzt auf den nächsten Band.
Herzliche Grüße von Ihrer großen Lost-Anhängerin Manuela Harder
Vilamoura (Freitag, 25 April 2025 15:17)
Eine enttäuschte Leserin und ein absoluter Fan von Leander Lost meldet sich. Das letzte Buch weisst zuwenig Lost und zuviel James Bond auf. Es ist nicht schlüssig, braucht einen Epilog, um die Erzählstränge wieder zu ordnen....Bitte eine Rückkehr zum gemütlichen Lost und seinen Kollegen. Ich warte gerne auch länger auf das nächste Buch;-)
Gisela (Donnerstag, 24 April 2025 12:18)
Hallo lieber Autor, bin mal frech: es ist wohl mal ein Erste Hilfe Kurs fällig ...
Herzdruckmassage mit den Händen auf dem Solarplexus ???
Oh je, was soll das bringen, außer irgendetwas nach draußen zu befördern.
Ansonsten habe ich ihr neues Buch mit viel Vergnügen gelesen und finde auch die bisherigen Verfilmungen gelungen.
Was man von anderen nicht sagen kann, wie z.B. den grottenschlechten Dupin Filmen, die mich lange vom Lesen der Bücher abgehalten haben.
Wünsche eine gute Zeit und weiterhin gutes Gelingen,
Mit Grüßen von der Weser, Gisela
Susanne Saal (Mittwoch, 23 April 2025 13:19)
Hallo, Herr Schmidt!
Ein grosses Dankeschön für Ihre Arbeit. Ob durch Ihre Drehbücher im Fernsehen oder mit Ihren Büchern habe ich viele richtig gute Stunden zugebracht. Mich spricht Ihr Humor sehr an und auch Ihre
Werte, die immer durch Handlung und Sprache durchleuchten. Anderen Menschen eine Freude zu machen und das über viele Jahre ist eine Leistung, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Dafür ein
riesiges Dankeschön! Ihnen alles Gute und Vergnügen beim Schreiben.
Ich habe die Vermutung, dass der 23. Juni (1990) für Sie eine Rolle spielt, ein Synonym für etwas ist. Es ist auch das Geburtsdatum meiner Tochter, die - Nomen est Omen- sicherheitshalber den Namen
Felicitas erwischte. Sie bewarb sich vor einigen Jahren auf einen Studienplatz unter anderem mit einem Vortrag, der sich auf die Dokumentation Bottled Water begründete, und der unsere
Trinkgewohnheiten veränderte. Diese Zusammentreffen lassen mich immer schmunzeln.
Mit besten Wünschen
S. Saal
Manuela Herms (Dienstag, 22 April 2025 22:58)
Lieber Herr Schmidt,
Sie sind großartig. Ich war bereits begeistert von Ihren Büchern "Die Toten von Marnow" und "Auf kurze Distanz". Dass auch die Lost-Reihe aus Ihrer Feder stammt, darauf bin ich tatsächlich erst nach
dem Hören des ersten Bandes aufmerksam geworden. Mittlerweile bin ich nun beim Hörbuch Band 5 angelangt und habe mir auch die so wunderbar gelungenen Verfilmungen angesehen. Das alles innerhalb der
letzten vier Wochen! Die von Ihnen verfassten Drehbücher zu den ersten beiden Büchern sind fantastisch und ich hoffe, dass auch die Folgebände verfilmt werden.
Ich liebe diese Reihe mit den so liebevoll charakterisierten Figuren, ihre Beschreibungen von Portugal und dem Leben der Menschen dort, vom lecketen Essen, den Stränden.... Sie haben eine solche
Sehnsucht in mir geweckt, dass mein Mann und ich für 10 Tage im März des nächsten Jahres ein kleines typisches Häuschen in Tavira gebucht haben. :-) Und erst im Nachhinein habe ich gesehen, dass
unser Vermieter José mit Nachnamen Pinto heißt. Es kann nur wunderschön werden.
Vielen Dank für Ihre wunderbaren Bücher, die mir schon so viele schöne und spannende Stunden geschenkt haben!
Viele Grüße aus Gifhorn in Niedersachsen...
Manuela Herms
Eva B. (Dienstag, 22 April 2025 21:24)
Es wäre sehr schön, wenn das klappen würde, aber lassen Sie sich bloß nicht von uns ungeduldigen Lesern zu sehr unter Druck setzen.
Sie schreiben "ich konstruiere gerade den Fall". Ich habe ich mich schon oft gefragt, wie Sie an so einen Roman herangehen, wie Sie Ihre Arbeit strukturieren und wie viel Recherchearbeit Sie in
Portugal verbringen. Die Schilderung der Örtlichkeiten ist oft so detailliert, dass das doch eine Menge Zeit in Anspruch nimmt.
Vielleicht finden Sie irgendwann mal die Zeit, uns in Grundzügen davon zu berichten. Aber der Roman geht vor!!!
Liebe Grüße
Eva B.
Holger Karsten Schmidt (Montag, 21 April 2025 14:20)
Liebe Eva B.,
herzlichen Dank für Ihre nicht minder warmherzigen Worte.
Ich sitze am achten Band, d. h. ich konstruiere gerade den Fall - vielleicht erscheint der ja bereits im Frühjahr 2026.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eva B. (Montag, 21 April 2025 10:57)
Lieber Herr Schmidt,
ich schließe mich der Zuschrift 952 von Herrn Fürleger an. Ganz schön tricky das Ganze! Allerdings war ich schon zur Hälfte des Buches umgekehrt und habe mich mit Zettel und Stift bewaffnet und
Namen, Äußerlichkeiten (die Narbe über den Lachfalten hatte mich stutzig gemacht) und wesentlichen Informationen über die einzelnen Protagonisten notiert. So ging es dann bis jetzt ganz gut und ich
bin gespannt auf die Auflösung.
Wem ich mich gar nicht anschließen kann ist Zuschrift 956 von Anneries. Ich glaube nicht, dass KI z.B. die Hochzeit von Leander und Soraya so beschrieben hätte. KI bedient sich einer Unzahl von
Versatzstücken ähnlicher Situationsbeschreibungen. Bei Ihnen ist die Schilderung der Hochzeit und der anschließenden Feier so voll mit warmherzigem Humor, augenzwinkerndem Verzeihen menschlicher
Schwächen und Eigenheiten und tiefer Herzenswärme, ich glaube (oder hoffe inständig), dass KI das so nicht kann. Mich haben die Szenen zutiefst berührt, auch weil mir die Protagonisten über die Jahre
so ans Herz gewachsen sind. Danke dafür!
Herzliche Grüße und bewahren Sie Leander, Soraya, Graziana, Carlos und all die anderen in den nächsten zwei Jahren gut in Ihrem Kopf und Herzen! Da sind sie sehr gut aufgehoben, bis wir dann wieder
erfahren, wie es ihnen geht.
Eva B.
Sabine Lerchner (Montag, 21 April 2025 00:16)
Lieber Herr Schmidt,
Ich höre Ihre großartigen und von Andreas Pietschmann so lebendig gelesenen Romane auf dem Arbeitsweg. Neulich erntete ich besorgte Blicke meiner Kollegen, weil ich so verweint ankam-ich hatte gerade
die Hochzeit der beiden verfolgt ;-)
Vielen Dank für soviel spannende, weise, berührende und witzige Lektüre
(ich habe schon mehrfach „zurückgespult“ und Zitate aufgeschrieben-man kann ja nie wissen…)
Mit herzlichen Grüßen
Ihre begeisterte Leserin Sabine
Antonius Poppe (Samstag, 19 April 2025 16:38)
Lieber Gil,
beendete gerade den 'Schwarzen August' und bin erleichtert, dass Leander nicht in Luft geflogen ist - gracias Deus! Wann kommt der nächste Lost-Krimi, in welchem Carlos und Graciana den Mustang
endlich einmal zweckentfremden werden (nur ein Vorschlag!)? - Ich habe 1966 - noch unter Salazar - sechs wunderschöne Monate in P. verbracht, später manche Reisen, und ich finde in Ihren Büchern viel
davon wieder, warum ich
Land und Leute liebe. Obrigada e Saudacaos AP
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 19 April 2025 08:19)
Hallo Anneries,
vielleicht ist vom Stil noch etwas von "Finsteres Herz" hängengeblieben, den ich davor geschrieben habe.
Aber ich würde niemals etwas von einer KI schreiben lassen, weder im Roman noch im Drehbuch. Das stünde im absoluten Widerspruch zu meinem Verständnis schriftstellerischen Schaffens - sowohl meiner
Leserschaft als auch mir selbst gegenüber.
Ganz davon abgesehen denke ich, die KI ist zu limitiert, um einem Dan B. Tucker echte neue Seiten abzugewinnen - oder Wächter im geeigneten Moment zu platzieren und und und ...
Errechnete Empathie und Intuition werden Sie in meinen Werken nicht finden.
Vielleicht versuchen Sie es mit einer anderen Reihe in Portugal, da gibt es schöne Alternativen.
H. Schmidt
Anneries (Freitag, 18 April 2025 20:54)
Guten Abend,
Habe gerade den 7. Band gelesen. Ich frage mich ernsthaft, ob Sie das selbst geschrieben haben. Die ganze Art zu schreiben und zu beschreiben ist so anders, als in den sechs Bänden davor. Oder ist es
von einer KI geschrieben worden?
MfG
A.R.
Rudolf Borries (Freitag, 18 April 2025 17:30)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich habe die beiden "Insel-Krimis" auf RTL gesehen. Bitte mehr davon. Wenn möglich, wieder Sie als Autor.
Beim zweiten Krimi agierte Franziska Hartmann herausragend. Sicherlich preiswürdig.
Lieber Herr Schmidt, die Mischung in Ihren Geschichten stimmt einfach. Ich hoffe, Sie bleiben uns noch lange erhalten. Bevor ich es vergesse: Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie, schöne und erholsame
Feiertage.
Mit freundlichen Grüßen
Rudolf Borries
Wolfgang Linker (Donnerstag, 17 April 2025 08:43)
Muito obrigado pelo surpreendente presente de Páscoa
Ronald Pretsch BA (Mittwoch, 16 April 2025 15:51)
Die Glock 19 hat keine mechanische Sicherung die man lösen muss oder kann. Außerdem bei den meisten Pistolen mit mechanischer Sicherung kann man die erst nach dem Durchladen betätigen, nicht
vorher.
Mit freundlichen Grüßen und der Bitte sich bei einem Waffenkundigen entsprechend zu unterrichten.
Bernd Fürleger (Mittwoch, 16 April 2025 12:11)
Lieber Herr Schmidt,
puuh, diesesmal haben Sie es mit Lautlose Feinde auf die Spitze getrieben, irgendwann ging es mir wie Duarte, ich blickte hinten und vorne nicht mehr durch, wer jetzt wer oder nicht oder doch,
zurückblättern, nochmal, ja Herrschaftszeiten, MUSS er es einem GAR so schwierig machen...
Neuer Anlauf am nächsten Tag, und wie in einem Musikstück ständiger neuer, erst schrägen Dissonanzen, endlich, auf den allerletzten Takten, äh, Seiten der erlösende Schlussakkord....
Und jetzt lese ich das ganze nochmal, um es gebührend zu genießen, so!!!!
Thomas Matheuszik (Mittwoch, 16 April 2025 10:36)
Hallo Herr Schmidt, bin gerade aus Olhao zurück und am 08.04.25 druckfrisch den 7. Band gekauft...natürlich ärgerlich für mich, nicht im da Gama eingecheckt zu haben :-), dafür hatte ich schon
wunderbare Nächte in Fuseta in der Gezeitenmühle.
Man hätte vielleicht erwähnen sollen, dass Lost entweder im Lotto gewonnen oder eine unerwartete Erbschaft hatte, denn für die Immobilien-und Grundstückspreise in der Gegend braucht man schon ein
prall gefülltes Konto.
Danke für Ihre Bücher, durch sie bin ich Portugal und Algarve verliebt. Und bitte nicht wieder 2 Jahre bis zum neuen Buch.
Gruß aus Wetzlar - Thomas Matheuszik
Ruth (Dienstag, 15 April 2025 23:10)
Sehr geehrter Herr Schmidt, vielen Dank für Ihre Arbeit für "Morden auf Öd" - beide Filme haben uns sehr gut gefallen. Die Kombination zwischen der fiktiven Insel-Langeweile und außergewöhnlichen Fällen - sehr gut gelungen! Beste Grüße, Ruth Beyer
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 13 April 2025 09:38)
Guten Tag Sabine,
danke, ich freue mich auch immer, wenn ich in Büchern einen Hinweis aufschnappe und was für mich Neues entdecke.
Ich entwerfe für Band 8 gerade den Antagonisten und "Weiße Fracht", der 3. Band, wird seit Ende März an der Algarve verfilmt. Es geht also weiter.
Nette Grüße zurück,
H. Schmidt
Sabine (Sonntag, 13 April 2025 08:41)
Herr Schmidt - auch bei „Lautlose Feinde“ wieder Ana Moura….
Sie haben mich auf sie gebracht als es ein ‚entweder - oder‘ Dire Straits - Ana Moura in einem der ersten Bücher gab und dafür wollte ich mich einfach mal bedanken. So entdeckt man gerne neue Musik,
die einen begeistert.
Der neueste Lost ist fast gelesen und ich hoffe sowohl auf weitere Bücher als auch Filme…
Nette Grüße
Stefan Worczinski (Mittwoch, 09 April 2025 01:00)
Hallo Herr Schmidt,
Glückwunsch zur absolut gerechtfertigten Würdigung von „Nord bei Nordwest“ als Sieger bei der ARD Abstimmung zur größten Kultserie aller Zeiten.
Viele Grüße und weiter so!
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 01 April 2025 03:11)
Guten Abend Herr Breitbach,
ich habe mich sehr über Ihren Kommentar gefreut - es gibt nicht viele Leser, die über alle Genres gehen.
Schöne Grüße nach Ayamonte,
H. Schmidt
Robert Breitbach (Montag, 31 März 2025 05:45)
Guten Morgen Herr Schmidt,
gerade empfehle ich eines Ihrer Bücher an einen Freund, und da dachte ich mir, ich könnte Sie auch mal direkt anschreiben!
Im vergangenen Jahr hatte ich den "Isenhart" gelesen und dachte mir, endlich mal ein deutscher Schriftsteller, der sowas drauf hat. Ähnliche Romane aus deutscher Feder sind meiner Meinung nach häufig
"wie gewollt und nicht gekonnt" (das soll jetzt ein Kompliment an Sie sein...).
Jedenfalls kam ich über Isenhart zu den Toten von Marnow und ich muss sagen, das habe ich verschlungen.
Sie haben die Gabe, Charaktere zu beschreiben und so in Szene zu setzen, dass man sich mit ihnen verbunden fühlt.
Dann stieß ich irgendwann auf Gil Ribeiro, und stellen Sie sich mal vor, ich lebe in Ayamonte (also auf der "falschen" Seite des Flusses, dort wo die arroganten Spanier ihren Verlust der
Weltherrschaft betrauern...).
Gerade habe ich das dritte Buch ausgelesen. Das "Endgame" auf der Brücke, die ich von meinem Häuschen sehen kann (übrigens ist es nicht der Tejo, sondern der Guadiana, der von der Brücke überspannt
wird).
Ich habe also noch vier Bücher vor mir, und ich möchte Sie jetzt schon antreiben, mehr zu schreiben!
Leander, (insbesondere) Soraia, Graciana, Carlos und Zara sind mir sehr ans Herz gewachsen. (Und auch der Duarte, der es immer auf die Nase kriegt...).
Die größte Überraschung war, als in der (gelungenen) filmischen Umsetzung die Frau ins Spiel kam, in die ich mich als (damals noch junger Mann) in "Love Actually" verliebt hatte.
Ich kann es kaum erwarten, den Weg von Leander weiter zu verfolgen.
Wer weiß, vielleicht werden wir uns eines (Sonn-)Tages im Ferol treffen.
Es grüßt Sie aus Ayamonte
Robert Breitbach
P.S. Die Nummer 6 hat nun ein Schild an der Tür, dass man bitte nicht klopfen möge. Selbstverständlich hatte ich das respektiert.
Karin Hehz (Samstag, 29 März 2025 19:13)
Hallo Herr Schmidt,
es ist jammerschade, dass das „Kompendium der sinnlosen Sätze“ (noch) nicht existiert.
Wäre es nicht naheliegend, den Gedanken weiterzuspinnen und als Dan B. Tucker ein Solches zu veröffentlichen?
Ich bin sicher, Ihre Leander-Lost-Fans hätten einen Mordsspaß und manche würden vielleicht sogar versuchen, sich ein paar der sinnlosen Sätze abzugewöhnen. ;-)
Viele Grüße
Karin Hehz
Ulrich Braun (Donnerstag, 27 März 2025 20:07)
Na Herr Schmidt, da haben Sie aber eine größere Fangemeinde beruhigt. Dann haben wir Hoffnung und erwarten das Erscheinen des 8ten Bandes.
Viele Grüße
Ulrich Braun
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 27 März 2025 00:00)
Guten Abend Herr Braun,
es freut mich sehr, dass Sie Lost-Fan sind.
Nein, ich möchte mit nicht aus der Reihe verabschieden. Im Gegenteil, ich stecke gerade bis über beide Ohren in der Konstruktion von Band 8.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 26 März 2025 20:30)
Liebe Frau Knöß,
vielen Dank für die herzliche Einladung, aber ich biete leider keine Lesungen an.
Und wenn ich nun eine Ausnahme machte, würden andere zu Recht verärgert sein.
Herzliche Grüße in die Enklave!
H. Schmidt
Ulrich Braun (Mittwoch, 26 März 2025 11:35)
Guten Morgen Herr Schmidt,
als Fan der Lost Serie stellt sich mir derzeit eigentlich nur eine Frage: wollen Sie sich aus der Serie verabschieden? Denn ohne Soraia kein Lost!
Martina Knöß (Dienstag, 25 März 2025 17:08)
Lieber Herr Schmidt,
ich bin ein großer Fan der Romane um Leander Lost. Freue mich schon sehr auf Teil 7, der ja bald erscheint. Ich komme aus der Odenwälder Weininsel Groß-Umstadt, die einen hohen Anteil an Mitbürgern
mit portugiesischen Wurzeln hat. Lustigerweise kennen viele davon das Städtchen Fuseta. Auch ich selbst bin ein großer Portugalfan und es zieht uns immer wieder an die Algarve.
Nun zu meiner Frage und meinem großen Wunsch. Ich weiß, dass sie eigentlich keine Lesereisen unternehmen. Wie können wir Sie dennoch für eine Lesung in unsere kleine portugiesische Enklave nach
Groß-Umstadt zu einer Lesung locken? Wir würden uns so sehr darüber freuen. Portugiesischer Wein und leckeres Essen gibt es natürlich auch. Herzliche Grüße Martina Knöß, Mitglied der Bücherraben e.V.
- mit Bücherspenden Gutes tun
Volker Holzheimer (Dienstag, 25 März 2025 11:22)
Lieber Herr Schmidt,
eine kleine Info für den Teil ihrer Leserschaft, die an den auf ihren Drehbüchern basierenden Filmen interessiert ist: Für die ersten beiden Filme ihrer neuen Reihe "Morden auf Öd", die am 08. und
15.04.25 auf RTL Premiere haben werden, ist auf tittelbach.tv eine erste Kritik online:
https://www.tittelbach.tv/kritiken/morden-auf-oed-ein-inselkrimi-zwei-episoden-2025
Viele Grüße!
Volker Holzheimer
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 21 März 2025 15:00)
Hallo Herr Brand,
danke für Ihre Zeilen.
Der Dreh beginnt am 25.03. Es wird auch wieder in der Gegend gedreht.
Und die Schauspieler sind dem Format zum Glück treu geblieben.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Freitag, 21 März 2025 13:43)
Hallo Herr Schmidt
Wann beginnt der Dreh in Fuseta, bzw anderswo.?
Es war ein besonders sympathisches Team.!
Bleiben die Darsteller,?
Interessant war dass "Herr Lost " als Autist der offenste Darsteller war für die Umwelt.
Wahrscheinlich dürstet es bei der Darstellung eines Autisten.... Lustig.
Grüße aus Fuseta
Paul Hoffman (Dienstag, 18 März 2025 04:57)
Marnow Murders is one of the most original, brilliant shows I've ever watched. BRAVO!!!! And kudos to the director and actors, all amazingly superb.
P Hoffman
RI< USA
paulcw16@yahoo.com
Ulla & Eddy Thoms (Mittwoch, 12 März 2025 00:37)
Verehrter Herr Schmidt, zum 4. Mal in Folge streifen wir wieder durch Fuseta und die Algarve auf den Spuren von Leander Lost. Und zur Zeit in besonderer, zweifacher Erwartung : Der neue Roman
erscheint endlich bald und die Dreharbeiten für den dritten Roman sollen beginnen. Gäbe es eigentlich eine Chance, etwas von den Dreharbeiten hier vor Ort mitzuerleben? Das wäre natürlich ein
unvergleichliches Highlight.
Viele Grüße und Danke für alle Ihre wunderbaren Arbeiten.
Ursula & Edmund Thoms
Friederike Krug (Sonntag, 09 März 2025 21:20)
Guten Abend Herr Schmidt, das ist sooooo schade. Können sie es nicht verfassen? � Ich freue mich jedenfalls auf den nächsten Lost.
Friederike
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 05 März 2025 21:43)
Guten Abend Frau Krug,
"Das Kompendium der sinnlosen Sätze" ist eine Erfindung.
Viel Spaß weiterhin mit Leander Lost,
H. Schmidt
Klaus Neubauer (Mittwoch, 05 März 2025 20:13)
Man sollte erst überall herumstöbern und dann schreiben ... Lese gerade, dass Sie auch das Drehbuch für "Der Metzger und der Tote im Haifischbecken" geschrieben haben. Den hab ich bestimmt schon viermal gesehen.
Klaus Neubauer (Mittwoch, 05 März 2025 20:10)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe jetzt erst die Serie "Harter Brocken" entdeckt und bin ganz aus dem Häuschen. Wirklich umwerfend! Noch dazu mit Anna Fischer. Toll, das man sich die Folgen über die Mediathek ansehen
kann.
Vielen, vielen Dank!
Friederike Krug (Mittwoch, 05 März 2025 14:18)
Hallo Herr Schmidt, erstmal danke für die tollen Lost-Romane. Mit Vergnügen verfolge ich Leanders Verwendung von Dan Tuckers Kompendium sinnloser Sätze. Als Fränkin bin ich ja von Geburt her eher
sparsam mit "Geschwafel", deshalb amüsieren mich die Auszüge aus dem Kompendium sehr.
Ist dieses Kompendium fiktiv oder gibt es das tatsächlich?
Viele Grüße
Friederike
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 22 Februar 2025 12:20)
Liebe Gerlinde,
danke der Nachfrage, aber ich mache gar keine Lesungen und daher auch keine Lesereisen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gerlinde Müller (Montag, 17 Februar 2025 19:45)
Lieber Holger,
danke für die schnelle Antwort!! Dann habe ich Teil 2 vermutlich ohnehin schon gesehen, aber als Bibliothekarin, die nonstop liest und eigentlich wenig in die Glotze schaut (außer wenn z.B. Lost
läuft), bringe ich schon sehr viel durcheinander.
Machen Sie eigentlich auch Lesereisen ins "ferne" Österreich?
Liebe Grüße
Gerlinde
Holger Karsten Schmidt (Montag, 17 Februar 2025 19:00)
Liebe Gerlinde,
Band 2, „Spur der Schatten“ wurde am 04. Und 06. April 2024 in der ARD ausgestrahlt.
Beide Teile sind im Augenblick in der ARD-Mediathek abrufbar.
Band 3 geht Ende März in den Dreh.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gerlinde Müller (Montag, 17 Februar 2025 17:35)
Lieber Holger,
ich freu mich schon sehr auf den 7. Band mit dem unvergleichlichen Lost. Meine Frage - gibt es schon einen Sendetermin für die Verfilmung des 2. Bandes?
Liebe Grüße
Gerlinde
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 16 Februar 2025 19:01)
Hallo Herr Dengler,
freut mich, dass Leander Lost Ihnen zusagt, danke.
Da er über ein fotografisches Gedächtnis verfügt, habe ich ihn mal gefragt, wie der Wikipedia-Eintrag für „Unkosten“ lautet. Seine Antwort:
Die Vorsilbe „un“ hat im Deutschen mehrere Bedeutungsformen, von denen die Bildung einer Negation bei Substantiven („Unmöglichkeit“) auf Unkosten nicht zutrifft. Aber die Bezeichnung einer
zahlenmäßig nicht recht fassbaren Größe („Unmenge“) und die Bedeutung von „un“ bei Augmentativbildungen für „besonders stark“ wie in „Unwetter“ oder „Unsummen“ sind auf Unkosten anwendbar. Der Duden
verwendet das Wort für „(unvorhergesehene) Kosten, die neben den normalen, eingeplanten Ausgaben entstehen“.
Schönen Abend und weiterhin eine gute Zeit mit „Lost“,
H. Schmidt
Thomas Dengler (Sonntag, 16 Februar 2025 14:01)
Hallo Herr Schmidt, die 'Lost'-Krimis gefallen mir gut. Nur schade, dass Sie oder Ihr Lektor nicht wissen, dass es keine UNkosten gibt, es gibt nur Kosten! :)
Mit freundlichen Grüßen aus der Nachbarhauptstadt.
Thomas Dengler
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 15 Februar 2025 00:01)
Guten Abend Christoph,
vielen Dank für Ihr Lob.
Ob es ein Marnow 3 geben wird, wird gerade debattiert – Ausgang offen.
Sowohl, was einen Roman angeht, als auch, ob eine weitere Staffel für das Fernsehen entsteht.
Herzliche Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 14 Februar 2025 23:58)
Guten Abend Herr Kertai,
momentan recherchiere ich für einen achten Band.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Christoph (Mittwoch, 12 Februar 2025 16:28)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
tausend Dank für die zwei überragenden Serien aus der ‚Marnow’ - Reihe. Ich dachte so etwas ist im deutschen Fernsehen nicht möglich Ich würde mir endlose Serienfolge wünschen, die über das Leben von
Lona und Elling wünschen. Dies könnten auch nur banale Alltagsgeschichten sein, denn wenn Sie der Autor wären würde es sicher unglaublich gut werden. Gibt es denn nach den großartigen Büchern noch
weitere aus der Lona-Elling-Reihe? Ich hoffe sehr. Alles, alles Gute. Christoph
Peter Kertai (Dienstag, 04 Februar 2025 11:00)
Sehr geehrter Herr Schmidt
wird es noch einen Band 8 geben
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 19 Januar 2025 22:17)
Hallo Stefan,
als ich 1989 von Nord- nach Süddeutschland gegangen bin, habe ich auch die Clique verlassen, die natürlich die coolste und wärmste und weltbeste war. Die Namen einiger habe ich später
verwendet.
Dich habe ich nicht kennengelernt – Dein Nachname wäre mir im Gedächtnis geblieben.
Schöne Grüße,
Holger
Stefan Worczinski (Sonntag, 19 Januar 2025 11:59)
Hallo Holger,
Es scheint so, als habe ich schon eine ganze Menge an Filmen gesehen bei denen Du das Drehbuch geschrieben hast. Zumindest ist mir bei einigen aufgefallen, dass Du oft Namen von Menschen in Deinen
Drehbüchern verwendest, die ich alle kenne. Und da sind z.T. Namen bei, die nicht auf Zufall beruhen können. Thomas Bartkowiak (ursprünglich aus Büchen...Schwarzenbek), und Martin Puttkammer
(ebenfalls Schwarzenbek), seine langjährige Freundin Petra Jacobs (aus Büchen), Hape oder H.P. Neuman (aus Lauenburg) um nur einige zu nennen. Kann es sein, dass wir uns auch kennen? Diese Leute
gehörten alle mal zu meinem engsten Freundeskreis. Seltsam.
Beste Grüße
Stefan
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 16 Januar 2025 09:20)
Guten Tag Frau Valentin,
danke.
Ich habe mich zunächst lange mit einer Erzieherin ausgetauscht, die mit Kindern mit dieser Entwicklungsstörung arbeitet. Außerdem habe ich in der Fachliteratur und Dokumentarfilmen recherchiert. Auf
der Basis dieser Erkenntnisse versuche ich beim Schreiben dann, mich situativ in Leander hineinzufühlen und zu -denken.
Bei jedem neuen Roman informiere ich mich vorab, ob es Neuerscheinungen im Sachbuchbereich gibt und erweitere dann gegebenenfalls die Leander-Lost-Ecke im Bücherregal meines Arbeitszimmers.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gabi Vallenthin (Mittwoch, 15 Januar 2025 10:58)
Schade, dass Sie nicht 24/7 einen Lost an den nächsten reihen können ... was für eine großartige Krimiserie. Verraten Sie uns, woher Ihre profunden Kenntnisse zum Asperger-Syndrom rühren? Danke :)
Julia (Dienstag, 14 Januar 2025 19:13)
Hallo Herr Schmidt!
Ich bin ja großer Fan von Nord bei Nordwest. Eins muss ich aber mal anmerken.
Dieser Hauke Jacobs, der zu Beginn das Lügen in seiner Praxis als Grund für eine fristlose Kündigung nannte, der ist ein recht versierter Lügner geworden.
Diese Szene, wie er in "Haare? Hartmann!" mit dem Sohn des Verstorbenen umgeht und seine geäußerte Meinung (die Hausdurchsuchung muss jetzt sofort geschehen) seiner Kollegin unterschiebt und ihre
Meinung als seine ausgibt - in der Situation ist es komisch, aber in den ersten paar Folgen hätte er das niemandem durchgehen lassen.
Vielleicht braucht er ein kleines Reset? Einen zarten Schlag auf den Hinterkopf?
Das soll schon erstaunliche Dinge bewirkt haben.
.... Und ich weiß ja, dass NbNW eine Krimiserie ist, aber ein bisschen mehr Zeit könnten zwei bestimmte Leutchen in der Praxis verbringen und sich um Tiere kümmern. Herr Jacobs hat es doch "geträumt"
in der Folge "die letzte Fähre"! Da sollte es mehr Zeit zum Knistern geben.
(Scheint ja so zu sein, dass er ganz gerne geknutscht wird.)
In einem der vorigen Kommentare las ich von einer Landärztin, die eine längere Rolle haben könnte - es muss nicht Katja Danowski sein, aber wie wärs, die Person Glowalla zu nennen? Der Name kam lange
nicht vor. Oder Mette.
Aber wahrscheinlich kann man nicht jeder Person irgendeinen Namen geben. Ich kenn das, ich gehör ja auch zur schreibenden Zunft.
Herzlich, Julia
(die Frau, die bei Wikipedia immer noch nicht die Seite für "Mörderische Erpressung" fertig geschrieben hat)
Bernhard Weltermann (Mittwoch, 08 Januar 2025 20:39)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Sie haben so viele sensationelle Bücher die Verfilmt worden sind geschrieben und mit Nord bei Nordwest beste Unterhaltung geliefert .
Vielleicht wäre es mal eine Idee eine neue Person in Form einer Landärztin mit in die
Serie einzubinden. Vielleicht könnte man für so eine Rolle Katja Danowski Dauerhaft
Begeistern die ja schon mit Hinnerk Schönemann gedreht hat. Nur eine Idee ! Mit freundlichen Grüßen
Katharina Dankert (Mittwoch, 08 Januar 2025 10:38)
Sehr geehrter Herr Schmidt, sehr geehrte Frau Menze,
und WIE Lesen bildet...aufgrund des Lesens im Gästebuch sind wir auf den wunderbaren Martin Perscheid aufmerksam geworden. Vielen Danke dafür!!!!
Katharina Dankert und Gerald Schmidt
Katharina Dankert (Montag, 06 Januar 2025 19:56)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
zum ersten Mal sind wir enttäuscht nach dem Ansehen der "Fetten Ente". Vieles gleich zu Beginn sehr vorhersehbar...Kevin wird draußen sein und Hanna wird bleiben. Insgesamt wars für uns zu düster und
manches nicht nachvollziehbar. Außerdem fiel das Drehbuch vom sonstigen Format ab...übermäßig das Chinesenthema, sodass für die eigentlichen Protagonisten wenig Raum zur Entfaltung blieb.
Außerdem: Woher wusste der Chinesenchef, dass die Dissidenten sich am Hafen an genau diesem Container aufhielten...?
Toll die Firmierung ÖSKAIR!!!!!
Super die Szene der 4 Bestatter auf der Landstraße
Natürlich freuen wir uns auf weitere Folgen des ansonsten so einzigartigen Formates!!
Freundlich grüßen Katharina Dankert und Gerald Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 03 Januar 2025 18:00)
Liebe Frau Menze,
danke für Ihre Worte und den Hinweis auf den Cartoon - es war mir eine Freude und Ehre.
Herzliche Grüße,
H. Schmidt
Nadia Menze (Freitag, 03 Januar 2025 14:51)
Guten Tag Herr Schmidt,
danke für die schöne Hommage an Martin. Ob nun Glück und Frieden oder Lotusblume - hauptsache Fette Ente mit Pilzen! Wir waren alle sehr gerührt. (Ich habe den Link gleich an Martins Freunde und
Familie weitergeleitet)
Herzliche Grüße
Nadia
PS: Falls sich jemand den Originalcartoon anschauen möchten: man findet ihn unter der Laufendnummer A2848 in der Perscheid-Datenbank
Wolfgang Fischer (Mittwoch, 25 Dezember 2024 15:51)
Guten Tag lieber Herr Schmidt,
habe gerade das Taschenbuch "Auf kurze Distanz" zu Ende gelesen. Wollen wir mal alle hoffen, dass es in der deutschen Justiz "sauber" zu geht, wie Sie es bei Herrn Dudek beschreiben. Auf der Seite
325 fährt Dudek über die Hamburger Kennedy-Brücke mit angeblichen 10. Breitengrad. Richtig ist der 10. Längengrad.
Mir gefallen Ihre kurzen Sätze, die das eigene Kopfkino einschalten...
Respekt und ein schaffensreiches 2025!
Martin Klingler (Samstag, 14 Dezember 2024 15:22)
Hallo Herr Schmidt,
ich möchte mich für das Drehbuch von Die Toten von Marnow 2 bedanken. Der erste Teil war schon exquisit, aber den zweiten fand ich noch spannender. Danke dafür! Allerdings fordert der zweite Teil den
Zuschauer etwas - nicht jeder kann oder will so viel Konzentration aufbringen. Mich würde interessieren, welche Intension die wacklige Kamera hat - als wäre sie von Hand geführt?
Die Reihe Harzer Brocken gefällt mir auch gut, aber die Marnow-Reihe ist in meinen Augen doch viel spannender, die Figuren gebrochener und die Umsetzung ambitionierter. Ach ja, dank auch für das
Drehbuch auf dieser Seite, das ich mit Vergnügen gelesen habe.
Weiter so und einen guten Rutsch!
Martin Klingler
Rudolf Borries (Mittwoch, 11 Dezember 2024 23:22)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Sie haben mit DIE TOTEN VON MARNOW II etwas Besonderes geschaffen. Sicherlich ein preiswürdiger Mehrteiler. Die Bildsprache, schauspielerische Leistungen und die Begleitmusik u.a. - alles passt
hervorragend zusammen. Ich hatte in der Endphase, im Vergleich zum Roman, die Hoffnung, dass es für Hagen Dudek und Maja Kaminski glimpflicher ausgehen könnte. Leider war dem nicht so. Am Ende hat es
den Anschein, dass Lona Mendt nicht mehr zurückkehren wird - anders als im Roman. Ich hoffe dennoch, dass es irgendwann eine dritte Staffel geben wird bzw. einen weiteren Roman.
Nebenbei bemerkt: Ihre neue Reihe NORD BEI NORDOST ist ebenfalls sehr gelungen.
Ich wünsche Ihnen lieber Herr Schmidt, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, bleiben Sie gesund, und kommen Sie gut ins neue Jahr.
Viele Grüße , Ihr Rudolf Borries
Rudolf Borries (Sonntag, 01 Dezember 2024 18:37)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich habe am Freitag die zweite Staffel DIE TOTEN VON MARNOW komplett gesehen. Ihr Roman ist filmisch sehr gut umgesetzt worden. Ich werde mich nach der ARD - Ausstrahlung nochmal melden. Möchte den
anderen TV - Zuschauern nicht die Spannung nehmen. Ich hab mir das Finale öfter angeschaut. Wirklich sehr bewegend, und habe mich sehr über den Song IT 'S ALL RIGHT gefreut - auf YOU TUBE komplett zu
hören. Martin Tingvall hat das auch wieder sehr gut hingekriegt. Alles weitere dann zu einem späteren Zeitpunkt.
Viele Grüße, Ihr Rudolf Borries
Rudolf Borries (Sonntag, 17 November 2024 18:11)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich habe heute Ihr Buch FINSTERES HERZ zu Ende gelesen. Es ist sehr vielschichtig mit Wendungen. Ich hatte am Ende vor Rührung Tränen in den Augen. Es sind eben die menschlichen Schicksale, die uns
alle bewegen. Ja. Und manchmal ist das Leben eben so, wie es ist. Und dann leidet man mit den Figuren. Für die einen geht es gut aus, für die anderen nicht. Mit Spannung warte ich schon auf die
Erstausstrahlung in der ARD-Mediathek. Vielleicht gibt es ja auch noch einen schönen Titelsong. Mal sehen. Es ist immer etwas besonderes, nach einem Leseerlebnis, die Figuren leibhaftig agieren zu
sehen.
Vielen herzlichen Dank, und bleiben Sie gesund , Ihr Rudolf Borries
Dirk Sonnemann (Freitag, 15 November 2024 14:36)
Hallo Holger,
schönen Gruß vom Set "Harter Brocken", wo ich jetzt das 7.mal als Kleidarsteller / Komparse dabei bin. Ich freue mich jedes mal auf's neue auf die spannenden, humorvollen und kurzweiligen
Folgen.
Falls der Locationscout im Harz noch nicht darauf aufmerksam gemacht hat, es gibt seit einem Jahr eine Location auf Torfhaus wo ich mir gut vorstellen könnte das selbige mal in einer Folge eine Rolle
spielen könnte, der Harzturm. Mit 65m Höhe und einer außergewöhnlichen Architektur ist das echt ein Hingucker.
https://harzturm.de/
Glück auf ⚒️ und mit harzlichen Grüßen, Dirk
Barbara Janssen (Montag, 11 November 2024 21:16)
Hallo Herr Schmidt,
vielen Dank für Ihre Leander-Reihe. Meine Kolleginnen, Kollegen und ich (und auch einige Ehemänner und -frauen) lieben die Bücher. Ich bin als Beratungslehrkraft für Schülerinnen und Schüler mit
autistischem Verhalten in Schleswig-Holstein tätig. Schon oft habe ich Ihre Bücher in der Beratung empfohlen und ich glaube, da bin ich nicht alleine.
Jetzt sind mein Mann und ich gerade unterwegs Richtung Fuseta und freuen uns darauf, die Schauplätze der Bücher mit eigenen Augen sehen zu können.
Nicht nur aus fachlicher Sicht finde ich den Charakter Leander super gelungen, sondern mich berühren auch die Figuren und deren Geschichten drumherum. Mein Mann freut sich auf „Hähnchen Piri Piri“
und ich mich auf darauf, durch die Straße von Fuseta zu schlendern. Gerne würden wir uns eine gelbe Scrambler ausleihen:).
Woher Sie Ihr Wissen über Autismus haben, habe ich gelesen. Ihre Fähigkeit, sich in die Charaktere einzufühlen, ist beeindruckend. Gerne würden wir uns mit Ihnen über Ihre Bücher unterhalten,
vielleicht bei einem Sagres…!?
Viele Grüße
Barbara Janssen
Volker Holzheimer (Samstag, 09 November 2024 16:43)
Eine erste Kritik von Thomas Gehringer zur Verfilmung von "Finsteres Herz - Die Toten von Marnow 2" ist auf tittelbach.tv online: https://www.tittelbach.tv/programm/mehrteiler/artikel-6722.html
5,5 von 6 möglichen Sternen!
Roman Rajmis (Dienstag, 05 November 2024 18:26)
Lieber Herr Karsten Schmidt,
ich möchte mich recht herzlich für den Krimi "Die Toten von Marnow" bedanken, den ich gerade während meiner Grippe in 4 Tagen verschlungen habe! Das Buch ist der Hammer, spannender als so mancher
Action-Thriller der Fernsehrwelt :-0 Ich muss dazusagen, dass es mich überrascht hat, dass ich mit meinem jüdisch-christlichen Wertekodex die Hauptpersonen nicht zu (be)werten imstande war, ja
tatsächlich innerlich für die Beiden Partei ergriffen habe, weil sie so menschlich und authentisch dargestellt werden! Am Ende des Buches angekommen, wollte ich es tatsächlich auch, dass der letzte
verbliebene Verbrecher zur Rechenschaft gezogen wird - in Eigenjustiz versteht sich ;-) Gut fand ich auch, dass es sich in dem Buch mit dem Sex in Grenzen hielt - wir sind ja so schon täglich
multimedial damit überfrachtet. Alles Gute für Sie und Ihre Frau!
Simone Zink (Montag, 04 November 2024 11:26)
Vielen, vielen Dank für die schnelle Antwort!
Herzliche Grüße
Simone Zink
Holger Karsten Schmidt (Montag, 04 November 2024 10:45)
Hallo Frau Zink,
die Schriftart muss nicht identisch sein.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Projekt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Simone Zink (Montag, 04 November 2024 09:52)
Hallo Herr Schmidt,
auch inspiriert durch ihren Schreibstil des ersten Lost in Fuseta Bandes habe ich ein fertiges Manuskript und möchte jetzt die Leseprobe und das Exposé Verlagen anbieten. Ist es wichtig, dass beide
die gleiche Schriftart haben oder darf das eine in Arial 11pt. (Exposé) und das andere in Courier New 12pt. (Leseprobe) geschrieben sein?
Danke für die Antwort und das immer wieder kurzweilige Lesevergnügen ihrer Bücher!
Simone Zink
Elke Ollrich (Sonntag, 03 November 2024 17:10)
Danke für den neuen Roman der Leander Lost Reihe! Ich bin ein grosser Fan von Filmen in Stil von Ocean's Eleven. Hier finde ich genau diese wunderbare Versammlung von unterschiedlichen Charaktern und
krimineller Energie wieder, die irgendwie fast sympathisch sind. Bin gespannt, wie es ausgeht. Aber ich muss mal eine Kleinigkeit essen, komisch, dieses Buch macht Appetit!
Emmi Fischer (Dienstag, 22 Oktober 2024 14:47)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich schaue derzeit und hintereinander weg die Filme "Harter Brocken". Mich fasziniert zum einen natürlich der Altruismus des Kommissares und seine Menschenliebe, aber zum anderen auch die spannende,
dichte Handlung (selten so in Krimis erlebt) und die entschleunigten Dialoge.
Danke dafür!
Emmi Fischer
Holger Karsten Schmidt (Montag, 14 Oktober 2024 18:26)
Guten Abend Margarethe,
danke für Ihre Zeilen.
Es gibt hier offenbar ein Missverständnis (oder die Unfähigkeit des Autoren, sich unzweideutig auszudrücken), denn es wurde sich bereits mehrmals (weiter unten im Gästebuch) auf diesen Textabschnitt
im 5. Band bezogen - der lediglich zum Inhalt hat, dass Carlos und Graciana sich ein paar Dinge, die sie füreinander empfinden, bis zu Gracianas Tod nicht in Worte fassen werden.
Es geht ganz allgemein darum, Dinge auszusprechen, bevor er es zu spät dafür ist.
Ich weiß nicht, ob das Ihre Lust an Lost wiederbelebt, aber im Augenblick plane ich, Graciana mit 121 Jahren sterben zu lassen :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Margarethe (Montag, 14 Oktober 2024 18:13)
Mein Mann und ich lasen begeistert die Krimis mit Leander Lost und seinen portugiesischen Kollegen. Nachdem im fünften Band die Ankündigung vom Tod von Graciana angekündigt wurde, hat es mir irgendwie die Lust an weiteren Folgen verdorben. Schade.
Petra F. (Montag, 07 Oktober 2024 23:53)
Guten Tag Herr Schmidt.
Seit dem ersten Band liebe ich ihre Bücher um den Protagonisten Leander Lost. Bei meinem jüngsten Sohn wurde leider erst sehr spät Asperger diagnostiziert. Ich verstehe jetzt aber manches
besser.
Band 7, nicht nur von mir ungeduldig erwartet, wie lang wird es bitte bis zur Veröffentlichung noch dauern? Sie haben momentan viel zu tun mit Dreharbeiten hier und dort, doch möchte ich Sie recht
herzlich bitten sich eine Auszeit zu gönnen. Vielleicht eine Auszeit in Fuseta? Und wenn Sie dann grad mal sowieso dort sind, vielleicht küsst Sie die Muse so intensiv und leidenschaftlich, dass Band
7 geradezu zu Papier fliegt? Das wäre herrlich. Nur, bitte, keine Steigerung von verletzten Protagonisten zu toten Protagonisten. Das fände ich a) literarisch nicht akzeptabel, b) persönlich
inakzeptabel, c) emotional sehr, sehr schwierig und d) halte ich Sie für absolut fähig in den neuen Band auf genialere Art und Weise eine faszinierende, neue Note einzubauen. Ich hätte da selbst ein,
zwei Ideen…, doch, der Chef sind Sie! Ich wünsche Ihnen viel Freude daran sich von Graciana, Carlos, Leander, Soraia, Miguel und Christina den Fortgang ihrer Geschichte erzählen zu lassen, mit oder
ohne küssender Muse. Herzliche Grüße aus Öhringen
Christine Thomas (Donnerstag, 26 September 2024 17:08)
Wir leben in Portugal (Centro) und warten mit Spannung auf Band 7. Vielen Dank für die spannenden, lächelnden und manchmal auch tränenreichen Momente mit Leander Lost.
Eckart Brand (Dienstag, 24 September 2024 09:26)
Herzlichen Glückwunsch
Wünsche Gesundheit ,Glück und Zufriedenheit!
Und hoffe Sie gönnen sich mal wieder Armona und Culatra etc. Die Temperaturen sind jetzt angenehm. Sie sind jedesmal heilend und einfach nur wohltuend. Ein großer Hauch der Karibik.
Ich grüsse Sie herzlich von hier.
Eckart Brand
Sylvia.Schwarzer (Montag, 16 September 2024 22:55)
Bitte nicht Graciana sterben lassen!
Sylvia.schwarzer@gmx.de (Montag, 16 September 2024 22:53)
Ich liebe Ihre Bücher! Zur Zeit sind mein Mann und ich in Moncarapacho! Wir lieben diese Gegend! Vielen Dank für die wundervollen Bücher!
Volker Holzheimer (Freitag, 13 September 2024 10:55)
Der Sendetermin für die lineare Ausstrahlung in der ARD des Pilotfilms "Nord bei Nordost - Westend" steht fest: 03.10.24, 20:15 (Mediathek ab 01.10.). Erste schöne Kritik bei tittelbach.tv: https://www.tittelbach.tv/programm/reihe/artikel-6655.html
Sigrid (Dienstag, 03 September 2024 23:15)
Die Hörbücher hab ich bereits zum zweiten Mal durch, jetzt lese ich die zugehörigen Romane und auch die bisher erschienenen Verfilmungen hab ich schon zweimal gesehen. Wobei den Filmen immer ein bisschen was fehlt, aber das liegt in der Natur der Sache. Die eigene Phantasie kann halt beim Lesen oder Hören einfach besser 'fliegen'. Ich warte un hoffe auf eine Fortsetzung der Geschichte um diese lieb gewonnen Protagonisten.
Annette (Dienstag, 03 September 2024 22:35)
Bom dia, Karsten
Muss auch mal mein Lob zu Ihren Lostkrimis loswerden....Als Portugalfan habe ich Ihre Romane verschlungen und wünschte mir, einer der Protagonisten zu sein...ich fühlte mich ihnen so nahe wie noch
nie in einem Buch und meinte, sie persönlich zu kennen. Das sei auch geschuldet meiner Liebe zu Portugal , seinen Menschen...seiner Natur....dieses Jahr war ich auch in Fuseta und stellte mir vor ,
Leander Lost braust auf seiner Ducati mit wehenden Jacket um die Ecke....( mein Mann erklärte mich für verrückt).....seit Winnetou in.meiner Jugend bin ich nicht mehr so in ein Buch
eingetaucht...Danke für die Freude, die Sie uns allen damit machen und schreiben Sie weiter und bitte lassen Sie niemanden dieser sympathischen Protagonisten sterben....
Wunderbar , wie anschaulich Sie Asperger einem näherbringen ohne zu beschönigen....und wie herrlich sympathisch das rüberkommt....einfach sensationell!
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Annette
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 31 August 2024 08:47)
Hallo Herr „Segundonome“,
der spanische Verlag hatte freie Hand für Anpassungen, die im Zuge einer Übersetzung immer anfallen. An mich ist aber niemand mit dem Wunsch herangetreten, die Figur von Miguel Duarte zu
ändern.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 31 August 2024 08:47)
Lieber Herr Brinckmann,
ja, auch die Ostalgarve wird in den letzten Jahren immer weiter (touristisch) erschlossen.
In den Salinenbecken im Osten können Sie manchmal Flamingos sehen. Diejenigen, die ich beschrieben habe, schlagen ihre „Lager“ westlich von Fuseta auf. Ein Rad- / Fußweg führt dort durch de Ria
Formosa Richtung Olhão.
Viel Glück,
H. Schmidt
Manfred R. Segundonome (Freitag, 30 August 2024 18:27)
Glückwunsch zu den beiden Übersetzungen, die bald erscheinen werden.
Eine Frage, die mich brennend interessiert: Musste der Charakter von Miguel Duarte für die spanische Version geändert werden, oder hat man den Charakter akzeptiert wie er in der deutschen Version
dargestellt wird?
Kay Brinckmann (Donnerstag, 29 August 2024 16:11)
Lieber Herr Schmidt,
zunächst danke ich Ihnen herzlich für die ersten 6 Bände von "Lost in Fuseta". Meine Frau und ich haben diese inhaliert und freuen uns schon auf Band 7. Die Bücher haben uns so gut gefallen,
dass
a) wir unserem 14-jährigen Sohn die Romane weiterempfohlen haben, der sie schon eifrig "beackert" und
b) wir uns spontan entschieden hatten, in diesem Sommer 1 Woche nach Fuseta zu fahren.
Ich gebe zu, dass wir uns den Ort etwas verschlafener vorgestellt hatten. Aber allein der Gedanke, dass wir in den Gassen gewandelt sind, in denen Graciana und Carlos wohnen (zumindest vom Namen
her), hat uns schmunzeln lassen. "Dank" einer dort gekauften Touri-Porzellan-Tasse beginne ich nun zu Hause jeden Tag mit einem Bica und denke noch sehr gern an die freundlichen Menschen, vor allem
beim Abendessen in den Lokalen am Hafen.
Eine Frage hätte ich: Wir werden sehr wahrscheinlich wieder nach Fuseta reisen. Wo (ungefähr) befindet sich die Gegend, wo man mit angemessenem Abstand die in dem Buch so phantastisch beschriebenen
Flamingo-Schwärme sehen könnte? Wir haben ein paar Exemplare in den Salinen östlich des Hafens gesehen, aber ich denke, dass Sie einen anderen Ort beschrieben hatten.
Beste Grüße, K. Brinckmann
Peter Kertai (Donnerstag, 29 August 2024 09:48)
Nachdem ich ihre Lost in Fuseta Filme in der ARD Mediathek gesehen habe besorgte ich mir sämtliche Hörbücher der Reihe habe ja von fast 30 Jahren 14 Tage Lebenslänglich im Kino gesehen schon damals
etwas
besonderes
Eva Schnirzer (Sonntag, 25 August 2024 09:55)
Ich habe mit grosser Begeisterung die 6 Bücher gelesen und auch die 2 Verfilmungen gesehen. Wunderbar beschrieben ich möchte einfach in die Algarve fahren und die Atmosfäre spüren. Ich lebe in den
Niederlanden und tausche mir mit meinem Bruder gute Bücher aus. Wir sind beide grosse Fan's.
Wir würden uns freuen über eine neue Geschichte mit Leander Lost.
Marion Hoheisel (Dienstag, 20 August 2024 08:43)
Portugal meu Amor, egal ob Algarve, Alentejo oder weiter nördlich .Ich warte schon auf das nächste Buch von Ihnen. Boa Sorte.
DF Alvor (Sonntag, 18 August 2024 23:52)
Da bestimmt die Handlung für Teil7 bereits in Arbeit ist, hier ein Tipp für folgende Teile. Der Immobilienbetrug, der momentan an der Algarve im großen Stil durchgeführt wurde füllt ein ganzes Buch.
Erst in Faro und Albufeira jetzt auch noch in Portimao und Umgebung. Hier werden Ausländer teils mit gefälschten Vollmachten durch Immobilienmakler, Notare und Anwälte abgezockt. Da werden Kredite
bei Banken aufgenommen mit den Vollmachten und die Auszahlung (wie in Portugal üblich) per Scheck getätigt. Das Geld versickert dann in dunkle Kanäle. Ich kenne inzwischen 15 Betroffene, die alle um
ihre Immobilien kämpfen. Möglich ist alles nur, weil in Portugal der Immobilientransfer so leicht gemacht wird.
https://www.idealista.pt/de/news/recht-in-portugal/2024/07/03/64576-immobilienbetrug-an-der-algarve-belaeuft-sich-auf-rund-40-millionen-euro#:~:text=Sechs%20Verd%C3%A4chtige%2C%20die%20in%20den,Juni%202024%2C%20bekannt.
Gabi Storoschenko (Sonntag, 18 August 2024 14:50)
Gerade weil wir uns die Verfilmung Teil 1+2 nochmal angeschaut haben, warten wir sehnsüchtig auf das Frühjahr 2025 , wenn Band 7 erscheint! Fuseta selbst fanden wir in unserem Portugalurlaub 2022
etwas ernüchternd, um so schöner, dass es im Buch interessanter erscheint. Wir denken, einen besseren Darsteller für den Lost hätten Sie nicht finden können.
VielErfolg für weitere Ideen zur Reihe wünschen Gabi und Erhard
Karin Vester (Sonntag, 18 August 2024 00:21)
Lieber Herr Schmidt,
Auch ich kann das Erscheinen von Band 7 „Lost in Fuseta“ kaum erwarten. Die Filme fand ich bisher gut umgesetzt und freue mich, zu den Personen im Buch „echte“ Gesichter zu haben.
Als ich in Band 6 die Danksagungen durchlas (was ich nicht immer tue), bin ich über einen Namen gestolpert: Dr. Reimar Vogt! Ich wollte es erst gar nicht glauben, aber nach Google-Recherche hat es
sich bewahrheitet, er ist es wirklich: wir haben vor vielen Jahren (schon eher Jahrzehnten) im Krankenhaus zusammen gearbeitet, so klein ist die Welt.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Büchern und Drehbüchern.
Herzliche Grüße aus dem Norden und alles Gute!
Manfred Reiter (Samstag, 17 August 2024 21:56)
S01/E01 und S01/E02 heute wieder in der ARD und auch in der Mediathek. Die Numerierung klingt nach Verfilmung aller Bücher. Wie wunderbar!
Mit Musik von Ana Moura. Nicht nur geniale Charaktere sondern auch noch gute Musik. Bitte weiter so! Ist geplant die Bücher jetzt schneller zu verfilmen?
Brigitte (Montag, 12 August 2024 15:48)
Wann kommt endlich das neue Buch. Ich warte sehnsüchtig. Gerade war ich im Urlaub in Olhao und natürlich habe ich Fuseta besucht.
Glückwunsch und lg
Dieter Anger (Mittwoch, 07 August 2024)
Lieber Herr Schmidt, wenn ich in dieser Rubrik einen Eintrag vornehme, und das mache ich erstmalig in meinem Leben, ist natürlich klar, dass ich ein riesengroßer Fan der Geschichten um Leander Lost, und all die anderen Romanfiguren rund um Fuseta, bin. Das nicht zuletzt auch, weil Asperger in unserer Familie, schon weit vor dem ersten Band der Romanserie, kein unbekanntes Phänomen war. Was mich allerdings nun, beim ersten Besuch Ihrer Homepage, komplett geflasht hat, ist das von Ihnen konzipierte Drehbuch zu "Harter Brocken - Die Kronzeugin". Alwara Höfel, Aljosha Stadelmann und die gesamte Crew setzen dieses Drehbuch derart gekonnt und so intensiv spannend um, dass es dieser Film mühelos in meine Top 10 geschafft hat. Hierzu die Drehbuch – Vorlage lesen zu können, mit den fein gezeichneten Charakteren und den weiteren Details zum Film, ist ein wahres Vergnügen, vielen Dank für das Einstellen auf Ihrer Homepage. Meine Frau und ich freuen uns schon riesig auf das Frühjahr 2025 und den "neuen Lost"! Es grüßt Sie herzlich und bleiben Sie gesund, Dieter Anger.
Holger Karsten Schmidt (Montag, 05 August 2024 00:51)
Guten Abend Frau Zinke,
danke für Ihre Sorge, sie ist im Augenblick unbegründet. Dieser Absatz aus dem Roman ist hier im Gästebuch schon mehrfach angesprochen worden.
Ich habe das im Buch vermutlich missverständlich formuliert.
Es ging mir dabei nicht um den baldigen Tod Gracianas, sondern darum, dass Menschen, die sich einander sehr zugetan sind, Dinge in Worte fassen sollten, bevor es dafür zu spät ist. Und Graciana und
Carlos das nicht tun.
Ich sehe im Augenblick keine Bereicherung, keinen Sinn, keinen dramaturgischen Schub oder einen anderen guten Grund, Graciana sterben zu lassen. Ich habe diese Figur ja „geboren“.
Und es würde mich ganz gewiss weit mehr als jeden Leser schmerzen, sie gehen zu lassen.
Was mich – auch um den Verlust einer oder vieler Leserinnen – gleichzeitig nicht daran hinderte, genau das zu tun, wenn es mir dramaturgisch geboten erscheint.
Herzliche Grüße,
H. Schmidt
Gabriella Zinke (Montag, 05 August 2024 00:21)
Guten Abend Herr Schmidt, in „Einsame Entscheidung“ macht in Kapitel 31, S. 333, der allwissende Erzähler eine verstörende Andeutung in Zusammenhang mit der besonderen, da nie ausgesprochenen und behutsam gezeichneten Liebe zwischen Graciana und Carlos:“Und auch das sollten sie sich bis zu jenem denkwürdigen Tag nicht sagen, an dem Graciana starb.“ Planen Sie, die Figur der Graciana sterben zu lassen? Sie würden in diesem Fall eine bisher begeisterte Leserin verlieren. Was eigentlich für Sie spricht, denn die Figuren dieser Reihe wachsen einem ans Herz. Freundliche Grüsse, Gabriella Zinke
Gerd S. (Donnerstag, 01 August 2024 16:23)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
vielen Dank für die rasche Antwort.
Ich stellte meine Frage sowohl als Arzt, als auch als Aspergist.
Neben der handvoll „Kern“symtomen des Aspergismus, gibt es bekanntlich eine Vielzahl von „Neben“symptomen, die individuell breit gefächert das jeweilig persönlich Aspergersyndrom ergeben.
Leander hat „seinen“ Aspergismus und dabei bleibt es. Chapeau!
In vielen Büchern und Filmen wird dieses Spektrum unkontrolliert und effektheischend verbraten. Sie gönnen sich das nicht. Das macht Freude!
Tja, so zählt der eine Kanten und ich beschreibe Wolken.
Mit freundlichen Grüßen
Gerd S.
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 25 Juli 2024 19:34)
Guten Abend Herr Steinmann,
danke für Ihren Eintrag im Gästebuch.
Leider biete ich keine Lesungen an.
"Lona" ist mein Patenkind und "Vogt" mein Berater in medizinischen Fragen, mit dem ich zusammen zur Schule gegangen bin.
Schöne Grüße
H. Schmidt
Karl-Heinz Herr Steinmann (Donnerstag, 25 Juli 2024 16:37)
Hallo und Guten Tag,
gibt es eigentlich auch Lesungen mit Ihnen (oder Gil Ribeiro), vorzugsweise in NRW?
Außerdem wüsste ich gerne, ob es einen Hintergrund hat, dass einige Namen wie Lona oder Vogts wiederholt in verschiedenen TV-Serien vorkommen?
Begeistert und mit herzlichen Grüßen
Karl-Heinz Steinmann
Gray Margit (Sonntag, 21 Juli 2024 08:29)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
was soll ich als großer Krimifan sagen? Jetzt habe ich zum zweiten Mal Band 1-6 der Lost-Reihe als Hörbuch durchgehört. Irgendwann möchte man Teil der Protagonisten sein, die Sie so wunderbar
erfunden haben und so exzellent beschreiben. Die Darstellung von Leander, seiner Intelligenz und zum Teil unfreiwilliger Komik ist GENIAL. Auch die filmische Umsetzung ist wunderbar gelungen,
bestimmt auch geschuldet der Tatsache, dass Sie das Drehbuch verfasst haben. Ich freue mich auf weitere Teile und bedanke mich für Ihre Arbeit �
Bei Durchsicht Ihrer Filmografie wundert mich nun gar nicht mehr warum mir die Serie Nord bei Nordwest so gut gefällt, auch z.B. (als Fränkin) der Franken-Tatort "Am Anfang geht man nackt". Ich werde
in Zukunft öfter mal schauen müssen wer das Drehbuch schreibt �
Bleiben Sie kreativ! Herzliche Grüße
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 20 Juli 2024 23:41)
Sehr geehrter Gerd S.,
ich habe vor dem ersten Band viel Fachliteratur durchgearbeitet, Artikel gelesen und mir Dokumentationen angesehen.
Wenn ich also ein Szene mit Leander schreibe, frage ich mich, wie er sich in diesem Moment verhalten würde. Und genau das bestimmt dann beim Schreiben den Verlauf der jeweiligen Szene.
Mir kommt natürlich zugute, dass ich seit vielen Jahren Drehbücher schreibe und es meines Erachtens das grundlegende Handwerk von Autoren ausmacht, in ihre Figuren schlüpfen und sich in sie
einzufühlen zu können.
Mit der Zeit entwickelt sich zwangsläufig eine gewisse Übung darin.
Und trotzdem liege ich mit einer Figur auch mal völlig daneben, weil es mir nicht gelingt, mir diese zweite Haut überzustreifen.
Leander ist viel Arbeit, aber ich liebe sie und er dankt es einem mit neuen Blickwinkeln – auf alles.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Hans-Ulrich Beinke (Samstag, 20 Juli 2024 11:30)
"Schwarzer August" ist für mich als passioniertem Krimi-Leser einer der besten Krimis, die ich je in der Hand gehabt habe. Weniger wegen der kriminalistischen Verwicklungen, sondern der einfühlsamen Beschreibungen von Familie, Land und Zusammenhalt. Ich habe meinem portugiesischen Schwiegersohn (aus Setúbal) dieses Buch zur weiteren Verbesserung seiner Deutsch-Kenntnisse empfohlen. Ich würde mir wünschen, das weitere Lost-Bücher verfilmt werden, aber dann tatsächlich an der Algarve und nicht in Lissabonner Vororten...
Gerd S. (Samstag, 20 Juli 2024 10:01)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
wie gelingt es Ihnen, diesen tiefen differenzierten Zugang in die Welt des Asperger Syndroms zu finden?
Mit freundlichen Grüßen
Gerd S.
Herbert Glowalla (Freitag, 12 Juli 2024 16:54)
Leanders erster Fall erscheint im Juli in Spanien ...
... und im August in Tschechien.
Dazu herzliche Glückwünsche - Vive l’Europe
Schröder Gabriela (Mittwoch, 10 Juli 2024 17:05)
Guten Tag, ich lese sehr gerne gute Kriminalromane. Vielen Dank für die Reihe "Lost in Fuseta ". Spannend, interessant und man lernt immer etwas dazu. Meine Tochter ist Lehrerin und hat in fast jeder ihrer Klassen, "Spektrum-Schüler und Schülerinnen". Wenn sie davon erzählt, sehe ich oft ihre Hauptfigur. Man entwickelt viel mehr Verständnis. Herzliche Grüße von der Bergstraße Gabriela Schröder
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 29 Juni 2024 13:23)
Lieber Herr Holzheimer,
mit dem „Harten Brocken“ bin ich in offenen Gesprächen mit der Degeto und der Produktion. Ich hoffe, sie nehmen einen für alle Seiten positiven Ausgang und ich kann mich an ein Special der Reihe
machen.
„Finsteres Herz – Die Toten von Marnow 2“ erscheint am 10.10.24 im Buchhandel. Der Ausstrahlungstermin soll irgendwann danach sein. Ich habe allerdings selbst mehrfach erlebt, dass die
Programmplanung im letzten Augenblick wieder fest vereinbarte Termine kippt. Da ist nie was sicher.
Was den zweiten Teil von „Lost in Fuseta“ betrifft: Felix Herzogenrath hatte einfach die schlechteren Bücher als sein Vorgänger Florian Baxmeyer und hat wirklich alles und noch mehr da rausgeholt.
Ich bin mit dem Ergebnis überaus zufrieden.
Die meisten kritischen Stimmen beziehen sich darauf, dass der Film zu lang sei. „Lost“ ist eben nicht wie andere Krimiformate, es nimmt sich Zeit für die Figuren. Das macht ihn aus. Im Positiven wie
im Negativen. Außerdem passt die relaxte Erzählweise zum portugiesischen Lebensgefühl.
Vielleicht können wir mit „Weiße Fracht“ einige der Kritiker milde stimmen, denn in dem geht es schneller zur Sache. Gedreht wird im Frühjahr 2025 in Portugal.
Die Gewichtung der Gästebucheinträge in den Kategorien Drehbuch / Roman ist m. E. darauf zurückzuführen, dass entweder die Filme mieser sind oder der Autor bei Filmen vom Publikum nicht in dem Maße
als Urheber wahrgenommen wird wie von der Leserschaft eines Romans.
Herzliche Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 29 Juni 2024 13:21)
Hallo Frau Eppler,
danke für die netten Grüße.
Kino ist immer ein komplizierter Ritt, der meist viele Jahre in Anspruch nimmt, begleitet wird von finanziellen Unwägbarkeiten (abspringende Partner, ausbleibende Förderung etc.), auf die man mit
Streichungen / Anpassungen usw. erfinderisch umgehen muss.
Mit wenigen Ausnahmen ist die Genrelandschaft für Kinofilme für deutsche Filme noch dazu auf zwei Pole zurückgeschmolzen: Drama und Komödie.
Ich habe für mich die Möglichkeit gefunden, in meinen Romanen Tragik, Komödie, Thriller, Lovestory, Krimi usw. zu mixen. Auf eine Art, die mir großen Spaß bereitet.
Und dort all das einfließen zu lassen, was noch „in mir schlummert“ und mich bewegt.
Schöne Grüße nach Backnang,
H. Schmidt
Annegret Eppler (Dienstag, 25 Juni 2024 06:37)
Gruß aus Backnang nach Asperg
Hallo Herr Schmidt,
da sitzt einer, so ganz in unserer Nähe, und schlägt sich vermutlich nicht nur Tage um die Ohren, um besondere Bücher und schlicht eben auch hervorragendes Ausgangsmaterial für ebensolche Filme zu
verfassen. Es stellt sich mir da unwillkürlich die Frage: wieso nicht fürs Kino? Ein Kinofilm aus ihrer Feder könnte Wellen schlagen und somit Bewegung bringen?! Vermutlich wird man aber angesichts
der schwierigen Finanzierbarkeiten und Hürden müde? Wäre nachvollziehbar - aber schade. Gern dranbleiben bitte!
Herzliche Grüße - sozusagen aus der Nachbarschaft -von Annegret Eppler
P.S: Schlummert nicht vielleicht schon ein Kinoschatz in der Nacht- oder Schreibtischschublade? Auch abseits vom Krimi? Denn da ist noch viel mehr in Ihnen ( sagt meine Intuition ;)).
Eva (Montag, 24 Juni 2024 17:53)
Lieber Herr Ribero alias Schmidt,
ich habe so eben den den 6. Band der Reihe "Lost in Fuseta" beendet und bin sehr glücklich, daß keiner der Hauptfiguren getötet wurde. Vielen Dank! Sie sind mir alle ans Herz gewachsen und sehr
vertraut geworden. Und wie Sie Fuseta und die Algarve beschreiben, also das ganze Lokalkolorit, ich fühlte mich immer mittendrin und dabei. Ich warte sehnsüchtig auf das neue Buch.
Herzliche Grüße
Eva
Volker Holzheimer (Sonntag, 23 Juni 2024 17:26)
Lieber Herr Schmidt,
der überaus freundliche Eintrag von Jürgen Pomorin am 01.06. hat mich veranlasst, mal wieder etwas in ihrem Gästebuch zu „blättern“. Das Pendel „Autor/Drehbuchautor“ hat sich - was die Anzahl der
Einträge anbelangt - doch sehr zur Seite „Autor“ geneigt. Da hab ich noch weiter runtergescrollt und nachgeschaut, wann wir das letzte Mal eine Rundreise durch ihren Drehbuchkosmos gemacht haben: bei
Eintrag 450/451 im Dezember 21. Es wir mal wieder Zeit für ein Update! Fangen wir in ST. ANDREASBERG an. Leider waren die beiden letzten Folgen der Reihe, die Sie ja nicht zu verantworten hatten, ein
Tiefpunkt der Reihe. Und Moritz Führmann ist auch noch ausgestiegen und wurde von der Degeto durch einen anderen Schauspieler ersetzt (und dann noch durch jemanden, der Moritz Führmann ähnlich sieht.
Wahrscheinlich denkt man bei der Degeto: Fällt eh nicht auf. Ja, die Degeto nimmt ihr Publikum vorbildlich ernst!). Sie wollten sich ja wieder um den „Brocken“ kümmern, hatten aber in Eintrag 777
konstatieren müssen, dass Sie wegen Unstimmigkeiten mit Sender und Produktionsfirma leider ihren Namen für die neue Folge der Reihe haben zurückziehen müssen. Nun ist aus ihrem „Merlins Rache“ die
Folge „Die Erpressung“ nach einem Drehbuch von „Klaus Burck“ und Michael Knoll geworden. Wir können uns ja wahrscheinlich im Herbst davon überzeugen, was noch draus geworden ist. Aber es gibt ja
wieder Hoffnung. In ihrer Projektliste ist „Harter Brocken -1881“ aufgetaucht. Es geht wohl weiter? Das fände ich klasse! Die Folgen 1-5 der Reihe sind echte Evergreens. Nicht umsonst wird eine davon
gefühlt jeden zweiten Tag im Programm der ARD wiederholt. Kommen wir nach SCHWANITZ. Da fällt mir - die älteren unter uns werden sich erinnern - ein Werbespruch zum VW - Käfer ein: Und läuft und
läuft und läuft. Mit dem Tatort zusammen nach wie vor die besten Quoten in der ARD. Woran das wohl liegt? An den Menschen, die NbNW über so viele Jahre machen! Claudia Schröder hat ja jetzt den
Produzentenstab geräuschlos an Seth Hollinderbäumer weitergegeben. Die letzte Staffel war ein voller Erfolg. Mein Highlight war das „Doppelte Lottchen“. Die leicht schräge Tonalität der Inszenierung
von Hinnerk Schönemann war superb. Und es gab ja nicht nur eine Reminiszenz an Leander Lost, sondern auch an den „Harten Brocken“ (Die Eingangssequenz von „Der Geheimcode“ flimmerte bei den Müllers
über den TV). Die „Fette Ente mit Pilzen“ ist ja schon abgedreht und Ende 24 / Anfang 25 geht es mit den Drehs der nächsten Staffel weiter. Hinnerk Schönemann soll ja auch wieder im Februar Regie
führen. Ich glaub‘, um NbNW muss man sich keine Sorgen machen. Darauf einen Donnergurgler! Nun kurz noch nach MARNOW. Die neue Staffel ist ja in der Postproduktion. Gibt es schon einen Sendetermin?
Parallel zur Veröffentlichung des Romans? Zum Schluss nach FUSETA. Ich hab vor kurzem noch mal beide Zweiteiler kurz nacheinander gesehen. Ich kann die etwas schlechteren Kritiken zu Teil 2 der Reihe
nicht nachvollziehen. Gerade im Vergleich zu dem, was die Degeto sonst so auf dem Donnerstag-Sendeplatz präsentiert, war auch die zweite Verfilmung von Lost um Lichtjahre besser! Mit den Quoten ging
es ja nach oben - und nun geht es ja auch mit den Verfilmungen weiter. Ist der Drehbeginn für die „Weiße Fracht“ eigentlich für das Frühjahr 25 bestätigt? Ach ja - hätte ich fast vergessen - es gibt
noch einen Neuling im Kosmos: NORD BEI NORDOST. Die Uraufführung des Pilotfilms war ja schon. Sendetermin im Herbst? Verortet ist NbNO ja am Plauer See. Das könnte für einen uns ja nicht unbekannten
Regie-Newcomer noch interessant werden. Ich drück‘ die Daumen, dass der Pilotfilm ein Erfolg wird. So, nun haben wirs aber. Freue mich, wieder auf Stand zu kommen und hoffe, mal wieder etwas für das
Gleichgewicht „Autor/Drehbuchautor“ hier im Gästebuch getan zu haben!
Herzliche Grüße,
Volker Holzheimer
Thomas (Donnerstag, 20 Juni 2024 23:19)
Moin Herr Schmidt,
ich habe in diesem Moment den sechsten Lost Band beendet.
Ich danke ihnen sehr, dass sie keinen der (für mich unglaublich lebendigen) Hauptcharaktere haben sterben lassen…
Ich freue mich sehr auf den nächsten Band und bin glücklich, dass sie mich nicht kennen. Denn so kann ich ihnen mitteilen: Ich liebe es - wie sie schreiben! Dankeschön!!
Herzliche Grüße
Thomas
Joachim Schütz (Samstag, 15 Juni 2024 15:28)
Lieber Herr Schmidt, ich wusste garnicht, dass im Schatten des Hohenaspergs solche Neophyten gedeihen können.... Genial und herzlichen Dank!
Wir waren gerade erst letzte Woche wieder an der Algarve (auch in Fuseta) und stolpern an jeder Ecke über Leander und Carlos und und und.... Wie wäre es mit einer Story um Jose Alfonso (und den Green
Spirit)?
Herzlichst,
Joachim Schütz
Axel (Donnerstag, 13 Juni 2024 16:28)
Gerade erst zurück aus Portugal. Gestern noch auf der Autobahn A22 unterwegs (natürlich nicht so schnell wie Graciana, so dass keine Melodie aus dem Piepen der durchfahrenen Mautstationen entstand
wie bei ihr).
Den Geschmack einer Bica in Fuseta noch auf der Zunge (Hat eigentlich eine Pasel de Nata in den bisherigen Bänden eine Erwähnung gefunden???) freuen wir uns schon sehr "leandrisch" auf den nächsten
Band.
Übrigens, aus der tatsächlich rosafarbenen GNR-Station in Moncarapacho sind wir mehr bestimmt als freundlich heraus komplementiert worden. Dass dort noch niemand etwas von den Büchern gehört hat -
unglaublich.
Vielen Dank für all die vielen wundervollen Lese-Muse-Stunden, auch beim xten Male des Bücherverschlingen lassen sich neue Dinge entdecken.
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 11 Juni 2024 12:33)
Hallo Alexander,
das Motorrad aus dem Roman :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Alexander (Dienstag, 11 Juni 2024 07:44)
Welches Motorrad fährt Leander Lost in der Verfilmung?
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 02 Juni 2024 11:29)
Lieber Jürgen alias Leo,
als Autoren sind Worte unser Handwerkszeug, heute sind sie mir mal kurz ausgegangen.
So etwas Schönes habe ich von einem Kollegen oder überhaupt jemandem aus unserer Branche noch nie gehört oder gelesen.
Ich war im 2. Jahr im Drehbuchstudium der Filmakademie in Ludwigsburg, als ich „Totes Gleis“ von Dir (und Michael Illner) gesehen habe. Seitdem – und „Balko“! – verfolge ich Dein unermüdliches
Schaffen.
Ganz herzlichen Dank,
Holger
Sören Dürr (Sonntag, 02 Juni 2024 00:20)
Hallo Herr Schmidt, ich mache gerade Uraub in Fuseta und habe die Bände 3-6 gerade gelesen - neben der spannenden Handlung begeistern mich auch die treffenden Beschreibungen der Landschaft, Orte,
Lokale, Kulinarik. Vielen Dank!
Einzig ein Kleidungsdetail stört mich (in erster Linie als Motorradfahrer): Mit Espadrilles kann man wirklich nicht gut Motorrad fahren, denn jeder Hochschaltvorgang wäre schmerzhaft und insgesamt
würde die Beherrschung der Maschine unter dieser dünnen und eher losen Fußbekleidung leiden. Auch bei der Dynamik der Verfolgungsjagden zu Fuß sind Espadrilles sicher vorletzte Wahl - nur knapp vor
Flip-Flops.
Zwar nur ein Detail - aber da bin ich dann doch ganz Deutscher, wie Leander auch.
Es grüßt Sie herzlich
Sören Dürr
Leo P. Ard (Samstag, 01 Juni 2024 18:10)
Geschätzter Kollege,
gestern sah ich die Wiederholung von "Das Programm", den ich bis zu Ende sehen musste, obwohl es weit nach Mitternacht war. Ich mache endlich das, was ich eigentlich schon länger vorhatte: dir zu
schreiben, dass du für mich einer der besten deutschen Drehbuchautoren bist, wenn nicht sogar der beste. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich erfahre, dass ein Film nach deinem Drehbuch gezeigt wird.
Ich bin noch nie enttäuscht worden. Obwohl ich auch schon 30 Jahre Drehbücher schreibe, kann ich immer noch etwas von dir lernen. Dafür danke ich dir und wünsche weiterhin viel Erfolg und Freude beim
Schreiben.
Ado Murx (Freitag, 31 Mai 2024 18:09)
Ahoi,
erst einmal herzlichen Dank für die kenntnisreiche und herzliche Beschreibung unseres Lieblingslandes!
Die Szene auf der Dachterasse, gipfelnd in dem Pessoa-Zitat, hat mich zu Tränen gerührt, und das heißt schon was. Adeus.
Juliane (Donnerstag, 30 Mai 2024 22:47)
Hallo,
ich lese die Krimireihe sehr gerne, sie ist schön geschrieben und es macht Spaß, die Orte „in live“ zu erkunden. Was mich aber massiv stört ist der Sexismus den weiblichen Nebenfiguren gegenüber. Bei
jeder Kennenlernszene ähnliche platte Formulierungen (Rubia Band 2, Vega Band 3). Ist das wirklich nötig?
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 09 Mai 2024 12:34)
Sehr geehrte Frau Kraft,
es freut mich, dass Sie "Die Toten von Marnow" gelesen haben.
Sie sind an genannter Stelle im Buch einer Hyperbel begegnet, deren konkreter Sinn in dem Kontext darin besteht zu umschreiben, dass Mertens schlingt.
Schöne Grüße nach Wien,
H. Schmidt
Martin B. (Donnerstag, 09 Mai 2024 09:49)
Darauf freue ich mich heute schon!
Thalke Börner (Donnerstag, 09 Mai 2024 08:14)
Hallo Hr Schmidt , bin spät dran ...wie viele warte ich sehnsüchtig auf Band 7 bzw auf das Hörbuch gelesen von Andreas Pietschmann ...absolut super . Die Verfilmungen bräuchte man wirklich nicht ,
vielleicht sollte man das Geld lieber spenden, ...sorry ...wie kann man diese großartigen Romanfiguren nur so besetzen. lg
Brigitte Kraft (Donnerstag, 09 Mai 2024 08:06)
Sehr geehrter Hr. Schmidt!
Mit Interesse las ich Ihren Kriminalroman "Die Toten von Marnow" und stieß dabei auf einen Satz, der mich nachhaltig verwirrt. "Mertens schob sich einen Haufen Rote Bete in den Rachen, der statisch
unmöglich war." (S. 32). Wie darf ich diese Formulierung verstehen? Bezieht sich die statische Unmöglichkeit auf den Rachen oder den Haufen Gemüse? Warum benützt der gute Mann nicht zuallererst seine
Mundhöhle, um zu essen bzw. zu kauen, sondern befördert die Nahrung in seinen Rachen, der ja HINTER der Mundhöhle liegt? Ein schwieriges und auch nicht gänzlich die Gesundheit förderndes Unterfangen!
Und worauf bezieht sich die statische Unmöglichkeit? Auf die Größe des Haufens? Mit der Bitte um Aufklärung und freundlichem Gruß aus Wien, Brigitte Kraft
Katharina Hirt (Montag, 06 Mai 2024 15:45)
Wir lesen Ihre Bücher mit Begeisterung und haben im Februar einige der Schauplätze in Portugal besucht.
Was wir am meisten lieben ist das Kompendium der sinnlosen Sätze. Wir führen eine Gästepension und finden die Sätze sehr hilfreich �
Um die Wartezeit auf den nächsten Band zu überbrücken geben Sie doch das Kompendium in voller Länge heraus...
Wir freuen uns auf das nächste Buch und bedanken uns herzlich für die tolle Unterhaltung.
Annemarie Transfeld (Freitag, 26 April 2024 15:45)
Bom Dia �,
zuerst einmal ein riesiges Dankeschön für die tollen Bücher Lost in Fuseta. Da es noch keinen Band 7 gibt, habe ich alle 6 Bücher nochmal gelesen. Sie sind so liebevoll und spannend geschrieben. Es
ist immer wieder eine Freude. Für mich ganz besonders, da ich jedes Jahr ca. 2 Monate im Winter in Cabanas oder Umgebung meine Zeit verbringe und daher fast alle Örtlichkeiten kenne. Im Oktober
geht’s wieder los und ich hoffe, dass ich bis dahin den siebten Band schon verschlungen habe.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Schaffensfreude. Vielleicht sieht man sich mal in Fuseta �.
Alles Gute
Anne
Manfred Kammerer (Mittwoch, 24 April 2024 18:41)
Lieber Herr Schmitt,
was ich hier vor mehr als dreißig Jahren als reigschmeckter als Erstes kennengelernt habe war, "net gebruddelt isch genug gelobt". Jetzt finde ich aber die Geschichten um Lost in Fuseta so gut, dass
ich mich zu einem "na ja, net schlecht" hinreißen lasse. Eine Steigerung wäre eventuell möglich gewesen, müsste ich auf Band 7 nicht so lange warten. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie etwas
schneller schreiben täten!
Herzliche Grüße aus der Stadt mit dem dem monumentalen Fachwerk-Rathaus,
PS:
Die Kritik an den Verfilmungen kann ich nicht nachvollziehen. Im Gegensatz zu den Fernsehfilmen z. B. mit den Kommissaren Brunetti oder Dupin fand ich die Rollen gut besetzt und die Handlungen so
nahe am Buch, dass sie einen recht hohen Wiederkennungswert hatten.
Karin Ströhle (Mittwoch, 24 April 2024)
Lieber Herr Schmidt,
mit großer Begeisterung lese ich Ihre Portugal Krimis.
Wird es einen neuen Band noch dieses Jahr geben.
Oben lese ich zwar dass die Reihe weitergeht, wird es noch 2024 sein?
Alles Gute für Sie, bleiben Sie gesund , sie sind für mich der beste Krimiautor überhaupt!
Und auch die Filme Nord bei Nordwest sehe ich mit Spannung und großem Interesse.
Beste Grüße aus Tübingen
von Ihrem großen Fan
Karin Ströhle
Gabriele (Dienstag, 16 April 2024 11:31)
Mit Begeisterung habe ich Ihre Bücher gelesen bzw gehört, und das schon mehrmals. Der erste Film war für mich eine Enttäuschung. Nichts war so wie in Ihrem Buch beschrieben. Den 2. Film habe ich mir dann zum 3. Mal lieber angehört. Ich warte gespannt auf Fortsetzungen
Afonso, P. (Sonntag, 14 April 2024 21:00)
Ein herzliches Dankeschön für Ihre tolle Arbeit mit dem Roman Lost in Fuseta. Die Verfilmung war auch fesselnd und die interkulturelle Zusammenarbeit ist bemerkenswert. Freue mich schon sehr auf Band 7. Ich hoffe, dass die Verfilmung auch weiterhin fortgesetzt wird. Danke von Herzen !
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 11 April 2024 13:29)
Lieber Herr Brand,
es freut mich, dass Ihnen die Umsetzung gefallen hat. Das ganze portugiesisch-deutsche Team legt sich immer wahnsinnig ins Zeug. Wenn den Zuschauern das Ergebnis dann gefällt, ist das für alle
Beteiligten auch die Anerkennung ihrer Arbeit.
Ich teile Ihre Meinung darüber, was die meisten an „Lost in Fuseta“ mögen.
Die Dreharbeiten in Olhão haben nichts mit „Lost“ zu tun. Sofern die ARD die Umsetzung von Band 3 beauftragt – wovon wir alle im Moment ausgehen -, setze ich mich an die Adaption. Und dann wird es
frühestens im Frühjahr 2025 etwas mit den Dreharbeiten.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Mittwoch, 10 April 2024 22:31)
Lieber Herr Schmidt,
Herr Herzogenrath war eine gute Wahl, Bravo. Auch sonst haben Alle wohl auch gerne u gut gespielt .
Und Herr Lost wie er leben u lieben lernt, --die Idee ist bewegend und wirkt authentisch.
Es freut mich von Herzen, dass die Liebe und Herzlichkeit immer eine Rolle hat in ihren Büchern.
Ich denke, das macht die grosse Be geist erung aus, die soo viele Menschen ihren Erzählungen folgen lässt. Das bringt etwas Licht in diese heftige Zeit der Kriegstreiberei und schwarzen Mächte
.
Eine Freundin berichtet von Dreharbeiten zum 3.Film in Olhao . Ist das so ? Und wird Regisseur u Besetzung gleich sein?
Ihnen wünsche ich weiterhin erholsame Pausen.
Ihr Eckart Brand
Edda (Mittwoch, 10 April 2024 15:27)
Lieber Holger- Karsten Schmidt, gerade habe ich erfahren, dass Band 7 der Reihe "Lost in Fuseta" erst 2025 erscheint. Was mache ich nur bis dahin ? Ein Lesen ohne Lost ist möglich, aber sinnlos :-).
Vielen Dank von Herzen für die sehr emphatischen, lustigen, spannenden und gehaltvollen Texte. Die Verfilmungen sind o.k., die Spannung ist gelungen, die Menschen kommen zu kurz.
Frage: Ist das Coverbild von "Dunkle Verbindungen" nicht Ferragudo :-)...das ist auch ein schönes Örtchen.
Liebe Grüße
Barbara (Montag, 08 April 2024 18:46)
Lieber Herr Schmidt,
mit Ihren Büchern und besonders deren Verfilmung leisten Sie einen unschätzbaren Beitrag für die Akzeptanz erwachsener Menschen mit Asperger Syndrom in unserer Gesellschaft! Die frei praktizierenden
Psychotherapeuten wissen immer noch viel zu wenig über diese Menschen, wie sie ticken und woran man sie erkennen kann. Bravo für die Asperger-Dialoge und die grossartige schauspielerische Leistung
von Jan Krauter! Wir freuen uns auf die nächste Folge!
Gabriele aus Salzburg (Montag, 08 April 2024 14:45)
Hallo Herr Schmidt, habe gerade mit Entsetzen festgestellt, dass der nächste Lost erst 2025 erscheint! Hilfe! � ...na, dann wollen wir mal hoffen, dass das Jahr schnell rum geht! �
Liebe Grüße!
P.s. Die letzte Verfilmung war wieder sehr gelungen!
Moro Sou (Sonntag, 07 April 2024 16:51)
Hallo und guten Tag! Ich finde, dass Leander Lost gerade durch das Asperger-Syndrom und die damit verbundenen Eigenheiten allen anderen überlegen ist - auch wenn über ihn manchmal gelacht wird -
Lachen ist ja manchmal auch ein Überspielen von Nichtverstehen, Verlegenheit oder anderen unangenehmen Gefühlen...
Bin selber Asperger-Autistin und würde mir wünschen, dass mir in meiner Umgebung weniger oberflächlich begegnet werden würde. Bin immer sehr dankbar, wenn Autisten Protagonisten in der Kulturwelt
sind - das hilft vielleicht, das Verständnis für unsere Eigenarten zu erweiterun. Vielen Dank und weiter viel Erfolg! Moro Sou
Eva B. (Sonntag, 07 April 2024 14:28)
Hallo Herr Schmidt,
ich finde auch die zweite Verfilmung sehr gelungen. Wenn auch der Tonino in meinem Kopf hübscher und Grazianas Vater stattlicher und nicht so verhärmt aussieht. Das ist nun mal so. Die
Warmherzigkeit, der Humor und die Spannung der Geschichte sind insgesamt aber sehr gut umgesetzt. Fernsehen ist nun einmal etwas anderes als Lesen.
Allerdings geht eins nun mal gar nicht: Leander hat die falschen Schuhe an!!! ;-)
Ansonsten Glückwunsch zur gelungenen Umsetzung. Und jetzt hätte ich gerne gegrillte Sardinen oder eine Fischplatte.
Liebe Grüße
Eva B.
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 07 April 2024 12:20)
Hallo Ana,
es gibt vielerlei Gründe, warum Verfilmungen bei der Leserschaft scheitern (fehlende Handlungsstränge oder Personen, unpassend empfundene Besetzung usw. usf.). Ich weiß natürlich nicht, woran sie bei
Ihnen gescheitert ist.
Die Rückmeldungen, die die ARD und wir an der Verfilmung Beteiligten auf diversen Kanälen erhalten, heben vor allem die Nähe zum Roman hervor.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Ana Ls (Sonntag, 07 April 2024 10:19)
Schade,lese so gern ihre Bücher aber die Verfilmungen soll man sein lassen ;0(
Manfred (Samstag, 06 April 2024 22:33)
Am Donnerstag 04.04.2024 5,95 Mio Zuschauer und Marktanteil 23,5 %
Herzlichen Glückwunsch.
elfriede_augustin@t-online.de (Freitag, 05 April 2024 16:39)
Lieber Herr Schmidt,
Vielen Dank für die Büchr und deren Verfilmung von Lost in Fuseta! Wir haben alle bisher erschienenen Bücher mit Freude gelesen und gestern nun auch den 1. Teil von Spur der Schatten gesehen, Wir
lieben die Bücher und auch deren Verfilmung, die auch sehr den Buchinhalt wieder gibt: Nicht so, wie das mit den Bannalec-Buchern leider passiert ist! Gut, dass Sie selbst die Drehbücher in der Hand
haben. Die Charktere sind so liebenswerte Menschen und das sind sie auch im Film! Vielen, Dank dafür und wir freuen uns auch schon auf weitere Fortsetzungen. Und unsere Hochachtung vor der Leistung
des Lost-Darstellers!
Viele Grüße
Konrad (Freitag, 05 April 2024 08:35)
Gestern haben meine Partnerin und ich beide Folgen gesehen und wir sind begeistert!
Es ist ja immer schwierig wenn man zuerst das Buch gelesen hat: notwendige Verkürzungen und anders vorgestellte Akteure führen meist zur Enttäuschung.
Aber hier waren die Schauspieler so unglaublich passend, wow!
Obwohl ich eigentlich nicht zur Kitsch-Fraktion gehöre war die Schlussszene mit Soraia und Lost schon sehr ergreifend.
Nebenbei eine spannende Handlung und wunderschöne Bilder aus Portugal.
Wir freuen uns jedenfalls schon auf die nächsten Folgen und natürlich auch auf das nächste Buch!
Pedrolinho (Donnerstag, 04 April 2024 21:42)
Scheisse ihr macht schon wieder im Mai weiter und dreht die nächsten 4 Folgen.
Urlaub am Fließband. Passt auf dass das nicht irgendwann Ferien auf dem Fuseter Ponyhof heisst.
Hat trotzdem Spass gemacht die neuen Folgen zu sehen.
Gruss P***ho
Piroschka (Montag, 01 April 2024 16:19)
Helló Aspi, írj egy könyvet a pusztáról. Több turizmusra is szükségünk van. Kösz
Peter (Montag, 01 April 2024 12:33)
die ersten beiden Folgen waren lustiger..
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 29 März 2024 13:20)
Lieber Manfred,
danke der Nachfrage, aber da möchte ich KiWi mit seiner Buchvorschau im Herbst nicht zuvorkommen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Manfred (Freitag, 29 März 2024 08:28)
Lieber Herr Schmidt,
Das Warten auf die Verfilmung von Band 2 hat ja nun am 1. April ein Ende.
Das Warten auf das Lesevergnügen von Band 7 geht ja noch eine Weile weiter. Möchten sie schon einmal verraten was das große Thema sein wird (à la Eltsen), oder macht man das nicht?
Sibylle (Dienstag, 26 März 2024 18:45)
Lieber Holger-Karsten Ribeiro,
ich möchte mich bei Ihnen bedanken!
Zuerst sind wir letztes Jahr nur an die Algarve gefahren, um dem Winter zu entkommen.
Doch dann sind wir durch Ihre Bücher neugierig geworden auf Land und Leute.
Im Moment wohnen wir in der Nähe von Tavira und haben schon einige Schauplätze Ihrer Romane besichtigt.
Wir haben uns auch schon für nächstes Jahr angemeldet und heben uns die bis dahin hoffentlich erschienene Fortsetzung dafür auf. In der Zwischenzeit werden wir anfangen, portugiesisch zu
lernen.
Ganz herzliche Grüße von Sibylle
(im Moment in Fuseta)
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 16 März 2024 17:27)
Hallo Frau Wohlhüter,
das kann ich Ihnen leider nicht sagen.
Trotzdem viel Spaß!
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Sonja Wohlhüter (Samstag, 16 März 2024 13:49)
Hallo lieber Herr Schmidt,
gerade hab ich gelesen, dass die Verfilmung von Band 2 ausgestrahlt wird, ich freu mich so!!! Wissen sie ob, die Verfilmung von Band 1 auch noch einmal gesendet wird? Viele liebe Grüße, Sonja
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 13 März 2024 23:55)
Guten Abend Herr Brand,
an Band 7 schreibe ich gerade - er erscheint im Frühjahr 2025.
Tatsächlich haben die Drehbücher für "Spur der Schatten" und die Arbeit an der Fortsetzung von "Die Toten von Marnow" sowohl als Roman als auch als Film viel Zeit gekostet. Und einen "Lost" zu
schreiben, nötigt mir schon 3-4 Monate ab, die ich mich ganz auf ihn konzentriere.
Ich lasse die Finger davon, wenn ich ihn für diesen Zeitraum nicht ins Zentrum meiner Arbeit stellen kann. Das war im letzten Jahr leider der Fall.
Schöne Grüße nach Fuseta,
H. Schmidt
Eckart Brand (Mittwoch, 13 März 2024 21:05)
Hallo Herr Schmidt ,
Leider finde ich keinen Titel v Band 7. Dabei hörte ich , dass er im April kommt. ?!
Falls Sie mal Pause machen, hätte ich größtes Verständnis dafür. Nur weil Anfragen kommen.
Ansonsten kommen jetzt wärmere Tage u Nächte hier u der wilde Jasmin duftet überall. Die Mücken freuen sich auch .
Grüße aus Fuseta
Eckart Brand (Sonntag, 10 März 2024 11:50)
4. Und 6. 4. --Laut Wikipedia --wird Spur d Schatten Ard gezeigt. Hauptsendezeit . Vielleicht können Sie das bestätigen bzw nach oben für Alle sichtbar setzen als Ankündigung .
Danke u Grüsse aus Fuseta
Eckart Brand
Honegger Markus (Freitag, 08 März 2024 18:56)
Guten Tag Gil Ribeiro
Habe soeben die 'Spur der Schatten' gelesen, und bin begeistert! So liebenswerte Charakter-Zeichnungen, so subtile Beobachtungen, ein solch fundiertes Wissen über die Algarve und die Eigenarten ihrer
Menschen, und so eine wunderbar verständnisvolle Beschreibung der Stärken und 'Defizite' von Asperger-Menschen! Und ein sehr gut komponierter Krimi um alles herum! Chapeau! Ihnen würde ich im echten
Leben echt gern begegnen!
Daniela / Hall in Tirol (Mittwoch, 28 Februar 2024 16:26)
Lieber Herr Schmidt!
Vielen herzlichen Dank für die Rückmeldung und die Wünsche für die Algarve Reise. Dann freue ich mich auf 2025 auf einen neuen Band!!
Alles Liebe Daniela
Marion (Dienstag, 13 Februar 2024 23:16)
An MDS vom 2. Januar 2024
Liebe/r MDS, wir sind gerade für 4 Wochen in Fuseta in einer Airbnb Wohnung. Ich kann das Wohnen in Fuseta sehr empfehlen. Olhao hat zwar eine hübsche kleine Altstadt, ist mir aber zu touristisch. In
Fuseta geht um diese Jahreszeit alles beschaulich und gemütlich zu. Wenn ich morgens vor dem Frühstück mit dem Hund kurz zum Strand runtergehe, ist das der schönste Tagesbeginn den man sich
vorstellen kann. Die Atmosphäre ist ganz besonders. Fuseta ist so süß und nett und sauber. Man kann gemütlich durch die Straßen schlendern, am Hafen entlang und dort sitzen und die Seele baumeln
lassen. Oder man spaziert an den Salzlagunen entlang. Es ist lustig die Straßen und Orte aus den Büchern zu finden und anzuschauen.
Also, man merkt, Fuseta hat mein Herz erobert.
Liebe Grüße. Marion
Werner aus kòln (Montag, 12 Februar 2024 18:34)
Ich stieß zufàllig auf den ersten portugalkrimi und fand ihn toll .
Mittlerweile habe ich alle bis auf weiße Fracht gelesen
Wir waren so oft an Algarve Osten und Westen fast zu jeder Jahreszeit
Und kennen uns auch ein wenig aus
Herr Schmidt ist wirklich ein exzellenter Beobachter und bringt dies in seine Búcher perfekt ein . Die gnr. Kommt zwar ein wenig zu gut weg in seinen búchern denn in der realitàt sind doch einige
Polizisten úber motiviert und nehmen die Zero Toleranza Kampagne zu wortwòetlich
Fúr ein missachtetes Stoppschild fast 100 Euro strafe und ein zusàtzlicher Brief nach Hause ausschließlich in Portugiesisch in dem man seinen fúhrerschein nach portugal schicken soll denn zur
Geldstrafe wird noch ein Fahrverbot von 1 Monat ausgesprochen finde ich nicht so wirklich touristenfreundlich
Und unangemessen
Also lieb portugalfreunde Achtung beim Autofahren
Ps den Leander lost Test in dem fernsehkrimin Nord bei Nordwest fand ich sehr lustig herr schmitt
Freue mich auf den nàchsten Fall mit Leander lost
Heike / Eifel (Donnerstag, 08 Februar 2024 21:39)
Ganz lieben Dank!
Leander Lost hat mir Lust auf Portugal gemacht. Bald werde ich nicht auf den Spuren von Rosamunde Pilcher sondern auf die von Gil Ribeiro wandeln.
Ich freue mich auf die Reise und darauf, die östliche Algarve mit eigenen Augen zu sehen.
Danke für das "Anfixen". �
Peter Lauritzen (Donnerstag, 08 Februar 2024 16:00)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
vielen Dank für das intensive Erlebnis beim Lesen Ihrer Lost-Bücher.
Neben dem Genuss Ihres Schreibstils - der mich mit seinem unterschwelligen Humor etwas an Carlos Ruiz Zafón erinnert - liegt dfabei für mich ein besonderer Reiz darin, dass ich viele der behandelten
Örtlichkeiten in Ihren Fuseta-Geschichten - bis hinauf in den Alentejo - kenne, da ich mit meiner Frau seit mehreren Jahren während der Wintermonate in der Algarve lebe. Unser hiesiges Domizil
(gemietet, also keine "Oberen 10.000"!) ist Carvoeiro, eine besondere Perle in der mittleren Algarve. Sie würden mir, und ganz sicher vielen weiteren Lesern, eine große Freude machen, wenn Carvoeiro
in einer Ihrer folgenen Geschichten vorkäme...! Das wäre für Ihre hiesige Fangemeinde und mich ein besonderes Highlight.
Danke und freundliche Grüße aus dem Paradies
Gerhard Schönau (Sonntag, 04 Februar 2024 13:08)
Lieber Herr Schmidt,
stecke gerade mitten in "Weiße Fracht"...und muss sagen: ganz toll geschrieben ! Wenn die beiden Schwestern auf Seite 172 randvoll mit Liebe und Enttäuschung, aber auch aufkeimender Hoffnung den
Vollmond über dem Atlantik "anheulen" - dann weiß mensch, was "saudade" ist. So saß ich auch schon mal unterm portugiesischen Vollmond - das ist aber 45 Jahre her. Und dass ein Alemao einen anderen
Alemao so "portugiesisch abholen" kann, wie Sie jetzt mich - das hätte ich nicht gedacht. Beglückend, bereichernd - und immer wieder auch sehr komisch. Vielen Dank für dieses Leseerlebnis. Darauf
einen Garrafeira...
mit freundlichen Grüßen
Gerhard Rudolf Schönau
Daniel Fürcho (Donnerstag, 01 Februar 2024 10:08)
Moin,
ich lese gerade alle Lost-Bücher am Stück (Suchtgefahr?).
Obwohl ich höchstwahrscheinlich kein richtiger Aspie bin, glaube ich dass Her Lost an Formulierungen wie "der Tisch durchmass einen Meter" oder "die Strasse führt kerzengerade zum Anleger" seinen
Spass bei der bildlichen Vorstellung hätte, und fühle mit ihm.
Gerade sehe ich, dass es einen neuen Band gibt. Auf ihn mit Lesegebrille!
Ursula dos Santos (Dienstag, 30 Januar 2024 19:24)
Als grosser Leander Lost Fan, war ich total begeistert von ebendiesem Test im "Doppelten Lothar" - das war mal einfach "nur" für Insider und hat riesigen Spass gemacht. Danke dafür - wie auch für alles andere!
Kathrin Gasser (Montag, 29 Januar 2024 10:45)
Toll, lieber Herr Schmidt, ihre Homepage ist genau so interessant und spannend geschrieben und zusammengestellt wie ihre Bücher und Filme.
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 24 Januar 2024 16:09)
Liebe Daniela,
Lost Nr. 7 erscheint im Frühjahr 2025. Vorher waren die Drehbücher für Band 2 dran.
Haben Sie eine gute großartige Zeit an der Algarve!
Herzlich,
H. Schmidt
Daniela (Mittwoch, 24 Januar 2024 11:31)
Lieber Herr Schmidt!
Ich bin eine begeisterte Lost in Fuseta Leserin und habe auch schon meine Arbeitskolleginnen "infiziert".
Wir fragen uns alle - wir onnten es noch nicht in Erfahrung bringen - sprich das Internet gibt noch nichts her... WANN kommt Band 7 ?! Das OB stellt sich hoffentlich nicht!! Der Film war übrigens
auch sehr gelungen und die Charaktere / Schauspieler sehr identisch gewählt. Ich reise heuer an die Algarve und werden mich auch auf die Spuren von Leander machen...
Es würde mich freuen, wenn Sie mir zur bevorstehenden Neuerscheinung einer Fortsetzung schon Auskunft geben könnten... Vielen herzlichen Dank schon mal im voraus!
Einen schönen Tag und ganz liebe Grüße aus Hall in Tirol sendet Ihnen
Daniela
Rudolf Borries (Sonntag, 21 Januar 2024 11:32)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich kam jetzt erst dazu, die drei neuen Folgen von NORD BEI NORDWEST zu sehen - zwei ja von Ihnen geschrieben. Es war wieder sehr unterhaltsam. Leider kommen die nächsten Geschichten wohl erst Anfang
2025. Hoffentlich geht es noch lange weiter. Ich freue mich schon drauf - auch dann wieder mal auf LEANDER LOST.
Viele Grüße
Ihr
Rudolf Borries
Ursula Reinheimer (Mittwoch, 17 Januar 2024 19:49)
Hallo Herr Ribero, äh - Schmidt,
nun sind wir hier in Moncarapacho - und warum? Nur wegen Ihnen und Graciana und Carlos und Lost natürlich!!! Aber es ist echt schön hier �
Morgen schauen wir mal, was auf der Wache so los ist…
Liebe Grüße ��
Uta (Sonntag, 14 Januar 2024 10:05)
Danke für den Leander Lost Test im letzten "Nord bei Nordwest" ���
Nancy (Samstag, 13 Januar 2024 19:32)
Der Leander Lost Test im Doppelten Lothar ���.
Kirsten P.-A. (Freitag, 12 Januar 2024 19:14)
Lieber Herr Schmidt,
ich bin nicht nur Krimi-Fan, sondern auch absoluter Leander Lost - Fan. Als ich gestern Abend den "doppelten Lothar" geschaut habe, nahm ich völlig verdutzt wahr, dass von einem "Leander-Lost-Test"
die Rede war. Es dauerte einen Moment, bis ich die Verbindung zum Drehbuchautor hergestellt hatte ;-), fand die Idee aber genial und witzig. Wie ich lesen kann, ist es auch anderen aufgefallen...
:-)
Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Leander Lost-Band!
Herzliche Grüße, Kirsten P.-A. (Beratungslehrkraft für Schülerinnen und Schüler mit Diagnosen aus dem Autismus-Spektrum)
Annette H. (Freitag, 12 Januar 2024 08:18)
Hallo Herr Schmitt,
wir haben gestern den doppelten Lothar geschaut und uns schief gelacht. Was für ein Vergnügen und dann noch der Leander Lost Test ! Super Idee.
Im Juni sind wir wieder mal in Fuseta, in der Villa um die wir übrigens zeitlich schon konkurriert haben...
Viele Grüße und behalten Sie ihren Esprit.
Annette und Lutz
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 11 Januar 2024 21:43)
Katja, das freut mich ja, dass Du reingeschaut hast - liebe Grüße,
Holger
K.D. (Donnerstag, 11 Januar 2024 21:37)
"Der doppelte Lothar"
Fa. Lossen & Tschidek? ��
Viele Grüße von Lossen aus Kudde!
Uwe Steffens (Donnerstag, 11 Januar 2024 17:19)
Hallo Herr Schmidt,
super Der doppelte Lothar: Wir haben uns echt freut über die vielen Anpielungen.
70er Jahre Look und Ausstattung (Büro Puttkammer Telefon etc); die Schnitte bei Telefongespräch, Musik Guardians of der Galaxis zu der Ösker kopiert, irre! Dann Jule als Hawkeye mit dem Schuß zu
Showdown,(Klassse), der Leander-Lost-Test (haben wir gelacht, ein weiblicher Lost!), Hr. Vogt als X-Man Xaviar einzubauen mit Hightec-Bus, wieder klasse. Das sind so doe Höhepunkte, bestimmt gab es
noch mehr.
Wir (meinen Frau und ich) müssen es noch mal schauen.
Bitte machen Sie weiter mit Nor bei Nordwest, das ist eins der tollsten Formate im TV!
Viel Grüße Uwe und Nicole (ehem. Mausbuch)
Aprilscherz (Montag, 08 Januar 2024 15:14)
Hallo Frau Dankert,
ein wenig Recherche hätte Ihrer Kritik gut getan: Herr Schmidt hat weder mit den Drehbüchern von "Canasta" und "Der Ring" (der Folge mit der angeblichen Jugendamts-Mitarbeiterin) zu tun noch mit der
Besetzung der Rollen. Und die Schauspielerinnen, die Sie für dieselbe Person halten, heißen Bettina Stucky und Stephanie Kämmer.
freundliche Grüße
Dirk
Katharina Dankert (Samstag, 06 Januar 2024 19:11)
Kobold Nr. 4
Sehr geehrter Herr Schmidt, ich hatte Ihnen schon einmal geschrieben und war voll des Lobes, besonders für Canasta (großartige Besetzung mit Marion Kracht und Katja Danowski) und die Folge mit den
Hunden.
Als Fans Ihrer Serie hatten wir mit Spannung die Ausstrahlung neuer Folgen erwartet. Leider wurden wir sehr enttäuscht...zu viele Tote, zu blutig, die eigentlichen Protagonisten Töteberg, Bleckmann,
Ösker hatten keine guten Texte. Die Beamtin aus HH hatte doch schon einmal eine sehr ähnliche Rolle, in der sie sich als Jugendamt-Mitarbeiterin ausgab und auch ein Kind verfolgte...!!!Sehr schade,
wir hoffen auf den Doppelten Lothar...
Herzliche Grüße senden Katharina Dankert und Gerald Schmidt
Eva B. (Donnerstag, 04 Januar 2024 21:27)
Hallo Herr Schmidt,
elf Stein-Ditscher, die dritte Strophe vom Panther, Man-Tau und ein Herz für Goldfische. Ich liebe Mehmet Ösker!
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 03 Januar 2024 18:04)
Guten Abend MDS,
Portugal ist immer eine Reise wert, in dem Sinne sicher keine Schnapsidee. Aber Fuseta ist ein Dorf, da ist man in 15 Minuten zu Fuß durch und ein Hotel gibt es dort nicht.
Ich habe für Leander Lost einfach einen großen Gegensatz zu einer Metropole wie Hamburg gesucht. Ein kleines, mehr oder minder vergessenes Fischerdörfchen.
Wenn Sie es authentisch mögen (bis auf die Straße an der Promenade), empfehle ich Ihnen Olhão. Da finden Sie auch Hotels und Airbnb-Wohnungen. Und von dort kann man auch mal einen Abstecher nach
Fuseta machen oder mit den Fähren nach Armona und Culatra übersetzen (sehr lohnenswert).
Gute Reise,
H. Schmidt
MDS (Dienstag, 02 Januar 2024 21:59)
Guten Abend Herr Schmidt,
ich lese gerade der Reihenfolge nach : Dunkle Verbindungen...Jetzt haben wir die Idee, eine Reise nach Fuseta zu planen. Eine Schnapsidee? Wenn nicht, gibt es eine Unterkunft, die Sie empfehlen
würden? Ich hoffe, dass meine Frage kein Unverständnis hervorruft, es geht zwar um Realität und nicht um Fiktion und gerade deshalb möchte ich nicht (vom Massentourismus) enttäuscht werden. Herzliche
Grüße und Danke für Lost in Fuseta. M.D. Schuster.
Jörg Strube Bretzfeld (Dienstag, 02 Januar 2024 15:02)
Hallo Herr Schmidt,
es war für mich unbeschreiblich mit dem sechsten Teil auch Fuseta kennen lernen zu dürfen. Eine unglaubliche Reise mit Leander Lost, Soraia, Graciana,Carlos und allen anderen. Voller Spannung freue
ich mich auf eine Fortsetzung und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute weiterhin und verbleibe bis dahin mit vielen Grüßen.
Jörg Strube
Inse Luise Obstfeld (Sonntag, 24 Dezember 2023 16:05)
Lieber Herr Schmidt,
nachdem ich alle Lost-Bücher gelesen habe, kam unweigerlich der Zeitpunkt nach dem letzten Band. Was nun? Inzwischen hatte ich mir auch das Bier SAGRES bestellt. Ok, dann habe ich noch "Auf kurze
Distanz" gelesen und mir vorher schon Isenhart besorgt - für alle Fälle.
Eigentlich war es mir mit über 800 Seiten zu lang, aber eines Abends wollte ich "nur mal eben" die erste Seite lesen - und wurde sofort förmlich reingesogen in dieses Buch... Es hat mich bis zum Ende
nicht losgelassen - unfassbar spannend - und irgendwie habe ich auch immer wieder Eigenarten von "Leander Lost" in den verschiedenen Charakteren gefunden. Großartig. Zum Schluß hatte ich dann nur
Angst, daß Isenhart es vielleicht nicht überleben könnte... Ich danke Ihnen sehr für dieses Prachtwerk...
Liebe Grüße und eine friedliche und gesegnete Weihnachtszeit...
Inse Obstfeld
Petra Reimer (Samstag, 23 Dezember 2023 20:30)
Hallo aus Oberhausen und vielen Dank für die Figur des Leander Lost.
Ich bin Mutter eines 18 jährigen Asperger Autisten und sie berühren mich mit Ihren Figuren und deren Miteinander sehr. Mein Sohn ist anders betroffen -kennt man einen Autisten, kennt man einen- aber
der Wunsch, einfach nur zu sein, wie die anderen und dazuzugehören, ist bei ihm tagtäglich zugegen.
Es freut mich mich sehr über Ihre sensible Darstellung und danke Ihnen von Herzen für die vielen Momente der Spannung, des Lächelns, der Sentimentalität.
Viele Grüße!
Peter (Montag, 18 Dezember 2023 20:02)
Lieber Herr Schmidt!
Ein großes Dankeschön für Ihre rasche Antwort!
Verständlich aber schade. Dann freue ich mich auf die Lektüre!
Ihnen alles Gute
Peter
Holger Karsten Schmidt (Montag, 18 Dezember 2023)
Guten Abend Herr Pytka,
da die Nutzungsrechte meiner Drehbücher an die jeweiligen Produktionsfirmen verkauft werden, die dann die Filme herstellen, müssten Sie praktisch die entsprechende Firma kontaktieren und dort
nachfragen, ob man Ihnen Einblick gewährt. Ich selbst darf das nicht.
Ich habe aber, da doch einige Besucher meiner Website Interesse daran haben, die Erlaubnis für "Harter Brocken - Die Kronzeugin" eingeholt. Auf der Unterseite "Drehbuch" (einfach oben den Reiter
anklicken) finden sie links unten die Datei im PDF-Format zum Download.
Viel Spaß beim Reinschnuppern,
H. Schmidt
Peter Pytka (Montag, 18 Dezember 2023 16:26)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
gibt es eine Möglichkeit Ihre Drehbücher zu lesen?
MfG
Peter
Barbara Schär (Dienstag, 12 Dezember 2023 10:23)
Hallo Herr Schmidt
Innert kuürzester Zeit habe ich alle Ihre bis jetzt erschienen Bücher mit Leander Lost in Fuseta gelesen. So viel Feinsinn, menschliches Gespür, gute Recherche und Spannung finde ich bei keinem
anderen (Krimi) Autoren. Ganz herzlichen Dank für Ihre Arbeit.
Ich wäre neugierig auf einen Lost in Fuseta im Winter? Wie sieht es dann aus, wenn das Azur seltener leuchtet?
Eine helle, lichtvolle Adventszeit wünsche ich Ihnen und Ihrer Frau. Herzlich Barbara Schär in Uster
Rudolf Borries (Samstag, 09 Dezember 2023 16:38)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
habe eben gelesen, dass zur Zeit die 2.Staffel von DIE TOTEN VON MARNOW gedreht wird. Ich hoffe, dass ein so hervorragender Autor wie Sie, wieder daran beteiligt ist.
Wünsche Ihnen noch eine schöne Adventszeit und frohe Weihnachten.
Mit freundlichen Grüßen
R u d o l f B o r r i e s
Dirk Tramberend (Montag, 04 Dezember 2023 20:19)
Lieber Holger, danke für die schönen Stunden, die Sie mir immer wieder mit „Lost in Fuseta“ bescheren. Es begann mit dem Film, und beim Lesen bin ich mittlerweile bei „Schwarzer August“ angekommen. Das, was Sie über die portugiesische Landschaft, Küche und Seele schreiben, ist faszinierend. Am meisten berührt aber das Zwischenmenschliche unter den Hauptcharakteren. So nahegehend und großartig. LG Dirk
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 26 November 2023 23:16)
Hallo Wilfried W,
danke für Ihre Anmerkungen zu diesem Teil der Reihe.
Ich habe mich mit dem nächsten "Brocken" wieder um die Reihe kümmern wollen, aber die Eingriffe von Sender und Produktion haben leider dazu geführt, dass ich meinen Namen zurückziehen musste.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 26 November 2023 23:09)
Hallo Frau Peh,
da freue ich mich, danke.
Am besten wenden Sie sich wegen der fehlenden Informationen an die Adresse von Frau Bleckmann, meiner Agentin - die finden Sie im Impressum, und die wird uns direkt verknüpfen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Wilfried W (Samstag, 25 November 2023 18:35)
Hallo Herr Schmidt,
ein paar Zeilen und Gedanken zum letzten Harter Brocken der Goldrausch. Sie verantworten ja nicht das Drehbuch, und das ist schlimm, da diese Folge m.E. Ihre Serie beschädigt.
Ich habe genau 45 Minuten zugeschaut und dann war Schluß. Das Geschehen bis dahin war für mich einfach nur irre und wirre. Kein Vergleich zu „ Die Kronzeugin oder der Bankraub usw. usw.
Wie gesagt meine Beurteilung endet nach 45 Minuten.
Ich warte in dieser Serie wieder auf Qualität und nicht auf Quälerei beim Anschauen. Ich hoffe Sie bleiben da weiter „am Ball“.
Mit freundlichen Grüßen
Wilfried W
Julia Peh (Samstag, 25 November 2023 01:14)
Werter Schriftstellerkollege Herr Schmidt!
Ich bin dabei, endlich den Wikipedia-Artikel zu "Mörderische Erpressung" zu schreiben, m.E. längst überfällig und unverständlich, warum es ihn nicht gibt.
Leider finde ich keine Angaben über die Drehorte und den Zeitraum der Dreharbeiten.
Könnten Sie mir da mit ein paar Infos oder Webadressen aushelfen?
Anekdötchen oder Stilblüten nehme ich auch gerne auf, so Sie sie zur Veröffentlichung freigeben.
Mit freundlichem Gruße,
Julia Peh
Beate Maier (Freitag, 24 November 2023 15:48)
Hallo Herr Schmidt,
Danke für die tolle Buchreihe!
Hier ein paar links, die Sie vielleicht interessieren könnten:
Asperger – Eine überholte „Diagnose“ (und was teile der jungen Autisten darüber denken.)
https://www.autismus-bremen.de/asperger-eine-ueberholte-diagnose/
Und ein spannendes Buch: „Aspergers Kinder - Die Geburt des Autismus im Dritten Reich"
„Der Wiener Kinderarzt Hans Asperger galt Jahrzehnte lang als Fürsprecher der Schwachen, manche sahen in ihm einen Oskar Schindler der Psychiatrie, einen Retter in der NS-Zeit. Im Jahr 1981, kurz
nach seinem Tod, wurde sogar das Asperger-Syndrom nach ihm benannt, eine Form von Autismus.“
https://www.sueddeutsche.de/politik/euthanasie-in-der-ns-zeit-das-kindermordhaus-1.4225122
Ich hoffe Sie können ein paar neue Informationen oder Gedanken Ansätze entdecken.
Lieben Gruß von einem Fan!
Beate
Brigitta Thiele (Mittwoch, 22 November 2023 10:56)
Ich fänd es schön, wenn es das Kompendium wirklich gäbe. Schade eigentlich.
Sabine Gottleuber (Mittwoch, 22 November 2023 00:53)
Hallo Herr Schmidt,
danke für Lost in Fuseta, mein Mann und ich gehören auch zu Ihren Fans.
Im Juni 24 werden wir für zwei Wochen in der Nähe der Markthalle in Fuseta wohnen.
Ihre Natur- und Ortsbeschreibungen haben uns neugierig gemacht. Wer weiss, vielleicht treffen wir auch noch auf Leander, oder gar auf Sie.
In der Hoffnung dass Fuseta trotz des Buches ein ruhiger, beschaulicher Ort bleibt.
Mit feundlichen Grüssen
Sabine und Bernd Gottleuber
Andrea Steinforth (Mittwoch, 15 November 2023 09:18)
Vielen Dank für die wunderbaren Geschichten rund um Leander Lost. Sie sind ein großartiger Schriftsteller und berühren mich zutiefst.
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 10 November 2023 16:58)
Hallo Herr Brand,
es ist noch unklar, ob im Frühjahr oder Herbst. Vermutlich im Frühjahr. Ich werde auf der Startseite der Homepage rechtzeitig darauf hinweisen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Freitag, 10 November 2023 16:26)
Hallo Herr Schmidt,
Wissen Sie wann der 2. Teil bzw Buch Verfilmung ausgestrahlt wird?
Grüsse aus Fuseta- es wird etwas grün hier endlich
Achim Haußmann (Mittwoch, 01 November 2023 10:03)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
habe gerade im Portugal-Urlaub die letzten beiden Lost-Romane gelesen und hatte viel Freude dabei.
Bei der „Einsamen Entscheidung“ hatten Sie den westlichen Punkt Europas etwas „verschoben“: und zwar von Capo da Roca bei Cascais nach Sagres.
Tatsächlich ist das Capo Sao Vicente bei Sagres der südwestlichste Punkt Europas und das Capo da Roca „nur“ der westlichste �
(Seiten 17 und 107 der Paperback-Ausgabe).
Cumprimentos – Achim Haußmann
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 26 Oktober 2023 02:08)
@ Frau Bein: Hallo, danke der Nachfrage. „Lost in Fuseta“ ist verfilmt und ausgestrahlt, Band 2 („Spur der Schatten“) ist verfilmt und befindet ich im Schnitt und wird 2024 ausgestrahlt.
@ Herr Eckard: Lieber Herr Eckard, vielen Dank für Ihre zugewandten Zeilen und Ihr nettes Angebot, aber … nein, das geht leider nicht. Ich habe das anfangs durchaus gemacht, aber mittlerweile käme
ich kaum mehr zum Schreiben, wenn ich allen Anfragen nach einem persönlichen Treffen nachkäme. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, gar keine Treffen mehr wahrzunehmen. Nehmen Sie es bitte nicht
persönlich. Herzliche Grüße, H. Schmidt
@ Herr Malburg: Hallo Herr Malburg, vielen Dank für Ihren Hinweis. Schöne Grüße, H. Schmidt
Peter Malburg (Mittwoch, 25 Oktober 2023 16:48)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe den vierten Band der Reihe "Lost in Fuseta" gelesen, dabei ist mir aufgefallen, dass Sie auf der Seite 293 die Schwestern verwechselt haben.
Statt Graciana hätte Soraia müssen im Text stehen.
Ansonsten hatte der Roman wieder die Leichtigkeit um abzuschalten.
Mit freundlichen Grüße
Peter Malburg
Wolfram Christoph Eckard (Dienstag, 24 Oktober 2023 19:40)
Lieber Herr Schmidt,
noch nie in meinem 71 jährigen Leben habe ich so sehr den Wunsch gespürt, einen Autor persönlich kennenzulernen.
Ihre Geschichten über diesen Autisten Leander Lost haben einen noch nie verspürten Wunsch geweckt, diese Menschen kennenzulernen.
Was natürlich nicht geht.
Ich würde so gern mal mit Ihnen ein Glas Wein trinken, auf meine Kosten natürlich.
Lassen Sie mich wissen, ob das mal möglich ist.
Barbara Bein (Sonntag, 22 Oktober 2023 22:57)
Hallo Herr Schmidt!
Ich halte fleißig Ausschau nach der Verfilmung von Lost in Fuseta …..
Gibt es dazu etwas Neues?
Liebe Grüße von Barbara Bein
Sabine (Freitag, 20 Oktober 2023 15:54)
ǝuᴉqɐS ʻɓɹnquǝpʅO snɐ ǝssnɹꓨ ǝɥɔᴉʅzɹǝH ·ɹǝɥɔnꓭ ɟunɟ uǝpuǝssǝᴉʅɥɔsuɐ ǝᴉp ɟnɐ ɹɥǝs uoɥɔs ɥɔᴉɯ ǝnǝɹɟ ɥɔI ·uǝɹǝᴉʇʇoʞʎoq uǝpunɹꓨ uǝʇuuɐʞǝq uǝp snɐ uǝɹɥɐſ 0h ɹǝqn ʇᴉǝs )ɯnɹǝɥ L�6Ɩ ɯn( sɓuɐɓɹɥɐſ sǝɹǝsun
ǝɓᴉuᴉǝ uǝp ʻsuɹǝzuoꓘ ɹǝzᴉǝʍɥɔS sǝp uǝɯɐN ɯǝp ʇᴉɯ ǝᴉuoɹI ǝuᴉǝɟ ǝᴉp ɹnɟ sʅʅɐɟuǝqǝ ;ɹnɟɐp ǝʞuɐꓷ ·uǝʅʅǝʇsnzɹɐp uǝʇʇǝɔɐꓞ uǝɓᴉʇʅɐɥɥɔᴉǝɹ uǝuᴉǝs uᴉ ʇsoꓶ ɹǝpuɐǝꓶ sǝp ɹnɓᴉꓞ ǝᴉp ʻuǝɓunʅǝɓ ǝᴉɥʇɐdɯƎ ɹǝɹɐqʅɥnɟ ʇᴉɯ
ɯǝʅʅɐ ɹoʌ pun ʇnɓ ɥɔᴉʅʇuǝpɹoɹǝssnɐ uǝuɥI ʇsᴉ sƎ ·ʇɓǝʅǝɓ uǝpuɐH uǝp snɐ uɹǝnɐpǝꓭ ʇᴉɯ ɥɔnꓭ sɐp ɥɔᴉ ǝqɐɥ ˌɐʇǝsnꓞ uI ʇsoꓶˌ uoʌ ǝɹnʇʞǝꓶ ɹǝp ɥɔɐu
ʻʇpᴉɯɥɔS uǝʇsɹɐꓘ ɹǝɓʅoH ʻoʅʅɐH
Ursula Beck (Dienstag, 17 Oktober 2023)
Lieber Herr Schmidt,
Ihre Romane haben mich angeregt, die Orte in echt zu besuchen. Mein Mann und ich haben daher eine sechstägige Radtour von Sagres über Lagos, Portimão, Albufeira, Faro bis nach Tavira gemacht. Hierbei
sind wir natürlich auch durch Olhão und Fuseta gekommen; haben den Weg Richtung Moncarapacho gesehen und eigentlich jeden Augenblick darauf gewartet, dass Leander, Carlos oder Graciana um die Ecke
kommen. Ich bin total begeistert, dass die Bilder in meinem Kopf so mit der Wirklichkeit übereinstimmen! Vielen Dank für die vielen schönen Lesestunden. Ich freue mich schon sehr auf die
Fortsetzung.
Herzlichst,
Ursula Beck
Holger Karsten Schmidt (Montag, 09 Oktober 2023 14:35)
Hallo Frau Köhler,
da haben Sie ja eine schöne Maschine.
Ich hatte damit geliebäugelt, mir eine Retro-Maschine zu kaufen (was ich nicht getan habe). Aber wenn, wäre es die gelbe Scrambler geworden.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Melanie Köhler (Samstag, 07 Oktober 2023 19:30)
Hallo Herr Schmidt, ich fahre selbst eine gelbe Ducati Scrambler und darum interessiert es mich, wie Sie darauf gekommen sind, Leander speziell auf dieses Modell zu setzen.
Anne La Terne (Montag, 02 Oktober 2023 21:09)
Hallo Herr Schmidt,
ich frage mich die ganze Zeit, wie Leander Lost im Kino reagiert. Ob er die Schauspieler der „Lüge“ überführt, da diese nur eine Rolle spielen oder ob sie es schaffen, ihre Mikroexpessionen unter
Kontrolle zu halten.
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 30 September 2023 20:39)
Guten Abend Herr Sorgalla,
wenden Sie sich doch bitte über das Impressum meiner Website an meinen Agenten Herrn Schlück, so kommen wir miteinander abseits des Gästebuches miteinander in Kontakt.
Schönen Abend,
H. Schmidt
Thomas Sorgalla (Samstag, 30 September 2023 12:20)
Guten Tag Herr Schmidt,
ich habe eine Bitte.
Meine Frau ist ein Riesen Fan von der Reihe Lost in Fuseta.
Besteht die Möglichkeit diese Bücher von Ihnen signieren zu lassen?
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Ingeborg (Freitag, 29 September 2023 10:35)
...Da kann ich nur eines sagen: "Wie schön, dass Du geboren bist"...
Alle Bücher, die ich bisher von Ihnen gelesen habe, finden meine (fast komplette) Zustimmung.
Danke dafür!
Kathrin Kahl (Mittwoch, 27 September 2023 16:00)
Lieber Holger Schmidt,
gestern habe ich den 6 Band von Lost in Fuseta zu Ende gehört. Großartig!
Und ich bin sehr froh, hier zu lesen, dass es einen nächsten geben wird. �
Meine Tante ist vor 30 Jahren a die Algarve nach Moncharapacho ausgewandert und ich bin schon als Kind ganz oft dort gewesen.
Im Oktober bin ich auch wieder da.
Ich liebe diesen Fleck Erde.
Nun meine Frage: Gibt es das Kompendium der sinnlosen Wörter von Dan B. Tucker wirklich?
Ich habe zwar Dan B. Tucker bei Google gefunden, aber nicht das Buch.
Danke für eine Antwort und herzliche Grüße,
Kathrin
Thomas Faupel (Dienstag, 26 September 2023 07:43)
Hallo Herr Schmidt, Sie sind ein Pfiffikus.
Auf Amrum gab es Helge Vogt, gespielt von Hinnerk Schönemann. Und seine Freundin hieß Lona. Es gab auch schon die Frau Zehender. Und es gab Heiz Koops, gespielt von Thomas Thieme.
Dann die Filmreihe um Finn Zehender, wieder mit Hinnerk Schönemann.
Im Harten Brocken dann Frank Koops und Mette Vogt.
Und bei Nord bei Nordwest Lona Vogt, die eigentlich, hätte sie auf Amrum ihren Freund Helge geheiratet, schon die Frau von Hinnerk Schönemann geworden wäre.
Und schließlich der Satz: Hinnerk, was ist denn das für ein Vornamen?
Und da reden wir noch nicht von Nord bei Nordost und Nina Hagen.
Gruß Thomas Faupel
Gerald Wirth (Samstag, 23 September 2023 11:08)
Lieber Herr Schmidt,
mit Freude habe ich alle Bücher der Reihe „Lost in Fuseta“ bisher gelesen!
Da ich quasi an der Algarve (in Lagos) lebe, habe ich hier einigen meiner Freunde - sowohl Portugiesen als auch Engländern - begeistert über die Bücher sowie die herrlichen Beschreibungen des
Kontrastes zwischen portugiesischer und deutscher Mentalität berichtet.
Es wäre natürlich ganz toll, wenn es auch für sie die Möglichkeit gäbe, diese wunderbaren Geschichten ebenfalls zu lesen!
Daher nun die Frage, ob eigentlich Übersetzungen, vor allem natürlich ins Portugiesische, aber auch ins Englische, geplant sind?
Hoffentlich machen Sie uns allen noch sehr lange so viel Spaß mit Ihren tollen Erzählungen!!!
Schöne Grüße von der Algarve
Gerald
Gray Margit (Donnerstag, 21 September 2023 15:17)
Hallo Herr Schmidt,
mit wachsendender Begeisterung habe ich alle "Lost" Hörbücher genossen. Auch die erste Verfilmung ist sehr gelungen.
Nun würde ich Teil 1 gerne auf englisch oder portugiesisch als Buch verschenken. Im Netz habe ich nichts gefunden. Wurde die Buchreihe übersetzt?
Herzl.Grüße
Margit
ulrike und monika (Donnerstag, 21 September 2023 13:49)
Wir haben beide alle Ihre Lost-Krimis 'verschlungen' und genießen unseren letzten Urlaubstag an der Algarve. Vielen Dank für diese wunderbare Anregung zu unserer ersten, aber sicher nicht letzten Reise nach Portugal! ulrike und moni aus altmünster am traunsee <3 <3 <3
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 16 September 2023 11:24)
Liebe Christina,
danke für Ihre Zeilen – der nächste Lost wird im Frühjahr 2025 erscheinen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 16 September 2023 11:23)
Guten Tag Doris,
Sie haben nichts verpasst – der zweite Band ist gerade erst verfilmt worden und befindet sich im Schnitt.
Ausgestrahlt wird er kommendes Jahr. Ob im Frühjahr oder Herbst steht noch nicht fest.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Doris aus Freiberg (Samstag, 16 September 2023 10:42)
Ich liebe Lost und alle meine Freunde lieben ihn inzwischen auch. Ich bin kein Fan von Verfilmungen der Bücher, die ich gelesen habe, aber die ersten beiden Lost-Filme haben mir sehr gefallen. Und da
der Fernseher im Sommer bei uns keine große Rolle spielt, habe ich doch tatsächlich die beiden nächsten Folgen verpasst! Sie sind auch in der Mediathek nicht aufzufinden und ich frage mich, wie ich
da jetzt drankomme?
Viele Grüße aus Freiberg am Neckar von Doris.
Christina (Donnerstag, 14 September 2023 10:52)
Lieber Herr Schmidt,
ich bedanke mich für die Lost in Fuseta Reihe. Sie sind mittlerweile zu meinen Lieblingsbüchern und Begleitern geworden.
Dunkle Verbindungen ist ein sehr gelungener Teil und ich begebe mich beim Lesen in die Welt der Kommissare und tauche im Sonnenuntergang in den Atlantik.
Sie machen mir mit ihren Erzählungen soviel Lust auf dieses Land und die Leute, dass meine Hochzeitsreise nach Portugal und natürlich auch an die Algarve führen wird- das habe ich Ihnen zu
verdanken...
Nun aber zu meiner Frage: Wird es einen weiteren Band geben?
Jedenfalls bedanke ich mich für Ihre Erzählungen und freue mich auch weitere Romane/Drehbücher von Ihnen, ob Sie mir meine obige Frage beantworten oder nicht... :-)
Ich sende Ihnen liebe Grüße aus Österreich
Christina
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 13 September 2023 12:25)
Lieber Clarens,
für diese Szene habe ich mich intensiv medizinisch beraten lassen (ebenso wie etwa über das am besten geeignete Narkosemittel für den Überfall).
Ich selbst wäre ganz gewiss nicht auf bestimmte Details (etwa den Gartenschlauch) gekommen.
Ich recherchiere grundsätzlich alles, von dem ich annehme, dass ich mich diesbezüglich nicht genügend auskenne, also sehr viel ...
Letztendlich hat aber stets die Dramaturgie Vorfahrt (wobei ich mich nach Kräften bemühe, sie in den Lost-Romanen immer mit einer recherchierten Bodenhaftung auszustatten), in diesem Fall, dass
Miguel Duarte einen Teil seines Gedächtnisses verliert, weil mir das ein Füllhorn an dramaturgischen Möglichkeiten eröffnet.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Clarens (Mittwoch, 13 September 2023 11:55)
Lieber Herr Schmidt,
vorab: ich liebe Ihre Lost in Fuseta Reihe sehr und verschlinge jeden neuen Band geradezu! Mir ist natürlich klar, dass nicht jedes Detail Ihrer Bücher fachgerecht recherchiert werden kann, trotzdem
ließ mich die "Intubationsszene" in Dunkle Verbindungen mit einem ganz unguten Gefühl zurück. Zunächst einmal hilft eine Intubation bei Gehirnverletzungen zwar die Atemwege vor Aspirationen zu
schützen, doch vor allem ist die Beatmung wichtig. Das Problem hier ist das fehlende Signal des Gehirns, Luft zu holen, also der Atemantrieb und nicht, dass das Luftholen zB durch einen
zugeschwollenen Hals mechanisch erschwert wird. Außerdem finde ich die Darstellung, jemandem einen ja sicher mehr als Daumenstarken Gartenschlauch in den Hals zu stopfen, bis die Atemgeräusche lauter
werden, gelinde gesagt, gruselig. Mit aller Wahrscheinlichkeit, würde man den Schlauch dabei in die Speiseröhre schieben. Es würde mich freuen, von Ihnen etwas zum Hintergrund dieser Szene zu
erfahren und vielleicht auch Ihre Inspiration bzw. Überlegungen dahinter.
Vielen Dank für Ihre großartigen Bücher und viele Grüße,
Clarens
Martin Heers (Dienstag, 12 September 2023 21:33)
Moin aus Altona,
lieber Holger, vielen Dank für Deine Arbeit… Aber eigentlich bin ich nur hier, um Dir ans Herz zu legen: Gunter Gerlach, (z.B.) „Ich lebe noch, es geht mir gut“ (Rotbuch), u. alle anderen seiner
Machwerke, solltest Du das noch nicht kennen… Sei es nur zum lesen und geniessen. Aber WENN einer ein Skript daraus machen könnte…
Gruß,
Martin Heers
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 12 September 2023 17:30)
Liebe Annika,
danke für Ihre Zeilen.
Über das „an den Rollstuhl gefesselt“ bin ich schon von einem aufmerksamen Leser hingewiesen worden. Tatsächlich hört man von Menschen, die auf einen angewiesen sind, dass sie ohne ihn viel weniger
am Leben teilhaben könnten und er ihnen im Gegenteil mehr Freiheit schenkt.
Wie Antonio Rosado auf die Dachterrasse kommt, bin ich während der Verfilmung auch gefragt worden. Mit dem Treppenlift, habe ich gesagt – aber den hatte ich im Roman nie erwähnt, für mich war seine
Existenz irgendwie selbstverständlich.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
wolfgang schuster (Dienstag, 12 September 2023 15:34)
sie bringen mich zum lachen und sie bringen mich zum weinen
wenn ich ihre Bücher lese.
Es ist unbeschreiblich wie man solche Emotionen schreiben kann.
Vielen Dank dafür.
Meine Frau starb letztes Jahr und ihre Bücher hefen mir ungemein.
Nochmals vielen Dank
Gruß Wolfgang
Annika (Dienstag, 12 September 2023 15:11)
Lieber Holger Karsten Schmidt, ich bin großer "Lost in Fuseta"-Fan. Den aktuellen Band hatte ich mir extra für einen Algarve-Urlaub im August aufgehoben, um ihn am Strand unter diesem einmaligen Azur
zu lesen. :-) Inspiriert von den Romanen war ich sogar zum ersten Mal im östlichen Teil der Algarve und habe meinen Urlaub in Fuseta ausklingen lassen und meinen letzten Galao vor Abflug im Farol
getrunken.
Eine klitzekleine kritische Anmerkung habe ich: Im Buch steht,dass der Vater von Graciana Rosado anden Rollstuhl gefesselt sei. Ein Klassiker, aber dennoch würde ich mir da ein bisschen sprachliche
Sensibilität wünschen (leidmedien.de geben da eine gute Orientierung). Und eine Frage, die mir immer mal wieder kam und vor allem als ich in Fuseta kam: Wie kommt Antonio Rosado eigentlich auf die
Dachterrasse? ;-)
Eva (Samstag, 09 September 2023 14:01)
Ich lese normalerweise gar keine Krimis. Letztes Jahr war ich mit Freunden in Tavira. Sie wollten mich unbedingt nach Fuseta mitnehmen. Vorbereitet habe ich den Film Leander lost angesehen und war sofort begeistert. Eben gerade habe ich nun den neuesten Band beendet. Er ist besonders gut gelungen. Die Protagonisten sind inzwischen liebe Vertraute.Ich freue mich auf mehr! Danke für den Lesegenuss!
Michael Beck, Ludwigsburg/Nürnberg (Freitag, 08 September 2023 11:55)
Schreinermeister Roth betreibt leider ein unverwirklichbares Märchen? Zeigt aber auch eine sehr wirkliche Wahrheit unserer Gesellschaft. Als selber von Kreditverkäufen Betroffener empfehle ich den Film weiter bei jeder Gelegenheit. Beck-nue@web.de
Benno Kotterba (Mittwoch, 06 September 2023 16:01)
gerade habe ich die "Dunklen Verbindungen" beendet - leider. Jeder "Lost-Band" hat mich gepackt, nicht nur wegen der Spannung, sonder auch wegen der so zugewandten und vorsichtigen Charakterisierung
von Leander Lost, seines Verhaltens und seines Humors. Fasziniert bin ich von der einfühlsamen Darstellung dieses Autisten. Das Hintergründige, das sanfte und gedanklich Tiefgehende nehme ich mit
großer Freude auf. Nicht nur die Geschichte, sondern alles Menschliche ist für mich stimmig - von allen Personen um Leander herum.
Leider weiß unsere Gesellschaft zu wenig von Autismus - außer den Standardbildern wie Rainman. Diese Gesellschaft ist für sie nicht gemacht. Wir erleben es und erfahren es in unserem Einsatz für sie.
Es sind wunderbare Menschen - wie Leander. Wir erleben die Kinder und Jugendlichen und jugen Erwachsenen in unserem Projekt autartis.de, wo sei sein dürfen, wie sie sind. Und es passiert so viel -
und das zeigen Sie in Leander Lost, mit seiner ganz eigenen freien Beobachtung und Suche nach den Anderen.
Herzlichen Dank für Ihre Bücher -mit Sehnsucht freue ich mich schon auf das Nächste.
Herzliche Grüße, Benno
Ulrike (Sonntag, 03 September 2023 22:33)
Hallo Herr Ribeiro,
mit Begeisterung habe ich Ihre Bücher "verschlungen" und bin im Juni mit drei Freundinnen, ebenfalls Ihre Fans, in Fuseta und Umgebung auf den Spuren von Leander Lost und der anderen liebgewordenen
Personen aus den Romanen unterwegs gewesen. Wir waren begeistert, haben es aber leider nicht an alle Orte geschafft, die wir auf unserer Liste hatten, daher ist schon eine Wiederholung geplant.
Fuseta selbst ist ein noch sehr ursprünglicher Ort, in den wir uns direkt verliebt haben, was wir Ihren wunderbaren Büchern zu einem großen Teil verdanken. Auch Ihre Restaurant-Empfehlungen haben
nicht zu viel versprochen, sehr zu empfehlen.
Eine winzig kleine Anmerkung habe ich (selber etwas detektivisch veranlagt) zum Buch "Einsame Entscheidung": Auf S. 152 ist unter der Schuhsohle des Verdächtigen ein Stern mit sechs Zacken, auf Seite
209 hat dieser fünf Zacken.
Ansonsten bin ich unheimlich gespannt auf die Fortsetzung, bis jetzt haben Sie sich nämlich von Buch zu Buch gesteigert!
Liebe Grüße
Ulrike
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 31 August 2023 22:30)
Hallo Sylvia,
danke – ich habe viel Fachliteratur über Asperger-Autisten gelesen.
Und ansonsten versuche ich, mich in jeder fiktiven Situation, die ich schaffe, in Leander hineinzufühlen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 31 August 2023 22:28)
Liebe Karen,
das ist ja eine schöne Überraschung, von Dir zu lesen.
Ich wusste nicht, dass Du ein Auge auf meine Geschichten hast - das freut mich.
Liebe Grüße zurück,
Holger
Sylvia (Donnerstag, 31 August 2023 12:44)
Was mich an diesen Büchern besonders berührt, ist Ihre Beschreibung der Gefühle und Wahrnehmungen eines Aspies und natürlich seiner neurotypischen Gegenstücke. Total einfühlsam und anschaulich erzählt. Hab mich oft wiedergefunden. Woher wissen Sie soviel darüber? Bin schwer begeistert �
Karen (Mittwoch, 30 August 2023 16:18)
Lieber Holger,
immer, wenn ich ein Buch von dir lese oder einen Film von dir sehe, denke ich an die Woche zurück, die ich bei dir in Ludwigsburg verbracht habe. Es gibt Erinnerungen, die bleiben. Diese scheint eine
davon zu sein.
Liebe Grüße
Dieter Finck (Dienstag, 29 August 2023 16:10)
Nachdem ich den Fernsehfilm sah, habe ich alle Bücher hintereinander gelesen.
Ich bin begeistert, da ich an der Algarve lebend, viele Dinge noch dazulerne. Das portugisiesche Lebensgefühl und die dazugehörigen Menschen kommen in den Romanen gut zur Geltung.
We da nicht Fernweh an die Algarve bekommt verpasst die schönsten Küsten Europas.
Warte dringend auf Folge 7.
Dr. Wolfgang Marax (Sonntag, 27 August 2023 18:18)
Lieber Herr Schmidt,
ich habe Ihre Bücher "Lost in Fuseta" vom 1. bis zum letzten Band hintereinander gelesen - mit größtem Interesse, Vergnügen und Hochachtung. Das sind gelebte Geschichten, die mich selbst an die
Algarve versetzten. Leider haben mich meine vielen Reisen in meinem Leben nie dorthin geführt. Aber ........ ich habe mir nach dem 2. Band ein Paar braune Esparilles gekauft. Diese trage ich seit dem
in diesem herrlichen Sommer täglich, ich liebe sie und fühle mich ein bißchen "südlich" und "Lost". Danke für Ihre Literatur!!
Es grüßt Sie,
Wolfgang Marx
Harald Rill (Freitag, 18 August 2023 12:58)
Lieber Herr Ribeiro, lassen sie doch bitte den Ford Mustang und das Jaguar Cabrio wieder reparieren!!!
Ihre Protagonisten brauchen diese Wagen und als Hochzeitsauto macht sich das Jaguar Cabrio besonders gut…
Eckart Brand (Freitag, 11 August 2023 21:51)
Am 12.8 u 13.8. Ca 16 uhr wird auf RTP2 Tv Portugal Lost i Fuseta gezeigt.
Leider gerade erst.entdeckt
Jeweils Teil 1 Sa
Teil 2 So
Grüße Eckart Brand
Dirk Jung (Donnerstag, 10 August 2023 12:22)
Lieber Holger Karsten-Schmidt,
ich grüße Sie herzlich aus Sao Brás de Alportel und bin froh, dass das Trachtenmuseum in Wirklichkeit noch steht :-)! Vielen Dank für Ihre schöne Romanreihe, die man auch (oder besonders?) als
Ortsansässiger mit Vergnügen liest. Die Figuren wachsen einem von Roman zu Roman immer mehr ans Herz. Mir gefällt insbesondere, dass Ihre Figuren sich entwickeln können - viele klassische
Krimifiguren, wie z.B. die Kommissare Maigret, Brunetti oder Adamsberg, bleiben statisch und machen zwar Krisen durch, aber keine wirkliche Veränderung. Also großes Kompliment an Sie!
Vielleicht ein kleiner Rat, wenn Sie erlauben: Da Ihre Fuseta-Reihe ja besonders vom Lokalkolorit lebt, sollte Ihr Verlag mal in einen portugiesischstämmigen Ko-Lektor investieren, der gegen ein
Fläschchen Vinho Verde mal alle kursiv gedruckten, also portugiesischen Ausdrücke gegenliest. So ließe sich so mancher Schnitzer leicht vermeiden. So z.B. in "Dunkle Verbindungen", S. 43 'Patiença".
Das portugiesische Wort für Geduld schreibt sich aber 'Paciência". Kein großes Ding, aber irgendwie zuckt man schon ein wenig zusammen.
Für Sie als Portugal-Fan ist vielleicht noch interessant zu wissen, dass es auch roten Vinho Verde gibt. Der wird allerdings fast nur in seiner Herkunftsregion, dem regenreichen und deshalb "grünen"
Minho getrunken. Und zwar gekühlt, aus Steinguttassen mit dickem Rand, dazu am Liebsten eine warme süße Blutwurst...Wer's mag.
Cumprimentos!!
Benedikt Mechler (Mittwoch, 09 August 2023 16:32)
Lieber Holger Karsten Schmidt,
bei Ihren Leander-Lost-Krimis ist mir etwas aufgefallen, das mich sehr berührt:
Bei all dem Wortwitz, der geistreichen Art der Erzählung und Skizzierung der handelnden Personen gelingt es Ihnen aus meiner Sicht auf gaz besondere Weise, dabei einige Menschen in ihrer wie soll ich
es nennen Einsamkeit und vielleicht auch Bedürftigkeit dabei auszuloten:
Ganz vorne dran natürlich Leander Lost ... wie Sie die Situation beschreiben, in der seine Mutter bei dem Autounfall ums Leben kommt und er aus der kindlichen Geborgenheit ihrer mütterlichen Wärme
herausgerissen wird - und als Kind überhaupt nichts versteht, es mit seiner Seele nicht fassen kann, weil das zu gross für diese Kinderseele ist.
Und er im Folgenden versucht, mit Hilfe der Wächter und seiner durch und durch strukturierten Art (nenne ich jetzt mal so) sein Leben in den Griff zu bekommen ... .
Oder auch Graciana nach dem Verlust ihres Partners ... .
Wie sie diese Urerfahrung tiefer menschlicher Verlassenheit beim Erzählen in der Tiefe ausloten und dann noch mit dem humorvollen, witzigen Klang und Schwung der Schilderung zusammenbringen ...
.
Da werde ich ganz still. Vor Ehrfurcht. Oder weil ich keine Worte finde. Oder was weiss ich.
Gruss,
Benedikt Mechler
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 08 August 2023 23:37)
Liebe Frau Schönefuß,
mir fehlen etwas die Worte – für einen Autoren kein gutes Zeichen �
Ich bin sehr dankbar für Ihre Zeilen, weil mein fiktionaler Text Ihnen anscheinend Anlass war, in der Wirklichkeit etwas Entscheidendes für Ihren Patienten zu bewirken und ihm einen besseren Alltag
zu ermöglichen.
So etwas hätte ich nie für möglich gehalten. Und es berührt mich zutiefst.
Danke für Ihre Rückmeldung – die mich jetzt mit dem entscheidenden Extra an Motivation beim Schreiben des 7. Bandes durch diese und die kommenden Nächte trägt.
Herzlich,
H. Schmidt
INGE SCHOENEFUSS (Dienstag, 08 August 2023 23:11)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Ich möchte mich bei Ihnen bedanken! Ich bin Psychologin und Psychotherapeutin. Zu der Zeit, zu der das erste Lost Buch erschien, hatte ich einen sehr "speziellen" Patienten. Er war schon in mehreren
Kliniken, stets mit der Diagnose schwere Depression, von einem Professor sogar mit der Diagnose soziopathische Persönlichkeit versehen. Der Patient war mir nie unsympathisch, aber im Gegensatz zu
anderen Patienten hatte ich immer das Gefühl, ich werde ihm nicht gerecht, ich verstehe ihn nicht wirklich, irgendwie hebelt er mich aus und ich erreiche ihn einfach nicht. Nach fast 30 Jahren
Berufserfahrung tatsächlich ganz neu und irgendwie aber auch herausfordernd. Irgendwann im Laufe der Behandlung habe ich dann den ersten Lost krimi gelesen... . Ich denke Sie ahnen es: ich lese und
denke: das ist er! Das ist mein Patient!! Ich habe mich dann in das Thema Asperger eingelesen (eine Diagnose, die zwar ja an sich nicht soo selten ist, mir aber halt einfach nicht in dieser
Ausprägung bislang untergekommen war).
Ich habe daraufhin mit dem Patienten meinen Verdacht besprochen, er hat sich dann selbst in das Thema eingelesen und die ganze Beziehung zw. uns, die ganze Behandlung war von jetzt auf gleich völlig
anders. Der Patient ist regelrecht aufgeblüht, hat sich zum ersten Mal in seinem Leben selbst verstanden und verstanden gefühlt. Es führt zu weit, über den Verlauf der weiter Therapie zu sprechen,
aber diese Erfahrung war für mich eine ungemein bereichernde und vor allem für meinen Patienten ein Wendepunkt in seinem Leben.
Danke dafür !!!
Mit herzlichen Grüßen
Inge Schönefuß
Gudula (Sonntag, 06 August 2023 17:00)
Hallo Herr Schmidt
Habe gerade den Band 6 zu Ende gelesen. Mein Mann und ich sind seit vielen Jahren im Urlaub bei Fuseta. Wir liebe diesen ganz einmalige Atmosphäre in der Region Algarve.
Toll das man bei Ihren Krimis "mitlaufen" kann, denn wir kennen ja fast jede Ecke.
Sehr interessant auch das Sie Kommisar Lost mit dem Asperger Synrom versehen haben. Warum das so ist bleibt wohl Ihr Geheimnis?
Ich freue mich schon auf Band 7.
Obrigado Gudula
722 (Mittwoch, 02 August 2023 13:53)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe bis jetzt jedes Ihrer Bücher genossen, sie bringen Erinnerungen an die Zeit zurück, immerhin 15 Jahre, die ich in Moncarapacho verbracht und dort als Übersetzerin und Dolmetscherin
gearbeitet habe (vor langer Zeit auch für Herrn Hövel...). In Fuseta lag unser Boot. Großartig, wie Sie die Menschen charakterisieren, das Typische an der portugiesischen Wesensart - und im letzten
Buch, "Dunkle Verbindungen", gleich auf der ersten Seite beschreiben, dass, zumindest bei den Älteren, die Spanier an allem Schuld sind, am hohen Wellengang, an der Überfischung, am Rückgang der
Conquilhas, an der Zitrusbaumerkrankung, der "lagarta mineira", weil sie diese immer noch für den Untergang Ihres Weltreiches durch die 60 Jahre lange spanische Herrschaft (1580-1640) verantwortlich
machen. Sie beschreiben die Gegend um Fuseta, die Polizeidienststelle in Moncarapacho, die ich als Dolmetscherin von innen kenne und die sich seitdem nicht verändert zu haben scheint, und auch
Landschaft und Gebäude unglaublich präzise. Ich danke Ihnen dafür und freue mich schon auf Ihr nächstes Buch!
Ganz herzliche Grüße
Brigitte Wirth
Dr. Wolfgang Marx (Dienstag, 01 August 2023 19:25)
Lieber Herr Schmidt,
ich wollte Ihnen eigentlich hiermit ein Kompliment über Ihre "Lost in Fuseta"-Bücher schreiben (ich lese gerade Ihren 3. Band und 2 weitere liegen auf meinem Nachtisch bereit!), aber Julitta Köhler
hat es schon so gut ausgedrückt, was ich sagen wollte ... dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Nur, daß ich die Algarve nicht kenne, aber durch Ihre Bücher den Drang verspüre, dorthin zu reisen ...
vorsichtig ... langsam ... die Kultur spürend. Mal sehen. Schreiben Sie bitte weiter!
Grüsse, Wolfgang Marx.
Julitta Köhler (Montag, 31 Juli 2023 08:25)
Lieber Holger Karsten Schmidt,
ich bin von Anfang an begeisterte Leserin von Lost in Fuseta!!! Die Reihe beinhaltet alles, was Literatur ausmacht und ich muss das jetzt einfach einmal explizit zum Ausdruck bringen.
Die Kriminalfälle nehmen immer wieder überraschende Wendungen, sind toll aufgebaut, es ist immer spannend! Auch deshalb, weil sie interessante und aktuelleThemen mit einbinden: Zugriff auf
Wasserresourcen, Landschaftsverbrauch (Tomaten-/Erdbeerfelder) wegen gewissenloser Gewinnoptimierung, Drogen, ... Sie haben jeweils sehr viel Recherche investiert!!
Ich kenne Andalusien und die Algarve ganz gut und bin angetan von der Lebensweise und Freundlichkeit der Menschen dort. Die Ria Formosa werde ich bestimmt irgendwann auch noch besuchen. Es ist
wunderbar, wie sie mit kleinen Episoden die Landschaft und die dort lebenden Menschen so typisch charakterisieren. Man fühlt sich sofort dorthin versetzt.
Was ihre Bücher außerdem so sehr liebenswert macht, sind nicht zuletzt die wunderbaren Charaktere, die sie geschaffen haben. Jeder einzelne ist eine besondere Persönlichkeit und entwickelt sich in
der Reihe weiter. Es erstaunt mich immer wieder wie sie auch die zwischenmenschlichen Töne zwischen den Personen zum Ausdruck bringen, und wie sie die Integration und Wertschätzung eines Menschen mit
Handycap wachsen lassen. Kommissar Lost musste man sofort ins Herz schließen.
Man möchte am liebsten, dass die Reihe niemals endet.
Vielen, vielen Dank für diese schöne Unterhaltung!
Ich freue mich auch auf die Fortsetzung der Verfilmung. Die erste ist wunderbar gelungen, sehr gut besetzt!
Im übrigen haben mich auch ihre anderen Filme, Die Toten von Marnow, Nord bei Nordwest, begeistert.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und uns Lesern und Fernsehzuschauern noch viele Werke von Ihnen!
Liebe Grüße, Julitta Köhler
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 22 Juli 2023 23:39)
Guten Abend Frau und Herr Wermes,
dankeschön - Herr Pietschmann ist wirklich ein (sehr talentierter) Glücksfall für die Reihe.
Und ja, es wird einen 7. Band geben.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Norbert&Sonja Wermes (Samstag, 22 Juli 2023 21:59)
Wir hören jetzt zum zweiten Mal als Hörbuch die 6-teilige "Lost in Fuseta" Reihe. Wir möchten Ihnen mitteilen, dass wir die Serie genial finden. Herzlichen Glückwunsch dazu. Als Hörbuch profitiert
sie dazu von der herausragenden Begabung von Andreas Pietschmann, viele Personen stimmlich zu charakterisieren.
Wir hoffen sehr, dass der 6. Band nicht der letzte war. Liegen wir richtig oder falsch?
Mit freundlichen Grüßen,
Sonja und Norbert Wermes
MICHA (Samstag, 22 Juli 2023 14:12)
Hey Gil,
In Kurzform :
Bin Bj.63, mit Motorrad drei mal je 4 Monate 90-95 an der Algarve allein unterwegs gewesen ,Sohn (17) mit ADHS/ VED (mittlerweile gut ) .
Deine Beschreibung der Algarve und ihrer ... " besonderen Art " der Menschen trifft genau meine Erfahrung mit ihnen.
Zusätzlich hast Du mit Le an der eine absolut glaubwürdige Gestalt geschaffen, die wirklichkeitsnah ist .
Du wirst in deinem persönlichem Kreis...Erfahrung gemacht haben,vermute ich.
Ich hoffe auf weitere Geschichten über den Aspie und seine Familie....
Lieben Gruß...
Micha
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 21 Juli 2023 17:16)
Hallo Frau Eggert,
ja, "Das Kompendium der sinnlosen Sätze" ist eine Erfindung.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gisela Bremer-Reckmann (Freitag, 21 Juli 2023 16:24)
Ola Senhor Schmidt,
nachdem ich inzwischen 5 Geschichten über Senhor Lost und seine KollegInnen und "Familie" genossen habe, hat es mich und meinen Mann tatsächlich im Mai in den Urlaub nach Tavira verschlagen. Wir
haben die wunderschöne Gegend mit der Linha Azul erkundet. Da durfte Fuseta nicht fehlen! Ein reizender und gemütlicher - noch nicht so touristischer - Ort. Nun halte ich Band 6 in den Händen, ein
Geschenk meiner Tochter, die in Seixal bei Lissabon lebt, und freue mich, dass ich mir die Umgebung von Senhor Lost vor meinem geistigen Auge nun viel besser vorstellen kann. Vielen
Dank für diese tolle Buchreihe.
Herzliche Grüße von einer begeisterten Leserin.
Gisela Bremer-Reckmann
Tina Eggert (Sonntag, 09 Juli 2023 17:03)
Hi, ist das „Kompendium sinnloser Sätze“ fiktiv?
Danke für die Antwort ��
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 09 Juli 2023 16:29)
Hallo Herr Peter Schmidt,
die meisten Restaurants und Bars sind mittlerweile erfunden bzw. sie existieren, haben aber einen anderen Namen oder befinden sich woanders. Wenn Sie die Gegend auf eigene Faust erkunden, ist es
vielleicht um so schöner. Gute Reise und eine gute Zeit,
H. Schmidt
Elisabeth Gattringer (Samstag, 08 Juli 2023 22:31)
Sg. Herr Schmidt,
Ihre Krimireihe um Lost in Fuseta hat mich total in ihren Bann gezogen.
Die Charaktere sind so liebenswert, ich reise im Internet mit und wünschte, ich wäre dort, die Atmosphäre der Handlung spannend, mit aktuellen Themen und humorvoll zugleich, es ist echtes
Lesevergnügen mit Tiefgang.
Ich habe die ersten 5 Bände vor 2 Wochen entdeckt und freue mich jetzt auf Band 6.
Ich danke Ihnen für diese kleine, fast heile Welt in unserem realen Chaos.
Herzlichst
Elisabeth Gattringer
Peter Schmidt (Montag, 03 Juli 2023 16:50)
Hallo Herr Schmidt,
ich bin gerade beim 6. Band Lost in Fuseta und ebenso begeistert wie bei den Teilen 1-5.
Frage: Gibt es die in den Büchern genannten Restaurants und Tavernen wirklich oder sind die frei erfunden?
Wir wollen nämlich bald in die Gegend um Fuseta und lieben schöne Restaurants und leckeres Essen.
Liebe Grüße aus dem Rheinland,
Peter & Renate Schmidt
Beatrice Fontanive (Montag, 03 Juli 2023 14:40)
Hallo lieber Holger Karsten Schmidt/Gil Ribeiro!
Mein Mann und ich erleben den genialen Genuss, hier an der Ost-Algarve in Pedras de'l Rei im Urlaub zu sein und den 6. Band zu lesen. Das erste Mal waren wir 2015 hier und waren fast täglich in
Fuzeta, noch ohne Lost und Co.
Als ich das erste Mal in einer Buchhandlung den ersten Band sah, war ich not amused. Muss man jetzt auch noch Fuzeta bekannt machen und den Horden öffnen...??? Einige Monate später habe ich
reingelesen und konnte nicht mehr aufhören. Die Zeit zwischen unserem ersten und dem jetzigen Algarve-Urlaub hat Graciana und Co. überbrückt. Die Algarve scheint uns dermaßen vertraut, weil Sie alles
so anschaulich, liebevoll und gleichzeitig kurios beschreiben.
Im 6. Band finde ich vieles noch viel plastischer, so viele unglaubliche Szenen quasi am Rande, so viele kleine Cliffhanger, so viele psychologisch interessante Verhaltensweisen.
Interessant finde ich auch, dass Sie mich bannen, ohne dass ich schlaflose Nächte oder Herzrasen bekomme.
Und die Art, wie Ihre Morde geschehen, sind sehr eigen. Zack wird einer erschossen. Kein Riesen Aufbau vorher, fast beiläufig.
Vor unserem Urlaub bin ich in der Mediathek auf Nord bei Nordwest geraten. Ich hatte noch nie eine Folge geschaut. Es war die Folge, in der Lona erschossen wird, auch so unvermittelt und wie fast
banal. Ich war berührt wegen der Charaktere, der Landschaft, Ihrem so speziellen hintergründigen Humor. Im Abspann sah ich Ihren Namen. Da schaute ich jeden folgenden Abend eine Folge.
Jetzt bin ich wohl endgültig Fan. Ich habe viele Tatorte geschaut, aber irgendwann wurden sie mir zu konstruiert, langweilig, brutal...
Jetzt habe ich ja eine super Alternative!
Nächstes Jahr kommen wir bestimmt wieder an die Algarve, uns dann treffen wir wieder Graciana und Co. im 7. Band! Wir haben schon jetzt saudade danach!
Vielen Dank, dass Sie uns all dieses Vergnügen und viele interessante Horizonte schenken!!
PS: dass Sie anscheinend in Asperg wohnen und einen Asperger Kommissar erfunden haben, ist ja, wie Motsi Mabuse sagen würde, die "Kirsche auf der Kirsche"!!
Und jetzt los zur praia de Barril!!!
Bleiben Sie gesund und kreativ!!
Herzliche Grüße!!
Beatrice
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 02 Juli 2023 11:59)
Liebe Sonja,
was für ein nettes Kompliment von Ihnen - dankeschön und Grüße,
H. Schmidt
Sonja (Sonntag, 02 Juli 2023 10:36)
Lieber Herr Schmid,
ich weiß gar nicht, was ich jetzt eigentlich noch lesen soll, das heißt, ich mag gar nichts anderes mehr lesen als Lost in Fuseta �
Viele Grüße
Monika Finger (Mittwoch, 28 Juni 2023 12:56)
Ola Herr Schmidt, ich warte schon sehnsüchtig auf den 7. Teil von Lost in Fuseta, gibt es schon was zu berichten? Lieber Gruß Monika Finger
Herr Michael Hobbie (Montag, 26 Juni 2023 13:51)
Moin Herr Schmidt, beim Lesen von Dunkle Verbindungen ist mir auf Seite 81 die Fesselung an den Rollstuhl aufgefallen. Da Ich kürzlich an einem Seminar der Sozialhelden teilgenommen habe, fiel mir
gleich das Zitat von Raul Krauthausen ein:
https://leidmedien.de/statements/lieber-losbinden/
Grüße aus dem Urlaub
Michael Hobbie
Klaus-Kunz (Sonntag, 25 Juni 2023 18:53)
Hallo Herr Schmidt
Lost in Fuseta, für uns meine Frau und ich, ist es jedesmal ein regelrechtes Fest. Ich habe sie alle als Hörbücher !!
Vor dem Einschlafen ist es jedesmal ein Genuss. Es ist ihre " Art" wie diese Menschen sind. Ich habe einen riesen Schreck bekommen, bei dem Gedanken das Dunklen Verbindungen die letzte Geschichte
sein könnte. Nun hoffen bis zum nächsten Jahr auf eine weiteren Krimi mit Lost und allen anderen in und aus Fuseta
Danke für die schönen Stunden die wir verbringen konnten in Fuseta
Mit freundlichen Grüßen Klaus Kunz
Uwe Zinken-Bachem (Dienstag, 20 Juni 2023 00:11)
Hallo Herr Ribeiro-Schmidt,
ich habe die ersten 3 Bücher über Lost in Fuseta gelesen. Es war für mich, wie Urlaub in Portugal und hat mir Gelassenheit in dunklen Wintermonaten gegeben bei einem Bica oder Sagres oder diesen
anderen kulinarischen Köstlichkeiten. So wurde Fuseta ein geträumter Lieblingsort für mich und auch meine Frau.
Da wir mitlerweile auch Zeit für Träume haben, sind wir vor 11 Wochen Richtung Lieblingsort aufgebrochen. Am Wegesrand haben wir viele schöne und interessante Eindrücke sammeln können.
Dann haben wir in Fuseta auf dem Campingplatz übernachtet, für mehrere Tage. Dieser entsprach zwar nicht unserem Ideal, aber so ist Fuseta. Wir haben viel an Stimmungen und Beschreibungen aus den
Büchern vorgefunden und ein altes Stück Portugal am Atlantik nachempfinden können. Alles teilweise ein wenig vergammelt und brüchig, aber so viel Charme. Die Bäckerei am Hauptplatz ist ja wohl der
zentrale Infopoint.
Mit den Rädern in die Salinen, oder ein wenig in die Hügel und abends Musikdarbietungen. Der geträumte Ort ist tatsächlich Realität geworden. Danke für den Tip! Ob es noch solange bleibt? Ich glaube
wir müssen uns beeilen.
Liebe Grüße Gundi und Uwe vom Niederrhein
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 17 Juni 2023 01:28)
Guten Abend Herr Reiter,
ja, ich schreibe gerade den 7. Band.
Die Ausstrahlung des 2. Films für 2024 steht noch nicht fest.
Und ob dann Teil 1 wiederholt wird, kann ich Ihnen leider nicht sagen, das liegt im alleinigen Ermessen der Programmplaner.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 17 Juni 2023 01:22)
Hallo Frau Fahrenholz-Novarese,
auf Ideen zum Kern von Geschichten stoße ich nicht plötzlich – sie sind schon lange da. Unbemerkt. Eingekapselt im Hinterkopf. Dort reifen sie, und irgendwann gibt es dann den einen Artikel in einer
Zeitung, den einen Bericht im Fernsehen, den einen Satz in einem Gespräch mit Freunden, der den gordischen Knoten löst und die Idee „freisetzt“.
Bei dem, was Sie gelesen haben, ging es mir überhaupt nicht um Sportwetten, sondern um das Thema „Identität“, das mich jahrelang umgetrieben hat. Wer und was macht mich aus und die Person, die ich
bin? Und wer wäre ich, wenn ich woanders aufgewachsen wäre? In Teheran, Beirut, Mexiko-Stadt. Mit Professoren als Eltern oder Drogendealern? Mit Geschwistern, die geschützt gehören oder als
Einzelkind? Was genau formt überhaupt einen Charakter? Eine Überzeugung? Einen Lebensentwurf?
All das hat sich sukzessive in meinem Hinterkopf angesammelt – und dann kam für „Auf kurze Distanz“ die Idee eines Verdeckten Ermittlers dazu.
So in etwa funktioniert das (für mich) mit Ideen. Ich als Autor finde sie nicht – sie finden mich, wenn sie reif genug sind. Aber man muss sie natürlich säen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Manfred Reiter (Donnerstag, 15 Juni 2023 16:55)
Lieber Herr Schmidt,
Sie haben der Feststellung von Frau Martin bezüglich eines Band 7 nicht widersprochen. :-)
Darf man dies als Bestätigung Ihrerseits werten? ;-)
Hoffentlich wird die aktuelle Verfilmung wieder zwei mal 90 Minuten lang die saudade vermitteln wie die ersten beiden Filme? (Ich wurde erst zum Leser Ihrer Lost-Reihe nachdem meine Frau mich auf die
Filme aufmerksam machte und ich diese gesehen hatte.)
Gibt es schon Sendetermine für die abgedrehten Folge(n)? Sicherlich wird der Sender dann auch die beiden ersten Folgen nochmals anbieten?
Die ganze Familie wartet sehnsüchtig.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Manfred Reiter
Barbara Fahrenholz-Novarese (Mittwoch, 14 Juni 2023 09:58)
Lieber Holger,
Bin grade dabei deinen 8. Roman zu lesen. Die Fuseta Romane hab ich eins nach dem anderen gelesen, und danno haette ich gerne noch so weitergemacht, aber davon gab es nichts mehr, und danno habe ich
die anderen zwei Romane entdeckt. Den ueber die kriminellen Wetten fand ich erst ein bissche uninteressant, aber dann hat er mich gepackt und heute morgen (morgens tabe ich meine Intuitionen) habe
ich begriffen, weshalb Ayrton Senna aus dem Weg geräumt werden musate. Formel 1er lassen sich nicht bestechen, dazu einer wie Ayrton, der ja von sich aus schon aus einer reichen Familie
stammte.
Jetzt bin ich beim letzten Roman angekommen und bin dabei zu erahnen worauf es zuläuft.
Eine Frage: Wie sind ihnen diese Ideen zu diesen Buechern mit so aktuellen und doch nicht an die Oeffentlichkeit gebrachten Themen gekommen? Es tut mir jetzt schon leid, dass es zu Ende geht. Ich
wuerde sie gerne einmal kennenlernen. Bin Aerztin und lebe in Italien, liebe auch die Algarve und Portugal, bin augenblicklich bei Spanien. Liebe Gruesse von Barbara (fuer meine Familie in
Deutschland und Oesterreich: Baerbel
Anton Correia (Dienstag, 13 Juni 2023 15:36)
Lese gerade, "Lost in Fuzeta" Teil ll ist im Kasten. Sehr schön!
Für mich, der in Fuzeta aufgewachsen ist, steigt wieder mal die Spannung.
Ein kleines Manko: Sie beschreiben die Gegend um Fuzeta im Buch so gut wie ein Einheimischer. Nur schade, dass im Film das nicht so heraus kam.
Hoffe auf weitere Folgen.
A. Correia
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 10 Juni 2023 16:47)
Hallo Herr Brand,
ja, zweite Aprilhälfte und im Mai ist in Fuseta gedreht worden. Unter anderem war der Bahnhof Fuseta B für Dreharbeiten gesperrt - ganz unauffällig war das nicht :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Samstag, 10 Juni 2023 16:27)
Hallo Herr Schmidt
Die 2. Verfilmung von Lost hat die schon stattgefunden?
Habe hier nichts gesehen. Grüße aus Fuseta
Eckart Brand
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 10 Juni 2023 00:40)
Guten Abend Frau Böttcher,
vielen Dank für Ihr Interesse an einer Lesung, aber ich biete keine an.
Trotzdem ungetrübten Spaß mit Senhor Lost,
H. Schmidt
Maren Böttcher (Freitag, 09 Juni 2023 15:25)
Lieber Herr Schmidt,
eben habe ihr Ihren letzten Band mit Leander Lost gelesen, den ich wie seine Vorgänger wieder faszinierend fand. Daraufhin googlte ich, ob Sie auch Lesungen veranstalten. Leider habe ich dazu keine
Infos gefunden. Hätten Sie nicht Lust -vielleicht einmal in Heidelberg, wo ich wohne - eine Lesung zu veranstalten? Ich denke, dass es vielen LeserInnen so geht wie mir. Allzugerne würde ich an einer
Lesung mit anschließendem Austausch teilnehmen.
Herzliche Grüße,
Maren Böttcher
Brigitte Martin (Freitag, 09 Juni 2023 15:13)
Ich freue mich heute schon auf Band 7 der Lost Reihe. Großartige Krimis!
.
Anna (Dienstag, 06 Juni 2023 23:48)
Lieber Herr Schmidt,
gerade habe ich den neuen Lost fertiggelesen und bin beeindruckt. Ich muss zugeben, dass ich nach Band 5 gedacht habe, schnell runtergeschrieben, irgendwie leidenschaftslos, alles immer wieder das
gleiche, lohnt sich nicht mehr…der Holger-Karsten Schmidt hat keinen Bock mehr, dem macht das keinen Spaß mehr…ich habe mir dann Nr 6 zwar sofort gekauft, aber das Buch über einen Monat liegen
gelassen. Vor zwei Tagen habe ich dann reingelesen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Nach dem ersten Band mein absoluter Lieblingslost. Ich bin Ihnen dankbar, dass das Buch nicht aus
gefühlten 50 % Wiederholungen besteht. Es weht ein frischer Wind in Fuseta. Toll. Ich freu mich schon unsäglich auf den nächsten Band und bin glücklich, dass es weitergeht. Herzlichst, Anna
Peter Ahrem (Sonntag, 04 Juni 2023 11:08)
Lieber Herr Schmidt!
Ihre 6 Lost-Krimis habe ich mit Genuss gelesen. Sie sind kurzweilig und spannend. Einen Hinweis aber erlauben Sie mir bitte als erfahrenem Segler: Auf Seite 322 des 6. Bandes ( ‚Dunkle Verbindungen‘)
sagt Miguel Duarte: „… wie ein Boot, das am Kai vertäut ist, und bei dem Seil für Seil gekappt wird…“
Seile gibt‘s im maritimen Sprachgebrauch nicht. Man spricht von „Leinen“. ( Vorleine, Achterleine, „Leinen los!“)
Nun habe ich auch endlich den ‚Isenhart‘ gelesen. Zweifellos Ihr Chef-d‘œuvre, ein Buch, das man seine 853 Seiten lang nicht aus der Hand legt! Sprachgewaltig, geistig anspruchsvoll! An einer Stelle
musste ich aber schmunzeln: Als Isenhart und Konrad auf einer Galeere von Genua nach Barcelona fahren, lässt Kapitän Centurión nach überstandenem Gewittersturm das Schiff auf Nordkurs drehen. Damit
wäre es allerdings sehr bald an den Calanquen der Côte d‘Azur zerschellt oder im Rhône-Delta auf Grund gelaufen! Der richtige Kurs wäre Südwest gewesen.
Danke aber für viele Stunden, die ich so nahe bei Isenhart, Konrad, Sophia, Henning und den anderen Personen verbringen und dieses 12. Jahrhundert bildmächtig erleben durfte!
Ihr Peter Ahrem
Urs und CorneliaFischer (Dienstag, 30 Mai 2023 22:43)
Herzliche Grüsse aus Fuseta, wegen Ihnen, Leander, Graciana sind et al. sind wir seit einer Woche hier in der Rua Virgilio Ingles und lesen die Dunklen Verbindungen, auch ein spannender sympathischer Reiseführer ...
Klaus Huber (Montag, 22 Mai 2023 20:55)
Kann mich auch nur für die tolle und emphatische Krimireihe mit Leander Lost bedanken
Werden deshalb morgen während unseres Portugalurlaubs die Schauplätze besuchen.
Ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung
Michael Hafner (Montag, 22 Mai 2023 08:00)
Hallo Herr Schmidt
Die Leander-Lost-Reihe finde ich unglaublich gelungen. Emotional berührend, wahnsinnig scharfsinnig geschrieben mit tollen Ideen. Wie Sie die Persönlichkeiten kreieren und weiterentwickeln,
ausgeklügelte Wendungen in die Geschichte einbringen und mit Ihren konzisen Beschreibungen mit scheinbarerer Leichtigkeit Leser:innen in die Lost-Welt eintauchen lassen, ist für mich jedes Mal ein
grandioses Erlebnis. Sie verstehen es auf wunderbare Weise, immer wieder erfrischenden Humor in die Geschichte einzustreuen und Momente zu schaffen, die einen emotional berühren (z. B. Lost, Carlos
und Miguel in der Nacht am Meer). Ich mag diese Krimiereihe, weil sie so erfrischend anders, extrem kreativ und doch von - soweit ich es nachvollziehen kann - akribischer Recherche geprägt ist. Ich
freue mich auf die Fortsetzung.
Michael Hafner
Stefan Jochum (Mittwoch, 03 Mai 2023 09:43)
Danke für die Reihe Lost in Fuseta!
Danke für die wunderbaren sich entwickelnden Figuren.
Danke für interessante, spannende Handlungen, die Spaß machen und sehr gut unterhalten.
Danke für die Sinnlichkeit und Empathie für Orte, Gerüche, Kultur, Essen und natürlich Menschen.
Vielen Dank für sehr befriedigende Stunden mit dieser Reihe. Mein Sohn würde sagen, dass ist "satisfaction"!
Hoffe auf Fortsetzung :-)
Herbert Gauderer (Freitag, 28 April 2023 09:15)
Hallo Herr Schmidt,
wie immer ist Ihnen mit "Dunkle Verbindungen" ein großartiger Krimi gelungen. Jedes Mal, wenn ich einen bekannten Ortsnamen lese, zaubert mir das ein Lächeln in's Gesicht und vor meinen Augen tauchen
wohlbekannte Bilder, Gerüche etc. auf!
Allerdings habe ich dieses Mal einen kleinen Lapsus entdeckt, nehmen Sie es mir bitte nicht allzu übel, wenn ich mir erlaube, Sie darauf hinzuweisen: in Kapitel 32, als die Protagonisten den Überfall
auf die Bank und den Mord an Maximilian Pontes aufnehmen, ruft Carlos bei Ana Gomes an, über deren Affäre mit Rui Aviola inzwischen "der gesamte Mittelmeerraum Bescheid wusste"...
Ich bin kein Klugs******r, aber ich denke, dass es den allermeisten Portugiesen herzlich egal ist, was man am Mittelmeer über sie denkt. � Es ist ja auch nicht gravierend oder dramaturgisch störend,
aber es wäre einfach passender gewesen, hier die Atlantikküste anzuführen.
Nichtsdestotrotz wieder einmal eine klasse Story aus meinem absoluten Lieblingsland, ich freue mich schon auf die Fortsetzung nächstes Jahr!
Herzliche Grüße,
Herbert Gauderer
Eva B. (Donnerstag, 27 April 2023 12:24)
Lieber Holger-Karsten Schmidt,
seit gestern höre ich die "dunklen Verbindungen" und muss jetzt einfach mal schreiben: Ich bin sehr beeindruckt von Ihren Ideen, Ihrem kriminaltechnischen Wissen aber vor allem von Ihrer warmherzigen
Menschenkenntnis, gepaart mit feinsinnigem Humor. Spannung, Lachen, Entsetzen, Weinen – alles ganz nah beisammen.
Das Ende des 6. Bandes werde ich nach exzessivem Hören gestern jetzt etwas herauszögern, denn ich spüre jetzt schon wieder den bekannten Trennungsschmerz aufkommen.
Danke und herzliche Grüße!
Malou Pontet (Freitag, 21 April 2023 12:04)
Hallo Holger
Zum ersten Mal gedrückt, alle 6 zusammen.
Herzeröffnend.
Leuchten im Gesicht.
Danke.
Malou
Meier Viva (Donnerstag, 20 April 2023 16:19)
Guten Tag,
kann ich mir noch kostenlos die Krimi Serie ansehen?
Und wenn ja wo?
Freue mich sehr über eine Antwort vielen Dank und freundliche Grüsse
Viva Meier
Ines Hackendahl (Montag, 17 April 2023 20:57)
Bonsoir Monsieur Schmidt,
mille mercis d’avoir répondu à notre question !
Et bonne soirée
Ines et Flora (genannt „die kleine Französin“)
Eckart Brand (Montag, 17 April 2023 16:39)
Ola Herr Schmidt,
Im neuen Lost Buch , da erleidet Miguel Duarte eine Amnesie. Er zeigt danach " menschlicherere , liebendere " Züge .
Hatten Sie das recherchiert, daß das häufig auftritt?
(Das wäre soetwas wie eine Hoffnung, daß der Mensch an sich mehr das Gute trägt.)
Liebe Grüße aus Fuseta
Eckart Brand (Sonntag, 16 April 2023 17:32)
Ja, sehr gut, definitiv Ferragudo!
Grüße aus Fuseta
Herbert Glowalla (Sonntag, 16 April 2023 14:34)
Lieber Holger,
dein neuester LOST war - wie immer - wunderbar zu lesen und hat mir etliche tolle Stunden geschenkt.
Danke dafür!
Hasta la vista
Herbert
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 16 April 2023 11:47)
Hallo Frau Hackendahl,
bevor man Elling auf die Schliche hätte kommen können, war der Roman zum Glück zu Ende :-)
Da ich aber an einer Fortsetzung sitze, wird es dort die Antwort darauf geben. Stichwort: wie schließe ich von einem markierten Geldschein, der irgendwo auftaucht (und als „markiert“ erkannt werden
muss) in einer lückenlosen, juristisch wasserdichten Beweiskette auf Frank Elling zurück?
Das ist in der Geschichte aber nur ein winziger Nebenaspekt, in der Hauptsache geht es um etwas anderes.
Schönen Sonntag,
H. Schmidt
W. Linker (Sonntag, 16 April 2023 04:09)
Danke
Ines Hackendahl (Samstag, 15 April 2023 18:17)
Hallo Herr Schmidt,
wunderbar, Ihr Buch„Die Toten Von Marnow“ !!! zwar viel Gewalt, Lüge, Betrug, aber was soll‘s, so sind die Menschen.
Eine klitzekleine Anmerkung über das Thema „markierte Geldscheinen“.
Es wurde von Stefan Krohn erwähnt, dass die Geldscheinen, die Elling bekam, markiert gewesen seien. Elling gab auch ein Teil der Summe für private Zwecke aus.
Aber wenn die Scheinen markiert waren, warum ist man nicht auf seine Spur gekommen?
Herzliche Grüße
Ines und Freunde
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 14 April 2023 23:35)
Hallo Malou,
"die ab sofort immer wieder an mein Herz gedrückt werden, weil mit mir verwandt."
Ich bin gerührt, dankeschön.
Herzliche Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 14 April 2023 23:32)
Guten Abend Herr Brand,
ehrlich gesagt, weiß ich nicht genau, welche Stadt das ist - Ferragudo?
Fotos könne Sie über meine Agentur Schlück (Impressum) an mich schicken.
Schöne Grüße nach Fuseta,
H. Schmidt
Doro (Freitag, 14 April 2023 22:50)
Moin Herr Schmidt,
ich habe mir im Februar den 1. Lost in Fuseta Band in den Urlaub mitgenommen, zugegeben- auf eine spanische Insel, und gerade den 6. Band beendet. Mir geht es jetzt fast wie vor 2 Jahren, als meine
Tochter zwecks Studium unser Haus verlassen hat. Traurig, leer, aber glücklich über eine großartige Zeit. Momentan krabbel ich mich aus dem tiefen Loch, in das ich immer falle, wenn ich ein schönes
Buch zuende gelesen habe. Irgendwie stecke ich allerdings immer noch in der Geschichte fest, denn als diese Woche der FC Porto in der Champions League gespielt hat, dachte ich, jetzt sitzen sie
wieder alle in Fuseta vor dem Fernseher und schauen Fußball.
Vielen Dank für die wunderbaren Bücher und die bezauberndste Liebesgeschichte ever zwischen Lost und Rosaia und irgendwie natürlich auch zwischen Graciana und Carlos.
Herzliche Grüße
Malou Pontet (Donnerstag, 13 April 2023 09:35)
Hier beginnt schon mein Problem, wie schreibe ich die Anrede, lieber … hallo … hey … Herr … Ich habe die Bücher von Leander Lost zuerst als e-book gekauft und nun alle 6 Bücher in echt bestellt … Warum? Es sind Schatzkisten für mich, denn ich bin eine Aspergerin und habe nun noch mehr über mich gelernt, sprich erkannt und mich so sehr darüber gefreut, dass ich noch mehr ich Sein darf, authentisch, anders, genial und komisch. Unendlichen Dank für diese Bücher, die ab sofort immer wieder an mein Herz gedrückt werden, weil mit mir verwandt. Herzlichst Malou �
Eckart Brand (Mittwoch, 12 April 2023 21:59)
Guten Abend Herr Schmidt,
Das Cover Bild vom neuen Lost Buch , die Stadt , welche ist das , ein verändertes Bild?
Gibt es eine Möglichkeit Ihnen Bilder von hier zu schicken?
Liebe Grüße aus Fuseta
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 12 April 2023 20:39)
@ Frau Göttlinger
Bei der Besetzung bindet mich die Produktionsfirma mit ein und fragt auch nach meiner genauen Vorstellung einer Figur. Das kann manchmal entscheidend sein, weil ich mehr über die Figuren weiß als in
den Büchern steht.
Schönen Abend!
@ Frau Lüdtke
Die Berge gibt es alle, die Landschaften und Plätze auch, die meisten Straßen ebenfalls. Bars und Restaurants gibt es einige ebenfalls tatsächlich, aber mittlerweile verwende ich auch erfundene,
indem ich zwar das Restaurant beschreibe, ihm aber einen anderen Namen gebe oder es geographisch versetze.
Viel Spaß auf Ihrer Reise!
Birgit Lüdtke (Mittwoch, 12 April 2023 11:09)
Seit dem Ersten Roman von Lost in Fuseta verfolge und lese ich mit Spannung ! Habe gerade den 6. Teil vor mir zu liegen. In ein paar Wochen fliegen wir endlich nach Fuseta!! Meine Frage.: gibt es die
in den Büchern beschriebenen Straßen, Berge, Bars... usw. tatsächlich? Dann könnten wir uns auf die Suche machen.
Vielen Dank im voraus für eine Info.
Renate (Freitag, 07 April 2023 11:01)
Bin gerade mit der Lektüre Ihres neuesten "Lost in Fuseta - Dunkle Verbindungen" beschäftigt. Herr Schmidt/Ribeiro: SIE WERDEN JA IMMER BESSER! Muss mich manchmal zwingen, mich abzulenken, so
spannend!
Durch die Verfilmung des ersten "Lost in Fuseta" aufmerksam geworden (hatte bislang keinen Zugang zu Autismus), habe ich mittlerweile sämtliche "Lost"-Bücher gelesen. Einfach ausgezeichnet!
Frage: haben Sie, im Fall der Verfilmung, Einfluss auf die Gestaltung und Besetzung? BITTE!
(Vor langer Zeit las ich die Bannalec-/Bretagne-Krimis. Dann die erste Fernsehausstrahlung gesehen und schockiert/verprellt: Hauptfigur und Andere definitiv falsch besetzt, das Ganze verwässert - das
war's!
Schrecklich - !
Ihnen wünsche ich Alles Gute und weiterhin viel Erfolg
Renate Göttlinger
Ralf Nitzschke (Donnerstag, 06 April 2023 07:54)
erstmal, schöne bilder von fuseta bzw. umgebung! buch lesen folgt, grüße
Andrea (Mittwoch, 05 April 2023 10:05)
Was macht das Lesen der „Lost in Fuseta“- Bücher Spaß! Herrlich!!!
Danke für so originelle, menschliche und spannende Krimis!
Sabine Nicke (Dienstag, 04 April 2023 11:28)
Lieber Holger Carsten Schmidt,
ein kleiner Gruß aus Olhão, wo wir wunderbare Tage verbringen.
Die Inspiration für diese Reise war der allererste Fall von Leander Lost.
Mit dem Zug und Schiff, ab Backnang über Basel, Genua, Madrid, Sevilla (ab da mit einem Mietwagen) und Alcoutim sind wir nach zehn Tagen in Olhão angekommen.
Hier genießen wir die von Ihnen beschriebene Ostalgarve.
Die Menschen und die Gegend machen es uns einfach, angenehme und entspannte Ferien zu verbringen.
Danke für den ‘Tipp‘.
Wir genießen weiter den lieb gewonnenen Leander Lost und seine Begleitungen.
Ihnen wünschen wir alles Gute beim Weiterschreiben und Sein.
Beste Grüße in diesen Tag
Sabine & Silvia
Volker Holzheimer (Montag, 27 März 2023 19:26)
Lieber Holger Karsten Schmidt, aus Ihrem ersten zusammen mit Niels Holle verfassten Drehbuch zum ZDF-Film "Unbestechlich" ist ja nun leider ein Klaus Burck / Jens Anders (auch nicht schlecht) - Werk
geworden. Die FAZ schreibt: "Nun stehen Pseudonyme in den Credits. Was nicht zuletzt damit zusammenhängen mag, dass neben der für Schmidt unüblich schlicht gestrickten Handlung der homöopathisch
eingesetzte Humor verrutscht ist und die Handlung durch die Diversitätsmühle der redaktionellen Anforderungen an „modernes Erzählen“ gedreht wurde, um die eigentlich interessante Vorlage
rassismuskritisch-emanzipatorisch-schlicht aufzublasen und nach Entweichen der heißen Luft als Krimi-Bettvorleger enden zu lassen." War es wirklich so schlimm?
Viele Grüße
Volker Holzheimer
Manfred Reiter (Montag, 27 März 2023 09:30)
Gute Morgen Herr Schmitt,
Es scheint auch in der OpenStreetMap-Gemeinde große Fans von Ihnen und Ihrer Fuseta-Reihe zu geben.
Anders ist das Eyecatcher-Bild in https://weeklyosm.eu/de # 661 nicht zu erklären. ;-)
Freue mich schon auf den 5. April.
Eva B. (Freitag, 24 März 2023 18:42)
Hallo Herr Schmidt,
jetzt habe ich gerade festgestellt, dass ich auf das Hörbuch noch drei Wochen länger warten muss. Das ist ungerecht! Kann Herr Pietschmann nicht schneller lesen? ;-)
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 24 März 2023 13:08)
Guten Tag Herr Brand,
danke der Nachfrage - da ich die Arbeiten an den beiden Lost-Drehbüchern abgeschlossen habe, geht es mir gut.
Drehbeginn ist, meine ich, Mitte April.
Leider kann ich beim Dreh nicht vor Ort sein.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Freitag, 24 März 2023 12:06)
Ola Herr Schmidt,
Viele Fragen, aber das kennen Sie ja..
Wie geht es Ihnen?
Wann genau gehts los mit dem Dreh in Fuseta?
Werden Sie auch hier sein?
Herzliche Grüße aus Fuseta
Eckart Brand
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 21 März 2023 00:48)
Guten Abend Herr Recht,
danke für Ihre Zeilen.
auf die 3 Filme, zu denen ich nicht das Drehbuch beigesteuert habe, hatte ich keinerlei Einfluss.
Es kommt diesen Herbst noch ein vierter dazu, an dem ich ebenfalls nicht beteiligt war.
Ich habe aber gerade das Drehbuch für den darauffolgenden abgegeben, der im Herbst 2023 verfilmt und im kommenden Herbst dann ausgestrahlt wird.
Bis auf weiteres schreibe ich danach wieder alle weiteren Folgen.
Warum es keine Auswertung via DVD gibt, kann ich Ihnen leider nicht sagen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Axel Recht (Montag, 20 März 2023 12:17)
Hallo Herr Schmidt,
die Reihe "Harter Brocken" gehört für mich zum Besten, was an deutschen, regionalen Krimis produziert wurde. Tolle Bildsprache, richtige Dosierung und sparsamer Einsatz von Musik, abwechslungsreiche,
spannende Plots, knappe, oft witzige Dialoge und eine schauspielerische Idealbesetzung der Protagonisten. Man merkt schnell, ich bin Fan und habe Fragen.
Sie waren für die Drehbücher der ersten fünf Folgen verantwortlich. Wie groß ist Ihr Einfluss auf die folgenden beiden (drei) und werden auch Sie wieder Drehbücher für Frank Koops & Co.
schreiben?
Jede (noch so belanglose) Serie gibt es inzwischen auf DVD/Blu-Ray. Nur den "Harten Brocken" nicht. Wissen Sie, warum?
Danke für Ihre Antworten.
Viele Grüße
Axel Recht
Holger Sammet (Donnerstag, 16 März 2023 22:45)
Hallo Holger,
lese Deinen Leander Lost Deinen (Band 1-5) jetzt zum dritten mal. Nein, ich habe nicht nur diese fünf Bücher.
Ja, ich mag die Geschichten und Dein Schreibstiel. Im April Band sechs "Dunkle Verbindungen". Ich harre der Dinge und es gibt ein FeedBack.
Grüße aus Malmsheim, Holger
Benno Bachmann (Freitag, 10 März 2023 20:22)
Hallo Herr Schmidt,
seit 1976 waren wir oft in Portugal, die meiste Zeit verbrachten wir an der südlichen Westküste, als dort noch nicht an jedem Strand mindestens eine Surfschule war und die Zufahrten so abenteuerlich,
dass die meisten Touris sie ihren Autos oder ihren Fahrkünsten nicht zutrauten. Der Südküste entflohen wir schon 76.
Aber nun haben wir seit etwa 10 Jahren die Ostalgarve bei Fuseta im frühen Frühjahr entdeckt. Und vor einigen Jahren Ihre Krimis als Zugabe. Herrlich! Danke!
Peter Vogel (Freitag, 03 März 2023 20:30)
Ich schaue gerade Harter Brocken an und bin Begeistert vielen Dank!
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 26 Februar 2023 11:04)
Guten Tag Herr Bette,
an dem Film ist - bis auf die beiden Ermittler, die ich als eine Art "Faktensammler" für die Zuschauer erfunden habe - nichts fiktiv.
Auch der persönliche Versuch von Innenminister Rudi Geil, den Notarzt Dr. Wresch an weiteren kritischen öffentlichen Aussagen über den katastrophalen Ablauf der Rettungsmaßnahmen zu hindern, hat sich
laut Aussage des Notarztes exakt so abgespielt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Matthias Bette (Sonntag, 26 Februar 2023 09:14)
Guten Tag, Herr Schmidt. Ich habe eben Ihren sehr eindrucksvollen Film "Ramstein. Das durchstoßene Herz" in der ARD-Mediathek gesehen. Gegen Ende des Films gibt es eine bemerkenswerte Szene, in der ein Politiker eine der Hauptpersonen des Films, den Arzt, im Krankenhaus bedroht. Bei dem Politiker kann es sich meines Wissens nur um den damaligen rheinland-pfälzischen Innenminister Rudolf Geil handeln. Meine Frage: Ist diese Szene eine Erfindung von Ihnen oder ist sie authentisch überliefert? Wenn Letzteres der Fall sein sollte, wäre das ein Skandal. Leider kann man Herrn Geil dafür nicht mehr zur Rechenschaft ziehen, denn er ist 2006 gestorben. Herzlicher Gruß! Matthias Bette.
Alexandra da Fonseca-Klein (Montag, 13 Februar 2023 17:25)
Als geborene Portugiesin bin ich wie gefesselt bei Lektüre Ihrer Bücher – Lost in Fuseta.
Das erste Buch habe ich nur durch Zufall am Hamburger Flughafen auf dem Weg nach Edinburgh gesehen.
Der Name Gil Ribeiro, Fuseta sowie die Farbe Azul auf dem ersten Band fiel mir sofort ins Auge.
Ich dachte eigentlich, dass das Wort Lost in Fuseta für ‚Verloren in Fuseta‘ stand,
da ich jahrelang in England gelebt habe.
Bis ich anfing zu lesen und merkte, dass Lost ein Deutscher Nachname ist.
Obwohl man in indirekt sogar behaupten kann, dass Herr Lost am Anfang doch ein wenig verloren wirkte.
Ich wollte Ihnen schreiben, da ich mit meiner Mutter über Ihre Werke geredet habe und sie sofort neugierig wurde-
meine Eltern leben ja in Lissabon und ich wollte ihr den ersten Band schenken.
Ich konnte Ihr Detail aus den Büchern genau beschreiben:
Es ist fast so, als ob man genau vor Ort sei.
Ihre äußerst genaue Schreibweise und sorgfältige Beschreibung ist bewundernswert.
Ich muss immer schmunzeln, wenn portugiesische Wörter geschrieben werden.
Man stolpert als Natural Speaker doch manchmal unbewusst über den einen oder anderen Fehler…
Auf der Suche nach einem portugiesischen Buch 'Lost em Fuseta' habe ich erfahren, dass auch schon 2 Teile verfilmt worden sind, die, wie ich leider feststellen musste, momentan nicht möglich sind zu
sehen.
Nach sorgfältiger Lektüre Ihrer Gästebucheinträge weiß ich jetzt auch, dass es leider alle 5 und bald 6 Bände nur auf Deutsch gibt.
Wenn man international unterwegs ist, also Filme in Originalton schaut, in Englisch, aber auch auf Portugiesisch, sonst mit Untertiteln, Bücher in diesen Sprachen liest und dann jemandem empfehlen
möchte, tun sich deutsche Schriftsteller und Filmemacher nicht besonders hervor.
Schade eigentlich, denn es gibt so viele gute deutsche Werke, die nie in der weiten Welt Anerkennung finden können, es sei denn von Intellektuellen in irgendeinem Art-House Cinema oder exotischen
Buchladen.
Hier ist es nicht nur das Publikum, die Leserschaft in England, USA oder Australien- auch viele Portugiesen, Italiener, Schweden, Niederländer usw. lesen gut und gerne in Englisch.
Portugiesisch wäre natürlich super! Da gibt es ja auch die Brasilianer und andere Bewohner der ehemaligen Kolonien, die sich freuen würden - ein unheimlich größere Leserschaft als Deutschland,
Österreich und Schweiz nur, finden Sie nicht?
Ich freue mich auf jeden Fall schon auf Ihr 6. Buch.
In den Büchern der Lost-in-Fuseta-Serie fühlt man sich, als sei man auf dieser Reise- innerhalb der eigenen vier Wände.
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 10 Februar 2023 12:16)
Hallo Benedikt,
nein, mit einem hervorragenden Exposé oder gar Drehbuch interessiert es eine Produktionsfirma oder einen Sender nicht, ob der Urheber des Stoffes vorher studiert hat oder nicht. Entscheidend ist die
Qualität des Stoffes.
Filmhochschulen sind aber auch Kontaktbörsen.
Insbesondere Produktionsfirmen suchen hier nach Nachwuchs. Der Mann, bei dem ich die mündliche Aufnahmeprüfung hatte - Nico Hofmann -, empfahl mich noch während meines Studiums weiter an einen mit
ihm befreundeten Regisseur, der Ersatz für einen Drehbuchautoren suchte. So kam ich mit Roland Suso Richter in Kontakt, mit dem ich mehrere Filme machen konnte.
Man ist als Absolvent einer Filmhochschule einfach besser in der Branche vernetzt.
ABER: wenn das Exposé oder das Drehbuch nichts taugen, nützt einem auch die beste Vernetzung und der beste Kontakt nichts.
Wirklich dauerhaft setzt sich nur Qualität durch. Und die kann man sich autodidaktisch aneignen. Schreiben ist in erster Linie erlernbares Handwerk.
Viel Erfolg,
H. Schmidt
Benedikt (Freitag, 10 Februar 2023 10:37)
Hallo Hr. Schmidt,
Ist es Ihrer Meinung nach nur mit Studium möglich, im Drehbuch-Bereich Fuß zu fassen? Oder gibt es auch die Chance, es als Quereinsteiger mit überzeugendem Material zu etwas zu bringen?
Vielen Dank & Grüße
Benedikt
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 03 Februar 2023 00:05)
Liebe Frau Bein,
nein, tut mir wirklich leid, aber ich habe keinen Tipp für Sie.
Die ARD hat den Film drei Monate nach Ausstrahlung in der Mediathek bereitgestellt. Eine DVD o.ä. davon ist im Handel nicht verfügbar.
Im April wird der 2. Teil verfilmt und vielleicht schon im Herbst in der ARD gezeigt.
Ich weiß, dass der erste Teil dann vorher wiederholt werden soll - vielleicht können Sie die Folgen im Herbst also im Doppelpack sehen.
Schönen Abend,
H. Schmidt
Barbara Bein (Donnerstag, 02 Februar 2023 23:26)
Lieber Herr Schmidt!
Ich würde soooo gerne den Film „Lost in Fuseta“ mal sehen. Auf Anfrage bei der ARD bekam ich leider nur die Antwort, dass er in absehbarer Zeit nicht mehr ausgestrahlt wird.
Kann ich ihn irgendwo kaufen. Ihre Bücher um Leander Lost finde ich nämlich klasse und die Ost-Algarve auch :)!
Vielleicht haben Sie ja einen Tipp für mich?
Viele Grüße von Barbara Bein
Hans Wagner (Mittwoch, 25 Januar 2023 22:15)
Herzlichen Dank Herr Schmidt für Ihre Antwort zum Cowboy-Ehrenwort.
Beste Grüße
Hans Wagner
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 24 Januar 2023 12:56)
Guten Tag Herr Wagner,
das "Cowboy-Ehrenwort" stammt von meinem Kollegen Niels Holle.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Dagmar Hörter (Montag, 23 Januar 2023 12:56)
Lieber Herr Schmidt,
vielen Dank für Ihre schnelle und ausführliche Antwort! �� Die DVD's von " Nord bei Nordwest " schaut man sich ja auch immer wieder gerne an!
Herzliche Grüße
Dagmar Hörter �
Hans Wagner (Sonntag, 22 Januar 2023 20:05)
Sehr geehrter Herr Karsten Schmidt,
sind Sie eigentlich der Erfinder des Cowboy-Ehrenworts? Ich gebe zu, mich hat es fast vom Strohballen gehauen, als ich das hörte. Cowboy-Ehrenwort - im ganzen wilden Westen war davon nie etwas zu
hören und in meinem ganzen Leben hatte ich davon bislang auch nie etwas vernommen.
Mir schon klar - das große Indianer-Ehrenwort durfte es wohl nicht mehr sein. Aber vielleich haben ja der Produzent oder der Sender da Hand angelegt bzw. die Schere und den Stift gezückt.
Ich wüsste gerne, wem wir diese Schöpfung zu verdanken haben. Waren Sie es?
Würde mich freuen eine klare Auskunft zu erhalten.
Beste Grüße
Hans Wagner
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 21 Januar 2023 23:26)
Liebe Frau Hörter,
haben Sie vielen Dank für Ihre netten Zeilen!
Zu Ihrer Hauptfrage, „Nord bei Nordwest“ als Roman: Das ist grundsätzlich denkbar, scheitert bei mir aber schon aus zeitlichen Gründen - dieses Jahr gehen einige Drehbücher von mir an den Dreh-Start.
Die sind noch nicht alle geschrieben, und Leander Lost wartet auch …
Außerdem liegt mir bei der Überführung von einem Medium ins andere die Reihenfolge Roman-Drehbuch glaube ich besser als Drehbuch-Roman. Ich ahne, dass es für mich viel mehr erzählerische Begrenzung
mit sich bringt, wenn sich ein Roman nur innerhalb des Rahmens bewegen kann und darf, den das Drehbuch (und der ausgestrahlte Film) vorgibt.
Ich glaube nämlich, ich würde einiges mit der Sicht von heute ganz anders erzählen – es ist immerhin 10 Jahre her, dass ich „Nord bei Nordwest“ entworfen habe.
Herzliche Grüße zurück,
H. Schmidt
Dagmar Hörter (Samstag, 21 Januar 2023 18:13)
Lieber Herr Schmidt,
Ich bin ein großer Fan Ihrer Serie : Nord bei Nordwest.
Die Serie finde ich gleichermaßen spannend und lustig, und überrascht einen immer mit neuen Wendungen in der Story ! Ich finde, diese Serie ist die Beste im TV !
Bei den früheren Sendungen mit Lona Vogt fand ich immer das spezielle Dreiecks- Verhältnis der Hauptpersonen interessant! Ich frage mich, wie das am Ende wohl ausgegangen wäre?
Aber leider wollte ja Henny Reents nicht mehr mitspielen und etwas anderes machen !
Ich hätte eine Frage, Herr Schmidt, warum gibt es diese Serie nicht in Buch-Form, so wie " Lost in Fuseta" ?
Ich wünsche Ihnen noch ganz viele tolle Ideen, weiterhin viel Erfolg, und hoffe, dass die Serie :" Nord bei Nordwest" noch lange im TV zu sehen sein wird! Herzliche Grüße,
Dagmar Hörter
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 20 Januar 2023 16:39)
Guten Tag Frau Dankert,
Ihr Lob und Ihren Dank leite ich gerne an die Schauspielriege weiter, das wird die alle freuen.
Noch mehr wird sich mein geschätzter Autoren-Kollege Niels Holle über Ihr Lob freuen, der die tollen Dialoge in und das ganze Drehbuch für "Canasta" geschrieben hat und mich nun seit Jahren prima in
der Reihe unterstützt, damit ich mich auch anderen Projekten widmen kann.
Er hat übrigens auch "Natalija" geschrieben.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Katharina Dankert (Freitag, 20 Januar 2023 16:18)
Sehr geehrter Drehbuchautor Herr Schmidt,
wir sind begeisterte Anhänger der Serie "Nord bei Nordwest", vor allem mögen wir die tollen Darsteller. Besonders begeisterte uns "Canasta" - die Dialoge waren einfach genial und wir mussten sehr oft
lachen. Wir überlegten nun, wie wir auch den Darstellern dieses Lob übermitteln könnten...Ja, man könnte versuchen, jeden einzelnen anzuschreiben...Könnten Sie nicht unseren Dank, als Strauß
gebündelt, weitergeben?
Seien auch Sie bedankt und herzlich gegrüßt von Katharina Dankert und Gerald Schmidt aus der Mitte zwischen Frankfurt/Oder und Fürstenwalde
Allerdings P. S. "Natalja" - die Szene mit dem Jungen und Mascha am Stroh war uns zu überfrachtet mit zu vielen Pistolen!
Gabriele (Freitag, 20 Januar 2023 13:07)
Ich schließe mich Ute an, würde das Kompendium auch kaufen. Das wäre doch ein schönes Projekt...
Außerdem habe ich gerade wieder beim ersten Buch angefangen. Ich kann mich noch nicht von den Personen und der gesamten Atmosphäre lösen.
Ute (Dienstag, 17 Januar 2023 18:41)
Hallo Herr Schmidt, ich würde glatt das Kompendium sinnloser Sätze kaufen, wenn es sie denn gäbe. Danke für diesen spassigen Einfall und die Figur L.L.
Aprilscherz (Sonntag, 15 Januar 2023 01:17)
Hallo Herr Striewe,
unterschätzen Sie den Hauke Jacobs nicht, hören Sie genauer hin! Auf das "Oder Zufall!" von Lona Vogt lächelt er nicht nur, er sagt auch "Oder auch das!"
Hallo Herr Schmidt,
ich bin immer noch am Rätseln, wie Rainer Tittelbach dazu kam, "Canasta" als Sahnestück zu bezeichnen, und kann mich nur Herrn Gölz anschließen. Stephanie hat nach der Hälfte was anderes gemacht. Zum
Ausgleich haben wir uns am nächsten Abend nochmal "Wilde Hunde" angesehen.
kritische Grüße
Dirk
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 14 Januar 2023 23:30)
Hallo Herr Striewe,
nein, das war mir nicht bewusst. Aber vielleicht ja Hinnerk Schönemann, der deshalb in dieser Szene so vielsagend gelächelt hat, weil sein Autor so einen Unsinn verzapft hat.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Martin Striewe (Samstag, 14 Januar 2023 23:11)
Hallo Herr Schmidt,
zu einer Sache bei "Käpt'n Hook" hätte ich nochmal eine Frage. Bei 07:20 machen Sie ein Wortspiel mit Hauke Jakobs, der von einer Koinzidenz spricht und Lona Vogt, welche sich darauf beziehend von
Zufall spricht, was von Hauke Jakobs mit einem vielsagenden Lächeln erwidert wird (als hätte er eben selbiges gerade gesagt ?).
Ihnen ist aber schon bewußt, dass eine Koinzidenz nicht dasselbe meint wie eine concidence? Nämlich eben keinen Zufall sondern das lediglich zwei (oder mehr) zeitlich oder räumlich zusammenfallende
Ereignisse gemeint sind, wobei die Frage des kausalen Zusammenhanges völlig offen ist und ein solcher damit durchaus auch gegeben sein könnte(aber nicht muß).
Damit würde ich Koinzidenz und coincidence als "false friends" bezeichnen.
Nur mal so als Anmerkung.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Gölz (Freitag, 13 Januar 2023 23:17)
Es waren für „Canasta“ tatsächlich exakt 8,01 Mio., gut getippt. Leider fand ich dieses Klamauk-Stück wirklich nicht gut. Wenn jede Person immer das dümmste macht, was in der Situation vorstellbar ist, kann man das irgendwann nicht mehr nachvollziehen, man kann zu keiner der Figuren eine Beziehung aufbauen. Es findet keine Immersion statt, und man steigt aus. Leider die weitaus schwächste NBNW-Folge, sie war (natürlich) nicht aus Ihrer Feder. Wir schauen nach vorn. Grüße aus Hamburg.
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 11 Januar 2023 04:03)
Lieber Herr Holzheimer,
vielen Dank für die Grüße - hiermit herzlich zurück!
Ja, mit "Auf der Flucht" bin ich ganz zufrieden.
Mein Kollege Niels Holle hat sich was Schönes ausgedacht für seinen "Canasta" am Donnerstag, da geht es auch nicht mehr gegen das Jauch-Special ("nur" gegen den Bergdoktor) und die Ferien sind auch
vorbei, da schalten wieder mehr Leute ein, so dass ich auf einiges über 8 Mio, tippe.
Dass "Merlin" zurück ist, darüber bin ich auch froh. Große Freude macht mir gerade die Arbeit an "Marnow 2".
Schöne Grüße!
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 11 Januar 2023 04:01)
Guten Abend Herr Schlicher,
danke für Ihre Zeilen.
Zu Ihrer Frage: "Schwanitz" liegt nicht auf einer Insel. Als ich das erste Konzept zu "Nord bei Nordwest" geschrieben habe, habe ich mich am "Priwall" orientiert. Wenn da also Fähren fahren in der
Reihe, vor allem die kleine, offene, dann ist das die Verbindung nach Travemünde.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Rolf Schlicher (Montag, 09 Januar 2023 14:32)
Lieber Herr Schmidt,
Endlich geht es mit NBNW weiter, tolle Folge. Wunderbar die Sache mit dem Schwanitzer Tageblatt, dem Verlagsgebäude im Bauwagen und dem Texten auf der Schreibmaschine - bis zum „Ende“. Eine Frage
hätte ich: Ich habe immer gedacht, Schwanitz liegt auf einer Insel und man kommt nur mit der Fähre zum Festland. Der Gefangenentransport legt jedoch nahe, dass Schwanitz auf dem Festland liegt - oder
hätte er, wäre nicht der Unfall passiert, auf der Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern noch die Fähre nehmen müssen?
Beste Grüße und schöne Ideen im neues Jahr - Rolf Schlicher
Volker Holzheimer (Freitag, 06 Januar 2023 18:08)
Lieber Herr Schmidt,
Gratulation zu 28% MA bei fast 8 Mio. Zuschauern für NBNW 18. Das ist doch wieder eine Ansage - und dann noch bei der Konkurrenz dem „Bergdoktor“ (dieses Mal wieder von einem gewissen Herrn
Müllerschön inszeniert, der Name kommt mir irgendwie bekannt vor…) die niedrigste Reichweite seit fast 9 Jahren beschert. Gute, knackige Story, die an den mal wieder perfekt gewählten Stellen Gas
gegeben und das Tempo forciert hat. Auch Hinnerk Schönemann hat es bei seinem Regiedebut unauffällig gut gemacht. Und das meine ich wirklich als Kompliment. Wie vielfach im Leben ist weniger oft
mehr. Da kommt mir Hollywood - Legende Howard Hawks in den Sinn, der ja meinte, dass die beste Regie die ist, die das Publikum nicht merkt. Wie hat es Ihnen gefallen? Dann schauen wir mal wie es in
Schwanitz weitergeht und was sich Ihr Kollege „Holle vom Ordnungsamt“ so ausgedacht hat…
Und - große Freude - „Merlins Rache“ ist wieder in Ihre Projektliste zurückgekehrt, so dass ich hoffe, dass die Differenzen mit der Odeon ausgeräumt werden konnten und 2024 die Flaute in St.
Andreasberg beendet werden kann. Denn auch der 23er „Harte Brocken“ mit dem AT „Der Goldrausch“, bei dem es nach dem von der Degeto bereits publizierten Kurzinhalt um einen in den letzten Tagen der
DDR verschwundenen LKW voller Gold geht, lässt bei mir nicht die ganz große Vorfreude aufkommen.
Lieber Herr Schmidt, alles Gute für 23 und weiterhin viel Erfolg für Ihre Projekte!
Volker Holzheimer
Klaus Korthing (Donnerstag, 05 Januar 2023 22:13)
" Nord bei Nordwest " , Folge :
* Auf der Flucht * ,
für mich neu...
Hallo Herr Schmidt,
laut Vor - und Abspann der heutigen Folge um 20 : 15 h in der ARD stammt das Drehbuch einmal mehr aus Ihrer Feder.
Großartig in Kombination mit den durchweg überzeugenden Schauspielern, der szenischen Umsetzung in Bilder sowie dem zugrunde-liegenden Gedankengebäude.
Und ohne " Mehmet Ösker " ist quasi alles nichts !
DANKE für diese "andere" Art der Unterhaltung.
Unbedingt und gern.
Matthias Harre (Donnerstag, 05 Januar 2023 21:48)
Großartige Folge "Nord bei Nordwest" heute. Glückwunsch und Danke!
Thomas Nagelschmidt (Donnerstag, 05 Januar 2023 19:49)
Danke von einem NbNW- Fan, der gemerkt hat, was Schreiben für eine Arbeit ist, Gruß ThN
Thorsten Krüger (Mittwoch, 04 Januar 2023 10:22)
Hallo Herr Schmidt, "bereise" gerade mit Ihnen die östliche Algarve, wo ich das letzte mal vor 33,5 Jahren mit dem Motorrad war....
Ihr Erzählstil hat mich teilweise in diese Zeit versetzt. Ich hoffe, dass sich dort nicht sooooo viel verändert hat. Werde das, wenn alles passt, dieses, spätestens nächstes Jahr vor Ort
überprüfen.
Die Filme traue ich mir nicht anzusehen......
Liebe Grüße und Danke für die Kurzweil und das Eintauchen in schöne Erinnerungen
Thorsten Krüger
Ulrike Witt (Dienstag, 03 Januar 2023)
lieber Herr Schmidt,
ich danke Ihnen sehr herzlich für diese wunderbaren und feinen Nord bei Nordwest Drehbücher, die für mich ein Gruß aus der alten Heimat sind. Ich bin Null vom Fach und schaue wenig fern und ansonsten
keine Krimis. Ich würde Ihnen nur einen Aspekt gerne mitteilen (und dann - versprochen - mich nicht mehr melden) der mich trübe stimmt. So weit ich die Rolle von Mehmet Ösker verstehe, ist er quasi
der Narr im Spiel - der der Handlung natürlich eine Leichtigkeit und Überraschungen verleiht. Als ich dann Ho Ho Ho gesehen habe, habe ich gemerkt wie erleichert ich war, dass er aus dieser
bescheuerten Rolle raus war. Dass ein Türke den Deppen spielt, ist wohl in der derzeitigen Entwicklung ein echter Rückschritt (wo doch alle anderen Rollen einfach wirklich sehr autentisch im Jetzt
sind). Könnte die Rolle des Narrs nicht irgendjemand anderes übernehmen? Und Mehmet Ösker und Bine Pufal legen eine eigene Geschichte hin?
ganz herzliche Grüße
Ulrike Witt
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 03 Januar 2023 16:31)
Hallo Frau Danberg,
schön, dass Sie im Krimigenre für "Lost" eine Ausnahme machen.
Ja, Herr Pietschmann bekommt das Typoskript natürlich vorab und voraussichtlich wird es zu jedem neuen Band auch ein Hörbuch geben.
Was Jan Krauter betrifft, kann ich Sie beruhigen. Im Frühjahr fällt die erste Klappe zu "Spur der Schatten", und Jan Krauter freut sich sehr auf die Dreharbeiten - und das Team sich auf ihn und
natürlich auch auf Eva Meckbach und Daniel Christensen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Rudolf Borries (Dienstag, 03 Januar 2023 15:13)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich wünsche Ihnen alles Gute für 2023. Bleiben Sie vor allem gesund.
NORD bei NORDWEST : Auf der Flucht
DER GONG: "Autor Holger Karsten Schmidt beweist, wie wunderbar atmosphärisch und spannend er erzählen kann." - "Ja. Das stimmt."
Sehr gut auch, denke ich mal, das Regiedebüt von Hinnerk Schönemann.
Viele Grüße
sendet
Rudolf Borries
Adele Danberg (Montag, 02 Januar 2023 22:04)
Hallo Herr Schmidt,
erstmal Ihnen alles Gute zum neuen Jahr! Auch ich möchte mich bei Ihnen für die Buchreihe "Lost in Fuseta" bedanken. Ich habe viele, viele Jahre dem Genre "Krimi" den Rücken gekehrt, nachdem ich
einmal von einem Krimi so gelangweilt wie enttäuscht war und ich mich im TV mit all den Krimis übersättigt hatte. Aber Ihre Reihe hat das schlagartig geändert. Eine Freundin hat mir den ersten Band
zum Geburtstag geschenkt: "Liebe Adele, obwohl dir Krimis ja ein Gräuel sind, wirst du diesen hier lieben. Portugal war ja schön immer unser Land, aber was das Land ausmacht in Worte gefasst, ist nur
hier so gut zu finden. .... (zu privat :-) Alles Liebe und viel Spaß beim schmökern, Deine Sandra." Das waren ihre Worte auf einem Post-it-Zettel. Sie hatte Recht und ich warte sehnsüchtig auf Band 6
im April. Gibt es dazu auch wieder ein Hörbuch? Die finde ich auch toll gesprochen von Andreas Pietschmann. Bekommt er die Romane vorab schon zum Lesen?
Nachdem ich die Romane regelrecht verschlungen habe, sah ich mir im November in der Mediathek den Zweiteiler an. Obwohl die Charaktere in meinem Kopfkino ganz anders sind und waren, war ich von der
schauspielerischen Leistung vom Hauptdarsteller Jan Krauter einfach nur begeistert. Ich kannte ihn bis dahin nicht, aber er füllt diese Rolle aus wie kein Zweiter. Die gedämpften Emotionen, die ein
Autist hat, werden von ihm glaubhaft rübergebracht.
Ich bin sehr traurig, dass für "Spur der Schatten" Jan Krauter nun nicht mehr vor der Kamera stehen soll. Irgendwie ist er auch inaktiv bei Facebook und Instagram seit Mitte Dezember. In Kombination
mit der Nachricht, dass er die Rolle doch nicht mehr spielen soll, mache ich mir Sorgen. Geht es ihm gut? Wissen Sie da etwas? Und können Sie etwas gegen die Umbesetzung machen? Ein Fan hat das auf
Twitter geschrieben. Er habe die Information von der ARD-Zuschauerredaktion. Ich glaube leider, dass es stimmen könnte. Und für mich wäre das total blöd: Jan Krauter MUSS bleiben wie auch Eva
Meckbach und Daniel Christensen!!!
Liebe Grüße
Adele Danberg
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 31 Dezember 2022 19:18)
Guten Abend Herr Reiter,
danke für die Blumen und die Korrektur - der zweite Fall wird im Frühjahr in Portugal verfilmt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Manfred Reiter (Samstag, 31 Dezember 2022 08:48)
Bom dia,
Sie wissen sehr genau wie man Saudade erzeugt. Danke dafür.
Kleiner Tippfehler in "Spur der Schatten": Die Straße in Lagos ist die Avenida do*s* descobrimentos. �
Kann man damit rechnen, dass es weitere Verfilmungen geben wird?
Einen guten Rutsch, mit der Vorfreude auf Band 6
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 30 Dezember 2022 14:37)
Guten Tag Gabriele,
es freut mich, dass Sie sich mit den den Figuren so wohl fühlen.
Den Film können Sie wohl leider erst wieder sehen, wenn die ARD ihn wiederholt und damit auch in der Mediathek wieder zur Verfügung stellt. Er war dort jetzt für - meine ich - drei Monate nach
Ausstrahlung abrufbar.
Guten Rutsch!
H. Schmidt
Gabriele (Freitag, 30 Dezember 2022 12:44)
Ich bin erst vor Kurzem auf Leander Lost bzw die Hörbucher gestoßen, jetzt beim fünften Band und könnte ewig mit der gesamten Gruppe weiterleben. So fühlt es sich jedenfalls an, mittendrin und
glücklich. � Ich hoffe also auf weitere Folgen. �
Jetzt bin ich sogar soweit, mir den Zweiteiler anzusehen (auch wenn dadurch meine eigenen Figuren im Kopf ein Ende finden werden).
Leider sind sie in der ARD-Mediathek nicht vorhanden, auch nicht bei anderen Anbietern.
Daher meine Frage: Wo kann ich die Filme finden?
Liebe Grüße * Gabriele
Sibylle (Mittwoch, 21 Dezember 2022 23:58)
Lieber Holger Karsten Schmidt,
gerade wieder Ihre Weihnachtsfolge von "Nord bei Nordwest" gesehen.
Einfach mal von Autorin zu Autor: Vielen Dank für so ein liebevoll geschriebenes Drehbuch!
Und was für ein Glück zudem: Sie haben (hatten) diese grandiosen Schauspieler, die es kongenial umsetzen!
Ich wünsche Ihnen fröhliche und erholsame Feiertage - und weiterhin so viel hingebungsvolle Kreativität im kommenden Jahr! Ihre Bücher sind mir immer ein Ansporn.
Sibylle
Gabriele Grass0l (Mittwoch, 21 Dezember 2022 19:04)
Hallo Herr Schmidt,
gerade habe ich Ihren Roman "Die Toten von Marnow" gelesen und dann entdeckt, dass es ihn auch verfilmt, als Serie, in der ARD-Mediathek gibt. Wollte ich gleich sehen, aber mein "Kopfkino" spukt
dazwischen. Es geht wohl erst mit zeitlichem Abstand, wenn meine eigenen Vorstellungen der Hauptfiguren verblasst sind. Schade!
Beste Grüße, Gabriele Grassl
Holger Karsten Schmidt (Montag, 19 Dezember 2022 01:43)
Guten Abend Frau Waßmuth,
da haben Sie gut aufgepasst – klar kannte ich Jan Krauter aus dem „Harten Brocken“ aber beim Casting für „Lost“ war er mir im ersten Moment nicht präsent. Deshalb die missverständliche Aussage
"kannte ich nicht".
Leander Lost ist ein dunkler Typ, raspelkurze Haare, große Augen, lange Wimpern, sinnlicher Mund, es ist der Versuch, etwas Androgynes zu schaffen. Jans Avatar – stellen Sie sich ein kleines Passfoto
auf der Datei vor, das ist das „Avatar“ – hat dem so gar nicht entsprochen.
Aber dann hat er ja einen großartigen Auftritt im Casting hingelegt und uns alle überzeugt.
Für „Ramstein“ wurde Jan Krauter zeitlich NACH „Lost in Fuseta“ besetzt – von der gleichen Produzentin (Simone Höller) und dem gleichen Caster (Mark Schötteldreier). Und - zu meiner großen
Freude.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Leonore Waßmuth (Freitag, 16 Dezember 2022 19:57)
Hallo, Herr Schmidt!
Ich habe zwei Frage zum Blickpunkt-Interview zur Verfilmung von "Lost in Fuseta":
Sie haben im Interview gesagt, dass sie die Castingbänder mit Ihrer Frau angesehen haben und Ihnen der Avatar von Jan Krauter nicht zugesagt hätte und Sie auch sich das Band nicht ansehen wollten.
Was kann man sich unter einem Avatar bei einem Castingband vorstellen? Und weshalb kam er zunächst in Frage?
Was mich ebenfalls gewundert hat, dass Sie Jan Krauter nicht kannten. Er hat doch 2017 bereits in "Harter Brocken: Der Bankraub" gespielt, wo sie das Drehbuch geschrieben hatten. Ich dachte, dass die
fertigen "Brocken" auch selber anschauen im TV, wenn Sie die geschrieben haben?!
Außerdem hat er ja auch in "Das durchstossene Herz" gespielt, die Dreharbeiten waren doch vor "Lost in Fuseta"?!
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Mir waren diesen Aussagen nur nicht so verständlich bzw. haben mich irritiert, aber ich denke, dass es dafür einfache Erklärungen gibt.
Ich danke Ihnen aber für den tollen Lesestoff. Ich liebe Portugal und Ihre Liebe zum Land kommt in "Lost in Fuseta" auch nicht zu kurz. DANKE!!! Vorfreude auf April, bin gespannt wie es
weitergeht...
U.Schmidt (Montag, 12 Dezember 2022 22:26)
Guten Abend Herr Schmidt,
ich habe inzwischen alle Bände von „Lost in Fuseta“ gelesen. Alle waren richtig prima, nur den letzte Band
„Einsame Entscheidung“ hat mir überhaupt nicht gefallen. Dieser Band war viel zu langatmig und dieser Ermittler „Vasco“ war komplett überflüssig. Das Thema ansonsten gut.
Nun ja, man kann nicht immer den Geschmack aller Leser treffen. Nichts desto trotz freue ich mich auf den nächsten Band, der ja im April 2023 erscheinen soll. Hoffentlich wieder im „alten“
Stil....
Gruß
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 07 Dezember 2022 03:16)
@ Dirk: :-)
Aprilscherz (Mittwoch, 07 Dezember 2022 02:16)
Hallo Herr Schmidt,
zum Nikolaustag (sorry, wieder spät geworden) möchte ich Ihnen etwas schenken: ein E für Ihre Startseite, für "RAMSTEIN - DAS DURCHSTOSSEN HERZ".
Nachtundnebelgrüße
Dirk
Holger Karsten Schmidt (Montag, 05 Dezember 2022 22:39)
Guten Abend Herr Wilfried W,
die Entscheidungen der Programmplaner sind für uns „Kreative“ ein Buch mit sieben Siegeln.
Mitzureden haben wir Autoren da nicht. Das gilt auch für die Regisseure, Hauptdarsteller oder Produzenten. Die Entscheidungsprozesse sind (leider) eine senderinterne Blackbox.
Schönen Abend,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Montag, 05 Dezember 2022 22:38)
Guten Abend Herr Brand,
Ihr Gefühl trügt sie nicht.
Ich hatte damals einen Film für das ZDF geschrieben und die zuständige Redakteurin Gabriele Heuser frage mich, was ich denn mal gerne schreiben würde, wenn man mich ließe.
Ich habe geantwortet: „12 Uhr mittags als Neowestern auf einer Insel mit einem schrägen Antihelden.“
Und sie sagte: „Schreib“.
So ist „Mörder auf Amrum“ entstanden.
Die Drehtermine für die Verfilmung von „Lost in Fuseta – Spur der Schatten“ stehen noch nicht.
Schönen Abend,
H. Schmidt
Wilfried W (Montag, 05 Dezember 2022 22:11)
Hallo Herr Schmidt,
es gibt ja eine Menge Wiederholungen im Fernsehen. Alles mögliche in Endlosschleife. Aber aus meiner Sicht wirklich gute Filme verschwinden einfach. Also keine Wiederholungen und dann auch in der
Mediathek nicht mehr zu finden.
Ein Beispiel hierfür ist der Fernsehfilm "Das Gesetz sind wir".,Wie ist das möglich? Nach welchen Kriterien wird hier entschieden und von wem?
Jetzt kann man sich z. B. Ihren preisgekröhnten Film " Das Gesetz sind wir" nur noch gegen Bezahlung ansehen. Hat der Autor da auch was mit zu entscheiden?
Der Zuschauer wird ja nicht gefragt. Warum auch? Geht ja auch so !!
Wilfried W
Eckart Brand (Sonntag, 04 Dezember 2022 07:19)
Ich vergaß: Gibt es schon Termine für den neuen Dreh in Fuseta?
Grüsse Eckart Brand
Eckart Brand (Samstag, 03 Dezember 2022 21:49)
Guten Abend Herr Schmidt,
Wie geht es Ihnen?
Ich habe gerade nochmals Mörder auf Amrum gesehen, - der Film ist sehr gelungen.
Dabei fielen mir Parallelen zu " 12 Uhr Mittags" v Fred Zinnemann auf, ein Film den ich sehr schätze u öfter sehe.
Gehe ich da richtig ?
Ich stelle oft die Frage engeren Freunden : Würdest du mit mir zum Bahnhof gehen? Wer steht zu mir? Stehe ich zu mir? Zu wem stehe ich? Eine sehr spannende existentielle Frage .
Grüsse aus Fuseta
Eckart Brand
Wiebke (Sonntag, 27 November 2022 15:56)
Hallo Gil Ribeiro, alias Herr Schmidt,
Ich verschlinge gerade Ihren 3. Band von Lost in Fuseta. Klasse diese Kombination von Land und Leute sowie die unterschiedlichen Welten der deutschen und portugiesischen Polizei und die Figur Lost
als Asperger.
Ich würde mich freuen, wenn Sie unter Pseudonym B. Dan Tucker das Kompendium sinnloser Sätze herausbringen würden - wenn Sie das in die Gedanken von Lost einfließen lassen, muss ich immer in mich
hinein grinsen. VG
Birgit Wendel (Freitag, 25 November 2022 20:59)
wurden die Krimis um Leander Lost auch in portugiesisch übersetzt?
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 15 November 2022 21:19)
Guten Abend Frau Vogler,
danke für Ihre Fragen, die ich chronologisch zu beantworten versuche.
Einige Leser haben mitten in der Reihe angefangen und danach mit Buch eins begonnen. Es gibt aber wie immer auch welche, die sich nach ein paar Seiten mit Grauen von der Reihe abgewandt haben. Also:
Ihr Risiko, ob Sie Band 1 eine Chance geben :-)
Die Karten in die Bücher zu integrieren, war tatsächlich eine schöne Idee der Marketingabteilung von Kiepenheuer &Witsch.
Die ARD hat damals bei „Lost in Fuseta“ kein Drehbuch abgelehnt, sondern ein Konzept. Die Ablehnungsgründe hatten personelle, interne Gründe, die ich hier nicht offenlegen kann.
Nachdem der erste Band sich zu einem Bestseller gemausert hatte und Band 2 angekündigt worden war, wurde die ARD–Tochter Degeto darauf aufmerksam, und deren Leiter fragte 2018 an, ob ich Interesse
hätte, den Roman für die Degeto zu adaptieren.
Zu der Zeit gab es noch einige andere Projekte, in denen ich noch stark involviert war, und so kam ich erst 2020 dazu.
Ja, auch ich habe jederzeit mit einem „Nein“ zu rechnen, wenn ich einen Stoff vorstelle.
Da ich besser vernetzt bin als ich das noch als blutiger Anfänger war, weiß ich aber heute relativ genau, um welche Firmen ich besser einen Bogen mache und um welche Redaktionen und Regisseure
ebenso.
Ich glaube, ich kann heute Stoffe schneller bei Entscheidern weiter oben in der Produktions- oder Senderhierarchie vortragen als vielleicht ein Anfänger. Trotzdem entscheidet stets immer die Qualität
des Stoffes, und das ist in meinen Augen auch der einzig gangbare, faire und kluge Weg.
Mein Drehbuchdebüt habe ich bei der Reihe „Auf Achse“ gegeben beziehungsweise der Neuauflage davon. Unser großartiger Drehbuchdozent Ulrich Limmer stellte den Kontakt zwischen seiner Drehbuchklasse
(zu der ich gehörte) und dem Sender her.
Natürlich gibt es noch viele nicht erzählte, höchst innovative Geschichten. Aber viele davon haben in den Programmschemata der ÖR aber auch der Privaten keinen Platz. Auch dann leider nicht, wenn ich
meine, dass ein Stoff unbedingt verfilmt gehört.
Persönlich, da muss ich Sie enttäuschen, werden Sie mich eher nicht treffen. Ich gebe keine Lesungen und ich gehe extrem selten zu Premieren.
Eine Pressemappe von „Lost in Fuseta“ habe ich leider nicht. Da müssten Sie sich bitte direkt an die Degeto selbst wenden.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 15 November 2022 14:24)
Hallo Herr Fischer,
ich habe erst den übernächsten "Harten Brocken" wieder zu verantworten, der im Herbst 2023 gedreht und voraussichtlich im Herbst 2024 ausgestrahlt wird. Einen Überblick über die Folgen gibt es z. B.
hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Harter_Brocken.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Lena Vogler (Montag, 14 November 2022 23:52)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich war sehr von dem ARD-Krimi "Lost in Fuseta" beeindruckt. Muss aber auch Ihnen gleichzeitig sagen, dass ich die Bücher gar nicht kannte. Habe versehentlich den neuesten Band von 2022 bestellt und
ihn in dem Glauben gelesen, es sei der Krimiroman zum Film. Meinen Sie, man kann die ersten Romane "nachlesen" - ohne, dass man schon alles weiß und gelangweilt beim Lesen ist?!
Die Idee mit der Karte im Buch, wo der Krimi spielt, fand ich toll. War das Ihre Idee? und Sind diese auch in den Veröffentlichungen davor zu finden?
Ihr Drehbuch zu "Lost in Fuseta" wurde doch vor einigen Jahren abgelehnt und dadurch wurde es erst zur Buchreihe, wie ich gelesen habe. Warum wurde es abgelehnt? Filme über Autismus gab es ja in den
2010ern von der ARD durchaus, wie "Der kalte Himmel" von 2011. Mir erschliesst sich "das nicht bereit sein" der ARD damals nicht.
Wie kam es letztlich zur Entscheidung "Lost in Fuseta" zu verfilmen? Und wie lange war der Prozess dahin? Gedreht wurde ja jetzt im Herbst vor einem Jahr - aber davor wird doch auch einige Zeit
verstrichen sein, oder? Drehbuch zum Buch, Casting, Drehgenehmigung usw. braucht ja seine Zeit.
Sie sind mittlerweile ein bekannter Drehbuchautor. Müssen Sie trotzdem beim Sender und der Produktion den Weg wie ein Anfänger gehen - also das jedes Mal auch mit einem "Nein!" zu rechnen ist?
Wie kam es 1995 zu ihrem Drehbuchdebüt? - Hat es sofort den Sender überzeugt?
Manchmal gibt es doch Ideen, die noch nie anderswo gedacht worden und die es trotzdem wert sind, erzählt zu werden. So etwas müsste doch die ARD/ZDF/RTL usw. auch berücksichtigen. Man kann ja nicht
alles planen und wissen, was der Zuschauer sehen will. Es ist doch auch der Wunsch nach neuen, anderen, kontroversen Geschichten beim Publikum gesucht. Gibt es da bei Ihnen als Drehbuchautor keine
Möglichkeit an dieser Stelle? Also wenn Sie von einem Plot so überzeugt sind, dass Sie der Meinung sind, der muss gedreht werden. Das gab es doch sicher auch schon vor und nach "Ramstein",
oder?
Ist es möglich in den nächsten 2-3 Jahren Sie einmal bei einer Buchlesung und Premiere persönlich zu sprechen? Es wäre einfach toll einmal über Ihre Geschichten sich auszutauschen. Und ich liebe
Ihren Humor wie mit dem Tiger im Dschungel auf Island: "meine geographischen Kenntnisse haben sich seitdem nur leicht verbessert" :-)
Außerdem wollte ich fragen, ob es eine Pressemappe von "Lost in Fuseta" gibt??? - nirgends gefunden bisher. Eigentlich gibt es doch sowas vom Sender immer...
Vielleicht können Sie mir meine Fragen beantworten, die mir wirklich brennend unter den Fingernägeln waren.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!
Lena Vogler
Peter Fischer (Montag, 14 November 2022 09:21)
Hallo Herr Schmidt,
dass Sie beim Survival-Brocken nicht das Drehbuch zu verantworten hatten, habe ich noch vor dem Abspann gewusst. Ich finde, das hat man auch der Schauspielerriege um Aljoscha Stadelmann
angemerkt.
Ich hoffe, dass Sie die nächste Folge wieder schreiben, denn das mit dem EMP-Dingsda fand ich auch etwas hanebüchen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Fischer
Wilfried W (Freitag, 11 November 2022 17:01)
Hallo Herr Schmidt,
also die letzte (neue)Folge Harter Brocken war aus meiner Sicht "unterirdisch". Das betrifft sowohl die Story selbst als auch die Besetzung der (Haupt)nebenrollen. Und auch die Regie war nicht
flüssig. Wenn ich nir nicht ein Gesamturteil hätte bilden wollen, hätte ich mir das Gewirre nicht bis zum Schluß angesehen. Mitunter hatte ich den Eindruck ich befinde mich irgendwo zwischen Harry
Potter und den sieben Zwergen.
Klar ist, Sie hatten bei der Folge keine Karten im Spiel. Klar ist aber für mich auch, daß das alles der GUTEN Serie sehr schadet.
mfG Wilfried W
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 06 November 2022 00:36)
Hallo Herr Tschiedel,
danke für den Hinweis und Ihre Frage, die ich Ihnen nicht beantworten kann, denn ich habe diese Folge vom "Harten Brocken" nicht geschrieben.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Klaus Korthing (Sonntag, 06 November 2022 00:06)
Bom dia Senhor Ribeiro oder auch Herr Schmidt,
ich bin froh, daß es ein Gästebuch gibt.
Erstmals aufgefallen sind Sie mir mit "Lost in Fuseta" 2017.
Wunderbarst.
Ich lese gerne Krimis und habe von1994 bis
2000 an der Algarve (dem Algarve?) gelebt.
Unter anderem in Pereira, Marmeleite, Barão de São João usw. ...,also an der westlichen Algarve.
Meine Liebe zu Land und Leuten führte mich von Portimão über Lagoa und Albufeira, Faro sowie Olhao bis nach Tavira.
Ich war in Loulé,São Brăs, Silves und Moncarapacho, aber leider niemals bewusst in Fuseta.
Egal
Ihre Beschreibungen der portugiesischen Lebensart haben mitten in mein Herz getroffen.
Genau so habe ich Portugal erlebt.
DANKE dafür !
Natürlich habe ich alle 5 Bände gelesen und mehrfach verschenkt. Mein Freundeskreis ist voller Portugal-Freunde.
Und natürlich fand ich die Verfilmung des ersten Bands mit Jan Krauter in der Hauptrolle sehr gelungen; "Graciana" und ihre lukullische Familie sowie der nimmersatte "Carlos" sind sehr nahe am Buch -
großartig !!
Internet-Recherchen sorgten dafür, daß ich zum Beispiel "Nord bei Nordwest" und "Harter Brocken" kennenlernte
Begnadet. DANKE !
Google sagt, Band 6 von "Lost" erscheint im April 2023...
Knapp 6 Monate - na und ?
Ich freue mich !
Allerherzlichsten Dank !!
Hermann Tschiedel (Samstag, 05 November 2022 22:31)
Hallo Herr Schmidt,
habe gerade - Harter Brocken - gesehen, ARD 05.11.2022, 20:15 Uhr.
Nicht schlecht!
Woher haben Sie die Idee mit dem - Elektromagnetischen Impuls -?
Das ist nicht mehr science fiction, sondern bereits Realität. Allerdings nicht in der Größe einer Streichholzschachtel - aber mit künstlerischer Phantasie sehr gut umgesetzt.
Beste Grüße
HTS
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 27 Oktober 2022 14:37)
Hallo Frau Niessner,
danke für Ihre Zeilen.
Nein, ich höre nicht auf, ich pausiere und reduziere meine Projekte. Mal sehen, wohin der Weg führt.
Leander Lost bleibt erhalten.
Asperger wie er arbeiten zum Beispiel im Labor, in der Analyse, im Ingenieurswesen, oft in der IT oder in Spezialgebieten, in denen sie mit ihrem Fachwissen punkten können, also in z. B. in der
Wissenschaft – auch als Dozenten. Ihre Präzision, ihre Liebe zum Detail, ihre Gründlichkeit hat dazu geführt, dass man sie beim Aman, dem israelischen Militärgeheimdienst einsetzt, etwa zur
Auswertung von Satellitenaufnahmen.
Es sind meist die Sender selbst, die ihre Filme zu Festivals einreichen.
Vermutlich hat die ARD „Lost in Fuseta“ keine Preischancen eingeräumt und es deshalb unterlassen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Margot Niessner (Mittwoch, 26 Oktober 2022 22:17)
Hallo Herr Schmidt,
ich wende mich zu Beginn mit einer Frage an Sie, weil mich ein Beitrag von Ihnen hier vom 28. September 2022 äußerst beunruhigt hat.
Es geht um folgende Aussage von Ihnen in diesem Gästebuch: "Ich gehe 2023 aber ohnehin in eine lange Pause und werde mich aus einigen Projekten verabschieden."
Endgültig der Auszug eines Beitrag vom 23. Oktober 2022 eines Gastes "Die Tatsache, dass Sie 2023 als Schriftsteller aufhören wollen, schockt mich sehr. Ich hoffe doch sehr, dass es "nur" eine
Kreativpause ist und es 2024 mit neuer Energie weitergeht?!" ließ mich traurig werden. Wollen Sie wirklich aufhören? Die Sache mit der Kreativpause könnte ich gut verstehen. Manchmal braucht man
Abstand, um neue Gedanken und Phantasien zu bekommen.
Muss Leander Lost also nach dem 6. Band, der nächstes Jahr erscheinen soll, gehen? Das fände ich wahnsinnig traurig, ich habe diese Romanreihe vor 4 Jahren, wo ich den ersten Band las, ins Herz
geschlossen. Vor allem Leander ist trotz oder gerade wegen seiner Entwicklungsstörung ein sympathischer Zeitgenosse. Auch seine Kollegen sind tolle Persönlichkeiten und ich finde es toll, dass die
Romanfigur immer mehr akzeptiert wird.
Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob es für Menschen mit Autismus möglich ist, im normalen Berufs- und Arbeitsleben teilzuhaben und das auch ohne Einschränkungen. Gerade ich selbst weiß, wie das
Klima in Betrieben ist, gerade im Handwerk. Aber dabei haben autistische Menschen doch sicher auch Kompetenzen, die er einsetzen könnte und eine Bereicherung wären. Ein "Normaler" bekäme ja einiges
an Talenten von Autisten bzw. Aspergern gar nicht so hin. Die soziale Komponente spielt ihnen negativ rein. Ausgrenzung, Missverständisse und geringe Wertschätzung sind an der Tagesordnung.
Wissen Sie etwas mehr zu diesem Aspekt? Schließlich konnten Losts Kollegen sein Verhalten nicht richtig einordnen und haben sich auch lustig gemacht und ihm vieles übel genommen.
"Lost in Fuseta" wurde ja auch nun verfilmt, nachdem es die Hörbücher jedes Jahr zum Roman gab. Leider wurde der Film vor der TV-Premiere nicht auf einem TV-Festival aufgeführt. Gab es dafür einen
Grund? Ich finde solche Aufführungen immer toll. Oft sind Darsteller und Leute aus der Produktion da, wo man sich nach dem Film austauschen kann. Was war gut? Was vielleicht weniger? Ein solcher
direkter Austausch ist immer was Wichtiges. Ich schätze Sie , Herr Schmidt, sehr und vielleicht sieht man Sie auch mal auf einer solchen Premiere zum Austausch.
Vielleicht können Sie mir meine drei Fragen beantworten.
Vielen Dank und bleiben Sie uns bitte als Autor erhalten!!!
Liebe Grüße,
Margot Niessner
Eva Lehmann (Dienstag, 25 Oktober 2022 15:57)
Olá Senhor Ribeiro
Ich lese gerade LOST IN FUSETA Band 5
Wie immer ist auch dieses Buch spannend und sehr unterhaltsam!
Wir wohnen in der Algarve, und sind ebenfalls begeistert von Land und Leuten.!
Wir fahren oft die N 125 entlang. Mal nach Osten bis zur spanischen Grenze, mal nach Westen bis zum
CABO DE SÃO VICENTE!
Wir waren auch lange der Meinung, den westlichsten Punkt Europas erreicht zu haben! Dann hat uns eine Reiseleiterin aufgeklärt!
Der westlichste Punkt Europas ist CABO DA ROCA
und liegt bei Lissabon! �
CABO DE SÃO VICENTE ist der Süd Wetlichste Punkt!
Trotzdem gibt es dort immer noch die
LETZTE BRATWURST VOR AMERIKA
Sonnige Grüße von
Dietrich und Eva Lehmann mit Lucy ( unser Hund)
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 23 Oktober 2022 12:42)
Liebe Frau Dieker,
vielen Dank für Ihre zugewandten Zeilen. Ich versuche mal, Ihre Fragen zu beantworten.
Robert Müller trauert natürlich auch um seine Frau. Ich glaube, der Eindruck eines gewissen Ungleichgewichts entsteht dadurch, dass Müllers Frau umgehend starb und er das mit eigenen Augen gesehen
hatte, das Schicksal seiner Tochter aber für ihn lange im Ungewissen blieb. Der Eindruck wird glaube ich noch dadurch erhärtet, dass es Rebecca ist – und nicht ihre Mutter –, die uns per Voiceover in
diese Geschichte mitnimmt und am Ende auch entlässt.
Und ja: das Vorbild für die Figur von Robert Müller hat eine „zweite“ Familie.
Für die Besetzung von Leander Lost war ich völlig offen. Ich habe mir niemanden konkret gewünscht. Von diversen Seiten, sowohl von der Produktion als auch aus meinem erweiterten Bekanntenkreis wurde
wiederholt Sabin Tambrea genannt. Der war dann mit diversen anderen Schauspielern auch angefragt worden, stand für ein Casting aber nicht zur Verfügung und damit nicht zur Auswahl.
Und Sie haben völlig recht: natürlich kommt es auf die Verkörperung der Figur an. Es ging aber auch darum, eine Leserschaft zu berücksichtigen, die aufgrund meiner Beschreibung natürlich eine gewisse
Vorstellung von Leanders Äußerem hat.
Im Zweifelsfall spielt die Erscheinung aber immer die zweite oder dritte Geige. So wie bei Jan Krauter, der Leander Lost in meinen Augen einfach zum Niederknien verkörpert.
Meines Wissens nach können Autisten durchaus lügen. Sie unterlassen es aber mehrheitlich, weil es in ihren Augen zu komplex ist oder sie es als sinnlos empfinden oder aus anderen Gründen. Ich habe
mich bei Leander aus dramaturgischen Gründen dafür entschlossen, dass er es nicht kann.
Es war für mich immer klar, dass Leander Lost letztlich an der Algarve bleiben wird. Ich wusste anfangs nur noch nicht, in welchem Band der Reihe es dazu kommen wird.
Der zweite „Lost in Fuseta“ wird ebenfalls ein Zweiteiler. Das Drehbuch vom ersten Fall kann ich hier leider nicht veröffentlichen, es befindet sich quasi im Besitz der Produktionsfirma. Aber es gibt
ja den Roman.
Für ein Drehbuch benötige ich etwa 3-4 Wochen. Das war schon immer so, lediglich gehen bestimmte Prozesse mit jahrelanger Erfahrung einfach schneller, wie bei jedem Handwerk.
Durch wie viele Fassungen man dann noch gejagt wird, hängt von der Qualität des eigenen Drehbuchs ab – aber noch viel mehr von der dramaturgischen Kompetenz der Produktion, Redaktion und Regie.
Ich bin bei Wikipedia nicht als freier Mitarbeiter angemeldet und lege dort dementsprechend keine Einträge an. Das bedeutet, dass interessierte Dritte diese Beiträge auf Wikipedia anlegen. Ich halte
Wikipedia für sehr sinnvoll und unterstütze das Projekt auch finanziell, aber die Beiträge sind mit großer Vorsicht zu genießen. Insbesondere die Wiedergabe der Handlung von Filmen oder Romanen ist
dort mitunter recht abenteuerlich.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Rudolf Borries (Sonntag, 23 Oktober 2022 10:04)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
habe RAMSTEIN gesehen. Ich bin beeindruckt, bewegt und erschüttert. Ein absolut preiswürdiger Film. Sehr gute schauspielerische Darbietung einer realen Katastrophe. Auch hervorzuheben die
Kameraführung von Holly Fink. Bewegende Einzelschicksale . Ein Film, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Vielen Dank!
Kathrine Dieker (Sonntag, 23 Oktober 2022 02:19)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
auf dem Festival des deutschen Films habe ich mich leider nicht getraut Sie persönlich anzusprechen. Mittlerweile bereue ich das sehr, weil ich sehr gerne mit Ihnen über "Ramstein" und "Lost in
Fuseta" gesprochen hätte. Deshalb möchte ich Ihnen hier schreiben und hoffe sehr auf eine Antwort von Ihnen. Die Tatsache, dass Sie 2023 als Schriftsteller aufhören wollen, schockt mich sehr. Ich
hoffe doch sehr, dass es "nur" eine Kreativpause ist und es 2024 mit neuer Energie weitergeht?!
Mich hat die Umsetzung von "Ramstein" beeindruckt, obwohl mir etwas mehr Orginal-Aufnahmen von 1988, die gemacht worden, gefehlt haben. Das Ereignis lässt mich, die wegen eines kurzfristigen Termins
früher gegangen war, auch nach so vielen Jahren nicht kalt. Das an dem Film wirklich die Hinterbliebenen und Betroffenen mitgewirkt haben und beim Dreh dabei waren, tut dem ganzen Film einen ganz
besonderen Touch verleihen. Es hätte auch ein Kinofilm werden können.
Mir ist es ein Rätsel, dass es 30 Jahre braucht, bis man sich bei den Opfern und Angehörigen entschuldigt. Viel zu spät, aber dennoch ein Schritt in die richtige Richtung. Auch die Tatsache, dass Sie
1998 bereits ein Script geschrieben haben und es abgelehnt wurde vom öffentlichen Rundfunk, ist für mich unverständlich. Umso glücklicher bin ich, dass es nun endlich diesen Film gibt und er
hoffentlich im TV am 26.10. ebenso ein Publikum erreicht (hoffe auf mindestens Tagessieger bei den Quoten), wie in Ludwigshafen.
Eine Frage habe ich zu "Ramstein" allerdings nach dem Film noch an Sie, Herr Schmidt: Warum trauert Robert Müller "nur" um seine Tochter und nicht um seine Frau?! Ein Vater liebt seine Tochter, klar,
aber dass die Mutter keine große Rolle spielte, hat mich schon sehr verwundert. Zwar hat er Familienfotos auch nach dem Unglück in seiner Wohnung, aber in seinen Erzählungen spielt eigentlich nur
Rebecca eine Rolle. Hat das Originalvorbild auch eine "zweite Familie"? In der Doku habe ich das nicht so rausgehört.
Nun zu "Leander Lost": Ich habe gelesen, dass Sie sich für die Verfilmung von Leander Lost ursprünglich nicht Jan Krauter, sondern jemand völlig anderes gewünscht hätten. Gelesen hatte ich von Lucas
Prisor und Tim Oliver Schultz, die Leander Lost spielen hätten sollen. Stimmt das? Oder welchen Schauspieler oder Typ hatten Sie im Kopf für Leander Lost. Eigentlich kommt es doch auf die
Verkörperung der Figur an, weniger ob Leander klein/groß, dünn/dick oder blond/brünett/rothaarig ist, oder?
Ebenso kam bei mir die Frage auf, ob Leander Lost nur eine kurze Romanreihe werden sollte, weil er schließlich nur für ein Jahr in Fuseta gedacht war?!
Leander Lost kann ja nicht lügen. Können Autisten Lügen, die sie und andere schützen, erlernen? Schließlich war ja die Situation bei ADLES sehr riskant, dass er da so ehrlich war. Oder können
Autisten die Fertigkeit zu lügen niemals erlernen? Leider kenne ich mich nicht so gut mit Autismus aus, deshalb frage ich aus Interesse.
Wird "Lost in Fuseta 2 - Spur der Schatten" ebenfalls ein Zweiteiler oder ein 90-Minüter? Ich fand beim ersten Teil es angebracht ihn zwei Teilen zu erzählen. Sonst wäre es zuviel geworden an
Inhalt.
Kann das Drehbuch vom ersten "Lost"-Film hier veröffentlicht werden? Die Dialoge waren einfach spitze.
Ich frage mich immer, wie lange es wohl bei Ihnen als Geübter dauert, ein Drehbuch so zu schreiben, dass Sie zufrieden sind. Wird der Zeitrahmen kürzer oder länger mit der Zeit?
Ich fand den ersten Zweiteiler sehr gelungen und auch die Kameraführung, die bei manchen kritisiert wurde, fand ich hingegen gut. Bin sehr gespannt wie die Verfilmung vom zweiten "Lost"-Roman
wird.
Außerdem bin ich auf den Wikipedia-Artikel über Ihre Romanreihe gestoßen und irritiert auf den Satz "Leander Lost wohnt seit dem vierten Roman Schwarzer August mit seiner Freundin Soraia Rosado in
der Villa Elias." gestoßen, der so meiner Meinung nach nicht stimmt. Sie sind ja beide von Anfang an in der Villa Elias, sie sind erst seit dem vierten Roman fest zusammen. Zudem fehlt viel in der
Inhaltsbeschreibung, auch wenn Sie den Lesern nicht zuviel wegnehmen sollte, ist es doch etwas zu knapp ausgefallen.
Nochmal VIELEN DANK für das Erzählen von "Ramstein" und die "Lost in Fuseta"-Reihe.
Mario Caroli (Donnerstag, 29 September 2022 13:23)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich habe den ersten Band zwei mal gelesen und nun auch in der ARD-Mediathek angeschaut. Sowohl das Buch, wie auch die Filmsequenzen versetzen mich an Ort und Stelle. Da wir seit 1989 fast in jedem
Jahr an der Algarve sind. Zueerst in Luz de Tavira und seit 2015 in Arroteia ging beim Lesen des Buches das Kopfkino los. im Ilyote habe ich schon ein Bier aus der Flasche getrunken bevor es das Buch
gab. Allerdings kann man nur aus der Flasche trinken..... an vielen anderen Schauplätzen des Romans war ich schon oft gewesen, deshalb hat mich das Buch besonders angesprochen und die weiteren Bände
werde ich noch lesen. Ich liebe die Einheimischen Kneipen dort unten. Es ist wie TV zu sehen und zuzuhören. Wenn ich jetzt meist im Conquistador sitze (Arroteia) kann man immer wieder deutsche
Aussteiger sehen, hören und auch sprechen die dort geblieben sind, weil es einfach so einfach ist. Leider habe ich dieses Jahr beobachtet wie einer dieser Aussteiger zumindest mit Gras handelt. Er
geht von der Wirtschaft zur Seite, um die Ecke, aber immer noch im Sichtbereich der Gäste und dann läuft das Unterderhandgeschäft. Ich bewundere den Wirt der stoisch die Ruhe behält, alles sieht und
sich nichts anmerken lässt und verständlicherweise auch nichts dazu sagt. Wir lassen dort immer gerne Trinkgeld, es sind einfache, ehrliche und freundliche Menschen. Einfach mal eine Runde
Mini-Sagres ausgeben und es wird sich um einen gekümmert und man wird ins Leben mit einbezogen. - Danke nochmals für diese sehr reelle Romanreihe.
Grüße
Mario
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 29 September 2022 13:03)
Liebe Frau Reimann,
Ihre Worte sind das schönste Lob, das ich von einer Betroffenen für meine Arbeit mit Leander bekommen habe. Es freut mich sehr, dass die Bücher über das reine Lesen hinaus Wirkung entfalten.
Ich habe mich zur Vorbereitung auf die Bücher ein paar Stunden mit einer Erzieherin unterhalten, die autistische Kinder betreut, und mich anschließend durch die Fachliteratur dazu gelesen und auf
beidem aufbauend in jeder Situation, in die ich Leander geraten lasse, versucht nachzuempfinden, wie er wohl reagieren würde.
Herzlichen Dank und schöne Grüße,
H. Schmidt
V. Reimann (Mittwoch, 28 September 2022 14:54)
Hallo Herr Schmidt,
durch Freunde wurden wir auf Ihre Buchreihe von Lost in Fuseta aufmerksam gemacht.
Sofort tauchten wir ein in eine wunderbare Gemeinschaft bemerkenswerter Charaktere.
Die Liebe zu Portugal liest sich aus jeder Zeile.
Aber auch die Liebe zu Menschen.
Was immer wichtiger wird, finde ich, in dieser Zeit.
Ich schreibe Ihnen deshalb, weil unser Sohn Asperger Autist ist. Wir leben zusammen, erleben zusammen und sehr nah, all die vielen Facetten seiner Persönlichkeit.
Einige dieser Besonderheiten haben wir zusammen in Ihren Krimis wieder gefunden. Das war tatsächlich für uns alle wunderschön, warmherzig und überraschend.
Es gibt nur sehr wenige Menschen auf dieser Welt, welche als Außenstehende, als neurotypische Menschen, wirklich verstehen. Ihre Beschreibung von Leanders Denken und Fühlen, ist so voller Zuneigung,
Wärme, Anteilnahme und Wertschätzung, dass uns als Familie eine tiefe Dankbarkeit erfüllt.
Durch Ihre Beschreibung haben Sie erfasst, was das Teilhabegesetz, all die Bemühungen der Inklusion und die wahre Menschlichkeit mit einer befreienden Leichtigkeit aufdeckt: Inklusion ist
vollumfänglich möglich. Wenn alle es wollen. Darin liegt der Schlüssel.
Aufeinander zugehen, hinsehen, hinhören, darauf einlassen, nicht in den Nachteilen hängen bleiben, sondern voller Hochachtung die liebevollen Momente von Andersartigkeit und Miteinander, Ergänzung,
zuzulassen.
Die Beschreibung der deutschen Ex-Kollegen aus Hamburg taten enorm weh. Denn sie zeigten unser tägliches Problem auf, unseren Kampf um Verständnis, um die Härte der Fronten und um die vielen
tiefgreifenden, daraus resultierenden Verletzungen.
Vielen Dank für diese erstaunlich einfühlsamen Einblicke.
Genau das ist es, so sieht die Welt von Autisten aus.
Und die Wärme der portugiesischen Kollegen gibt Hoffnung.
Denn so könnte es sein.
Wie schwer war es, das wirklich zu verstehen?
Wann hatten Sie den Eindruck, wirklich Zugang zu dieser Welt von Leander Lost zu haben?
Ein Hoch auf jeden, der Sie dahingehend wirklich authentisch beraten hat. Und dass Sie zuhören konnten.
Ihre Bücher hinterlassen viel bei den Menschen.
Ein erstes Verstehen ging wie ein Raunen durch die Reihen unserer Freunde. Wir geben uns große Mühe, die Welt unseres Sohnes zu erklären.
Aber Sie haben etwas geschafft, was uns so nicht möglich ist.
Sie lassen Ihre Leser teilhaben, mitleben, eintauchen und fühlen. Das ist ein unbezahlbares Geschenk.
An alle Autisten, die sich verstanden fühlen.
An alle Angehörigen, die keine energiezehrenden Formulierungen finden müssen.
An alle Wegbegleiter von Autisten, denen Ihre Buchreihe beim Verstehen hilft.
An alle neurotypischen Menschen, denen irgendwie ein Autist im Leben begegnet.
Vielen Dank für diese Buchreihe.
Ach, und sehr gerne würden wir mehr lesen von Leanders Welt, von Portugal, von den Menschen in Fuseta und vom herrlichen Essen dort, dem einzigartigen Azur und der Herzlichkeit der Portugiesen.
Dieses Land begeistert uns seit über 30 Jahren. Ihre Bücher nehmen uns mit auf eine Reise, welche wir zur Zeit leider nicht selbst erleben können.
Hoffentlich bald wieder.
Wenn wir sagen, unser Sohn ist Autist, kommt sehr häufig der Auspruch "ach, wie Rainman!" Und leider hinterlässt das einen bitteren Beigeschmack. Denn so bemüht diese Verfilmung auch war, so
lückenhaft war sie auch.
Wenn heute jemand sagen würde "ach, wie Leander Lost!", dann würde ich warm lächeln und könnte ganz klar sagen, "sehr nah dran".
Und dass dieser Vergleich gut ist, haben mir bereits viele erwachsene Autisten bestätigt, die voller Erstaunen Ihre wohlwollende Beschreibung von Leander gelesen haben.
Sogar die Filme werden so wahrgenommen.
Aber sie lassen, wie so oft bei Verfilmungen, nicht die Tiefe des geschriebenen Wortes zu.
Vielen Dank für Ihr Verstehen.
Herzliche Grüße,
Vera Reimann
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 28 September 2022 00:07)
Lieber Herr Holzheimer,
Sie waren am 4. September in Ludwigshafen zur Premiere? Falls ja, hätte es mich gefreut, mit Ihnen ein Glas zu trinken.
Die Initiatoren des Festivals in Ludwigshafen haben „Ramstein“ lediglich in der Kategorie „Publikumspreis“ nominiert – vermutlich erschien er ihnen in anderen Kategorien nicht als preiswürdig.
Und wie Sie ja geschrieben haben, war es nach der Premiere ziemlich still. Ich glaube, die wenigsten Zuschauer haben daran gedacht, dem Film in dem Augenblick ihre Stimme zu geben, weil sie in
Gedanken noch mittendrin waren. Deshalb hat vermutlich ein fröhlicherer Film diesbezüglich das Rennen gemacht und es sei ihm und den Kolleginnen wirklich gegönnt.
Ich werde in meinem Blog zur Erstausstrahlung etwas zu Ramstein schreiben. 1998 habe ich die Nachsorgegruppe mit den Opfern und Angehörigen besucht und an der ersten Fassung gearbeitet und 22 Jahre
lang versucht dieses Buch an einen Sender zu bringen. Es war die längste Reise, die ich mit einem Stoff bisher unternommen habe.
Den „Harten Brocken“ habe ich wieder aus meinen zukünftigen Projekten entfernt, weil es Differenzen mit der Produktionsfirma gab, die mich dazu veranlasst haben, das Projekt und die Reihe um meine
Mitarbeit zu erleichtern. Die Sache wartet im Moment noch auf Klärung.
Ich gehe 2023 aber ohnehin in eine lange Pause und werde mich aus einigen Projekten verabschieden.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
PS: Und die sehr geschützte Kollegin Dorothee Schön hat natürlich völlig Recht. Ein Buch, das nichts bewegt, ist eine vergebene Chance.
Volker Holzheimer (Dienstag, 27 September 2022 21:27)
Lieber Herr Schmidt,
es freut mich sehr, wie wichtig Ihnen die Rückkopplung mit Ihrem Publikum ist. Das kann man hier auch im Gästebuch immer wieder gut nachvollziehen. Bei der Verfilmung von LOST sind die Rückmeldungen
ja einhellig sehr, sehr positiv. Und das nicht nur hier. Auf der ARD-Seite gibt es schon 178 Bewertungen und auf 22 Seiten begeisterte Kommentare. Und die hat der Film auch wirklich verdient. Film
ist ja in hohem Maße Teamwork und bei LOST spürt man förmlich in jeder Szene, dass es zwischen Cast und Crew sehr gut gepasst hat. Und das überträgt sich auf das Endprodukt. Der Film fühlt sich
einfach gut an. Und so findet man auf der ARD-Homepage auch viele Stimmen, die den Film „wunderbar“ oder „bewegend“ fanden. Und das hat natürlich zuerst einmal mit dem Buch und seinen liebevollen
Figurenzeichnungen zu tun. Das Aufeinanderzugehen und das Voneinanderlernen führt bei allen Personen zu positiven Entwicklungen (Stichwort: „lachende Sonne“) Ja. ja. die klassischen
Drehbuchprinzipien sind doch nicht die schlechtesten… Mir fiel bei dieser Gelegenheit noch einmal das Zitat von Dorothee Schön ein, wonach es bei der Arbeit für ein „bewegtes“ Medium (Movie!) das
Wichtigste sei, den Zuschauer tatsächlich auch zu „bewegen“. Und das hat die Verfilmung von LOST geschafft.
Ihre Zusammenarbeit mit Frau Höller trägt wirklich Früchte. Dies zeigt sich jetzt auch wieder bei einer ganz anderen Art von Film: „Ramstein - Das durchstoßene Herz“. Nach der Premiere beim Filmfest
München lief er ja auch auf dem Filmfestival Ludwigshafen. Sie haben den Film dort ja auch mit vorgestellt. Am 26.10.22 läuft er nun endlich in der ARD. Trotz der lauschigen Atmosphäre in
Ludwigshafen war es nach der Aufführung totenstill, so hat der Film das Publikum mitgenommen. Und das trotz der in vielen Szenen bewusst nüchtern gehaltenen Inszenierung, teilweise ohne Musik. Und
wenn man weiß, dass der in Ramstein schwer verletzte Roland Fuchs, an den die Figur des Robert Müller, gespielt von Max Hubacher, angelehnt ist, in einer der letzten Szenen neben Hubacher steht, kann
man den Film so schnell nicht mehr vergessen. Für mich vollkommen unverständlich, dass der Film in Ludwigshafen in keiner Kategorie prämiert wurde. Rainer Tittelbach hat zu dem Film eine
ausgezeichnete Rezension geschrieben (http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-6166.html), die wie folgt endet: „Und so ist „Ramstein“ nicht nur der bisher beste 90-Minüter in diesem
Jahr, sondern er ist auch eine Produktion, die den etwas ins Hintertreffen geratenen Fernsehfilmmachern aufzeigt, wie es (weiter)gehen kann.“ Dem kann ich mich nur anschließen. Im Film spielt ja auch
Jan Krauter und die wunderbare Elisa Schlott mit. Sie spielt Jeanine Koops, womit ich noch - Sie ahnen es - kurz ein anderes Thema ansprechen will.
Manchmal muss Film nicht „bewegen“, sondern einfach nur Spaß machen. Und das hat für mich der „Harte Brocken“ bislang mustergültig getan. In St. Andreasberg wird ja zzt. der „Harte Brocken 8“, At.
„Der Goldrausch“ gedreht. Verantwortlich sind diesmal Markus Sehr / Mika Kalwass. Das lässt etwas hoffen. Mit Bedauern habe ich festgestellt, dass aus Ihrer Projektliste der „Harte Brocken, Merlins
Rache“ wieder verschwunden ist. Besteht Hoffnung, dass es irgendwann doch noch mal einen „Original Harten Brocken“ aus Ihrer Feder geben wird?
Lieber Herr Schmidt,
bleiben Sie gesund und kommen Sie gut durch den Herbst!
Volker Holzheimer
Ingrid Schneider (Dienstag, 27 September 2022 15:07)
Lieber Herr Schmidt,
der Film war großartig, die Typen perfekt getroffen. Vielen Dank dafür!
Ich freue mich schon auf den nächsten Film und natürlich auf das nächste Buch!
Tröstlich, zu lesen, dass Graciana doch nicht bald sterben soll!
Liebe Grüße. Ingrid Schneider
Kayute Kühn (Samstag, 24 September 2022 10:28)
Hallo an Gil Ribeiro, Ich hatte soeben den fünften Band ausgelesen, als ich dann die Verfilmung fand. Und ich bin ganz glücklich, dass die Personen so gut ausgewählt wurden! Der Bösewicht sah aber auch dazu noch so gut aus...wie man sich täuschen kann, ist ein gutes Thema, für Asperger und andere ebenso. Am Anfang dachte ich, das wird mein Freund nie begreifen ohne all die Erklärungen, die im Buch über Autismus zu finden sind. Ich denke, dass sie jemanden sehr gut kennen mit diesem Persönlichkeitsbild, und bin deswegen auch selbst so involviert. Die Herzensempfindung, die trotz der ganzen Unmöglichkeit, sie angemessen auszudrücken, besteht. Ich kenne mehrere liebe Menschen im Autismus-Spektrum, manche wissen nichts davon, denn es ist in älteren Generationen kein Thema gewesen. Vielen Dank für diese Darstellung und ich bin höchst erfreut, dass es einen 6ten Band geben wird! Ach ja, Portugal liebe ich auch schon seit 1975. Und die gesellschaftlichen Missstände, die so nebenbei in jedem Band aufgedeckt werden, mit allem Realismus, finde ich ausserordentlich wichtig - den Finger auf die wunden Stellen legen, dafür verdienen Sie große Anerkennung. Kayute Kühn
Philine Meyer-Clason (Freitag, 23 September 2022 22:39)
Sehr geehrter Herr Schmidt, nach meinen x-fach wiederholten Ferien in Moncarapacho (Gião bzw. Laranjeiro) und selbstverständlich Leserin der Lost Krimis, in der ARD Mediathek die Verfilmung gesehen. Sehr gelungen, tolles Drehbuch, tolle Schauspieler. Grosse Kamera und eine wunderbare Musik, sehr schöne Drehorte. Etliches war wiedererkennbar; der Flughafen Faro:da haben die wohl Archivbilder des Flughafens aus den Ende 70iger rausgeholt, oder es war die Raucherecke von vor 3 Jahren... Ein paar "Fehler" habe ich entdeckt, das war aber wohl der Dramaturgie oder sonstwas geschuldet: von Fuseta ist man nicht in 3 Drehminuten auf der Ilha de Tavira, sondern auf der Ilha da Armona, bzw. der Praia da Fuseta. Und warum in deutschen Filmen Namen wie Rosario, mit weichem S immer noch Spanisch mit scharfem S ausgesprochen werden müssen ist mir schleierhaft. So schwer kann das doch nicht sein. Es ärgert mich jedes Mal, auch bei Arte Verfilmungen, wenn die Portugiesischen Namen grundsätzlich spanisch ausgesprochen werden. Dafür können Sie nichts, es stösst mir einfach nur gehörig auf. Bei dieser Verfilmung hat es sich ja noch in Grenzen gehalten, dafür werden Sie vermutlich gesorgt haben. Duarte dürfte etwas schleimiger und hinterhältiger daher kommen, der war im Film viel zu sympathisch und zu jovial.... Aber insgesamt sehr viele schöne Einzelheiten, kleine Einblicke, gute Mimik bei Carlos, typische Handbewegungen portugiesischer Art: alles in allem eine sehr gute Verfilmung Ihrer Krimis mit viel Flair und eben Portugal. Patricia und Cristiano von der Casa dos Mestres in Fuseta sind ja sehr enttäuscht, daß Kiepenheuer & Witsch keinem portugiesischen Verlag eine Lizenz verkaufen konnten. Lt. Auskunft des Verlags wollen die portugiesischen Verlage keine Übersetzung anfertigen, da der Autor "um alemão" ist. Sie vielleicht als eigener Übersetzer als Print on Demand in Portugal? Das würde die alle in Fuseta und Umgebung riesig gefallen..... Freue mich auf Band 6 und die weiteren Verfilmungen. Eine gute Zeit Ihnen zuhause und in Portugal. Beste Grüsse Philine Meyer-Clason
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 22 September 2022 18:47)
Lieber Herr Jakubeit,
Ihre Zeilen bereiten mir gerade einen schönen Abend.
Haben Sie herzlichen Dank dafür & schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 22 September 2022 18:46)
Hallo Herr Raz,
das Kennzeichen ist ein codierter Gruß an jemanden, der an diesem Tag Geburtstag hat. Und da es bis jetzt offenbar nur 3 Lesern aufgefallen ist …
Aber gut aufgepasst! Schöne Grüße,
H. Schmidt
Manfred Jakubeit (Donnerstag, 22 September 2022 12:33)
Hallo Herr Schmidt,
habe alle Bücher von Ihnen, alle sehr, sehr gut aber meinn Freund ist und bleibt Lost. Der Film war sehr gut gelungen, die Schauspieler richtig besetzt ich habe es sofort der ARD und auch Degeto
mitgeteilt, sie sollten unbedingt weiterfilmen. bin jetzt fast 80 und nach der Tagesschau schalten wir meistens den Fernseher aus, da man sich den Schwachsinn oft nicht anschauen kann. Lost musste
ich sehen, da ich alle Bücher "gefressen" habe. Von meinem Sessel bin ich bis zum Filmende nicht einmal aufgestanden und als Lost angeschossen wurde und es so aussah als sei das Ende da, hatte ich
mit den Tränen zu kämpfen. Alles Gute bis bald hoffentlich wieder in Fuseta.
Viele liebe Grüße aus dem Münsterland Manfred Jakubeit
Jürg Raz (Mittwoch, 21 September 2022 19:50)
Ich bin begeisterter Leser ihrer Bücher und Geniesser der tollen Verfilmung. Besonders überrascht hat mich, wie sich ihre und meine Eindrücke Portugals decken, wie sie Land und Leute wahrnehmen,
könnte Vieles aus meinen Tagebüchern stammen. Aber eine kleine unwichtige Frage habe ich doch: Gibt es in der Region um Fuseta nur eine Autonummer? Im ersten Band hatte der Transorter die Nummer
23-06-IZ Im zweiten Band hat die verschwundene Polizistin die selbe Nummer!
Mit bestem Gruss
Jürg Raz
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 21 September 2022 01:55)
Hallo Herr Meißner,
eine Ducati Scrambler (wie im Roman) - im Blog auf dieser Website sehen Sie sie auf dem vorletzten Bild mit Jan Krauter und Bianca Nawrath.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Michael Meißner (Dienstag, 20 September 2022 12:03)
Hallo Herr Schmidt,
was für ein grandioses Drehbuch und was für eine gelungene Umsetzung.
Ganz großer Spaß !
Mit freundlichen Grüßen
MM
Hamburg
PS: welches Motorrad fuhr Jan Krauter ?
Bücherwurm (Sonntag, 18 September 2022 17:24)
Werter Herr Schmidt,
hatte größte Bedenken, da Buchverfilmungen meist enttäuschend sind, die eigene Fantasie sich schon durchgesetzt hat ... Aber welche Freude - diese Verfilmung ist unglaublich gut! Auch meine Bedenken
wg. des Hauptdarstellers: einfach dahin ;)) Jan Krauter nimmt schnell für sich ein, überzeugt und beeindruckt auf der ganzen Linie!!
Beste Grüße vom Bücherwurm
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 16 September 2022 15:38)
Sehr geehrte Viel-Leserin,
da mich schon einige aus der Lost-Leserschaft diesbezüglich gefragt haben, habe ich mir den fraglichen Absatz noch einmal angesehen:
„Es gab keinen tieferen Frieden, keine größere Zuflucht, als mit Carlos irgendwohin zu gondeln. Nur weit musste es sein. Carlos dachte in diesem Augenblick dasselbe: sie als Begleiterin durch die
Nacht bei sich zu wissen – es gab nichts, was das ersetzen konnte. Von ihm aus konnte es irgendwann mal so enden. Wenn sie wieder überholte mit ihrer traumwandlerischen Sicherheit und sich vielleicht
mal verschätzte und ein Brückenpfeiler so schnell käme, dass sie es nicht bemerkten und erst recht nicht spürten und das Gefühl hätten, immer weiter zu fahren, während sie es schon längst nicht mehr
konnten.
So oder ähnlich dachten sie beide übereinander und lächelten voneinander unbemerkt in sich hinein. Und auch das sollten sie sich bis zu jenem denkwürdigen Tag nicht sagen, an dem Graciana
starb.“
Und kann nur wiederholen, was ich hier auch schon im Gästebuch dazu gesagt habe: Es ist ein Absatz über verpasste Möglichkeiten oder Gelegenheiten. Der Gedanke, dass es sinnvoller sein kann, die
Blumen lieber heute zu schenken als irgendwann mal auf ein Grab zu legen.
Also, im Moment hatte ich nicht vor, Graciana sterben zu lassen – aber wenn es so viele bewegt … :-)
An Band 6 arbeite ich: https://www.holger-karsten-schmidt.de/vita/projekte/
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Bahoffman1 @aol.com (Freitag, 16 September 2022 15:16)
Hallöchen,
die beiden ersten Filme waren super. Herzlichen Glückwunsch. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung.
Mit freundlichen Grüßen
B. Hoffmann
Beate und Rainer B. (Freitag, 16 September 2022 08:30)
Lieber Holger-Karsten...wir haben Ihre Bücher mit Freude gelesen und weil uns Ihre Ortsbeschreibungen so gut gefallen haben, sind wir im August für 2 Wochen in Fuseta gewesen und haben einen wunderbaren Urlaub dort verbracht...viele Orte ihrer Krimis haben wir wieder erkannt. Wir freuen uns schon auf Losts nächsten Fall...der Film in der ARD war ebenfalls gelungen...er hat uns wieder nach Portugal gebracht...Liebe Grüße
Viel-Leserin (Freitag, 16 September 2022 03:23)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
gerne möchte ich erfahren, ob Graciana Rosado demnächst sterben muss.
Das wäre so traurig - bis jetzt sah es immer so aus, als ob es doch noch eine späte Romanze mit Carlos Esteves geben würde. Schreiben Sie denn an einem 06. Band?
Mit freundlichen Grüßen!
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 14 September 2022 21:59)
Guten Abend Herr Brand,
sehr nett von Ihnen, dass Sie sich Gedanken um das Pensum meiner Arbeit machen.
Es ist momentan tatsächlich etwas viel aber in ein paar Monaten hat sich das wieder gelichtet.
Von einer DVD-Produktion oder einer Wiederholung weiß ich gerade nichts. Aber vorerst sind die beiden Teile ja in der Mediathek abrufbar.
Der zweite Band soll im Frühjahr 2023 (wieder vor Ort) verfilmt werden, ich babe vor über einem Monat die ersten Drehbuchfassungen dafür abgegeben.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Bert Bellinghausen (Mittwoch, 14 September 2022 21:32)
Lieber Herr Schmidt,
das ist wirklich großes 'Kino'! Die Verfilmung ist sehr gut gelungen und kommt meinen Bildern beim Lesen sehr nahe. Vor einigen Jahren war ich Moncarapacho und Fuseta und meine, dass die Algarve dort
besonders schön ist. Ich hoffe, dass Sie auch bei den - hoffentlich - anderen Verfilmungen bei der ausführlichen Erzählweise bleiben können.
Glück auf Bert Bellinghausen
Eckart Brand (Mittwoch, 14 September 2022 09:00)
Lieber Herr Schmidt,
Wie geht es Ihnen mit soviel Arbeit? Für mich u Andere ist es unvorstellbar, was Sie Alles leisten.
Trotzdem für irgendwann, die Fragen:
Planen oder denken Sie an eine Lost 2 Verfilmung?
Wissen Sie was von einer DVD Produktion?
Und einer Wiederholung?
Danke für Ihr Engagement auch hier.
Ihr Eckart Brand
Britta Schwarz (Dienstag, 13 September 2022 12:48)
Lieber Herr Schmidt,
vielen Dank für das tolle Drehbuch und die perfekt ausgewählten Darsteller für die Verfilmung von Lost in Fuseta. Danke & Glückwunsch. dass Sie es geschafft haben, eine längere Laufzeit
durchzusetzen. Wie oft war ich genau deshalb schon enttäuscht. Es fehlte einfach zu viel vom Roman und manchmal war die Handlung dadurch gar nicht mehr nachvollziehbar und verständlich. Mein Mann und
ich lieben die Romane um Kommissar Lost und die portugiesische Truppe. Ich habe schwer Werbung im Freundeskreis für Bücher und Film gemacht. Und bis jetzt nur positive Resonanz gehört. Die Verfilmung
hat Lust auf mehr gemacht. Die Bücher sowieso.
Ich bin auch durchaus gespannt auf weitere Projekte, denn alle Filme, die aus Ihrer Drehbuchfeder stammen, haben mir bis jetzt sehr gut gefallen. Sie sind immer ein bisschen anders und entsprechen
nicht den üblichen Klischees. Das macht es so spannend.
Ich wünsche Ihnen noch viele gute Ideen für Ihre Romane und weiterhin ein gutes Händchen für noch kommende Verfilmungen.
Herzlichst, Ihre begeisterte Leserin Britta Schwarz (samt Ehemann)
Hans-Werner Schuchardt (Dienstag, 13 September 2022 06:58)
Lieber Holger, auch ich will es mir als alter fan deiner Lost Serie nicht nehmen lassen, Dir eine Rückmeldung zur Verfilmung zu geben. Ich fand die Besetzung der Charaktere hervorragend. Sie
entsprachen in allen Positionen meinem Kopfkino. Die Verfilmung insgesamt finde ich super gelungen und freue mich auch auf weitere Folgen. Vielleicht hätte ich mich noch über mehr Bilder der Algarve
gewünscht. Ein Blick in die Bar Farol und der echte Flughafen von Faro wäre auch nicht schlecht gewesen. Aber das fällt vermutlich nur dem mit den Örtlichkeiten vertrautem Zuschauer auf.
Auf jeden Fall noch ein großes Kompliment an die Filmmusik, der es gelingt, eine fantastische Stimmung zu erzeugen und mich sofort an die Algarve katapultiert hat. Insgesamt Chapeau für das
Ganze.
Liebe Grüße HaWe
Doris (Montag, 12 September 2022 19:23)
Lieber Herr Schmidt,
Angelikas, unter dem #495 geäußerten Bitte, Graciana nicht sterben zu lassen, möchte ich mich aus ganzem Herzen anschließen, denn das wäre wirklich schrecklich! Sowohl für die Familie Rosado, die
schon genug Leid erfahren hat als auch für die Leser, die den inneren Zirkel der Protagonisten lieben und nicht auf sie verzichten können! Auch ich habe nämlich an der besagten Stelle in Teil 5 einen
gehörigen Schrecken bekommen.
Viele liebe Grüße
Hermann Esch (Montag, 12 September 2022 19:01)
Moin,
zuerst mal Glückwunsch zu der kongenialen Verfilmung von Lost in Fuseta.
Bereits beim ersten Teil musste ich an "Chinatown" denken und im zweiten Teil der Verband auf der Nase?!
Liege ich da ganz falsch, oder ...?
Hermann Esch
Peter Fischer (Montag, 12 September 2022 10:24)
Hallo Herr Schmidt,
noch einen Nachtrag: Auch der Fieslings-Killer war herrlich böse angelegt. Bei Schnösel Duarte hätte es meines Erachtens noch ein Bisschen mehr "Schmierigkeit" sein können.
Im Unterschied zu einigen Voreinträgen finde ich die Drohnenfahrten ein geniales Stilmittel. Natürlich nur, wenn sie nicht inflationär betrieben werden, sondern so sparsam, wie sie eingesetzt wurden.
Auch das "rote Durchkreuzen und der grüne Haken", der den Gedankengängen der Charaktere beim Kombinieren hinzugefügt wurde, fand ich eine erfrischende Idee.
Ich freue mich schon auf die nächsten Teile. Ich hoffe, dass die Einschaltquoten meine Hoffnung auf eine weitere Verfilmung unterstützen. Wie hoch waren die eigentlich?
Beste Grüße
Peter Fischer
Peter Fischer (Montag, 12 September 2022 09:10)
Hallo Herr Schmidt,
ich bin begeistert, die Umsetzung ist grandios! Ich hatte bei der Besetzung von Leander Lost erst so meine Zweifel, ob das was werden kann, wurde aber sofort eines Besseren belehrt. Ich hatte ja mal
geschrieben, dass er in meinem Kopf so in etwa wie Constantin Schreiber aussieht, aber jetzt habe ich beim Fertiglesen des fünften Bandes Herrn Krauter vor meinem inneren Auge.
Die anderen Darsteller passen wie dafür gemacht. Ich hoffe inständig, dass die anderen vier Bände mit der selben Schauspielerbesetzung auch verfilmt werden. Wissen Sie mehr? Und - ist der sechste
Band schon in Arbeit?
Das war die beste Abenunterhaltung im ÖR seit "Die Toten von Marnow".
Beste Grüße
Peter Fischer
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 11 September 2022 23:29)
Guten Abend Dirk,
die Schauspieler unterscheiden sich ganz klar von jenen, die ich beim Schreiben des 1. Bands im Kopf hatte (und immer noch habe). Aber jede und jeder für sich hat sich die Rolle im Casting gegen
starke Konkurrenz erspielt.
Besonders froh bin ich, dass Filipa Areosa die Rolle der "Soraia" übernommen hat, obwohl ihr dafür nur 14 Tage Zeit blieb, weil die deutsche Darstellerin erst so kurz vor Drehbeginn absprang.
Die Quote - Tagessieger und über 18% Marktanteil sind ein prima Reiheneinstand. Natürlich wären mir 82 Mio. Zuschauer lieber gewesen. Am wichtigsten dabei ist mir aber tatsächlich, dass das Gros der
Leserschaft des Romans mit der Verfilmung insgesamt "einverstanden" ist.
Schön, dass es Ihnen auch gefallen hat!
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Aprilscherz (Sonntag, 11 September 2022 23:16)
Hallo Herr Schmidt,
" gemischte Gefühle"? Keine Spur, wir haben uns auf dem Film gefreut wie Kinder auf Weihnachten. Und so war's dann auch: tolle Geschenke, die den eigenen Wunschzettel schnell vergessen lassen! Ich
hatte mir, glaube ich, eine impulsive, laute Graciana gewümscht und einen Carlos-Bär zwei Köpfe rößer. Und bekam: einen Leander und eine Soraia "zum Niederknien". (Danke, Werner)
festliche Grüße
Dirk
PS. Wie finden Sie die Quote? Ich denke, da war mehr drin, zum Beispiel mit Teil 1 am Donerstag und Teil 2 am Freitag oder Samstag...
Jörg (Sonntag, 11 September 2022 21:47)
Hallo Herr Schmidt!
ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Auch wir sind total begeistert über die äußerst gelungene schauspielerische Leistung der Beteiligten, ihre warmherzige Charakterzeichnung und den
Humor. Alles wie in den Büchern – großartig! Und, anders als ein Kommentator hier weiter unten, habe ich mich SEHR gefreut, die Musik von Ana Moura zu hören, die ich jeweils schon bei den ersten
Tönen erkannt habe. Und die Kenntnis dieser großartigen Fado Sängerin habe ich auch Ihnen zu verdanken, erwähnen Sie doch in einem Buch ganz nebenbei, dass im Auto bei Graciana und Carlos Ana Moura
lief. Nachdem ich zuvor bereits bemerkt hatte, dass es die meisten Plätze, Straßen und Restaurants in Fuseta tatsächlich gibt (- und dort mit großen Vergnügen mehrmals leckersten Fisch bei der
Markthalle von den "Grills so groß wie ein Steinway Flügel" genossen habe), ging ich davon aus, dass es bei der Musik von Ana Moura auch nicht anders sein würde. Und tatsächlich, ich habe sie sofort
gefunden und mich gleich in sie verliebt. Ganz herzlichen Dank für ihre Romane und die Drehbücher (- wir sind auch Fans von Nord bei Nordwest), wir hoffen auf mehr und fahren in 8 Tagen erstmal
wieder an die Algarve... Ich hoffe ja insgeheim, dass ich Sie einmal in Fuseta sehen werde und bin gespannt, ob. ich mich dann traue, Sie anzusprechen ;-))
Werner Schuh (Sonntag, 11 September 2022 12:46)
noch ein Nachtrag: der erste Film war ziemlich stark auf die Figur Leander Lost fokussiert. Das war richtig. Aber für die - hoffentlich - weiteren Filme wäre es schön, wenn auch der Fall selbst etwas
mehr im Vordergrund stehen würde, das würde auch der Spannung dienen.
Und, wie bereits geschrieben, statt der vielen Drohnenflüge über die Autobahnen und die Landschaft mehr Lokalkolorit aus Faro und Fuseta
Werner Schuh (Sonntag, 11 September 2022 12:22)
Lieber Herr Schmidt,
ich bin Fan der "Lost in Fuseto"-Bücher, ich habe alle 5. Bei meiner letzten Portugal-Reise 2017 war ich deshalb logischerweise auch in Fuseta.
Ich habe mich sehr auf die Verfilmung gefreut, hier Lob und Tadel dazu.
Lob: ziemlich getreu dem Buch verfilmt. Der Darsteller von Leander Lost: besser geht`s nicht!
Tadel: Schade, etwas mehr Mut bei der Besetzung der anderen Figuren wäre schön gewesen, man hätte sie alle mit Portugiesen besetzen können, da wäre der "Zusammenprall' noch deutlicher geworden. Die
Darstellerin von Soraya: zum Niederknien!
Die "Rückverwandlung" der Zara von der Punkerin zur hübschen jungen Frau ist mir etwas zu schnell gedauert, in den Büchern dauert`s ja auch fast bis Band 5 mit dem Abi.
Ich hätte mir Bilder aus Faro und Fuseta gewünscht statt der ständigen Autofahrten.
Zusammengefasst: nicht schlecht, ich gehe von Fortsetzungen aus, dann ein paar Dinge ändern. Jedenfalls, wenn Band 6 kommt, habe ich die Figuren "real" vor Augen
Renate (Sonntag, 11 September 2022 12:10)
Hallo Herr Schmidt,
vielen lieben Dank für die schnelle Antwort.
Grstern habe ich mich an der Verfilmung erfreut.
Herzlichen Dank auch dafür.
LG Renate
Eckart Brand (Sonntag, 11 September 2022 10:27)
Guten Morgen Herr Schmidt,
Super gute Arbeit, ihr Lost Film, den Sie ja begleitet haben.
Kleinster Wehrmutstropfen für mich ist die- ständige-
leise Musikuntermalung, die für mich unnötig ist. (Musikuntermalung ist wohl in.) Vielleicht können Sie das weitergeben für hoffentlich Folgendes.
Frage: Ist es aus Datenschutzgründen evtl verboten, zufällige Passanten öffentlich zu filmen? Ich nehme das an, denn es ist auffällig. Schade, es wäre lebendiger. Und der Focus
Wäre nicht so eingeengt.
Ein brillianter gelungener Film!! Muito obrigado Herr Schmidt für ihr Engagement
Grüße Eckart Brand
Herbert Gauderer (Sonntag, 11 September 2022 09:05)
Hallo Herr Schmidt,
zuerst einmal Glückwunsch zur wirklich sehr gelungenen Umsetzung von "Lost in Fuseta"!
Jan Krauter macht seine Sache tatsächlich hervorragend.
Auch Eva Meckbach agiert äußerst überzeugend.
Am besten allerdings gefällt mir Daniel Christensen, ohnehin ein Faszinosum als Schauspieler und erst recht, wenn man ihn von seiner Rolle des 'Flötzinger' kennt. ;-)
Zwei Kritikpunkte: die angewendete Farbästhetik finde ich misslungen. Ich kenne (und liebe) die Algarve von Costa Vicentina bis Guadiana, aber eine derart gelbverhangene und vergilbte Lichtstimmung
ist mir vor Ort noch nie begegnet. Außerdem wurde meiner Meinung nach mit so mancher wilden Weitwinkel-Drohnenfahrt zu weit über das Ziel hinausgeschossen.
Aber das ist tatsächlich das viel zitierte Jammern auf allerhöchstem Niveau und spiegelt nur meine ganz persönliche Meinung wider.
Ansonsten wie gesagt Glückwunsch und weiter so!
Hans-Jürgen Heyduk (Sonntag, 11 September 2022 01:03)
Vielen Dank für die tolle Umsetzung des Romans in den Film. Alle Protagonisten sind super besetzt. Für uns Lost-Fans war es ein großes Vergnügen!
Sara Pönsgen (Samstag, 10 September 2022 23:38)
Guten Abend Herr Schmidt,
ich liebe Ihre Bücher rund um Leander Lost. Ich bin richtig süchtig danach und hoffe auf weitere Bücher. Gerade habe ich total begeistert die Verfilmung von Lost in Fuseta in der ARD gesehen und war
total begeistert, wie gut das Buch im Film umgesetzt wurde. Auch hier hoffe ich auf weitere Verfilmungen Ihrer Bücher ;-)
Beste Grüße aus Belgien,
Sara Pönsgen
Wilm (Samstag, 10 September 2022 23:37)
Hallo Holger/Gil,
im Club war heute ein Turnier, aber alle waren sich einig, rechtzeitig vor dem Fernseher zu sitzen, um sich die erste Lost-Verfilmung anzusehen.
Ich gebe zu, dass ich mich mit sehr gemischten Gefühlen vor die Glotze gesetzt habe. Wie oft ist die Verfilmung von Büchern in die Hose gegangen? Wie oft sorgte das dafür, dass man die Folgebücher
nicht mehr lesen mochte oder zumindest das Gefühl hatte, dass die handelnden Personen nicht mehr die waren, wie man sie sich im Buch ausgemalt hatte? Zu oft!
Was wir heute gesehen haben, war großartig!
Die Besetzung ist ausgezeichnet. Die Stimmung, die Algarve, das Team, die Einzelfiguren inkl. der Hauptrolle: Eine glatte Eins. Die Mischung aus Humor und menschlicher Feinfühligkeit ist absolut
gelungen. Man kommt gut in die Einzelcharaktere, man fühl mit, man lebt mit, man schmunzelt, lacht und ist ergriffen.
Ich habe das so noch nie erlebt: Ich/Wir freue/n mich/uns auf die nächsten Fernsehepisoden und auf das neue Buch!
Mehr geht nicht! Ganz herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!
Eva B. (Samstag, 10 September 2022 23:05)
Mit sehr gemischten Gefühlen habe ich der Ausstrahlung von "Lost in Fuseta" entgegen gesehen. Zu oft schon haben mich Verfilmungen mir lieber Bücher enttäuscht. Dieses Mal war es nicht so. Auch wenn
sie für mich kein vollwertiger Ersatz für Ihre Bücher wäre, ist die Verfilmung sehr gut gelungen!
Gratulation!
Julia Tscheslog (Samstag, 10 September 2022 22:27)
Lost in Fuseta
..die Verfilmung hat mir total gut gefallen. Die Landschaft ist einfach super und die DarstellerInnen für ihre Rollen perfekt. So ähnlich habe ich es mir beim Anhören der Hörbucher vorgestellt.
Unbedingt mehr davon!
Marion Groneick (Samstag, 10 September 2022 12:34)
Sehr verehrter Herr Schmidt,
mein Mann kurvt durch die Ardennen und ich las das Interview mit Ihnen in der NOZ.
Eine Woche kein Fernsehen und gestern dann - zu meiner (ersten) Freude - die Vorschau auf Lost in Fuseta. Ich bin zwiegespalten, werde mich aber wohl nicht zurückhalten können und schauen im Wissen,
daß Sie „ihr Kind beschützt haben“. Ich danke Ihnen sehr, denn Leander Lost trat genau zum richtigen Zeitpunkt in mein (Leserinnen-) leben als ich um Commissario Montalbano trauerte.
Allerbeste Grüße
Marion Groneick
Rudolf Borries (Freitag, 09 September 2022 20:24)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich hatte heute die Gelegenheit LOST IN FUSETA zu sehen. Toll, was Sie alle dort auf die Beine gestellt haben. Es war sehr spannend und unterhaltsam. Jan Krauter hat die Rolle hervorragend
verkörpert. Ich hoffe, dass er auch bei weiteren Verfilmungen Ihrer Bücher dabei sein wird. Ich denke mal, es war auch letztes Jahr nicht einfach bei den Dreharbeiten, wegen Corona. Die
Annäherungsversuche von SORAIA haben mir besonders gut gefallen.
Lieber Herr Schmidt, Sie sind mal wieder auf einem guten Weg - wie so oft.
Bleiben Sie vor allem gesund
Ihr
Rudolf Borries
Sylvia und Sven V. (Freitag, 09 September 2022 16:04)
Hallo Herr Schmidt,
wir haben gestern in der ARD Mediathek (vorab) die erste Verfilmung Ihrer großartigen Leander Lost Reihe sehen dürfen. Wir waren begeistert von der sehr gelungenen Umsetzung, der Auswahl der
Schauspieler und deren glaubwürdiger Leistung. Auch, wenn Herr Krauter optisch nicht dem Leander aus den Büchern entspricht, hat man den Protagonisten sofort ins Herz geschlossen. Wirklich
Unterhaltung vom Feinsten. Wir werden am Samstag wieder einschalten und freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung.
Vielen Danke und Beste Grüße
Paul Schneider (Mittwoch, 07 September 2022 10:53)
Guten Morgen, lieber Herr Schmidt,
das Schicksal meinte es wohl wohl gut mit meiner Familie und mir, als wir 1977 überraschend und überhastet für 5 Jahre nach Évora "mußten". Wir haben das Land als "a nossa secunda terra" lieben
gelernt, und die Affinität bis in unsere Enkelgeneration erhalten.
Sehr gefreut hat uns deshalb, dass in der"Einsame Entscheidung" auch der Alentejo, Monsaraz, Reguengos und natürlich Èvora Erwähnung fanden. Ihre Schilderung der Bar in der Pousada trifft ins
Schwarze!!
Wir sind schon gespannt auf Ihren nächsten Band von Lost.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Ihr
Paul Schneider (84)
Sabine Zirfas (Dienstag, 06 September 2022 22:58)
Guten Abend Herr Schmidt,
eben sah ich, dass die ARD am Samstag "Lost in Fuseta" senden wird. Da ich 12 Jahre an der Algarve gelebt habe und unser Sohn sein Abitur auf der Schule São Lourenço in Almancil absolviert hat
(zunächst hatten wir ein Haus in Quinta do Lago, später auf dem Hügel oberhalb von Tavira mit freiem Blick auf's Meer - ein Traum!, haben es aber aufgrund der Corona-Komplikationen verkauft - schade,
aber nicht zu ändern) habe ich eine ganz besondere Beziehung zu Ihren Romanen, da ich mir die Örtlichkeiten sozusagen "life" vorstellen und auch die Handlungen aufgrund der mir sehr gut bekannten
Mentalität der Menschen, ihrer Geschichte und Denkweise nachvollziehen kann. "Lost" ist dabei natürlich ein willkommener "Außenseiter". Habe die port. Geschichte, die Kultur studiert und die Sprache
fließend erlernt - dies aus Respekt vor dem "Gastland" !
In Fuseta war ich mit meinen portugiesischen Freunden - vornehmlich in den 3 Bars am Ende des Kanals (klar, auch im Farol) - unterwegs, hatte mein Boot direkt am Kanal liegen.
Die Portugiesen sind ganz besondere, liebenswerte Menschen !
Ihnen, Herr Schmidt gilt mein großer Respekt, tolle Romane!!!
Ich gratuliere Ihnen zu Ihren Erfolgen und wünsche Ihnen weiterhin gute Ideen, viel Kreativität und Schaffenskraft!!!
Freue mich auf den (hoffentlich erscheinenden) nächsten Band und vor Allem auf den Film am kommenden Samstag!
Herzliche Grüße,
Sabine Zirfas
Eckart Brand (Dienstag, 06 September 2022 06:49)
Hallo Herr ( beinahe hätte ich Lost geschrieben)
Schmidt,
Endlich kommt der Film Samstag.
Ich weiss, dass Sie nichts damit zu tun haben, aber vielleicht ist es ja durchgesickert: Wann , ob eine DVD in Aussicht ist?
Herzliche Grüße
Eckart Brand
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 27 August 2022 21:56)
Guten Abend Renate,
könnte es die Miniserie "Die Brücke - Transit in den Tod" sein?
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Renate (Samstag, 27 August 2022 20:19)
Hallo Herr Schmidt,
danke für viele schöne Lesestunden. In einem Ihrer Lost-Bände wurde eine (Mini-)Serie zum Thema Autismus erwähnt. Können Sie mir diesbzgl. weiterhelfen, da ich mich nicht erinnere noch es in den
Büchern wiederfinde?
Danke vorab, Renate
Werner Schuh (Sonntag, 21 August 2022 08:31)
Lieber Herr Schmidt,
gestern war in einer Fernsehzeitschrift eine Vorschau über die Krimis, die im Herbst kommen. Da sehe ich: Lost in Fuseta! Ich habe mich dermaßen gefreut!!!
Ich bin ein ganz großer Leander-Lost-Fan, ich kenne und habe alle 5 bisher erschienen Bände.
Was mich bei Bücherverfilmungen immer etwas stört ist, dass sie z. T. ganz erheblich von den Büchern abweichen. Aber da Sie selbst das Drehbuch geschrieben haben bin ich hier zuversichtlicher.
Ich war 2017 in Faro, habe gleich geguckt, wo die Diensstelle von Leander & Co ist und bin natürlich auch in Fuseta gewesen. Band 5 war auch von hohem Wiedererkennungswert, weil ich schon
mehrfach in Evora war. Ich bin auch Portugal-Fan, dieses Jahr war ich auf den Azoren, nächstes Jahr im Juni geht`s wieder auf`s Festland mit Schwerpunkt Alentejo und Algarve. Vielleicht gibt`s ja bis
dahin Band 6 von Lost in Fuseta, da finde ich garantiert wieder Anregungen, was ich mir angucken könnte.
Ich freue mich auf jeden Fall auf weitere spannende Erlebnisse von Leander!
wellenkammprinz@googlemail.com (Dienstag, 16 August 2022 20:35)
Hallo Herr Schmidt!
Ich bin selbst Rollstuhl Fahrer. Und ich mag Film und Fernsehen. Mir ist dieser Text hier in die Hände gefallen. Daraus müsste doch ein Krimi zu machen sein? Was meinen sie?
http://www.handicap.de/?name=News&file=print&sid=19
LG Martin Wegener
Christine von Allmen (Dienstag, 16 August 2022 14:44)
Lieber Herr Schmidt
Ich möchte Ihnen für Ihre Lost in Fuseta Bücher danken!
Es ist eine Freude, sie zu lesen: Ihr Schreibstil, Ihr Wortwitz gefallen mir und bei Leander, Graciana, Carlos und Co. fühle ich mich einfach wohl!
In der Hoffnung auf weitere Bände grüsse ich Sie
Christine von Allmen
Ingrid Leitner (Montag, 15 August 2022 10:15)
Lieber Herr Holger Karsten Schmidt, alias Gil Ribeiro,
begeistert habe ich die 5 Bände "Lost in Fuseta" gelesen.
2 Bitten:
Bitte Graciana am Leben lassen (Band 5, Zitat Seite 333 im 2. Absatz: "... bis zu jenem denkwürdigen Tag ..., an dem Graciana starb".
Hoffentlich kommt ein 6. Band, dann bitte einmal, ohne dass die Kommissare von Kugeln umpfiffen werden.
Danke!
Susanne Berg (Donnerstag, 11 August 2022 22:10)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe Senhor Lost erst Anfang diesen Jahres „kennengelernt“ und seitdem mit großer Freude alle Bände gelesen. Ehrlich gesagt kann ich Band 6 kaum erwarten und hoffe sehr, dass es tatsächlich einen
sechsten Band geben wird.
Vielen Dank!
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 09 August 2022 00:58)
Hallo Dirk,
ich finde das eine sehr wohlgesonnene Kritik von Herrn Gehringer.
Aber die Namensfindung läuft bei mir oft rein zufällig. Manchmal spiele ich auf Menschen an, die ich sehr mag, manchmal auf welche, denen ich im Leben nicht nochmal begegnen muss. Hier ist „Benedikt“
verortet. Abel Peres hat ebenso wenig einen religiösen Hintergrund wie Eva. Das sind zufällige Namensgebungen.
Den offensichtlichsten Hinweis hat Hr. Gehringer allerdings übersehen, den Namen der Firma nämlich, die sich am Trinkwasser bereichert: Eltsen. Man muss Dinge manchmal nur von allen Seiten
betrachten, damit sie ihr Wesen offenbaren.
Auch hieß „Leander Lost“ in meiner Planung „Leander Witt“. Aber der Titel „Lost in Fuseta“ stand für mich.
Das war für KiWi nicht ganz einfach, da man dort – nicht zu Unrecht, übrigens – befürchtete, potentielle Leser könnten das Buch für ein englischsprachiges halten. Ich hielt das Risiko für
vernachlässigbar. Das ging eine Weile sehr zivilisiert so hin und her, Pro und Contra.
Bis meine Frau davon Wind bekam und lakonisch meinte: „Nenn ihn doch einfach ‚Lost‘.“
Und so kam es, dass aus Leander Witt ein Leander Lost wurde und ich meinen gewünschten Titel daher beibehalten konnte.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Aprilscherz (Dienstag, 09 August 2022 00:36)
Hallo Herr Schmidt,
der tittelbach-Kritiker hat sich beim Rätseln um die Namen Ihrer Figuren im Fall "Benedict" ja vällig vergaloppiert, oder? Jedenfalls scheint es mir abwgig, dass Sie irgendwo in Ihren Werken auf den
emeritierten Pontifex anspielen. Ich tippe auf den Casino-Besitzer in "Ocean's Eleven" als Vorlage.
miträtselnde Grüße
Dirk
Volker Holzheimer (Montag, 08 August 2022 18:09)
Lieber Herr Schmidt, liebe LOST - Anhängerschaft,
zur Verfilmung ist eine erste Kritik von Thomas Gehringer auf tittelbach.tv online. Zu finden unter: Kalender, 10.September.
Viele Grüße
Volker Holzheimer
Holger Karsten Schmidt (Montag, 08 August 2022 11:00)
Hallo Herr Brand,
ja, erfunden oder verfremdet oder örtlich versetzt.
Ich freue mich über Leser, die die Gegend individuell erkunden. Aber seitdem ganze organisierte Touren zu „meinen“ Lieblingsplätzen angeboten werden, habe ich mich ab Band 5 entschlossen, mich mit zu
genauen Ortsangaben zurückzuhalten.
Ihnen trotzdem eine gute Zeit vor Ort!
H. Schmidt
Eckart Brand (Sonntag, 07 August 2022 23:05)
Hallo Herr Schmidt
Im letzten Lost beschrieben Sie ein Lokal "Hades" wo Lost u Antonia i d Schiesserei kommen.
Ich finde es nicht. Erfunden?
Liebe Grüße aus Fuseta
Eckart Brand
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 05 August 2022 17:28)
Hallo Peter,
ja, die Ausstrahlung findet am 10.09. um 20:15 Uhr in der ARD statt.
Bereits einen Tag vorher, am 09.09., ist der Film in der Mediathek abrufbar. Ich schreibe dazu kommende Woche auch noch etwas dazu in meinem Blog auf dieser Website.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Peter (Freitag, 05 August 2022 16:33)
Hallo Herr Schmidt, laut www.fernsehserien.de sollen beide Folgen der Verfilmung am 10.09.2022 gesendet werden. Wissen Sie dazu mehr?
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 31 Juli 2022 01:52)
Hallo Eva B.,
wahrscheinlich ist es nur ein schwacher Trost, aber: ich bekomme beim Schreiben dieser kulinarischen Szenen selbst immer Hunger ...
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eva B. (Freitag, 29 Juli 2022 12:50)
Hallo Herr Schmidt,
nachdem ich mir unmittelbar nach Erscheinen die "einsamen Entscheidungen" habe von Herrn Pietschmann vorlesen lassen, habe ich jetzt noch einmal mit allen Folgen von vorn angefangen. Sommer, schwüle
Hitze und stickige Luft kann ich irgendwie besser vertragen, wenn ich mich an die Algarve mit klarem Azurhimmel und Atlantikwind träume.
Jetzt ist mir allerdings aufgefallen, dass der geballte Konsum Ihrer Geschichten um Leander Lost für mich einen entscheidenden Nachteil hat: Ich bekomme immer unbändigen Appetit und hier gibt es weit
und breit kein Angebot für die portugiesischen Leckereien und auch keinen Carlos, der bei Bedarf etwas Passendes aus der Jacketttasche zaubert. Das ist mitunter quälend. ;-)
Peter Hammelbacher (Freitag, 29 Juli 2022 10:55)
Lieber Gil Ribeiro, herzlichen Dank für diese ausgezeichneten Romane "Lost in Fuseta". Sie sind einerseits spannend durch die Handlung, aber das erwarte ich einfach von einem Roman, aber, und das ist das Besondere, sie sind häufig auch zum Schmunzeln. Einen Menschen mit Behinderung (falls das überhaupt die richtige Beschreibung ist) in den Mittelpunkt zu stellen, finde ich großartig. Auch die Beschreibung der Einheimischen und der Landschaft fasziniert würde bei mir den Wusch dorthin zu fahren entfachen, wenn ich nicht zufällig dieses Jahr bereits dort gewesen wäre. Ich wünsche Ihnen alles, alles Gute, in der Hoffnung, dass es mir weitere Leander Lost Romane beschert. :-)
Jorge da Silva (Dienstag, 26 Juli 2022 17:48)
Hallo Herr Schmidt,
ich bin ein großer Fan Ihrer Lost-Reihe und bin erst jetzt zum Lesen bzw. Verschlingen von Band 4 „Schwarzer August“ gekommen. Gestatten Sie mir einige Anmerkungen dazu:
Primos dos Caracois bedeutet Cousins der Schnecken, nicht Neffen.
Mandeln (amendoas) sind keine Nüsse. Leander Lost dürfte das sicher wissen.
Medronho ist kein Erdbeerschnaps, sondern wird aus den Früchten des Erdbeerbaums gebrannt. Diese sind aber keine Erdbeeren.
Liebe Grüße
Jorge da Silva
Markus D. (Donnerstag, 21 Juli 2022 22:56)
Hallo Herr Schmidt,
aufgrund Ihrer Beschreibung bin ich auf das Motorrad Ducati Scrambler aufmerksam geworden und fahre seit 2 Wochen tatsächlich eine entsprechende Maschine, allerdings in rot und nicht im schwarzen
Anzug. Ein Ersatz stand bei mir an und der Händler hatte zufällig eine Scrambler im Angebot. Gesehen, verliebt, gekauft und den Händler mit der Hintergrunderklärung zum Schmunzeln gebracht...
Daher kann ich allerdings aus eigenem Wissen widersprechen, dass kein Helm unter die Sitzbank passt, entgegen Ihrer Beschreibung in "Weiße Fracht" nach Soraias Ankunft. Ich nehme hier mal die
künstlerische Freiheit an, welche der romantischen Situation geschuldet war.
Schön, dass ich den größten Teil des Buches noch vor mir habe! Viele Grüße!
Sabine Lembens -Dapper (Donnerstag, 21 Juli 2022 17:05)
Lieber Herr Schmidt, kurz: Sie treffen einfach den richtigen Ton - auch bei der Wahl Ihres Frost Zitats! :-) Chapeau. LG
Andreas K (Samstag, 16 Juli 2022 09:53)
Lieber Herr Schmidt, ich lese gerade "Einsame Entscheidung" und bin einfach nur fasziniert von Ihrem genialen Einfall mit dem stotterten Tom, der jetzt auf Hawaii lebt. Sensationell! Danke auch dafür und Viele Grüße.
Kerstin (Donnerstag, 14 Juli 2022 22:44)
Mir geht jedesmal das Herz auf.
Vielen Dank für diese zauberhaften Charaktere.
Und ich gebe Cornelia Recht: auch ich finde Sabin Tambrea wäre die ideale Besetzung.
Brigitte (Sonntag, 10 Juli 2022 11:19)
Wir haben uns gerade ihre Folge „Spur der Schatten“ innerhalb von 24 Stunden quasi intravenös reingezogen. Großes Kompliment. Über einen Dialog auf Seite 156 mussten wir allerdings kichern. „Wie hast
Du das (den Oktopussalat) hingekriegt?“ Antwort: „Frischer Lula.“
Wir wohnen schon lange bei Fuseta um die Ecke, daher ist uns diese Verwechslung nicht unvertraut. Also: Oktopus ist ein Krake, portugiesisch „polvo“. Diese intelligenten Tiere werden z.B. in Luz de
Tavira traditionell in Tonkrügen gefangen. Die Kraken denken, da ist billiger Wohnraum für sie frei, und zack! sind sie im „salada de polvo“.
Lulas sind hingegen Tintenfische, die in ihrem Tubenkörper die bekannte Sepiatinte beherbergen. Also eine komplett andere Tierart. Wer in Portugal gegrillte Lulas bestellt, tut gut daran, vorher zu
klären, ob sie „sem tinta“ oder „com tinta“ serviert werden sollen.
Naja, wir haben dann ein Gläschen Portwein auf Ihr Wohl getrunken, lieber Herr Schmidt, und freuen uns auf ihre kommenden Werke.
Herzlichst
Brigitte und Dirk
Udo (Sonntag, 03 Juli 2022 17:40)
Hallo Herr Schmidt,
schön, dass es bald eine Verfilmung von Lost gibt. Bin schon gespannt ...
Hoffentlich mit einer besseren Aussprache des Portugiesischen als in den Hörbüchern!
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 02 Juli 2022 11:52)
Guten Tag Herr Weiss,
da muss ich Sie leider enttäuschen: Das "Kompendium der sinnlosen Sätze" ist eine Erfindung.
Schöne Grüße,
H: Schmidt
Max Weiss (Samstag, 02 Juli 2022 11:25)
Frage:
Ich suchte auf dem www und in den Buchhandlungen an meinem Wohnort nach dem Kompendium der sinnlosen Sätze, doch fand ich diese nicht käuflich, auch nicht auf zvab als Gebraucht.
Gibt es eine Möglichkeit dieses Kompendium irgendwo zu erhalten, denn ich habe einfach Freude am Sinnieren über Sprache?
Michael Hobbie (Mittwoch, 29 Juni 2022 23:52)
Hallo,
Soeben habe ich „Einsame Entscheidung“ beendet. Es hat mir sehr gut gefallen und - ähnlich wie bei Bannalecs Dupin uns in die Bretagne geführt hat, wird uns Lost hoffentlich demnächst den Weg nach.
Portugal ebnen. Mir ist ein Fehler aufgefallen: Auf Seite 152 findet Lost Schuhabdrücke mit einem sechszackigen Stern, auf Seite 209 entdeckt er den passenden Schuh, allerdings mit fünf Zacken.
Simone (Mittwoch, 29 Juni 2022 19:23)
Guten Tag Herr Schmidt
Ihre Erzählungen über Leander Lost, die unterschiedlichen Charaktere, die Sie zum Leben erwecken, Fuseta, die Landschaft Portugals, die feinen Beobachtungen von Mensch, Land und Verhaltensweisen, die
Nebenstränge der Geschichten, die sich harmonisch einfügen, die Liebe mit der Sie erzählen…. Es ist ein großer Genuss Ihren Geschichten zu lauschen! Herzlichen Dank für dieses Vergnügen!
Peter (Dienstag, 28 Juni 2022 14:10)
Womöglich auch für andere interessant: argon hat mir bestätigt, dass die gekürzte Fassung am 29.07. auf Spotify erscheint. Ich hatte nämlich schon gewartet…
Ines Hennig (Freitag, 24 Juni 2022 14:34)
Ihr fünfter Band ist wieder mehr als gelungen. Es wird immer besser. Ich freue mich einfach jedes Mal, dass Leander diese positiven Reaktionen erleben darf, sogar echte Liebe, das erwärmt einfach das Herz und ist im Leben eines Menschen im Spektrum nicht selbstverständlich. Beim Schluss im Pool musste ich fast heulen. So herzergreifend geschrieben. Und die Darstellung dieser besonderen Menschen ist nicht so eindimensional wie sonst, wenn Asperger thematisiert werden. Dazu die wirklich spannende Handlung. Danke und bitte einfach immer weiter schreiben! Die Ausstrahlung des Films kann ich auch kaum noch abwarten.
Dirk Heinrich Jung (Donnerstag, 23 Juni 2022 21:05)
Lieber Herr Schmidt,
ich grüße Sie aus Sao Brás de Alportel, und möchte Sie zu Ihrer Krimireihe beglückwünschen. Ich gebe zu, dem ersten Band der Reihe stand ich noch skeptisch gegenüber, es gibt einfach zu viele
"Regionalkrimis", die sich ohne literarische Substanz den Touristen als Urlaubslektüre andienen wollen. Auch empfand ich den ersten Band noch als etwas hölzern und die vielen gesperrt gedruckten
portugiesischen Ausdrücke als penetrant. Aber nun habe ich Ihre beiden letzten Bände gelesen (auch weil mich Freunde dazu gedrängt haben) und bin begeistert. Sie haben sich "warm geschrieben", Sie
behandeln Ihre Figuren mit viel Liebe und greifen wirklich aktuelle und drängende Themen der Region auf.
Erlauben Sie mir bitte, Sie mit allem Respekt auf einen kleinen Schnitzer hinzuweisen: Im "Schwarzen August" träumt auf Seite 50 unser spanischer "Pfau" davon, eine Autogrammstunde in der Livraría
Bertrand in Lissabon abzuhalten "mit der spielerisch geschwungenen Treppe". Sie verwechseln hier die Livraría Bertrand mit der Livraría Lello in Porto. Erstere hat gar keine Treppe sondern ist eine
Art Gewölbe, letztere ist wegen ihrer Treppe und anderer Verzierungen so überlaufen, dass man nebenan Eintrittskarten für die Buchhandlung kaufen muss, um reinzudürfen. Dort machen die meisten dann
ein Selfie vor der "geschwungenen Treppe" und gehen wieder. Bücher kauft keiner... Sie könne das mit zwei Klicks im Internet leicht nachprüfen.
Und noch eine Frage: Werden Ihre Bücher auch mal ins Englische übersetzt? Unser englischer Nachbar ist emeritierter Professor mit Spezialgebiet "authistische Erwachsene" und daher ganz begierig
darauf, Herrn Lost literarisch kennenzulernen...
Cumprimentos!
Manfred (Dienstag, 21 Juni 2022 23:29)
Hallo Herr Schmidt,
den neuesten Band zu lesen macht Spass. Ich mache das gerade in Fuseta, schaue zwischendurch durch die offene Balkontür auf die Lagune, die Boote und die Fischbrater unten an der Strasse. Das ist
schon noch mal anders und irgendwie witzig.
Durch die Bücher sind wir zum ersten Mal in diese Ecke der Algarve gekommen und uns gefällt es sehr gut. Vielen Dank dafür, auch wenn ich etwas um die aktuelle Ruhe fürchte, sobald die Filme
ausgestrahlt worden sind. So wie mir die Leute erzählten, wurde vieles vor Ort gedreht; bin schon gespannt.
Alles Gute
Manfred
Lucie (Samstag, 18 Juni 2022 16:14)
Lieber Holger
Ihre Fuseta Romane sind für mich wie …..nach Hause kommen…Die Mitspieler und Akteure sind mir sympathisch und vertraut. Leander ist so liebevoll gezeichnet,ich würde ihn jederzeit adoptieren.
Den ersten Band las ich nach meinem ersten Portugalurlaub nach Tavira. Von dort sind wir mit dem Fahrrad bis nach Faro gefahren und kamen natürlich durch den ruhigen Ort Fuzeta, kennen die Plätze und
Gassen..wir spielen fast mit.
Inzwischen sind wir schon fünf , Leanderliebhaberinnen, Es sind halt nicht nur Krimis, davon gibt es viele.
Unseren 4wöchigen Rentnerurlaub verbringen wir weiterhin an der Sandalgarve, ihre Liebe zum Land können wir nachvollziehen. Ja was noch? Danke für die Entführung in Leanders Welt
Mit einem lieben Gruß Lucie
Sascha Mattern (Donnerstag, 02 Juni 2022 12:11)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe gerade Ihren 5. Lost zugeklappt!
Meiner Meinung nach Ihr Bester!
Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung und bin gespannt auf die Verfilmung des ersten Romans im Herbst!
Viele Grüße aus dem „Wilden Süden“
Sascha Mattern
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 26 Mai 2022 22:52)
Guten Abend Herr Fischer,
keine Sorge. Die Verfilmung des ersten Romans geht im Herbst 2022 in der ARD als Zweiteiler auf Sendung.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Peter Fischer (Donnerstag, 26 Mai 2022 10:15)
Hallo Herr Schmidt,
ich muss zu meiner Schande gerade feststellen, dass ich das Erscheinen des fünften Bandes der Lost-Reihe verschlafen habe. Muss ich gleich bestellen!
Was macht der Film? Habe ich den etwa auch verpennt?
Herzliche Grüße
Peter Fischer
Wilm Ihlenfeld (Mittwoch, 25 Mai 2022 11:01)
Wieder einmal…
…eine großartige Lektüre. Sehnsüchtig hatten wir auf den neuen Lost gewartet. Gut Ding will Weile haben. Das Warten hat sich sehr gelohnt. Wenn Worte zu Bildern werden, ist das für mich persönlich
die höchste Kunst des Schreibens! Der kriminologische Inhalt war aus meiner Sicht sogar noch einmal eine Steigerung. Und wieder habe ich mehrfach herzlich gelacht - der feinfühlige Humor ist
einzigartig.
Danke abermals für genussvolle Stunden!
Wir werden geduldig und mit Vorfreude auf das nächste Eintauchen in diese charaktervolle Algarveszenerie warten.
Karin Ströhle (Montag, 23 Mai 2022 12:25)
Sehr verehrter, lieber Herr Schmidt,
ich bin eine begeistere Leserin Ihrer " Lost Reihe" und habe schön sämtliche Freunde und Verwandte damit angesteckt. Mit großer Ungeduld habe ich den 5. Band erwartet.
Meine kleine Buchhandlung hat mir das Buch sofort nach Erscheinen zurückgelegt. Es ist wieder grandios geschrieben, vielen vielen Dank für so viel spannendes Lesevergnügen!
Und ist es unverschämt Sie schon jetzt zu fragen ob es einen Band 6 mit Leander Lost gibt?
Bleiben Sie gesund, liebe Grüße
Karin Ströhle
Padma Tewes (Mittwoch, 18 Mai 2022 14:50)
Olá Gil Ribeiro, OBRIGADA!!! Anlässlich meines runden (60)Geburtstages gab es im April / Mai mit meinem Liebsten eine 16 tägige Reise nach Portugal ( 1 Teil Ost / 2. Teil West Algarve) Innerhalb dieser Zeit habe ich tatsächlich die ersten 4 Teile ihrer Portugal Krimiserie " verschlungen" (erst gelesen / ab 2 gehört) Inspiriert von den Ortsbeschreibungen fuhren wir mit dem Fahrrad von Tavira nach Fuzeta, genossen die Vogelwelt der Rio Formosa und bildeten uns ein , dass dieses Azur Blau tatsächlich... Jedes GNR Fahrzeug kam mir vor, als sei es von Bekannten besetzt (tatsächlich führte ich ein Gespräch mit 2 Uniformierten GNR Beamten, denen ich von ihren Geschichten erzählte.) Selbst die Schilder N 125 waren plötzlich mehr als nur Strassenschilder:-) Ihre tiefgründigen Gedankengänge zur Sinnhaftigkeit oder Sinnlosigkeit von scheinbaren Selbstverständlichkeiten innerhalb der Dialoge zwischen dem Asperger Leander L und den "Neurotypischen" gefallen mir als Psychotherapeutin besonders. Irgendwann ist jeder noch so schöne Urlaub zu Ende , aber jetzt gibt es noch den neuesten Band , der mich zurück führt in dieses wundervolle Land mir den freundlichen Menschen. Ihren Büchern merkt man die Lust am Schreiben an. Das wünsche ich mir für mein Erstlingswerk , welches noch nicht fertiggestellt ist ebenfalls. Ich werde mich ihren früheren Werken ebenfalls mal zuwenden Herzliche Grüße Padma Tewes
Katrin Götze (Mittwoch, 18 Mai 2022 09:44)
Werter Herr Schmidt!
Ich bin ein großer Fan Ihrer Lost-Serie. Da ich auch noch Buchhändlerin bin, bringe ich diese mit Freuden an den begeisterten Leser...
Heute kam eine ältere Dame und fragte nach dem portugiesischen Schriftsteller Gil Ribeiro - ein größeres Kompliment geht kaum!
Bitte unterhalten Sie uns weiter so!
Herzliche Grüße, Katrin Götze
Christoph Meyer-josten (Sonntag, 15 Mai 2022 21:53)
Frage: Wann kommt Leander Lost auf Portugiesisch heraus?
Ihr tiefes Verständnis und Wissen über beide Kulturen und deren Zusammentreffen (mit humorvollem Verständnis für beide Seiten) würde den Portugiesen sicher ebenfalls ein großes Vergnügen
bereiten.
Und: Das würde mich von der manchmal nicht unerheblichen Schwierigkeit erlösen, besondere Textstellen meiner portugiesischen Frau mit überschaubarem Erfolg übersetzen zu wollen......
Heinrich Trosch (Freitag, 13 Mai 2022 15:07)
Lieber Herr Schmidt,
ich lese mit großer Freude ihre Krimis "Lost in Fuseta". Als ich den ersten las, war ich buchstäblich hinreisend begeistert über die sensible und starke Beschreibung der Beziehungen - ein Traum in
dieser Region zu leben. Aber mit über 80 ist das Reisen nicht mehr so einfach.
Mit herzlichen Grüßen
Heinrich Trosch
Aprilscherz (Montag, 09 Mai 2022 01:58)
Hallo Herr Schmidt,
letzte Woche haben wir angefangen, den neuen "Lost" zu hören. Gelesen hatte ich ihn gleich nach Erscheinen, und als ich nach vier Tagen fertig war, verschlang Stephanie ihn in zwei Nachtschichten -
umd gestand danach, dass sie vermutlich nicht alles mitbekommen hat... Mein Fazit: super spannend, ganz großer Auftritt von Miguel Duarte - und wieder etwas weniger "Herzkino", was angebracht
war.
Zum Thema: Ihre Idee eines Wunderdüngers, der spontan an Fracking denken lässt, finde ich großartig! Vor allem die Argumentation dazu (Stichwort Überbevölkerung) grenzt an Satire. Wie so manches, was
in der Realität passiert...
Wie gesagt, Stephanie und ich haben angefangen, "Einsame Entscheidung" zu hören. Das ist nochmal ein anderes Erlebnis, weniger analytisch, mehr wie Kino. Nach den ersten anderthalb Stunden stand mein
Lieblingszitat fest: "Das Honigkuchenpferd trabte davon."
mal wieder begeisterte Grüße
Dirk
Karl-Otto Schöttler (Donnerstag, 05 Mai 2022 12:07)
Guten Tag, Herr Schmidt, und Glückwunsch zu der Buchserie „Lost”….
Es macht mir große Freude, diesen spannungsgeladenen und so stimmungsvollen Geschichten zu folgen.
Schon Band 1 lädt mich ein, nicht als „Tourist“, sondern als Suchender in diese Region Portugals zu kommen. Ich kenne „nur“ den Norden und die Mitte dieses schönen Landes.
Ach ja, Lachmöwen haben rote Schnäbel und das Galicien in Spanien schreibt sich mit „c“ (Entschuldigung, jetzt kommt wieder der Lehrer bei mir durch!).
Freue mich auf den nächsten Krimi und wünsche Ihnen weiter gutes Schaffen.
Cornelia Cornels-Selke (Dienstag, 26 April 2022 08:13)
Hallo Herr Schmidt
Nachdem wir, mein Mann und ich und ein Großteil unserer Freunde, ein Buch nach dem anderen gelesen haben, hoffen wir jetzt sehr, dass die Bilder in unseren Köpfen durch den Film unterstützt werden.
Ist ja immer so eine Sache, wenn die Bücher gut sind, ob ein Film das dann unterstützt oder eben nicht.
"Ich kann mir eigentlich nur einen Schauspieler als Lost vorstellen", sagte mein Mann "Sabin Tambrea". Und ich staunte, als ich mir dazu ein Foto ansah, wie ähnlich anscheinend unsere Kopfbilder
sind.
Gleich nachgeschaut, nein, der ist es nicht, der den Lost spielen wird.
Ja, nun sind wir einmal mehr auf den Film gespannt!
Ich drücke für dieses Vorhaben also die Daumen und bin bis dahin froh, die Bücher noch einmal von Anfang an zu lesen.
LG Cornelia Cornels-Selke
Dorothee B. (Montag, 25 April 2022 21:02)
Guten Tag, Herr Schmidt,
ich habe heute den 5. Lost in Fuseta-Roman fertig gelesen!
Ich habe die Romanreihe erst vor Kurzem entdeckt und die 5 Krimis schnell hintereinander gelesen, weil ich sie mir so gefallen haben (Charaktere, Beziehungen, kritische Themen, Landschaft, Essen,
Stimmung, Spannung). Sie haben ziemlich verschiedenen Charakter, wie ich finde. Der 4. Band hat mir besonders gefallen, weil richtig viel Spannung aufgebaut war, ganz ohne Tote, aber mit einer
interessanten Frage nach Gerechtigkeit.
Der 5. Band war dann wieder viel mehr Tempo. Über eine Sache darin bin ich gestolpert und kann mir keinen Reim drauf machen: Jack Brent und Antonia Santos fahren mit einem klapprigen Renault am
Supermarkt in Olhao ab und später wird nach Antonia Santos Fiat Bravo (Ritmo) gesucht. Vielleicht habe ich aber auch was verpasst...
Jedenfalls finde ich die Figur von Leander beeindruckend! Und das ganze Team (manchmal sogar Duarte) so sympathisch, dass auch ich nur für Alle das Beste hoffe!!!
Andrea K. (Donnerstag, 21 April 2022 15:57)
Hallo Herr Schmidt!
Sie haben mit Ihren Krimis nicht nur meine Lust am Lesen wieder geweckt, sondern auch die meiner Mutter und ihrer Freundin. Wir drei sind große Fans der Buchreihe, überbieten uns in der
Geschwindigkeit der Anschaffung am besten noch vor Erscheinen des neuen Bandes und sind immer "enttäuscht", wenn wir einen neuen fertiggelesen haben (meist nach 2 Lesezeiten, manchmal aber auch in
einem einzigen Anlauf). Gehören doch die Figuren in dieser Zeit zum Alltag wie Familienmitglieder und sind dann plötzlich "abgereist"!
Wie wahrscheinlich viele Fans haben wir natürlich große Lust, Fuseta zu erkunden - meine Mutter würde sogar gern Familie Rosado "besuchen", die sind ihr nämlich besonders sympathisch!
Also herzlichen Glückwunsch zu den wirklich durch und durch gelungenen Werken, herzlichen Dank, dass Sie damit einen kleinen "Lost-in-Fuseta-Insider-Club" in meiner Familie installiert haben, viel
Erfolg bei noch hoffentlich vielen Bänden und ein absolut großes Kompliment insbesondere für die Figur Leander!
Wir freuen uns auf die Ausstrahlung von Band 1 und hoffen natürlich inständig, dass alle anderen Bücher ebenfalls verfilmt werden! Und biiiiiiiitte nicht Graciana sterben lassen, bevor sie und Carlos
sich...na Sie wissen schon...ein bißchen "gekriegt" haben....
Bleiben Sie gesund!
Herzliche Grüße aus Leipzig
Andrea
PS: Was ich persönlich richtig schade finde, ist, dass es Daniel B. Tuckers "Kompendium der sinnlosen Sätze" nicht wirklich gibt - es wäre wohl mein neues Lieblingsbuch gleich nach den "Lost in
Fusetas"!!
Bianca Jaeger (Donnerstag, 21 April 2022 08:14)
Moin Herr Schmidt,
ich lese mich gerade durch den fünften Fuseta-Band (habe aber vorher noch mal bei eins angefangen) und ich bin in diese Reihe und den Herrn Lost echt verliebt. Was die Reihe neben gerade dieser
Konstellation (wie kommt man auf sowas?) auch für mich spannend macht, wir waren schon öfter an der Algarve, ich erkenne vieles wieder. Und ich weiß auch schon, wohin ich den Herzensmann beim
nächsten Mal lotse, auch wenn die Fahrerei auf der N125 von Lagos aus echt eine Tour ist. Ich hoffe auf noch so einige Folgebände. Und bekommen sich Graciana und Carlos am Ende vielleicht doch? So
"1001 Nacht" versteht sich. Den Film werde ich wohl mal vorsichtig anschauen, auch wenn ich die Hoffnung habe, wenn der Autor mit dabei ist und entsprechende Erfahrung hat, wird es nicht so
schlimm.
Eine weiter fleißige Muse, viele Grüße, Bianca Jaeger
Angelika (Montag, 18 April 2022 13:16)
Lieber Herr Schmidt,
mit angehaltenem Atem las ich gerade Ihren 5. Band der Leander Lost Reihe zu Ende - wie immer spannend und, auch wie immer, bleibt wie bei allen Bänden ein wenig saudade in mir zurück. Ich weiß nicht
genau, warum. Vielleicht weil die Zuneigung zwischen Leander und Soraia so zerbrechlich ist? Umso mehr erschrak ich bei einem kleinen Nebensatz gegen Ende der Geschichte und ich bitte Sie sehr,
lassen Sie Graciana in Zukunft nicht sterben. Ich hoffe, es war nur ein hypothetischer Gedanke. Wir leben alle mit unseren Protagonisten mit und die erzählten Themen sind schon ernüchternd und
frustrierend genug. Danke. :-)
Eine treue Leserin.
Angelika
Ulrich Spiegel (Samstag, 16 April 2022 13:33)
Hallo Herr Schmidt, Leander Lost hätte Freude an diesem Artikel:
https://www.spektrum.de/kolumne/kuestenlinien-paradoxon-eine-unbestimmbare-laenge/2002951
Schön, dass im fünften Band der Minkowskiraum erwähnt wird!
„Meine Herren! Die Anschauungen über Raum und Zeit, die ich Ihnen entwickeln möchte, sind auf experimentell-physikalischem Boden erwachsen. Darin liegt ihre Stärke. Ihre Tendenz ist eine radikale.
Von Stund an sollen Raum für sich und Zeit für sich völlig zu Schatten herabsinken und nur noch eine Art Union der beiden soll Selbständigkeit bewahren.“
So fängt Minkowskis Vortrag über Raum und Zeit aus dem Jahre 1908 an. Die Worte könnten fast von Leander Lost stammen...
Dagmar H. (Samstag, 16 April 2022 11:41)
Lieber Herr Schmidt, ich bin begeistert von Ihren Drehbüchern und dem feinen Humor in den Krimis, der mich immer beglückt. Wenn ich mir etwas wünschen könnte, dann einen Krimifall, in dem Nord bei Nordwesten Besuch von den Sylter Kollegen ("Feldmann") bekommen, gerne darf auch "Insa" (aus Friesland) die Leichen untersuchen, und die Bestatter aus "Friesland" und "Schwanitz" eine gemeinsame Fortbildung haben... GLG, Dagmar
Viel-Leserin (Freitag, 15 April 2022 17:14)
Hallo Herr Schmidt!
Danke für den 5. Band von Lost in Fuseta! Er hat mir gefallen, war aber auch nach meinem Empfinden ein wenig „durcheinander“ und es kamen viele Formulierungen und Bilder vor, die schon im 4. Band
genutzt wurden. (Carlos essend und geniessend bei jeder Gelegenheit, der Zitronenabrieb, die almondegas, „das Beste, was mir im Leben passiert ist“, ständig hochfedern statt mal aufspringen oder
hochschnellen, das schnelle Fahren von Graciana etc.. Das fand ich schade. Auch fand ich manche Dinge unlogisch: erst zeigt der Schuhabdruck einen 6-Stern, später einen 5-Stern unter der Sohle,
- als der Wagen nach der Schiesserei zum „Hades“ kommt, ist es geschlossen, - obwohl es kurz vorher wohl geöffnet war, denn Lost und Antonia liefen ja durch den Keller. Kein Notruf, keine aufgeregten
Menschen vor Ort? Obwohl anscheinend nur wenig Zeit vergangen war?
Wieso sammelt Zara Reisig für ein „faustgroßes“ Loch? Das ist doch keine Grössenangabe für eine Feuerstelle. Auch die Grössenangaben von Antonio Rosados Händen in Band 4 und dann in Band 5 fand ich
irritierend. Es gab da schon schönere Schilderungen, wenn Sie Personen charakterisiert haben, auch Charmanteres.
Das sind so einige Dinge, die mir aufgefallen sind. Das wollte ich Ihnen mal als Rückmeldung geben. Aber nichts für ungut - ich habe es trotzdem gerne gelesen!
Mit freundlichen Grüßen!
Birgit Kurz (Sonntag, 10 April 2022 09:51)
Ich bin seit dem ersten Band begeisterte Leserin Ihrer Fuseta-Romane und bewundere sehr, wie Sie es schaffen, in jeder Fortsetzung die Atmosphäre dieses Portugallandstrichs mit jeweils aktuellen
(oder auch immer gültigen) Problemen zu verknüpfen. Ich finde, mit Leander Lost und dem portugiesischen Kriminalteam ist Ihnen ein großer Wurf gelungen! Als ich heute den neuesten Band beendete,
dachte ich mit Bedauern daran, dass ich nun wieder ein bis zwei Jahre warten muss, bis hoffentlich ein neuer Fuseta-Roman erscheint.
Anna Blume (Samstag, 09 April 2022 00:39)
Lieber Herr Schmidt,
ja, das mit dem Bauboom und den sprießenden Ferienwohnungen betrifft ja nicht nur Portugal. Haben Sie sich wirklich gar nicht vorstellen können, dass Lost so erfolgreich wird? Ohne Sie wäre ich nie
im Leben nach Fuseta gekommen (viel zu nah an Faro, viel zu dicht besiedelt) Auch wenn wir bei Regen dort ankamen, und die Verschlafenheit erstmal sehr trostlos daherkam (wie ausgestorben) hat es uns
vor allem am sonnigen nächsten Nachmittag sehr, sehr gut gefallen. (obwohl wir in der wohl sterilsten Unterkunft meines ganzen bisherigen Lebens gelandet sind) Fuseta erinnert mich an Portugal vor 20
Jahren. Wobei es im Hinterland noch genügend Dörfer gibt, die die Zeit unbeschadet überstanden haben. Erschrocken bin ich über die vielen Windräder, die natürlich auch in den portugiesischen Bergen
oder an der Küste nicht haltmachen. Was mir neu war, dass Störche zu Siebzehnt und mehr in Überlandleitungen niesten. Der Bauboom scheint abzufärben. Den Zistrosenduft hab ich noch immer in der Nase
und den neuen Lost endlich auf den Knien. Gute Nacht, Anna Blume
Gerhard Wolf (Donnerstag, 07 April 2022 02:01)
Lieber Herr Schmidt, Gil Ribeiro, meine Frau und ich haben Ihre Fuseta-Romane mit Begeisterung gelesen und sind mit dem Wohnmobil während unserer Rundreise Spanien-Portugal auch einige Tage in Fuseta. Die totale Überraschung war dann , als wir Sie persönlich zufällig im Restaurant am Nachbartisch (hervorragendes Essen)..angetroffen haben, unglaublich und eine große Freude. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg und viele gute Ideen - wir freuen uns dann mit
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 06 April 2022 02:50)
Guten Abend Frau Blume,
wenn Ihre Tante schon den neuen "Lost" liest, dann handelt es sich vermutlich um ein Rezensions- oder Belegexemplar des Verlags (für Blogger, Leserunden, Buchbesprechungen) - der offizielle
Erscheinungstermin ist nach wie vor der 7. April.
Ihre Frage nach dem Charme Fusetas - hätte ich den Erfolg der Bücher geahnt, hätte ich den Ort und alle Plätze frei erfunden.
Aber der mehrjährige Bauboom, der die Ostalgarve erfasst hat und vielerorts ganze Viertel neu entstehen lässt und Investoren anlockt, hat offenbar andere Gründe. Viele Leute, die in der Gegend
Immobilien erwerben, tun dieses nicht, weil sie selbst dort wohnen wollen, sondern weil sie mit Vermietungen und / oder Immobilienspekulationen Profit machen möchten.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Anna Blume (Dienstag, 05 April 2022 22:39)
Lieber Herr Schmidt,
meine Tante liest den neuen Lost schon, also ist er früher erschienen als angegeben. Da ich gerade durch Fuseta spaziere, muss ich wohl noch ein bisschen warten. Haben Sie keine Sorge, dass dieses
verschlafene Dorf wegen ihrer Bücher und der vielen Fans seinen Charme verliert? Viele Grüße Anna
Dagmar H. (Sonntag, 03 April 2022 08:36)
Gestern Abend, Couch-time. Ich zappe und finde "Harter Brocken, Bankraub", Drehbuch H. C. Schmidt - muss ich sehen. Drehbuch wie immer klasse, die Idee mit der Nachricht auf der Zigarette ist top, aber meine Lieblingsszene ist die, ich nenne sie mal "Duell am Papierhandtuchspender"... Grinsend gehe ich zu Bett, genauso wache ich auch wieder auf... Und ich habe "Leander Lost" gesehen... Merci, lieber H. C. Schmidt�
Kirchner Katrin (Samstag, 02 April 2022 10:13)
Erst mal - Nord bei Nordwest - fällt raus aus dem ganzen anderen Kram - danke für die Idee und so. Und dann: ich freue mich auf das neue Leander Lost Buch.
Freundlich Grüße
Müsie (Mittwoch, 16 März 2022 19:44)
Danke für Nord bei Nordwest ����
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 12 März 2022 00:42)
Hallo Herr Brand,
den genauen Sendetermin weiß ich noch nicht. Ich kann Ihnen nur sagen, dass er im Herbst sein wird.
Übrigens wird "Lost in Fuseta" dann für eine gewisse Zeit auch in der ARD-Mediathek abrufbar sein - da Sie ja im Netz unterwegs sind, könnte das eine Möglichkeit sein, den Film - auch noch nach
seiner TV-Ausstrahlung - zu streamen (und den Fernseher nicht aus dem Keller hochschleppen zu müssen).
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 12 März 2022 00:38)
Hallo Herr Schlicher,
so weit ich mich erinnere, hat Herr "Ösker" in der Folge "Estonia" keinen Auftritt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Freitag, 11 März 2022 22:26)
Ganz platte Frage:
Wissen Sie etwas vom Sendetermin Lost i Fuseta?
Da ich schon lange bewusst kein TV mehr sehe, habe ich Sorge ihn zu verpassen. Dafür würd ich das Ding aus dem Keller holen.
Grüsse Eckart Brand
Rolf Schlicher (Dienstag, 08 März 2022 09:24)
Lieber Herr Schmidt,
Als begeisterter Fan von „Nord bei Nordwest“ habe ich gerade angefangen, die Folgen von Anfang an und chronologisch zu schauen. Ansonsten bekommt man ja bei dem willkürlichen Wiederholungs-Puzzle der
ARD-Programme manche Details der horizontalen Geschichte nicht so gut mit. Eine kleine Detail-Frage: Hat denn Herr Ösker in „Estonia“ keinen Auftritt oder habe ich da was übersehen?
Beste Grüße rolf schlicher
Ulla & Eddy Thoms (Samstag, 05 März 2022 16:04)
Sehr geehrter, lieber Herr Schmidt,
wir möchten uns einfach einmal bei Ihnen bedanken. Bedanken für alle Ihre interessanten und unterhaltsamen Werke, die aus Ihrer Feder stammen. Wir haben sicher nicht alles gelesen oder gesehen, aber
Schwanitz, Fuseta und Marnow sowie den Harz lesen und schauen wir mit Begeisterung. Die Algarve war schon immer unser Sehnsuchts-Reiseziel (wir sind Deutsche aus Schleswig-Holstein, leben aber an der
französischen Atlantikküste) und in diesem Jahr konnten wir es endlich wahrmachen. Auf den Spuren von Leander Lost sind wir seit Anfang Februar mit unserem Wohnmobil in Olhao und ständig
fahradfahrender Weise in Fuseta ( auch wegen der köstlichen Fischgerichte bei O Pedro )Es ist einfach eine schöne Region, die wir auch durch Ihre Romane entdecken konnten. Nochmals Danke und gespannt
warten wir auf Band 5 und die folgenden....
Viele liebe Grüße
Ursula und Edmund Thoms
Holger Karsten Schmidt (Montag, 28 Februar 2022 23:35)
Guten Abend Herr Cords,
wenn man nicht gleich antwortet - ich hatte Sie ganz vergessen.
Danke für die Blumen! Über das Aus der Finn-Zehender-Reihe können Sie ausführlich in meinem Blog lesen (weit unten, war einer der ersten Beiträge).
Und „Schwanitz“ und der Markenrechtsschutz – ich bin da juristisch nicht so bewandert. Aus urheberrechtlicher Sicht würde ich sagen, der Name erreicht nicht die für einen Schutz notwendige
Schöpfungshöhe (weswegen ja auch Ideen nicht geschützt sind). Ob „Schwanitz“ allerdings markenrechtlich, da es quasi ein eindeutiges Merkmal von Nord bei Nordwest ist (und die Reihe IST
urheberrechtlich geschützt), Schutz genießt, kann ich Ihnen leider nicht sagen.
Ein Fan wollte den Namen mal auf hausgemachter Konfitüre oder so als Aufkleber verwenden und hatte nachgefragt. Und da war ich mir ganz sicher, dass das okay, ist.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Birgit Heintz (Mittwoch, 23 Februar 2022 17:20)
Was für eine liebenswürdige Idee, die Vorfreude auf Lost Nr. 5 unter "Romane" mit den schönen Bildern der Originalschauplätze und einigen vorsichtigen Andeutungen zum weiteren Geschehen noch ein
bisschen mehr anzuheizen...
Sehr herzliche Grüße!
Andreas Cords (Sonntag, 20 Februar 2022 15:47)
Hallo lieber Herr Schmidt,
seit ein Kunde und Freund von mir eine kleine Rolle inne hatte in Mörder auf Amrum sowie in Mord in Aschberg ( Der arme Kerl der immer wieder in der Bushaltestelle erschossen wird ) bin ich als Fan
dabei. Vielen Dank für diese großartigen Filmbeiträge. Warum gibt es eigentlich keine weiteren Folgen der Finn Zehender Reihe? Das ganze dann noch mir der " Schwanitz-Saga " zu toppen...Respekt! Da
wir in unserem Leben nochmal eine große Kehrtwendung vollzogen haben, sind Sie und die Serie Nord bei Nordwest jetzt quasi " Schuld " das wir auf Fehmarn wohnen und es war der Beste Schritt in
unserem Leben. Ich hoffe sehr das diese Serie uns noch weitere unbeschwerte Fernsehabende bescheren wird. Da in der heutigen Zeit die Wörter Bitte und Dank ja kaum noch gebrauch finden...an dieser
Stelle ein Großes Danke für Ihre Arbeit. Ich meine in einem Ihrer Beiträge irgendwo gelesen zu haben bzgl. Markenrechtsschutz des Wortes Schwanitz, das dieses wohl nicht möglich ist. Ich kann es mir
ehrlich auch nicht vorstellen aber ich bin da in einem kleinen Disput mit einem Kollegen der da anderer Meinung ist. Können Sie mir da ein wenig weiterhelfen? Lieben Gruß von der Insel Fehmarn
Andreas Cords
Ulrike Hohl (Samstag, 19 Februar 2022 17:07)
Vielen Dank für die prompte Antwort. lieber Herr Schmidt, ich werde auch die weiteren Bücher mit Freude lesen.
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 19 Februar 2022 14:41)
Guten Tag Frau Hohl,
es freut mich sehr, dass die Lektüre Ihnen für den Umgang mit autistischen Kindern ein wenig dienlich ist.
Und Eltsen eine Anspielung auf Nestlé? Jetzt, da Sie es schreiben, fällt mir auf, dass sich der Name rückwärts tatsächlich genauso liest. Das ist ja allerhand :-)
Schöne Grüße, H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 19 Februar 2022 14:32)
Guten Tag Herr Firfas,
da ich die Nutzungsrechte an dem Roman an den Verlag abgetreten habe, müssten Sie sich in dieser Frage an direkt an den wenden. Ich persönlich denke, dass Ihnen das frei steht, etwas zu übersetzen
und es jemandem zu schenken, sofern Sie oder die Beschenkte es dann nicht - etwa im Netz - veröffentlichen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Barbara Bühler (Samstag, 19 Februar 2022 14:29)
Hallo Herr Schmidt-Ribeiro,
komme gerade von der Algarve zurück. Ich habe die Romane von Leander Lost jetzt das zweite Mal gelesen. Ich habe das Gefühl, ich bin dabei und mittendrin. Ich habe tagelang Fuseta und die Schauplätze
rund um Fuseta abgelaufen und mit dem Fahrrad erkundet. Moncarapacho, Luz de Tavira, ich meine jedes Lokal, jeden Platz und Bahnübergang zu wieder zu erkennen. Den Stausee, das Hinterland, die N 125.
Die Fischer mit ihren Booten, die alten Männer die vor den Holzhütten sitzen und die Netze flicken. Ich schmecke den Vino Verde, den gegrillten Fisch und bin verliebt in den blauen Himmel über
Fuseta. Niemals war ich so mittendrin in einer Geschichte und so berührt davon. Ich freue mich total auf die neue Folge und natürlich auf die Verfilmung. Herzliche Grüße Barbara Bühler
Ulrike Hohl (Samstag, 19 Februar 2022 14:29)
Ich lese gerade das erste Buch Lost in Fuseta. Ist Eltsen eine Anspielung auf Nestle? Das Buch gefällt mir sehr gut, ich bin Lehrerin und es hilft mir sehr, Kinder mit autistischen Zügen zu
verstehen.
Gern, wenn Sie mögen an schuleulli@gmail.com antworten.
Herzliche Grüße aus Bayern
Eckart Brand (Samstag, 19 Februar 2022 11:02)
Guten Morgen Herr Schmidt,
Mich beeindruckt, be geistert, .. Ihr Obersatz von Robert Frost
Ich wünsche Ihnen und mir und allen Menschen diese Sensibilität und Liebesfähigkeit und die Möglichkeit dies zu verbreiten.
Ihre ist bei mir angekommen.
With Tears
Ps Sie werden oben auf ihrer Seite direkt angeben, wann Lost ausgestrahlt wird...
Danke daß es Sie gibt
Roland Firfas (Freitag, 11 Februar 2022 17:05)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
habe die Antwort gefunden, sie steht auf der Seite "Romane" und oberhalb der Kommentare, habe ich wohl übersehen.
Dürfte ich Band 1 kapitelweise auf französisch übersetzen, und meiner Nachbarin zukommen lassen, oder würde ich dadurch Ihre Rechte oder die des Verlages verletzen?
Herzliche Grüße
Roland Firfas (Donnerstag, 10 Februar 2022 14:57)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Gibt es, bzw. wird es, Übersetzungen der Lost in Fuseta Bücher ins portugiesische oder französische geben?
Unsere Nachbarin in Frankreich ist Portugiesin. Wir haben ihr die Bücher empfohlen, leider kann sie kein Deutsch.
Wir haben häufig unseren Urlaub in Fuseta verbracht, vor allem im Frühjahr und Herbst, und sind begeistert von der Region. Kein Vergleich zu Albufeira, Portimão, Quarteira usw.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Firfas
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 20 Januar 2022 01:42)
Guten Abend Herr Quasdorff,
ja, es wird eine Fortsetzung geben. Ich recherchiere gerade.
Daher kann ich vor 2023 keinen Folgeband garantieren.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
B. Quasdorff (Montag, 17 Januar 2022 14:52)
Sehr geehrter Herr Schmidt, ich bin großer Fan Ihrer Bücher sowie Ihrer Stoffe fürs Fernsehen - aber eines interessiert mich ganz besonders: Gibt es eine Fortsetzung zum Buch "Die Toten von Marnow"
und, falls ja, wann? So wie der Titel verkauft wird, nämlich als Fall 1 von Lola Mendt und Frank Elling, müsste es ja bald eine Fortsetzung geben, nicht wahr? ;-) Danke für eine kurze Info, falls
möglich!
Herzliche Grüße, B. Quasdorff
V.S. (Donnerstag, 13 Januar 2022 18:49)
Lieber Herr Schmidt,
ich bin wissentlich seit geraumer Zeit ein großer Fan Ihrer Krimis und unwissentlich Ihrer Drehbücher (meist stellte sich erst im Nachhinein heraus, dass der Film, der mir so gut gefallen hat, aus
Ihrer Feder stammt) Das weiße Kaninchen, die Toten von Marnow, die Figuren des Stuttgarter Tatorts, und viele mehr…was mir immer wieder auffällt, wenn ich über ihre Filme mit Freunden spreche, ist,
dass Ihre Figuren von einer tiefen Menschlichkeit und oder Warmherzigkeit geprägt sind. Gerade weil Ihre Charaktere so vielschichtig oder auch brüchig sind, mag ich Ihre Bücher. Lost in Fuseta sind
zwar Kriminalromane, aber es geht viel mehr um die Menschen, ihre Vielschichtigkeit und das feine Beziehungsgewebe als um den Fall an sich. Es sind keine Bücher, die mich aufregen, sondern mich
einfach freuen, anregen und immer wieder inspirieren. Dafür möchte ich Ihnen danken und Ihnen auch sagen, dass ich den 7. April kaum erwarten kann. Herzliche Grüße V.S.
Holer Karsten Schmidt (Freitag, 07 Januar 2022 02:04)
Guten Abend Herr Winterfeldt,
an Ihrer Stelle würde ich mich dazu direkt an die entsprechende Produktionsfirma wenden.
Viel Erfolg und schöne Grüße,
H. Schmidt
Fred Winterfeldt (Donnerstag, 06 Januar 2022 00:26)
Hallo Herr Schmidt,
danke für die prompte Antwort. Sehr interessant.
Sie erwähnen, dass einige Produktionsfirmen eingehende Drehbücher in gängige Formate konvertieren. Um genau diese geht es mir. Könnten Sie mir einen Tipp geben, wie ich an eine Kopie eines solchen
Drehbuchs komme? Ich würde gern wissen, wie die hier in Deutschland aussehen und natürlich auch gern eines für meine kleine aber erlesene Sammlung haben.
Final Draft habe ich übrigens auch, bevorzuge zum schreiben jedoch den scriptbuddy.com. Da ist Times New Roman, 12 pt, Block und 1,5 Zeilenabstand, Ränder, etc., also der komplette Hollywood-Standard
bereits automatisch voreingestellt. Arbeitet sich sehr schön damit.
Nochmals Danke.
Fred Winterfeldt
FRed Winterfeldt
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 05 Januar 2022 20:00)
Guten Abend Herr Winterfeldt,
meines Wissens nach gibt es die strikten Formatvorgaben der USA für Drehbücher in Deutschland nicht. Ich bin aber seit über 25 Jahren aus dem Studienbetrieb raus, daher ist meine Aussage mit Vorsicht
zu genießen. Vielleicht sind die längst Standard, und keiner sagt’s mir :-)
Ich kann nur aus der Praxis berichten, dass einige Produktionsfirmen die eingehenden Drehbücher dann in gängige Formate konvertieren, z. B. Final Draft, etwa für Drehplanerstellung und anderes mehr.
Bei Bedarf erledige ich das auch für Auftraggeber mit Hilfe von Dramaqueen.
Da ich von allen Beteiligten mit Sicherheit am längsten mit dem Drehbuch zu tun habe, gestalte ich es mir so, wie es für mich angenehm ist: Times New Roman, 12 pt, Block, 1,5 Zeilenabstand.
Viel Spaß bei der Lektüre und schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 05 Januar 2022 19:36)
Lieber Herr Holzheimer,
vielen Dank für die Blumen, und ja, die Zeilen von Hr. Armknecht empfinde ich als Lob.
Klar möchten wir Autoren berühren, Emotionen auslösen, manchmal was Nachdenkliches mitgeben. Da bin ich mit der (auch von mir sehr geschätzten) Kollegin Dorothee Schön einer Meinung.
Auch, wenn das selten in dem Maß gelingt, wie man sich das vielleicht wünscht oder angestrebt hat (damit meine ich mich, nicht Frau Schön).
Man hat zwar die Erfahrung einiger Bücher m Rücken, und trotzdem segelt man mit jedem neuen Stoff doch auch immer etwas ins Ungewisse. Und lernt dazu.
Ihnen auch ein vor allem gesundes 2022.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Fred Winterfeldt (Mittwoch, 05 Januar 2022 18:07)
Guten Tag, Herr Schmidt,
gerade eben habe ich mir Ihr Drehbuch HARTER BROCKEN heruntergeladen und lese es nun mit großem Interesse und Vergnügen.
Drehbücher sind meine große Leidenschaft. Ich liebe es, Filme zu schauen und gleichzeitig die dazugehörenden Drehbücher zu lesen - oder umgekehrt. Mittlerweile habe ich eine große Sammlung
amerikanischer Screenplays und der Filme dazu. Ihr Drehbuch ist das erste deutsche Drehbuch, das ich meiner Sammlung hinzufüge.
Nun habe ich eine Frage. Hollywood schreibt ja für alle Drehbücher, seien sie `on demand´ oder `on spec´ geschrieben, ein striktes Format vor, dass jeder Autor, der auch nur eine kleine Chance haben
möchte, dass sein Play gelesen wird, unbedingt beachten sollte.
Gibt es in Deutschland ebenfalls solch ein zwingend vorgeschriebenes Format für Drehbücher und ist Ihr Drehbuch dann auch in diesem vorgeschriebenen Format geschrieben?
Vielen Dank, ich freue mich auf Ihre Antwort.
Liebe Grüße und alles Gute für das neue Jahr.
Fred Winterfeldt
Uwe Steffens (Mittwoch, 05 Januar 2022 10:32)
Ein frohes neues Jahr, Herr Schmidt,
habe die 2 Folgen Ho,Ho,Ho und Andy von nebenan der Reihe Nord bei Nordwest genossen.
Der Gastauftritt von Frau Reents war super. Gut auch Öker zu behalten :-)
Besonders da er ja den "Ghostbuster" in "Andy..." machen durfte. Immer wieder hervorragendend
die Ideen. Auch Highway to Hell bei der Feier der Bestatter. Bin auf den nächsten Falgen gespannt.
Weiter so, auch mit Harter Brocken...
Viele Grüße Uwe Steffens
Volker Holzheimer (Montag, 03 Januar 2022 19:01)
Lieber Herr Schmidt,
„Ho Ho Ho“ war ein wunderbarer Weihnachtsfilm, anders und schöner als von mir im Vorfeld erwartet. Ja die Weihnachtszeit verleitet auch hierzulande immer wieder die werten Drehbuchautoren/innen dazu,
ihre Figuren auf die klassische Heldenreise zu schicken. Und so sah man auch im diesjährigen Weihnachtsprogramm wieder die kaltherzigen Charaktere, die zu Beginn der Handlung hochnäsig an im Kalten
vor den Eingängen der Konsumtempel kauernden Bettlern vorbeistolzieren, ohne sie eines Blickes zu würdigen, um dann durch die Ereignisse des Filmes im Weiteren geläutert, am Ende der Geschichte -am
liebsten am Heiligen Abend bei einsetzendem Kunstschneefall- zu einem besseren Menschen zu werden. Kann man machen, aber besonders originell ist das nicht mehr. Aber wie könnte ein Weihnachtsfilm in
Schwanitz aussehen? Eine raue Gegend mit kantigen Typen, die dem hiesigen Weihnachtsfest eher kritisch gegenüberstehen (Hauke bekam ja mehrfach Raum, seine Vorbehalte deutlich zu machen).
Ich fand Ihren Ansatz großartig, den altgedienten Nebenfiguren der Reihe Achtung zu erweisen und sie zu den wahren Hauptfiguren der Geschichte zu machen. Puttkammer, Bine, Blecki und Töteberg, Ösker…
bislang waren sie Randfiguren, Underdogs, Gag-Lieferanten. Plötzlich stehen sie im Mittelpunkt, die Charaktere bekommen Tiefe und es wird ihnen die Ehre erwiesen, die ihnen zumindest für ein
„Special“ auch gebührt. Denn sie haben ja auch erheblichen Anteil daran, dass man sich als Zuschauer in Schwanitz zu Hause fühlt.
Lieber Herr Schmidt, ich fand Ihre Geschichte deswegen im besten Sinne „weihnachtlich“, denn sie war tatsächlich von „Nächstenliebe“ zu den Figuren geprägt, denen man bisher wenig Beachtung geschenkt
hat. Und so kann man sich dem Thema Weihnachten sensibel annähern, auch ohne sich in Klischees zu verheddern. Oliver Armknecht meint zu „Ho Ho Ho“ auf „filmrezensionen.de“: „Dennoch ist auffällig,
wie düster und traurig der Film bleibt. Gerade bei einer Reihe, die anfangs verstärkt auf Humor setzte, überrascht die Ernsthaftigkeit ein wenig, mit der die Geschichte erzählt wird. Der Film berührt
mehr, als dass er unterhält.“ Ich empfinde das als großes Kompliment. Wie lautet noch einmal das Zitat von Robert Frost auf Ihrer Startseite? „No tears in the writer, no tears in the reader.“ Oder
wie hat ihre von mir ebenfalls sehr geschätzte Kollegin Dorothee Schön einmal gemeint, dass Drehbuchautoren/innen schließlich für den Film - also für "bewegte" Bilder - schreiben, und dass es
deswegen immer ihr oberstes Ziel ist, auch die Zuschauer zu "bewegen". „Ho Ho Ho“ war zwar nur ein kleines Serienspecial, welches natürlich auch die Konventionen bedienen musste, aber dennoch im
besten Sinne "bewegend". Mit dem Ausstrahlungstermin auf dem 1. Weihnachtstag lag die ARD schon richtig...
In diesem Sinne alles Gute für 2022!
Volker Holzheimer
P.S. Und gut, dass Sie den nächsten „Harten Brocken“ wieder schreiben. Es wäre wirklich sehr schade, wenn die ebenso liebenswerten Figuren in St.Andreasberg in fremden Händen unter die Räder kämen.
Und: Gibt es schon einen Ausstrahlungstermin für „Ramstein“?
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 01 Januar 2022 04:00)
Guten Abend Herr Brand,
leider kann ich Ihnen keine verlässlichen Antworten liefern.
Der Film wird von der ARD entweder im Frühjahr oder Herbst 2022 ausgestrahlt. Aber ich habe selbst schon mehrfach erlebt. dass die ARD Termine nennt und die Programmdirektion in München die dann
kurzfristig wieder über den Haufen wirft und Sendetermine umprogrammiert. Sobald der Termin einigermaßen sicher ist, werde ich auf dieser Seite darauf verweisen.
Die DVD - ich weiß es nicht. Üblicherweise erwirbt der Sender alle Nutzungsarten, von der DVD über das Musical und das Recht zur Romanauswertung bis hin zum Sonett ... und nutzt diese Rechte allesamt
nicht.
Wenn die Produktionsfirma klug verhandelt hat, hat sie DVD-Rechte behalten, und dann wird es eine geben.
Wenn nicht, hat die ARD die DVD-Rechte behalten. Und dann wird sie frühestens 2640 auf unserer Marskolonie erscheinen. Aber dann wenigstens als Hologramm :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Donnerstag, 30 Dezember 2021 15:25)
Hallo Herr Schmidt,
Wissen Sie ungefähr wann der Lost Film im TV kommt?
Und ist er dann auch auf dvd erhältlich?
Grüsse aus Fuseta
Eva (Sonntag, 26 Dezember 2021 13:02)
Hallo Herr Schmidt,
nach "Ho-ho-ho" gestern Abend habe ich den Eindruck, dass Sie so wie ich den Abschied von Lona auch noch nicht ganz verarbeitet haben ;-)
Schön, dass wenigstens Mehmet geblieben ist.
Ich wünsche Ihnen eine erholsame Zeit und freue mich auf Leander im April und alle Filme nach Ihren Büchern im nächsten Jahr.
Rudolf Borries (Freitag, 24 Dezember 2021 18:37)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
vielen Dank für die Weihnachtsfolge von NORD BEI NORDWEST.
Sehr vergnüglich und unterhaltsam.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Weihnachten, und kommen Sie gut ins neue Jahr.
Hoffen wir mal, dass es uns baldigst die Normalität zurückbringt.
Kristin (Dienstag, 21 Dezember 2021 02:21)
Da ich ebenfalls Asperger bin, weiß ich Mal wieder nicht, was hier die korrekte Anrede ist. Deshalb lasse ich es.
Vor ein paar Minuten habe ich "Schwarzer August" beendet. Der bis jetzt beste Lost. Leider kam Zara zu selten vor.
Ich wünsche mir die Rezepte von Raquel!
Auf Band 5 freue ich mich und überlege, ob ich ihn mir gleich im April kaufe oder die Tradition fortführen soll, mir die Bücher von meiner Freundin zum Geburtstag schenken zu lassen. Der erst Monate
später ist.
Vielen Dank für die Bücher!
Gute Ideen für ein paar Weitere.
Thomas (Samstag, 18 Dezember 2021 10:25)
Danke für die die Ausführungen zu Drehbuch / Roman, die ich unserem jugendlichen Sohn mit Schreib-Ambitionon empfehlen werde. Was habe ich mich amüsiert über die eingesparte Fensterszene :-).
Lost Band 4 spare ich mir seit Monaten auf, lese es erst nach Erscheinen von Band 5.
Holger Karsten Schmidt (Montag, 06 Dezember 2021 19:33)
Lieber Herr Holzheimer,
dann folge ich Ihnen mal auf der Rundreise … die Muster der Dreharbeiten von „Lost“ sind sehr vielversprechend. Was Frau Höller betrifft, gibt es im Netz unter den Stichworten „Relevanz als Motor“
einen gleichlautenden Artikel im Branchenblatt Blickpunkt Film, aus dem sehr gut ersichtlich wird, warum unser Berufsstand sehr gerne mit ihr arbeitet.
Und Jan Krauter ist großartig.
Was den „Harten Brocken“ betrifft, werden die Personalien hinter der Kamera von Produktion und Sender bestimmt, sofern ich keine Zeit habe, was der Fall war. Ich bin gespannt, was die Kollegen
fabriziert haben.
Und ja, der kommende „Harte Brocken“ wird wieder von mir geschrieben.
Zu „Nord bei Nordwest“ – wenn Hauptdarsteller Regie führen wollen, gehen bei allen Departments die Alarmsirenen an. Das ist immer ein Spaziergang auf dem Minenfeld. Aber … ich höre, Hinnerk
Schönemann hat das großartig gemeistert, und ich bin auf den Rohschnitt gespannt.
Vor Ort war ich nicht (wäre es aber zu gerne gewesen), weil ich die Dreharbeiten von „Lost in Fuseta“ an der Algarve begleitet habe.
Ihnen auch eine schöne Adventszeit, kommen Sie gesund ins neue Jahr,
H. Schmidt
PS: Bin Ihnen noch ein Foto schuldig :-)
Volker Holzheimer (Sonntag, 05 Dezember 2021 17:55)
Lieber Herr Schmidt,
es ist mal wieder hier im Gästebuch an der Zeit für ein Update für alle, die Fans Ihre Drehbücher sind. Ich mache mal eine kleine Rundreise durch Ihren Kosmos. Fangen wir in FUSETA an. Sie haben ja
in Ihrem Blog ein paar Zeilen geschrieben und das Foto der PM der Degeto auch dort online gestellt. Cast und Crew scheinen gut zu passen. Sie loben ja dort auch die Produzentin, Frau Dr. Höller. Mir
fällt auf, dass Frau Dr. Höller ein Händchen für gute Drehbuchautoren hat. Sie hat ja schon die Verfilmung drei Ihrer Drehbücher produziert (jetzt ja auch Ramstein), aber z.B. auch die Umsetzung
zweier Drehbücher von Christan Jeltsch („Eine gute Mutter“ mit Schmidt-Schaller und das Kleinod „Der mit dem Schlag“ mit Schönemann) waren absolut gelungen. Die Zeichen für eine tolle Verfilmung von
Lost 1 stehen wirklich gut. Sie sehen auf dem Pressefoto ja auch zufrieden aus. Das freut mich sehr für Sie, nach dem ganzen Stress mit „Marnow“. Ja… und Jan Krauter. Den kennen wir ja noch als
Killer aus Harter Brocken 3. Unvergessen, wie er sich den Nachbarn sinnigerweise als „Andreas Berg“ vorstellt. Womit wir in ST.ANDREASBERG wären. Die Entwicklungen dort machen mir ja doch Sorgen.
Blieb der letzte Harte Brocken ja sozusagen noch in der (Agenturs-) Familie, so war bei der neuerlichen Öffnung des Schöckingers eine neue Crew am Werk: Benjamin Hessler Drehbuch und Bulet Alakus
Regie. Man soll ja nicht vorschnell urteilen, aber da wird mir ja doch angst und bange. Die beiden haben Ende letzten Jahres den Tatort „Es lebe der König“ verantwortet, den ich zufällig „ertragen“
habe. Der Film war eine einzige Katastrophe. Deswegen meine Frage: Das Jahr hat ja auch für Sie nur 365 Tage, aber besteht Hoffnung, dass Sie auch bald mal wieder einen Harten Brocken schreiben?
Kommen wir noch nach SCHWANITZ. Da muss man sich keine Sorgen machen, Claudia Schröder hält nach wie vor den Laden zusammen. Schön, dass es solche Konstanten noch gibt. Am 1. Weihnachtstag gibt es ja
„Ho,Ho,Ho“. Wer schon mal ein bisschen was dazu lesen möchte, dem sei die Kritik von Rainer Tittelbach auf tittelbach.tv empfohlen. Wenn Rainer Tittelbach anfängt in der Kritik mehr zu zitieren als
zu rezensieren, dann hat es ihm wirklich gut gefallen. Und er hat viel zitiert… Danach gibt es ja im Januar drei neue NBNW, zwei von Holle und einer von Ihnen. Und der vierte ist ja auch schon
abgedreht, Hinnerk Schönemanns Regiedebut nach einem Drehbuch (wie schön) aus Ihrer Feder. Waren Sie mal vor Ort, wie hat er sich geschlagen? Soweit meine kleine (mal wieder für einen Eintrag ins
Gästebuch zu lange) Rundreise. Ich wünsche Ihnen und allen, die dieses schöne und interessante Gästebuch mögen, eine schöne Adventszeit.
Herzliche Grüße!
Volker Holzheimer
Agnes (Sonntag, 21 November 2021 23:15)
Hallo Herr Schmidt,
wir waren gerade für eine Woche in Fuseta und sind auf den Spuren von Graciana, Carlos und Leander gewandelt. Es hat sehr viel Spaß gemacht, viele der von Ihnen mit Liebe zum Detail beschriebenen
Orte in Realität zu sehen und das Gefühl zu haben, dass man sie eigentlich schon kennt. Danke für diese tolle Erfahrung!
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 12 November 2021 00:08)
Guten Abend Petra,
Teresa Fiadeiro war ein "Kollateralschaden". Der Koch bat sie um Hilfe und wusste dabei nicht, dass er verwanzt war und der Mörder das Gespräch zwischen den beiden mithören konnte.
Nachdem Teresa den Fahrstuhl im Parkhaus alleine verließ, musste der Täter sie daraufhin ausschalten.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Petra (Donnerstag, 11 November 2021 12:39)
Hallo aherr Schmidt,
Lost in Fuseta lässt sich gut an, die Charactere sind erfrischend anders und gut vernetzt. Nur erschließt sich mir nicht so ganz das Ende des 2. Bandes, warum die Mitarbeiterin der Polizei ermordet
wurde, deretwegen alles ins Rollen kam???
Aprilscherz (Donnerstag, 11 November 2021 01:57)
Hallo Herr Schnidt,
während ich das am Ende meiner "Nachtschicht" schreibe, sind Sie vermutlich noch kreativ. Hoffentlich haben Sie es warm - bei mir macht sich schon die unselige Nachabsenkung bemerkbar, ich muss mich
kurz fassen.
Stephanie ist mit dem Lost-Casting einverstanden: "passt alles", das heißt, die gehen als Portugiesen durch. Ist ja auch wichtig. Ich bin vor allem gespannt, wie Senora Areosa sich im Film
anhört.
In den letzten Wochen haben wir uns mit Widerholungen über Wasser gehalten, haben "Der Auftrag" und "Das Programm" gesehen und festgestellt, dass man, wenn mal nix Gscheits kommt, besser ein
ZEIT-Rätsel macht statt "Das Lied des toten Mädchens" oder "Asterix bei den Briten" zu gucken.
Und wir haben uns in "Ich bin deinMensch" verliebt, den wir gleich nach der Lola-Verleihung beschafft haben. Soll dieses Jahr noch im Ersten laufen - unbedingt einschalten!
sonnige Grüße
Dirk
Martina (Freitag, 05 November 2021 14:06)
Lost in Fuseta: Ein Knaller! Wahnsinnig interessant, witzig, und doch nachdenklich stimmend.
Wir bedanken uns für diese vielschichtigen Personen und Geschichten und freuen uns riesig auf den nächsten Band!
Viele Grüße von Martina und ihren Mitlesern
Holger Karsten Schmidt (Montag, 01 November 2021 01:50)
Guten Abend,
das liegt lediglich daran, dass der Hörbuchverlag Argon hier zügiger agiert als Kiepenheuer & Witsch.
Band 5 wird auch als Buch und Ebook vorbestellbar sein.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Livia Robustelli Saudan (Sonntag, 31 Oktober 2021 18:09)
Sehr geehrter Herr Schmidt
Warum ist Ihr 5. Band der Leander Lost-Reihe vorab nur als CD und nicht als Buch oder E-Book erhältlich?
Holger (Samstag, 30 Oktober 2021 13:01)
Hallo Leander Fangemeinde, habe in der Zeitschrift ESA gelesen das der Dreh für den ersten Band von Leander Lost an der Algarve begonnen hat.
Die Rolle des Titelhelden übernimmt Jan Krau�ter, Eva Meckbach spielt die portugiesische Sub-Ins�pektorin Graciana Rosado, Daniel Christensen ihren
Kollegen Carlos Esteves und Soraia Rosado wird
von der portugiesischen Schauspielerin Filipa Areo�sa dargestellt.
Es werden zwei Filme a' 90 Minuten.
Bin schon sehr gespannt.
Ursula (Mittwoch, 20 Oktober 2021 17:33)
Mit Interesse und großem Vergnügen habe ich in 5+ Tagen ihre 4 Bücher „verschlungen“. Ihre wohltuend andere Art lokale Krimis zu schreiben: bemerkenswerte Geschichten die durchgängig stimmig sind, liebenswerte Personen, die man selbst gerne kennenlernen würde, Asperger durch einen bezaubernden Leander verständlich gemacht. Ich kenne Portugal bislang nicht selbst, kann dazu nur sagen, dass das Land mich nun noch mehr interessiert. Sind wir Deutschen wirklich so blöd, wie zB durch M&M verkörpert, dann tut es mir leid für uns. Habe es sonst nicht eilig, „die Zeit rennen zu sehen“ :-) und würde sie auch nur kurz ins Frühjahr 2022 vordrehen, um dann hier und jetzt weiterlesen zu können!
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 28 September 2021 12:19)
Hallo Herr Vollrath,
danke der Nachfrage, aber schon rein rechtlich kann ich mich dazu nicht äußern bzw. etwas ins Netz setzen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Hans Simnacher (Dienstag, 28 September 2021 10:03)
Habe den Film „ Der Auftrag“ gesehen.
Ihr Drehbuch war super.
Mehr gute Handlung mit Spannung geht nicht.
Jörg Vollrath (Montag, 27 September 2021 17:34)
Hallo Herr Schmidt,
Da meine Frau und ich uns gerade in Fuseta befinden (aufgrund der Bücher), und unser Vermieter uns sagte die Dreharbeiten wären am laufen: Gibt es eine Informationsquelle ob und wo aktuell die
Dreharbeiten stattfinden?
Mit freundlichen Grüßen aus Portugal
Jörg Vollrath
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 25 September 2021 12:23)
Lieber Herr Holzheimer,
danke, bekommen Sie.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Volker Holzheimer (Freitag, 24 September 2021 20:16)
Lieber Herr Schmidt, wie ich Aprilscherz - Dirk entnehmen kann, haben Sie heute Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch! Schön, dass die ARD das auch würdigt und morgen nochmal den "Auftrag" ausstrahlt.
Ich freu' mich schon auf Masucci in seiner Howard Hawks'schen "Dude" - Trinkerrolle. Was machen "Butch und Sundance"? Haben Sie tatsächlich einen Ehrenplatz in Ihrem Büro bekommen? Habe letztens
meinem Kino-Helden (meinem Vater, 94, Hinnerk Schönemann North by Northwest - Fan, wir haben mehrere Kinos zusammen geschaukelt) davon erzählt. Er wollte die Geschichte gar nicht glauben. Wenn es
Ihnen nichts ausmacht, würde ich mich über eine Selfie mit Butch und Sundance (als "Beweis") im Hintergrund freuen!
Herzliche und kineastische Grüße!
Volker Holzheimer
Aprilscherz (Donnerstag, 23 September 2021 00:07)
Hallo Herr Schmidt,
ahnen Sie schon, was jetzt kommt?
Nein, keine Nachfrage zum Thema Käsekuchen. Den backe ich morgen früh für Stephanie, sie wird mal wieder ein Jahr älter.
Alles Gute zum Geburtstag!
Dirk
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 22 September 2021 12:35)
Liebe Monika,
da ich mit den Drehbüchern für die Verfilmung des ersten Teils beschäftigt war, erscheint der nächste „Lost“ im Frühjahr 2022.
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 22 September 2021 12:34)
Hallo Wilfried,
danke für Ihre Zeilen und Ihre Worte zu „Marnow“.
Ihre Irritation bezüglich der Figur Jasper kann ich gut nachvollziehen. Es würde den Rahmen eines Gästebuchs etwas sprengen, wenn ich all die Details und Abwägungen in großer Runde und kleinen
Kreisen hier abzubilden versucht, die zu der Entscheidung geführt haben, Jasper aus der Taufe zu haben.
Deswegen nur zwei wesentliche Punkte, die u. a. dazu geführt haben: anders als im Roman war eine gleiche Gewichtung von Elling und Mendt im Film nicht leistbar, da ich Lona Mendt im Roman durch viele
kleine Begebenheiten, Erinnerungssplitter und Vieles mehr eine ebenbürtige Erzählzeit einräumen konnte – in einem visuellen Medium ist das auf diese Weise nicht möglich – zumal die beteiligten
Redaktionen den dramaturgischen Vorteil von Dingen wie etwa dem „Schwarzen Mann“ für die Figur Lona Mendt nicht sehen konnten / wollten.
Da ich aber zwei Hauptfiguren auf Augenhöhe erzählen wollte, musste für Lona etwas gefunden werden. In diversen Fachberichten zu Patienten mit einer Geschichte wie Lona bin ich auf Bindungsängste und
in der Folge davon auf eine Häufung kurzer intimer Kontakte gestoßen, die immer dann beendet wurden, wenn der „gesunde“ Part eine Beziehung eingehen wollte.
Genau das spiegelt sich im Verhältnis Lona – Jasper.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Monika v. Keller (Mittwoch, 22 September 2021 10:59)
Lieber Herr Schmidt,
wir warten schon so lange auf den nächsten "Lost"! - Wann können wir denn wieder einen lesen? Sie werden ihn doch hoffentlich nicht satt habe?!
Liebe Grüße
Monika
Wilfried (Montag, 20 September 2021 17:43)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe jetzt schon zweimal " Die Toten von Marnow" gelesen und war begeistert. Und ich lese viele Krimis.
Deshalb habe ich dieses Buch auch bei krimi-couch.de in die Liste der besten Krimis aller Zeiten eingetragen.
Dann der Film. Ich war gespannt, denn aus meiner Sicht ist das ein ausgezeichneter Stoff für einen guten Film.
Und so war es auch bis JASPER auftaucht. Kein Zusammenhang weder im Film noch mit dem Buch, also irgendwie nur Füllstoff. Schade eigentlich ( auf jeden Fall für uns Buchleser ). Da frage ich mich, ob
Sie das auch hätten verhindern können als Drehbuchautor, wenn Sie es denn gewollt hätten?
Gruß WW
PS: Ein Wort noch zu "Das Gesetz sind wir ". Spitze!! Sowohl die Geschichte wie auch die Besetzung als auch die Umsetzung. Gibt's davon noch mehr?
Dagmar Massow (Donnerstag, 16 September 2021 14:34)
Ich freue mich … Sonntag geht es wieder nach Portugal
Im Gepäck , dafür ist immer Platz, der 4. Teil ihrer Lost in Fuseta Reihe , Schwarzer August….bin glaube ich ein bisschen verliebt in Leander Lost
Die Vorfreude aufs Versinken in Fuseta, wächst !
Dieses Land mit seinen lieben Bewohnern ist genau so wie Sie es schildern. Unaufgeregt phantastisch.
Danke für tolle Lesestunden , Dagmar
Sissi Bayer (Mittwoch, 08 September 2021 13:39)
Lieber Herr Schmidt, unsere gesamte Familie „verschlingt“ die Geschichten um Leander Lost. Bitte mehr davon!
Herzliche Grüße aus Österreich, Sissi Bayer
Bernd Riemenschneider (Montag, 06 September 2021 01:51)
Gerade sehe ich eine mehr als 20 Jahre alte Folge von "der Solist", die ein Schlingel nicht so ganz legal auf Youtube hochgeladen hat und die daher längst wieder gelöscht wurde. Zufällig sehe ich noch im Abspann: <Drehbuch H K S> und denke mir: "WAS ist das nur für ein Land in dem ein Mann allein für sämtliche gute Unterhaltung zuständig ist?!? Von <Finn Zehender> und diverse andere Küstenkrimis über <Marnow> bis hin zu <Leander Lost> und nun u. a. auch noch diese gut gemachte Serie. Und ALLES bleibt an einem Mann hängen!! Ich dachte immer, dass Uve Teschner und Gabriele Blum ein hartes Los erwischt haben, aber Ihres ist ja noch schlimmer. Bitte: Halten Sie durch!
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 27 August 2021)
Guten Abend Herr Dupont,
danke für die Blumen – ja, Lona Mendt und Frank Elling werden erneut ermitteln. Ich kann Ihnen nur noch nicht konkret sagen, wann.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Dupont (Freitag, 27 August 2021 17:03)
Die Toten von Marnow.Stark.Spannend.Prima.Ermitteln die Beiden bald wieder?
Grüße Harald Dupont
Marie (Sonntag, 22 August 2021 16:17)
Lieber Herr Schmidt, Ihre Lost in Fuseta Krimis sind die feinfühligsten, die ich je las, ein Sprachgenuss ohne gleichen und zudem heiter und spannend....sie machen Lust auf mehr...auf mehr Leander
Lost und alle Protagonisten, auf Portugal und Gil Ribeiro. Und sollten Sie jemals einer Verfilmung zustimmen, bitte besetzen Sie die Hauptrolle mit dem Schauspieler Sabin Tambrea, ich kann mir
niemand anderen in der Rolle des Leander Lost vorstellen.
Auf den nächsten Band warte ich gern, Gutes braucht eben seine Zeit. Herzlich Marie
Eva (Freitag, 20 August 2021 15:41)
Gerade ist mir aufgefallen, dass in meinem Beitrag Leander Lost den Vornamen Alexander bekommen hat. Wie konnte mir das nur passieren, wo ich ihn doch schon so lange kenne und so oft mit ihm auf der Ducati durch die Algarve gerast bin? Ihm wäre das sicher nicht passiert!
Eva (Freitag, 20 August 2021 10:10)
Hallo Herr Schmidt,
Lange, zu lange kannte ich Sie nicht.
Aber da waren diese speziellen Krimis im Fernsehen, die ich besonders mochte, in denen die Protagonisten nie ganze Helden, sondern immer ganze Menschen waren (sind). Mut und Zweifel, Lachen und
Weinen, Unsicherheit und entschlossenes Handeln – alles ganz dicht beieinander. Hauke Jakobs, der Anti-Held, immer ein bisschen unsicher im Zwischenmenschlichen, der gern allein mit Hund und Schiff
ist und immer irgendwie widerwillig hineinschlittert in die gefährlichen Situationen, in der ganzen Zwiespältigkeit grandios gespielt von Hinnerk Schönemann. Lona Vogt, in der vertrauten Umgebung
taffe Inselpolizistin, die alles im Griff hat, aber dann mit Kaffeepot vor dem Inselhäuschen steht und alle Zweifel ausstrahlt über ihr Leben, ihren Vater, diesen neuen Tierarzt. Als Lona gestorben
ist, habe ich geweint. Jule Christiansen, die aus der Schublade der naiven Tierarzthelferin schon nach kurzem Kennenlernen überraschend herausspringt, überraschend entschlossen, überraschend mutig,
überraschend weise. Frank Koops, bequem, völlig uneitel, immer ein bisschen ranzig und immer unterschätzt, auch vom Zuschauer. Zusammen mit Heiner und Mette ein Team, dass man sich auf den ersten
Blick nicht als Helfer in der Not aussuchen würde, um dann festzustellen, dass dieser Polizist, der nicht schießen kann, genau der Richtige wäre.
Zu Weihnachten 2017 schenkte mir meine Tochter ein Hörbuch von Gil Ribeiro (Sie teilt meine Liebe zu Portugal) Erst war ich skeptisch, weil ich mit Büchern fremdsprachiger Autoren in der deutschen
Übersetzung gelegentlich nicht viel anfangen konnte. Dann lernte ich mit Hilfe von Andreas Pietschmann Alexander Lost kennen, Graciana mit ihrer herzlichen Familie und Carlos. Das Licht der Algarve
und das leckere portugiesische Essen hatte ich vorher schon kennen und lieben gelernt. Das Schöne an Hörbüchern ist, dass man beim "Lesen" Festtagsessen kochen und Spülmaschinen einräumen kann. So
war ich am Ende des 2. Feiertags mit allem fertig, auch mit dem Buch, und empfand heftigen Trennungschmerz und tiefes Fernweh. Also fing ich an zu recherchieren nach weiteren Büchern von Gil Ribeiro
und da ging mir dann ein Licht auf! Mittlerweile habe ich alle Fuseta-Krimis gehört, immer wieder vergeblich versucht, die Trennung hinauszuzögern. Sehnsüchtig warte ich auf den nächsten Band, um zu
erfahren, wie es den mir lieb gewordenen Menschen geht.
Also habe ich die Wartezeit mit den „Toten von Marnow“ überbrückt und wieder neue „ganze Menschen“ kennengelernt. Der Verfilmung sah ich sehr skeptisch entgegen, weil ich mir nicht vorstellen konnte,
wie man die vielen unterschiedlichen Grautöne dieser Menschen in einen 90 Minuten-Krimi packen wollte. Wie ich gelesen habe, haben Sie gut auf Frank Elling und Lona Mendt aufgepasst, sodass die
Verfilmung hervorragend gelungen ist.
Passen Sie bitte genau so gut auf Alexander Lost, Graciana, Carlos und die anderen auf, damit eine Verfilmung sie nicht kaputt macht! Grace under Pressure!
Georg (Samstag, 14 August 2021 21:15)
Ich kann bis Frühjahr 2022 kaum noch aushalten… Lost in Fuseta hat mich süchtig gemacht. Danke für das bisherige Lesevergnügen, das sicherlich auch ein Wenig davon beeinflusst wurde, dass ich eine
Zeit lang beruflich in Faro und Umgebung tätig war, aber der Plot ist einfach nur göttlich. Wenn dieser dann auch noch sprachlich mit Anspruch umgesetzt wird, ist es - wie gesagt - wunderbares
Lesevergnügen.
Bitte, bitte, bitte weitermachen!!!! Viele Grüße, Georg
Frank (Freitag, 13 August 2021 14:59)
Hallo Herr Schmidt,
mir ist nur durch Zufall ein Buch von Lost in Fuseta in die Hände gekommen. Mittlerweile kenne ich alle Bände und hoffe auf baldigen Nachschub! Bis auf Isenhart kenne ich auch die anderen Romane und
würde mir wünschen das auch da noch was kommt! Vielen Dank für die schönen Stunden toller Unterhaltung!!!
GlG
Karina (Freitag, 13 August 2021 08:44)
Als mein Mann und ich 2019 unseren Urlaub in Fuseta verbracht haben, bin ich während der Vorbereitungen über die Lost Reihe "gestolpert". Wir waren über die Charaktere, die Handlung und die
Beschreibung der Landschaft gefesselt und begeistert! Auch wenn wir weder letztes noch dieses Jahr wieder dorthin fliegen konnten ( was eigentlich fest geplant war) können wir beim lesen der Lost
Reihe, eine Weile, dort sein und durch die Gassen von Fuseta wandern! Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße
Karina
P.S. Wir freuen uns schon sehr auf das neue Band und hoffen inständig das es dann wieder zur Urlaubsvorbereitung dient!
Monika Finger (Freitag, 13 August 2021 08:13)
Hallo Herr Schmidt, „ lost „ in Portugal, wäre ich gerne, natürlich im positiven Sinn. Ich bin eine Vielleserin und liebe Ihre Bücher. Die Menschen sind mir an‘s Herz gewachsen und das Land wurde zu einem Sehnsuchtsort. Vielen Dank dafür. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung. Alles Gute und bleiben Sie gesund.
Heinrich Jehle (Montag, 02 August 2021 17:40)
Dies wäre auch ein guter Stoff für eine Verfilmung1
Marion (Sonntag, 01 August 2021 13:19)
Lieber Herr Schmidt,
eigentlich lese ich gar keine Krimis. Von Freunden empfohlen sind mir Leander Lost und seine Kollegen jedoch ans Herz gewachsen. Man nimmt sie ja überall mit hin - auf Hiddensee habe ich den letzten
Teil gelesen...und fühlt sich wohl mit ihnen. Faszinierend die portugiesische Kultur und ihre Menschen und die sympatischem Eigenheiten von Leander, der die Insekten aus dem Pool rettet - toll und
unbedingt nachahmenswert! - Das meine ich ernst!!!
Ich freue mich schon auf den 5. Teil
Herzliche Grüße
Marion
Jonas (Freitag, 30 Juli 2021 22:33)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich danke Ihnen für die unfassbare Bereicherung des deutschen Fernsehens. Aufmerksam auf sie bin ich geworden, weil ich wissen wollte, welcher geniale Geist “Nord bei Nordwest“ ersonnen hat. Die
Serie vereint Spannung, Humor, Liebesschnulze und Liebesdrama auf unnachahmliche Weise. Selten habe ich eine Serie so genossen. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Folgen unter Ihrer
Leitung.
Soeben habe ich entdeckt, dass Sie auch für "Harter Brocken" tätig waren. Ich bin begeistert!
Vielen vielen Dank!
Jonas (30)
Alexander Sartori (Donnerstag, 29 Juli 2021 17:03)
Lieber Herr Schmidt,
wie konnten wir annehmen, dass wir die einzigen Lost-Verrückten sind? Wir sind ja hier in bester Gesellschaft!
Im Sommer 2018 im Toskana-Urlaub haben wir die erste freudige Begegnung mit Leander Lost gehabt und haben viele lange Ausflüge unternommen, um weiterhören zu können. Es wurde Mai 2019 bis es mit Teil
2 weitergehen konnte. Dann kam Portugal im Sommer 2019. Wir waren zwar an der Westalgarve nahe Aljezur aber mit Teil 3 am Ohr fuhren wir für einen Tag nach Fuseta. Natürlich gab es köstliche Pasteis
de Nata in Moncarapacho und ein Beweisfoto vor der GNR-Station, die wirklich rosa ist! Später in Fuseta haben wir die R. Dr. Virgilio Ingles durchschritten, um das Haus der Rosados zu finden, bevor
es mittags köstlichen Fisch im Casa Corvo gab und ein Sagres im O Farol. Die Rückfahrt führte uns natürlich an der Lagune entlang Richtung Olhao und weiter nach Faro. Leander, Graziana und Carlos
sind uns leider nirgends begegnet. Dann im Herbst 2020 haben uns die Vorkommnisse im Schwarzen August ein wenig über den Lockdown geholfen. Unsere Töchter waren so happy, dass Soraya und Leander ihr
Glück gefunden haben, aber es wurmt sie, dass Graziana noch nicht wieder unter der Haube ist. Deshalb sind es umso bessere Nachrichten, dass es im Frühjahr weitergeht. Wir freuen uns drauf!
Christa Wormitt (Samstag, 17 Juli 2021 15:34)
Lieber Herr Schmidt,
Lost in Fuseta - für mich dir beste Bücherreihe die ich je gelesen habe!
Ich lese schon viele Jahre Krimis , aber von den liebenswerten Charakteren wurde mir ganz warm ums Herz.
Ich freue mich auf Nachschub!�
Dagmar H. (Montag, 12 Juli 2021 15:24)
Hallo Herr Schmidt,
ich danke, wie so viele Fans von Senhor Lost, für die wohltuenden Stunden des Lesens, des Schmunzeln und des Fernwehs während der Corona-Panemie. Die liebenswerten Charakteren der Bücher wärmen das
Herz und lassen mich auf eine Reise an die Algarve hoffen, sobald es wieder möglich ist... Ich freue mich auf weitere Bände und - ganz klar - auf eine Verfilmung! Ganz liebe Grüße �
Minka (Sonntag, 11 Juli 2021 16:19)
Schade...das Herr Tambrea als Leander nicht z.V. steht...habe auch sofort an ihn gedacht.
Ihre Charaktere sind wunderbar beschrieben. Einige Sätze von LL habe ich mir notiert.
Herzliche Grüße
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 08 Juli 2021 00:02)
Guten Abend M. W.,
danke für Ihre Einschätzung - und da es auch andere Einträge hier gibt, die ebenso votieren: Herr Tambrea stand für ein Casting für diese Rolle nicht zur Verfügung.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
M.W. (Mittwoch, 07 Juli 2021 20:58)
Schade, dass wir noch so lange warten müssen bis zum nächsten Leander Lost. Aber sicher lohnt es sich wieder. Ich freue mich sehr darauf.
Eine super gute Idee, die Rolle - im Falle eines Falles - (hoffentlich) mit Sabin Tambrea zu besetzen. Er ist die ideale Person dafür.
Oliver Nepper (Mittwoch, 07 Juli 2021 13:13)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Lost in fuseta ( Hörbücher zum 3. Mal am "Ohr"�) MUSS verfilmt werden!!!!
Sorgen Sie dafür ( aber den passenden Schauspieler für die Hauptrolle schaue ich mir vorher an!��!!!! Und die Musik dazu mache ich!)
Einfach ein großartiger Filmstoff mit internationalen Qualitäten
Mfgrooves Oliver Nepper
Peter G (Freitag, 02 Juli 2021 13:00)
Hallo Herr Schmidt, ich bin mit „Auf kurze Distanz“ ihr Fan geworden. Danach kam „Nord bei Nordwest 1-14“, und es wurden alle Lost in Fuseta-Romane und „Die Toten von Marnow“ verschlungen, allerdings als Hörbücher. Ein großes Lob für die Sprecher David Nathan und Andreas Pietschmann. Auch das sollte nicht unerwähnt bleiben. Ich freue mich auf LiF 5 :-)
Silvie (Montag, 28 Juni 2021 08:51)
Wunderbar, daß es eine Fortsetzung gibt, auch wenn man sich noch etwas gedulden muß.
Ich würde mir wünschen, daß die Bücher verfilmt werden, es gibt da den perfekten Schauspieler für den Lost... Sabin Tambrea. Das wäre schön!
Liebe Grüße
Silvie
Friederike (Samstag, 19 Juni 2021 18:42)
Dann muss ich mich ja noch lange in Geduld üben. Die bisherigen Bände haben mich vom Krankenhaus und Reha an die Algarve entfüht und mir dadurch sehr geholfen. Nur wenn ich die Beschreibung des
leckeren Essens gelesen hatte, lief mir das Wasser so sehr im Mund zusammen und ich hatte etwas Probleme, dann die "Krankenkost" zu verzehren..... Die Krimis sind die besten Reise"ver"führer . Weiter
so
Liebe Grüße von Friederike H.
Michael Pfeiffer (Samstag, 05 Juni 2021 13:02)
Hola Senor Ribeiro :-) , zunächst einmal ganz herzlichen Dank für die 4 tollen Bücher von Lost und seinem Team. Auch Isenhart habe ich zwischenzeitlich gelesen und konnte durchaus in manchen
Situationen Parallelen erkennen. Doch Lost hat mich in seinen Bann gezogen und so werde ich, nachdem es letztes Jahr coronabedingt nicht geklappt hat, im Juli nach Fuseta fahren und mich mit einem
gemieteten Motorroller auf die Spuren von Leander Lost begeben. Sie haben es wirklich gesschafft, dass ich mich in diesen Ort verliebt habe.
Schade, dass ich den 5. Lost dieses Jahr nicht mitnehmen kann.
Herzliche Grüße aus HD
eddie (Mittwoch, 02 Juni 2021 14:24)
Hallo und boa tarde, freue mich schon sehr auf die nächsten Bücher mit Leander Lost und hoffe, diese dann in Carvoeiro lesen zu können, wohin ich mich wohl noch in diesem Jahr endgültig begeben
werde, um den Rest meines Lebens unter der Sonne und den liebenswerten Menschen der Algarve zu verbringen. Fuseta kenne ich nur vom Hörensagen, werde aber bald mal einen Besuch abstatten. Vielleicht
trifft man sich.
Viel Erfolg weiterhin und bom festejo bei Schreiben.
- eddie -
Yvonne-Eva Thiemann (Montag, 31 Mai 2021 08:17)
Guten Tag,
Nachdem ich "Lost in Fuseta" gelesen und mehrmals verschenkt habe und alle meine Teilnehmenden unseres jährlich in der Nähe von Castro Marim stattfindenden Sommerseminars damit beglückt habe, warten
wir jetzt alle auf Band 5.
Vielen Dank für den Lesegenuß, der seinesgleichen sucht!
Herzliche Grüße,
Yvonne-Eva Thiemann.
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 30 Mai 2021)
Guten Abend Herr Heinen,
das "Kompendium der sinnlosen Sätze" ist ebenso eine Erfindung wie sein Autor Christian Busz und dessen Pseudonym Dan B. Tucker.
Trotzdem hoffentlich weiterhin eine gute Zeit mit Leander Lost.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Frank Heinen (Sonntag, 30 Mai 2021 14:47)
Ich bin Fan von Leander Lost, aber auch der anderen Figuren. Ich bin vor kurzem auf die Reihe gestoßen weil mein Sohn Asperger Autist ist. Er hat gut gelernt damit um zu gehen und für verschiedene
Situationen die passenden Verhaltensregeln gelernt. Während ich den 2. Band las hab ich im Internet geschaut ob ich Dan b. Tuckers "Kompendium der sinnlosen Sätze" finde. Ich habs nicht gefunden.
Schade, ich könnte mir vorstellen, dass man in so einem Buch schon das ein oder andere hilfreiche finden kann. Können Sie mir sagen wie es sich verhält? Einen Autor Dan Tucker gibt es, aber einen
passenden Buchtitel habe ich nicht gefunden.
Vielen Dank für Leander Lost
Frank Heinen
Martina Fehr (Sonntag, 30 Mai 2021 01:52)
Mittlerweile haben mich Leander Lost und die Charaktere rund um ihn so neugierig auf die ganze Region gemacht, dass ich für nächstes Jahr meinen ersten Algarve-Urlaub geplane. Vier Reiseführer habe ich ja bereits.
Martina Fehr (Sonntag, 30 Mai 2021 01:34)
Ein Hallo den Herren Schmidt und Hauser,
Lost in Fuseta wird verfilmt?! Ich hoffe mit Sabin Tambrea. Irgendwann hat Leander Lost in meiner Vorstellung seine Züge angenommen. Jeder andere Schauspieler wäre jetzt schwer zu akzeptieren für
mich �
Viele Grüße
M. Fehr
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 26 Mai 2021 23:24)
Guten Abend Herr Thoma,
danke für Ihren Vorschlag, aber Hr. Hinrichs ist / wird dieses Jahr 47 Jahre alt. Leander Lost ist bei seiner Ankunft in Fuseta 33. Das fiele dann im Ensemble mit den anderen - Graciana, Soraia,
Carlos, Miguel Duarte - schon auf.
Die Rolle von Leander Lost ist seit ein paar Wochen besetzt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Klemens Thoma (Mittwoch, 26 Mai 2021 12:55)
Moin Herr Schmidt, vielen Dank für "Lost in Fuseta". Meine absoluten Lieblingskrimis, ich freu mich schon auf den nächsten Band. Sehr geeignet für eine Miniserie; das 90 min-Format würden den
Charakteren nicht gerecht werden. Absoluter Favorit für die Rolle des Leander ist für mich: Fabian Hinrichs vom Franken-Tatort. Er spielt jetzt schon "Lost in Nürnberg" ;-)
Viele Grüße
Klemens Thoma
Rainer Hauser (Montag, 17 Mai 2021 13:42)
Herzlichen Dank, Herr Schmidt, für die ausführliche und nachvollziehbare Antwort, und ich freue mich auf den nächsten Band...
Holger Karsten Schmidt (Montag, 17 Mai 2021 12:00)
Guten Tag Herr Hauser,
danke für Ihre Zeilen.
Moises Rocha ist zunächst mal nicht unschuldig, sondern ein Erpresser, der sich mit seiner Beute auf der Flucht befindet. Hellwach für jede Person, die vielleicht ein Zivilpolizist sein könnte.
Da Leander und Graciana mit der gelben Ducati Scrambler auf S. 196 (in der broschierten Ausgabe) in Sichtweite des Zuges, in dem Rocha sich befindet, den Verkehr dauerhaft mit hoher Geschwindigkeit
rechts überholen und sie dann – weil Leander das Bedürfnis hat, die Maschine unbedingt doppelt abzuschließen - für Rocha auf S. 202 dieser Maschine am Bahnhof direkt vor dem Betreten des Zuges
zuzuordnen sind, könnten sie Verfolger sein.
Aber auch ohne diese beiden Hinweise bemerkt Rocha, dass Graciana und Lost die Waggons checken. Bevor er vielleicht von zwei Seiten in die Zange genommen wird, ergreift er lieber die Initiative und
bedroht Leander (S. 203).
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Rainer Hauser (Montag, 17 Mai 2021)
Guten Morgen, Gil Ribeiro. Soeben habe ich "Schwarzer August" zu Ende gelesen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, aber einen Punkt verstehe ich nicht. Weshalb springt Moisés Rocha im Zug plötzlich
auf und bedroht Leander Lost mit seiner Pistole? Das ist sonst nicht das Verhalten von Personen, die unschuldig sind. Gut, er hat vielleicht sonst was auf dem Kerbholz, aber das geht aus der
Geschichte nicht klar hervor. Oder habe ich es überlesen? Als Mathematiker mag ich keine Unklarheiten und hoffe hier Klarheit zu bekommen.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Rainer Hauser
Clarissa (Donnerstag, 13 Mai 2021 21:10)
Als begeisterte „Senior Lost“ Leserin, vermisse ich diesen Mai 2021, Band 5, dieser fantastischen Reihe. Darf ich noch hoffen?
Liebe Grüße
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 11 Mai 2021 21:32)
Guten Abend Herr Müller,
danke für Ihre netten Zeilen.
Und: nein, die Romane gibt es nur in deutscher Sprache.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gerhard P. Müller (Dienstag, 11 Mai 2021 13:59)
So schön, liebevoll und achtsam! Danke. In einem Seniorenheim um die Ecke lebt eine so nette portugiesische Dame der ich gerne eine Freude mit dem Buch Lost in Fuseta machen würde... leider spricht sie nicht so gut deutsch. Gibt es da etwas in portogiesischet Sprache- am besten ein Hörbuch? Liebe Grüße
Dorothee Koch (Donnerstag, 06 Mai 2021 23:13)
Hallo Herr Schmidt,
Habe soeben den 4. band „Schwarzer August“!verschlungen und kann es kaum abwarten, dass die Story fortgesetzt wird. Sie schreiben dermaßen authentisch und lassen Charaktere und Landschaft lebendig
werden . Einfach toll! Weiter so, bitte!
Volker Holzheimer (Donnerstag, 06 Mai 2021 16:42)
Lieber Herr Schmidt,
also, ich finde die Filmkritiken von Tilman P. Gangloff ja immer sehr zutreffend und aufschlussreich. So auch die zu "Spätzle Arrabiata" auf tittelbach.tv.
Schöne Grüße,
Volker Holzheimer
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 05 Mai 2021 13:45)
Hallo Frau Peh,
„Klaus Burck“ ist ein Pseudonym. Ich wähle es immer dann, wenn ich meinen Klarnamen nicht unter eine Produktion setzen möchte. Das ist innerhalb der Filmbranche ein Signal dafür, dass der Urheber bei
der Produktion mit etwas nicht einverstanden war.
Das rührt daher, dass Drehbuchautoren in jedem Vertrag eine Art Maulkorb verordnet bekommen, der ihnen untersagt, sich öffentlich zu einem Film und seiner Entstehung zu äußern, sofern sie ihr
Statement nicht vorab mit der Filmproduktion und dem Sender absegnen lassen.
Da es sich dabei aber um die zwei Stellen handelt, mit denen man am meisten über Kreuz liegen kann – so auch bei „Spätzle Arrabiata“ – läuft so ein Vertragspassus in der Praxis immer auf ein
Redeverbot heraus.
Was einem durch das Urheberrecht aber gewährt wird – ganz gleich, was für einen Vertrag man abgeschlossen hat -, ist das Recht, ein Pseudonym zu wählen.
Das ist der Grund, warum Drehbuchautoren im Konfliktfall nur die Wahl eines Pseudonyms bleibt. Ich hatte auch schon mal „Martin Ess“. Den kann man gut scrabbeln :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Julia Peh (Mittwoch, 05 Mai 2021 03:17)
Hallo Herr Schmidt,
wonach entscheidet sich eigentlich, ob ein Drehbuch unter "Schmidt" oder unter "Burck" erscheint?
Ich frage wegen Spätzle Arrabiata.
Mit schönem Gruß,
Julia Peh.
Andreas Pfeffer (Dienstag, 27 April 2021 20:55)
Ich habe gerade mit großer Freude e das Hörbuch Lost in Fuseta zu Ende gehört. So liebevoll geschrieben, dass einen das Herz aufgeht!
hubertus theisinger (Donnerstag, 22 April 2021 02:12)
Vielen Dank für diese tolle Bücherfolge, ihre Art Politik, in Romane einzupacken und Menschen in Portugal zu beschreiben sowie Freundschaften, Arbeitskollegen, Liebende zu beschreiben, und und und, ist genial. Danke für die schönen Erlebnisse , Gefühle beim Lesen. Mit Bangen wartete ich auf weiter Erlebnisse mit Leander Lost, und So, Rosada, Carlos. Heute las ich das es einen 5 Roman geben wird, ich freue mich. nochmals Danke Sie sind ein sehr sehr guter Erzähler!!!
Cristina Mestre Rosa Pötters (Freitag, 16 April 2021 15:06)
Óla Senhor Schmidt,
die Lost-Reihe habe ich erst vor wenigen Wochen entdeckt und alle Bänder haben mir sehr gefallen. Mittlerweile habe ich Ihre Bücher so manchem (mancher) deutschen und portugiesischen Freund
(Freundin) empfohlen. Und ich bin überzeugt, dass diese Krimi-Reihe 100%ig auch in Portugal Erfolg hätte. Daher hoffe ich, Sie finden bald einen portugiesischen Verlag, der diese Bücher
veröffentlicht.
Da ich eine in Deutschland lebende Portugiesin bin, finde ich Ihre Beschreibung der Menschen, der Landschaft und der Seele Portugals besonders treffend. Auch fädeln Sie immer wieder geschichtliches
Wissen mit ein, welches hier in Deutschland oft nicht bekannt ist.
Was mir aber am meisten gefällt, ist Ihre Beschreibung der Gedanken und Gefühle eines Menschen mit Asperger. Lost wird dadurch ein unheimlich liebenswerter Charakter, deren Handlungen man verstehen
lernt. Ich freue mich schon jetzt, wie ein kleines Kind, auf den fünften Band.
Beste Grüße
PS.: Ich kann Ihnen auch den Alentejo sehr empfehlen. Vor allem die entlegenen von der Welt vergessenen Gebiete. Lost sollte da mal Urlaub machen.
Andrea Schleicher (Freitag, 16 April 2021 13:24)
Lieber Herr Schmidt,
ganz lieben Dank für die kurzweiligen Stunden, die mir Lost bereitet hat. Ich freue mich schon sehr auf den fünften Band!
Herzliche Grüße
Andrea Schleicher
Gisela Bremer-Reckmann (Freitag, 16 April 2021 13:11)
Ich lese Ihre Lost-Krimireihe mit großem Vergnügen. Ist eine Verfilmung geplant? Würde mich sehr freuen.
Eine begeisterte Leserin!
Cordula Nowak (Dienstag, 13 April 2021 16:36)
Lieber Herr Schmidt, auch ich war als Hamburgerin und backpackerin in den 8oer-Jahren an der Algarve unterwegs. Und sogar auf derselben Bahnstrecke! Nach Leander Lost bin ich mittlerweile süchtig und
kann es kaum beschreiben, wie gut mir die Darstellung der Charaktere, die Beschreibung der Gegend und des Familiensinns gefallen. Auch meine wenigen Portugiesisch-Kenntnisse konnte ich wieder
einbringen. Obrigada!
Mit freundlichen Grüßen, Cordula Nowak aus Hamburg
Christiane Klein (Sonntag, 11 April 2021 22:54)
Hallo lieber Herr Schmidt,
danke für die ganz aussergewöhnlichen Bücher , die mich fesseln, die Phantasie und das Lachen anregen. Sie sind ebenso bunt wie die Charaktere , die Strassen, das Leben dadrinnen und der schwarze
Anzug und die fliegende Kravatte von Leander haben einen wunderbaren s/w Effekt.
Ich lese sie alle gleich noch einmal und finde sicher noch Überraschungen...vielleicht lerne ich ja auch noch, nicht zu lügen.
Danke danke
Christiane Klein
Pott Cast NRW (Sonntag, 11 April 2021 13:23)
Hallo lieber Herr Schmidt,
Kompliment für Ihr Drehbuch für "Die Toten von Marnow"
Darüber hinaus, finden wir die Besetzung spannend!
Liebe Grüsse und bleiben Sie gesund!
Lesley Higl und Dirk Hermann von Pott Cast NRW
www.pottcast.nrw
Beate Halsig (Samstag, 10 April 2021 16:19)
Hallo Herr Schmidt,
Ich schreibe zum ersten Mal in ein Gästebuch...
Ich muss es diesmal aber tun, denn die Bücher mit Leander Lost, Graciana und Carlos haben mich so gefesselt, das ich einfach DANKE sagen möchte! Ich habe schon zig Bücher gelesen, aber die Lost-Reihe
ist absolut besonders. Wie auch schon meine Vorgänger hier geschrieben haben, fühlt man sich beim Lesen mittendrin, einfach toll! Ich freue mich schon riesig auf Band 5 und hoffe natürlich auf noch
mehr Bände.
Viele Grüße Beate Halsig
Heidi Sturm (Samstag, 10 April 2021 15:01)
Hallo Herr Schmidt, auch ich bin ein großer Fan Ihrer Fuzeta Romane und freue mich schon auf das neue Buch. Mein Mann und ich fahren schon seit einigen Jahren nach Portugal und wir lieben die
Ostalgarve und vor allem Fuseta. Irgendwann entdeckte ich ihre Leander-Lost-Romane und war sehr begeistert. Beim Lesen erkennt man viele Orte und Straßen, ja auch die Kneipen und Restaurants in
Fuseta und es entsteht so ein vertrautes Gefühl. Wenn wir in Fuseta sind, haben wir oft das Gefühl, gleich jemandem aus ihren Romanen zu begegnen, also wundern würde es mich nicht �. Wenn ich einen
neuen Roman von Ihnen anfange zu lesen, dann kann ich kaum aufhören, ich tauche gleich komplett in die Geschichte und die Umgebung ein und freue mich, alle alten Bekannten wieder zu treffen. Wenn
sich dann die Geschichte dem Ende zuneigt, lese ich ganz langsam, weil ich schon traurig bin, dass das Buch zu Ende geht. Unser nächster Portugal-Urlaub ist für Oktober geplant, ich hoffe, dass ich
die lange Zeit bis dahin mit ihrem neuesten Roman auf das Angenehmste überbrücken kann.
Herzliche Grüsse
Heidi Sturm
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 09 April 2021 12:56)
Hallo Frau Sima,
es freut mich, dass die Reihe Ihnen so zusagt.
Eine Übersicht der Bände finden Sie hier: https://www.holger-karsten-schmidt.de/roman/lost-in-fuseta-1-4/
Ich plane nicht mehrere Bände im Voraus, sondern immer nur den nächsten, d. h. aktuell schreibe ich den fünften Band.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Inka Sima (Donnerstag, 08 April 2021 17:43)
Hallo Herr Schmidt, ich bin von der Krimi-Reihe „Lost in Fuseta“ ganz begeistert. So manche Situation hat mir ein herzliches Lachen entlockt. Wieviele Bände gibt es denn z.Zt. davon? Und wieviele sind danach noch in Planung? Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich die Bücher verfilmt sehen möchte. Oft wird die Handlung der Filme dann so stark gekürzt, dass es die eigenen schönen Bilder, die man sich gemacht hat völlig zerstört. Andererseits habe ich die Reihe „Die Toten von Marnow“ gesehen, ohne das Buch gelesen zu haben und konnte einmal angefangen nicht mehr davon lassen. Gut dass es die Mediathek gibt. Das Warten auf die einzelnen Teile im Fernsehen hätte ich nicht ertragen. Machen Sie weiter so! Ich bin gespannt, was als Nächstes kommt! Viele Grüße, Inka Sima
Claudia Flesch (Montag, 05 April 2021 10:25)
Ich bin beim Lesen von Schwarzer August über die Kneipe Primos de Caracois gestolpert. Primo ist der Cousin und nicht der Neffe, also Cousins der Schnecken wäre die korrekte Bezeichnung oder wenn es
Neffen sein sollen, dann sobrinhos de Caracois.
Diese Kleinigkeit ändert aber nichts daran, dass mir der Krimi gut gefällt.
Freundliche Grüße
Claudia Flesch
Ulrich Braun (Freitag, 02 April 2021 13:06)
Hallo Herr Schmidt,
vielen Dank für Ihre Antwort. Eigentlich schade, damit entgeht den Portugiesen einiges. Die Art und Weise wie Sie die handelnden Personen und Geschehnisse beschreiben erzeugen Bilder im Kopf, zumal
wir die Algarve häufiger bereist haben. Man ist mitten unter ihnen, mitten im Geschehen als wäre man dabei. Toll! Daraus eine Fernsehserie zu machen dürfte nicht einfach werden, denn zu oft werden
ausländische Charaktere mit deutschen Schauspielern besetzt die einfach nicht passen. Lost zu besetzen ist eine Herausforderung,... Ich kenne nur einen der das vielleicht kann, zumal er schon jetzt
einen ähnlichen Typ spielt. Benjamin Strecker in Soko Stuttgart. Aber das ist Ihre Sorge nicht meine. Wir wünschen Ihnen schöne Ostertage und eine baldige Rückkehr nach Fuseta.
Viele Grüße
Ulrich Braun
René Haas (Freitag, 02 April 2021 09:28)
Hallo Herr Schmidt,
Ihre Bücher von Lost, haben mir das Reisen zu Zeiten von Corona, zumindest im Kopf ermöglicht. vielen Dank dafür und auch wenn es noch fast ein Jahr dauert, freu ich mich bereits jetzt auf Band 5.
und auch ev die Möglichkeit bald Portugal zu besuchen.
Liebe Grüße aus Österreich
René Haas
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 25 März 2021 12:39)
Hallo Herr Braun,
die bislang einzige kritische Reaktion, die mir zu Ohren gekommen ist, war die eines deutschen Auswanderers, der meinte, es sei - anders als ich es darstelle - vernünftig bei Wassermangel die
Golfanlagen zu wässern.
Reaktionen von Portugiesen gibt es wenige - vielleicht auch, weil es die Romane nicht in Portugiesisch gibt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Ulrich Braun (Mittwoch, 24 März 2021 16:32)
Hallo Herr Schmidt,
nur eine kurze Frage, gibt es eigentlich Reaktionen (Kritik) aus Portugal?
Viele Grüße
Ulrich
Oleksii Okhotiuk (Mittwoch, 24 März 2021 10:05)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Ich würde mich bei Ihnen herzlich bedanken für alle wichtige Informationen, was Sie auf Ihrer Website in der Kategorie "Drehbuch" verfasst haben. Sie haben wahrscheinlich nicht nur mir, sondern auch
vielen anderen damit sehr geholfen!
Liebe Grüße,
Oleksii Okhotiuk
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 23 März 2021 22:16)
Guten Abend Frau Wenke,
der nächste Roman wird der 5. Band von "Lost in Fuseta" sein und voraussichtlich im Frühjahr 2022 erscheinen.
Schönen Abend,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 23 März 2021 22:14)
Guten Abend Frau Schneider,
ja, das ist korrekt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Ingrid Schneider (Dienstag, 23 März 2021 21:49)
Also, Mette Vogt kommt aus Schwerin und ist mit Ellings Tochter in die Schule gegangen. Korrekt?
Krimisüchtige (Samstag, 20 März 2021 07:47)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
Krimis zu lesen/ zu schauen ist meine Lieblingsbeschäftigung. Nur sind die deutschen Krimis (außer so manchem Tatort) oft "seicht" ... Aber dieser Mehrteiler "Die Toten von Marnow" ist einzigartig
und fesselnd, von Sekunde zu Sekunde.
Ich wollte nur kurz reinschauen, weil die Besetzung so brillant war, bin dann aber sofort hängengeblieben... Unglaublich... Und so ging es weiter...
Vielen Dank für diesen Mehrteiler, hoffentlich gibt es bald weitere Filme in Ihrer Form/Qualität/Tiefgründigkeit
Volker Holzheimer (Freitag, 19 März 2021 15:55)
Lieber Herr Schmidt,
ja es gibt sie noch, die „Dinosaurier“, die der Allverfügbarkeit der Mediatheken widerstehen und - wie heißt es heute so schön – einer „linearen Ausstrahlung“ im Fernsehen folgen. Da gehöre ich noch
dazu. Wie ich Ihren unten stehenden Zeilen entnehme, hat der Autor mit seiner Frau auch der „Live-Ausstrahlung“ beigewohnt. Das finde ich tröstlich. Die von der ARD geschnürten Pakete einmal drei
Stunden und zweimal neunzig Minuten waren gut portioniert, die ersten drei Stunden entfachten einen richtigen Sog, gegen deren Ende sie auf dem Friedhof dalagen: „Die Toten von Marnow“… Was soll man
zu diesem sehr gut gelungenen Film noch sagen, was nicht schon an anderer Stelle bereits zutreffend erfolgt ist? Man schaue nur einmal bei tittelbach.tv vorbei, oder selbst FAZ und TAZ sind sich
einmal einig in der überaus positiven Beurteilung der Toten von Marnow. Man merkt dem Film nach der langen (Leidens-) Vorgeschichte seiner Entstehung an, dass sich dann doch noch ein Team gefunden
hat, welches sehr gut harmonierte. Mit Ausnahme der bereits hier in diesem Gästebuch thematisierten kleineren Probleme bei der Tonmischung und der Tatsache, dass nicht in Dolby-Digital produziert
wurde (warum eigentlich nicht? Bei so einem Premium - Produkt, was man doch sicherlich auch gern ins Ausland verkaufen möchte, sollte das doch heute eigentlich Standard sein! Die Degeto produziert
mittlerweile selbst alle Ihre „Freitags im Ersten - Filme“ in Dolby-Digital!), so gut wie keine Schwächen. Wie gut, dass Sie die Attacken zur Verschlimmbesserung des Projekts durch einen freundlichen
Regisseur und (wahrscheinlich) seinen Stammautor erfolgreich abgewehrt haben und uns so „Die Toten von Mirow“, wohlmöglich nach einem Drehbuch von „Klaus Burck“, erspart blieb! Und dann kam auch noch
Andreas Herzog an Bord. Schmidt / Herzog, das hat ja schon bei den beiden „Metzger“ - Verfilmungen - wie ich finde - bestens funktioniert. Andreas Herzog hat bei mir sowieso einen Stein im Brett -
spätestens seit seiner würdevollen Verabschiedung von Senta Berger / Prohacek aus „Unter Verdacht“ bei Evas letztem Gang. Und dann hat Andreas Herzog noch Rudolf Krause („Herr Langner“) in Marnow
einen Auftritt als Pastor Rilling verschafft. Das hat mich sehr gefreut. Schön auch, wie die „Spuren der Rache“ das dritte Opfer - ausgerechnet Herrn Dr. Müllerschön - treffen (o.k., versteht
vielleicht nicht jeder sofort)! Und last but not least hat selbst der ARD- Programmdirektor Herres in einer Pressemitteilung die „Toten von Marnow“ über alle Maßen gelobt. Möge er und seine
Redakteure einen Erkenntnisgewinn daraus ziehen, dass Qualität und Erfolg sich nicht unbedingt ausschließen müssen - wenn man den richtigen Personen auch einmal den Raum dazu gibt! Nun wird
(verständlicherweise) allerorten nach einer Fortsetzung gerufen. Ich meine, nicht jedes Projekt, auch wenn es sehr gut war, muss in Serie gehen. Elling und Mendt sollten als Unikat stehen und in
Erinnerung bleiben: Der Zyklop, die tauchende Mendt, der weiße Strohhut von Schüttauf, der Fuchs und die Krähe, der verwunschene Friedhof von Marnow, die Gegenstromanlage… So, die Filmfans müssen
jetzt ja wohl eine kleine Durststrecke überstehen, bis von Ihnen wieder Neues zu sehen sein wird. Da muss man ja wohl oder übel bis zur Ermordung des Weihnachtsmanns warten. Aber ich bin schon mal
froh, dass hier im Gästebuch - auch dank „Marnow“ - das Pendel wieder stärker von Roman- zu Drehbuchautor ausgeschlagen ist (ich hatte ja hier vor ein paar Wochen schon einmal ein - wie haben sie es
genannt - „Plädoyer“ pro Schmidt vs. Ribeiro gehalten). Lieber Herr Schmidt, ein großes Dankeschön für ein außergewöhnlich gutes Drehbuch und Kompliment dafür, dass Sie sich nicht von den Mechanismen
im Filmbusiness verbiegen lassen und so zu einem der wenigen (dauerhaften) Garanten für Qualität im deutschen Film nun schon über lange Jahre qeworden sind. Bleiben Sie weiter dem Film gewogen, wenn
man sich die „Toten von Marnow“ anschaut, die Mühen haben sich dann doch noch wirklich gelohnt, oder?
Schöne Grüße
Volker Holzheimer
Axel M. (Freitag, 19 März 2021 15:10)
Ein Highlight im deutschen TV! Die Nacht nach allen Folgen in der Mediathek war sehr kurz ;-) Gerne mehr davon!!!!!!
Martina Wenke (Donnerstag, 18 März 2021 21:57)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe soeben "Die Toten von Marnow" im Fernsehen zu Ende geschaut und die Verfilmung hat mir fast genauso gut gefallen wie das Buch, das ich als Hörbuch bereits gehört hatte. Gibt es bald noch mal
ein Buch von Ihnen zu lesen bzw. zu hören?
Barbara Biermann (Donnerstag, 18 März 2021 09:50)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
kann dem Film "Die Toten von Marnow" nur 5 Sterne geben. Er war super, wie auch die Serie "Nord bei Nordwest".
Freue mich schon auf Juni, wenn es mit Lost in Fuseta weitergeht. So kann man in dieser Zeit etwas von der Algarve träumen. Stelle mir übrigens Sabin Tambrea, als Leander im Film gut vor.
Liebe Grüße und bleiben Sie gesund
Barbara Biermann
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 17 März 2021 10:46)
Hallo Herr Böhm,
es wäre dann sehr interessant zu wissen, wie dieser Film heißt.
Wenn es Ihnen einfällt, wenden Sie sich gerne an meine Agentin oder direkt an mich.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Günter Böhm (Dienstag, 16 März 2021 19:48)
Als Ihnen, wie Rudolf Borries schrieb, das Drehbuch knapp aus der Hand genommen wurde, ist danach schon ein Film mit fast den gleichen Geschehnissen gedreht worden? Ich meine, ich hätte dieses Thema
mit fast gleichen Szenen wie im Parkhaus, die gefakten Aufspielungen auf den Computer, Verhältnis der Ehefrau mit dem Bürgermeisterkandidaten usw. schon einmal im TV gesehen. Wäre ja dreist, wenn es
so wäre.
Es gibt nichts, was es nicht gibt
Günter Böhm
Peter Fischer (Dienstag, 16 März 2021 15:53)
Hallo Herr Schmidt,
haben Sie Dank für ihre nette und ausführliche Antwort. Da bin ich ja froh, dass es Ihrer Frau genau so ging wie mir. Trotzdem verstehe ich nicht, dass bei den Tontechnikern nicht der Ehrgeiz
vorhanden ist, dass man ihre Mischung auch am TV daheim versteht. (Und ich habe schon alle Bässe rausgenommen und die Höhen hochgeregelt)
Aber ich will noch mal erwähnen, dass ich die Darstellerauswahl absolut gelungen finde. Insbesondere, wenn man das Buch vorher gelesen hat und sein Kopfkino dann bestätigt sieht.
Ich bin wahnsinnig gespannt auf die Auswahl beim Lost-in-Fuseta - Film, insbesondere auf den Titelheld.
Constantin Schreiber von der Tagesschau würde, vom Typ her, einen guten Leander Lost abgeben, aber ich glaube, der hat genug zu tun ;-)
Gespannte Grüße
Peter Fischer
Schwarz (Dienstag, 16 März 2021 11:31)
Es ist Ihnen wieder einmal nicht gelungen mich zu enttäuschen (Die Toten von Marnow") - weiter so, wir warten auch auf einen neuen Gil Ribeiro, Viele Grüße, Joachim Schwarz
(info@edv-beratung-schwarz.de)
Julia Peh (Dienstag, 16 März 2021 03:12)
p.s.: Habe ich EllingER geschrieben?
Da ist die unerfüllte Sehnsucht nach dem SchöckingER wohl mit mir durchgegangen.
Julia Peh (Dienstag, 16 März 2021 03:03)
Sehr geehrter Herr Schmidt!
Ich habe mit großer Begeisterung "die Toten von Marnow" gesehen.
Großartig.
Mein Kompliment auch an das Filmteam, das die eigentlich im Hochsommer angelegte Geschichte bis November erarbeitet hat. Geben Sie das bitte weiter. Hätte das Wasser in Ellingers Pool nicht so sehr
gedampft, wäre es mir nicht aufgefallen, dass mit dem heißen Sommer was nicht stimmt.
Es war natürlich nicht die erste Verfilmung nach einem Buch von Ihnen, die ich gesehen hab.
Deswegen muss ich sagen, der Schöckinger hat mir schon ein bisschen gefehlt im Film. Ansonsten waren ja fast alle Namen da, Lona, Frank, Philipp Benedikt, Anna Wippermann, Mette Vogt, Simon Rost --
wie ein Wiedersehen mit alten Freunden.
Da bin ich nu gespannt, wer im nächsten Buch unterkommt.
Mit freundlichem Gruß,
Julia Peh
Thorsten Kleine (Montag, 15 März 2021 15:12)
sehr geehrter Herr Schmidt,
auch von mir ein großes Lob für "die Toten von Marnow"; großartig !
Dazu habe ich eine Frage, die mich schon länger beschäftigt, da immer wieder ein Phänomen
bei Krimis auftaucht: die Ehefrau/Partnerin spricht ihren Mann/Partner mit Nachnamen an, auch bei
Ihnen der Frank Elling. Warum wird diese Anredeform von vielen Drehbuchautoren verwendet ?
Ich frage das, weil ich mir vorstelle, dass meine Frau mich mit unserem Nachnamen anzuspricht, und feststelle, dass ich es sehr befremdlich und distanzierend empfinde.
Mit freundlichem Gruß
Thorsten Kleine
Holger Karsten Schmidt (Montag, 15 März 2021 13:37)
Sehr geehrte Frau Papke,
vielen Dank für Ihren Hinweis.
Auch das ist ein „spannender“ (bitte dramaturgisch zu verstehen) Hintergrund für eine Geschichte.
Für mich selbst allerdings leider nicht, weil die „Mechanik“ dahinter dieselbe wäre und ich sie mit „Die Toten von Marnow“ bereits einmal verarbeitet habe.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Margit Papke (Montag, 15 März 2021 12:29)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ein weiteres Thema "Nur eine Spritze" beschreibt die wissentliche Anwendung an 7000 Frauen, das mit Hepatitis -C verseuchte Anti-D Immunprophylaxe- Serum in der DDR in den Jahren 1978/79. Auch hier
kann man eine Frage stellen: Forschung gegen Valuta?
Dieses umfangreiche Thema gäbe Anlass für eine Aufarbeitung als Film.
Viele Grüße Margit Papke
Holger Karsten Schmidt (Montag, 15 März 2021 10:42)
Guten Tag Herr Langner,
danke für die Blumen. Theaterstücke schreibe ich nicht.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Manfred Langner (Montag, 15 März 2021 10:19)
Guten Tag, Herr Schmidt,
herzliche Gratulation zu Ihrem großartigen Drehbuch "Die Toten von Marnow" - eine außergewöhnlich sehenswerte Produktion, von Regie, Kamera und Schauspieler kongenial umgesetzt.
Schreiben Sie auch für Theater? Ich bin immer wieder auf der Suche nach neuen Stücken und Autoren.
Herzliche Grüße und weiter viel Erfolg
Manfred Langner
Rudolf Borries (Sonntag, 14 März 2021 23:39)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
hab vorhin erst gelesen, dass Ihnen damals auf hinterhältige Weise, beinahe der Vierteiler sozusagen aus der Hand genommen worden wäre. Fairness, in dieser Branche, scheint kein Tagesgeschäft zu
sein. Es ist halt manchmal doch eine schäbige Welt, in der wir leben. Gut, dass Sie sich behaupten konnten.
Übrigens, die letzten knapp 5 Minuten (das Finale) ohne Worte - im wahrsten Sinne. Die Szenen und der hervorragend dazu passende Song, rundeten diesen Top-Vierteiler ab. Das werde ich so schnell
nicht vergessen. Egal, was demnächst mal wieder von Ihnen auf dem Bildschirm zu sehen sein wird. Ich freue mich jetzt schon drauf.
Alles Gute für Sie
aigiko (Sonntag, 14 März 2021 20:22)
Die Toten von Marnow -- Dieses Drehbuch ... Wir mussten bingen, was für ein Wochenende! Ich verneige mich vor Ihrer Kunst. GROSSARTIG!!! Jetzt muss ich das Buch noch lesen, das ist mir tatsächlich
durchgerutscht. Ganz herzlichen Dank und stärkende Grüße!
Aiga Kornemann
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 14 März 2021 16:16)
Hallo Herr Borries,
dann sind Sie ja schon ein langer Wegbegleiter: "14 Tage lebenslänglich" war mein Diplombuch an der Filmakademie 1996. Danke für Ihr Lob zu „Die Toten von Marnow“.
Ich kann Ihnen (und Dirk – ein Gästebucheintrag tiefer) ehrlich gesagt noch keine abschließende Antwort auf Ihre Frage geben, ob es eine Fortsetzung mit Elling und Lona geben wird. Denn im Augenblick
schreibe ich am fünften Band von „Lost in Fuseta“, und offensichtlich verkaufen sich diese Romane viel besser als eine Geschichte mit sehr ambivalenten und abgründigen Figuren. Oder, wie es eine
Kollegin so schön formulierte: vom Leben geschrammten Charakteren.
(Es gab dazu übrigens eine Leserunde auf Lovelybooks und nicht wenige Leserinnen dort waren mit dem moralischen Grenzgang der Figuren überfordert und fanden keinen Zugang zu jemandem wie Elling. Die
Nutzer der ARD-Mediathek sind dagegen in ihrer Akzeptanz moralisch fragwürdiger Charaktere ungleich breiter aufgestellt bzw. zeigen ein moderneres Rezeptionsverhalten).
KiWi hat aber die Bereitschaft für eine Fortsetzung oder alternativ für einen anderen Thriller signalisiert. Sobald es vielleicht doch noch etwas in diese Richtung zu vermelden gibt, werde ich das
hier tun.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 14 März 2021 16:14)
Hallo Herr Fischer,
danke für Ihre Zeilen.
Das mit dem Ton wurde mir so erklärt, dass die Dialoge bei der Mischung im Studio deutlicher zu hören sind als jetzt bei der Ausstrahlung. Aber zu Ihrem „Trost“: das geht wirklich sehr vielen
Zuschauern so, und auch ich musste gestern wegen der katastrophalen Mischung meiner Frau meine eigenen Dialoge soufflieren.
Das ist natürlich sehr ärgerlich und vor allem auch dann problematisch, wenn Zuschauer wegen solcher Informationsdefizite der Handlung nicht mehr folgen können.
Wie Sie vermutlich als Leser des Romans auch schon festgestellt haben, existiert dort der Schwarze Mann, der Lona hin und wieder aufsucht.
Mit diesem konnten sich die beteiligten Redakteure leider über die Jahre nicht anfreunden. Damit herrschte ein erzählerisches Übergewicht, was die Figur von Elling betrifft. Hinzu kommt, dass ich im
Roman Gelegenheit hatte, Lonas psychische und emotionale Befindlichkeit mit ein paar Sätzen zu skizzieren und sie auf diese Weise ebenbürtig mitzuführen. Das ist bei einem visuellen Medium natürlich
ungleich schwerer umzusetzen. Auch deswegen kam hier Jasper hinzu.
Ohne zu viel zu spoilern kommt es bei Menschen, denen das widerfahren ist, was Lona Mendt passiert ist, oft zu Bindungsängsten, die darin münden, dass kurzfristige Beziehungen eingegangen werden, die
aber stets sofort abgebrochen werden, sobald der neue Partner die Beziehung in festere Bahn leiten möchte.
Auch dieses wird, für den Zuschauer vielleicht unbewusst, über die Figur von Sören Jasper mit erzählt. Und hält auch noch eine sehr bittere Überraschung parat.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Rudolf Borries (Sonntag, 14 März 2021 10:49)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
seit "14 Tage lebenslänglich" verfolge ich Ihre berufliche Tätigkeit. ("Der Elefant, diverse Tatorte, Nord bei Nordwest, Harter Brocken, Sanft schläft der Tod, Gladbeck", um nur einige zu nennen).
Ein vorläufiger Höhepunkt Ihres erfolgreichen Schaffens, gelang Ihnen mit "Die Toten von Marnow". Letzten Sommer habe ich Ihren Roman gelesen und nun die einzelnen Folgen in der ARD- Mediathek
gesehen. Ein preiswürdiger Mehrteiler, sehr wendungsreich und bewegend. Vor allem diese pragmatische Art von Lona Mendt und Frank Elling ist beeindruckend und verblüffend. Wird es eine weitere
Geschichte (Roman) mit den beiden geben? Ich würde mich sehr darüber freuen.
Vielen Dank und bleiben Sie gesund
Peter Fischer (Sonntag, 14 März 2021 00:51)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich habe heute Abend "Die Toten von Marnow" gesehen, und muss sagen, dass ich mich im Öffentlich Rechtlichen schon lange nicht mehr so gut unterhalten gefühlt habe. Die Auswahl der Schauspieler für
die Charaktere ist absolut gelungen. Das Buch habe ich letzten Monat gelesen ( auch auf "ex"), da Sie uns ja niederträchtiger Weise den nächsten Leander Lost bis 2022 vorenthalten wollen ;-)
Was ich nicht verstehe: Warum sind die Techniker nicht in der Lage den Ton so auszusteuern, dass die Dialoge nicht entweder in der Musik verschlammen oder die Tonhöhen fehlen, bzw. die Bässe und
unteren Mitten zu stark hervortreten? Ist aber leider bei fast allen Fernsehproduktionen so.
Eine Frage, mit Verlaub: Warum weicht das Drehbuch von der Romanvorlage ab, indem z.B. ein neuer Charakter, Jasper, auftaucht?
Freundliche Grüße
Peter Fischer
Dirk (Samstag, 13 März 2021 18:10)
Sehr geehrter Herr Schmidt.
ich habe in der Mediathek der ARD bereits Die Toten von Marnow angesehen und bin begeistert.
Sehr spannend und gutes Casting der Darsteller.
Es muss auf jeden Fall weitere Verfilmungen geben der 2 Ermittler Elling und Mendt. Ich hoffe, dass sie weitere Bücher schreiben.
Beste Grüsse
Frank Müller-Böschen (Donnerstag, 11 März 2021 18:40)
Hallo,
ich wollte Ihnen für das tolle Lesevergnügen danken. Meine Frau und ich haben die 4 Bände von Lost in Fuseta verschlungen. Zum einen, weil wir beide im sozialen Bereich tätig sind und auch mit
Menschen mit Inselbegabung zu tun hatten, zum anderen ist meine Frau auf einer Farm in Angola geboren und da nehmen sie ja auch Bezug drauf. Und die Dinge, die sie über Portugal erzählen, kann ich
nur teilen. Wir haben Freunde, die eine Wohnung in Lagos haben und die Farben des Himmels und das Stimmengewirr in den Straßen ist schon besonders. Ich hoffe, dass es vielleicht nochmal einen
Folgeroman gibt, oder vielleicht eine Verfilmung.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Müller-Böschen
Daniel (Donnerstag, 11 März 2021 13:10)
Hallo Herr Schmidt,
habe "Die Toten von Marnow" in der Mediathek vorab geschaut und bin begeistert! Eine rundum gelungene Serie, spannend und so viele Wendungen, ohne dass es dabei unverständlich oder unrealistisch
wurde. Der Regisseur ist ebenfalls herauszuheben für wirklich tolle Bilder und Locations sowie die perfekt passenden Schauspieler (speziell A. Gersak, der immer gut spielt in meinen Augen).
Ich habe bereits mehrere Filme von Ihnen gesehen, besonders gut gefallen hat mir "Auf kurze Distanz".
Es ist schön zu sehen, dass es auch tolle deutsche Serien und Milieufilme, wie letztgenannter, in der Mediathek und im TV zu sehen gibt. Diese brauchen sich nicht vor der Konkurrenz auf den
Streamingplattformen verstecken!
Ich freue mich auf weitere tolle Drehbücher und Filme von Ihnen.
Alles Gute und bleiben Sie gesund
Daniel
Marion Sonneborn (Mittwoch, 10 März 2021 23:16)
Hallo Herr Schmidt, ich habe Ihre Fuseta-Krimis verschlungen. Diese Mischung aus Spannung und feinem Humor schafft keiner so wie Sie. Ich würde viel dafür geben, Leander Lost persönlich kennen zu lernen. Ein Garant für stundenlange, interessante Gespräche. Warte schon sehnsüchtig auf Ihr nächstes Buch. Vor ein paar Jahren war ich zum 1. Mal an der Algarve, in Ferragudo. Die tolle Atmosphäre und die Stimmungen kann ich gut nachvollziehen. Ich hoffe, Sie schreiben noch einige gute Bücher und ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 10 März 2021 01:10)
Hallo Frau Lopez,
der 5. Band erscheint im Frühjahr 2022.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Monika Lopez (Dienstag, 09 März 2021 23:32)
Hallo Herr Schmidt,
wann erscheint endlich Band 5 von Lost in Fuseta?
Anja (Freitag, 05 März 2021)
Hallo Herr Schmidt,
ich bin per Zufall bei einer Suche nach einem Urlaub in Portugal auf Ihren damals 1. Roman gestoßen und es hat mich fast vom Hocker gehauen, dass es über "unser" Fuzeta ein Buch gibt! Und beim Lesen
Ihrer Vita mußten wir wieder staunen und fragten uns, ob wir uns damals im Sommer `89 wohl über den Weg gelaufen sind? Vielleicht auf dem Weg zur Sandinsel mit einem damals noch total einfachen Boot,
unbedacht und mit ein paar groben Holzbrettern als Bänke. Oder auf dem Campismo municipal, total einfach, Duschen nur mit kaltem Wasser, der Eingang 1989 noch in Richtung Hafen gelegen. Als wir das
1. Mal kamen, wurde uns als Preis pro Übernachtung für unsere Zelt umgerechnet 2,50 DM genannt und die Frau, die vor uns eingecheckt hat, hat sich dann beschwert, dass sie aber seit dem letzten Jahr
um das Doppelte aufgeschlagen hätten!!!
Oder auch beim Essen auf der anderen Straßenseite, wir haben ihn nur den "Schweizer" genannt. Eine geniale Fischsuppe, nach der man eigentlich satt war, gab es für 1DM...und dann natürlich noch ein
Brandy Mel.
Supergut und unvergleichlich günstig war auch das Essen im "Skandinavia" mit den netten Wirtsleuten, die gut deutsch sprachen und zum Nachtisch die leckere Torta de Nata, von der Tochter gemacht,
servierten...Hach ja, Fuzeta war einfach toll, auch am Abend auf dem kleinen Dorfplatz mit den Cafes mit einem Eis in der Hand und dem Sonnenbrand am Allerwertesten vom Nacktsonnenbaden auf der Ilha,
war ja sowas von einsam da, da war FKK schon fast ein Muss! Die Alten beim Schneckenpulen und auch sonst von jung bis alt noch am späten Abend das ganze Dorf auf den Beinen. Und dann am Morgen eine
Torrada und Galao im Cafe zum Frühstück, kurz einen Blick auf die "Bild" im Kiosk am Dorfplatz, von Handy und Internet waren wir noch Lichtjahre entfernt. Also auf zum Geldholen im Correio- Postamt
gegenüber des Campingplatzes, an den schlacksigen Postbeamten kann ich mich noch gut erinnern, es dauerte ja alles ewig... Das Highlight war mal ein Fußballspiel auf dem Feld neben dem Campismo, die
Angestellten der Lokale haben da gegeneinander gespielt und plötzlich gab es eine fulminante Schlägerei, das war Unterhaltung schlechthin.
Aber wehe, wenn man wie wir Fuzeta A und Fuzeta B verwechselt hatte und den schweren Interrail- Rucksack den ganzen Weg zum Campismo wieder zurückschleppen musste, weil an diesem Tag kein Zug mehr
fuhr... Aber nichtsdestotrotz haben wir sehr gerne mehrere Urlaube in unserem geliebten Fuzeta verbracht und waren zuletzt mit unserem Sohn da, allerdings mit dem Mietwagen und in der Nähe in einem
Hotel wohnend. Wir sind auch wieder mit der Fähre auf die Sandbank übergesetzt, wo man die vergangenen Jahre übrigens immer am besten sehen konnte: die Fähren sind immer wieder ein Stückchen größer
geworden, auch ein Dach kam mal dazu...vielleicht sind wir ja mal gemeinsam auf die Sandbank getuckert, das Motorengeräusch habe ich heute noch in den Ohren. Aber sonst hat sich so viel gar nicht
verändert.
Ich habe hier gerade gelesen, dass die Geschichte verfilmt wird und bin ein wenig ambivalent, einerseits klasse und ich freue mich auf den Film, andererseits befürchte ich, dass unser beschauliches,
gemütliches, ursprüngliches Fuzeta perdu sein wird...
Ganz liebe Grüße vom Bodensee,
Anja mit Anhang
Volker Holzheimer (Donnerstag, 25 Februar 2021 17:38)
Lieber Herr Schmidt,
es hat mir ausnehmend gut gefallen, dass Sie mit „Martha und Tommy“ einmal andere Wege beschritten haben, sich dennoch aber selbst treu geblieben sind. Nicht umsonst wollen Sie auf Ihrer Homepage ja
irgendwann dem Verhältnis Protagonist / Antagonist einen eigenen Artikel widmen. Ihre Drehbücher entwickeln ihre Dramatik immer aus sehr krassen Gegensätzen, wobei Sie sich ja auch der
Charakterisierung des Gegenparts immer mit höchster Aufmerksamkeit zuwenden (… was wär Mörder auf Amrum ohne Roeland?). Das klappt ja in den Western - verwandten Plots ziemlich einfach, aber in
Charakterstudien wohl eher schwer. Von daher fand ich es sehr gelungen, wie Sie die für Sie typischen knackigen Gegensätze hier auf die abstrakte Ebene „Weich“ und „Hart“ verschoben haben. Die weiche
Martha, der harte Tommy, die Musik und der Kampfsport. Harte Gegensätze, die auch dieser Geschichte eine große Kraft und Dramatik geben. Mal ein ganz andere Geschichte, aber trotzdem ein typischer
Schmidt. Sie hat bis zum Schluss gefesselt, ohne sentimental zu werden. Was natürlich auch an den Darstellern und der gelungenen Umsetzung lag. Aber das ist wieder eine andere Geschichte! Auch wenn
die Quote nicht stimmte (in Corona-Zeiten wollen die Menschen zzt. einfach keine Probleme sehen): Hut ab vor Ihrem Mut, bekannt Pfade zu verlassen. Denn (Achtung jetzt kommt mal wieder eine
Hollywood-Anekdote, aber keine Angst: kein Lubitsch und auch kein Wilder!) man möchte ja nicht wie Raoul Walsh enden. Über ihn wird nämlich kolportiert, dass er seine Drehbuch-Autoren immer wieder
solange mit Änderungswünschen quälte, bis er schließlich zum Schluss konstatieren konnte: „Christ, it’s not bad - it reminds me of my last movie!“. In dem Sinne
Schöne Grüße
Volker Holzheimer
P.S. Hat man als Autor eigentlich irgendeinen Einfluss auf die Besetzung, sprich schwebte Ihnen die große Senta Berger für die Rolle der Martha vor?
Úlli Schmid (Donnerstag, 25 Februar 2021 15:07)
Hallo Herr Schmidt, ich habe in kürzester Zeit alle vier Bände Ihrer Portugal Krimis verschlungen. Spannend, klug, manchmal auch romantisch, appetitanregend und eine wunderbare, beeindruckende Botschaft zum Thema Andersartigkeit und Toleranz. Ich freue mich af Band 5.
Barbara Lewicki (Donnerstag, 25 Februar 2021 09:32)
Hallo Herr Schmidt, ich lese gerade Band 4 von Leander Lost und muss das loswerden. In den letzten 2 Tagen habe ich so viel und so laut gelacht wie seit Monaten nicht mehr. Gestern kam mein Mann ganz besorgt ins Zimmer, weil er meine Lachattacke nicht einschätzen konnte. Die Dialoge mit Leander und der für mich so liebevolle, wertschätzende und unglaublich witzige Einblick in seine Denkweise ist unglaublich. Und ich vermute, ich lache zum großen Teil über die Denkart der Nichtasperger. Danke für diese tolle Reihe. Barbara Lewicki
Aprilscherz (Dienstag, 23 Februar 2021 01:44)
Hallo Herr Schmidt,
danke für die Leseprobe. Leider komme ich zurzeit nicht dazu, die Arbeit mag einfach nicht weniger werden. Und jetzt, da der Frühling Ernst macht, kann und will und muss man ja auch raus. Den Balkon
schrubben und so.
Apropos "Harter Brocken": was war eigentlich mit "Schandmaien" gemeint? Ich habe den Film vor einem halben Jahr gesehen, kann mich aber an nichts erinnern, was mit diesem alten Brauch zu tun haben
könnte.
neugierige Grüße
Dirk
Aprilscherz (Dienstag, 23 Februar 2021 01:42)
Crossover? Frau Schröder behüte uns! "Nord bei Nordwest" ist nicht irgendeine Krimiserie, sondern eine Welt für sich, die steht und fällt mit der Atmosphäre, die Stefan Hansen erschafft.
hfg
Dirk
Sabine Engelhardt (Donnerstag, 18 Februar 2021 23:41)
Habe grade den Film Thommy und Martha gesehen. Tolle schauspielerische Leistung und Grundidee, aber ich reg mich furchtbar auf über den Unsinn. Würden sie tatsächlich den Jungen zurück zum Vater geben? Das ist krank. Das ist wirklich krank. Es gibt nichts was jemanden aus der Familie ausschließt, kein Alkoholismus, keine Schläge nichts...außer... Mord und Totschlag. Das muss irgendwie in den deutschen Genen stecken das man das Gegenteil für normal hält. Grüße Sabine
Scallywag (Donnerstag, 18 Februar 2021 13:39)
Nord bei Nordwest hat im Gegensatz zu vielen anderen Serien das Potenzial zu einem Crossover, welches das Potenzial der Serie bei entsprechender Umsetzung zu Tage treten lassen würde. Neugierig? Mvh Scallywag
Friederike (Sonntag, 07 Februar 2021 22:09)
Moin und boa noite Herr Schmidt,
ich bin ebenso wie viele andere Fan Ihrer Lost-in-Fuseta-Krimis. Gerade gestern habe ich den vierten Band zu Ende gelesen und muss mich nun noch über ein Jahr vorfreuen bzw. gedulden auf den 5. Band.
Ebenso gehört Fuseta seit 2017, seit Ihrem ersten Band, zu unseren Womo-Reisezielen in Portugal. Den ersten Band las ich während unseres Aufenthaltes dort. Dass nun in dem vierten Band "unser"
Campingplatz in Fuseta zum Schluss im Zentrum der Geschichte steht, verwischt für mich einmal mehr die Grenze zwischen Krimi und unseren Aufenthalten in Fuseta. Vor einigen Jahren ging ein deutsches
Paar zielstrebig auf die Bar Farol zu, um dort ein Foto zu machen. Selbstverständlich waren das auch Lost in Fuseta-Fans, mit denen wir dann noch gemeinsam einen Bica tranken und ein Foto mit Ihrem
Buch auf dem Bar-Tresen machten. Manchmal frage ich mich, ob Sie denn bei Ihren Aufenthalten in Fuseta auf Graciana und Co treffen oder, ob ich sie dort vielleicht sehe. Es ist einfach wunderschön,
mit Ihren Lost-Krimis vor Ort sein zu können, gerade jetzt in der Corona-Zeit. Wenn Corona es möglich macht, sind wir sicher im Frühjahr wieder in Fuseta.
Eine Anmerkung zum vierten Band: es gibt einige Rechtschreib-/Inhaltsfehler: Auf S. 299 Mitte steht "Graciana" statt Soraia. S. 381 sind im zweiten Absatz 3 Rechtschreib-, Zeichenfehler. Irgendwo auf
den Seiten dazwischen gab es an einer Stelle auch noch Fehler. Die finde ich aber nicht mehr.
Liebe Grüße aus Bremen
Friederike
Andreas (Samstag, 06 Februar 2021 17:08)
Als Musiker suche ich mir Hörbücher für lange Flüge immer aufgrund der Sprecher aus. So bin ich ganz zufällig auf ihre Fuseta Bücher aufmerksam geworden.
Ist denn außer Lost der Vorname Leander als "-ander(s)" so beabsichtigt? Ich mag an ihren Büchern die Seele, die Wärme und das Positive in den Beziehungen - der Andere wird angenommen. Ein schöner
Gegensatz zu den düstren Nordkrimis, die natürlich auch ihren Reiz haben.
Eine Verfilmung mit deutschen Schauspielern stelle ich mir allerdings sehr schwierig vor. Die allermeisten deutschen Schauspieler und die Art wie deutsche Filme gedreht werden finde ich persönlich
furchtbar, sorry -nichts gegen ihre Drehbücher. Aber ich muss es mir ja nicht anschauen. Viel Erfolg weiterhin.
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 04 Februar 2021 21:08)
Lieber Herr Holzheimer,
ganz herzlichen Dank für Ihre Zeilen – das ist ja ein richtiges, warmherziges Plädoyer.
Dass Ihr Vater ein Kino besaß und Sie so praktisch mit Film aufgewachsen sind, muss für jeden Cineasten eine schöne Erinnerung an eine Kindheit sein, die er selbst nicht hatte.
Und natürlich bleibe ich diesem Medium treu, in das ich mich irgendwann bis über beide Ohren verliebt habe.
Niels Holle, der mich bei „Nord bei Nordwest“ wunderbar entlastet (wir wechseln uns da auch in Zukunft je nach individuellem Bedarf und Terminplanung ab), hat nur einen „Harten Brocken“ verfasst, und
den übernächsten schreibe ich dann wieder.
Nach „Martha & Tommy“ startet am 13.03. der Auftakt des Vierteilers „Die Toten von Marnow“. Und pünktlich zu Weihnachten kommt „Nord bei Nordwest – Ho-ho-ho!“
Haben Sie einen schönen Abend,
H. Schmidt
Hans Joachim Schmitz (Mittwoch, 03 Februar 2021 18:44)
Hallo Herr Schmidt/Ribeiro,
ein Blick auf Ihre Seite und in Ihr Gästebuch hat mich zweifach beruhigt. Einmal weil sich die Frage nach einem vierten Band mit Leander Lost geklärt hat (heute in unserer Buchhandlung bestellt), zum
anderen, weil die Frage nach der Rua Virgílo Inglês Nr. 5 für uns beantwortet ist - es gibt reale und erfundene Schauplätze.
Wir sind Ende September 2019 mit dem Wohnmobil über Porto in die Algarve gekommen, mit großer Neugier auf die Sandalgarve und Fuseta. Meine Frau hatte mir die drei Bände "Lost in Fuseta" ins Fahrzeug
geschmuggelt, so dass ich reichlich Zeit hatte, mich mit dem Ort und den Protagonisten vertraut zu machen.
Der im ersten Band erwähnte Campingplatz war Ende Oktober überfüllt und sehr eng, wir sind nach zwei Tagen auf den großen Parkplatz mit Blick auf die alte Rettungsstation gewechselt, wo Wohnmobile
außerhalb der Saison von Graciana Rosado und ihren Kollegen toleriert werden. Wir haben den Ort und die Umgebung einschließlich der Insel Armona lieben gelernt, von Fuseta aus Ausflüge zu
interessanten Plätzen gemacht wie z.B. Estói. Ein großes Vergnügen war es für uns, den Spuren der Hauptpersonen ihrer Fuseta-Romane zu folgen und die Lokalitäten zu entdecken.
Unser großes Fotobuch enthält 12 Seiten über unseren Aufenthalt in Fuseta, und wenn es Sie nicht langweilt, zitiere ich aus diesem Teil: "Hier tummeln sich die Helden der Portugal-Krimis: Gleich um
die Ecke von unserem Stellplatz die kleine Bar O'Farol, die Stammkneipe von Carlos Estevan. Der wohnt in der Rua Bombarda Nr. 6 in dem Haus mit der gelben Umrahmung der Tür, gegenüber dem kleinen
Laden Loja Fresca. Er verkehrt auch in der wunderbaren Tapasbar, einer früheren Gezeitenmühle, in der wir später auch einen schönen Abend verbringen.
Auf der Rückseite des Farol stehen die spitzen braunen Fischerhütten, sie stoßen direkt an den Campingplatz. Einzig das graue Haus mit der grünen Tür in der Rua Virgílo Inglês Nr. 5, in dem die
Eltern der Schwestern Graciana und Soraia Rosado wohnen und das den gesellschaftlichen Mittelpunkt des Gässchens bildet, entspricht absolut nicht der Beschreibung in den Romanen."
Das hat sich ja geklärt, und so freuen wir uns auf den Band 4 und im nächsten Jahr eine weitere Fortsetzung. Obregado dafür und Grüße aus der Rureifel.
H.J. Schmitz
Volker Holzheimer (Mittwoch, 03 Februar 2021 17:43)
Lieber Herr Schmidt,
Ihr Erfolg als Romanautor, den ich ihnen von Herzen gönne, spiegelt sich neben den für sich sprechenden Verkaufszahlen ja mittlerweile auch in der Zahl der Einträge hier im Gästebuch wieder, die
Ihnen - zurecht - „Blumen“ für Ihre Romane bringen. Fundierte Einträge zu Ihren Drehbüchern sind leider mittlerweile rar, da muss man leider länger suchen. Als ich am Ende der Alumni - Seite der
Filmakademie Ba-Wü las, „Sollte sein nächstes Buch ein Bestseller werden, würde er das Drehbuchschreiben sofort an den Nagel hängen“ und darüber hinaus mir bekannt wurde, dass Sie nun auch beim
„Harten Brocken“ das nächste Drehbuch an Ihren Kollegen Niels Holle abgegeben haben, macht man sich als Filmliebhaber doch langsam Sorgen. Ich habe deshalb gedacht, es wird an dieser Stelle mal
wieder Zeit für ein paar „Blumen“ nicht nur von Holger Karsten Schmidts Lesern, sondern auch seinen Sehern…
Ich selbst bin so ihr Alter, mein Vater hatte ein Kino. Das hat meine Jugend sehr geprägt, die Liebe zum Film bleibt das ganze Leben erhalten… Alle von ihnen geschriebenen Filme sind ein großes
Vergnügen, ich habe sie fast alle gesehen. Hier die „Blumen“:
- Alle ihrer Drehbücher verstoßen nicht gegen Billy Wilders Grundprinzip, dessen sich viele ihrer Drehbuchautoren - Kollegen des Öfteren Mal erinnern sollten: „Du sollst nicht langeweilen!“ Ein
größeres Kompliment kann man eigentlich nicht machen.
- Sie haben es an andere Stelle schon gesagt: Ihre Figuren sind wie Ihre Kinder. Sie behandeln Sie respektvoll! Dies hat bei mir enorme Auswirkungen auf die Identifikation mit dem Film / der Reihe
als Ganzem. Bestes Beispiel: Wie Sie Henny Reents mit dem Ihr wirklich gebührenden Respekt aus NbNw verabschiedet haben, nötigt mir höchsten Respekt ab. Ich hab das schon an anderer Stelle (wen es
interessiert: Bei tittelbach.tv, Kommentar zu Rezension von Rainer Tittelbach zu den Folgen NbNw 2021, leider mit copy and paste Fehler, der aus Anführungs - Fragezeichen gemacht hat. Bitte
entschuldigen.)
- Ihr Timing, den sich durch einen ruhigen Erzählfluss sich in Sicherheit wähnenden Zuschauer durch plötzliche und unerwartete Gewaltausbrüche aufzuschrecken und somit den maximalen Effekt zu
erzielen, ist legendär. Unvergessen wie es die arme Barbara Rudnik im „Godfather“ der „Gewalt trifft auf Provinz“ - Drehbücher in „Mörder auf Amrum“ erwischt oder der gute Uwe Bohm in „Finnilein 2 „
einen Schuss in den Fuß abbekommt.
- Wie schön sich der improvisierte Touch und die durchdachte Struktur der Scripte die Waage halten. Wie gut denken Sie den Anfang vom Ende her. Beispiel: Ein genialer Schachzug, Koops in der ersten
Szene des „Harten Brocken 1“ als absolut schießuntüchtig einzuführen. Die Ernte kann jetzt immer am Ende eingefahren werden. Der Zuschauer weiß ja, Koops kann nicht schießen und braucht Hilfe. Das
hat schon - die Älteren unter uns werden ihn noch kennen - bei Howard Hawks funktioniert und klappt auch in St. Andreasberg glänzend.
- Und, last but noch least, ihr trockener, lakonischer Humor, manchmal etwas skurril, dennoch nie deplaziert: Das schöne Bingo - Duell zwischen Schönemann und Enskat in „Finnilein 1“, das
unverzichtbare Halma-Spiel zwischen Koops und Heiner im “Schöckinger“, die umkippende Hausnummer im Harten Brocken 2, die der armen sympathischen Dame das Leben kostet oder in „NbNw - Der Anschlag“
(beste Szene des Films) das Innehalten von Hauke mitten in der Flucht, um sich nach der neuen Frisur von „Frau Laubenschläger“ zu erkundigen. Also bei solchen Szenen denke ich immer, schon dafür hat
sich der ganze Film gelohnt.
So, ich weiß, meine Zeilen sind für einen Eintrag in ein Gästebuch viel zu lang. Aber nach so vielen Blumen für den Romanautor, war es mal wieder Zeit für einen großen Strauß für den
Drehbuchautor.
Lieber Herr Schmidt, bei all Ihrem Erfolg als Romanautor, denken Sie an Ihre Wurzeln und bleiben Sie auch weiterhin den Filmfreunden gewogen! Bei allem Verständnis für die Vorteile des „unabhängigen“
Romanschreibens gegenüber den produktionstechnischen Zwängen im Film - Business: Es muss doch noch immer sehr erfüllend sein, seine selbst erdachten Figuren visualisiert vor sich sehen zu können -
und das auch noch mit einem Millionenpublikum teilen zu dürfen. Also ich freue mich auf „Martha und Tommy“ am 24.02., Senta Berger in einem von Ihnen geschriebenen Film, das kann nur klappen.
Herzliche Grüße
Volker Holzheimer
P.S. Sie haben den „Harten Brocken“ doch nicht komplett an Herrn Holle abgegeben? Man darf auf weitere Folgen auch von Ihnen hoffen? Und danke noch für das vorbildliche Gästebuch, indem Sie in einen
so freundlichen und zugewandten Dialog mit ihrem Publikum treten.
Holger Karsten Schmidt (Montag, 01 Februar 2021 22:28)
Guten Abend Ulrike,
vielen Dank für Ihre Zeilen – seine Leserschaft zu berühren ist natürlich der Wunsch eines jeden Autoren. Um so schöner, wenn es denn hier und da gelingt.
Auf Ihre Frage, ob man das Schreiben so lernen kann, dass bei den Lesern ein Film im Kopf abläuft, würde ich sagen: ja. Vieles beim Schreiben ist pures, erlernbares Handwerk. Erfordert aber auch,
dass es immer wieder geübt wird.
Ich nehme Ihren Gästebucheintrag zum Anlass, mir zu überlegen, ob ich – wenn ich dazu komme – einige Tipps zum Schreiben auf meiner Homepage hinterlasse, die etwas aussagekräftiger sind als meine
paar Sätze hier an Sie.
Es ist erstens nie verkehrt, über etwas zu schreiben, was einen selbst stark berührt. Etwas, wofür man brennt. Es ist zweitens immer gut zu analysieren, womit uns ein Buch, ein Plot, eine Figur
gefangen nimmt. Ganz intuitiv: an welchem Punkt exakt beginnt bei Ihnen etwa der Film abzulaufen? Welche Sätze erzeugen diese Bilder? Wie sind sie aufgebaut, aus welcher Perspektive werden sie
erzählt usw.
Drittens: ich schreibe so, dass auch in meinem Kopf ein Film abzulaufen beginnt. Vielleicht sehen wir, Sie beim Lesen, ich beim Schreiben, einen ähnlichen. Wäre ja schön.
Nächtliche Grüße,
H. Schmidt
Ulrike (Montag, 01 Februar 2021 16:56)
Hallo Herr Schmidt / Ribeiro,
ich habe keine Ahnung, wie Sie es machen (oder doch - das Motto Ihrer Internetpräsenz gibt ja einen Hinweis). Auf jeden Fall schaffen Sie es, mich mit Ihren Leander-Lost-Geschichten zu berühren - in
meinem Kopf läuft beim Lesen Ihrer Beschreibungen fast automatisch ein packender Film ab. Ich spüre die Hitze, stehe wie Leander Lost am Pool, während er Insekten aus dem Wasser fischt. Aber ich will
Sie nicht langweilen mit Lobhudeleien. Nur fragen, ob und wie man diese Art zu schreiben lernen kann??? Und: Ich freue mich riesig, dass Lost in Fuseta jetzt ja wohl verfilmt wird - toi, toi, toi für
die Dreharbeiten!
Danke und herzliche Grüße, Ulrike
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 27 Januar 2021 11:10)
Hallo Herr Außem,
auf die Virgílio Inglês bin ich auf der Suche nach einem Straßennamen gekommen, der ebenso griffig wie melodisch erscheint, wie eine schöne Kindheitserinnerung. Und nahe am Kanal und den Salinen
sollte das Haus liegen.
Da ich nicht (mehr) vor Ort war, als es diesbezüglich an die Details ging, habe ich die Hausnummer frei gewählt. Es gibt in den Geschichten reale und erfundene Schauplätze.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
PS: Nein, 2022 war kein Schreibfehler :-)
P.Fischer (Mittwoch, 27 Januar 2021 09:34)
Sehr geehrter Herr Ribeiro (Schmidt),
bitte, bitte mehr von Leander Lost & Co.
Habe die drei Bände fast fast auf "ex" gelesen! Man kann sie nur schwer wieder aus der Hand legen, wenn man mal angelesen hat. Geniale Figuren, einschließlich der Schnösel Duarte, der sich immer
blamiert oder, bildlich gesprochen, "selbst ins Knie schießt". Oder die beiden Stoffel aus Deutschland, M&M. Was hab ich gelacht!
Ich hoffe, wenn ich heute Abend den "Schwarzen August" anfange und wahrscheinlich spätestens übermorgen durch habe, dass es in nicht all zu ferner Zukunft weitergeht....?!
Hoffnungsvolle Grüße
Peter Fischer
P.S.: Ah, ich las gerade weiter unten, dass es im Frühjahr 2022 weitergehen soll.
Martin Außem (Dienstag, 26 Januar 2021 00:02)
Hallo Herr Schmidt,
vielen Dank für die tollen Romane rund um Leander Lost, deren Lektüre immer mit vielen Urlaubserinnerungen verbunden sind. Ich freue mich schon auf Band 5 und hoffe, dass dieser wie versprochen im
Frühjahr 2022 erscheinen wird. (Vielleicht war das ja ein Schreibfehler und Sie meinten 2021)...
Eins beschäftigt mich dann doch: Wie kamen Sie zu der Adresse Virgílio Inglês 5? Bei meinem letzten Fuseta-Besuch befand sich dort nur ein unscheinbares Gebäude, das keinem Wohnhaus glich.
Viele Grüße,
Martin Außem
Jürgen Jakob (Dienstag, 19 Januar 2021 10:32)
Herzlichen Dank für die tollen spannende, intelligenten und nie langweiligen Erzählungen aus Fuseta...Mögen Ihnen noch viele Geschichten dazu einfallen...Sie sind ein sehr guter Geschichtenerzähler,
das ist nur wenigen gegeben...
Schön von Ihnen zu lesen....
Liebe Grüße
Jürgen Jakob
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 12 Januar 2021 18:32)
Guten Abend Frau Schneider,
haben Sie vielen Dank für den Hinweis mit dem Honig - war mir bisher nicht bekannt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Ingrid Schneider (Dienstag, 12 Januar 2021 11:55)
Hallo Herr Schmidt,
wussten Sie, dass es vom Erdbeerbaum nicht nur den Medronhoschnaps, sondern auch Honig gibt? Er hat einen unvergleichlichen Geschmack, mit einer leicht bitteren Note. Wir haben schon zweimal eine
Lieferung bestellt. Am liebsten esse ich ihn unter Ziegenfrischkäse. Zu beziehen über Monte Forca , betrieben von dem deutschen Auswandererpaar Isa und Vin, die findet man leicht im Netz.
Susanne (Sonntag, 10 Januar 2021 20:26)
Seit dem ersten Band bin ich erklärter Fan von Leander Lost und warte schon gespannt, wie es mit ihm und So weiter geht. Wir sind in der Vergangenheit oft an der Algarve unterwegs gewesen und
schwelgen beim Lesen in Erinnerungen.
Liebe Grüsse aus Hannover
Michele (Samstag, 09 Januar 2021 18:24)
Vielen Dank für die Inspiration.
Dank Ihrer spannenden Krimis der "Lost in Fuseta" Reihe und toller Beschreibung der Orte habe ich im Oktober 2020 die Chance (eine vorher gebuchte Reise musste umgebucht werden) genutzt eine Woche an
der Algarve zu verbringen.
Wir wohnten in Olhao, haben Fuseta, Tavira und die Inseln der Ria Formosa besucht. Ich habe dank Ihrer Beschreibungen vieles wieder gefunden, tolle Menschen getroffen und bleibende Eindrücke
gewonnen...
Sobald es wieder möglich ist, werden wir nochmals nach Fuseta und Umgebung reisen.
Darauf und weitere Romane mit Leander Lost freue ich mich.
Viele Grüße aus Berlin von Michele
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 09 Januar 2021 12:27)
Liebe Nico,
danke für die Blumen. Da viele noch Henny Reents vermissen, war es für Jana Klinge sicher nicht einfach, aber mir gefällt sie sehr gut. Die nächsten beiden Folgen sind von meinem Kollegen Niels Holle
- und schön geworden. Viel Spaß beim Schauen!
Schöne Grüße,
Holger
Nicola Zimmermann (Freitag, 08 Januar 2021 10:49)
Hallo Holger,
Schöne Story mal wieder beim neuen "Nord bei Nordwest" Krimi! Wie findest Du die neue Hauptdarstellerin? Ich jedenfalls freu mich auf die nächsten Folgen!
Liebe Grüsse, Nico
Aprilscherz (Donnerstag, 07 Januar 2021 01:50)
Hallo Herr Schmidt,
was man in Ihrem Gästebuch so alles zu lesen kriegt... Wollen Sie "Fischkopp" nicht auf die Sprünge helfen?
Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, wieder eine Weile die Klappe uz halten, wenigstens bis zu den "Marnow"-Filmen. Aber: Stephanie und ich haben uns gestern den "Anschlag" angeschaut. Zitat: "Der
Schnidt wird immer besser!" Ich glaube, sie meint das ernst. Denken Sie bloß nicht darüber nach, den Stab endgültig an den Kollegen Holle abzugeben!
Das ist nicht abwertend gemeint, "Frau Irmler" war klasse. Ich habe ja auch wenig bis gar keine Ahnung, wie viel Drehbuch in so einem Film steckt. Das einzige Stückchen Drehbuch, das ich kenne, ist
das, mit dem zurzeit Ihr Blog anfängt.
Gerade höre ich aus dem Wohnzimmer: Twitter hat angefangen, Tweets von Donald Trump zu löschen - höchste Zeit! Die Frau, die im Kapitol angeschossen wurde, ist tot.
Zurück zum Thema: ich würde gern das eine oder andere Ihrer Drehbücher lesen. Meine Adresse haben Sie; wenn Sie mailen wollen, rufen Sie an - Stephanie ist zuhause.
Herzliche Grüße, bei dieser Gelegenheit auch an IZ
Dirk
Carmen (Dienstag, 05 Januar 2021 14:28)
Ich bin einfach nur verliebt! Lost in Fuseta hat mich süchtig gemach. Ich bin total untröstlich, weil ich bereits alle gelesen habe und nun warten muss, ja wie lange denn, bloß nicht biss 2022, wie
unten gelesen, das halte ich nicht aus. Sie müssen ein sehr glücklicher Mann sein, immer wieder zu erkennen, dass Sie rechtzeitig den richtigen Beruf gewählt haben. Gott sei Dank. Ihre
Haupt-Protagonisten sind so speziell und dabei so köstlich menschlich, ich liebe sie alle vier, Leander, Graciana, Carlos und Soraia. Natürlich auch die speziellen Kollegen und Gracianas Eltern....
was gibt es noch zu sagen, ich war noch nie in Portugal, jetzt möchte ich das Lost Paradies gerne kennenlernen. ES ist schön, dass es Sie gibt und dass Sie schreiben. Herzlichen Dank.
Carmen aus Frankfurt.
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 02 Januar 2021 18:26)
Guten Abend Helga,
der fünfte "Lost in Fuseta" erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2022.
Ihnen auch ein gutes und schönes neues Jahr,
H. Schmidt
Helga (Samstag, 02 Januar 2021 15:59)
Hallo Herr Schmidt,
dank Ihrer Lost in Fuseta Bücher konnte ich während des Lockdowns nach Portugal in die Algarve "reisen" und jetzt schon wieder mit Band 4. Ich sehe alles vor mir, auch das Azur des Himmels und die
Hitze des Sommers - beides fehlt mir hier sehr ! Ich war vor 58 ! Jahren mehrere Wochen in Tavira, als noch kaum jemand nach Portugal reiste, und kann mir durch Ihre Bücher sehr gut vorstellen, wie
es heute dort aussieht. Ich habe beschlossen, sobald es wieder möglich ist, dorthin zu reisen in die Vergangenheit und Gegenwart und nochmal einzutauchen in das portugiesische Leben. Wird es weitere
Lost Bücher geben ?
Ein gutes Neues Jahr, es grüßt Sie
Helga
Fischkopp (Dienstag, 29 Dezember 2020 22:46)
Moin,
diese Seite habe ich zufällig gerade entdeckt - gefällt mir. Die Lost-Bücher kenne ich nur als Hörbücher, ich denke aber, dass es inhaltlich keine grossen Unterschiede gibt. Zufällig habe ich zur
Zeit den USB-Stick mit den vier Bänden im Wohnmobil eingesteckt und höre während der Fahrten gerade den dritten Band. (Zum wiederholten Mal - macht aber gar nichts.)
Was mich manchmal etwas stört, ist die mangelhafte Lektorats-Arbeit. Nur ein Beispiel: im ersten Band hat der Lieferwagen der Wasser-Mafia dasselbe Kennzeichen wie der Privatwagen der ermordeten
Polizistin im zweiten. Portugal gilt zwar als armes Land, aber es gibt doh genügend Kennzeichen, um die Autos voneinander unterscheiden zu können.
So in dieser Grössenordnung gibt es leider viele kleine Logikfehler - die wahrscheinlich den meisten Lesern/Hörern gar nicht auffallen. Generell mag ich diese Reihe sehr, so wie ich Portugal sehr
mag.
Machen Sie weiter so!
Birte (Donnerstag, 24 Dezember 2020 22:51)
Hallo Herr Schmidt,
Bitte schreiben Sie eine Fortsetzung von „Lost in Fuseta“!
Ihre Idee, einen Krimi in Portugal, seiner Kultur und Abgrenzung gegenüber typisch Deutschem (Handtuch auf Barhocker) und dann auch noch aus der Sicht eines Aspergers zu schreiben, ist schon genial.
Zusammen mit Ihrer Empathie, ein bißchen Ironie und fundiertem Knowhow sowie den kleinen Seitenhieben auf spanische Hybris, personifiziert durch Ihren Charakter Miguel Duarte, lesen sich Ihre
Lost-Bücher einfach wunderbar.
Kleine Anekdote dazu:
Ich war mal in einem portugiesischen Ort in einem kleinen Restaurant, als spanische Touristen reinkamen. Die fragten, ob es Hühnchen gäbe, also „Pollo“.
Ja, das gab es. Heißt auf Portugiesisch eben „Frango“, wie auf der Speisekarte ausgewiesen. Mit meinem Wörterbuch konnte ich das zwar rausfinden, die Spanier hatten aber keins dabei. Also verließen
sie - hühnerlos - das Restaurant.
Aprilscherz (Montag, 21 Dezember 2020 01:28)
Hallo Birgit,
in Berlin war ich mal eine Woche lang, das war eine Klassenfahrt im Juni 1982... Ich finde, Sie haben "Fuseta" auf den Punkt gebracht, und will nur hinzufügen: die anderen Schmidt-Dörfer sind es auch
wert, dass man mal vorbeischaut.
Hallo Herr Schmidt,
mal wieder schön dick aufgetragen, Ihr neuer "Harter Brocken", wir hatten richtig Spaß! Die Mafiosi werden durch die gioccolata gezogen, das Dorf verteidigt seinen Polizeiposten - herrlich!
Stephanie liest hier mit, mag aber nicht schreiben, weil ich das angeblich besser kann. Ihre Version der Szene in "Weiße Fracht" geht etwa so: Carlos sitzt nicht scheinbar dösend um die Ecke, sondern
zwei Schritte von Manz und Lost entfernt in sein Smartphone vertieft - und hat eine Übersetzungs-App laufen...
Und was wümscht man dieses Jahr? Ein besinnliches Fest eher nicht, das wird es ohnehin. So wünsche ich einfach leckere Feiertage!
Grüße aus der Küche
Dirk
Susanne Wallitzer (Sonntag, 20 Dezember 2020 08:46)
Hallo Herr Schmidt und auch allen Lesern,
Nach der begeisterten Empfehlung einer lieben Freundin, die mir erst inhaltlich von den Leander Lost Krimis erzählte, war ich ja echt von den Socken als ich hörte,dass die Serie in Fuzeta
spielt.
Haben wir doch 2001 und 2002 für mehrere Monate dort gewohnt.
Elternzeit mit Tochter … Auszeit von Beruf und Trott…es war herrlich und herzlich!
Viel Boule wurde gespielt!
Ihre besondere Geschichte mit besonderen Menschen macht mir Freude und
weckt gerade viele Erinnerungen, dafür bin ich dankbar!
Wahrscheinlich gibt es unendlich viele Ideen, wer denn nun Leander Lost darstellen könnte.
Gerne möchte ich den wunderbaren Schauspieler FLORIAN BARTHOLOMÄI vorschlagen!
Er hat sich unwiderruflich in mein Herz und Hirn katapultiert …
Interessant ist ja auch zu recherchieren wen sich andere so vorstellen, deshalb habe ich jetzt mal meinen „Senf“ dazu gegeben!
Ich bin sehr gespannt wer es letztendlich sein wird!
(Frank Koops/ Aljoscha Stadelmann bestens besetzt in Harter Brocken)
Unsere Tochter ist jetzt 22 Jahre alt und ich werde mit ihr
Fuzeta und den herrlichen Alentejo mal wieder bereisen– nun immer mit Leander Lost an der Seite!
Herzlichen Dank und eine geruhsame Weihnachtszeit und das beste für das kommende Jahr!
Susanne Wallitzer
Holger Karsten Schmidt (Dienstag, 15 Dezember 2020 23:17)
Guten Abend Peter,
das haben Sie gut beobachtet. Natürlich könnte ich jetzt von Intuition anfangen oder Carlos' bisher unentdeckte Sprachbegabung bemühen, aber die Wahrheit ist: ich habe diese Szene geschrieben und
mich selbst über Carlos' Reaktion freut. Und dann fiel mir ein, was Ihnen auffiel: das geht gar nicht. Er kann ja gar kein Deutsch. Die Szene funktioniert nicht!
Ich ließ die Szene so. Meine Lektorin las das Manuskript und fand die Szene klasse. Und ich sagte: schön, aber wir können Sie nicht behalten. Denn Carlos versteht kein Deutsch. Es wäre also
unlogisch, die Szene so zu lassen. Wir müssen sie streichen.
Nun ja, meine Lektorin überzeugte mich, dass das nur ganz wenigen Lesern auffiele (das stimmt) und der Gewinn für das Buch (und die Figur von Carlos Esteves!) durch diese Szene das Manko eines
Logikfehlers bei weitem aufwiege (das zu beurteilen bleibt der Leserschaft vorbehalten).
Viel Spaß mit Lost Nr. 4 und schöne Grüße,
H. Schmidt
Birgit Heintz (Dienstag, 15 Dezember 2020 22:35)
Lieber Holger Karsten Schmidt,
... auch das Gästebuch liest sich ein wenig "wie ein Krimi" und gibt den Anschein, als stünde eine Verfilmung an - ???
Und "Dirk" - ist das Dirk Fehrecke aus Berlin??? Wir waren Anfang der 80er Jahre zusammen auf einer kleinen privaten Schauspielschule in Köln... Aber wir wissen ja, die Welt ist ein Dorf, und Fusseta
offenbar ein großes Welt-Dorf, das einer eingeschworenen Leserfamilie auf sehr liebenswerte Weise in sehnsuchtsvoll südlicher Ferne von Zeit zu Zeit eine zweite Heimat ist... Sehr herzliche Grüße und
beste Wünsche für das Filmprojekt!!! Birgit Heintz
Peter (Samstag, 12 Dezember 2020 17:56)
Im Sommer dieses Jahres habe ich "Lost in Fuseta" gefunden und das Buch am Guincho-Strand bei Lissabon verschlungen. Gestern habe ich den dritten Band beendet und heute bereits den 4. gekauft, um ihn
über für die Weihnachtstage zu lesen. Und das, obwohl ich meine, dass es eine unlogische Stelle bei der Beschreibung gab, als Carlos dem Kollegen Manz einen Zahn ausschlägt, weil dieser sich im
Gespräch mit Lost diesem gegenüber fies und herablassend verhält. Die Personen sind mir zwischenzeitlich vertraut (und, was die Hauptakteure angeht, "lieb geworden"). Mir ist bis dahin nicht
aufgefallen, dass Carlos die deutsche Sprache versteht...die Reaktion in dieser Situation setzt das allerdings voraus. Gibt´s es hierfür eine nachvollziehbare Erklärung? (oder sehe ich das
falsch?)
Ich freue mich "trotzdem" schon auf die Lektüre des nächsten Bands
viele Grüße, schöne Weihnachtstage
Peter
Michael F. Burkert (Donnerstag, 10 Dezember 2020 14:53)
Guten Tag,
die Leander Lost Serie ist großartig. Ein toller Humor in einer spannenden Story. Bitte sorgen Sie dafür - soweit möglich - dass eine mögliche Verfilmung mit Sorgfalt umgesetzt wird. Das können
wirklich gute Filme werden.
Mit Spannung warten wir auf die nächsten Teile !!!
Beste Grüße
Nacho (Dienstag, 01 Dezember 2020 15:27)
Hallo Herr Schmidt,
wie Sie habe ich mich nur ein paar Jahre später (2004) dutch einen Zufall in die Sandalgarve mit Tavira/Santa Luzia/ Fuseta usw. verliebt. Eigentlich wollten wir nur mit dem Auto von Jerez/Spanien
nach Lissabon ( Wegen der Fußball-EM). Aber kurz nachdem wir den Grenzfluss zwischen Spanien und Portugal überquert hatten und von der A22 den Atlantik und das unvergleichliche Azur uns magisch
angezogen hatte, nahmen wir die nächste Autobahnausfahrt - Tavira. Seitdem war ich jetzt schon 9 mal dort - das 10 mal wäre Dieses Jahr im Juni gewesen - aber wegen Corona wurden die Flüge leider
gestrichen! Gott sei Dank schenkte mir dann meine Schwester (war mit uns 2016 im Urlaub in Santa Luzia u. Fuseta) einen Lost in Fuseta Band - hatte diesen in 2 Tagen gelesen und musste mir dann
sofort noch die anderen Bücher Lost in Fuseta besorgen. Bisher hatte mich noch nie eine Buchreihe so gefesselt! Freue mich jetzt schon auf das 5 Buch - Lost in Fuseta und den nächsten Urlaub in
Quintamar Santa Luzia.
Vielen Dank dafür das ich der Corona Zeit mehrere Stunden durch das abtauchen in der Lost in Fuseta Reihe entkommen konnte und durch die Tagträume der Sandalgarve ganz nah sein durfte!
Vielen Dank ihr Fan
Nacho
Marlies (Montag, 30 November 2020 21:55)
Hallo Herr Schmidt,
im März diesen Jahres habe ich per Zufall Lost in Fuseta entdeckt, - über den Namen stolpernd.
Die Ost-Algarve ist einfach der Hammer (seit 10 Jahren immer wieder Urlaubsziel) und es ist „heimelig“, über Straßen und Brücken zu lesen, die schon die eigenen Füße berührt haben...
Ich wünsche mir, dass bald der Frühling kommt (nicht nur wegen Corona), weil ich mir SEHNLICHST den fünften Band Hern Losts herbeisehne!!!!
Grund ist folgender: ich habe gerade alle vier Bücher zum vierten Mal hintereinander gelesen, - ob es bis zum Erscheinen der Fortsetzung ein fünftes Mal geben wird ... es könnte passieren!!!
Ein großes Lob für Schreibstil, Beobachtungsgabe, Situationskomik und Lebens/Weltweisheiten.
DANKE
Marlies
Diana (Montag, 30 November 2020 17:00)
Hallo Herr Schmidt,
ich bin schon etwas älter und habe erst als Erwachsene das Asperger diagnostiziert bekommen. Was mich immer so irritiert an Leander ist, dass er agiert, wie ihn sich die Neurotypischen vorstellen.
Aber vielleicht muss das so sein, damit ihn sich die anderen vorstellen können, indem er in deren bestehendes Bild passt. Ich weiß nicht mehr, in welchem Teil der Serie er auf die ebenfalls
autistische Frau stößt. Das hat mir nicht so gut gefallen, denn bei Frauen ist das sogenannte Syndrom viel variabler. Frauen merkt man das als neurotypischer Mensch oft gar nicht an. Wir sind ein
klein wenig jenseits der Klischees. Werden vielleicht als eigenartig oder sogar, man höre und staune, extrovertiert wahrgenommen. Oft auch als unterkühlt. Wenn ich zum Beispiel irgendetwas gut kann,
dann Stimmungen in den Mienen anderer lesen. ;-) Weil es wichtig ist. Das gibt Leitlinie für sogenanntes angemessenes soziales Verhalten.
Mir ist schon klar, dass der Humor der Krimireihe durch die Bedienung des Klischees entsteht. (Ich mache das selbst bei meinem Schreiber-Hobby ja auch, aber ohne Asperger)
Und grundsätzlich gefallen mir die Bücher auch sehr. Ich merke beim Lesen, dass sie die Figuren wirklich mögen und sich viel Mühe mit ihnen geben. Was ich auch sehr schätze, ist Ihr Schreibstil, dem
man anmerkt, dass Sie Drehbücher schreiben. So witzig detailliert in bspw. der Kleidung und Mimik der Betroffenen. Das macht schon viel Spaß.
Grüße
Diana
Ulla Gölles (Dienstag, 24 November 2020 10:48)
Lieber Herr Schmidt, erstmal danke für eine der besten Krimi-Reihen ever. Es ist alles da, was man braucht, Intellekt, Einfühlungsvermögen, Spannung, Lokalkolorit (habe 1 Jahr in Portugal gearbeitet an der Algarve) und immer wieder Leander. Ich liebe es wie Sie diesen Menschen beschreiben und ganz ehrlich, ich bin schon manchmal nachdenklich geworden, wie er die Welt sieht. Am liebsten würde ich einen echten Leander kennen...! Aber ich liebe auch das ganze Team um ihn herum, "seine" Soraia, aber auch Carlos und alle und überhaupt. Aber, was ich ganz wichtig finde, zwei Dinge. 1. Ich bin eine begeisterte Hörbuch-Hörerin, weil viel und lange zu Fuß unterwegs. Und Andreas Pietschmann liest Ihre Geschichte einfach unglaublich perfekt. Ich habe schon Hörbücher unterbrochen, weil ich den Vorleser nicht ertragen habe, aber Herr Pietschmann krönt die Geschichte sogar noch, er liest grandios! 2. Bitte nicht verfilmen, wenn es nicht sein muss. Ich glaube nicht, dass man diese besonderen Charaktere entsprechend besetzen kann und beim Lesen darf man seiner Phantasie einfach freien Lauf lassen.... (Duarte.... hehehe...!) Ich bleibe einer Ihrer größten Fans, alles Gute und liebe Grüße!
Katrin Kirchner (Sonntag, 22 November 2020 15:52)
Hallo, Herr Schmidt, bin jetzt erst auf Leander Lost aufmerksam geworden und habe in den letzten zwei Tagen den ersten Band verschlungen und bin jetzt beim zweiten Band. Hinzufügen möchte ich, dass ich seit etwa 10 Jahren mit einer jungen Portugiesin befreundet bin. Schon nach dem ersten Band dachte ich immer wieder: Ach so. Ja, klar. Ich verstehe Teresa jetzt sehr viel besser. Was mich aber endgültig dazu gebracht hat, Ihnen zu schreiben, war Ihre Einlassung, dass sie nicht schnell genug wieder zu ihren Protagonisten Graciana, Carlos, Leander und Soraia zurückkehren konnten, so sehr waren sie ihnen ans Herz gewachsen. Genau das habe ich auch beim Schreiben erlebt und es war die reinste Wonne. Vielen Dank für Leander und alle anderen. Freundliche Grüße Katrin Kirchner
Petra Jirsak (Sonntag, 22 November 2020 10:02)
Hallo Herr Schmidt,
gerade habe ich den 4. Teil von Lost in Fuseta verschlungen. Seit genau 30 Jahren ist die Ost -Algarve meine zweite Heimat, seit dem ich Anfang der 90er ein paar Jahre dort gelebt habe. Aus
beruflichen Gründen bin ich zwar nach Deutschland zurück gekehrt, verbringe aber so viel Zeit wie möglich in Portugal, in den letzten fünf Jahren vorwiegend in der Umgebung von Fuseta. Wenn ich in
die Welt Ihrer Lost-Krimis eintauche, kann ich so ziemlich jede Strecke in Gedanken mit fahren, in vielen der Lokale, die eine Rolle spielen, habe ich schon gesessen, kann die besondere Atmosphäre
spüren, den Geschmack der Spezialitäten auf der Zunge zergehen lassen. Gerade jetzt im grauen Deutschland-November war dieser 4. Band für mich eine wunderbare kleine Flucht in die Welt unter dem
azurblauen Himmel. Dafür danke ich Ihnen ganz herzlich! Liebe Grüße aus dem Münsterland, Petra Jirsak
claudio53 (Sonntag, 22 November 2020 05:22)
Sehr geehrter (Lieber) Holger Karsten
vor allem verzeihen Sie bitte, meine schlechte Deutsch. Ich bin Italiener auch wenn ein Teil meiner Zeit in Berlin verbringe. Nach Empfehlung einer Freund habe ich Ihre Movie "Nebel im August" mir
gekuckt. (ich glaube der ScriptWriter ist der echte Schöpfer eines Filmes)! Ihre Drehbuch war bestürzend. Niemals habe ich einen Film aus einem Buch so berührend. Normalerweiser mag ich nicht die
Filmen die aus einem Roman gedrehet sind. Sie nützen fast immer ein Sprechen aus der Literatur und sehr selten das Sprechen des Cinematography. Aber der war (zusammen mit Call me by your name) einer
der wenigen die Meisterwerk sind!
BRAVO UND GRAZIE
ben hansen jazzmusiker. (Donnerstag, 19 November 2020 12:10)
vielen dank für
leander lost.
habe mit viel freude
u.genuss gelesen.
grüsse ben hansen
Hansruedi Hürbin (Sonntag, 15 November 2020 16:41)
Hallo Herr Schmidt,
Bin auf die Fuseta-Bänder gestossen, und dies mit grossem Vergnügen. dieses Vergnügen möchte ich auch meiner Frau weiterteilen aber Sie spricht nur Französisch. Kénnen Sie mir sagen ob Ihre Bücher in
Französisch übersetzt werden. Freue mich auf Ihre Rückmeldung sowie auf die weiteren Folgen.
Beste Grüsse an ihnen und haben Sie sorg.
H. Hürbin
Rainer (Donnerstag, 12 November 2020 09:20)
Wie alle anderen Lost-Bände lese ich Schwarzer August mit großem Vergnügen. Auf Seite 102 bin ich allerdings als botanisch interessierter Mensch über eine Ungenauigkeit gestolpert, die Leander Lost
so bestimmt nicht passieren würde. Das Mädchen Almonda, das Leander bemitleidet, ist nicht nach einer Nuss benannt, denn eine Mandel ist keine, sondern ein Kern einer Steinfrucht. Dieser kleine
Unterschied wäre ihm bestimmt wichtig. ;-)
Freue mich schon auf den 5. Band!
Michael Jülich (Mittwoch, 04 November 2020 13:16)
Als Vielleser bedanke ich mich für die Zeit mit Lost, den anderen Personen und der super Landschaft . Beides,als Hörbuch und Buch, immer wieder zu schnell zu Ende. Bin gespannt auf 2021.
Lg
Gerhard Lübbert (Freitag, 30 Oktober 2020 20:15)
Bitte schreiben Sie weitere Bücher in der Reihe "Lost in Fuseta", diese Reihe hat absolutes Suchtpotenzial.
Herzliche Grüße und bleiben Sie bitte gesund.
Gerhard Lübbert
Frank (Freitag, 30 Oktober 2020 13:59)
Hallo sie feiner Schreiberling.
Wir kennen Fuseta von unseren Campingreisen mit unserem Bulli und haben dort ein paar tolle Tage verbracht. In ihren Erzählungen finden wir uns gern wieder. Besondere persönliche Live Musik
Erinnerungen haben wir an die achteckige Holzkneipe gegenüber dem Anleger. Ihre Figuren versprühen Witz und Ironie, die trockenen Anspielungen der Hauptfiguren auf die Schrulligkeiten der anderen
Figuren, ein Genuss! Wir lachen oft und gern mit ihren Geschichten der Lost Serie und freuen uns auf die Nächsten.
Danke für diese kurzweilige Zerstreuung in dieser hektischen Welt.
Bleiben sie gesund und kreativ
Grüße Kathrin und Frank
Manfred von Busch (Mittwoch, 28 Oktober 2020 19:58)
Hallo Herr Schmidt,
danke für die Fuseta-Krimis, die ich mit Begeisterung und auch touristischem Interesse während meiner Reha-Maßnahme gelesen habe. Ihre Krimis haben maßgeblich zum Erfolg der Therapie beigetragen.
Soll heißen, es kam keine Langeweile auf.
Ohne mich in Sachen Pedanterie mit Leander Lost vergleichen zu wollen, möchte ich trotzdem einen kleinen Fehler zur Korrektur für die 2. Auflage des 4.Bandes mit auf den Weg geben. Auf Seite 351 sind
alle Teammitglieder bis auf Isadora Jordão und Miguel Duarte zu einer Besprechung zugegen. Im Laufe der Besprechung kommt aber Isadora zu Beginn der Seite 352 trotz Abwesenheit zu Wort. Wer war da
wohl gemeint?
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf Band 5 und in der Nach-Corona-Zeit wird Fuseta sicher auch ein Urlaubsziel sein.
Beste Grüße und alles Gute aus Bielefeld.
Holger Karsten Schmidt (Montag, 26 Oktober 2020 19:56)
Hallo Herr Blasse,
das stimmt: das war eine nette Anspielung auf Herrn Kern, mit dem ich mich in losem Kontakt befinde. Über unsere Arbeit und Portugal haben wir uns aber (noch) nicht ausgetauscht.
Schönen Abend ins Münsterland,
H. Schmidt
Hubert Blasse (Montag, 26 Oktober 2020 15:06)
Guten Tag,
zwar gerade schon angekommen bei Soraias Packen für den Umzug in die Villa Elias, beschäftigt mich doch noch eine Frage zu Ihrem letzten Lost-Krimi: Dort erwähnen Sie einen Autor Sellano und der
Titel führt als zusätzlichen Hinweis auch noch das Wort ‚Antiquariat‘ auf, für mich eine deutliche Anspielung auf den Autor Oliver Kern und dessen Lissabon-Krimis. Nun meine Frage: Stehen Sie in
Kontakt zueinander und tauschen Sie sich gegenseitig aus über Ihre schriftstellerische Arbeit und über ihr Faible für das Land Portugal?
Begeisterte Lesergrüße aus dem Münsterland
Marili (Samstag, 17 Oktober 2020 13:10)
Guten Morgen,
obwohl sonst im Norden Portugals zu Hause, haben Sie uns heute nach Fuseta gelockt und wir genießen gerade eine Bica in der Sonne, planen Percebes essen für heute Abend und finden die portug. Saudade
auch hier im Süden...mit herzlichem Dank für die vielen kleinen Gedanken, Gesten, Träume & Ideen! Beijinhos ��
ClaudiaJudith (Freitag, 16 Oktober 2020 08:05)
Lieber Autor, ich lese gerade das neueste Werk. Wie schon in vergangener Zeit lese ich jede einzelne Seite in einer Art „(ein)gefangenem Staunen“ .... das Buch ist Roman, Drehbuch, Aufruf zur Nachdenklichkeit ... und viel viel viel mehr. Es bewegt, (obwohl ich erst am Anfang bin), jetzt schon zu diesem Eintrag, denn ich sehe Teilnahme, Trost und Zuversicht in jeder Zeile - und auch wenn es jetzt bereits abrupt endete, hätte ich das ganz Buch schon intus. Da ist jemand, der es vermag, das Zeitgeschehen so zu „romanisieren„ dass jeder sich (auf eigene Art) nach Innen hin die stille große Frage stellen muss: wo ( bloß) gehen wir hin? Ich möchte dir ganz einfach danken. Solches Schreiben ist: großartig. Jede Träne fällt auf fruchtbaren Boden. Ein Leser
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 16 Oktober 2020 00:28)
Hallo Frau Faißt,
tatsächlich wird der 5. Band von "Lost in Fuseta" im Frühjahr 2022 erscheinen, da ich mit der Arbeit am Drehbuch beschäftigt war (und bin).
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Aprilscherz (Donnerstag, 15 Oktober 2020 01:02)
Hallo Herr Schmidt,
danke für die Auskunft, fanden wir sehr nett! Wir haben uns auch gleich an die Tablets gemacht und geschaut, wen man zum Casting einladen könnte, auch für die anderen Figuren...
Für Graciana habe ich zum Beispiel Verena Altenberger vorgeschlagen, die am Montag in "Die Spur der Mörder" zu sehen war, toller Film... Aber Stephanie weiß genau, wie Portugiesen aussehen: "Geht
nicht, das ist ne Italienerin, keine Portugiesin." "Hm." Gut, ist vielleicht nicht klein genug und müsste mal an die Sonne. Stephanie weiter: "Die könnte ja die Spanierein spielen."
Und so weiter, es ist natürlich nix Gscheits rausgekommen.
Amüsierte Grüße
Dirk
Sandra Faißt (Dienstag, 13 Oktober 2020 12:22)
Hallo Herr Schmidt,
ich liebe Ihre Romane und verschlinge die Fälle von Leander Lost.
Ich hatte 2020 sogar vor, mit meiner Familie nach Fuseta zu reisen, wäre da nicht Corona vor der Türe gestanden. Dennoch haben wir es feste vor, der nächste Sommer wird kommen. Wird es bald eine
fünfte Ausgabe geben ? Oder hat ihr Drehbuch gerade Priorität ?
Freue mich von Ihnen zu lesen
Sonnige Grüße
Sandra Faißt
Jens Olaf Michaelsen (Samstag, 10 Oktober 2020 19:44)
Hallo Herr Schmidt,
ich jubele gerade darüber, daß bereits Ihr viertes "Lost in Fuseta"-Buch erschienen ist - ich befinde mich derzeit auf den letzten Seiten des dritten Buchs und bin eben erst auf die Idee gekommen,
nach einem weiteren zu suchen.... Bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen sehr für Ihre bisherigen Bücher danken, in die ich beim Lesen regelrecht "hineingewachsen" bin. Insbesondere für Ihre
einfühlsame Art, das Ermittler-Team und dessen Wirkungskreis lebendig werden zu lassen. Ihr Humor spricht mir aus der Seele - auf den Seiten 34/35 habe ich Tränen gelacht über Carlos Esteves'
Sonderbehandlung der Kamera und Losts trockenes "ach so".
Eine Verfilmung würde ich mir vermutlich gar nicht anschauen; meine Phantasie ist durch Ihre Zeilen so beflügelt, daß ich Fuseta und die Menschen dort immer genau vor mir sehe. Ich wünsche Ihnen
weiter viel Freude beim Schreiben.
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 10 Oktober 2020 13:22)
Hallo Dirk,
für eine Verfilmung würde man kein offenes Casting veranstalten, sondern man lädt gezielt Schauspieler ein, von denen man annimmt, dass sie die Rolle überzeugend ausfüllen können. Fabian Hinrichs
kommt dafür aus verschiedenen Gründen nicht in Frage.
Ein ganz pragmatischer ist z. B., dass er nächstes Jahr 47 Jahre alt wird. Leander Lost ist bei seiner Ankunft in Fuseta 33.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Aprilscherz (Samstag, 10 Oktober 2020 01:50)
Hallo Herr Schmidt,
Stephanie, fragt, ob Fabian Hinrichs sich für das Casting beworben hat. Das war ihre erste Frage, als ich erzählte, was ich gestern in Ihrem Bblog gelesen hatte.
gesüannte Grüße
Dirk
Dagmar Massow (Dienstag, 06 Oktober 2020 23:22)
Noch in Portugal , in Budens, Nähe Lagos ...
Eine mit allen Sinnen
fühlbare Lektüre , ich genieße gerade sehr das Eintauchen in das Leben Ihrer Figuren .
Ein zusätzlicher Genuss zum Urlaub hier am für mich schönsten Ort der Erde .
Ein einfaches urlaubsseliges
Danke
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 04 Oktober 2020 18:11)
Guten Abend Herr Wagner,
danke für Ihr freundliches Feedback.
Ja, der Überfall, in den Senhor Rosado verwickelt war, wird irgendwann noch einmal eine Rolle spielen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Georg Wagner (Sonntag, 04 Oktober 2020 10:02)
Guten Tag Herr Schmidt,
ist eigentlich geplant, dass der Ūberfall, in den Herr Rosado verwickelt war, jemals aufgeklärt wird? Hier könnte ich mir Alexander Lost als die passende Person vorstellen.
Vielen Dank für die entspannenden Romane, die man locker in einem Rutsch durchlesen kann.
Viele Grüße
Georg Wagner
Manuela Macher (Mittwoch, 30 September 2020 13:12)
Guten Tag Herr Schmidt.
Sollte es tatsächlich (hoffentlich) zu einer Verfilmung der Lost Romane kommen,
schlage ich Sabin Tambrea für die Rolle des Leander vor.
Würde mich riesig freuen.
Gruß Manuela Macher
Bernd Fürleger (Dienstag, 29 September 2020 09:32)
Lieber Holger Karsten Schmidt,
das Eintauchen in die Welt um Fuseta entspannt mich immer wieder auf´s Neue - wie Leander Lost das Absinken an den Boden seines Pools. Und deshalb genieße ich auch beim wiederholten Lesen diese, wie
Sie einmal schreiben, geborgenen Fluchten. Und wie aktuell der Streit um unser aller Trinkwasser ist, zeigt der heute in der ZEIT online erschienene Artikel zu VOLVIC und dem Konzern DANONE....
Und wenn ich doch mal gaaanz viel im Lotto gewinne, flattert ein Blanko Scheck gen Asperg, zur Verfilmung der bisherigen - und zukünftigen - Lost Romane!
Herzliche Grüße,
Bernd Fürleger
Goj (Sonntag, 20 September 2020 08:14)
Moin -
nun habe ich in den frühen Morgenstunden Ihren " Schwarzen August" beendet und möchte Ihnen einfach persönlich schreiben, dass ich ihn fantastisch finde - schön viel Liebe, politisch- ökologische
Haltung, Empathie für unterschiedlichste Menschen und Haltungen...... vielen Dank für dieses Buch! Ich war immer im Konflikt, ob ich es schnell zu Ende verschlingen möchte oder es in kleine,
köstliche Häppchen aufgeteilt, langsam geniessen.
Ihnen einen schönen Tag!
Herzliche Grüsse
Gabriele Goj
Anton Diestelberger (Freitag, 11 September 2020 09:23)
Als Obmann von Rainman's Home (www.rainman.at), einem Verein der Tagesstätten vor allem für autistische Menschen anbietet, danke und gratuliere ich Ihnen für Ihre kundige Darstellung des Wesens eines
Aspies. In unseren Fortbildungsseminaren empfehlen wir Ihre Lost-Krimis als Zusatzliteratur. Gerne würde ich mich direkt an Sie wenden, eventuell um eine Lesung in Wien zu organisieren, wenn denn die
Umstände es wieder erlauben.
Mit lieben Grüßen!
Martina Pondorf (Dienstag, 01 September 2020 20:23)
Hallo Herr Schmidt,
wir sitzen hier in der Bar Farol und genießen unsere Zeit in Fuseta. Durch Ihr Buch sind wir hier gelandet und können uns den Inhalt Ihrer Bücher sehr gut vorstellen. Wir freuen uns schon auf das
nächste Buch.
Vielen Dank für die gute Unterhaltung
Josef und Martina
Lina (Mittwoch, 26 August 2020 14:41)
Hallo Herr Schmidt,
ich muss Ihnen danken für die schönen, genußvollen, aussergewöhnliche und intensive GEfühle, die Sie mit Ihren Geschichten in mir wecken.
Ich genieße jedes Ihrer Bücher.
Sie schreiben wunderbar.
Danke
mit lieben Gruß
Lina
paulina streit (Sonntag, 23 August 2020 09:59)
hallo barbara zingler,
das ist eine wunderbare idee!
ich halte den 1. + 2. band für die angehenden teenager schon für lesbar... jedoch ist es für jüngere schwer zu bedenken, daß man von leander nicht auf alle autisten schließen kann.
ich denke da an "rain man" in dem man autismus und savants in eine person "gestopft" hat, was das bild vom autisten, bis heute, für viele menschen bestimmt.
aber - es gibt viele grundliegende und wichtige verhaltensweisen in der figur des leander, so daß es ein besseres verständnis für die anderartige hirnfunktion/reizverabeitung geben sollte.
auf jeden fall sollte es der autist in die hände bekommen; sogar mich als weibliche autistin, alt an jahren, hat es glücklich gemacht die 4 bücher zu hören. lebensnah, authentisch und ohne
stereotypen - ich kenne kein besseres abbild in der gesamten medienwelt.
und ich kenne sie fast alle.
(sogar mein chef hat mich beauftragt ihm die bücher zu besorgen, nachdem ich davon erzählte.
er möchte mich besser verstehen.... toll, oder?)
Karin Lambertz (Freitag, 21 August 2020 16:25)
Exmo Senhor Ribeiro,
beim Lesen Ihres Fuseta-Krimis 'Weiße Fracht' fiel mir folgende Unstimmigkeit auf: auf Seite 368 prescht Duarte von Sevilla kommend über die Brücke des Tejo - Grenzfluss zwischen Spanien und
Portugal. Tejo?
In meiner Erinnerung (das ist schon länger her, da gab es keine Brücke, nur Fährbetrieb) heißt der Grenzfluß Guadiana mit den Städtchen Vila Real de Santo António auf der einen und Ayamonte auf der
spanischen Seite.
Grüße aus Mönchengladbach von
Karin Lambertz
Barbara Zingler (Freitag, 21 August 2020 10:00)
Hallo Gil Ribeiro und Paulina Streit,
ab welchem Alter kann man die Lost Krimis lesen? Ich würde sie gerne 13jährigen empfehlen, die mit einem Asperger Autisten in der Klasse sind. Leander Lost kann so gut als positiv besetztes
"Erklärmodell" dienen, ohne den pädagogisch erhobenen Zeigefinger.
Holger Haas (Sonntag, 16 August 2020 16:07)
Lieber Holger Karsten Schmidt,
Ihre Fuseta-Krimis mag ich mindestens so wie Ihre Filme ("Wir sind das Gesetz" - sensationell!. Ganz ehrlich: ich habe den Film gesehen und wusste das Drehbuch ist von Ihnen oder von einem Kollegen,
den ich ebenfalls sehr schätze).
Die Protagonisten Ihrer Krimis sind so menschenfreundlich, das tut gut. Eine winzige Kleinigkeit, weil ich irgendwann mal Biologie studiert habe, das zwickt dann ein wenig. Ja, Besserwisserei siehe
#261 :-).
Medronho, dieses wunderbare Höllengetränk, das ab und an glaube ich auch als Reinigungsmittel verwendet wird, ist kein Erdbeerschnaps, wie Sie gegen Ende Ihres letzten Buches schreiben. Er wird
gemacht aus den Früchten des Erdbeerstrauchs. Die sehen aus wie Erdbeeren, schmecken aber nach nichts. Botanisch ist der Erdbeerstrauch ein Erikagewächs. Egal, ich liebe es, wenn mir in Portugal nach
dem Essen ein halbvolles Wasserglas davon gebracht wird. :-)
Herzliche Grüße aus Eislingen, Holger Haas
Kristina (Sonntag, 16 August 2020 11:24)
Habe vor Kurzem "Die Toten von Marnow" gelesen - großartig!
Allerdings ist mir eine kleine Ungereimtheit auf S. 306 ff. aufgefallen: Eine im August 2003 77-jährige Frau war am Ende des Zweiten Weltkrieges bereits eine junge Erwachsene - und kein kleines Kind
mehr.
Das konnte den Lesegenuss aber nicht schmälern.
Herzlichen Dank für dieses tolle Buch voller Überraschungen!
Marion (Freitag, 14 August 2020 14:41)
Die Bücher/ Geschichten sind einfach nur grandios! In bisher keinem Roman über Lost fand sich je für mich ein Bruch, es wird von Dir erzählt und beschrieben, ohne dass Du auch nur in die Nöhe einer
Langatmigkeit kommst, und noch nie hat mir eine Information gefehlt. Es sind wunderbare Stunden, die man auf diese Art und Weise mit den Protagonisten verbringen kann.
und noch etwas ist gelungen, der Spannungsaufbau erfolgt nie über " Ekelbeschreibungen" die sich manche Autoren zu Nutze machen, um durch erschreckendste Beschreibungen eines Zustandes künstlich
einen Spannungsbogen zu erzeugen... DANKE DAFÜR!
und nun die zu erwartende schlechte Kritik: �WER IST DENN NUN Dan.B.Tucker!!! !???? ich bin sooo neugierig drauf geworden, dieses Buch muss geschrieben werden wenn es das nicht gibt. Und zwar
flott
fazit: Null negative kritik, mein Weckruf zwischendurch um den 11. Stern zu vergebn, denn 10 Sterne Bewertung ist sicher!
Jaja, Herr Lost schon klar, macht keinen Sinn, wenn die Grenze bei 5 Sternen ist... aber vielleicht schlägt Tucker da einen Satz vor.....
Bettina Palecki (Donnerstag, 13 August 2020 00:22)
Ich habe gerade Schwarzer August ausgelesen(0:14 Uhr) . Tolle Story, mit Witz und Spannung gut gewürzt wie eine gute Almondegas bei Raquel Rosado.
Ein kleiner Schnitzer auf Seite 299, Leander ist mit Soraia auf dem Jahrmarkt. Sie essen ein Eis...."Magst Du keinen Nussgeschmack?"...dann werden leider die Geschwisternamen vertauscht.....schnell
führte Graciana (Nein: Soraia!!!) ihn vom Ufer weg.
....Deutsche Besserwisserei ...da ist sie wieder:)
Ansonsten dickes Lob für die gelungene Serie...habe keines verpasst.
Liebe Grüße aus dem Ruhrgebiet(Wattenscheid)
Margit (Dienstag, 11 August 2020 15:47)
Habe soeben „Schwarzer August „ gelesen und warte dringend auf Nachschub :-)
Phantastisch!
(Kleine Anmerkung am Rand: kann es sein, dass sich im Kapitel 27 auf den Seiten 351-353 ein Fehlerchen bezüglich der An- bzw. Abwesenheit von Isadora eingeschlichen hat?)
Ingrid Draxler (Montag, 10 August 2020 20:49)
Habe soeben SCHWARZER AUGUST ausgelesen und bin begeistert! Hoffe, dass noch weitere Bücher über Komissar LOST erscheinen, den liebenswürdigen Asperger, den Sie so treffend beschreiben u agieren
lassen!
Lese viele Krimis, aber solchen einen Komissar fand ich noch in keinem Buch! Wie kommt man auf so eine Idee!
Konnte mich kaum vom Lesen trennen!
Danke für solch eine mal ganz andere Art von Krimi! Sehr einfühlsam und berührend geschrieben!
Ingrid Draxler
Birgit Heintz (Sonntag, 09 August 2020 14:29)
Lieber Holger Karsten Schmidt,
es gibt nur einen einzigen kleinen Mangel in den Lost-Romanen: dass das Lesen so viel schneller geschieht, als das Schreiben...! Wie schön, dass auch "betroffene" Menschen lachen können und die
Authentizität der so liebevoll und so sehr liebenswert dargestellten Züge des Protagonisten bestätigen... Ich staune immer wieder.
Die Art und Weise, wie es Ihnen gelingt, auch die komplexen politischen Botschaften prägnant aber völlig unaufdringlich unterzubringen, finde ich genial. Vielen Dank für diese absolute
Lesebereicherung!!!
paulina streit (Freitag, 07 August 2020 09:08)
hallo herr schmidt.
verschlafen gehe ich zur arbeit da ich ein leander-buch nach dem anderen immer zuende hören muß.
als autistin danke ich ihnen dafür, daß sie authentisch und gut informiert diesen lebenszustand beschreiben.
ausserdem bringen mich etliche situationen zum lachen. wunderbar!
falls sie mal tips gebrauchen könnten, z.b. wie das olfaktorische sich sich auf das erfassen und kombinieren auswirken kann und ähnliches, können sie mich gerne kontaktieren.
ich schenke ihnen gerne meine erfahrungen.
beste grüße.
paulina streit
Ingrid Schneider (Donnerstag, 06 August 2020 16:06)
Hallo, Herr Schmidt,
ich bin ein großer Fan der Fusetabücher und warte stets auf die Fortsetzung der Geschichte. Im vierten Band ist mir ein Fehler aufgefallen, der noch von niemandem hier erwähnt wurde und sich
wahrscheinlich noch vor der nächsten Auflage berichtigen lässt:
Seite 18, Zeile 17: ".. , während die Sonnenstrahlen sie beide warm bestrichen." sollte es heißen, das -en fehlt.
Lassen Sie uns nicht zu lange auf Band 5 warten!
Viele Grüße
Ingrid Schneider
Anja (Dienstag, 04 August 2020 16:49)
Auch für den "schwarzen August" meinen herzlichne Dank. Es ist immer wieder eine Freude!
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 02 August 2020 14:10)
Liebe Frau Coutinho,
danke für die Blumen.
Mein Kontakt vor Ort sagt, dass mit "Primos" umgangssprachlich die "erweiterte Familie" gemeint ist. Im konkreten Fall haben aber die beiden Neffen das Lokal übernommen, so dass in der Gegend und für
dieses Restaurant unter "Primos" konkret die beiden Neffen gelten.
Aber Sie haben natürlich recht, dass "Primos" nicht die Übersetzung von "Neffen" ist.
Viel Spaß bei der weiteren Lektüre und schöne Grüße,
H. Schmidt
Carla Coutinho (Sonntag, 02 August 2020 09:43)
Sehr geehrter Herr Schmidt, alias Ribeiro,
mit großem Vergnügen lese ich Ihre Lost-Geschichten, denke an meine alte Heimat Portugal und verspüre viele "saudades".
In "Schwarzer August" ist mir ein Übersetzungsfehler aufgefallen. Das Restaurant "Primos dos Caracóis" (Seite 85) wurde mit "Neffen der Schnecken" übersetzt. "Primos" sind jedoch die "Cousins", die
"sobrinhos" sind die Neffen.
Ich werde mich nun weiter an der Geschichte erfreuen.
Mit freundlichen Grüßen
Carla Coutinho
Gerlinde S. (Samstag, 01 August 2020 17:32)
Hallo Herr Schmidt,
habe heute den "Schwarzen August" zu Ende gelesen ! Nun kann ich's kaum erwarten bis der nächste Roman mit Leander und Kollegen erscheint. Lassen Sie uns nicht zu lange warten !!!
Herzlichen Gruß
Gerlinde
Inken (Samstag, 01 August 2020 12:39)
Hallo Herr Schmidt,
Lost gefunden zu haben ist ein wahrer Glücksfall gewesen! Ich habe selten im Bett beim Lesen so lauthals gelacht! Das Lost das Kompendium sinnloser Sätze gefunden hat - großartig. Ich war so
begeistert, weil es das perfekte Buch für meinen Freund gewesen wäre, der nie auf Textnachrichten antwortet - er ist ein sms Autist. Jetzt muss ich mit Entsetzen feststellen dass es dieses Buch gar
nicht gibt! Dabei dachte ich ich hätte endlich die Lösung für unsere sehr einseitige Fernbeziehungs sms Kommunikation gefunden. Ich war voller Hoffnung endlich sowas wie einen Leitfaden „wie antworte
ich gefahrlos auf Textnachrichten“ gefunden so haben. Leider werde ich nun wohl,weiterhin Nachrichten ins Universum schicken und keine Antworten bekommen - es sei denn, sie retten mich und schreiben
diesen großartigen Ratgeber tatsächlich Herr Tucker - Schmid!
Holger Karsten Schmidt (Montag, 27 Juli 2020 20:19)
Sehr geehrter Dr. Verhülsdonk,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung - als Autor freue ich mich über jede Verbesserung meines Romans, und dementsprechend ist Ihre fachliche Korrektur herzlich willkommen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Dr.med.Norbert Verhülsdonk (Montag, 27 Juli 2020 16:36)
Sehr geehrter Herr Schmidt
Ich habe gerade Ihren Roman: Die Toten von Marnow gelesen- und ich bin begeistert.
Dennoch muß ich Sie leider auf einen sachlichen Fehler hinweisen: Auf Seite 77 schrieben Sie, daß bei dem Schnitt durch die Kehle die Aorta durchtrennt wurde! Am Hals verläuft jedoch beiderseits der
Luftröhre je eine Arteria Carotis, die dabei durchtrennt würden. ( die Aorta verläuft im Brustkorb sowie im Bauchraum ).
Ich hoffe, Sie nehmen mir meine Bemerkung nicht übel!
Mit freundlichen Grüßen
N. Verhülsdonk
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 24 Juli 2020 01:08)
Guten Abend, Wilhelm,
das steht noch nicht fest.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
wilhelm (Donnerstag, 23 Juli 2020 10:57)
wann geht es in porugal weiter?
dk3tx@gmx.de
Reinhart Herder (Samstag, 18 Juli 2020 23:25)
Sehr geehrter Herr Ribeiro,
nach der Lektüre von nunmehr vier Büchern über und mit Leander Lost habe ich ein Bedürfnis mich über Ihren letzten Band "Schwarzer August" zu äußern, den ich gerade gelesen habe.
Ich liebe die Figuren in diesen Romanen sehr, und jedesmal, wenn ich einen neuen aufschlage, dann ist es so, als sei man in einem bekannten Haus wieder zu Gast, aber nicht in Wirklichkeit, sondern
träumend. Und da tauchen dann alle diese sympathischen und schillernden Personen wieder auf, Leander Lost, Graciana und Carlos und Duarte. Und man folgt quasi einer Einladung, deren Abenteuer
mitzuerleben, mitzufiebern und mitzufeiern. Ich finde, das ist Ihr großes Verdienst, diese Romanfiguren komponiert zu haben.
Die jeweilige Geschichte ist für mich dagegen fast zweitrangig. Die großen Linien sind eben immer die selben Linien in einem Krimi, und sie wiederholen sich zwangsläufig. Vorallem in diesen Jahren,
wenn der Markt mehr als überschwemmt wird von den Urlaubskrimis "Ein Fall für...", wo der Autor immer auch tunlichst darauf achtet, die kulinarischen Eigenheiten des Landes auf die Zunge des Lesers
zu legen. Aber das muss ich Ihnen zugute halten: Der Asperger Lost, der hat was, der wertet einen Roman gewaltig auf.
Nun schreibe ich Ihnen aus einem bestimmten Grund. Der "Schwarze August" enthält ein paar Ungereimtheiten, die mir unangenehm aufgestoßen sind. Es geht um den "Trittbrettfahrer" Moises Rocha.
Ich finde, am Ende, nach seiner Festnahme, da fehlen zwei, drei Seiten über die Einzelheiten. Es reicht einfach nicht, wenn man ihn sagen hört: "Sie suchen den falschen Mann". Denn mir ist erst nach
erneutem Lesen gedämmert, dass Rocha sich nicht nur das Geld schnappen wollte, sondern tatsächlich die ganze Aktion mit Brief und Drohne allein geplant und durchgeführt hat. Zu meiner Verwirrung
erheblich beigetragen hat, dass Sie als Autor diesen Menschen selbst als "Bombenleger" bezeichnet haben. Das darf so nicht sein.
Hinzu kommt: Wo ist das Geld? War es in seinem Rucksack? Dazu gibt es keine einzige Bemerkung. Und eine andere Sache in diesem Zusammenhang ist nicht stimmig: Eine NGO würde eine Spende aus
Erpressung niemals annehmen. Dazu gibt es keine Zeile. Und sei es nur die, dass Leander Lost genau das als Fehler eines intelligenten Täters bemerkt hätte.
Außerdem hätte der echte Bombenbauer, so wie Sie ihn charakterisieren, es sich sicher nicht nehmen lassen, die Aktion des Trittbrettfahrers zu kommentieren.
Schließlich: Was mir vollkommen unverständlich ist, dass Graciana ein paar Stunden nach der Festnahme den Namen des vermeintlichen Täters der lauschenden Meute bekanntgibt. Also entweder darf G. hier
einen schwerwiegenden polizeilichen Fehler begehen (was ihrem Charakter diametral widerspricht), oder die Gesetze in Portugal sind anders als bei uns. In diesem Fall hätte der Autor das schreiben
müssen.
So weit meine Kritik. Der Rest des Buches ist ein schöner Kriminalroman, in dem es endlich mal keinen Mord gibt und der Täter auch noch davonkommt. Ich jedenfalls freue mich schon jetzt auf eine
Fortsetzung, in der ich Leander Lost und all die anderen liebenswerten Figuren bei neuen Abenteuern begleiten darf.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhart Herder
Manuela Real (Mittwoch, 15 Juli 2020 14:30)
Hallo Herr Schmidt,
habe soeben ,Schwarzer August' aus der Hand gelegt und bin wie immer hin und her gerissen zwischen ,Beglückung auf knapp 400 Seiten dabei gewesen zu sein und der großen Enttäuschung, dass es schon
wieder vorbei ist.“ Viele Jahre verbrachten wir die Ferien in Portugal und waren von Land und Leute begeistert. Es ist ein großes Vergnügen viele von den selbst gesammelten Eindrücken in ihren
Büchern wieder vorzufinden und sie teilen zu dürfen. “Ich frage mich jedes Mal, was mich daran hindert in den nächsten Flieger zu steigen und all diese netten Menschen kennenzulernen.“
Manuela Real
Belinda Ricklefs-Goergen (Montag, 13 Juli 2020 12:02)
Hallo Herr Schmidt,
auch ich gehöre zu Ihrer Lost in Fuseta-Fan-Gemeinde! Ich kaufe mir den neuen Roman immer sofort nach Erscheinen. Zum Frust der Menschen, die sich den Roman immer von mir ausleihen, müssen diese
immer etwas warten, da ich den Roman immer voller Vorfreude einige Zeit liegen lasse, bevor ich ihn lese. Ich hatte auch beim neuen Roman wieder etwas Angst, dass er an Qualität verliert, gibt es ja
sicher Abgabetermine, die schon manchen Autor dazu brachten, ein Buch abgeben zu müssen, obwohl die Ideen nicht ausgereift waren. Zu meiner großen Freude ist das bei Ihnen nicht der Fall! Alles ist
wie erwartet gut von Ihnen umgesetzt. Ich bin begeistert!!
Aber auch ich habe einige Fehler gefunden. Macht es eigentlich Sinn, Ihnen diese zu schreiben? Werden diese Fehler ausgemerzt für die nächste Auflage? Ich schreibe Ihnen einfach mal, was ich
fand:
Seite 381, 2. Absatz: Sein. Handgelenek war von dem Armband umschlossen.
Seite 353, 2. Absatz:..., die überweigend aus Frauen bestand....
Und dann habe ich inhaltlich noch etwas gefunden:
Auf Seite 351: Mit Ausnahme von Isadora Jordao.....
Auf Seite 352: .....gab Isadora zu bedenken...
Auf Seite 353: In diesem Moment betrat Isadora den Raum mit ihrer Kladde.
Also ist Isadora gar nicht mit im Raum, gibt dann aber zu bedenken und betritt danach erst den Raum.
Vielen Dank, dass Sie so eine gute Idee für diese Reihe hatten! Ich freue mich auf das nächste Buch!
Viele Grüße aus dem Norden
Belinda Ricklefs-Goergen
Dr. Ulrike und Urs-Michael Theus (Sonntag, 12 Juli 2020 00:34)
Lieber Herr Schmidt,
angeregt durch Ihre wunderbaren Bücher der "Lost in Fuseta"-Reihe verbringen wir gerade (Julie 2020, trotz Corona-Covid-19) erstmalig unseren Urlaub in der Nähe von Fuseta und sind sehr begeistert!
Als Reiselektüre ist "Schwarzer August" dabei. Einige Ihrer Schauplätze gibt es ja tatsächlich und es ist uns ein Vergnügen, auf diesen "Pfaden zu wandeln".
Herzlichen Dank und viele Grüße,
Urs & Ulrike Theus
www.dirigent-theus.com
Holger B. (Freitag, 10 Juli 2020 09:21)
Liebe Leander Lost Fangemeinde,
spannend ist es zu beobachten wie jeder einen anderen Schauspieler für Leander im Kopf hat. Für mich ist Mark-Alexander Solf Der Leander Lost.
Ich freue mich auf die Verfilmung, jedoch fieberte ich ehr jetzt schon Band 5 entgegen.
Wir fahren seit 25 Jahren an die Algarve, erst durch Lost in Fuseta haben wir die tolle Gegend Rio Formosa kennen gelernt . Nochmals Danke für die tollen Romane.
Gruß Holger
Ulrike (Montag, 06 Juli 2020 09:25)
Lieber Herr Schmidt, ich bin ein großer Fan ihrer Lost Krimis. Schwarzer August ist wieder ein absolutes Lesevergnügen, menschlich, liebevoll, spannend und heiter, die Zuneigung der Figuren untereinander, Wertschätzung, genießen, leben und lassen, eine wunderbare Mischung. Ich hoffe auf weitere Lost KrimisAlles Liebe, viel Erfolg und Inspiration, herzlichst Uli Klant
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 02 Juli 2020 23:47)
Hallo Herr Urmoneit,
Sie haben aufmerksamer gelesen als das Korrektorat, meine Lektorin und ich zusammen – danke für Ihre Hinweise, so etwas ist immer herzlich willkommen.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Michael Urmoneit (Donnerstag, 02 Juli 2020 14:38)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe erneut mit viel Freude Ihren neuen Krimi aus der Reihe Lost in Fuseta gelesen.
Leider muss ich nun wieder einige Zeit warten bis ich wieder etwas aus Fuseta höre.
Ich bin auf jeden Fall gespannt und hoffe Sie haben genug Inspiration für weiter Bücher dieser Reihe.
Herzliche Grüße
Michael Urmoneit
P.S. Kleiner Hinweis für die 2. Auflage des aktuellen Krimi. Auf Seite 218 kurz vor dem Absatz fehlt bei glaube ein l und auf Seite 299 meine ich eine Namensverwechslung erkannt zu haben. "Schnell
führte Soraia..." sollte es vermutlich heißen. Bin sonst eigentlich nicht so penibel, dachte mir das Sie vielleicht die Hinweise gern erhalten ohne zu unterstellen, dass nicht sehr intensiv Korrektur
gelesen haben. Es ist wir einfach nur aufgefallen.
Jens Knöttgen (Sonntag, 28 Juni 2020 14:24)
Lieber Herr Schmidt!
War der erste Lost noch ein Zufallskauf am Airport, der mir den folgenden Urlaub versüsste, bin ich treuer Fan geworden undvä empfehle und verbreite Ihre Werke gern. Vor allem die menschenfreundliche
Beschreibung der Figuren und deren Zuneigung untereinander macht großen Spaß. Danke für den Stil und die Art des Schreibens. Bitte lassen Sie die Figuren weiterleben
Brit (Sonntag, 28 Juni 2020 11:24)
Hallo, liebe Fangemeinde!
Als Idealbesetzung von Leander Lost sehe ich Sabin Tambrea. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sabin_Tambrea.
Ihn habe ich immer vor meinrm inneren Auge, wenn ich lese.
Ingrid Männer (Samstag, 27 Juni 2020 19:20)
Habe alle 4 Algarve Krimis verschlungen und warte auf den 5., hatte das Gefühl dort zu sein und freue mich auf meinen geplanten Roadtrip um die in den Romanen vorkommenden Orte selbst zu besuchen, die Ria Formosa, Fuseta, ..... :) leider werde ich Leander Lost wohl nicht treffen......
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 27 Juni 2020 13:36)
Liebe Frau Friedrichs,
kontaktieren Sie mich doch direkt oder über meine Agentur.
Herzlich,
H. Schmidt
Friedrichs Sabine (Freitag, 26 Juni 2020)
Bom dia senhor Ribeiro ou senhor Schmidt,
ich erlebe seit 19 Jahren einen Alentejo-Algarve-Krimi der besonderen Art, mein Sohn wird seit dem 12./13.06.2001 dort vermisst.
Ich bin vor Kurzem auf ihre Bücher "Lost in Fuseta" gestoßen und finde in vielen Dingen meine Situation wieder. Gern würde ich mich mit ihnen persönlich austauschen, vielleicht geben Sie mir
Gelegenheit dazu?
Com os muitos cumprimentos S. Friedrichs
Herbert (Donnerstag, 25 Juni 2020 09:24)
Lieber Holger,
wie dir ja bekannt ist, habe ich "Die Toten von Marnow" verschlungen, um danach - als einer der ersten - meinen lange vorbestellten "Schwarzer August" in der Mörikebuchhandlung abzuholen. Da ich zu
diesem Zeitpunkt gerade in "NATO-Geheimarmeen in Europa" von Daniele Ganser vertieft war, hat sich meine Frau kurzerhand den neuesten Leander Lost ausgeborgt - auf den ich noch warten muss. Ich freue
mich schon jetzt auf deine geschickte Befähigung in Sachen Deskription, wie im erstgenannten Titel abermals bewiesen!
Obrigado por isso e cumprimentos
Herbert
Margarida & Chris Schneider (Dienstag, 23 Juni 2020 21:50)
Sehr geehrter Herr Ribeiro
Als Familie mit portugiesischen Wurzeln und einem Sohn mit AS lieben wir Ihre als Krimi getarnten Liebesromane ungemein und freuen uns auf viele weitere Bücher.
Tudo de bom und freundliche Grüsse aus der Schweiz, M. & C. Schneider
Dagmar Weidler (Sonntag, 21 Juni 2020 20:13)
Lieber Herr Schmidt,
jetzt muss ich es doch mal loswerden. Ich bin ein ganz großer Fan der Krimireihe um Leander Lost. Sie beschreiben die Begabungen und Einschränkungen diese Figur so unglaublich facettenreich und
einfühlsam.
Auch die anderen Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen.
Manchmal bin ich sehr berührt von den Formulierungen, die Sie diesen Personen in den Mund legen.
Ich bin gerade auf Seite 84 von Band 4. Ich hatte große Befürchtungen, dass der vierte Band vielleicht nur noch ein Abklatsch der vorherigen Bände sein könnte. Aber weit gefehlt:
Ihre einfühlsame Art, die zwischenmenschlichen Situationen zu beschreiben, ist ungebrochen. Besonders gelungen finde ich die erste Seite ;-)
Noch nie habe ich ein Buch so oft verschenkt, wie die Bücher von Leander Lost.
Herzliche Grüße aus Bremervörde
Dagmar Weidler
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 19 Juni 2020 14:48)
Lieber Herr Imfeld-Augustin,
danke für die Blumen – und ja, ein weiterer „Lost“ befindet sich in Planung.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Barbara Schröder (Freitag, 19 Juni 2020 09:24)
Lieber Herr Schmidt,
vielen Dank für die Portugalkrimis, die berührend und spannend sind. Wirklich phantastische Charaktere in einem phantastischen Land. Ich habe "Lost in Fuseta" dann noch zigmal weiterverschenkt, in
meinem Freundeskreis ist es "viral" geworden. Sie haben wirklich ein großes Schreibtalent!
Herzlichst
B.Schröder
Bruno Imfeld-Augustin (Donnerstag, 18 Juni 2020 19:54)
Lieber Herr Schmidt
Gerade befinde ich mich auf Seite 80 ihres vierten Portugal-Krimis "Schwarzer August" und unterhalte mich vergnüglich, fühle mich aber auch intellektuell bereichert. Dafür verantwortlich ist ihr
Sprachstil, ihre Fähigkeit, Charaktere subtil zu beschreiben und ihr Focus auf eine europäische Region, die Sie kennen und die Ihnen ans Herz gewachsen ist. Kommt dazu, dass der Plot stimmt. Ich lese
seit 30 Jahren jede Woche einen Krimi und dazu noch ein Sachbuch, gerade eben "Fake Facts" von Katharina Nocum und Pia Lamberty. So bleiben Fiktion Fiktion und Fakten Fakten.
Ich gratuliere Ihnen zu dieser Romanreihe und hoffe, dass sie weitergeht. Ist der nächte Roman schon in der Pipeline?
Herzlichen Gruss
Bruno Imfeld-Augustin
Holger Karsten Schmidt (Montag, 15 Juni 2020 12:01)
Lieber Herr Scholz.
Rückmeldungen wie Ihre sind ein Geschenk für Autoren.
Danke dafür & schöne Grüße,
H. Schmidt
Wolf Scholz (Montag, 15 Juni 2020 11:04)
15. Juni 2020
Lieber Holger Karsten Schmidt,
Ihren außergewöhnlichen Krimi "Die Toten von Marnow" musste ich in einem Zug durchlesen; die Spannung ließ mich keinen Moment los, und das Traurige der Geschichte und Ihre einfühlsame Darstellung hat
mich zu Tränen gerührt.
Hut ab, und von ganzem Herzen danke!
Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen weiterhin viel Schaffenskraft und Erfolg.
Herzliche Grüße Wolf Scholz
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 14 Juni 2020 21:22)
Hallo Christoph,
wenn eine Verfilmung bevorsteht, werde ich das in meinem Blog ankündigen. Die Frage nach der möglichen Besetzung für Leander Lost treibt aber eine Menge Leser*innen um.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Philine Meyer-Clason (Sonntag, 14 Juni 2020 19:46)
Sehr geehrter Herr Schmidt, nun habe ich auch Ihren neuen Lost-Krimi ausgelesen. Immer wieder wunderbar auf den Spuren zwischen Tavira und Olhao mit Lost und den Kollegen in der Ostalgarve unterwegs
zu sein, zumal ich genau diese Gegend seit über 40 Jahren sehr gut kenne. In Lissabon aufgewachsen, verbringe ich fast jede Ferien in der Nähe von Moncarapacho. Und so wurde auch die Casa dos Mestres
in Fuseta eines meiner Lieblingsrestaurants. Schade nur, daß ich auch im neuen Lost-Krimi über Fincas und eine Ranch sprachlich immer wieder gestolpert bin. Wie Sie sicherlich wissen, heissen die
spanischen Fincas in Portugal Quintas, Ranches findet man in Nord-und Südamerika und nicht in der Algarve, auch nicht im Alentejo. Hier sind es Landgüter oder Farmen. Vielfach haben mich meine Kunden
und Leser Ihrer Krimis (alles Portugal Fans, mit z.Teil Besitz dort und Kundige der Sprache) auf diese sprachlichen Lapsi aufmerksam gemacht, sodaß ich stellvertretend für diese und mich, ebenfalls
kundig des Portugiesischen, bei Neuauflagen und weiteren Lost-Krimis, welche hochwillkommen sein werden, das zu berücksichtigen. Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüssen,
Philine Meyer-Clason
Christoph (Sonntag, 14 Juni 2020 15:11)
Moin,
meine Kollegin Julia und ich diskutieren schon seit dem ersten Band - und wegen Schwarzer August wieder besonders intensiv -welcher Schauspieler wohl Leander Lost idealerweise verkörpern könnte. Wann
gehen denn die Dreharbeiten los? ;-)
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 13 Juni 2020 22:31)
Guten Abend Herr Koops,
"Koops" und "Kuschnereit" sind die Nachnamen von Mitschülern, die mir gut in Erinnerung sind.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Hans Koops (Samstag, 13 Juni 2020 16:48)
Wie kommt man auf den Namen Koops bei harter Brocken. Witzig: Auch den Namen Kuschnereit gibt es bei uns im Ort �
Magdalena (Dienstag, 09 Juni 2020 09:13)
Hallo Holger oder Ola, Gil! :)
Ich lese aktuell deine Portugal-Krimis (seit gestern Abend Band 3), mag die Geschichte, vor allem die facettenreiche Figur Leander Lost, und kann mich durch die Erzählungen so gut an die Algarve
träumen. Danke dafür!
Leider ärgere ich mich alle paar Seiten über Tippfehler oder unvollständige Sätze. Das ist so schade.
Herzliche Grüße,
Magdalena
Gunnar (Samstag, 06 Juni 2020 12:39)
Whow, ich merke ich bin kein Kriminologe ;-)
Vielen Dank für die Aufklärung. Nun muss ich mir dringendst die Portugal-Krimis besorgen...
Weiterhin erfolgreiches Schaffen wünscht
Gunnar
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 05 Juni 2020 15:01)
Hallo Gunnar,
danke für Ihre Zeilen.
Zunächst redet der Staatsanwalt immer von zwei Schüssen. Zwei Schüsse, und Sie, Frau Mendt, laufen zielgerichtet in Bungalow 2, obwohl Sie sich in einem Wohnmobil befinden. Wie können Sie so genau
bestimmen, aus welchem Bungalow auf einem großen Campingplatz die Schüsse stammen?
Das ist die Achillesferse in Elling und Lenas Version.
Rost sagt dann aber auf S. 231 „Ein Knall, ein zweiter, ich …“
Und stoppt ab. Denn er trennt sie in zwei einzelne Schüsse auf.
Und das verhilft Lona zu der Idee, die Dauer zwischen den beiden Schüssen selbst festzulegen. Bisher hörte es sich so an,. als seien sie direkt hintereinander gefallen. Tatsächlich hatte sie sich
aber auf die Dauer zwischen den Schüssen nie festgelegt. Und das ist ihre Chance: Also legt sie den zweiten Schuss auf einen Zeitpunkt, an dem dieser theoretisch klar einem Bungalow zuzuordnen wäre –
nämlich, nachdem sie aufgrund des ersten Schusses das Wohnmobil verlassen hat.
Rost gibt ihr also versehentlich einen Tipp, wie sie seine sehr berechtigte Frage (wieso laufen Sie zielgerichtet in Bungalow 2) auskontern kann.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gunnar (Freitag, 05 Juni 2020 12:34)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe gerade 'Die Toten von Marnow' mit großer Begeisterung gelesen!
Und habe eine Frage dazu:Worin lag der Fauxpas von SA Rost beim Verhör von Lona auf Seite 231?
Meiner Frau erschloss sich dieser ebenso wenig wie mir...
Über eine Antwort würden wir uns sehr freuen
Herzlichst
Gunnar
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 04 Juni 2020 13:27)
Hallo Constantin,
schade, dass Sie gerade negative Erfahrungen machen müssen – aber die meisten Drehbuchautoren haben mit ihrem ersten Exposé nicht sofort einen Treffer gelandet. Ich selbst habe etliche geschrieben,
die nie umgesetzt worden sind.
An Ihrer Strategie ist nichts auszusetzen. Es sind vermutlich nicht viele Produktionsfirmen dazu bereit, weil es deren Zeit kostet, aber es wäre hilfreich nachzuhaken, woran es denn liegt? Falscher
Stoff? Schlechtes Exposé? Zu teuer?
Einfach, damit Sie herausfinden, ob Sie von Ihrer Seite aus etwas optimieren können. In diesem Sinne würde ich bei zwei, drei Firmen mal anrufen und fragen. Wenn Sie dann von allen dreien mehr oder
minder die identische Aussage bekommen, wissen Sie, wo Sie vermutlich ansetzen sollten.
Wenn der Stoff überzeugend und vielversprechend ist, wird Ihr Status als (beginnender) Autor keine Produktionsfirma davon abhalten, sich den Stoff zu sichern, das heißt Ihre Bereitschaft, einem
anderen Autoren zuzuarbeiten, könnte dann immer noch geklärt werden.
Übrigens rate ich dringend davon ab, nicht wenigstens die erste Drehbuchfassung selbst zu schreiben. Ein gutes Exposé ist nicht weniger als die Geburtsstunde und die Urheberschaft des späteren Films
und ist vom Arbeitsaufwand und seiner Bedeutung in der Stoff- und Filmentwicklung her per se unterbezahlt – die späteren Drehbuchfassungen werden alle höher dotiert. Ein Produzent, der Sie nicht
ausnutzen will, wird sich darauf einlassen, dass Sie die erste Fassung schreiben.
Viel Glück,
H. Schmidt
Constantin (Donnerstag, 04 Juni 2020 09:44)
Lieber Herr Schmidt, besten Dank für Ihre informative Website und es freut mich, dass Sie auch als Romanautor Erfolg haben.
Ich habe ein Exposé für ein Drehbuch/einen Film über eine bekannte Person mit politischer Relevanz bisher einigen wenigen Drehbuchagenturen und bekannten Filmproduktionsfirmen angeboten, aber nur
Absagen erhalten. Gibt es eventuell eine klügere Strategie?
Mir geht es vor allem auch darum, dass ich bei Interesse nicht komplett rausgekickt werde, sondern zb. als Zuarbeiter für die Drehbuchautor*innen tätig sein könnte, weil diese Recherleistung kaum
mehr zu leisten wäre.
Das Exposé habe ich geschützt.
Freue mich über eine Rückmeldung.
Beste Grüße,
Constantin
Anita Meister Ribeiro (Freitag, 22 Mai 2020 16:03)
Olá! was für ein tolles Vergnügen beim Lesen in Fuseta zu sein. Ich kenne schöne Sonnenuntergänge in diesem Dorf, war ich oft in dieser Gegend in den Ferien. Meiner portugiesischen Familie habe ich
von ihren Romanen erzählt, sie sind neugierig, diese auch lesen zu können. Ihr deutscher Blick auf die Menschen in der Algarve hat mich oft zum Schmunzeln gebracht - und ich spürte, wie gerne Sie
diese Leute da unten haben.
Gibt es einmal eine Übersetzung?
Mit grosser Freude habe ich heute erfahren, dass am 10. Juni ihr 4. Band erscheinen wird. Der 10. Juni - der portugiesische Nationalfeiertag - Tag von Camões - einer der bedeutendsten portugiesischen
Dichter und der portugiesischen Gemeinden - hätte besser nicht sein können.
Ganz herzlichen Dank für ihre Bücher.
Anita Meister Ribeiro
Yvonne-Eva Thiemann (Sonntag, 03 Mai 2020 03:36)
Lieber Gil Ribeiro,
Vielen Dank für Ihre intelligenten und wirklich guten Bücher. Ich habe andere Portugal-Krimis gelesen, die scheußlich waren....
Alemao (Freitag, 01 Mai 2020 13:24)
Juhuuu - noch sechs Tage bis ebook- wie freue ich mich auf den schwarzen August, das warten hat bald ein Ende....:
Frank (Donnerstag, 30 April 2020 19:25)
Hallo Herr Schmidt, Ola Gil, herzlichen Dank für die Leander Lost Krimis. Habe Teil 1 bis 3 in den letzten 2 Wochen gelesen und kann es kaum aushalten, bis Teil 4 im Handel ist! Viele Grüße aus Norddeutschland!
J. Müller (Freitag, 24 April 2020 05:18)
Wer jemals den Reiz der Ostalgarve und die Umgebung von Moncarapacho, Fuseta, Olhao und die vorgelagerten Inseln kennen gelernt hat, der kann andere Urlaubszielen nichts mehr abgewinnen. Bis hin zur
spanischen Grenze und landeinwärts bis Evora und alcoutim gibts immer wieder neues zu entdecken. Danke, das sie unsere seit Anfang der 1980er gesammelten urlaubserinnerungen durch ihre Bücher immer
wieder reaktivieren. Obrigado
Aprilscherz (Freitag, 24 April 2020 00:38)
Hallo Herr Schmidt,
inzwischen sind wir auch im Krisenmodus. Für mich heißt das wie seit Jahren, einen Tag in der Woche zuhause zu arbeiten. Aber Stephanie ist die dritte Woche nur noch im "home office" und liebt es.
Ihre gute Laune ist ansteckend.
Normalerweise wären wir Anfang des Monats mal wieder für eine Woche nach Madeira geflogen. Oder auch nicht. Sonst hatten wir für dieses Jahr zufällig keine Reiseplänge, sondern andere: soeben haben
wir unsere neue Küche in Auftrag gegeben, und wenn die fertig ist, soll das Bad renoviert werden.
Reisen muss man nun halt anders. Über die Feiertage waren wir in Marnow. Und jetzt warten wir auf den nächsten Vollmond, dann gibt es nämlich den neuen Lost. Übrigens, Stephanie hat sich entschieden:
sollten diese Geschuchten verfilmt werden, dann unbedingt mit Fabian Hinrichs als Leander!
Wie ist die Stimmung bei Ihnen?
gespannte Grüße
Dirk
PS. Seit Ostern habe ich ein paar lästige Interferenzen im Kopf. Beispiel: die zwei Männer, die an Ellings Pool arbeiten, tragen Polizei-Uniformen.
Christiane Prätorius (Montag, 20 April 2020 14:17)
Guten Abend Herr Schmidt,
Der Buchladen Ruthmann in Mainz Hechtsheim und ich hatten eigentlich für Ende März eine Buchpräsentation im Laden geplant, bei der 4 Lieblingsbücher, der dort arbeitenden Buchhändlerinnen,
präsentiert werden sollten. Ihr Buch "Die Toten von Marnow" war auch dabei. Da diese Veranstaltung natürlich auch der gegenwärtigen Situation zum Opfer fiel, bieten wir nun die Lesung stückweise bei
YouTube an. Jetzt dachte ich, wenn wir schon diese tolle Technik haben und nutzen, möchte ich Sie gerne auf das Video aufmerksam machen. Vielleicht freut es Sie und Sie haben auch Spaß daran, sich
den Beitrag anzusehen.
https://m.youtube.com/channel/UC1c1V61BdPgGazDZHBsDijg
Ich hoffe, dass er Ihnen gefällt. Über ein eventuelles Feedback würde ich mich natürlich freuen.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mich so intensiv mit dem Text zu beschäftigen.
Mit herzlichen Grüßen
Christiane Prätorius
(Schauspielerin/Sprecherin)
Monika Korff (Dienstag, 14 April 2020 16:31)
Sehr geehrter Herr Schmidt, die Figuren von 'Nord bei Nordwest' sind mir nach und nach sehr ans Herz gewachsen, was ja nur mit toller Führung seitens des Autors gelingen kann. Danke dafür, wie auch
für den schrägen Witz und die skurillen Einfälle. Mein größtes Kompliment der sehr sehr anrührenden Sterbeszene von Lona Vogt, habe selten im Fernsehen so eine wunderbare Szene gesehen. Ich weiß,
dass da mehr Menschen dran arbeiten (Schauspielerin, Regie, Musik etc.), aber mein Kompliment gilt primär Ihrer Schreibkunst.
Herzlich
Monika Korff
Richard Staffl (Montag, 30 März 2020 16:41)
Servus, Herr Schmidt!
Ick bün zwar von de Waterkant, lebe und liebe aber hier in München und verschlinge gerade den dritten "Lost". Danke, daß Sie dieses Kleinod, diese kleine Krimi-Reihe, geschaffen haben. Ein paar Mal
schon bereiste ich Lissabon und habe auch das Umfeld um Cascais kennen- und lieben gelernt und möchte nun, in diesem "Corona"-Jahr, eigentlich (!) meiner Frau diese wunderschöne Stadt zeigen und mit
ihr hernach zusammen an die Algarve weiterfahren. Wir Cuxhavener kennen die Portugiesen sehr gut, da sie als Gastarbeiter in den 60er und 70er Jahren zu uns kamen, um in der Fischindustrie zu
arbeiten. Beinahe alle kamen aus Aveiro und umzu.
Die Krimis bei Fado-Musik (Radio Amália) und Zikadengezirpe zu lesen, ist beinahe wie Urlaub. Sie (be)schreiben derart fantastisch, daß ich sofort Hummeln in den Mors bekomme und eigentlich stante
pede losfahren möchte, um endlich Fuseta erkunden zu können.
Mit Freuden sah ich soeben, daß es mittlerweile schon einen vierten Band gibt?! Sehr schön. Besser kann man die aktuelle hysterische Zeit des Zuhausebleibens nicht überstehen, als mit Ihren
wunderbaren Büchern über die portugiesische Saudade, die Wärme, das Licht, die Farben, den Vinho verde, die Chourizo am Tischgrill zubereitet, ein paar Oliven dazu... (schwelg)
Nochmal: vielen Dank für die vielen schönen Seiten, die den Urlaub nach Hause bringen!!
Bleiben Sie gesund und passen stets auf sich auf!
Herzliche Grüße aus München
Richard Staffl
Espen Holm (Montag, 30 März 2020 12:25)
Moin aus Norwegen.
Meine Frau (aus Mannheim) und ich haben einen Teller auf dem Dach um deutsches Fersehen zu sehen. Wir haben uns sehr gefreut beim "Mord im Eberswalde". Warum? Der Film war irgendwie Echt. Somit
Glaubwürdig. Ungefähr so wie "Bares für Rares", das meist Gesehene Programm im Fernsehen. Über echte Menschen, die alte, echte Sachen von wirklichen Experten beurteilt bekommen, und danach mit echten
Trödelhändlern ins Geschäft kommen. Hier, und in Eberswalde, hat man es nicht nötig Englisch zu reden (Killer, Cool, Sorry, Happy, Highlight, Perfomance, am Limit arbeiten, Job statt Stelle, Arbeit
oder Beruf, Crew statt Mannschaft, und, und, und Endlos weiter. Vor allem, der Dialog war in echter deutsche Sprache, nicht anmassend, passte zu den Karakteren und wurde ohne sprachliche Eitelkeit
über die Bühne gebracht. Sehr gut.
Als Norweger erlebe ich Deutschland als Weltoffen und Freundlich. Jedoch schade dass so viele Leute in Film und Fernsehen glauben, dass man als Nation sich beliebt macht wenn englisch geredet wird.
Es ist umgekehrt, man macht sich Lächerlich, wenn Leute versucht jemand anderem zu sein, als man ist.
Noch einmal, Mord in Eberswalde hat uns sehr gut gefallen.
Espen und Anna Holm, Oslo
Martina Barbosa (Donnerstag, 12 März 2020 08:10)
Lieber Herr Schmidt,
Ich habe innerhalb kürzester Zeit die 3 "Lost"-Bücher verschlungen. Eigentlich mag ich überhaupt keine Krimis....aber ich bin Halb-Portugiesin und kenne die Algarve sehr gut. Es ist einfach nur
wundervoll! Die Beschreibung der Portugiesen: herrlich! Der ewige Streit zwischen den Spaniern und den Portugiesen �. Ich konnte kaum glauben, dass Gil Ribeiro ein Deutscher sein soll ;-)
Bitte bitte schreiben Sie mehr über Senhor Léxico, Soraia und Graciana! Vielleicht könnte man die Romane auch verfilmen?
Muitos bejinhos,
Martina
Karin Berka (Mittwoch, 04 März 2020 00:50)
Lieber Gil, Holger Karsten,
ich sage jetzt einfach mal Du. Wenn es stört, bitte einen Sie dazu denken.
Ich habe die Bücher im August empfohlen bekommen und mir zum Geburtstag im September alle drei schenken lassen. Ich liebe das Lesen generell. Und diese drei Bücher haben ich völlig in ihren Bann
gezogen. Zu den Krimi Geschichten selber: Spannend und gut geschrieben, Vor allem der dritte Fall. Da war mit teilweise richtig schlecht vor Spannung und Aufregung.
Ich bin bezaubert von der Beschreibung dieser Gegend und der Menschen dort. Und Leander -in den konnte ich völlig eintauchen! Habe selber einen Asperger in der nahen Verwandtschaft. Und ich sehe
diesen bei jeder Leander Beschreibung und Äußerung vor mir. Für mich ist es nicht klischeehaft, da es ja nicht DEN Asperger gibt. Es gibt milde und stärkere Ausgeprägungen. Ich muss lachen, weinen,
mich wundern, nachdenken .Es ist wirklich wunderbar. Kann es kaum erwarten, den neuen Band in den Händen zu halten. Deinen Wortwitz, deine Heiterkeit, deine liebevolle Beschreibung über die
Charaktere gefallen mir sehr. Eine tolle Bereicherung! Vielen Dank und weiter so. Karin Berka
Aprilscherz (Donnerstag, 27 Februar 2020 00:32)
Hallo Herr Schmidt,
vielleicht können Sie mir mal kurz auf die Sprünge helfen. Ich hab hier vor ein paar Monaten vorbeigeschaut, nachdem ich Ihren Blog zu "Käpt'n Hook" gelesen hatte, aber hier von "Nord bei Nordwest"
keine Spueen entdeckt. Wie kommt das - bei dem enormen Publikum?
Irgendwo im Netz gibt es einen Ort, wo Fans von irgendwas sich austauschen - das interessiert mich nicht. Ich wollte wissen, was man Ihnen zu sagen hat. Nichts?
Andererseits, ich bin ja auch Publikum, ich kann auch mal Blumen dalassen.
Zu "In eigener Sache" erst mal das: eine spektakuläre Monsterjagd, derart spannend war "Nord bei Nordwest" noch gar nicht! Vor allem die Bilder gegen Ende bleiben hängen, so eine Ostsee-Fähre gibt
schon was her. Und Frau Lohse natürlich auch.
Es sind aber auch Bilder dabei, die man nicht gebraucht hätte, um es freundlich zu sagen: die imaginäre Lona am Strand - mit dem gelben Oberteil, das blutig neben ihr in der Pathologie lag. Dumm
gelaufen?
Ach, ich wollte eigentlich was anderes loswerden. Frau Reents war im Januar in einer Talkshow, leider nicht so gesprächig wie erhofft, aber Herr Schönemann war zum Glück auch da und meinte zu den
Dreharbeiten für die "Lazarus"-Szenen salopp, sie hätten drei Tage im Wasser gestanden - wie auch immer, es hat sich gelohnt. Im ersten Durchgang war ich nur baff, erst im zweiten fiel mir auf: zehn
Minuten ohne einen Schnitt! Grob geschätzt, immer noch baff.
Überhaupt, für meinen Geschmack ist "Dinge des Lebens" wie gemacht. Daran kann ich mich kaum satt sehen, wie früher an "Estonia" oder "Waidmannsheil". Die Pferde sind nicht zu retten, der Teufel holt
den Müllerhof, Lona tanzt ins Leben zurück - eine wunderbar unterhaltende Katastrophe!
Eins hat mich dabei kurz irritiert: woher hat Jule den Hasen-Spruch? Den muß ich zuletzt vor vierzig Jahren gehört haben...
So. Meine Lebensgefährtin hat neulich "Lost in Fuseta" als Hörbuch beschafft. Wir lieben Portigal, vor allem die Inseln. An der Algarve waren wir noch nicht.
begeisterte Grüße aus Sandhausen,
Dirk
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 26 Februar 2020 12:09)
Hallo J. Riebesell,
das hatte einen banalen Copy-Paste-Fehler als Ursache. Sie haben die 1. Auflage gelesen, in der 2. ist der Fehler behoben.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Jürgen Riebesell (Montag, 24 Februar 2020 16:15)
Hallo Herr Schmidt,
ich habe Ihr Buch "Weiße Fracht" mit großem Interesse gelesen. Ich kenne das Umfeld sehr genau, da ich seit 20 Jahren in Carvoeiro ein Haus habe. Auf der Seite 368 Ihres Buches beschreiben Sie die
Überquerung der Brücke über den Fluss. Dieser Grenzfluss ist der Rio Guadiana und nicht, wie von Ihnen dargestellt, der Fluss Tejo, der sich in Lissabon befindet. Ich würde mich freuen, wenn Sie sich
einmal dazu äußern würden.
Mit freundlichen Grüßen
J. Riebesell
Mausbuch (Freitag, 07 Februar 2020 16:40)
Hallo Her Schmidt,
dank für Ihre Antworten.
Das mit der Blickrichtung ist uns auch aufgefallen, nur bei Lona erschien Hauke und bei ihm Lonas Vater
(Rachengel trifft es super). Das Schaf könnte der Vorbote des Unheils sein...grins
Wir hoffen nach 13 Folgen geht es weiter, leider ohne Henny, aber Frau Schneider passt irgendwie da rein...
Viel Spass weiter beim Schreiben.
Uwe Steffens
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 07 Februar 2020 00:15)
Lieber Herr Steffens,
danke für die Blumen.
Ja, das Auftauchen des Vaters ist bei Licht betrachtet natürlich unrealistisch. Aber es war die Idee, ihn wie ein Racheengel auf- und abtreten zu lassen, es sollte schon was Unwirkliches, Mystisches
haben.
Zu Ihren anderen Fragen:
Wie Hinnerk Schönemann sich befreien konnte? Ehrliche Antwort: keine Ahnung, geschah ja im OFF. Konstruktive Antwort: es war nur ein einfacher Riegel, der einem beherzten Fußtritt (oder einem
Werkzeug mit Hebelwirkung) nicht lange standhält. Bestimmt ist da in dem Raum auch irgendwo ein Fenster …
Er stürzt übrigens in die identische Liegeposition, in die auch Henny Reents gefallen ist.
Das Steine-Ditschen. Ich müsste bei der Produktion nachfragen, aber ich bin ziemlich sicher, dass das VFX ist. Die drehen nicht, bis irgendwann 12 Aufsetzer im Kasten sind. Obwohl – Hinnerk
Schönemann ist alles zuzutrauen.
Das Schaf … Es gab mal einen Studenten, der ein Werk von Stefan Zweig interpretieren musste und das auch tat. Er sandte seine Arbeit an Hr. Zweig und fragte, ob er mit seiner Interpretation das
treffe, was der Autor mit seinem Werk habe aussagen wollen.
Zweigs Antwort: „Jede Interpretation ist eine gültige“.
Dem möchte ich mich hier anschließen :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 07 Februar 2020 00:14)
Lieber Herr Schwarz,
nein, „Lost in Fuseta“ ist leider nicht auf Englisch erhältlich.
Aber „Lost“ wird fortgesetzt.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Mausbuch (Donnerstag, 06 Februar 2020 14:09)
Moin Herr Schmidt,
erstmal vielen Dank für den Krimi "Die Toten von Marnow". Ein toller Krimi , denn ich gerne empfehle, nicht nur weil er neu ist, sondern weil die Personen Ecken und Kanten haben und nicht einfach
nach dem
"Whodonit"-Prinzip ist. Ich bin schon gespannt auf die Verfilmung.
Und da sind wir bei "Nord bei Nordwest- In eigener Sache": Hervorragend!
Das Drehbuch ist prima gelungen um Drama, Thriller und Komik um dem Ausstieg von Henny Reents würdig zu gestalten. Die Teeszene der Bestatter - köstlich, ebenso die Taxi Nr1 -Sache TÜV kommt
später!
Die super dramatische und gefühlvolle Kampf- und Sterbeszene, ich habe fast geheult.
Und dann der "geile" Showdown" mit Auftritt des Vaters aus dem Nebel (etwas to much) aber Schwamm
drüber. Aber da habe ich ein paar Fragen:
Wie konnte sich Hinnerk befreien um wieder theatralisches hinzufallen?
War die Szene mit dem Steine-Ditschen echt?
und
Was war das mit dem Schaf? (Klasse)
Viele Grüße
Uwe Steffens (Buchhandlung Mausbuch)
Thomas Schwarz (Dienstag, 04 Februar 2020 16:43)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
vielen Dank für ihre tolle Algarve-Krimireihe alias Gil Ribeiro mit dem Kommissar Leander Lost in Portugal.
Ich habe irgendwo im Internet vor einem Jahr gelesen, daß es auch eine englische Übersetzung vom ersten Band "Lost in Fuseta" gibt. Stimmt das? Können Sie mir bitte helfen und eventuell mitteilen, wo
man diese Übersetzung bekommen kann? Ich würde gerne meiner portugiesischen Freund den Krimi auf Englisch schenken. Bei den Buchhandlungen, bei denen ich in München bisher nachgefragt habe, konnte
mir leider nicht weitergeholfen werden.
Ich würde freue mich sehr freuen, wenn Sie die Krimireihe fortsetzen würden.
ein herzliches Servus und Dankeschön aus München
Grüße, Thomas
Reiner (Donnerstag, 30 Januar 2020 16:58)
Moin Holger,
Lost in Fuseta einfach sehr gut. Natürlich steht der Kriminalfall im Vordergrund. Aber mir läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn Sie beschreiben, was die Protagonisten gerade essen. Warum nicht im
Anhang die Rezepte hinzufügen. Ich würde mich freuen.
Viele Grüße aus Hamburg
Reiner
Daniela Juen (Donnerstag, 30 Januar 2020 15:49)
Boa tarde Senhor Ribeiro,
Liege gerade am Strand von Fuseta und habe soeben Ihr Buch "Weiße Fracht" gelesen...und blicke gerade 2x auf das Marinehaus im Wasser...da hab ich mir gedacht, ich könnte Ihnen einen Gruss
senden...
Ihr Buch war sehr inspirierend... Genau wie Sie, ist Fuseta seit meiner Interrailreise vor 25 Jahren meine zweite Heimat...es war so lustig, ihr Buch zu lesen...alles war so vertraut...heute hab ich
nachgeschaut, ob es wirklich ein Cafe neben Madeira e Madeira gibt... �
Sonnige Grüsse e talvez ate breve aqui �, Daniela
Barbara (Sonntag, 26 Januar 2020 17:00)
Lieber Herr Schmidt,
Ich habe gerade den 3. Band in 4 Tagen‚verschlungen‘, obwohl ich mir vorgenommen hatte, die Lesezeit auszudehnen, um länger in diesen wunderschönen Detailaufnahmen von Land und Leuten zu verharren.
Im Kopfkino wird es noch einige Zeit nachwirken :=)....
Genial raffiniert in allen 3 Bänden wie die unterschiedlichen Akteure miteinander vernetzt sind.
Auf jeder Seite ist zu spüren, wie sehr Sie eingetaucht sind in sämtliche Figuren, komplettiert von der detailgetreue Schilderung des Lebens an diesem herrlichen Flecken Erde.
Ich hoffe sehr, dass Sie noch etliche Bände (!!!!) mit Leander Lost und der liebenswerten Crew um ihn herum
Füllen werden können. Immerhin ist der Herr mit dem jugendlichen Gesicht noch lange nicht in die Jahre gekommen..... und außerdem wurden zu viele Andeutungen auf seine Jugendzeit gemacht.... Es liegt
noch sehr viel Schreibpotential brach....
Ganz herzlichen Dank zum Schluß für viele Stunden puren Lesegenuß
Barbara
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 24 Januar 2020 12:19)
Lieber Joachim,
vielen Dank für Deinen Zuspruch und die konstruktive Kritik.
Die Gestaltung der Figur Leander Lost ist durchaus eine Mischung aus Recherche, dramaturgischem Potential und … ja, bestimmt auch dem ein oder anderen Klischee. Das bedeutet, dass ich dem Realismus
nicht in allen Belangen den Vorrang einräumen kann, aber ich bemühe mich, nicht allzu viele falsche Erwartungshaltungen bei den Neurotypischen zu wecken.
„Lost in Fuseta“ hat aber auch noch ein übergeordnetes Anliegen: die Akzeptanz und Einbindung von Andersartigkeit.
Aber ich lerne gerne dazu. Und in diesem Sinne freue ich mich über Anregungen – und die Buchempfehlung!
Danke & schöne Grüße,
H. Schmidt
Joachim (Donnerstag, 23 Januar 2020 19:38)
Lieber Holger Karsten Schmidt, ich mag Deine Leander Lost Bücher sehr, zumindest die zwei, die ich bisher gelesen habe. Ich mag darin die Sprache, den Witz und die Figuren und Deine plastische
Begeisterung für Portugal und sein Volk. Als Asperger Autist muss ich Dir aber schon sagen, daß Leander Lost zwer einige eindeutig autistische Charaktereigenaschaften aufweist, aber insgesamt, ganz
wie sein erklärtes Vorbild Rainman, sehr klischeehaft aufgebaut ist. Er ist eher schon ein Savant, dazu passt aber seine Eigenständigkeit nicht, denn die wenigen autistischen Menschen mit so
signifikanten Inselbegabungen sind, soweit ich das weiß, alle sehr gehandicapt und im täglichen Leben auf Hilfe ihrer Umwelt angewiesen. Als Betroffener begrüße ich es sehr, wenn die Thematik Platz
findet in Geschichten und Erzählungen, denn das macht sie mehr Menschen bekannt und das kann für autistische Menschen im Umgang mit neurotypischen Menschen sehr hilfreich sein, wenn sie sich
verstanden und akzeptiert fühlen, ich finde es aber wichtig, daß das in möglichst realistischer Weise geschieht, um nicht unrealistische Erwartungen zu wecken und ein falsches Bild des Andersseins
autistischer Menschen zu zeichnen und zu etablieren. Für nähere Informationen und einen zwar beispielhaften, aber äußerst realistischen Einblick in ein autistisches Wesen und seine Welt, empfehle ich
Dir wärmstens Literatur von und über Temple Grandin. Beispielhaft will ich "Thinking in pictures" von ihr oder "Die Anthropologin auf dem Mars" von Oliver Sachs erwähnen. Sie ist wie nur wenige
autistische Menschen in der Lage ihrem Autismus eine Stimme zu verleihen und über ihn in informierender Weise zu reden.
Abschließend möchte ich mich bedanken für die schöne Zeit, die mir Deine Bücher bisher bereitet haben.
Joachim
Holger Karsten Schmidt (Montag, 20 Januar 2020 17:17)
Hallo Karl-Heinz,
lesen Sie dazu am besten hier auf der Seite meinen Beitrag "Wie verkaufe ich ein Drehbuch". Die Anbahnung ist identisch: Sie können sich mit Ihrer Idee am besten an eine Produktionsfirma wenden.
Schützen Sie sie unbedingt vorher.
Ich selbst, falls das der Hintergrund Ihrer Frage ist, setze ausschließlich eigene Projekte um.
Viel Erfolg,
H. Schmidt
Karl-Heinz (Montag, 20 Januar 2020 16:58)
Sehr geehrter Herr Karsten-Schmidt,
ich habe eine Idee für ein z.B. Fersehserie !!
Wo kann ich diese - in Kurzform - mal präsentieren (1 Seite Word)
Gruss
Karl-Heinz
Walburga (Samstag, 11 Januar 2020 18:33)
Grüsse Sie Herr Schmidt ,
ich habe leider heute erfahren müssen , dass es das Kompendium der sinnlosen Sätze gar nicht gibt , ebenso die anderen Werke des Autors Dan B. Tucker . Doch beim Lesen der jeweiligen Abschnitte im
Buch hatte ich die "Erleuchtung" , dass ich solche Sätze bereits erfolgreich anwende . Ich arbeite mit alten Menschen und bekomme täglich viel erzählt , es geht meist darum zuzuhören und ab und zu
einen kurzen Einwurf zu machen , so dass beide Seiten das Gefühl eines erfolgreichen Gesprächs haben .
Ihre Bücher sind eine regelrechte Freude ,
Walburga
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 10 Januar 2020 13:05)
Dankeschön Monika und Andreas für Ihre schönen Rückmeldungen.
Herzlich,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Freitag, 10 Januar 2020 13:03)
Hallo Herr Königswinther,
das kann man so sehen. Es gibt allerdings „gute“ (was man überhaupt erst definieren müsste) Filme, die nicht in dieses Raster passen. Wenn Sie „Hybris“ durch „Ruf aus dem Alltag“ oder „Ruf des
Abenteuers“ ersetzen, wird das auf mehr Filme zutreffen. Und wenn Sie „Epiphanie“ enger fassen als „Erkenntnis“, dann auch.
Ich glaube auch nicht, dass es viele Filme gibt, die z. B. dem Muster Katharsis, Erkenntnis, Hybris folgen. Mir fällt zumindest keiner ein.
Ein sehr gutes Buch, das sich mit diesen Dingen beschäftigt und das ich jedem Filminteressierten und jedem, der ein Drehbuch schreiben möchte, empfehlen kann, ist „Die Odyssee des Drehbuchschreibers“
von Christopher Vogel.
Danke für die Anregung & schöne Grüße,
H. Schmidt
Andreas (Freitag, 10 Januar 2020 08:17)
Glückwunsch zu "Die Toten von Marnow", das Hörbuch ist klasse.
Monika (Donnerstag, 09 Januar 2020 20:17)
Ola Senhor Gil,
Ich habe bis September 26 Jahre in Portugal an der Algarve gelebt. Durch Zufall habe ich auf einem Flughafen
die Weiße Fracht entdeckt. Gekauft habe ich es weil ich gerne Krimis lese und dann noch in Portugal.
Aber deswegen schreibe ich nicht. Ich bin begeistert von ihrer Liebe zum Land und ganz besonders zu
den Portugiesen. Ich bin begeistert.
Danke
Marc Königswinther (Donnerstag, 09 Januar 2020 14:04)
Werter Herr Schmidt,
ich habe mit einem Freund, mit welchem ich die Leidenschaft für Filme teile, die Theorie entwickelt, dass jede gute Geschichte aus den Elementen Hybris, Epiphanie und Katharsis besteht. In welcher
Reihenfolge und in welcher Ausprägung, das macht dann die Geschichte aus.
Wie stehen Sie zu dieser Theorie?
Beste Grüße aus Bonn
MK
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 04 Januar 2020 13:18)
Lieber Herr Brand,
danke für Ihre Anregung. Auch hier müsste ein portugiesischer Verlag auf Leander Lost aufmerksam werden, das Buch übersetzen, herstellen und in Portugal in den Buchhandel bringen. Wenn also jemand
Kontakte zu einem portugiesischen Verlag hat – nur zu :-)
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Eckart Brand (Freitag, 03 Januar 2020 17:56)
Lieber Herr Schmidt,
Soviele Portugiesen interessieren sich für Ihre Lost - Bücher.
Spielen Sie manchmal mit dem Gedanken, hierfür eine Übersetzung auf den Weg zu bringen?
Viele Portugiesen wären sehr dankbar!
Grüße aus Fuseta
Das Feuerwerk war wirklich besonders schön u auch das Anbaden in der Sonne .
Rua Magalhaes Lima
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 02 Januar 2020 17:45)
Hallo Marie,
nein, bis jetzt noch nicht. Dazu müsste sich zuerst ein britischer Verlag für Leander Lost interessieren.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Marie (Dienstag, 31 Dezember 2019 10:02)
Guten Tag Herr Schmidt !
Gibt es die Reihe Lost in Fuseta in englischer Übersetzung ?
Danke fürs Feedback. Grüsse Marie
Kurt (Samstag, 30 November 2019 18:15)
Hallo Herr Schmidt, ich habe jetzt 2.5 Lost in Fuseta gelesen und bin begeistert von der Art, in der Sie die Algarve und ihre Bewohner beschreiben. Da ich Portugal und die Algarve aus eigener
Erfahrung recht gut kenne, finde ich in Ihren Büchern sehr große Übereinstimmungen mit meinen eigenen Beobachtungen.
Eine kleine Sache stört mich aber regelmäßig: warum machen Sie die Bica masculin in der deutschen Übersetzung? Bestellen Sie im Café um bica oder uma bica? Das gleiche gilt für praia oder praca (habe
leider kein richtiges c), die nun mal im Portugiesischen feminin sind.
Sorry für die Haarspalterei aber es stört mich einfach beim Lesen.
Liebe Grüße Kurt
Mia (Sonntag, 24 November 2019 00:47)
Der 07.05.2020 ist mein „Schwarzer August“. Vorher werde ich voller Vorfreude noch einen Urlaub in Fuseta verbringen. Danke für die spannenden Schilderungen Land und Leuten!
Horst Lorenz (Montag, 04 November 2019 18:04)
Lieber Herr Schmidt,
Leider ist es soweit, auch der dritte „Leander Lost“ ist gelesen.Es ist wie ein trauriger Abschied von guten Bekannten.Großes Kompliment und Dankeschön!
Es drängt sich natürlich auch mir die Frage nach einer Fortsetzung auf - und nach einer Idee:
Sie haben mehrmals in kurzen Rückblicken Losts junge Jahre gestreift. Was aber auch hochinteressant wäre:
Losts Lebensweg bis zu dem Austauschjahr.
Und natürlich, wenn Sie nicht der Meinung sind, alles sei erzählt, ein vierter, fünfter, sechster Band...
Alles Gute für Sie und vielen Dank!
Horst Lorenz
Renate (Freitag, 01 November 2019 21:25)
Hallo aus dem Frango da Ria in Bais do Norte oberhalb von Fuseta.
Danke für den tollen Tipp. Die Hühnchen sind mega lecker.
Das Lesen des ersten Buches hat uns viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf Buch zwei.
Beste Grüße von
Renate
Lucia Von Tane (Dienstag, 22 Oktober 2019 14:09)
Lieber Gil!
Eu gosto seus livros demais!
Ihre Ideen sind genial, das Irrste aber finde ich, dass Sie in Asperg wohnen und einen Kommissar mit Asperger-Syndrom erfunden haben (komme aus BaWü, wohne in Hessen)! Als ich erstmals ein Buch von
Ihnen in der Buchhandlung liegen sah, war ich erschrocken. Sollte der unvergleichliche Ort Fuseta demnächst von Krimu- Touristen überschwemmt werden? Erst habe ich also Ihre Bücher boykottiert. Dann
mit dem 3. Band angefangen, dann den ersten und zweiten gekauft und gelesen. Dort war ich seit 2015 nicht mehr, ich hoffe, alles ist noch im Urzustand...
Muito obrigada für das Lesevergnügen, es weckt saudade ohne Ende nach Potugal...
Dhyan Sebon (Dienstag, 08 Oktober 2019 16:53)
Hallo lieber Herr Schmidt,
Ich bin sehr begeistert von Leander Lost und all den anderen Protagonisten in Fuseta! Ich kenne Moncarapacho, Fuseta, Olhao, Faro und... recht gut, weil wir mehrere Jahre immer wieder dort waren und
in einem Wohnwagen auf einer Orangenfarm gelebt haben. Jetzt lebe ich auf den Kanaren und freue mich immer wieder darüber, in die Atmosphäre von Portugal einzutauchen - es ist alles so authentisch
von Ihnen geschildert. Die politischen Hintergründe habe ich recherchiert und bin über die präzisen Schilderungen erfreut und entsetzt über deren Wahrheitsgehalt. Leander Lost ist mir sehr ans Herz
gewachsen, seine Ehrlichkeit und "Andersartigkeit" ein Lichtblick in unserer heutigen Zeit. Ich bewundere sehr, wie Sie es hinbekommen, das sog. Asperger-Syndrom so gut zu beschreiben. Vielen Dank,
daß Sie Ihre wunderbaren Erzählfähigkeiten uns zur Verfügung stellen, bitte weiter so! Ich freue mich auf weitere Bände mit Leander und all den anderen. Und bitte: lassen Sie die Bände niemals
verfilmen! Es wird meistens Murcks daraus, siehe die Verfilmungen von Bannalecs Kommissar Dupin.
Ich hoffe, Sie haben noch viel Zeit und Muße zum Schreiben, eine wunderbare Berufung!
Viele Grüße von Dhyan
Hubertus Theisinger (Sonntag, 06 Oktober 2019 18:27)
Durch Verwandte die in Lagos ein Haus haben, kam der Hinweis auf Lost in Fuseta. Ich war wirklich begeistert wie Sie kulturelle Konflikte, politische Themen, und aktuelle brisante Themen(
Privatisierung des Trinkwassers) Korruption in Angola, Traumatas( des Herrn Lost, und Zara,), der ewige Spanien, Portugal Konflikt, und die Fähigkeit mit Autisten positiv und negativ umzugehen in den
3 Romanen verarbeitet haben. Ich habe großen Respekt vor Ihnen. Vielen Dank und ich hoffe Sie können noch viel Zeit dem Schreiben und veröffentlichen widmen
Hubertus
Sylvia Grossmann (Sonntag, 29 September 2019 16:20)
Sehr geehrter Herr Herr Scmidt,
immer auf der Suche nach Kriminalliteratur mit Niveau hatte ich das Glück für Ihre Bücher eine Empfehlung zu bekommen.Ich habe jetzt die ersten zwei Bände um Leander Lost gelesen und freue mich sehr
auf den nächsten.
In Ihren Bücher habe ich alles vorgefunden was für mich ein grosses Vergnügen beim Lesen bereitet.
Spannung,Informationen,Humor,Philosophie und alles in einer Sprache jenseits von jeder Trivialität,die das Lesen zu einem grossen Vergnügen macht.Ihre warmherzige Schilderung der beteiligten Personen
lässt sie einem ans Herz wachsen und man wünscht sich in die Nähe dieser Personen.Meine grosse Bewunderung gilt natürlich auch dem Konstrukt der Kriminalfälle,was für eine Phantasie und akribischen
Aufbau!
Die Figur des Leander Lost haben das Buch zu einem besonderen Vergnügen werden lassen.
Ich habe das Buch "Das Rosie-Projekt" gelesen und die fantastische Serie "Die Brücke" gesehen und war mit dem Asberger Syndrom schon etwas vertraut.Und wieder wurde mir der Spiegel für das eigene
Verhalten vorgehalten und habe festgestellt dass man dieses öfter mal hinterfragen sollte.
Ihre Bücher heben sich in wohltuender Weise von dem ganzen Wust an Krimis ab und ich danke Ihnen für das grosse Vergnügen beim Lesen,was immer noch das schönste Freizeitvergnügen ist.
Herzliche Grüsse vom Bodensee
Sylvia Grossmann
Nicolaus Kessener (Samstag, 28 September 2019 15:24)
Moin Herr Schmidt.
Drei wunderbare Krimis, die sich in jeder Hinsicht steigern und in denen Ihre Liebe zu den Figuren im Laufe des Lesens immer deutlicher wird. Das finde ich großartig! Das philosophische Gespräch
zwischen Zara und Leander im 29. Kapitel von "Weiße Fracht" ist ein weiteres (und überraschendes) Glanzlicht.
Ich freue mich auf weitere Romane mit Leander Lost und seinen kompetenten und liebevollen portugiesischen Freunden!
Tine Raith (Freitag, 27 September 2019 15:44)
Moin Herr Schmidt, ich habe einen (deutschen) Freund, der in der Nähe von Fuseta lebt. Ich versorge ihn regelmäßig mit den neuesten LOST- Bänden, er ist total süchtig und liest sie mit Vorliebe am
Strand ...:). Nun fragte er mich, ob ich die Bücher auch auf portugiesisch oder zumindest auf englisch besorgen könne? Sind sie schon in diese Sprachen übersetzt?
Herzliche Grüße aus Lübeck,
Tine Raith
Sarah (Donnerstag, 19 September 2019 20:32)
Hallo Herr Schmidt,
Selten habe ich ein Buch/ mehrer Bücher gehört, die ich nachdem sie zu Ende waren, direkt wieder von vorne beginnen wollte. Bei der Lost Reihe ging es mir so.
Ich finde es toll, dass Sie neben den spannenden Fällen, die Charaktere so gut beschreiben, dass man immer mehr das Gefühl bekommt alle zu kennen und ein Teil von Leander, Graciana, Carlos usw.
wird.
Auch ist Leander Lost so ein herzlich, liebenswürdiger und besonderer Charakter und einfach der coolste Ermittler überhaupt!
Vielen Dank für diese tollen Bücher, die man immer wieder gerne lesen oder in meinem Fall hören möchte, um nochmal in die Welt von Fuseta einzutauchen und mit den Charakteren mitzufiebern, zu
schmunzeln, laut zu lachen (besonders bei der Stelle im Auto oder mit dem Delfin), aber auch mitzufühlen, wenn das Leben mal wieder nicht so rosig läuft.
Und bitte bitte bleiben Sie dabei, die Fälle spannend aber nicht zu brutal und blutig zu gestalten.
Die Bücher sind genau richtig so wie sie sind und nicht nur ich, sondern auch eine Arbeitskollegin von mir (dieser muss ich im übrigen für die Empfehlung danken) warten schon sehnsüchtig auf einen
vierten Teil, der hoffentlich bald kommt und dann gerne noch Band 5 und 6 usw usw.
Viele Grüße
Sarah
PS: Zugeben habe ich tatsächlich schonmal auf ein paar Sätze des Kompendiums zurück gegriffen, funktioniert wunderbar.
Marlis (Montag, 16 September 2019 11:16)
Guten Tag Herr Schmidt,
wir verbringen gerade unseren Urlaub an der Algarve, haben ein Häuschen in der Nähe von Santa Catarina da Fonte do Bispo gemietet, erwandern uns die nähere und weitere Umgebung und lesen Ihre
Portugal-Krimis. Das ist an den Schauplätzen der Handlung Ihrer Bücher ein besonderes Vergnügen und wird häufig vom Zirpen der Zikaden begleitet. Es sind nicht wie Sie schreiben Grillen, die man
tagsüber hört, sondern eben Zikaden, von denen wir auch schon eine aus dem Pool gerettet haben.
Herzliche Grüße
Marlis
Birgit Heintz (Freitag, 13 September 2019 16:59)
Lieber Holger Kasten Schmidt,
Lost in Fuseta: schwer zu sagen, was in allen drei Bänden mehr begeistert - die liebe- und wirklich seelenvolle, hoch differenzierte und lebendige Gestaltung aller wichtigen Figuren, das so sinnliche
Verschriftlichen von Ortsatmosphären und kulinarischen Genüssen oder Lost als Figur, der psychopathologische Lehrbuchartikel zu Menschen mit Aspergersyndrom in absoluter Überflüssigkeit verschwinden
lässt... Im Wesentlichen habe ich die Romane seinetwegen gelesen; er ist liebenswert vom ersten Moment an, das Schmunzeln, sogar das Lachen, das er auslöst, lässt ihn niemals lächerlich erscheinen.
Vielen vielen Dank für diese wunderbare und große literarische Idee, deren Quelle hoffentlich noch ausgiebig weiter sprudelt!! Birgit Heintz, Psychotherapeutin
Tilli (Freitag, 06 September 2019 22:43)
Sehr geehrter Autor, bitte die Romane nicht verfilmen. Und schon gar nicht die Bücher mit Schauspielern drauf in Umlauf bringen. Jeder Leser bildet im Kopf seineFiguren. Danke für die echt gute Unterhaltung.
Linda (Donnerstag, 05 September 2019 11:13)
Moin Herr Schmidt,
es war purer Zufall, dass ich die Fuseta-Reihe für mich entdeckt habe. Ich führe -mit einer lieben Kollegin zusammen- eine kleine Zahnarztpraxis in Hamburg. Eine Patientin war ganz vertieft in Band 1
als ich die Kontrolle bei ihrem Sohnemann machte. Da ich immer viel & gerne ;) mit meinen Patienten schnacke, fragte ich sie gleich was sie da Schönes liest. Kurze Beschreibung und ich wusste,
das musst du lesen! Ich war so angetan, dass ich gleich meiner Kollegin davon erzählte. Nun sind wir beide im Lost-Fieber. Ich bin leider schon durch mit Band 3 und wie alle anderen Fans kann ich nur
sagen: "Bitte, bitte bald Band 4 und und und". Herzlichen Dank für diese erfrischenden und klugen Romane. Viele Grüsse aus der alten Heimat
@ alle weiteren Lost-Leser: um die Zeit zu überbrücken - mit den Hörbüchern weiter machen, auch total großartig. (Auch dafür vielen Dank, Andreas Pietschmann macht das Weltklasse!)
Holger Karsten Schmidt (Mittwoch, 04 September 2019 15:26)
Hallo Fotografa da Fuzeta,
danke für Ihre Zeilen - und das Übersetzungsangebot.
Für eine portugiesische Ausgabe mangelt es nicht an Übersetzern, sondern an einem portugiesischen Verlag, der die Bücher in Portugal vertreiben würde.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Fotografa da Fuzeta (Dienstag, 03 September 2019 15:34)
Hallo Herr Schmidt,
habe in den letzten drei Wochen -vergeblich- nach Herrn Lost in Fuzeta Ausschau gehalten.
Vermutlich ist ihm das Gewimmel der August -Touristen zu viel :) Im Januar versuche ich es wieder.
Dafür habe ich mit "Fuzetaern/innen "gesprochen. Sie wissen natürlich alle, dass es da Krimis über ihr Fuzeta gibt. Leider gibt es die Bücher aber wohl noch nicht in portugiesischer Sprache. Ich
konnte auch eine Enttäuschung in ihren Blicken nicht übersehen.
Und leider kenne ich persönlich nicht mal eine Hand voll Bewohner in Fuzeta (Portugiesen), die eine englische Übersetzung mit Genuss lesen könnten. Wenn es an geeigneten Übersetzern fehlt, könnte
meine Tochter Mara, die in Fuzeta und Olhao zur Schule gegangen ist und danach in Faro "Educacao Social" studiert hat vielleicht weiterhelfen. Ihr Mann Ruben ist übrigens "Eingeborener" aus Bias
Sul.
Ach ja, für alle Fuzeta - Träumer..Es gibt eine neue junge Fuzeta Band. Sie singt davon, dass das Leben nicht nur Arbeit ist...wer da keine gute Laune kriegt....https://youtu.be/vgXU3ih2vso
Liebe Grüße aus Coburg
Susanne (Samstag, 31 August 2019 12:53)
Lieber Herr Schmidt,
eine Freundin schenkte mir alle drei Lost -Bücher, natürlich, nachdem sie sie gelesen hat. Tja, was soll ich sagen - ich habe die Bücher verschlungen und sehne mich jetzt in die ganze Gegend um
Fuseta! Sie beschreiben das alles so anschaulich und wunderschön, man möchte sofort losfahren. Auch die Lokale, bzw. das Essen werden so appetitlich ausgeführt, da läuft einem ja das Wasser im Mund
zusammen!
Mein Mann und ich haben nun beschlossen, unseren nächsten Urlaub irgendwo dort zu verbringen.
Danke!!
Sonnige Grüße
Susanne
Klaus (Samstag, 31 August 2019 07:26)
Hallo Holger. Ich stecke zwar erst im 2. band. Kann mich der Begeisterung aber nur anschließen. Zuvor hatte ich das Buch von Birgit Saalfrank, selbst Asperger Autistin und Psychotherapeutin gelesen. Es gibt tiefe Einblicke in die Gefühls- und Wahrnehmungswelt und ist ebenfalls sehr lesenswert! Klaus
Anja (Freitag, 23 August 2019 14:09)
Hallo Herr Schmidt, meinen Glückwunsch zum wieder sehr gelungenen Roman. Wie jedes Jahr, lese ich die Fortsetzung von Leander Lost am Strand im Alentejo. Darf ich hoffen, dass dies auch in 2020 so sein wird? Herzliche Grüße
Ute Jonscher (Montag, 12 August 2019 15:59)
Zum ersten Mal muss ich auf diesem Weg meine Begeisterung zum Ausdruck bringen. Habe mich mit 62 Jahren noch einmal verliebt: in Leander Lost. Toller Typ mit ganz herrlichen Kollegen an der Seite.
Solche Charaktere und alles in schönster Kulisse mit viel Spannung. Wann geht es weiter?????? Auch wenn Lost in seinem persönlichen Hafen angekommen ist! Verfilmung wäre ein Traum. Danke für diese
wunderbare Unterhaltung.
U.Jonscher
Holger Karsten Schmidt (Sonntag, 11 August 2019 15:38)
Hallo Frau Sältzer,
vielen Dank für Ihre Zeilen.
Über Asperger-Autisten habe ich mich durch Sachbücher und Dokumentarfilme informiert.
Letztendlich versuche ich beim Schreiben, mich in Leander hineinzuversetzen. Also die Welt, die Menschen, die Situationen durch seine Augen und mit seinem Verstand wahrzunehmen.
Als Drehbuchautor kann ich durchaus meine Romane adaptieren. Aber man muss immer auch jemanden finden, der den Etat und den Sendeplatz zur Verfügung stellt (ein regulärer "Tatort" etwa kostet 1,5
Mio. Euro an Gebührengeldern).
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Gerlinde Sältzer (Freitag, 09 August 2019 17:57)
Hallo,
die Bücher von Leander Lost habe ich verschlungen ! Ich warte auf das nächste !!!
Was mich interessiert: sie beschreiben den besonderen Charakter von einem "Asperger Autisten" so gut, woher haben sie das Wissen? (ich habe als Physiotherapeutin mit solchen "besonderen Menschen"
gearbeitet).
Den Leander habe ich richtig liebgewonnen !
Außerdem wollte ich ihnen vorschlagen die Bücher zu verfilmen. Als Drehbuchautor dürfte das für sie doch kein Problem für sie sein !
In Erwartung auf das nächste Buch,
mit freundlichen Grüßen
Gerlinde Sältzer
Gaby (Dienstag, 06 August 2019 09:27)
Hallo Karsten,
Viele Dank, dass Du uns in unserer Urlaubsreiseentscheidumg unterstützt und uns mal wieder nach viele Jahren nach Portugal eingeladen hat. So kam es mir durch deine 3 Romame vor. die ich quasi
verschlungen habe, so viel Freude hatte ich daran!
Fuzeta war somit selbstverständlich auch eines unserer Ziele, Dein Buch war dort bekannt!
Planst du eine Übersetzung auf portugiesisch?
Dein Interview im HH-Abendblatt (ja. dort ist unsere Heimat) hat uns dazu bewogen, auch "Auf kurze Distanz" zu lesen; praktischerweise auch auf unserem Portugal Trip, der uns 2,5 Wochen quer durchs
Land führte. Auch dieser Fall hat uns unseren Urlaub versüsst. Viele Grüsse noch aus Portugal, aber bald schon wieder in HH nach Asperg!
Weiter so und viel Erfolg!
Holger Karsten Schmidt (Montag, 15 Juli 2019 19:05)
Hallo Günni,
dankeschön - die Hauptcharaktere (Leander, Graciana, Carlos) arbeiten alle bei der Polícia Judiciária (der Kriminalpolizei) in Faro.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Günni (Sonntag, 14 Juli 2019 20:20)
Hallo Karsten
Die Romane sind gut, ich bin seit 1995 mehr oder weniger oft mit meinem segelboot an der algarve unterwegs. Man merkt sofort dass du das Land gut kennst und viele gute Eindrücke vermittelst. Ich mag
die die Portugiesen mit ihrer Lebenseinstellung, ihrer Ruhe und Toleranz sehr gerne und fühle mich sehr wohl hier.
Aber warum siedelst du deine Hauptcharaktere in so einer Organisation wie der GNR an ?
In meinen Augen ein ganz schlimmer Verein. Das ist ja nicht einmal eine normale Polizeibehörde wie die PSP sondern eine Armee Einheit .
Für jemanden der hier in Portugal Hilfe braucht, für den/die ist das die schlechteste Adresse.
Gruss Günni
Ulli (Samstag, 13 Juli 2019 23:41)
Hallo Herr Schmidt,
wir waren jetzt schon zum wiederholten Mal in Livramento, und Ihre Bücher sind die besten Restaurantführer. Ob Antonio in Moncarapacho, Hähnchen zum Mitnehmen an der N125 oder das Paiol in Fuseta -
überall haben wir die wunderbare portugiesische Küche genossen. Leander Lost war bei jeder unserer Reisen dabei. Durch ihn hatten wir oft das Gefühl, ein bisschen bei den Menschen an der Algarve zu
Gast zu sein und nicht nur auf Touristenpfaden zu wandeln. Aber die sind an der Ost-Algarve ja Gott sei Dank noch ziemlich schmal.
Herzliche Grüße und viele gute Ideen wünscht Ihnen
Ulli
P.S. Wir haben darüber nachgedacht, was passiert, wenn Leander Lost doch keine Planstelle bei der portugiesischen Polizei bekommt. Unsere Idee: Er wird Privatdetektiv. Und Graciana und Carlos
engagieren ihn. Muss ja keiner wissen!
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 13 Juli 2019 18:05)
Hallo Sisi,
danke für die Blumen. Und wenn ich Sie richtig verstehe und Sie wissen möchten, ob es für Leander Lost ein reales Vorbild mit Asperger-Syndrom im Polizeidienst gibt: nein.
Die Charaktere sind allesamt frei erfunden.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Sisi (Samstag, 13 Juli 2019 14:57)
Ich habe alle Fuseta - Romane hintereinander gelesen. Prima Plots und schriftstellerisch sehr gut umgesetzt. Ich war erst einmal an der Algarve und fand die Menschen nicht sehr interessant. Die
Bücher vermitteln eine gegenteilige Sicht. Das macht Lust, noch einmal hinzufahren und die Leute aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Ich freue mich auf Teil 4. Mich interessiert, ob es
tatsächlich einen Kriminalisten mit Asperger für den Protagonisten gegeben hat. Vorstellen kann ich es mir nicht.
Herzliche Grüße aus Berlin
Alemao (Mittwoch, 10 Juli 2019 11:37)
Sie Glückspilz. Sie sind mit einem wahren Reichtum an schriftstellerischer Qualität gesegnet und wissen dies intelligent, fesselnd und interessant einzusetzen. Ich mag ihren Bezug zu Portugal, den
Krimis, dem Asperger bis hin zu geschichtlichem und gesellschaftskritischen Themen sehr, sehr gerne. Die Figuren Fusztas sind mir ans Herz gewachsen und ich plane im Herbst eine Reise an die Algarve,
in der Hoffnung diese dort anzutreffen, auch wenn es diese nicht gibt. Besten Dank für die tolle Unterhaltung, auch wenn ich Ihnen geflissentlich übel nehme, dass die Fortsetzung mit Band Vier noch
auf sich warten lässt.
Herzliche Grüsse
Ruth Brutsch (Dienstag, 09 Juli 2019 13:45)
Hallo Her Schmidt,
wir waren im Frühsommer 2018 in Fuseta. Ebenfalls haben wir sehr gerne im Casa Corvo gegessen. Ich lese mit Begeisterung ihren 2ten Roman und erkenne so viele Dinge wieder.
Vielen Dank für diese schöne Urlaubserinnerung.
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 04 Juli 2019 22:30)
Hallo Fotografa da Fuzeta,
das verrate ich Ihnen gerne: alle Figuren sind frei erfunden.
Viele gute Momente in ein paar Wochen in Fus(z)eta,
H. Schmidt
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 04 Juli 2019)
Hallo, Herr Spahl,
danke für Ihre Zeilen. Einen vierten "Lost" wird es geben (vielleicht mit weniger Punkten ...).
Und ja, Asperger sind eine Sonderform des Autismus.
Schöne Grüße,
H: Schmidt
Fotografa da Fuzeta (Donnerstag, 04 Juli 2019 22:18)
Hallo Herr Schmidt,
verraten Sie mir, ob die ein oder andere Person , die da so in Ihrem Krimi in Fuzeta lebt auch im "echten Leben" dort zuhause ist?
Also gewissermaßen ein wenig als Charakter Vorlage gedient hat? Ich scanne nach jeder gelesenen Seite alle mir bekannten "Eingeborenen" durch und versuche Parallelen zu finden. Durch meine zwei
Kinder, die dort sowohl die Primaria als auch die Sekundaria am Ortseingang, (in der Nähe des Hauses mit dem Toten Herrn Ronneberg) besucht haben und meine Tätigkeit als "Fotógrafa" meine ich doch
einen recht guten Überblick gehabt zu haben.
Wenn ich nicht in ein paar Wochen "mein Fuzeta" wieder sehen könnte, müsste ich das Buch wohl zur Seite legen, die ungestillte Sehnsucht wäre zu groß.
Martin Philipp Kaltenmaier (Donnerstag, 04 Juli 2019)
Hallo Señor Ribeiro,
Lost in Fuseta, Seite 368.
Der Grenzfluss ist der Guadiana, nicht der Tejo.
Bin ich letztes Jahr entlang geradelt.
Com melhores Cumprimentos
Señor Martinho Reguengo
1986 das erste mal per interrail nach Portugal
Falls Sie mal in der Nähe sind, wir heissen Sie herzlich willkommen in Pedrogao Grande
Hansleo Spahl (Dienstag, 02 Juli 2019 11:42)
Sehr geehrter Herr Schmidt
(oder soll ich lieber Herr Ribeiro sagen; denn so sind Sie mir und meiner Frau vertraut),
zuerst einmal herzlichen Dank für Ihre spannenden und sehr gut zu lesenden Romane mit Leander Lost! Ich habe alle drei bisher erschienenen meiner Frau vorgelesen, während sie kochte (ich selbst bin
des Kochens unkundig!). Und nun freuen wir uns schon auf weitere. Wird es die noch geben? Die Inhalte Ihrer Bücher sind spannend und in gutem Deutsch verfaßt, wie man es heute kaum mehr überall
antrifft. Nur eins ist mir aufgefallen, und ich sage dazu gern: Das Lieblings-Satzzeichen deutscher Autoren ist der Punkt. Man sieht das in fast allen Veröffentlichungen, auch der Presse - und,
vereihen Sie, auch bei Ihnen hin und wieder (Beispiel in "Weiße Fracht", S. 342 oben: "...Was sie bald tat. Und zunächste wegen der Helligkeit blinzelte..." Ohne Punkt und mit kleingeschriebenem
"und" wäre es m. E. einfacher gewesen. Oder S. 362: " ... auf ihr Bauchgefühl zu hören. Und auf die Logik von Leander Lost ...", s.o.). Das soll nun keine Kritk sein, aber beim Vorlesen ist der Punkt
in diesen Fällen sehr viel schwieriger: Man geht nämlich dort mit der Stimme runter und macht eine Pause - und sieht dann zum eigenen Erstaunen, daß der Satz eigentlich gar nicht fertig ist, man ihn
ohne Punkt anders vorgelesen hätte.
Aber das ist eigentlich gar ncht der Grund meines Schreibens. Sie wohnen in Asperg, und Ihre Hauptperson ist ein Asperger, ein netter Zufall. Mit meiner Frau war ich vor noch gar nicht langer Zeit in
Asperg, und wir sind auf dem Hohenasperg voller Interesse lange gebummelt. Den Berg und seinen bekanntesten Inhaftierten, Schubart, kannte ich seit Langem, bin aber nie da gewesen. Meine Frau wurde
in Markgröningen (in der OKM) mehrmals operiert, und so ergab sich die Gelegenheit zum Spaziergang in Asperg.
Nun ein weiterer Grund meines Schreibens: Einer unserer Enkel ist Autist, jetzt 15 Jahre alt, ein sehr ruhiger und freundlicher Junge. Wir beide können uns nicht vorstellen, daß
er jemals einen solchen Intellekt zeigen kann, wie es Lost in Ihren Romanen tut. Es muß da wohl die unterschiedlichsten Ausprägungen geben. Ist die als Asperger eine besondere Form des
Autismus?
Ein Lob also dem sympatischen Leander Lost, ja und auch seinem "Vater", dem Autor! Wir danken Ihnen für Ihren Erfindungsreichtum und die gelungenen Bücher! Gern stecken wir unsere Nasen in die Fälle
von Leander, Graciana und Carlos. Selbst waren wir noch nie in Portugal, aber wir haben besondere Beziehungen zu einem Ort auf der Südseite von Kreta, sind oft da und haben dort sogar standesamtlich
geheiratet, sind aber beide Deutsche.
Nun viel Erfolg beim Schreiben, und nehmen Sie mir die Punkte-Anmerkungen bitte nicht übel!
Mit besten Grüßen, auch von meiner Frau,
Hansleo Spahl und Amelie Kirchner
Kaiserstr. 51
77933 Lahr/Schwarzwald
Holger Karsten Schmidt (Samstag, 29 Juni 2019 16:39)
Hallo Danny,
vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik und die anregenden Überlegungen.
Ich habe tatsächlich lange überlegt, ob Leander nicht konsequenterweise Vegetarier sein müsste. Müsste er. Ich habe mir das allerdings aufbewahrt, so dass der finale Anstoß dazu aus seiner nächsten
Umgebung kommen könnte. Und so wird es voraussichtlich auch passieren.
Das ist vermutlich inkonsequent aber birgt das größere dramaturgische Potential für mich.
Wenn die Ecke gefliest wäre, hätte ich Leander sie vermutlich trotzdem als eine zählen lassen. Nimmt man die Ecken der Fliesen hinzu, wären es in der Tat 4.
Dan B. Tucker und seine Werke sind eine Erfindung meinerseits – aber viele fragen danach. Wenn Lost also mal zu Ende erzählt sein sollte, könnte ich immer noch das "Kompendium sinnloser Sätze"
schreiben :-)
Ich habe mich wegen des Lügens vorab informiert – aber natürlich wäre es spannend zu erfahren, wozu Leander in der Lage wäre, wenn an einer Lüge eines Tages ein Menschenleben hinge. Im Augenblick
lasse ich aber der erzählerischen Stringenz den Vortritt, denn diese ist seit drei Bänden die Verabredung, die ich mit der Leserschaft getroffen habe.
Schöne Grüße (auch an die nette Nachbarin, die Ihnen meine Bücher geliehen hat),
H. Schmidt
Danny (Samstag, 29 Juni 2019 09:24)
Sehr geehrter Herr Schmidt,
eine Nachbarin hat mir die "Lost" Bücher geliehen, weil sie dachte, sie könnten mich interessieren.
In der Annahme, es ginge um die Gefahr von Senfgasangriffen in Portugal, begann ich zu lesen, und habe nun alle 3 Bände gelesen.
Ich habe dazu Anmerkungen bzw. Fragen:
1) Warum ist Lost kein Vegetarier oder Veganer?
Dass er Schwächere schützen möchte, Insekten rettet, und so bei seinem eigenen Verhalten anfängt, führt bei logischer Betrachtung zwingend zu dieser Konsequenz. Er selbst sagt, dass er kein Leben
bewertet, so dass die künstliche Unterscheidung von Nutztieren für ihn kein Argument sein dürfte.
Für Ihr Werk würde das bedeuten, dass Sie mehr vegetarische Rezepte einbringen müssten. Die genannten Speisen (die für die Handlung sowieso irrelevant sind, möglicherweise aber dazu gedacht sind, bei
Portugal-Fans Nostalgie zu wecken) könnten ja dennoch von den anderen verzehrt werden. Aus Erfahrung weiß ich, dass speziell vegetarisch bekocht zu werden ein Zeichen großer Selbstlosigkeit und
Zuneigung der Köchin ist und somit zur Beziehung Lost - Raquel Rosado passend wäre.
2) Recherche KTU:
Sie machen mehrfach Anspielungen auf amerikanische Krimiserien (Eidetiker: Spencer Reid, Criminal Minds; Mikroexpressionen: Carl Lightman, Lie to me), so möglicherweise auch auf die "unkonventionell,
aber nette" Kriminaltechnikerin (Amy, Navy CIS). Ich finde es schade, dass eine so interessant aufgebaute Figur an einem "Elektronenmikroskop" sitzen muss (das kaum in ihr Labor passen würde und
nicht zur Untersuchung von Text in Büchern tauglich wäre). Die Kombination aus "Bunsenbrenner" und "Elektronenmikroskop" ergibt ein sehr seltsames Bild der Laborausstattung, das zumindest einer
Erklärung bedarf.
3) Ecken zählen:
Hierzu wäre eine Grafik schön. Ich finde verwirrend, dass Lost anscheinen räumliche Ecken wie Polyeder zählt, aber auch Fliesen und Flächenfüllungen von Escher, also Polygone (2 D).
Somit hätte eine an den Wänden gestrichene Raumecke 1 Ecke, eine vollständig geflieste aber - wie viele? 4? 3 Ecken in 2D (Ecken der Fliesen, die der Ecke angrenzen) und die 3 D Ecke selbst?
4) Bücher:
Die für Lost hilfreichen Bücher sind für mich nicht auffindbar. Sie erwähnen, Dan B. Tucker sei vergriffen. Worauf konnten Sie Ihre Recherchen stützen, und sind die Bücher möglicherweise in einem
Bibliotheksbestand erhältlich? Über einen Hinweis würde ich mich freuen.
5) nicht lügen können:
Ich bewerte Ihr Buch als insgesamt gut recherchiert, zweifle aber an, dass Lost physisch nicht lügen kann, selbst wenn er weiß, dass er mit der Wahrheit jemandem schadet, als habe er eine
Wahrheitsdroge bekommen.
Für Menschen im Spektrum sind Lügen kompliziert, weil
- entweder der Sinn nicht ersichtlich ist (warum muss man auf die Frage "Wie gefällt dir meine Frisur?" lügen?)
- oder eine Lüge eine sehr starke Trennung zwischen der eigenen Perspektive und der des Gegenüber im Sinne der theory of mind verlangt (Welche Informationen hat mein Gegenüber, denen die Lüge nicht
widersprechen darf, und welche hat es nicht, so dass ich falsche Informationen geben kann, und zu was führt das, und warum will jemand das überhaupt?)
Eine Lüge zu erfinden ist somit sehr anstrengend und das Risiko eines Fehlers sehr hoch, aber meiner Meinung nach nicht physisch unmöglich. Bei Lebensgefahr für einen Menschen könnte Lost diese Mühe
durchaus auf sich nehmen, würde möglicherweise aber durch Langsamkeit der Antwort auffallen, weil es viele Faktoren zu berücksichtigen gilt.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie in einem Folgeband diese Punkte klären könnten.
Vielen Dank!
claudiajudith (Dienstag, 25 Juni 2019 13:21)
"Die Erleuchtung schoss nicht in der unvorhersehbaren Bahn eines Blitzes hinab, sondern trug die unscheinbare Gestalt einer logischen Frage..."
Diese Formulierung zwingt mich, aufzustehen und zu schreiben. Ich wartete an einem Bahnhof, der Zug kam spät. Bahnhofs-Buchhandlungen zu durchforsten tröstet immer.Zwei Bücher weckten mein Interesse:
ich kaufte sie beide. Das erste warf ich nach Seite 32 in den Papiermüll. Und ärgerte mich darüber, dass ich hereingefallen war auf die von den Verlagen stest sorgsam gelegte "Honigspur"....das
zweite Buch - sollte ich es wirklich lesen? Für den oben beschriebenen Satz allein schon sollte es meiner Ansicht nach einen Preis geben. Eben weil er alles sagt: über die Welt, über den Menschen,
über einen Kriminalisten mit Asperger-Syndrom, über den Autor, über den Leser. Da hilft nur eine tiefe Verneigung. Innere Dankbarkeit.Wie gut zu wissen, dass in dieser Welt irgendwo Menschen sind,
die den Sinn und das Wesen genauso erfassen wie den UnSinn und das Nicht. Ich habe den neuesten Band gekauft - und die anderen gleich heute nachbestellt. Weshalb? um die Verbindung mit solcher
Energie, Wachsamkeit, Wärme, Trauer und Lachen noch lange in mir am Leben zu halten. DANKE.
Bruno Rodrigues (Samstag, 15 Juni 2019 22:07)
Hallo Herr Schmidt,
Vielen vielen Dank für die tolle Bücher und die liebevolle Beschreibung meines Algarves. Ich will nur noch dahin wenn ich Lost lese...muitas saudades...
Die Geschichten und Charakteren sind toll!
Sie könnten irgendwann vlt über die bestehenden Verträge für Öl-Gewinnung in Portugal und Algarve schreiben. Das bietet eine Menge Stoff...es gibt Pläne nicht nur für Aljezur aber auch für Tavira. Es
steckt eine Menge Korruption und einige große Firmen dahinten.
Trotz allem ärgert es einem schon ein bisschen, dass der Guadiana mit dem Tejo verwechselt wird...Aber halb so schlimm...freue mich auf das nächste Buch!
VG
Bruno
Fotografa da Fuzeta (Dienstag, 11 Juni 2019 15:26)
Hallo Herr Schmidt,
Ich kann leider nicht immer unter meinem Johannisbrotbaum sitzen. Durch meine zweite Berufsausbildung zur Heilpädagogin betreue ich in einer Förderschule Autisten, wenn auch leider keinen einzigen
Asperger.
Deswegen suche ich für die Wintermonate "Zugvögel", die einige Zeit in meinem Häuschen in Quatrim Sul verbringen möchten.
Ich hatte kurz gezögert, ob diese Plattform dafür geeignet ist, diese Bitte zu äußern. Aber da ich besondere Leute suche und ich das Haus bewusst nicht in große Portale stelle, schreibe ich jetzt
einfach mal.
Falls es nicht möglich ist..kein Problem..und Danke fürs nach Fuzeta "beamen" auch ohne skotty :)
https://avedoparaiso.wixsite.com/meinewebsite
chim (Montag, 10 Juni 2019 20:40)
Guten Abend, Herr Schmidt,
zum ersten Teil hatte ich mich über die liebe- und gefühlvolle Zeichnung der Charaktere geäußert. (#47) Beim zweiten Teil habe ich lange gezögert, ihn zu lesen, wie würden die Personen diesmal
geschildert werden?
Anders, klar! Aber diesmal war es eine gute und spannende(!) Geschichte, und nun Band drei, der dem noch eines draufsetzte, wieder eine Palette von Figuren, ein sehr spannender Ablauf und eine
Vielzahl schön geschilderter Situationen und Figuren.
Vielen Dank, da freue ich mich, zu lesen, daß es einen vierten Teil geben wird. Ich bin gespannt, das Ganze entwickelt sich.
Ihnen weiterhin gute Ideen, stimmungsvolle Musik, wenn es zum Ende drängender wird.
Viele Grüße
Fotografa da Fuzeta (Montag, 10 Juni 2019 17:00)
....natürlich sitze ich nicht immer unter dem Kirschbaum. Ein paar mal im Jahr sitze ich unter meinem Johannisbrotbaum vor der Veranda....in Quatrim do Sul. Gleich nach Bias Sul Richtung Olhao. Viele Grüße an alle Fuzeta Lovers :)
Fotografa da Fuzeta (Montag, 10 Juni 2019 16:52)
Hallo Herr Schmidt,
habe das dritte Buch jetzt in der Hand und tiefe Sehnsucht überkommt mich hier unter meinem Kirschbaum im Oberfränkischen, wo ich seit ein paar Jahren wieder lebe. Vor etwa zehn Jahren hatte ich ein
kleines Fotostudio in der Rua Liberdade und nichts schien diesen Zustand je zu ändern. Ja, Fuzeta ist Magie. Und der Erste, der dieses allgegenwärtige Gefühl vor mir aussprach war Che von Fuzeta. Wie
sein richtiger Name ist, keine Ahnung. Es passieren hier Dinge, die nicht immer zu erklären sind. Vielleicht ist es dieses bestimmte Azurblau, das es nur dort gibt und wie ein Wurmloch kleine Momente
vom Paradies zeigt.
Ulrike Pesch Liebenburg (Montag, 10 Juni 2019 16:00)
Hallo, ich habe gerade den dritten Band von Lost in Fuseta verschlungen. Ich bin, wie Sie, seit Langem Portugalfan, meistens in Olhos d`Agua oder Lisboa bei portugiesischen Freunden. Wenn mein Freund Antonio sagt, sagt er mich in 5 Minuten abholt, dann frage ich: meinst du deutsche oder portugiesische Minuten? Wenn er portugiesische sagt, kann ich mich getrost noch mal hinlegen. Ich bin Psychotherapeutin und möchte Ihnen gratulieren zu der hervorragenden Recherche zum Asperger. Ich empfehle Ihr Buch inzwischen Betroffenen, weil Ihr Humor dem schwierigen Thema etwas die Schwere und Dramatik nimmt. Bitte schreiben Sie noch viele Bücher über diese liebenswerte Truppe in diesem wundervollen Land. Herzliche Grüße
Christian Hussong (Montag, 10 Juni 2019)
Hallo Herr Schmidt,
zunächst möchte ich mich als absoluter Portugal-Fan für Ihre drei "Lost in Fuseta"-Romane bedanken, die ich mit Begeisterung gelesen, um nicht zu sagen verschlungen habe.
Erlauben Sie mir jedoch eine Bemerkung:
Auf Seite 368 von "Weiße Fracht" müsste Tejo doch eigentlich durch Guadiana ersetzt werden.
Abschließend noch eine Frage: Warum wird eigentlich als Bier immer nur Sagres getrunken? Super Bock z. B. schmeckt doch auch ganz lecker.
Schätzl (Samstag, 01 Juni 2019 12:54)
Da meine Frau und ich so angetan sind, von Ihren Romanen, haben wir kurzerhand die Ostalgarve besucht und sind echt begeistert von diesem wunderschönen Gebiet undden Menschen dort ! Vielen Dank für die Inspiration !
Isolde (Dienstag, 21 Mai 2019 19:37)
Hallo Holger,
beste Grüße aus Fuseta!
Gegen Ende unseres Urlaubs in Lissabon und an der Algarve waren wir heute auf Spurensuche in Fuseta. Es war ein schönes Erlebnis, die aus den Büchern vertrauten Örtlichkeiten zu sehen. Band 3 habe
ich bereits in Lissabon verschlungen, ich konnte doch nicht bis zur Algarve warten!!!!!
Spannend und mit unerwarteten Wendungen musste ich eine Nacht durchlesen, danke, und ich freue mich jetzt schon auf Band 4.
Bis bald, alles Gute von
Isolde und Norbert
Ralph Brühwiler (Sonntag, 19 Mai 2019 14:14)
Lieber Herr Schmidt
Als der erste Band Ihres „Lost in Fuseta“ 2017 erschien, dachte ich, muss die Welle der Kommissare nach allen französischen und italienischen Tourismusregionen nun auch auf die Algarve überschwappen,
wo ich mich 2001 mehrere Monate aufgehalten habe (in Burgau)? Nach der Lektüre aller drei Lost-Krimis muss ich sagen: Ja, sie soll, sie muss! Ich habe gestern abend die „Weisse Fracht“ mit einem
beglückenden Seufzer aus der Hand gelegt, so viel Spannung, so gut geschrieben! Mein Kompliment. Und danke, dass sich Carlos Esteves zweifacher Eckzahn-Schlag so anfühlte wie „FC Porto gewinnt die
Champions-League und Empfang des Nobelpreises“ – selten habe ich bei der Lektüre eines Krimis so laut und herzhaft gelacht! Obrigado! Ich freue mich auf die nächste Welle... Ralph Brühwiler
Holger Karsten Schmidt (Donnerstag, 16 Mai 2019 17:27)
Hallo Herr Schmidt,
danke für die Blumen!
Was eine Liste mit Bars, Restaurants und Handlungsorten angeht, muss ich Sie leider enttäuschen.
Also können Sie selbst noch mal durch die drei Bände blättern - oder die Orte auf Ihre eigene Art erkunden (so habe ich es auch gemacht).
Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß auf Ihrer Entdeckungstour.
Schöne Grüße,
H. Schmidt
Andreas Schmidt (Sonntag, 12 Mai 2019 17:45)
Hallo Herr Schmidt!
im Juli fliege ich nach Faro und habe mir vorgenommen, Fuseta aufzusuchen. Und Moncarapacho. Gerne würde ich dort in den Restaurants, die im Buch vorkommen, speisen.
Gibt es eine Liste mit den Bars und Lokalitäten,
und evtl. auch eine mit den Handlungsorten?
Mein Quartier befindet sich am Barragem de Beliche, den Nachbar-Stausee des Barragem den Odeleite.
Ich würde gerne auf Spurensuche gehen ....
Ich bin mir übrigens ziemlich sicher, dass ich mich mit meinem Interesse in guter und zahlreicher Gesellschaft befinde.
Vor Ort höre ich mir dann nochmal die Bücher an.
Vielen Dank für die Idee des Asperger Kommissars an der Algarve!
Herzlichen Gruß
Andreas Schmidt
Wiebke (Donnerstag, 09 Mai 2019 21:17)
Lieber Herr Schmidt,
Herzliche Grüße aus Fuseta .... wunderschön! Und natürlich habe ich den 3. Lost unterm Arm ;-)
Danke für die Geschichten und den Reisetipp!
Angela J. (Montag, 06 Mai 2019 10:34)
Lieber Herr Schmidt,
ich habe alle drei Bände um Leander Lost regelrecht verschlungen und warte nun sehnsüchtig auf Band 4. Die einzelnen Personen sind mir von Anfang an so sehr ans Herz gewachsen, dass ich jeden direkt
vor mir sehe und denke, ihn schon jahrelang zu kennen. Portugal ist mein Lieblingsreiseziel und wir haben im vergangenen Jahr sogar zwei Tage in Fuzeta verbracht, um auch diesen Ort einmal
kennenzulernen. Irgendwie hatte ich dabei immer das Gefühl, jeden Moment auf einen der Darsteller aus Ihren Büchern zu treffen. Herzlichen Dank für die tollen Geschichten. Wie gesagt, ich warte
sehnsüchtig auf Band 4!
Eva McCormack (Dienstag, 30 April 2019 01:17)
Lieber Herr Schmidt,
ich möchte mich für Ihre Portugal Krimis bedanken- Danke!
Möge Leander Lost ähnliche Dimensionen annehmen wie Commissario Brunetti.
Herzliche Grüße aus Hessen
Christiane (Sonntag, 28 April 2019 08:44)
Guten Morgen Herr Schmidt,
ich habe bisher alle drei Lost-Bücher sehr gerne gelesen und mag vor allem die absurd-komischen Momente, die durch Leanders "Anpassungsschwierigkeiten", bedingt durch seinen Autismus, entstehen.
Womit ich aber sehr große Schwierigkeiten habe, ist seine Beziehung zu Camus. Wenn wir (Leser) Camus kennen und seine Philosophie begriffen haben, können wir (Leser) Leanders Diskrepanz zwischen sich
und der Welt als noch verfremdeter und absurder erkennen als unsere eigene, aber ich bezweifle wirklich, dass er das auf eine Weise selbst erkennen könnte, die er in einen Bezug zum Absurden setzen
kann.
Das Leben, auch von Nicht-Autisten, ist inkohärent. Sonderbar, wie wenige es bemerken, denn es zu bemerken, ringt jedem persönlichen Drama durchaus eine komische Komponente ab. (Ich weiß, "dank"
eines schweren Unfalls vor 24 Jahren, seitdem ich doppelt oberschenkelamputiert im Rollstuhl sitze, wovon ich rede und lache sehr viel, woran Camus nicht ganz unschuldig ist.)
Möglicherweise sind Sie auf der Suche nach einer Person, über die sie diese riesige Lücke zwischen Wahrnehmung, Wunsch und Wirklichkeit darstellen können, auf einen Autisten gestoßen, weil man einen
solchen wesentlich offenkundiger täglich vom Absurden anspringen lassen kann?
Ist das so?
Es wird mit Leander plastischer, was wir aber tatsächlich alle erleben.
Tatsächlich wäre aber der einzige Mensch, der mich davon überzeugen könnte, dass Autismus und Camus in Interaktion funktionieren, ein Autist. (ein realer).
Doch genug der Philosophie;
Ich bin auf Ihre Bücher gestoßen worden, als meine beste Freundin mir den ersten Teil mit den Worten empfahl, "der schreibt ein wenig so wie du".
(Hier liegen vier Krimis herum, die verzweifelt einen Verlag suchen)
Damit meinte sie, wie Sie die Personen gestalten, in ihren Gesten, ihrer Mimik (oder nicht vorhandenen Mimik) und auch die Momente der Situationskomik schildern, so dass sie sich filmisch im Kopf des
Lesers abspielen. Es ist hilfreich, zu schildern, was sie an haben, wie sie gucken, sich bewegen.
Das ist Ihnen wunderbar gelungen und ich bin dankbar für jedes Buch, in denen die handelnden Personen keine oberflächliche Schablone sind. (Sie sind selten geworden)
Insofern ist die eigentliche Kriminalhandlung zwar wichtig, weil sie die Spannung aufbaut und aufrecht erhält, aber für mich ist sie sekundär, der rote Faden, an dem sich die Menschen
(Antagonisten/Protagonisten) durch das (fiktive), wundervoll geschilderte Leben hangeln.
Wirklich schön, Ihre Leander Lost-Bücher
Richtig schön und ich danke Ihnen dafür..
Herzliche Grüße vom Niederrhein
Holger Karsten Schmidt